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Gelesen

Nicht nur in der Poiitik glauben kleine Spatzen, ein großes Rad zu drehen.

(tutut) - "Wenn du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!" wird Friedrich Nietzsche zugeschrieben, und es stammt tatsächlich von ihm, indem er in "Also sprach Zarathustra" ein "altes Weib" zitiert. Wo dagegen "Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt hierzu", in der Bibel steht beim alten Mose, und es ist anzunehmen, dass eine Pfarrerstochter und Bundesdomina mit der Peitsche weiß, wo. Nicht im "Manifest der kommunistischen Partei", obwohl das nicht auszuschließen wäre. Immerhin hat sie zum Doktor mit Physk auch über "Was ist sozialistische Lebensweise?" gefachsimpelt und ein "Genügend" bekommen. Das sowas genügt, um ein Land des Erzfeinds zu ruinieren, pardon: regieren, das hätten sich Konrad Adenauer und Ludwig Erhard in den tiefsten Albträumen nicht gedacht, obwohl sie auch von der CDU waren. Nun weiß die Kanzlerin, dass viel Volk Zeitung für Wahrheit hält und hat ihren unbeholfenen redlichen Bemühungen noch eins drauf gesetzt, was Hofberichter jubeln lässt: "Merkel warnt vor Leichtsinn - Kanzlerin verärgert über 'Öffnungsdiskussionsorgien'“.  Kein Artikler sieht das Leid in dieser Sprachschöpfung, welche aus dem Höllenschlund stammen könnte. Selbst der sie links überholende Spiegel, er hält sie für die Schönste und Größte im ganzen Land,  ist den Scherben nahe: "Merkel macht denselben Fehler zweimal - Ein schönes Wort ist es nicht, dafür ein sehr deutsches Wort: 'Öffnungsdiskussionsorgien...Die Kanzlerin schränkt gerade Grundrechte ein, die Diskussion darüber muss sie führen. Merkel hat stattdessen den Eindruck erweckt, die demokratische Debatte abzuwerten – und ihren Gegnern wieder einmal einen Kampfbegriff geliefert. Der Fehler passiert ihr nicht zum ersten Mal: Es hing ihr lange nach, dass sie einst ihre Eurorettungspolitik als 'alternativlos' bezeichnete. Heute sind solche Fehler noch heikler: Ein Teil der Politik und des Journalismus hat inzwischen ein Geschäftsmodell darin entdeckt, sich als verfolgte einsame Widerstandskämpfer zu stilisieren gegen einen Mainstream, der sich angeblich immer in allem einig sei und Diskussionen unterdrücke. Das ist zwar gelogen, funktioniert aber als PR-Masche". Also muss der Spiegel Merkel erklären, wenn sie allzu viel von ihrer Wahrheit herauslässt über sozialistische Lebensweise. "Die Wahrheit ist, dass die demokratische Auseinandersetzung in diesem Land trotz Merkels flapsiger Worte sehr wohl stattfindet: Ein Teil der Gesellschaft wünscht sich mehr und schnellere Öffnungen, etwa von Kitas und Schulen, und verweist immer wieder auf das gleiche Land: Schweden. Ein anderer Teil der Gesellschaft warnt vor Übermut, der zu einem noch härteren Lockdown führen könnte". Wenn die Zeitung eine Lügnerin ist, ist Merkel Befehl. Basta! "Am Ende wird wohl wieder eine Kurve darüber entscheiden, wer recht hatte". Wenn Deutschland aus der Kurve fliegt, hatte Merkel recht, denn dann war es nicht ihr Land. Und da die Masken nun endlich da sind - "Kliniken fehlt der Platz für Vorräte - Wie Krankenhäuser auf die CoronaKrise vorbereitet waren – Engpässe absehbar", wird nun zum Maskenball geladen, um ein Volk atemlos zu machen. "Süden setzt auf Schutzmaskenpflicht - Verordnung gilt in Bayern ab kommenden Montag – Pläne auch in Baden-Württemberg". Außer Hochdeutsch können sie nichts mehr, seit sie das Land sind, wo die Melonen wachsen: außen grün, innen rot. Nun geht's zurück auf Los wie nach dem Zweiten Weltkrieg: "Sommerurlaub in Österreich denkbar". Dabei sagt Paulus: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht urlauben". Falls jemand die Philosophie der Aluchipskanzlerin nicht versteht und sich allein gelassen fühlt mit dem gesunden Menschenverstand, dem hilft Zeitung weiter ins Schlamassel. Wozu gibt's all diese Geschwätzwissenschaften, es muss nicht immer was mit Medien sein. "Allein sein muss nicht Einsamkeit bedeuten - Die Auseinandersetzung mit sich selbst kann Kreativität und Konzentration fördern - 'Das Alleinsein gehört zum Menschen dazu wie alles andere auch', sagt die Gesundheitspsychologin Sonia Lippke. Manche genießen dieses Gefühl und sind sich seiner Vorteile bewusst. Andere ertragen es kaum. 