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Gelesen

(tutut) - Sie wollen nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Wenn es nun schon mal sein muss, wählen sie JA!  Ein lästig  Ding, so eine Demokratie für die Bürger. Sie stellt Ansprüche, macht Arbeit. Selbst Churchill hat in Wirklichkeit abgewunken, wenngleich er stets fast nur mit einem Satz zitiert wird. Gern wird der zweite unterschlagen, weil er die Wahrheit sagt. "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind. Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler". Faulheit im Denken und Handeln ist stets stärker als der Einsatz für das Erbe der Väter und Mütter, die noch wussten, wie das alles "passiert" ist, während andere der Gnade ihrer späten Geburt danken  und Besseres zu tun hatten, so dass heute die von noch späterer Geburt Geschichte zu Märchen ihres neuen Glaubens umdichten. Niemand hat "Mein Kampf" gelesen, der die Bedinungsanletung für ein Tausendjähriges Reich war, welches nach nur zwölf Jahren ein totales Ende fand. Ein entvolktes und zerhacktes verkleinertes Land wurde gespalten in zwei Umerziehungslager, von denen sich jedes sich als die bessere Anstalt empfand. Der wirtschaftliche Erfolg gab nur der westlichen recht. Nach zuerst 12 Jahren war nun nach 40 Jahren wieder ein sozialistisches Experiment zu Ende. Die Ruinen waren gebrochen, aber die linken roten Herzen nicht. Irgendwas war schiefgelaufen. Also auf ein Neues! Wem es gut geht, muss es schlechter gehen, erst wenn alle Platte wohnen und Trabi fahren, ist der neue Mensch geschaffen. Sozialismus und Kommunismus hobeln alle gleich bis auf die Gleicheren. Dass die gelernte Kommunistin mit kirchlichem Segen einen Doktor zum Schmuck ihrer Visitenkarte schaffte, wissenschaftliches Denken dagegen scheint sie erfolgreich zu verheimlichen, darf ihr niemand krumm nehmen, schließlich haben andere sie zur trojanischen Kavallerie beordert. Wie sie mit ihrer Vita ohne besondere Fähigkeit außer der einer Partefunktionärin Bundeskanzerin der CDU(!) werden konnte, ist ein Treppenwitz deutscher Geschichte. Ludwig II.von Bäyern baute wenigstens Märchenschlösser, sie aber baut mit dem grünen Drachen German Angst ein Land ab, um sich als Retterin vor sich selbst anzupreisen. Merkel erfüllt alle Eigenschaften, welche Gustave le Bon in seiner "Psychologie der Massen" als Erfolgsvoraussetzung beschrieben hat. Eine Langweiligere als sie ist kaum vorstellbar. "Der philosophische Unsinn gewisser allgemeiner Grundanschauungen war nie ein Hindernis für deren  Triumph. Dieser Triumph scheint sogar nur dann möglich zu sein, wenn sie irgendwelchen geheimnisvollen Unsinn enthalten. Die offenbare geistige Armut der sozialistischen Lehren der Gegenwart wird nicht verhindern, dass sie sich der Massenseele einpflanzen", schreibt Le Bon. "Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer (heute sehen sich Frauen als ihnen gleich an) der Tat. Sie haben wenig Scharfblick und könnten auch nicht anders sein, da der Scharfblick im allgemeinen zu Zweifel und Untätigkeit führt. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden. So abgeschmackt auch die verfochtene Idee oder das verfolgte Ziel sein mag, gegen ihre Überzeugung wird alle Logik zunichte. Verachtung und Verfolgung stört sie nicht oder erregt sie nurnoch mehr. Persönliches Interesse, Familie, alles wird geopfert. Sogar der Selbsterhaltungstrieb ist bei ihnen aus-geschaltet, und zwar in solchem Maße, daß die einzige Belohnung, die sie oft anstreben, das Martyrium ist. Die Stärke ihres  Glaubens verleiht ihren Worten eine große suggestive Macht. Die Menge hört immer auf den Menschen, der über einen starken Willen verfügt. Die in der Masse vereinigten Einzelnen verlieren allen Willen und wenden sich instinktiv dem zu, der ihn besitzt". Die Mittel zum Zweck sind einfach, sie hat es 15 Jahre geschafft, Kanzlerin zu sein als Frau ohne besondere Eigenschaften. Zur Massenbeeinflussung "wenden die Führer verschiedene Verfahren an. Sie benutzen hauptsächlich drei bestimmte Arten: die Behauptung, die Wiederholung und die Übertragung oder Ansteckung (contagion). Ihre Wirkung ist ziemlich langsam, aber ihre Erfolge sind von Dauer". Seit 2015 ist das Grundgesetz, sind Strafgesetze mutmaßlich außer Kraft. Nun hat Merkel an Volksvertretern vorbei das Volk zu Hausarrest verdonnert. Widerstand ist verboten, er regt sich auch kaum. Wo war der Verfassungsschutz, als sie ihr Vorhaben, den Sozialismus, auf jeden Fall ein anderes System, einzuführen, öffentlich bekanntgab? Seither müsste sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden, insofern ist sie im höchsten Regierungsamt ein bitterer Witz, welcher für das Scheitern von Demokratie, Rechtsstaat und Bundesrepublik Deutschland steht. Am 16. Juni(!) 2005 sagte Angela Merkel anlässlich des 60. Jubiläums der Berliner CDU: "Politik ohne Angst, Politik mit Mut - das ist heute erneut gefragt. Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden". Dies war, dies ist  eine Kampfansage gegen die Bundesrepubik Deutschland von einer ehemaligen FDJ-Funktionärin,  die wie blind  den schwarz-rot-goldenen Farbtopf umstieß. Seit 22. November 2005 ist sie ewige Kanzlerin.

