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Baden-Württemberg bangt um seine Meise.

(tutut) - Was ist los in der lokalen Welt der Zeitungsleser? "Österreich macht wieder auf - Lockerungen in mehreren Staaten". Hat eine Pandemie Terminkalender, welche sie wie Müllabfuhrtermine in alle Ecken des Globus verschickt? "US-Präsident Trump reklamiert alle Macht für sich". Haben die USA nach Deutschland ihre Verfassung den Osterhasen gegeben? Was sagt der Leidartikler für "christliche Kultur und Politik"? "Und Andrew Cuomo, der Gouverneur New Yorks, hat alles gesagt, was zu Trumps Autoritätsgetöse zu sagen ist: Auch eine Ausnahmesituation macht aus einem Präsidenten noch lange keinen König". Hat es Amerika nicht doch besser? Deutschland hat nur eine nackte Kaiserin. "Kritik an Erdogans Haftentlassungen". Ist das wichtiger als die Tatsache, dass er wieder massenhaft Illegal Moslems gegen Europa schickt? "Bundesliga vertagt ihre Entscheidung". Müssen Zeitungsleser weiterhin nach Anleitung durch Redaktionssozialarbeiter*innen mit kindischen Spielchen und Basteleien statt Fußball sich vergnügen? "Gegenwind in Sachen Schulöffnungen - Baden-Württemberg möchte frühestens am 27. April starten – Gewerkschaften warnen vor falschen Hoffnungen". Ob mit oder ohne Corona, Bildung in Baden-Württemberg - wer ist das eigentlich, gab es da nicht mal Volksvertreter?-  ist Nebensache und schadet nur Linksgrün. Ist das ganze böse Spiel  "Im Kittchen ist kein Zimmer frei, denn Deutschland sitzt drin" ein Fake, weil nun "April, April!" nach dem Schlüssel zur Türöffnung gesucht wird, den Corona nicht mitgliefert hat? Die Völker von Klein-Europa lassen mit sich auch alles machen, werden nun aber widerspenstig und fordern: Scherz, lass nach! Sonst kommt die Wiederholung der Wiederholung, falls jemand bei der AfD hustet oder niest. Die lassen nämlich auch alles mit sich machen, denn schließlich gehört die Welt Merkels sozialistschem Einheitsblock. Das steht aber nicht im Lokalblatt, ist nur von dörflichem Interesse in fernen Welten: "Kölsche Demokratur, wie man sie kennt: Einstimmig beschlossen alle etablierten Rathausparteien in der letzten Sitzung des Kölner Hauptausschusses, dass es künftig keine Mehrheiten unter Einschluss  'rechter Stimmen' mehr geben dürfe. 'Der Rat lehnt daher jeden Antrag rechtsextremer und rechtspopulistischer Gruppierungen in seinen Gremien ab. Mit rechtsextremen und rechtspopulistischen Stimmen darf weder eine Personalentscheidung noch jegliche inhaltliche Forderung durchgesetzt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass Rechtsextreme das ‘Zünglein an der Waage’ werden und dies öffentlich ausnutzen, um auf sich aufmerksam zu machen', so der Wortlaut des gemeinsamen Antrages von Linkspartei bis CDU. Außerdem dürfe es keine gemeinsamen Diskussionsrunden mit Vertretern der AfD mehr geben. An Veranstaltungen, zu denen auch die AfD eingeladen sei, werde man sich nicht mehr beteiligen, gelobte die bunte Parteienphalanx in trauter Eintracht. Und da wundern sich manche noch ernsthaft, dass konservative Kritiker der bundesdeutschen Zustände von Block- oder Einheitsparteien sprechen?!" (pi-news.net). Kommunismus hat Demokratie und Rechtsstaat abgelöst. Immer noch Fragen? Ja. Baden-Württemberg hat nicht nur eine Meise, sondern die nächste Katastrophe: "Bislang mehr als 500 kranke und tote Blaumeisen wegen unbekannter Krankheit". Was wissen Studenten mehr als Merkel und ihre Virologen und derTierarzt - wäre der nicht was für die Blaumeisen?  "Die Vorlesung auf dem Bildschirm - Wegen des Coronavirus bereiten sich die Hochschulen auf einen digitalen Lehrbetrieb im Sommersemester vor". Haben die schon ihren Corona-Abfuhrkalender? Gibt's für Hochschulen noch keine Psychologinnen? Muss dort erst entdeckt werden, was ABC-Schützen plagt? "'Einige Kinder sind traumatisiert' - Schulpsychologin Nina Großmann über den richtigen Weg zurück ins Klassenzimmer". Zeitung in Zeiten Coronas ist ein unlösbares Ding, denn Qualitätsjounalismus stößt schnell an seine Grenzen von 100 Prozent Bockmist. Wer hätte sich sonst sowas ausgedacht: "Er will Stuttgart gerne neu denken - Marian Schreiers Kandidatur für die OB-Wahl". Ein 30-jähriger SPD-Bürgermeister aus Tengen ("4600-Seelen-Städtchen") kriegt eine ganze Seite! Es ist erreicht. Einmal im Leben 5 Minuten berühmt! Der Tatsachenbericht über Kretschmanns Flug zum Mars wäre auch nicht ohne gewesen! Und sonst? "'Freude an der Begegnung steht im Vordergrund' - Museumsleiterin Angelika Feldes über 50 Jahre Partnerschaft Spaichingen-Sallanches". Nun, solange kennt sie das nicht, aber sie weiß sicher, dass eine Jumelage wirklich eine Sache mit Hand und Fuß sein kann. Darüber reden eine Redaktionsleiterin und die Expertin  vom Gewerbemuseum ausgerechnet nicht, dafür von buntem Allerlei, von dem sie eigentlich nichts wissen. Ganz daneben ist auch vorbei. Schade ums Papier! Eingewicklt darin sind Kraut und Rüben und als Höhepunkt kindische Zeitungshoffnungslosigkeit: "Rainbow Challenge". Kinder malen "Wir bleiben zuhause - Bleibt gesund". Zeitung am Ende des Regenbogens. Das lässt sich nur noch mit der Schluss-Seite fürs Kind toppen:  "Spezial Comics". Jetzt wissen Zeitungsleser wieder mehr. Wer sagt ihnen nun, was sie damit anfangen sollen?  Hütchen, Fliegerle und Schiffle falten!