'Aber Angst muss es einem nicht machen', so die Professorin, die an der Jacobs University Bremen unterrichtet". Die Bremer Stadtmusikanten könnten es nicht besser sagen. Was hat das rot-rot-grüne Bremen davon? Schlusslicht der deutschen Bundesländer. Hier kann studiert werden, was Merkels Doktorarbeit beschreibt.  Dem Zeitungsleser bleibt seine kleine Welt  als lokale Wahrheit. "Meine Seite - Spezial Zoo", "Rainbow-Challenge und Deutsches Jugendrotkreuz", "Frühlingsgefühle beim Blick auf den Hohenkarpfen", darauf muss erst einmal eine kommen. Die Trossinger Redaktionsleitern ruft: "Blühpaten gesucht - Priavtpersonen und Firmen können beim Entstehen einer Blühwiese helfen". Wem es dann noch immer nicht langweilig genug ist, dem blüht vielleicht bei einer anderen was, denn die will mit den Lesern nur spielen: "Erst Detektivarbeit, dann Strand .. Tipp Nummer 1: Detektiv spielen mit 'Unlock'. Escape-Rooms sind aktuell zwar geschlossen. Aber man muss sich nicht in einen Raum einsperren lassen und eine große Kulisse aufbauen, sondern kann auch zuhause auf der Couch Detektiv spielen. Es gibt eine große Auswahl an Exit-Spielen. Mein persönlicher Favorit heißt 'Unlock'“. Das Spiel funktioniert mit Karten und einer App.." Nichts wie ab! Unlock - das heißt öffnen. Augen, Ohren, Mund auf!

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KEIN WITZ DES TAGES
„Extreme Bedingungen“
Landesbischof bedauert eingeschränkte Ramadan-Feste
Der württembergische Landesbischof Frank Otfried July hat in einem Schreiben an moslemische Verbände sein Bedauern für die erschwerten Umstände während des Ramadan ausgedrückt. Zudem erinnerte er an die Bluttat von Hanau und wünschte sich, „einander näherzukommen“...
(Junge Freiheit. Sie kapieren und lernen nichts. Und lesen können sie wohl auch nichts.  Wer da noch drin ist, muss wissen, was er tut. Allahu akbar!  Steht ein Bischof auf dem Koran? Der Islam ist eine Religion, die die Welt als Kriegsschauplatz ansieht – und zwar solange, bis die gesamte Menschheit islamisch geworden ist. In der Sure 4 (Al-Nisa), Vers 91, heißt es: „Tötet sie, wo ihr sie findet“, und in der Sure 9 (At-Tauba), Vers 29 steht: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den Jüngsten Tag und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter (d.h. Mohammed) für verboten erklärt haben, die sich nicht nach der rechten Religion (d.h. dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – kämpft (mit der Waffe) gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“ An vielen Stellen im Koran rechtfertigt Mohammed (bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah) die Gewalt gegen Andersgläubige. Sie seien des Todes (z.B. Sure 47 (Muhammad), Vers 4), sollen unterworfen werden (Sure 9 (At-Tauba), Vers 29), dürfen vertrieben und enteignet werden (Sure 59 (El-Haschr) Verse 1-7) Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Ein Bischof im falschen Film? )
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Tourismusminister Wolf kündigt Millionen für Gastronomie an
Mit einem Nothilfeprogramm in Höhe von 328 Millionen Euro will Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf (CDU) Betriebe aus Gastronomie und Hotellerie vor der Insolvenz in der Corona-Krise bewahren. Die «Südwest Presse» berichtet über ein entsprechendes Konzept des Ministers. Dieses sehe nicht rückzahlbare Hilfen in Höhe von 3000 Euro pro Betrieb und weitere 2000 Euro pro rechnerischer Vollzeitstelle vor. Die Pläne müssen laut dem Bericht noch mit dem grünen Koalitionspartner abgestimmt werden...
(Heilbronner Stimme. Schickt der Himmel das Geld? Wer erklärt Wolf, was Politik für ein Land bedeutet im Gegensatz zu Merkel-Kretschmann-Strobl-Chaos, und dass Geld nicht aus der Steckdose kommt?)