Im Namen der Raute.

19.04.2020
17 weitere bestätigte Covid-19-Fälle im Ortenaukreis - 661 Personen gelten inzwischen als geheilt
Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten im Ortenaukreis erhöht sich zum gestrigen Tag um weitere 17 Personen auf nun 925 (Stand: 14 Uhr). 45 Prozent der positiven Labornachweise entfallen auf die Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen. Insgesamt sind im Ortenaukreis Frauen (57 Prozent) häufiger betroffen als männliche Personen (43 Prozent).661 Personen gelten inzwischen als geheilt, die Zahl der aktuell Infizierten beträgt 197. 68 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Ortenaukreis verstorben, der Altersdurchschnitt liegt dabei bei 81,5 Jahren. Der jüngste Verstorbene war 37 Jahre und der älteste 98 Jahre. Von den Todesfällen waren 59 Prozent der Personen 80 Jahre und älter und 37 Prozent zwischen 60 und 79 Jahren. Im Unterschied dazu beträgt der Anteil der über 80-Jährigen an der Gesamtzahl der übermittelten COVID-19-Fälle nur 16 Prozent.Die an das Landesgesundheitsamt übermittelten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Friesenheim, Hornberg, Kappel-Grafenhausen, Kehl, Lahr, Oberkirch, Offenburg und Sasbach.
(Landratsamt)

Haushaltssperren drohen
Wird es in Baden-Württemberg einen Schutzschirm für die Kommunen geben?
Der Shutdown des öffentlichen Lebens und des Handels bringt die Kommunen immer stärker in finanzielle Bredouille. Der Städtetag fordert vom Land einen Schutzschirm für die Kommunen und rät von Haushaltssperren ab. Das Land wiederum wartet auf die Steuerschätzung im Mai. "Mehr als zwei Monate werden für alle öffentlichen Haushalte kritisch." Gudrun Heute-Buhm Im Arbeitskreis für Steuerschätzung gibt es grobe Leitlinien für wegbrechende Steuereinnahmen durch den gegenwärtigen Shutdown der Wirtschaft: Ein Monat ist fiskalisch unproblematisch, es gibt Spielraum für ein Konjunkturprogramm. Zwei Monate gelten als noch beherrschbar, die Verteilung der Lasten wird aber auf eine harte Probe gestellt..
(Badische Zeitung. Erst denken und dann handeln! Kadavergehorsam gehört sich nicht in der Politik!)

Hessen zeigt: Es geht doch
Abitur in Corona-Zeiten: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“
Alle möglichen Varianten von Nicht- oder Alternativ-Abitur geistern nun durch die Landschaft. Obendrein gibt es Briefe an die Kanzlerin. Es gibt Anwälte, die Schüler zu Klagen vor Gericht ermuntern. Eine Berliner Abiturientin rief das Verwaltungsgericht an.
VON Josef Kraus
....Das Land Hessen mit seinen aktuell rund 24.000 Aspiranten hat die schriftlichen Abiturprüfungen durchgebracht, wiewohl Corona bereits massiv im Anzug war. In Hessen fanden die schriftlichen Prüfungen vom 19. März (Fach Englisch) bis 2. April (Fach Biologie), also noch vor den anschließenden Osterferien statt. In diesem Zeitraum waren die Schulen deutschlandweit für andere Jahrgänge bereits geschlossen. Das Hessen-Abitur wurde – vorbehaltlich mündlicher und Nachholprüfungen – abgeschlossen. Und, das ergab eine Anfrage des Autors dieses Berichts bei der Presseabteilung des Hessischen Kultusministeriums vom 17. April: Dem Ministerium liegen keinerlei Erkenntnisse vor, dass es dabei und danach zu Corona-Ausbrüchen oder -Ansteckungen gekommen wäre.Dass es zu keinen nachgewiesenen Infektionen bzw. zu keinem Ausbruch der Erkrankung im Zusammenhang mit dem hessischen Abitur kam, hat mit dem Alter der Prüflinge zu tun, aber auch mit den Vorkehrungen bei der praktischen Durchführung der Prüfung. Daran sollten sich andere deutsche Länder ein Beispiel nehmen...
(Tichys Einblick. Niemand zwingt plüsche Schulschwänzer-Hüpfgeneration zu lernen, Wissen schadet Geschwätzwissenschaften und Klimarettung.)

