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Gelesen

Mögen denn nicht alle Fasnet?

(tutut) - Weiß er nicht, was aus der Sowjetunion wurde? Ein Zeitungsleser, der nicht mit dem Wäscheklammersack geschlagen oder gar in ihn hineingekrochen ist, weil er zur Schule ging, als dort Faktenvermittlung und nicht Religion mit Evangelien von Marx und Lenin auf dem Stundenplan stand, wird aufhören zu lesen, weil er weiß, dass mit fanatischen Fundamentalisten weder diskutiert, noch gut Kirschen mit Wodka essen ist: "Solidarität ja, Bonds nein - Angela Merkel nennt die Corona-Pandemie die größte Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Leider handelt die Bundeskanzlerin nicht danach – zumindest nicht in Bezug auf die Europäische Union. Während das Gründungsmitglied Italien und das 1986 zur Gemeinschaft hinzugekommene Spanien erfolglos in Brüssel um Hilfe baten und in ihrer Not am Ende zuerst bei der Nato Gehör fanden, agierte die Bundesregierung bei der Unterstützung der europäischen Partner zögerlich, ambitionslos, herzlos". Wer so Leid artikelt, schreibt von einer EUdSSR als UdSSR und propagiert einen "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) , statt vom Ende her zu denken. Denn der Anfang ist schlimmer als nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, von dem Tastendrücker so wenig wissen wie eine Kanzlerin, deren Pastorenfamile aus der BRD flüchtete und ihr Heil in der DDR fand. Wer konnte als Pfarrerrstochter schon so wie Merkel Karriere im "Arbeiter- und Bauernstaat" machen mit all seinen denkerischen Verbiegungen bis zum materiellen Zusammenbruch des Systems, welches nun im Westen als linksgrüner Anstrich weiterlebt mit dem queren Anspruch: Verdammt, irgendwann muss es klappen, muss  Marx doch mehr sein als Murks! "Hätte Deutschland neben dem am Donnerstag beschlossenen Hilfspaket nur ein Prozent der deutschen Hilfen für die Unterstützung der Partner in Rom und Madrid ausgegeben – sei es als zinsloses Darlehen oder gar als Geschenk – das Geld wäre gut angelegt und eine Geste gewesen, die weder Italien noch Spanien jemals vergessen hätten". Hätte, hätte Fahrradkette. So klingt Realitätsverweigerung. Nationale Grenzen sind nicht nur dicht, Deutschland ist zum Flickenteppich des Vormärz geworden, wo Menschenjagden stattfinden auf einzelne Bürger, falls sie gerade im falschen Buntland oder gar Dorf freilaufend unterwegs sind und zur Massenversammlung und damit Freiwild erklärt werden, wenn sie auf einem Bänkchen sitzen. Da kennt Polizei nichts, vor allem nicht Geschichte und den Amtseid.  Vergessen das "Lied der Deutschen" von Hoffmann von Fallersleben, Konjunktur hat seine Feststellung: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant".  Büttel aus dem Sack. In der Not vespert die "Presse" auch Fliegen. Was wollte der Leidartikler sagen? Er wird es selbst nicht wissen. Kleineuropa kennt keine Menschen mehr, sondern nur noch Gulags und Stalags. Goethes Reisen wären heute nicht einmal denkbar. Kindisch geht eine Welt der Hysteriker unter: "Landesschülerbeirat schlägt Kombilösung für Abschlussprüfungen vor". Wer? Warum informieren und kommentieren sie nicht? O Heimat! Was ist aus der Welterklärung einer Spaichinger Redaktionsleiterin geworden? Das: "Meditieren – Vögel beobachten – die Liebsten anrufen - Regina Braungart - Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot – das verändert nicht nur den Alltag, sondern auch die Freizeitgestaltung. Redakteure und Volontäre des Gränzboten, Heuberger Boten und der Trossinger Zeitung geben täglich Tipps, wie man sich die Zeit vertreiben kann oder verhindert, dass einem die Decke auf den Kopf fällt. Für einen Menschen, der mit dem Glück gesegnet ist, niemals in einen Zustand der Langeweile zu geraten, ist diese ruhige Zeit eher eine Zeit des Durchatmens. Komisch, wenn man bedenkt, dass so viele Menschen gerade jetzt Luft schnappen, physisch und psychisch. Tipp Nr. 1: Morgens meditieren und dann einen Plan machen. Auch wer meditieren bisher für fernöstlichen Hokuspokus gehalten hat, kann sich auf eine lange westliche Tradition – die der Kontemplation – beziehen. Sich mit Hilfe guter Anleitung im Internet oder auf einer CD in sich versenken, Gedanken kommen und wieder ziehen lassen – das macht Seele und Geist frei. Diesen Zustand kann man auch erleben, wenn man sich zum Beispiel auf einer Anhöhe auf einem Bänkchen niederlässt und ganz still den Blick über die wunderschöne Landschaft schweifen lässt". Hat sich was mit Bänkchen! Das Ist eine Corona-Ansteckdose und gehört eventuell der Polizei. Diese Befreiung von Langeweile sei ihr gegönnt, hat sie doch schon ganz anders gedichtet: "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Sie nennt das "Mit Journalismus die Welt erklären" und ihr Chef "Qualitätsjournalismus". Tritratrulala.  Rettet die Bäume!