Corona und das deutsche Asylsystem
Chaotische Zustände in Schwerin, Ellwangen und andernorts
Von Matthias Nikolaidis
Seit Mitte März mehren sich die Coronavirus-Infektionen in verschiedenen Aufnahmestellen für aktuelle und ehemalige Asylbewerber.....Das Highlight ..bleibt vorerst das grün-schwarze Musterländle Baden-Württemberg, dessen Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen im Ostalbkreis alle anderen Heime problemlos hinter sich lässt,...TE-Autor Giovanni Deriu, der nun seit fünf Jahren in der Integrationsarbeit tätig ist und das LEA-Areal in Ellwangen gut kennt, sieht das grundlegende Problem vor allem in der Auswahl des Personals...Hier kommen freilich auch die Betreiber der Einrichtung ins Spiel, denn das ist keineswegs Vater Staat selbst, sondern geschäftstüchtige Kostenoptimierer, im Fall der LEA Ellwangen die European Homecare sowie (für die Sicherheit) die Jonas Better Place GmbH und andere....Die Kettenreaktion der Ansteckungen in Ellwangen wundert den Diplom-Sozialpädagogen und Integrationsfachmann Deriu insofern nicht. ,..Deriu ist überzeugt, dass sowohl Ausgangssperre wie Quarantäne in einem Flüchtlingsquartier nur durch tägliche, transparente Kommunikation umzusetzen sind. Gelingen könne das nur durch pädagogisch und medizinisch geschultes Personal, das mit Mundschutz von Tür zu Tür geht oder alternativ durch Audios und Kurzmitteilungen mit den Asylbewerbern kommuniziert...Inzwischen ist der Anteil der Infizierten in der LEA Ellwangen auf knapp 60% angestiegen. Die Quarantäne wird laut vertrauenswürdigen Hinweisen noch immer nicht eingehalten.... Und was sagen Landesvater Winfried Kretschmann und der grüne Regierungspräsident zur beispiellosen Zuspitzung in Ellwangen? Bisher gar nichts. Kein Wort auch von Landrat, Regierungspräsident oder dem grünen Gesundheitsminister Manfred Lucha – von Besuchen in der LEA ganz zu schweigen...
(Tichys Einblick. Wir können nichts, außer Sozialismus.)

Paukenschlag in Walldorf
Sie wurde als erste Chefin eines Dax-Konzerns gefeiert. Jetzt, nach nur einem halben Jahr, verlässt Jennifer Morgan die SAP.
SAP trennt sich von Vorstandschefin Jennifer Morgan
Mitten in der Corona-Krise trennt sich der Softwarekonzern SAP mit Sitz in Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) von seiner Co-Chefin Jennifer Morgan. Die 48-Jährige habe sich mit dem Aufsichtsrat darauf verständigt, das Unternehmen zum 30. April zu verlassen, teilte SAP am späten Montagabend mit. Europas größter Softwarehersteller werde künftig von Christian Klein alleine geführt. Als Grund nannte SAP die "aktuelle Situation", die "schnelles, entschlossenes Handeln" und eine klare Führungsstruktur verlange.Morgan war die erste Vorstandschefin eines Dax-Konzerns überhaupt. Sie war im Oktober 2019 zusammen mit Klein an die Spitze des größten Softwareherstellers Europas aufgerückt,..
(swr.de. Fehlgegendert? Frau zu sein ist halt noch keine Leistung.)

Was außer Corona sonst noch passiert
„Bild“-Collage wird massenhaft online geteilt
Von MANFRED ROUHS
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Das wusste auch Axel Springer, der deshalb das Reichweiten-Flaggschiff seines Verlagsimperiums „Bild“ nannte und seinen Mitarbeitern journalistischen Minimalismus verordnete. Die Sprache der immer noch auflagenstärksten Tageszeitung Europas ist denkbar einfach, die Grammatik adressiert sich an den dümmsten anzunehmenden Leser. Die Bebilderung transportiert die eigentliche Nachricht – so auch jetzt, nachdem der Rentner Detlef J. im Alter von 76 Jahren gestorben ist. Ihn hatte im Mai 2019 ein 26-jähriger Somalier (Anmerkung: in Offenburg!) ins Koma geprügelt. Jetzt erlag er seinen Verletzungen. Der Täter wanderte in die Psychiatrie. Die Gegenüberstellung hier des ans Bett gefesselten alten Mannes und dort des jungen Afrikaners, der sein Gesicht schamhaft hinter den mit Handschellen gefesselten Händen verbirgt, ist ausdrucksstärker als es ein Gerichtsurteil oder ein Polizeibericht sein kann. Das Aufeinandertreffen der beiden vor etwas weniger als einem Jahr kann man sich lebhaft vorstellen. Da erübrigt sich der Schritt hinter die Bezahlschranke des Springerkonzern. Bemerkenswert ist hierbei: Diese „Bild“-Collage geht nicht unter. Sie bewegt Menschen. Und sie macht seit heute die Runde in den sozialen Netzwerken. Man muss kein Apologet der Springerpresse sein, um dem Collagisten zu seinem Volltreffer zu gratulieren. Auch „Focus online“ berichtet heute über den Fall Detlef J. und ruft dessen Martyrium in Erinnerung: *** Der Rentner hatte sich am 15. Mai vergangenen Jahres mit Bekannten zum Kniffel-Spielen getroffen. Auf dem Heimweg wurde er dann von einem 26-jährigen Mann aus Somalia offenbar grundlos ins Koma geprügelt. Er erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht, verlor die Sehkraft auf einem Auge und war seither dauerhaft pflegebedürftig. Der Zustand des Rentners verschlechterte sich bis zuletzt immer weiter. Er musste mit einer Magensonde ernährt werden. Zuletzt konnte er gar nicht mehr schlucken. Am Montag teilten die Söhne des Rentners mit, dass ihr Vater in einer Klinik gestorben ist".***
(pi-news.net. Siehe auch heutigen Artikel "Der Tod von Rentner Detlef in Offenburg: Mord mutmaßlich aus islamischen Motiven")

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NACHLESE
Dirk Maxeiner
Ziemlich beste Freunde
Facebook löscht nicht nur nach Gutdünken zulässige Inhalte, es lässt auch – umgekehrt und wie es ihm passt – eindeutig rechtswidrige und sogar bereits gerichtlich verbotene Inhalte online stehen. Zum Beispiel, wenn es den Facebook-kritischen Anwalt und Achgut.com Autoren Joachim Steinhöfel betrifft. Aktuell untersagte das Oberlandesgericht Hamburg Facebook jetzt durch Einstweilige Verfügung die weitere Verbreitung von sieben streitigen Schmähungen und Verunglimpfungen. ... „Die angegriffenen Behauptungen lassen den Antragsteller, einen Rechtsanwalt, als gänzlich unlauter und unzuverlässig erscheinen; sie greifen damit in sein allgemeines Persönlichkeitsrecht ein; Rechtfertigungsgründe sind weder dargetan noch sonst ersichtlich.“ Facebook unterliegt Steinhöfel und seinen Klienten so ziemlich reihenweise, weshalb man dort auf ihn möglicherweise nicht so gut zu sprechen ist...