Anträge auf Frequenzen für Autokinos boomen wie nie zuvor
In der Corona-Krise sind Autokinos die letzte Bastion der Unterhaltungsindustrie: Nach Angaben der Bundesnetzagentur gibt es derzeit so viele Anträge auf die Erteilung entsprechender Frequenzen wie nie zuvor, meldet merkur.de. Seit Anfang März hätte die Behörde bundesweit 43 Rundfunkfrequenzen für Autokinos zugeteilt, habe ein Behördensprecher der Deutschen Presse-Agentur gesagt. „Vor der Corona-Krise wurden lediglich vereinzelt Frequenzen für Autokinos beantragt.“ Weitere knapp 80 Anträge auf Frequenzzuteilung lägen noch vor und würden zügig bearbeitet. Die Bundesnetzagentur muss Autokinos eine Erlaubnis dafür geben, dass sie die Tonspur der Filme über die Autoradios senden darf.
(achgut.com. Diese Entwicklung haben wieder viele Kinobesitzer verschlafen.)

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NACHLESE
„Das Nichtwissen ist das eigentliche Problem des Journalismus“
Der Kommunikationswissenschaftler Michael Haller hat sich intensiv mit der Berichterstattung über Corona beschäftigt. Im Podcast „Die Medien-Woche“ übt Haller Kritik, besonders am frühen Umgang der Medien mit dem Virus. Solange Journalisten mit überprüfbarem Wissen zu tun hätten, es wiedergeben und einordnen könnten, bewegten sie sich auf sicherem Terrain. Wenn es aber ein Journalist mit dem Nichtwissen zu tun bekomme, „fängt er an zu spekulieren und freut sich, wenn er Kontroversen konstruieren kann“. Das sagt der Journalistikprofessor Michael Haller über einen Teil der Corona-Berichterstattung. Die Menschen würden mit Meldungen „überfüttert“, kritisiert Haller, gleichzeitig aber „unterversorgt mit zuverlässigen Informationen“...
(welt.de. Dafür wissen Journalistinnen zwar nichts vom auferstandenen Jesus, aber alles über Leser-Sozialarbeit und -Pflegedienst und oft dank Geschwätzwissenschaften auch, wie man verbotenerweise auf einem Bänkle über wunderschöne Landschaften meditiert, im Hausarrest Kniffel spielt und darüber Postkarten verschickt, falls es jemand an der Polizei vorbei schafft, sich zum nächsten Briefkasten durchzuschlagen.)
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Video von Markus Gärtner
War der Lockdown völlig unwirksam?
Von MARKUS GÄRTNER
Professor Dr. Stefan Homburg ist das, was man im Badischen voller Bewunderung ein „Käpsele“ nennt. Der angesehene Finanzwissenschaftler studierte in der ersten Hälfte der 80er-Jahre.Max Otte war Homburgs Student, als dieser bereits eine Assistenten-Tätigkeit übernommen hatte. Homburg schrieb ab dem 5. Semester ein Makro-Lehrbuch, das im ganzen Land beliebt war. Später wurde er Berater von Kanzler Schröder.Und am vergangenen Freitag hat Homburg dem YT-Kanal „Punkt.PRERADOVIC“ ein Interview gegeben, das weit über die Video-Plattform hinaus enorme Wellen schlägt. Homburg legt anhand der Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) dar, dass die drakonischen Maßnahmen der Regierung gegen das Corona-Virus nichts gebracht haben.Die viel beachteten Reproduktionszahlen, auf die zuletzt die Kanzlerin selbst prominent hingewiesen hat, waren – wie man dem „Bulletin17/2020“ des RKI entnehmen kann – bereits zwei Tage VOR der Verkündung des Lockdowns unter 1 gesunken, was auf eine rückläufige Corona-Epidemie hinweist.Seit dem 21. März sind – und bleiben – sie unter 1. Jetzt sind sie sogar bei 0,7. In diesem Video greifen wir die Kritik von Homburg auf und erinnern an das von Frau Merkel Ende März aufgestellte Kriterium der Verdopplungszeit. Es wurde nach kurzer Zeit wieder relativiert und inzwischen weit übertroffen.Demnach müsste schon längst wieder deutlich gelockert werden. Mit der Reproduktionszahl wurde jedoch eine neue Messlatte eingeführt, die nach dem genannten Video jedoch ebenfalls zu einer deutlichen Lockerung hätte führen müssen.Jetzt wird etwas ganz Neues ins Spiel gebracht: Es wird eine Schreckenszahl herumgereicht, wonach „wir täglich 73.000 Infizierte“ bräuchten, um wenigstens die Hälfte der Bevölkerung in 18 Monaten (Bundestagswahl) zu immunisieren, eine Zahl, die das deutsche Gesundheitssystem nicht verkraften würde.Im Klartext: es wird wieder eine neue Messlatte definiert, die uns klarmachen soll, dass wir ohne eine Fortführung der drakonischen Einschränkungen unserer bürgerlichen Rechte das Virus nicht besiegen können. Dabei kommen aus den Krankenhäusern schon wieder Meldungen über „leere Intensiv-Stationen“ und „genügend Kapazitäten“…
(pi-news.net)