Jumelage: Sache mit Hand und Fuß?

Landgericht verhängt Haftstrafen wegen Messerstecherei
Im Prozess um eine Messerstecherei in Tuttlingen hat das Landgericht Rottweil jetzt ein Urteil gesprochen. Wegen gefährlicher Körperverletzung sind zwei Angeklagte zu einer Haftstrafe von vier Jahre und neun Monaten verurteilt worden. Ein dritter Angeklagter erhielt wegen Beihilfe eine sechsmonatige Bewährungsstrafe. Im August des vergangenen Jahres hatten die drei Angeklagten einen 28-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt.
(swr.de. Wer waren die Messermänner? Drei Syrer haben auf einen Mann aus dem Kosovo eingestochen. Es handelt sich also nicht um einen Tuttlinger Brauch. Nennt der SWR sowas Journalismus? Die Schwäbische Zeitung, welche die Herkunft nennt, kennt offenbar die (unerwünschte?) Meiung ihrer Leser und teilt deshalb zu ihrem Artikel mit: "Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde deaktiviert".)

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Versammlungsfreiheit
„Überbordender Aktionismus bei Aushebelung von Grundrechten“
Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist in der Corona-Krise fast vollständig ausgesetzt. Verfassungsrechtler kritisieren: Dies sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Und ein Polizeirechtler stellt bei einigen Beamten ein allzu rigoroses Durchgreifen fest.
(welt.de. Was wissen denn junge Polizeibeamte von diesem Staat? Wo findet in den Schulen und in der Ausbildung Staatsbürgerkunde statt? Was weiß diese Generation von Demokratie und Rechtsstaat, wenn Kommunismus über allem anderen regiert und jede von Linksgrün abweichende Meinung als Nazi, Rassismus, Rechts verunglimpft und denunziert wird, ja sogar ein CDU-Landesinnenminister in BW zum Denunziantentum aufruft, und auch gleichstromige Medien nicht anders tönen und zum gesammelten Schwachsinn werden?)
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Die Fallzahlen im Vergleich
Corona-Update zum 15. April: Die Leopoldina und die Wirtschaft
Von Maximilian Tichy
In Baden-Württemberg rutschen viele Metzgereien in die Insolvenz. In Berlin sind die U-Bahnhöfe gefährlich. Die von der Leopoldina veröffentlichte Strategie für die Wirtschaft schwankt zwischen Markt-Liberalität und Staatsinterventionismus...Wie der SWR berichtet, haben schon 8% bis 9% der Metzgereien in Baden-Württemberg Insolvenz angemeldet. Besonders betroffen sind demnach die Metzgereien in den Innenstädten. Grund für dafür ist wohl, dass der lukrative Party-Service, den viele Metzgereien seit längerem anbieten, wegfällt. Weil das öffentliche Leben stillsteht bleiben die U-Bahnen leer. In Berlin soll es laut Bild zu vermehrten Belästigungen von Frauen kommen. Die regulären Passanten bleiben aus, die Geschäfte sind zu; auf der Straße bleiben Drogen-Abhängige und Dealer.
(Tichys Einblick. Was sagen Marx und Lenin? Wann endlich würfelt die Kanzlerin?)