(achgut.com. Wer steckt alles unter den Löschdecken?)
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Markus Gärtner im Gespräch mit dem verkehrspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion
Dirk Spaniel: Wer Grün wählt, bekommt eben Grüne Politik
Von MARKUS GÄRTNER
Dirk Spaniel kritisiert in diesem Gespräch die „absolut autofeindliche Politik in Deutschland“. Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Maschinenbau-Ingenieur und hat lange bei Daimler in der Entwicklung gearbeitet. Nach seiner Promotion über Wasserstoff/Brennstoffzellen-Fahrzeuge leitete er Testprogramme für neue Autos, entwickelte Triebstränge für Vans und war Teamleiter für Fahrdynamik-Versuche. Seine hervorragenden Beziehungen in die Schlüsselindustrie geben ihm einen ausgezeichneten Einblick in die aktuelle Entwicklung unter dem Einfluss von Corona, neuer Konkurrenz aus Asien, der politisch forcierten E-Mobilität, den Auswirkungen der CO2-Bepreisung und dem ideologischen Kampf der Linksparteien gegen die Mobilität. Laut Spaniel zeigt die Corona-Krise, „wie dünn das Eis ist, auf dem wir hier alle laufen“. Wir haben mit Dr. Spaniel über die Auswirkungen des Corona-Shutdowns gesprochen, über Grüne Verkehrspolitik, das Tempolimit, die DUH und die Diesel-Verbote sowie über die Zukunft der Autobranche. „Ohne Politik-Wechsel kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Dirk Spaniel, „dass die Autoindustrie zu dem Hoch zurückkommt, bei dem sie vor ein bis zwei Jahren stand. Es ist ausgeschlossen, weil die Politik in Deutschland sich ganz massiv gegen das Automobil als solches und damit auch gegen die Automobilindustrie stellt“. Für die Bürger und Autofahrer in diesem Land hat der Politiker einen Rat: „Wenn sie ihr Kreuzchen bei Grün machen, dann hat das Konsequenzen. Und viele Leute machen ihr Kreuzchen bei Grün. Und dann dürfen sie sich hinterher nicht wundern, wenn eine Grüne Landesregierung entsprechende Fahrverbote durch die Wahl der Messstationen verursacht“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Virus kennt kein Erbarmen. Dieser Staatsoberhauptdarsteller hat es wirklich gesagt: „Jeder von Ihnen hat Menschenleben gerettet und rettet täglich mehr“. Das ist ein so haarsträubender Schschschrrrreck, dass man … Kann man ihn noch ernst nehmen? Und wenn ich es nicht kann – bin ich dann gemeingefährlich? Denn es gilt doch gewiss auch umgekehrt: Jeder, der den totalen Lockdown für verhängnisvoll hält, zerstört Menschenleben und zerstört täglich mehr. Wir erleben die vollständige Moralisierung einer Notlage. Bitte noch mehr Not! Leiden ist menschlich. Hör her, du Stein! Auch Moralisieren kann töten. Erklär das mal denen, die gerade nicht behandelt werden, obwohl sie an Krebs leiden!
(Wolfgang Herles,Tichys Einblick)
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Warnung eines New Yorker Unfallarztes
Coronavirus: Sind Beatmungsgeräte in Wirklichkeit gefährlich?