Fritz Indra im Interview
"Industrie steuert auf Katastrophe zu" - Motoren-Papst über die Zukunft von Elektro- und Verbrennungsmotor
Für die einen ist er ewiggestrig, für die anderen einer der wenigen Realisten: Professor Fritz Indra ist einer der größten Kritiker der Elektromobilität. Der bekannte Motoren-Papst im Interview von Jens Meiners von GT Spirit zur Zukunft des Verbrennungsmotors und Strategien der Hersteller.....Die einzige für mich mögliche Lösung ist: Diese Strafzahlungen werden verschoben. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass die Politik ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt hat und jetzt nach möglichst gesichtswahrenden Auswegen sucht. Manche Politiker fordern jetzt Batterien, die leicht und billig sind und so lange halten wie ein klassisches Automobil, was natürlich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Andere sagen, das eigentliche Problem sei das Erdöl, was wiederum das Tor für synthetische Kraftstoffe öffnet. Aber die wichtigste Komponente wird sein, die Förderungen für die E-Mobilität abzuschaffen. Warum soll die Politik auch eine Technologie fördern, die keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet? Gerade jetzt, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, zeigen sich für fast alle Kunden die nicht verzichtbaren Vorteile, die Fortbewegungsmittel mit Verbrennungsmotoren haben. Und das unter allen klimatischen Bedingungen, rund um den Globus, zu Lande, zu Wasser und auch in der Luft. Zusammen mit weiteren Verbesserungen und den neuen klimaneutralen Kraftstoffen wird das auch noch sehr lange so bleiben. In China und den USA laufen die Förderungen für die E-Mobilität aus, und dort sind die Verkaufszahlen bereits im Sinkflug. Vielleicht haben wir schon "Peak Elektro" erreicht.
(focus.de. Deutschland humpelt mal wieder hinterher, nachdem es seine Führung in der Automobilindustrie verschenkt hat zugunsten Merkels Durchknall  zu neomarxistischen Trabisten.)

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Das WORT DES TAGES
Die Berliner Zeitung – dies für Bürger außerhalb des Bundeshauptslums – ist ein chronisch defizitäres Druckerzeugnis, das kürzlich von einem ehemaligen Mitarbeiter der Stasi aufgekauft wurde. Seitdem ist das Blatt für Berlins linke Schickeria das, was früher das Neue Deutschland für die SED-Nomenklatura war: ein Zentralorgan also.Amelie Fried ist da Autorin. Sie wirft sich leidenschaftlich für die o. a. Corona-Beschränkungen ins Zeug, verteidigt die Bundesregierung und beschuldigt Kritiker, „Verschwörungstheorien“ anzuhängen: „Ganz ehrlich, die Debatte darum, ob unsere Grundrechte derzeit zu Recht eingeschränkt sind oder wir uns schon auf dem Weg in eine Diktatur befinden, geht mir unglaublich auf die Nerven.“ Genervt ist auch Tim Herden, Redakteur im Berliner Büro des Mitteldeutschen Rundfunks MDR. Obendrein findet er die öffentliche Diskussion um massive Grundrechtsbeschränkungen populistisch:  #Shutdown: #ZDF #Politbarometer: Mehrheit gegen schnelle Lockerung. Vielleicht könnte man damit mal die andauernde #Lockerungsdebatte, angetrieben von Populisten wie ⁦@AfD⁩ und ⁦@FDP mal beenden. Sie nervt einfach...Fried und Herden sind zwei geradezu archetypische Vertreter des zeitgenössischen links-grünen Milieus in Deutschland. Das kann einem gefallen oder auch nicht. Was einem aber so oder so auffallen sollte:Da argumentieren zwei ausgewiesene Linke FÜR Einschränkungen der Bürgerrechte und FÜR mehr Macht für die Staatsorgane. Gleichzeitig argumentieren sie GEGEN Bürgerproteste und GEGEN öffentliche Debatten.
(Alexander Fritsch, Tichys Einblick)
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Es sterbe Frankreich?
Corona: das Desaster des Emmanuel Macron
Von Alexander Fritsch
In der Krise zeigt ein Mensch sein wahres Gesicht. Das Corona-Virus legt endgültig frei, worum es dem Präsidenten der Grande Nation tatsächlich geht: nicht um das Land, sondern um sein eigenes Bild in der Öffentlichkeit. Chronik eines brutalen Versagens.„Das Verhalten unserer Anführer ist durch fehlende Vorbereitung, Gleichgültigkeit und Zynismus gekennzeichnet; und viele ihrer Handlungen sind wohl strafrechtlich relevant. Es ist offensichtlich, dass hier absichtlich Menschenleben gefährdet wurden. (…) Der Präsident und andere Verantwortliche wissen das sehr genau.“ (Regis de Castelnau, Rechtsanwalt: Essay im Magazin “Marianne”, 04. April 2020). Der mit 42 Jahren jüngste Präsident in Frankreichs Geschichte sieht eher die großen Dinge kommen. Im druckfrischen Interview mit der „Financial Times“ prognostiziert er, dass nach der Corona-Krise weder die Globalisierung noch der Kapitalismus so bleiben werden, wie sie sind. Auch Europa stehe am Scheideweg: „Wir müssen uns entscheiden, ob die Europäische Union ein politisches Projekt ist oder nur ein wirtschaftliches. Ich denke, es ist ein politisches. (…) Wir brauchen Finanztransfers und Solidarität.“...Nach einer neuen Umfrage denken 70 Prozent der Franzosen, dass ihre Regierung ihnen nicht die Wahrheit sagt. Sogar 79 Prozent meinen, Präsident Emmanuel Macron und seine Regierung wüssten nicht, was sie tun...Ivan Riofol von „Le Figaro“ kommentiert das am 1. April so: „Der Präsident liegt nicht nur falsch, sondern er hat gelogen und andere lügen lassen. Er und seine Mannschaft sind schuldig. Die offizielle Rede hat dem Ernst der Lage nicht entsprochen. Sie leugnete bis zur Absurdität die Nützlichkeit von Landesgrenzen. (…) Es war die Regierung, die – bevor sie dann das Gegenteil behauptete – wiederholt hat, dass Masken und Tests nutzlos seien. (…) Das Gesetz des Schweigens, das Macron gerne durchsetzen würde, ist völlig unhaltbar.“ Dem ist nichts hinzuzufügen,
(Tichys Einblick. Corona hat gezeigt, das Macron nur eine Maske ist. Alt in Deutschland und  Jung in Frankreich schützen vor Torheit nicht.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Last Exit Schweden
Das letzte Loch im Zaun um Deutschland weist Richtung Stockholm. Mit Stand von gestern konnte man sich jedenfalls noch ein Fährticket von Travemünde ans rettende schwedische Ufer kaufen, der letzten Lockdown-freien Bastion in Europa. Für EU-Bürger ist die Einreise dort auch nach wie vor erlaubt. Ich glaube, ich mache den Willi Brand...Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in Schweden ohne Lockdown ungefähr die gleichen wie in Deutschland mit Lockdown, was ein bisschen nachdenklich stimmt. Wenn die Schweden durchhalten, könnte es sich zum Elchtest für die Corona-Politik auswachsen, nicht umsonst ist das Ausweichmanöver schwedischer Autotester inzwischen zur Methapher einer programmierten Blamage geworden. Eine wirklich harte Nuss für mich ist aber die schwedische Regierung, die das Ausscheren aus der Panik verantwortet: eine rot-grüne Koalition. Sollten die doch für irgendwas gut sein? Prinzipiell bin ich gewohnt, dass sich meine Vorurteile bestätigen, die schwindelfreie Corona-Nummer verunsichert mich jetzt schwer...
(achgut.com. Heja, Heja war schon einmal Deutschlands Pleite.)