Tritratrulala. Nur nichts übertreiben! Einfach mal auf dem Bänkchen "Meditieren – Vögel beobachten – die Liebsten anrufen"!

VGH zweifelt an Ermächtigungsgrundlage für Corona-Verordungen
...Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) des Landes hat in einem Beschluss die Verfassungsmäßigkeit der Rechtsgrundlagen der baden-württembergischen "Corona-Verordnung" in Zweifel gezogen. Der VGH, das oberste Verwaltungsgericht im Land, lehnte zwar den Eilantrag eines Freiburger Fitnessstudios gegen die Verordnung ab, sodass diese weiterhin anwendbar bleibt. Die Richter befanden aber, es sei "offen", ob die gesetzliche Grundlage – ein bestimmter Paragraf im bundesweit gültigen Infektionsschutzgesetz – die Landesregierungen ermächtigt, solche Verordnungen zu erlassen, eine "ausreichende Ermächtigungsgrundlage für die landesweite Schließung bestimmter Arten von privat betriebenen Dienstleistungsbetrieben und Verkaufsstellen" darstelle. .. Landes-Justizminister Guido Wolf (CDU) äußerte sich am Dienstag vorsichtig kritisch: Demokratische Kontrolle sei "Kernelement der Rechtsstaatlichkeit", sagte er dieser Zeitung. "Wir müssen dafür Sorge tragen, dass eine Legitimation aller Maßnahmen durch unsere Parlamente gewährleistet ist." ...
(Badische Zeitung. Was heißt hier Zweifel? Wer hat denn was beschlossen außer Merkel und Gefolge? Dem Justizminister ist im Namen der Raute dazu nichts eingefallen, nun erinnert ihn das Gericht an das Grundgesetz. Ein politischer Totalausfall.)

Die Wetterschutzhütte für den Waldkindergarten „Waldkäferle“ nimmt Gestalt an!
...Sollten sich die Corona-Umstände entsprechend einstellen, ist der Betriebsbeginn des Waldkindergartens im Mai geplant. Aktuell stehen 16 Kinder auf der Anmeldeliste. Starten wird das Erzieherinnen-Team mit einer kleinen Gruppe an Kindern, die Stück für Stück auf die Gruppengröße von 20 Kindern aufgestockt wird.Wir freuen uns auf das Integrieren einer neuen Kinderkarten-Pädagogik in unserer Stadt und informieren gerne über Schnupper-Termine und Konzeption des Waldkindergartens „Waldkäferle“.
(Stadt Spaichingen. Als was?  Wann folgt die Rückkehr zur Höhle als nächster linksgrüner pädagogischer Schritt in die  Steinzeit?)