Ein junger Unfallarzt sendet über Youtube eine verzweifelte Botschaft an die Welt. Er hat die Behandlung von Hunderten von Coronavirus-Patienten begleitet und glaubt nun, dass sie aufgrund der Behandlung, die sie eigentlich retten soll, sterben. In einem offenen YouTube-Video warnt der New Yorker Unfallarzt Cameron Kyle-Sidell vor dem bisherigen Methode bei dem Einsatz von Beatmungsgeräten. Er erklärt nachdrücklich: »Covid-19 ist keine Lungenentzündung und sollte nicht als solche behandelt werden.«
Sein Video, das weltweit angesehen wurde, läutet ein Umdenken in Bezug auf die Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 ein. Insbesondere fragen Experten jetzt, ob der beste Weg zur Rettung von Patienten darin besteht, ihr Blut durch eine Maske mit Sauerstoff zu sättigen ohne Verwendung eines Beatmungsgeräts. Viele der bedeutendsten Fachärzte, Regierungen und Politiker bestanden in den frühen Tagen der Wuhan-Virus Pandemie darauf, dass Beatmungsgeräte ein entscheidender Lebensretter seien. Jede Nation beeilte sich, künstliche Beatmungsgeräte einzukaufen. Aber die Sterblichkeitsrate für diejenigen, die mit künstlichen Beatmungsgeräten behandelt werden, ist verheerend. In einer britischen Studie mit 98 Covid-19-Patienten, die mit ihnen behandelt wurden, starben laut eines neuen Berichts zwei Drittel. In dem vom Virus besonders stark betroffenen New York konnten sich 80 Prozent der künstlich beatmeten Patienten nicht erholen. Der Verlust von Menschenleben in anderen Ländern, die mit den Maschinen behandelt wurden, ist ebenso erschreckend.Dr. David Farcy, der Präsident der American Academy of Emergency Medicine, warnt davor, sie wahllos einzusetzen. Seine Patienten wurden erfolgreich mit schnell fließendem Sauerstoff behandelt, der durch einen einfachen Nasenschlauch oder eine Maske abgegeben wurde.Er platziert Patienten auch auf der linken oder rechten Seite, ein Prozess namens Proning, der bei Patienten in Masken einfacher durchzuführen ist als bei Beatmungsgeräten, wodurch der Sauerstoffgehalt in ihrem Blut sofort erhöht wird. „Alles was wir ursprünglich dachten wurde in Frage gestellt“, sagte er. „Vor sechs Wochen rannten alle (in einem Krankenhaus) herum und machten sich bereit, Sie zu intubieren und an eine Maschine anzuschließen.“ Aber das ist nun nicht mehr der Fall.Warum also die Änderung der Vorgehensweise? Die Antwort ist, dass einige Ärzte eine bemerkenswerte neue These haben: Die Symptome des Virus ähneln eher Atembeschwerden wie sie in großer Höhe vorkommen (verursacht durch den Sauerstoffmangel in extremen Höhen) oder sogar einer Kohlenmonoxidvergiftung (die den Sauerstoff in den roten Blutkörperchen des Körpers auslöscht). In beiden Fällen kämpfen die Opfer um Sauerstoff. Aber sie haben keine kranken Lungen im Sinn von Patienten mit Lungenentzündung, die routinemäßig beatmet werden. Dr. Kyle-Sidell sagt in seinem Video über Covid-19: „Es scheint sich um eine Art viral induzierte Krankheit zu handeln, die der Höhenkrankheit am ähnlichsten ist. Es ist, als ob Zehntausende … (Anm. der Erkrankten) in einem Flugzeug in 30.000 Fuß Höhe fliegen und der Kabinendruck langsam nachlässt. Diesen Patienten wird langsam der Sauerstoff entzogen.«„Die Patienten, die ich sehe, ähneln am ehesten einer Person, die auf dem Gipfel des Mount Everest abgesetzt wurde, ohne Zeit zu haben, sich zu akklimatisieren. Sie sehen aus wie Patienten am Rande des Todes (durch Sauerstoffmangel). Sie sehen nicht aus wie Patienten, die an einer Lungenentzündung sterben.«In Fällen von Lungenentzündung, erklärt er, „erledigt das Beatmungsgerät die Arbeit, die die Muskeln des Patienten nicht mehr leisten können, weil sie zu müde sind, um dies zu tun“. Aber die Lungenmuskeln von Covid-19-Patienten sind in Ordnung. Sie leiden an Sauerstoffversagen, nicht an Atemversagen.