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NACHLESE
„Wir konnten es nicht wissen!“
Corona: Bedingungslos ahnungslos – die Geschichte eines politischen Totalversagens
Von Tomas Spahn
Wie ahnungslos war die Bundesregierung wirklich? In den vergangenen Jahren gab es eine Vielzahl von Warnungen. Sie wurden überhört, und bis Mitte März der Ausbruch in China als Folklore abgetan. „Wir konnten es nicht wissen!“ Derjenige, der diesen inhaltsschwangeren Satz der totalen Entschuldigung anlässlich seiner Pressekonferenz am 9. April an den Beginn seiner Ausführungen stellte, ist niemand anderes als jener Bundesminister, der gegenwärtig als Zuständiger für die Volksgesundheit eigentlich nur noch schlaflose Nächte haben müsste. Doch konnten „wir“ es tatsächlich nicht? Und wenn nicht – trifft dieses „wir“ nur für ihn persönlich als Jens Spahn zu – oder sprach er hier für das Wir des Bundeskabinetts in Gänze? Die Fakten sprechen dafür, dass hier die Regierung in ihrer Gesamtheit Warnungen ignoriert hat – Vorausschau ist etwas anderes...
(Tichys Einblick. Wie blöd muss ein Volk sein, welches sowas mit Spitzenumfragewerten honoriert?)
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Virologen streiten, „Leopoldina“ soll orientieren
Merkels Corona-Zuflüsterer
Von WOLFGANG HÜBNER
Je näher der Zeitpunkt für politische Entscheidungen hinsichtlich der Beendigung oder zumindest Lockerung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen in der Virus-Krise kommt, desto dringender suchen die Regierenden in Deutschland nach wissenschaftlicher Autorität zur Legitimierung ihrer drastischen Entscheidungen.Nachdem einige Wochen die Demokratie in eine Virologie verwandelt schien, ist Ernüchterung eingetreten: Denn die beiden dem Publikum bekanntesten Fachmediziner, Christian Drosten und Hendrik Streeck, sind sich offenbar ganz und gar nicht mehr einig in der Beurteilung der pandemischen Lage.Pikant daran ist, dass hinter dieser Auseinandersetzung auch ein Konflikt zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (pro Drosten) und Kanzlerkandidat Armin Laschet (pro Streeck) steht. Was daran die Show von zwei CDU-Politikern oder doch reale Meinungsunterschiede sind, soll hier nicht das Thema sein.Merkel und die Bundesregierung setzen jedenfalls auf eine neue wissenschaftliche Autorität: Die „Leopoldina“ in der sachsen-anhaltinischen Stadt Halle. Wer den Namen „Leopoldina“ noch nie gehört hat, muss sich nicht grämen.Denn bislang ist diese Institution als einflussreicher Politikberater wohl nur den wenigsten Deutschen bekannt. Aber lassen wir die „Leopoldina“ sich selbst vorstellen: „Die 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ist mit ihren rund 1.600 Mitgliedern aus nahezu allen Wissenschaftsbereichen eine klassische Gelehrtengesellschaft. Sie wurde 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt. In dieser Funktion hat sie zwei besondere Aufgaben: die Vertretung der deutschen Wissenschaft im Ausland sowie die Beratung von Politik und Öffentlichkeit.“ Die „Leopoldina“ ist zweifellos eine bedeutende Institution in Deutschland. Eines aber ist sie nicht, nämlich eine für Epidemien und Pandemien fachlich kompetente Forschungseinrichtung. Denn geforscht wird in Halle nicht, vielmehr ist das prachtvolle strahlend weiße Gebäude der „Leopoldina“ ein Forum für Forscher aus ganz verschiedenen Gebieten der Wissenschaft. Nun hat eine 26-köpfige, hochkarätig besetzte Arbeitsgruppe eine 19-seitige Stellungnahme erarbeitet (hier als pdf im Download), die aktuell in allen Medien große Beachtung findet und der Bundesregierung Orientierung für den Ausstieg aus der virusbedingten Auszeit bieten soll. Wer sich das Dokument allerdings näher anschaut, wird enttäuscht werden: Denn konkrete Ratschläge für politische Entscheidungen werden nicht oder nur sehr vorsichtig erteilt. Das ist jedoch keineswegs verwunderlich, wenn 26 Wissenschaftler aus ganz verschiedenen Bereichen sich unter Zeitdruck auf einen Text einigen müssen. Und keiner von den 26 Kapazitäten war zuvor mit der jetzigen Situation konfrontiert worden – so wenig wie die Politiker.
Eines der 26 Mitglieder der Arbeitsgruppe ist zum Beispiel der Präsident der „Leopoldina“, der Klimatologe Gerald Haug. Andere sind Juristen, Pädagogen, Theologen, Soziologen sowie auch Repräsentanten naturwissenschaftlicher Einrichtungen. Virologen sind übrigens keine darunter, auch die Frauenquote mit nur zwei Vertreterinnen lässt sehr zu wünschen übrig.Die Politiker in Berlin und in den Ländern halten nun zwar den Bericht der „Leopoldina“-Arbeitsgruppe beschwörend hoch, aber entscheiden und diese Entscheidungen verantworten müssen sie unverändert selbst. Da sie bislang ein sehr braves und geduldiges Volk erlebt haben, ist damit zu rechnen, dass der Ausnahmezustand hier und da gelockert, aber noch sehr lange unser Leben bestimmen und entsozialisieren wird. Die vielen klugen Köpfe der „Leopoldina“ werden daran nichts ändern: Denn die wissen auch nicht, was nun zu tun richtig wäre. Aber dafür haben wir ja Angela Merkel!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der freien Welt und besonders den trumpgeplagten Amerikanern erklärt die Journalistin Cornelia Karin Hendrich aus Merkelburg-Vorpommern in der New York Times, warum Deutschland von Corona vergleichsweise verschont wird. „Neben Massentests und dem Gesundheitssystem“, mutmaßt die gläubige Journalistin, „könnte sie ein Grund dafür sein, dass die Todesrate niedrig ist“. „Sie“ könnte ein Grund sein? Welche „sie“? Die Vorsehung? Die innere Reinheit? Natürlich nicht. Dr. Angela Dorothea Merkel könnte der Grund sein, dass die Todesrate in Deutschland so niedrig ist. Da hätten wir aber auch wirklich selbst drauf kommen können.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Schadstoffwerte nicht gesunken
AfD-Chef Meuthen fordert Ende von Diesel-Fahrverboten
AfD-Chef Jörg Meuthen hat ein sofortiges Ende der Diesel-Fahrverbote gefordert. „Die ökologisch völlig sinnlosen und ökonomisch höchst schädlichen Diesel-Fahrverbote“ müßten „sofort und vollständig rückgängig gemacht werden, auch wenn der Schaden bei Millionen Dieselbesitzern sowie unserer deutschen Automobilindustrie längst eingetreten ist“, teilte Meuthen am Montag mit.
(Junge Freiheit. Wen interessert das außer jene, die immer das Gegenteil machen, weil sie die Mehrheit haben?)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 15.4.2020
Ich habe in den letzten Wochen sehr viele Gespräche geführt mit hervorragenden Kollegen aus der Immunologie, Pathologie, Inneren Medizin, Epidemiologie, Pneumologie, und viele mehr. Sie sind Institutsleiter, Praktiker, aktiv in Fachgesellschaften, oft führende Persönlichkeiten ihres Fachs. Viele gehen mit ihrer Kritik nicht exponiert an die Öffentlichkeit, weil sie Nachteile für sich und ihre Mitarbeiter fürchten. Doch ohne offene Debatte sind wir viel zu anfällig für Fehlentscheidungen.
(achgut.com. Ein IQ sagt noch nichts aus über die Höhe des AQ, wenn Lämmer schweigen. Akademiker zu sein schützt vor Torheit nicht.)