Gunnar Heinsohn
Der bange Blick auf Schweden
Der Umgang Schwedens mit der Corona-Krise wird hierzulande misstrauisch verfolgt. Kann es sein, dass die Schweden ohne Lockdown die Krise nicht schlechter bewältigen als wir? Oder gar besser? Die Zahlen sprechen zumindest bis dato nicht unbedingt dagegen. Und sie stellen eine Herausforderung für das Narrativ vom nach wie vor alternativlosen Lockdown dar...Da Schweden eine Demokratie ist, protestieren auch dort Gelehrte – dreiundzwanzig ausgewiesene Kenner davon am 14. April – gegen Stockholms vermeintlich unverantwortlichen Verzicht auf einen Lockdown. Das Land meldet gleichwohl nur gut 1.200 Corona-Träger auf eine Million Einwohner. Hingegen werden bei den Ökonomie-Blockierern in Berlin und Washington die sie ermutigenden Virologen zu Fernsehstars. Dennoch müssen sie 1.600 bzw. 2.000 Infizierte pro Million einräumen....
(achgut.com. Merkels großer Bluff mit German Angst im Land der Lüge.)

Wider die Entfremdung
Freiheit ist an Identität geknüpft
Von Gastautor Felix Hackmann
Wir verlieren etwas Wertvolles, das eine Voraussetzung zum Freisein ist. Wenn wir als Deutsche nicht lernen, uns für das, was wir sind, zu schätzen, sind wir wirklich am Ende. Als im März bekannt wurde, dass die für dieses Jahr geplante Fußball-Europameisterschaft auf Grund der Coronapandemie um ein Jahr verschoben wurde, war ich nicht traurig, sondern nur erleichtert. Ich wunderte mich – über mich selbst. Wie konnte es sein, dass ich, als leidenschaftlicher Fußballfan, mich nicht mehr darauf freuen konnte, die Nationalmannschaft meines eigenen Landes zu sehen?...Heute berichten Konformisten über eine Mannschaft aus identitätslosen Konformisten für ein Land aus identitätslosen Konformisten. „Die Mannschaft“ ist nicht mehr meine Nationalmannschaft. Und den Satz:“ Gucken wir heute Abend Deutschland bei dir?“ gibt es nicht mehr.Der Fußball ist nur ein Pars pro Toto. Ein Indiz dafür, dass sich etwas auflöst... Es wäre an der Zeit, die deutsche Identität (wieder) zu finden. Denn nur wenn das Individuum weiß, wer es ist und sich nach seiner Fasson, im Umgang mit ihn ermutigenden und ihm helfenden Mitbürgern entwickeln kann, kann eine ganze Nation im Glanze ihres Glückes blühen...
(Tichys Einblick. Ist ein Land abgeschafft, braucht es nur noch Sklaven als Schaffer für die neuen Barbaren.)