“Zu seinen Unterstützern zählen angesehene Mediziner wie Dr. Luciano Gattinoni von der Medizinischen Universität Göttingen. In einem Brief an das American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine warnt Dr. Gattinoni, dass die konventionelle Verwendung von Beatmungsgeräten die Lunge von Covid-19-Patienten verletzen könnte.In einem europäischen Krankenhaus, in dem Viruspatienten auf diese Weise beatmet wurden, starben 60 Prozent von ihnen. Auch Professor Sherif Sultan, der in Irland ansässige Präsident der International Society of Vascular Surgery, glaubt, dass invasive Beatmung keine Lösung für Covid-19 ist, da sie keiner Lungenentzündung oder ähnlichen Atemwegserkrankung ähnelt. »Wir müssen aufhören, Patienten wegen der falschen Krankheit zu behandeln.«Professor Sultan glaubt, dass der entscheidende Hinweis darauf, dass sich das Coronavirus von einer Lungenentzündung unterscheidet, darin besteht, wie es den menschlichen Körper angreift. Es betrifft beide Lungen gleichzeitig, was eine Lungenentzündung selten tut. Man muss bedenken, dass dies eine sehr neue Krankheit ist, die erstmals vor acht Wochen in Westeuropa aufgetreten ist und die Ärzte verzweifelt versuchen, sie zu verstehen. Was sie verblüfft, ist, dass viele Patienten, die an Covid-19 leiden, bei ihrer Ankunft im Krankenhaus einen außerordentlich niedrigen Sauerstoffgehalt haben.Auf mysteriöse Weise fühlen sie sich nicht einmal wirklich unwohl, verhalten sich normal und befinden sich in einem Zustand, den Ärzte als „glückliche“ Hypoxie (Sauerstoffmangel) bezeichnet haben. Dann verschlechtert sich ihr Zustand plötzlich und sie brechen zusammen.Medizinische Forscher in Indien berichten, dass sie in einer Minute und in der nächsten vor der Tür des Todes lachen können. Und jetzt hat alles den Anschein, dass es mit Beatmungsgeräten nur noch schlimmer wird. Eines der charakteristischen Symptome von Covid-19 ist die Art und Weise, wie eine gelbliche Schleimhaut die Millionen winziger Luftsäcke verstopft, die die Lunge auskleiden. Dies bedeutet, wie stark das Beatmungsgerät auch den Sauerstoff in die Lunge drückt, dass Sauerstoff nicht durch die Schleimhautbarriere in den Körper gelangen kann. Dies wiederum führt dazu, dass der Patient katastrophal an Sauerstoffmangel leidet.Wenn die Ärzte jedoch versuchen, das Problem durch Erhöhen des Pumpenvolumens zu beheben, führt dies zu Lungenschäden. Ältere Patienten, die überleben, riskieren auch dauerhafte Hirnstörungen, wenn sie über einen so langen Zeitraum stark sediert werden.Immer mehr Ärzte glauben, dass Covid-19-Patienten Atemmasken erhalten sollten, die Sauerstoff auf nicht-invasive Weise liefern. Eine einfache Maschine namens CPAP, die für Continuous Positive Airway Pressure steht und häufig von Menschen in ihren eigenen vier Wänden zur Bekämpfung von Schlafapnoe (Schnarchen und Atemunterbrechung) verwendet wird, kann eine Alternative zu Beatmungsgeräten sein.
<<<(Übersetzung eines Artikels im Daily Mail)<
(pi-news.net)

Hans Hofmann-Reinecke
Schon vergessen? Beispiele vergangener Panikmache
Die Medien überschütten uns gerade mit alarmiereden Statistiken. Im Gegensatz zu den meisten Zahlen, die wir sonst zu hören bekommen, betreffen uns diese ganz persönlich. Können wir darauf vertrauen? Vorgebliche Großkatastrophen der letzten 50 Jahre gemahnen zur Vorsicht. Doch hinterher ist man immer schlauer. Der Schriftsteller Michael Crichton hat das Thema 2004 sogar in einem Buch verarbeitet: „State of Fear“ – „Welt in Angst“....Als in einer der endlosen Talkshows der Einwand gemacht wurde, es hätte doch noch gar keine Toten gegeben, entgegnete Maybrit Illner mit der sehr taktvollen Prognose: „Die werden schon noch kommen, das ist es ja.“ Der Bildschirm zeigte dann japanische Babys mit Gasmasken und titelte schadenfroh: „Fukushima: schlimmer als Tschernobyl“. Zwei Tage nach dem Unglück hatte mich ein südafrikanischer News Channel für ein Statement in eine Sendung zugeschaltet. Der Moderator von eNEWS, Jeremy Maggs, fragte, mit wie vielen Opfern in Fukushima zu rechnen sei. Da ich Reaktoren dieses Typs in Deutschland schon von innen gesehen hatte, äußerte ich vorsichtig, dass außer im Reaktor selbst wohl niemand zu Schaden gekommen wäre.Die Aussage wurde von den anderen Teilnehmern mit Kopfschütteln quittiert, aber die Experten der Vereinten Nationen kamen zu keinem anderen Ergebnis...
(achgut.com. Selbst eine von der grünen Landesregierung abhängige sogenannte Landeszentrale für politische Bildung dichtete Fukushima die Tsunamitoten an.)