Gunter Weißgerber
Die Degradierung des Souveräns
Deutschland befindet sich gerade im Notstandsmodus. Ein Zustand, der Politikern gefällt, die gern mal so richtig durchregieren. Da könnten sogar bisherige demokratische Spielregeln geändert werden, praktischerweise beschäftigen sich ja alle mit dem Coronavirus, und das Versammeln und Protestieren ist zudem gerade streng verboten. Auch zur Verkleinerung des Bundestags machen beunruhigende Pläne die Runde.
(achgut.com. Wen juckt das? Lämmer und Kälber haben ein dickes Fell. Viele Fliegen passen auf eine Kuhhaut.)

Visumsanträge
Westbalkan: Knapp 200.000 wollen nach Deutschland einreisen
Rund 190.000 Personen aus den Westbalkanstaaten haben Visumsanträge zur Einreise nach Deutschland gestellt. Viele Einwohner der Länder beabsichtigten, mit einem Arbeitsvisum einzureisen. Daneben gehe es vielen jedoch auch um den Familiennachzug in die Bundesrepublik.
(Junge Freiheit. Es muss doch zu schaffen sein,  dieses Land zu erledigen. Dafür gibt es keine Visumsanträge für Deutsche nach Frankreich.)

Bund will Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis zum 3. Mai empfehlen
Giffey fordert baldige Kita-Öffnungen für ein Drittel der Kinder
(welt.de. Ramadan! Merkels Chaotinnen-Kabinett im Corona-Stadl. Nicht vergessen: Am 30. Mai ist Weltuntergang. Ohne Wirtschafter und Denker werden die Deutschen wieder ein Durschnittsalter von 35 erreichen.)