Schafbock von Streichelzoo der Jugendfarm Kornwestheim geschächtet
Kornwesthem - Vermutlich in der Nacht zum Karfreitag wurde auf dem Gelände der Jugendfarm Kornwestheim e.V. ein etwa zweijährigen Schafbock geschächtt. Das Tier stand mit mehreren Artgenossen sowie Hühnern gemeinsam auf einem eingezäunten Wiesengrundstück. Der Zaun weist keine Beschädigungen auf. Möglicherweise überkletterten die Täter die Zugangstore, um so auf das Gelände der Jugendfarm zu gelangen. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde das Tier fachmännisch ausgenommen. Das Fleisch samt Gerippe und das Blut des Schafes stahlen die Unbekannten. Das Fell, die Innereien sowie der Kopf und die Läufe wurden zurückgelassen.
(Polizeipräsidium Ludwigsburg. Wo mögen die gewissem Brauchtum anhängigen Täter wohl zu suchen sein?)

Freudenstadt im April 1945
Tage ohne Gott
Französische Soldaten veranstalteten im April 1945 in Freudenstadt eine regelrechte Mord- und Vergewaltigungsorgie. Hunderte Frauen wurden geschändet, es wurde geplündert, gebrandschatzt und getötet. Doch ein echtes Aufklärungsinteresse besteht im Hinblick auf diese Kriegsverbrechen bis heute nicht. Der Eintrag „Freudenstadt“ in der französischen Fassung von Wikipedia ist knapp. Immerhin wird die Besetzung des Ortes durch Kolonialtruppen der 4. Marokkanischen Gebirgsdivision am 16. April 1945 erwähnt, gefolgt von einem summarischen Hinweis auf die Zerstörung der Stadt und zahlreiche Ausschreitungen gegen die Zivilbevölkerung. Bemerkenswert ist im Grunde nur der Hinweis, daß man diese „schrecklichen Tage“ als „Tage ohne Gott“ bezeichnete. Die Formulierung kommt auch in der Selbstrechtfertigung der Soldaten vor, die an den Greueltaten beteiligt waren....Obwohl der Ort mit Verwundeten überfüllt war und obwohl der Kommandeur der deutschen Truppen in der Umgebung, General Konrad von Alberti, vorschriftswidrig einen offenen Funkspruch absetzen ließ, in dem der Feind darauf hingewiesen wurde, daß Freudenstadt von Kampfverbänden geräumt sei, begann eine sechzehnstündige Beschießung.Dabei kamen auch Brandgranaten zum Einsatz, so daß etwa 95 Prozent der historischen Altstadt zerstört wurden. Amerikanische Bombardements hatten zuvor die Wasserleitungen beschädigt, und Feuerwehrwagen fielen durch Artilleriebeschuß aus. An Löschen war kaum zu denken. Erst am 17. April konnte die Stadt übergeben werden. Gerechtfertigt wurde die Vernichtung der Stadt von französischer Seite damit, daß man auf heftige Verteidigung gefaßt gewesen sei. Allerdings hatte nur ein Dutzend Waffen-SS-Soldaten oder Werwölfe vor der Stadt kurz eine Stellung gehalten. Im übrigen widersprechen der Behauptung nicht nur Dauer und Heftigkeit des Beschusses – bei fehlender Gegenwehr –, sondern auch der Fortgang der Dinge. In den Tagebuchaufzeichnungen eines katholischen Geistlichen hieß es über die Lage nach der Okkupation: „Die vertierte Soldateska stürzte sich in die Häuser, die noch standen, oder zerstört waren, aber noch nicht brannten, zerschlugen alles, was sie nicht brauchten, und steckten viele Häuser in Brand, die noch nicht durch die Brandgranaten Feuer gefangen hatten. Ganze Straßenzüge wurden angezündet. Schlimme Tage kamen jetzt. Nichts war mehr sicher, kein Mensch und kein Eigentum mehr.“ Tatsächlich bestimmten die „Tage ohne Gott“ nicht nur Überfälle, Morde und zahlreiche Plünderungsakte, sondern vor allem die brutalen Übergriffe auf Frauen und Mädchen. Man nimmt an, daß es in Freudenstadt etwa 500 bis 600 Vergewaltigungen gab. In dem Film „BeFreier und Befreite“ (Helke Sander/ Barbara Johr, 1992) kam die Ärztin Renate Lutz zu Wort, die schilderte, daß eine ihrer Patientinnen 128mal mißbraucht worden sei....In einem Bericht für den amerikanischen Geheimdienst OSS aus dem Frühsommer 1945 hieß es über die französische Besetzung des deutschen Südwestens: „Vielfach wird angenommen oder aus Ereignissen geschlossen, daß für die ersten 48 Stunden eine besondere Erlaubnis zum Plündern und Vergewaltigen gegeben wurde.“ Im Falle Freudenstadts sollen die französischen Offiziere ihren Männern drei „Freinächte“ im Fall der Eroberung versprochen haben...
(Junge Freiheit. Ein abgeschafftes Deutschland hat keine Geschichte, außer der von ungebildeten neomarxistischen Betroffenheitsgutmenschen, welche angeblichen Siegern symbolisch die Füße küssen. Wo bleiben die Entschuldigungen Frankreichs für die Schande solcher babarischer Kriegsverbrechen?)