Corona-Pandemie
Hinter aller Rhetorik weltweit: Regierungs-Populismus pur
Von Fritz Goergen
Der Umgang der Regierungen mit der Pandemie weltweit unterscheidet sich im zentralen Punkt so gut wie gar nicht. ...Alle hatten ihre Gesundheitssysteme auf einen Fall wie die Covid-19-Pandemie nicht vorbereitet (Taiwan und Singapur vielleicht ausgenommen), obwohl alle aus früheren Pandemien wussten, dass dieser Fall jederzeit eintreten kann. Sie haben nicht vorgesorgt. Sie haben sich auf anhaltendes Gesundheits-Schönwetter (mit den gewohnten Grippewellen) verlassen. Sie haben fast überall die Gesundheitssysteme durch leichtfertige Sparmaßnahmen geschwächt. Sie haben Krankenhaus-Kapazitäten verringert, vorhandene Ausrüstung verschenkt oder vernichtet. Mit der sogenannten Weltgesundheitsorganisation (WHO) beweisen die sogenannten Vereinten Nationen (UN) einmal mehr, dass sie eine teure Agentur mächtiger Lobbies von großen Staaten, Konzernen und NGOs sind, und nicht das, was sie vorgeben zu sein...
(Tichys Einblick. Solange das gemeine Volk seine Vertreter und Regierungen für alternativlos hält auch in der größten Dummheit, kriegen die Kälber und Lämmer,  was sie wählen.)

Anabel Schunke
Viele Männer und wenige Frauen – Das Problem mit der Zuwanderung
Gerade wurden 47 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ in unser vom Corona-Ausnahmezustand lahmgelegtes Land eingeflogen. Viele weitere sollen folgen. Trotz der zunächst niedrigen Zahlen – das Thema Asyl und Zuwanderung ist wieder präsent. Auch, weil die Bundesregierung selbst bei für EU-Bürger geschlossenen Grenzen Asylantragsteller frei passieren lässt, ohne auch nur für eines der bestehenden Asyl-Probleme eine Lösung zu haben...
(achgut.com. Völker wollen belogen und beschissen werden. Wozu dienen sonst Regierungen ohne Parlamentskontrolle?)

Rückholaktion mit Tücken
Mehr Luftnummer als Luftbrücke
Über die Medien hatte Außenminister Heiko Maas (SPD) die größte Rückholaktion der Geschichte angekündigt, von Deutschen, die wegen der Corona-Krise im Ausland festsitzen. Doch in der Realität läßt die Bürokatie die Operation „Luftbrücke“ teils zur Realsatire werden. Ein Erlebnisbericht von Frank Hauke.
(Junge Freiheit. Deutschland muss warten, der Himmel kommt später.)

News-Redaktion
Die Morgenlage: Preissturz und Proteste
Erstmals überhaupt stürzt der Ölpreis unter null, bei Angriffen der Taliban gab es viele Tote, in Israel wurde die Bildung einer Großen Koalition beschlossen, weitere Bundesländer planen eine Maskenpflicht, das Oktoberfest wird wahrscheinlich abgesagt, Pegida durfte in Dresden demonstrieren und etliche linke Gruppen planen Demonstrationen zum 1. Mai.
(achgut.com. Mehr passt auch in keine Zeitung.)


Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
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Forderung nach Versammlungsfreiheit (in Sachsen)
Dresden, Chemnitz, Leipzig – drei Demos am 20. April 2020
Drei Demonstrationen waren für diesen Montag angemeldet worden, alle in Sachsen. Drei Mal Eintreten für das Grundrecht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, drei Mal ein Wahrnehmen demokratischer Rechte. Und zweimal Hass der politischen Klasse genau dagegen.
1. Demonstration, Pegida, Dresden
Folgende Sondergenehmigung galt noch bis kurz vor dem Stattfinden der Pegida-Demo in Dresden: Sämtliche Auflagen, die aufgrund des Covid-19 Virus notwendig sind, werden vom Dresdner Orga-Team eingehalten. Darüber hinaus werden noch weiterreichende Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um jede Gefährdung der Teilnehmer zu minimieren. Die Veranstaltung wurde reglementiert auf 80 Teilnehmer und 30 Minuten. So weit die vernünftige Absprache, so weit die folgerichtige Genehmigung. Vielleicht war es ja der „Einspruch“ der Linken gegen das Grundgesetz, der dann doch noch zu einer Einschränkung der Genehmigung auf 15 Teilnehmer führte. Gemäß MDR monierte nämlich Die LINKE, dass „nach den Einschränkungen der vergangenen Wochen [..] die Entscheidung der Dresdner Versammlungsbehörde, ausgerechnet die Demonstration der [..] Pegida am 20. April zuzulassen, ein Schlag ins Gesicht eines jeden Demokraten“ sei. Also die Zulassung einer Demo nach einer Zeit der Einschränkung sei ein Schlag gegen die Demokratie, so die Linken. Oberbürgermeister Dirk Hilbert schränkte also ein auf maximal 15 Teilnehmer. Offiziell begründete der OB die Entscheidung allerdings damit, dass Gottesdienstbesuche ja auch auf 15 Personen beschränkt wären, er somit also nur „Gleichbehandlung“ herstellen wollte. Dass der Versammlungsplatz von Pegida andere Raum-Dimensionen als der Innenraum einer Kirche aufwies, übersah er dabei geflissentlich.