Das Tabu in der Virus-Krise
Welchen Preis wollen wir zahlen?
Von WOLFGANG HÜBNER
Eine Frage wird, soweit mir bekannt, in der gegenwärtigen Virus-Krise bislang weder gewagt, gestellt, diskutiert oder gar beantwortet: „Welchen Preis an gesundheitlichem Risiko und möglichen menschlichen Opfern sind komplex organisierte moderne Gemeinschaften (Staaten) bereit zu entrichten, um ihr erreichtes gesellschaftliches und ökonomisches Niveau bewahren zu können?“ Die Scheu vor dieser Frage und noch viel mehr vor ihrer Beantwortung ist verständlich. Doch die fundamentalen Probleme, die schon in der Frage berührt werden, können mit ihrer Tabuisierung einstweilen nur verdrängt, aber nicht behandelt oder gar gelöst werden. Deshalb machen salbungsvolle Politikeransprachen an die zutiefst verunsicherten Bevölkerungen rund um die Welt vielleicht einen gewissen psychologischen Sinn. Sie drücken sich jedoch um substantielle Stellungnahmen in einer Situation, in der existenzielle Entscheidungen mit Folgewirkung für ganze Nationen wie für einzelne Individuen von Tag zu Tag notwendiger werden. Das geschieht in einer Zeit, in der medizinisch noch lange nicht mit einer wirksamen Bekämpfung des Virus gerechnet werden kann. Zugleich allerdings werden die negativen gesellschaftlichen und ökonomischen Folgen der Krise immer spürbarer und unberechenbarer.
Die Herausforderung der Regierenden
Deshalb dürften Politiker in höchsten Ämtern nicht umhinkommen, ihren Regierten zu erklären, warum trotz der ungeklärten Gefährdungslage durch das Virus soziale und wirtschaftliche Aktivitäten nach dem teilweisen Stillstand schon sehr bald wieder aufgenommen werden müssen. Das wird besonders in Deutschland jenen Politikern gar nicht schmecken, die neben für sie (unverdient) positiven Umfrageergebnissen sicher freudig bemerkt haben, wie eingeschüchtert und obrigkeitshörig große Teile des Souveräns selbst Verfassungsbrüche und unsinnige Schikanen hingenommen haben.Doch länger als höchstens vier bis sechs Wochen kann ein so hochorganisiertes, extrem auf Export orientiertes Land wie der Kernstaat der von der Krise arg ramponierten EU den Betrieb nicht in weiten Teilen radikal drosseln oder sogar einstellen. Das wäre nur dann möglich, und trotz aller Folgen auch notwendig, im Falle eines drohenden Massensterbens von Menschen. Ein solcher Fall ist bei Pandemien keineswegs ausgeschlossen, bei dem derzeit relevanten Corona-Virus aber nach fachlicher Ansicht auszuschließen. Gerade das jedoch macht die Situation nicht leichter für die Begründung der Beendigung der Auszeit.
Die „Religion“ Individualismus
Denn zumindest in den hochentwickelten Industriestaaten regiert faktisch längst eine Art neue „Religion“, nämlich diejenige der Kultur des Individualismus. Das Wohl und Leben des Einzelmenschen hat darin mehr Bedeutung als der Bestand und das Wohlergehen der Gemeinschaft, des gesellschaftlich-staatlichen Kollektivs. Diese Mentalität herrscht unabhängig davon, ob ein Staat autoritär wie Russland oder demokratisch wie Italien regiert wird. Der Grund dafür ist simpel: All diese Staaten haben Oberschichten sowie mehr oder minder starke Mittelschichten mit verbreiteten individualistischen Lebensvorstellungen und Lebensgestaltungen. Das sind die Schichten, die die öffentliche Meinung bestimmen. Deshalb muss das jeweilige politische Personal primär auf diese Schichten Rücksicht nehmen und tut das auch. Diese Entwicklung ist so weit fortgeschritten, dass selbst in der chinesischen Parteidiktatur es niemand in der Spitze wagen würde, eine Pandemie-Opferzahl von 140.000 Menschen, also ca. 0,01 Prozent der Gesamtbevölkerung, für hinnehmbar im Hinblick auf das staatliche Gesamtinteresse zu bezeichnen.Gefährdete das Virus nur die Unterschichten, würde nicht annähernd so große Sorge vor ihm herrschen wie jetzt. Doch in Gefahr fühlen sich eben auch diejenigen, deren Lebensweise individualistisch-hedonistisch geprägt ist. In Europa und speziell Deutschland kommt noch das besonders hohe Durchschnittsalter jener materiell in der Regel privilegierten Bevölkerungsgruppe hinzu. Diese will weder vorzeitig das Leben als kostbarstes individuelles Gut noch aber den gewohnten konsumorientierten Lifestyle verlieren. Tröstender Gottesglauben und Hoffnung auf das Jenseits sind in diesem Milieu kaum noch von Bedeutung.
Die heikle Antwort der Politik
Ideale Politik in der Virus-Krise soll folglich dafür sorgen, am besten überhaupt keine, mindestens aber so wenige Individuen wie möglich für das Gemeinwohl zu „opfern“. Andererseits soll jedoch der liebgewonnene Lebensgenuss nicht allzu sehr beschädigt werden. Indessen: Maximierter Schutz vorm Virus und nur glimpfliche Beeinträchtigung der gewohnten individualistisch-hedonistischen Lebensweise – beides zugleich geht selbst in dieser noch recht milden Virus-Pandemie nicht! Denn die Finanzierung der sozialen Verpflichtungen (Renten, Pensionen, Transferzahlungen) erfordert den vorzeitigen Abbruch eines Zustands, der bei längerer Dauer zunehmende Unruhe und immer größere wirtschaftliche Probleme zu bringen verspricht.Die allerdings keineswegs ideale, dafür jedoch ehrliche Antwort der Politik auf die anfangs formulierte Tabufrage müsste folglich lauten: „Wenn wir die Lebens- und Wirtschaftsweise unserer Gesellschaft bewahren wollen, dann bleibt ohne wirksame medizinische Gegenmittel kein anderer Weg als ins Risiko zu gehen, also auch menschliche Opfer zu riskieren.“ Selbstverständlich gibt es auch ganz andere Antworten der Politik, die jedoch zu ganz anderen konkreten Folgen führen müssten. Die nächsten Wochen werden erweisen, wie ehrlich sich die Politik der Frage stellt. Zeigen wird sich zudem, ob die Regierten überhaupt ehrliche Antworten schätzen oder lieber salbungsvoll belogen werden wollen.
(pi-news.net)