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NACHLESE
Auszug aus Peter Hahnes Bestseller
Die Gnadenlosigkeit der Klima-Religion
Von Gastautor Von Peter Hahne
Die Klima-Religion kennt keine Gnade. Allein die gute Sache zählt. Der Zweck heiligt die Mittel, wenn einem sonst schon nichts heilig ist.
Ja, Deutschland war einmal Maß und Mitte... Was ist davon geblieben? Nicht mal Mittelmaß! ...Auch die Kirchen marschieren mit, sind kein Bollwerk mehr gegen eine Inflation des Zeitgeistes. .. Wenn alles gleich gültig ist, wird bald alles gleichgültig. . ...Ich, Jahrgang 1952, lasse mich jedenfalls nicht von dieser Klimasekte als Umweltsünder beschimpfen, von Kindern, die elektronisch hochgerüstet und mit Flugreisen verwöhnt sind. Wenn einer nachhaltig gelebt hat, dann meine Generation: zu Fuß zur Schule, defekte Kleidung gestopft, Essen nach Jahreszeit aus der Region, Spielen in der Natur und nicht auf Konsolen, Ferien mit dem Fahrrad ...Seltene Erden, die von Kinderhänden gewonnen und als Schrott wieder nach Afrika entsorgt werden, habe ich nicht verbraucht. Nein, so haben wir nicht gewettet!....Sollten unsere Kinder wirklich nur noch Greta zum Vorbild haben? Verscherbeln wir inzwischen alles unter Wert, was Maß und Mitte einmal ausgezeichnet hat? Es ist nur eine Frage der Zeit, wann man des (wichtigen) Themas überdrüssig geworden ist. Wenn man endlich merkt: Der Kaiser hat ja gar keine Kleider. Doch was bleibt? ...Der große dänische Philosoph Sören Kierkegaard hat recht: »Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer sein.«...
<<< Peter Hahne, "Seid ihr noch ganz bei Trost! Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror. Quadriga, 128 Seiten, 12,00 €
(Tichys Einblick. Wer auf einem linksgrünen Totenschiff segelt, wird die Schule des Lebens verpassen.)
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Viel Lob für Merkel in Virus-Krise
Internationaler Journalistenschwachsinn
Von WOLFGANG HÜBNER
In einigen ausländischen Medien wird der bislang recht glimpfliche Verlauf der Virus-Krise in Deutschland mit der Person der Bundeskanzlerin in positive Verbindung gebracht. Und die konformistischen Massenmedien Deutschlands sind ohnehin voll des Lobes über die so wundersam „wiederauferstandene“ Angela Merkel.Dagegen werden hierzulande ganz unverblümt die bislang höheren Opferzahlen in den USA und Großbritannien auch mit ihren ungeliebten politischen Führern Trump und Johnson erklärt. Andererseits wird auffällig vermieden, die hohen Totenraten in Italien und Spanien in Beziehung zu setzen zu deren aktuellen linken Regierungen.Um es kurz zu machen: Das alles ist international verbreiteter Journalistenschwachsinn, der entweder polemischer Verblendung oder notorischer Reflexionsunfähigkeit entstammt. Denn ob und warum es gravierende Unterschiede in der Folgewirkung des Virus in den verschiedenen Nationen gegeben haben wird, kann erst in einigen Monaten, vielleicht sogar Jahren nach eingehenden Analysen belastbar festgestellt werden. Schon heute allerdings darf vermutet werden, dass dann der Zustand und das Niveau des Gesundheitswesens sowie der Volksgesundheit keine unwesentliche Rolle bei der Bilanz des dramatischen Geschehens spielen dürfte.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die alten Stasi und SED Kader Genossen sehen wohl ihre Zeit gekommen, das Unrechtsregime im neuen Gewand wieder zu beleben. Was mir immer mehr auffällt, das Frauen die schlimmsten und brutalsten Meinungen in der Politik vertreten. Angefangen bei Merkel über Esken zu Roth und die meisten Links/Grünen Frauen. Die „Männer“ in der aktuellen Politik sind alle schon entmannt.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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René Zeyer
Vorsicht, Ratingagenturen!
Immer, wenn Krise ist, und wann ist in der EU schon mal nicht Krise, erwachen zwei Begriffe zu neuem Leben. Der eine ist Eurobonds, nun auch Coronabonds, der andere ist Ratingagentur. Wenn diese Zwei aufeinander treffen, kann man eigentlich nur das Weite suchen. Ein Blick ins Schreckenskabinett der Finanzwelt.
(achgut.com. Jede Pest hat ihre Kreuzritter.)