Ene mene muh und raus bist DUH
Diesel weg, Feinstaub futsch – dennoch hohe Messwerte
Von Holger Douglas
Aus Oldenburg kommt die Nachricht, dass es dort keine Diesel-Fahrverbote geben wird. Die DUH habe erklärt, dass ihre Klage »aufgrund nachträglich eingetretener Umstände nicht mehr begründet« sei, teilte das Oberverwaltungsgericht Lüneburg der Stadt Oldenburg mit...Vom Tisch ist seit diesem Monat die merkwürdigste Regelung der baden-württembergischen Landeshauptstadt: der Feinstaubalarm. ...Am 15. April endete die »aktuelle Periode«, wie die Landeshauptstadt verkündet. Diese ‚fünfte Jahreszeit‘ soll nicht weiter fortgesetzt werden, nachdem seit zwei Jahren diese Grenzwerte eingehalten wurden. Für Verwirrung dürften allerdings jetzt wieder die Bäume im Stadtgebiet sorgen. Die produzieren in jedem Frühjahr solch gewaltige Mengen an Blütenstaub, dass die Messinstrumente höchste Alarmstufe anzeigen. Feinstaubalarm müsste allerdings nach wie vor in den U- und S-Bahnen ausgerufen werden. Denn den meisten Feinstaub erzeugt der Schienenverkehr...
(Tichys Einblick. Wann wird der Deppenalarm ausgerufen, als eventuelle Folge des Katzevirus?)

Rainer Bonhorst
Olafs Neunormal
Jetzt ist es offiziell. Olaf Scholz hat sie in seiner Eigenschaft als Vizekanzler und Finanzminister verkündet: die „neue Normalität“. Alles, was früher nicht normal war, soll jetzt normal sein. Neunormal. Shakespeare hat das vor fast 400 Jahren schon vorweggenommen. Er ließ die drei Hexen in Macbeth rezitieren: „Fair is foul and foul is fair“. Schlecht ist recht und recht ist schlecht.
(achgut.com. Lügenpresse braucht Lügenpolitik und "1984" braucht Neusprech. Grundgesetz sitzt auf Grund.)

News-Redaktion
Kein Dank für Hilfe aus Taiwan
Taiwan schickt Hilfe in Form von dringend benötigter Schutzausrüstung, doch niemand Offizielles bedankt sich. Die Regierung möchte China nicht verärgern. Als am gleichen Ort eine chinesische Lieferung eintraf, soll der Bundesgesundheitsminister nebst Entourage gekommen sein.
(achgut.com. Kiesinger hat vergebens gewarnt.)

Heft 05-2020
Tichys Einblick 05-2020: Multiples Staatsversagen – Wie die Angst vor dem Virus Wirtschaft und Demokratie ruiniert
Von Redaktion
Themen der aktuellen Ausgabe:
Titel: Multiples Staatsversagen
Wie die Angst vor dem Virus Wirtschaft und Demokratie ruiniert
Der Mittelstand stirbt am Missmanagement der Regierung. Die Zauberlehrlinge steuern auf Sicht und begleiten ihre Irrfahrt mit Sprüchen wie „Wir sind bestens vorbereitet“. Kein Arbeitsplatz gehe verloren. Und die Presse befeuert den Untergang noch. Weitere Themen: Politik - „Der Evros wird nicht fallen“ – Atempause am Evros und auf Lesbos. Nachdem die EU Erdogan die erste Tranche Lösegeld überwiesen hat, wurden von türkischen Kommandos geführte Migranten von der Grenze abgezogen. Wirtschaft - Das Ende der schwarzen Null – Für die gigantischen Hilfspakete, mit denen die ökonomischen Folgen des Shutdown abgemildert werden sollen, müssen Bund und Länder sich verschulden. Ohne Gegenstimme setzte der Bundestag die Schuldenbremse aus. Die Zeche werden Bürger und Wirtschaft lange und teuer bezahlen. Kultur - Liebenswert & unbelehrbar – Tuvia Tenenbom war allein unter Deutschen, allein unter Flüchtlingen und nun auch allein unter Briten. Der US-israelische Autor entlarvt sie als liebenswerte und unbelehrbare Antisemiten...
(Tichys Einblick. Es muss nicht immer "Kniffel" statt Zeitung sein, es gibt auch noch freie Presse.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 16 – Die große Vervirrung
Von Stephan Paetow
Hier können wir es Ihnen ja verraten: Wir haben es geschafft mit dem Corona-Virus. Die Regierung will es nur noch nicht verkünden. Regiert sich ja auch leichter mit Corona. Wieder einmal ist es einer Generation dieses Landes vergönnt dabei zu sein, wenn sich vor ihren Augen und den Augen der ganzen Welt die Überlegenheit deutscher Regierungskunst aufs Prächtigste entfaltet. Wo sonst, bitte schön, wird das Corona-Virus auf eine solch perfekte Art buchstäblich vervirrt? Von Bundesland zu Bundesland wird dem Virus hierzulande eine andere Falle gestellt. Findet es in einem Land seine Opfer auf Parkbänken, wo man noch einsam ein Buch lesen darf, sitzt im anderen Land schon keine Menschenseele mehr auf einer Bank im Freien. Verbreitet es sich mühelos in einem Geschäft, das 800 qm groß ist, siecht es in einem Kaufhaus über 800 qm opferlos seinem Ende entgegen, ohne sich den Grund hierfür auch nur ansatzweise erklären zu können. Findet es seine Kundschaft in diesem Ländle vor der Eisdiele, lauert es in jenem vergebens auf Opfer – selbst wenn dort eine Gelateria „Corona“ heißt. Und will es schließlich erschöpft in einer Gastwirtschaft einkehren, findet es auch da keinen Wirt. Genial!..
(Tichys Einblick. Der Schlüssel ist im Kanzleramt. Bitte nicht schellen. Alles schläft sich umgefragt hoch.)