WHO: Wie China die Strippen zieht
Von Redaktion
Angesichts des amerikanischen Rückzugs vom multilateralen Handelssystem sieht China seine Chance gekommen, seine Schachfiguren und Kandidaten auf strategisch wichtigen Posten unterzubringen, um seine eigenen Normen durchzusetzen. ..Donald Trump, dessen Land der größte Beitragszahler dieser Organisation der Vereinten Nationen ist, drohte mit einem Rückzug aus der WHO, um damit gegen die prochinesische Tendenz ihres Generaldirektors, des Äthiopiers Tedros Adhanom Ghebreyesus, zu protestieren. Der amerikanische Präsident und die republikanischen Senatoren werfen der WHO vor, „die Bedeutung der Epidemie unterschätzt und sich zum ‚Komplizen‘ der ‚offensichtlichen Vertuschung‘ von COVID-19 gemacht zu haben.
(Tichys Einblick. Die UN ist in der Hand der Habenichtsstaaten aufgrund ihrer Zahl und damit überflüssig.)

Nach Interview-Aussagen
CDU-Wirtschaftsrat wirft Bedford-Strohm politischen Amtsmißbrauch vor
Die Präsidentin des Wirtschaftsrates der CDU, Astrid Hamker, hat dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, vorgeworfen, sein Amt für politische Zwecke zu mißbrauchen. Der Geistliche hatte am Karsamstag gefordert, Wohlhabende zur Bewältigung der Corona-Krise stärker finanziell zu belasten.
(Junge Freiheit. Macht der was anderes als Amtsmissbrauch auf Kosten der Steuerzahler? War Jesus auf der Gehaltsliste der Römer?)

Missmanagement der UN-Behörde
Trump streicht WHO Gelder
Von ARENT
Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch im Januar Corona verharmlost und linke Medien die frühzeitigen Grenzschließungen von Israel, Polen und Amerika massiv angegriffen hatten, zieht US-Präsident Donald Trump jetzt erste Konsequenzen. US-Zahlungen an die WHO werden vorerst ausgesetzt, bis das Missmanagement der UN-Behörde genauer untersucht wurde. Im Zentrum der Kritik steht dabei der äthiopische WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus, der durch China ins Amt gekommen ist und dem bereits in der Vergangenheit die Vertuschung mehrerer Cholera-Epidemien und der Versuch, den ehemaligen Präsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe(!), als WHO-Sonderbotschafter zu installieren, vorgeworfen wurde. In deutschen Medien vollzog sich mittlerweile eine 180°Wende. Während Polen, Israel und Amerika noch vor kurzem vorgeworfen wurde, Corona zu übertreiben, um Grenzen schließen zu können, wird mittlerweile denselben Ländern vorgeworfen, sie würden Corona verharmlosen oder hätten zu spät reagiert.
Trumps kurze Rede im Wortlaut:
„Heute weise ich meine Verwaltung an, die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation auszusetzen, während eine Untersuchung läuft, um die Rolle der Weltgesundheitsorganisation im Missmanagement und der Vertuschung der Ausbreitung des Corona-Virus einzuschätzen. Jeder weiß, was dort vor sich geht.Amerikanische Steuerzahler stellen der WHO zwischen 400 Millionen und 500 Millionen Dollar pro Jahr zur Verfügung, im Gegensatz dazu trägt China grob 40 Millionen Dollar pro Jahr bei und sogar noch weniger.Als der führende Sponsor der Organisation haben die Vereinigten Staaten die Pflicht, vollständige Rechenschaft einzufordern. Eine der gefährlichsten und teuersten Entscheidungen der WHO war ihre desaströse Entscheidung, Reisebeschränkungen von China und anderen Nationen zu bekämpfen. Sie waren komplett gegen das, was wir taten. Glücklicherweise war ich nicht überzeugt und hatte Reisen von China ausgesetzt und damit unzählige Leben gerettet, Tausende und Abertausende von Menschen wären gestorben.“
(pi-news.net)