Peer Ederer
Der Lockdown ist nahezu wirkungslos – eine Beweisschrift
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: die Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren des Lockdowns sind nahezu wirkungslos. Die Neuinfektionsraten waren schon vorher ganz von alleine gesunken, ohne dass es den Lockdown des 16. März gebraucht hätte. Offensichtlich sind andere Faktoren ausschlaggebend. Da wäre beispielsweise der Karneval 2020: Die teuerste Party der Weltgeschichte.
(achgut.com. Narrenschiffe auf lustiger Seefahrt.)

Hans Hofmann-Reinecke
E-Flugzeuge: Von wegen Energiewende am Himmel
Für E-Autos reicht es bislang nur für ein Nischendasein. Dennoch fordert man bereits, nun auch im Himmel, so wie auf Erden, den E-Antrieb. Am Beispiel des Flugzeugs kann man allerdings auch besonders gut erklären, warum die Physik für dessen Durchbruch ein Hindernis darstellt, mindestens so hoch wie das Matterhorn.
(achgut.com. Gewitterwolken fehlen noch die Steckdosen.)

Immer neue Illusionen
Ostern auf der Insel des Wohlstands
Von Roland Tichy
Noch ist die Bevölkerung trotz lästiger Ausgangsbeschränkungen zufrieden. Die Illusion von Wohlstand ohne Arbeit hält, zumindest über die Ostertage. Frisch gedrucktes Geld macht es möglich.In Frankfurt, der deutschen Stadt mit dem verkehrsreichsten Flughafen und Bahnhof, zieht wieder ein Pferdefuhrwerk durch die Stadt. Es bringt den Frankfurtern den lebensnotwendigen Stoff, den Apfelwein. So wird das lokale Grundbedürfnis befriedigt, seit Apfelweinschänken geschlossen wurden. Es ist ein ruhiges, fröhliches Bild. So muss es zuletzt Anfang der 50er-Jahre ausgeschaut haben; die Straßen ohne Blech, sie wirken weit und sind fast leer. Nur die damals herumtollenden Kinder sind entweder nicht mehr da oder in Quarantäne. Kommt es wieder so – so idyllisch arm?...
(Tichys Einblick. Wer die Vergangenheit nicht kennt, träumt von einer Zukunft, die aber mit der Gegenwart keine Ähnlichkeit mehr haben wird.)