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Hilfe wegen Corona-Krise
47 Flüchtlingskinder in Deutschland gelandet
(bild.de. Altes deutsches Sprichwort: "Die Zeitung ist eine Lügnerin".)
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Da kichert die DITIB
Der naive Deutsche
Nordrhein-Westfalen hat eine „Zielvereinbarung“ mit der DITIB und drei anderen Islamverbänden geschlossen. Unter dem Deckmantel der Integration und des guten Miteinanders soll so bedenkenlos der Einfluss der Islamverbände gestärkt werden.
Von Necla Kelek
Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, DITIB, ist ein von der Türkei gelenkter und finanzierter Verband von Moscheevereinen. Fast 1.000 aus der Türkei abgesandte Imame bestimmen die Religionsausübung der meist türkischstämmigen Gläubigen mit Freitagspredigten, die direkt aus Ankara kommen. Wie etwa die Märtyrerverehrung für in Syrien gefallene türkische Soldaten. Der Verfassungsschutz hält die DITIB für türkisch-nationalistisch...Statt Kontrollen, ob die DITIB sich demokratisch organisiert und einen am Grundgesetz orientierten Islam vertritt, wurde eine „Selbstverpflichtung“ vereinbart...
(Tichys Einblick. Müssten vom Ausland finanzierte Religionen und Ideologien nicht verboten sein, zumal, wenn Ziele auf die Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat hinwirken? Islam erkennt Menschenrechte nicht an. Passt scho?)

Tracking, Impfzwang, soziale Distanzierung...
Die Virus-Krise als Globalisierungsbeschleuniger
Von WOLFGANG HÜBNER
Bei vielen Menschen hat es in dieser Virus-Krise den Anschein, als seien traditionelle Institutionen und Tugenden die (einstweiligen) stillen Gewinner: Nationen als soziale Schutzgemeinschaften, Grenzen, Familien, menschliche Solidarität, ein nicht völlig kaputt gespartes Gesundheitswesen, Landleben und Landwirte, aber auch der vielgeschmähte Individualverkehr, in dem man ohne Schutzmasken atmen kann. Und als (vorläufige) Verlierer werden von manchen Zeitgenossen die Globalisierung samt der Internationale der Globalisierungsfreunde und Globalisierungsprofiteure, also die sogenannten Universalisten, betrachtet.Doch ist große Vorsicht bei zu frühem Jubel über die vermeintlich historische Niederlage der Universalisten geboten. Denn es gibt unter diesen bereits emsige praktische und propagandistische Bemühungen, die Krise für eigene Zwecke zu nutzen. Mit anderen Worten: Der Virus, wie auch immer seine Gefährlichkeit sein mag, soll genutzt werden, um die Globalisierung sogar noch zu beschleunigen! Denn was mit der „Klimakrise“ nicht so recht gelingen will, nämlich das weltweite Bewusstsein zu verbreiten, alle Menschen würden im selben Rettungsboot sitzen, das erscheint mit einem angeblich Milliarden Menschenleben bedrohenden „Killervirus“ weit eher durchsetzbar zu sein. Schließlich kümmerten sich Viren wie dieser Covid-19 genannte Unheilbringer nicht um menschengemachte Grenzen, also könnten sie nur transnational bekämpft, noch besser aber verhindert werden. Um das zu erreichen, sei Widerstand gegen eine Virus-App in den längst unverzichtbaren Smartphons oder ein Gesundheitschip unter der Haut doch völlig unvernünftig, wie nun immer öfter von den Globalisten behauptet wird. Natürlich soll das alles (vorerst) freiwillig sein. Doch wer sich verweigert, dem drohen dann halt Reiseverbote in andere Länder oder Mehrkosten bzw. Nachteile in der Krankenversicherung.Für Pharmakonzerne sowie deren Manager, Aktionäre und Politiker in ihren Diensten sind weltweite Impfzwänge die Aussicht auf märchenhafte Profite, eng verbunden mit ungeahnten Kontrollmechanismen. Und was könnte es Besseres für die globalistischen Eliten geben als die derzeit gepriesene „soziale Distanz“ der für sie arbeitenden und dienstleistenden Massen? Der Begriff der „sozialen Distanzierung“ ist keineswegs zufällig gewählt worden, um etwas so Einfaches wie das Gebot körperlichen Abstands wegen der Infektionsgefahr zu benennen.Vielmehr ist das ein hochgefährlicher ideologischer Begriff, um die Atomisierung derer noch weiter voran zu treiben, die als widerstandsfähige Masse der globalistischen Internationale Gegenwehr leisten könnte. Wenn jede/jeder im Anderen nicht mehr vorrangig den Mitmenschen, den Mitbürger sieht, sondern in diesem eine Infektionsgefahr fürchtet, haben all diejenigen freie Fahrt und leichtes Spiel, die sich von der Ausbeutung und Domestizierung der verängstigten Massen große Macht und dicke Profite versprechen.Es sollte jedenfalls höchste Alarmstufe bei allen demokratisch, patriotisch und sozial gesinnten Menschen herrschen, wenn „Tracking“, Impfzwang, „soziale Distanzierung“, die leichtfertige Aussetzung elementarster Grundrechte oder die Vernichtung ungezählter selbständiger und selbstverantwortlicher Existenzen plötzlich ganz und gar „alternativlos“ sein sollen. Diese vorgebliche „Alternativlosigkeit“ ist nichts anderes als der Weg in einen hochinfektiösen Totalitarismus unter der Tarnmaske „Gesundheit“.Dass ein linksglobalistisches Propagandamedium wie “DER SPIEGEL“ in seiner aktuellen Ausgabe auf der Titelseite dazu dümmsten Kitsch verbreitet, passt nur ins Bild: „der Aufbruch – Jetzt oder nie: Der Corona-Schock birgt die Chance auf eine bessere Welt“. Was da selbstverständlich nicht steht: Es geht um eine noch bessere Welt für einige Millionen Profiteure des Globalismus. Das aber wird eine noch schlechtere Welt für viele Milliarden seiner Verlierer werden – in Deutschland wie überall.
(pi-news.net)