Grüne an die Macht
Die Kindgesellschaft und ihre Angst vor der Wirklichkeit
Es sind nicht die Kinder, die sich weigern, die Welt so zu sehen, wie sie ist, indem sie den Kopf in den Sand stecken. Es sind die Kinder, die ihr Kindesalter lange hinter sich haben und das Erwachsenensein verweigern, die dieses tun. Weil sie glauben, sich ihr eigenes Kindsein durch ein naives Bild vom Kind retten zu können.
VON Tomas Spahn
...Angesichts der zunehmend offenkundig werdenden Verbrechen, die die nationalen Sozialisten im Namen des deutschen Volkskollektivs begangen hatten, nahm die Generation der zu spät Geborenen den Weg in die dauerhafte Kindheit. Dieser Weg dokumentiert sich bis heute in jenen deutschen Nachkriegsfilmen, in denen sich Jungerwachsene beständig nur als „Kinder“ anreden – er kam zu seinen Höhepunkt, als die sehr wohl berechnenden und in der Tradition ihrer Väter stehenden Jahrgänge der späten Dreißiger- und Vierzigerjahre ab 1967 ansetzten, die Gesellschaft der Erwachsenen, in der sie Ursache und Verantwortung des zivilisatorischen Bruchs zu erkennen glaubten, erst zu unterwandern, um sie dann zu übernehmen...
(Tichys Einblick. Begleiter dieser Generation Kind ist eine Lernverweigerung, denn sonst könnte sie in der Realität ankommen.)

Bundesanwaltschaft hebt islamische Terrorzelle aus
Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch in Nordrhein-Westfalen vier terrorverdächtige Moslems aus Tadschikistan festnehmen lassen. Sie sollen Anschläge auf amerikanische Soldaten und einen Islamkritiker in Deutschland geplant haben und bereits im Besitz von scharfen Waffen und Munition gewesen sein.
(Junge Freiheit. Wer hat sie reingelassen?)