Gerd Held
Merkels Sprechverbot
Ein Monat im Corona-Notstand (3)
...Die Blockade der Realwirtschaft muss aufgehoben werden. Das geht nur durch Aufhebung der Notstandsmaßnahmen, die in ersten Schritten schon sehr bald erfolgen müsste. Das gilt für das gesellschaftliche Leben insgesamt. Man hört vielfach die Behauptung, dass in der jetzigen Situation ein „ganz neuer sozialer Zusammenhalt“ entstehen würde. Das ist ein merkwürdiger „Zusammenhalt“, der dadurch entsteht, dass die Bürger daran gehindert werden, sich frei zu versammeln. Nicht weniger merkwürdig ist die Kampagne “Wir bleiben zu Hause“ in den Massenmedien, die den Eindruck erweckt, man sei dann „miteinander stark“. Dabei sind es doch die Massenmedien, die in dieser Situation einen ganz einseitigen Machtzuwachs erfahren....In dieser Situation hat die Bundeskanzlerin in einer Videobotschaft verkündet, dass jetzt nicht der Zeitpunkt sei, über eine Rücknahme von Restriktionen zu sprechen. Sie hat wirklich das Wort „sprechen“ gewählt. Hätte sie nur abgelehnt, jetzt schon eine Entscheidung zu treffen, wäre es noch vertretbar gewesen. Aber der Versuch, sogar das vorbereitende Gespräch zu verhindern, ist ein ganz schlechtes Signal. Eine Denk-Quarantäne ist das Letzte, was Staat und Gesellschaft jetzt gebrauchen.
(achgut.com. Merkel zittert.Wann wackelt, wann fällt sie?)

Nach der Coronakrise die Eurokrise
Ökonom Mayer: Politiker müssen über Währungsreform nachdenken
Von Redaktion
Euro funktioniert nur bei gutem Wetter – Deutschland wird Schulden Italiens und Spaniens tragen – Euro-Anleihen reduzieren. Nach der Coronakrise wird die EU auch eine Eurokrise durchmachen, die Deutschland zusätzliche Schuldenlasten der Krisenländer Spanien und Italien aufbürden wird. Damit rechnet der Ökonom Prof. Thomas Mayer, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank und heutiger Direktor des Flossbach von Storch Research Instituts in Köln. Sogar die Bewältigung der Folgen einer Währungsreform schließt der Chef der Denkfabrik nicht mehr aus. Wie schon während der Finanzkrise zeige sich erneut die Fehlkonstruktion des Euro...
(Tichys Einblick. Merkel hat nie einen Zweifel an ihrem Ziel gelassen: "Scheitert Europa, dann scheitert der Euro". Oder so. Oder umgekehrt. Der Sozialismus siegt. Freundschaft!)

Chaim Noll
Wie lange spielen wir noch mit?
....Es wäre dumm vonseiten der Regierenden, die Hinnahme-Bereitschaft ihrer Mitbürger für unerschöpflich zu halten. Die Stimmung kann jeden Tag umschlagen, und die Reaktion könnte heftig ausfallen. Politiker in einer Demokratie sollten wissen: Eine freie Gesellschaft lässt sich nicht mit Angst regieren. Auch nicht mit Angst vor einem Virus.
(achgut.com. Fühlen sich nicht viele "Mitbürger" wohl, das Denken anderen zu überlassen, selbst Pferde haben ja größere Köpfe?)