Martin Sellners PI-NEWS-Videokolumne
Zahl der Woche #4: Ein Drittel der Betriebe steht vor der Pleite
24 Prozent der Betriebe in Österreich haben nur noch finanzielle Reserven für vier Wochen. 8 Prozent sind sogar in wenigen Tagen völlig pleite. In Deutschland ist die Lage um nichts besser. Das ist das Ergebnis der Maßnahmen der Regierung, die eine Art „Amazon-Hilfspaket“ beschlossen hat. Was eigentlich geschieht, ist eine massive Verschiebung von Kunden und Vermögen von mittelständischen, regionalen Kleinunternehmen zu internationalen Milliardenkonzernen. Wir müssen uns daran erinnern, wer dafür verantworlich war, wenn die Krise „nach der Krise“ ausbricht.
(PI-NEWS Kolumnist Martin Sellner, 30, ist politischer Aktivist, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Autor und Youtuber. Seine Video Kolumne „Zahl der Woche“ erscheint sonntags exklusiv auf diesem Blog)

NRW bereit, Hunderte Flüchtlinge aufzunehmen
Stamp: „Weitermachen, um das Elend auf den griechischen Inseln zu beenden“
Nach der Ankunft von knapp 50 minderjährigen Flüchtlingen von den griechischen Inseln in Hannover hat das Land NRW seine Bereitschaft zur Aufnahme mehrerer Hundert Flüchtlinge erklärt.„Nordrhein-Westfalen ist auf die Aufnahme auch mehrerer Hundert vorbereitet und steht als Aufnahmeland für die zweite Evakuierung bereit“, sagte Integrationsminister Joachim Stamp (FDP). „Wir müssen jetzt weitermachen, um das Elend auf den griechischen Inseln so schnell wie möglich zu beenden.“ In Hannover waren am Samstag 47 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gelandet, die sich nun zunächst in eine zweiwöchige Quarantäne begeben müssen. Danach sollen sie auf die Bundesländer verteilt werden. Wie viele wohin kommen, werde nach dem regulären Verteilsystem entschieden.
(bild.de. Auf Kosten anderer, denn sich selbst unterhalten können sie nicht.Eine Frechheit und Lüge über "minderjährige Flüchtlinge", die Jungen sind und Mädchen sein sollten. Auch die FDP ist nur noch eine grüne Partei gegen Recht und Ordnung.)

Peter Grimm
Fantasie-Steuer für Schutzschirm-Pläne
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat ein 50-Milliarden-Sofortprogramm der Europäischen Union für einen Schutzschirm für Afrika in der Coronakrise gefordert. Nicht nur das, er hat auch vorgeschlagen, wie man das ganz einfach finanzieren könnte: Mit einer Steuer, die es noch nicht gibt, aber deren Erlöse für den Fall, dass es sie geben könnte, schon anderweitig verplant sind.
(achgut.com. Stoppt den niemand? Was geht das die EUdSSR an? )

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