Mainstream: „Gelungene Integration“
Myriams Martyrium durch „taz“-Vorzeigeflüchtling Edris Zaba
Von JOHANNES DANIELS
Der Sommer nähert sich, der Lockdown lockert sich und das Bereicherungs-Zusammenleben in Deutschland muss wieder täglich neu ausgehandelt werden: Am Mittwoch Mittag vor einer Woche wurde im Leipziger Auwald die 37-jährige Myriam überfallen und niedergeschlagen. Die hübsche Frau war mit ihrer zwei Monate alten Tochter Ava im Tragetuch auf einem Spaziergang, als der kaltblütige Angriff durch den afghanisch-stämmigen „Stalker“ erfolgte. Instinktiv versuchte die Mutter, ihre kleine Tochter zu schützen. Doch der Täter Edris Zaba, 30, malträtierte die junge Mutter so lange mit Schlägen mit einer Flasche auf den Kopf, bis sie blutüberströmt neben ihrem Baby zusammenbrach. Durch die aufopfernde Schutzhaltung der Mutter wurde die kleine Tochter möglicherweise vor dem Tod bewahrt. Als erste Passanten die verzweifelten Hilfeschreie hörten, flüchtete der „Vorzeigeflüchtlig“ Zaba. Trotz intensivmedizinischer Behandlungen starb Myriam Z. zwei Tage später auf der Leipziger Intensivstation an ihren schweren Kopfverletzungen. Laut Ermittlern war der Mörder wie so oft ein „Musterbeispiel gelungener Integration“.
„Gelungene Integration“
Auch die BILD Lokalausgabe Leipzig („Refugees welcome“) raunt und staunt hinter der Bezahlschranke: „Unglaublich: Der mutmaßliche Mörder galt einmal als Musterbeispiel für gelungene Integration!“
Edris Zaba flüchtete als Fünfjähriger mit seiner Familie aus der ostafghanischen Stadt Dschalalabad. Sein Vater war dort „Geheimdienstchef“, hatte in der Sowjetunion studiert und war Mitglied der Kommunistischen Partei. BILD bedauert dabei bereits im Vorfeld eines möglichen Strafverfahrens die schwere – von latentem „Rassismus in Sachsen“ geprägte Jugend des Mörders und heischt um Mitleid: „Die einst einflussreiche afghanische Familie muss immer wieder umziehen. Edris Z. berichtet später von Fremdenhass in der sächsischen Provinz. Doch er will sich durchkämpfen“. Edris wird – trotz „Rassismus in Sachsen“ – Klassensprecher, macht Abitur, spielt im Verein HSG Neudorf-Döbeln Handball und studiert in Leipzig Geschwätzwissenschaften „Philosophie“. Er hält „mit leicht sächsischem Zungenschlag“ Vorträge über Integration und gibt Interviews in Lokalzeitungen, z.B. „Sadya und Edris haben es geschafft“. Im Merkeljahr 2015 bekommt Edris Z. schließlich seinen deutschen Pass. 2015 schrieb die LVZ, dass sich Edris Zaba „bestens eingelebt“ habe. Davon konnten sich die Gäste einer Podiumsdiskussion überzeugen, die das Bündnis „Willkommen in Döbeln“ fast auf den Tag genau vor fünf Jahren in der Jacobikirche organisiert hatte. 2018 beschwert sich der „aufgeschlossene junge Mann“ in der linksradikalen Postille „taz“ allerdings über seine „späte Einbürgerung“. Er erklärt den Mainstreamjournalisten der taz auch, warum er als „gelernter Philosoph“ (wie Robert Habeck übrigens) in der Flüchtlingshilfe arbeitet – das taz-Interview trägt den Titel: „Ich bin nicht euer Vorzeige-Kanake“: „Ich wollte dort Platz besetzen. Damit kein weißer Deutscher kommt und sein Helfersyndrom an der Hilfsbedürftigkeit der Ausländer auslässt.“ Zaba geht auch hart mit seinem Gastgeberland „ins Gericht“: „Als Ausländer hast du weniger Rechte, aber mehr Pflichten. Die Geflüchteten werden gegeneinander ausgespielt. Bleiberecht und Sprachkurse gibt es für Syrer – Afghanen und Iraker haben das Nachsehen und werden abgeschoben.“ In der für viele Deutsche todbringenden Asylindustrie lernt Edris Zaba auch sein späteres Opfer kennen. Myriam wollte insbesondere weiblichen Flüchtlingen helfen. Durch ihr Arabistik-Studium und ihren algerischen Vater kennt sie die kulturellen Hintergründe. Sie träumte davon, später einmal in Algerien am Meer eine „Bed&Breakfast“-Pension zu eröffnen. Nachbarn aus der Leipziger Südvorstadt beschreiben sie als „hilfsbereit, geduldig, freundlich und loyal“. Michaela Ranft, 48, in deren Café Myriam früher als Studentin jobbte, berichtet: „Als sie zum ersten Mal bei mir auftauchte und nach einem Job fragte, mochte ich sie und ihr strahlendes Lächeln sofort!“. „Der Tatverdächtige war nicht mit der Frau verheiratet. Er ist auch nicht der Vater des Kindes“, erklärte der Leipziger Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz am Mittwoch. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei gegen Vorzeige-Edris werden nunmehr wegen des dringenden Tatverdachts des vollendeten Mordes fortgeführt, da der (mutmaßliche) Täter mit der Tat zumindest das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt hat. Heimtückisch ist allerdings bislang auch die Berichterstattung fast aller Mainstream-Medien. Der MDR – Teil der mit über 8.000.000.000 € zwangsfinanzierten GEZ-Hetz- und Lügenmedien – berichtete wie gewohnt in vertuschender Manier über die tatsächlichen Tathintergründe.
(pi-news.net)

Mann ging auf Beamte los
Polizei tötet Messer-Angreifer nahe Paris
Ein mit einem Messer bewaffneter Mann ist nördlich von Paris von Polizisten getötet worden. Der Mann habe die Beamten zuvor "bedroht", teilte die Staatsanwaltschaft Bobigny mit. Der Vorfall habe sich im Ort La Courneuve im Département Seine-Saint-Denis ereignet.Nach Angaben der Polizei bedrohte der aus Afghanistan stammende Mann die Polizisten mit einem "langen Messer" und "warf sich" auf die Beamten. Diese hätten mehrere Schüsse abgefeuert...Die Polizisten waren mit Fahrrädern auf Patrouille, um die Einhaltung der strengen Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren, die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängt wurden.
(n-tv.de. Nicht alle fremden Bräuche sind Bereicherung.)

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