Im Zuge eines Systemwechsels "TUI & Co absaufen lassen" und "etwas Neues aufbauen"
Dresden: Grüner Stadtrat Schlick will „Wirtschaft an die Wand fahren“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Robert Schlick sitzt für die Grünen im Dresdner Stadtrat und ist dort Sprecher für Digitalisierung, Natur- und Wasserschutz. Außerdem fungiert er als Ansprechpartner für alle Angelegenheiten im Ortsamt Prohlis. Man kann ihn also nicht als Hinterbänkler oder unwichtigen Mitläufer bei den Dresdner Grünen bezeichnen. Am Ostersamstag ließ er mit einem Tweet seine Maske fallen und tief in sein sozialistisches Herz blicken: Mit den Stichworten „fckcptlsm“ (fuck capitalism) und „Systemwechsel“ schlug er vor, im Zuge der Corona-Krise die gesamte Wirtschaft „an die Wand zu fahren“ sowie „TUI & Co absaufen“ zu lassen, um dann „etwas Neues ausprobieren“ zu können, das „klima-, umwelt-, und menschenfreundlich“ sei. Was dieser Grüne in seinem ganz offensichtlich erheblich linksextrem infizierten Hirn ausheckte, bedeutet nichts anderes als den Zusammenbruch der deutschen Industrie mit Massenarbeitslosigkeit von zig Millionen Menschen. Dann will er wohl im Sinne einer DDR-ähnlichen Planwirtschaft alles gleichschalten und am sozialistischen Reißbrett neu entwerfen, so dass es in grüne Wolkenkuckucksheim-Vorstellungen hineinpasst. Vor allem die Automobil-, Energie- und Reisebranche dürften in den Vorstellungen von Herrn Schlick gravierend umgestaltet werden.Ganz nebenbei dürfte dieser Tweet für den Verfassungsschutz hochinteressant sein. Bedeuten die Kürzel „fuck capitalism“ und „Systemwechsel“ etwa, dass hier jemand im grünen Gewand die soziale Marktwirtschaft und die parlamentarische Demokratie abschaffen will? Dies war wohl selbst für seine grünen Mitstreiter etwas zuviel der Ehrlichkeit. Schlick bekam offensichtlich Druck und teilte am Sonntag gegen 14 Uhr auf Twitter mit, dass er seinen „umstrittenen Tweet“ vom Vortag gelöscht habe, da er in seiner ursprünglichen Aussage „ungünstig formuliert“ gewesen sei. Schlick wolle „keine DDR 2.0“, sondern „lediglich die Diskussion über eine gerechtere und klimafreundlichere Wirtschaftsform anstoßen“. Dann fügte dieser politische Realitätsverweigerer noch hinzu, dass er mit dem Tweet seine „persönliche Meinung“ wiedergegeben habe, „keine Fraktions- oder Parteimeinung“. Da hat wohl jemand auf Druck der Parteizentrale gehörig Kreide gefressen. Ich habe mir aber erlaubt, diesen Tweet zu sichern, damit das Gedankengut dieses Grünen nicht in Vergessenheit gerät...Wenn einen solchen mutmaßlich verfassungsfeindlichen Tweet ein AfD-Stadtrat veröffentlicht hätte, noch dazu in Dresden, dann stünde der Verfassungsschutz schon längst auf der Matte. Dazu liefe die gesamte deutsche Mainstream-Presse auf Hochtouren. Wenn es aber einen der politischen Lieblinge der allermeisten „Qualitäts“-Journalisten betrifft, dann wird es verschwiegen. PI-NEWS schaut hingegen ganz genau hin und bleibt an der Sache dran.
Erschreckend ist, dass die Grünen bei der Kommunalwahl im Mai 2019 in Dresden sage und schreibe 20,5% erhielten und damit stärkste Partei wurden.
(pi-news.net)

Sachsen-Anhalt
Quarantäne-Maßnahmen: Tumulte in Erstaufnahme-Einrichtung
In der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Halberstadt ist es in der Nacht zu Ostermontag zu einer Auseinandersetzung mit rund 150 Beteiligten gekommen. Laut Polizei waren Schwarzafrikaner und Georgier aneinander geraten. Es war nicht der erste Vorfall in der Einrichtung, die seit Ende März wegen Coronafällen unter Qurantäne steht.
(Junge Freiheit. Was tun die hier? Wann werden Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen?)

Bonn und Berlin
Geteilter Regierungssitz verursacht Millionenkosten
Die verschiedenen Standorte der Bundesministerien in Berlin und Bonn sorgen auch mehr als 20 Jahre nach dem Regierungsumzug in die Hauptstadt für Reisekosten in Millionenhöhe. Allein die knapp 20.000 Dienstreisen zwischen den beiden Städten verursachten im vergangenen Jahr Kosten von 6,7 Millionen Euro.
(Junge Freiheit. Berlin den Berlinern, rettet Deutschland. Zurück nach Bonn!)

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Coronavirus
Abstand halten? Jens Spahn quetscht sich in Uni-Klinik in Aufzug
Bei einem Besuch der Uni-Klinik Gießen machen sich Gesundheitsminister Spahn und weitere Politikprominenz ein Bild von der Situation vor Ort. Als sie die Etage wechseln wollen, nutzen sie einen kleinen Aufzug. Alle zusammen.
(welt.de. Sie haben nix von Nix Ahnung, führen sich aber auf wie Prinz Bibi in der Bütt. Wo ist die Polizei?)
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Funktionärsstaat
Wahlrechtsänderung im Corona-Schatten: noch mehr Gewicht für die Parteien
Damit der Bundestag nicht auf über 800 Parlamentarier wächst, will Wolfgang Schäuble die Direktmandate verringern. Das Parlament würde damit noch bürgerferner.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Welches Parlament?)

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