2. Demonstration, „Staatliche Willkür beenden“, Chemnitz
Die Stadt Chemnitz wollte es erst gar nicht zu einer Ausübung der Grundrechte kommen lassen und verbot die Demo gegen staatliche Willkür deshalb gleich im Vorhinein (und bestätigte das Motto der Demo nolens volens). Der erwartete Kadavergehorsam der Getretenen blieb allerdings aus, Pro Chemnitz klagte gegen die Entscheidung und erhielt Recht. Der MDR: „Pro Chemnitz“ ging daraufhin gerichtlich gegen diese Entscheidung vor. Das Verwaltungsgericht Chemnitz gab am Montag einem Eilantrag statt. Damit dürfe die Bewegung am Abend eine Kundgebung unter dem Motto «Wir wollen raus! Staatliche Willkür beenden» abhalten. Allerdings gibt es auch hier strenge Auflagen: Die Teilnehmerzahl ist ebenfalls auf 15 begrenzt, außerdem darf es keinen Demonstrationszug geben und zwischen den Teilnehmern muss ein Mindestabstand von zwei Metern liegen. Als allerdings einzelne Zuschauer sich den 15 Versammelten näherten, schritt die Polizei sofort ein und wurde mutmaßlich gewalttätig gegenüber älteren Menschen . Schande über die Polizisten, die es mitmachten, ohne gegenüber ihren Vorgesetzten Einwände geltend gemacht zu machen!
3. Demonstration, „Leipzig nimmt Platz“
Die linksgerichtete Demonstration, die im Grunde dasselbe forderte wie Pro Chemnitz, nämlich Bürgerrechte (wenn auch nur für sich selbst), zog ihren Antrag selbst zurück. So wie Pegida hielten auch sie die Ansammlung einer Menschenmenge von 100 Leuten für kontrollierbar (Pegida wollte 80), wie der MDR berichtet: „Leipzig nimmt Platz“ wollte für die „Wahrung der Versammlungsfreiheit gerade in Zeiten von Corona“ demonstrieren. Obwohl das öffentliche Leben langsam wieder hochgefahren werde, vermisse man „schmerzlich den Plan, wie man ein wesentliches Grundrecht, das des Artikels 8 im Grundgesetz, also die Versammlungsfreiheit, wieder in Kraft setzt“, so Irena Rudolph-Kokot von „Leipzig nimmt Platz“. Die Demonstration sollte zeigen, dass sich Infektionsschutz und Versammlungsfreiheit miteinander vertragen. Neben der Einhaltung des Mindestabstands sollten alle Teilnehmer einen Mundschutz tragen. Außerdem wollte das Aktionsnetzwerk die Anzahl auf 100 Teilnehmer begrenzen. Von diesen Linken wurde vermutlich keine Einschränkung auf 15 Teilnehmer verlangt, aber etwas, was viel schlimmer ist. Von ihnen, die sonst immer großmäulig „Gesicht zeigen“ wollen, wurde gefordert, dass sie sich vor der Demo ausweisen sollten. Die Auflagen der Stadt besagten, dass „[…] von jedem Kundgebungsteilnehmer […] Name, Adresse und persönliche Daten erfasst werden [sollten].“ Diese Auflage war auch den Pegida-Teilnehmern gemacht worden, die damit kein Problem hatten. Für die Linken war das dann aber doch zu viel. Sie sagten ihre Demo zur „Wahrung der Versammlungsfreiheit“ kurzerhand ab.
(pi-news.net)

Nach Aussagen der Kanzlerin
Kubicki geht im "Morgenmagazin" auf Merkel los: "Das finde ich unverschämt"
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Haltung in der Debatte um weitere Lockerungen von Corona-Beschränkungen kritisiert.Er sagte: "Was mich stört und was ich unverschämt finde, ist, dass sie als Bundeskanzlerin erklärt, man dürfe keine Diskussionen darüber führen, inwiefern man zu Lockerungen kommt. Diskussionen sind ein grundlegendes Recht jedes einzelnen".Kubicki weiter: Außerdem liege die "Kompetenz zur Anordnung oder Aufhebung von einschränkenden Maßnahmen" nicht beim Bund, sondern bei den Ländern. Er betont: "Das entscheiden dann im Zweifel die Landesregierungen vor Ort, nicht die Bundeskanzlerin."... Beispielsweise sei nicht zu erklären, "warum in Gegenden, wo gar keine Infektionen sind, die Kirchen nicht aufgemacht werden dürfen". Und "wenn wir Läden bis 800 Quadratmeter öffnen, steht die Frage im Raum, warum wir nicht größere Läden oder Gastronomiebetriebe öffnen können, wo die Abstandsregeln eingehalten werden", sagte Kubicki weiter...
(focus.de. Der einzige Demokrat in der politischen Kamarilla? Wo war er bisher? Das Grundgesetz  ist ein Abwehrrecht des Bürgers gegen den Staat, nun aber das Gegenteil:  Der Staat nimmt den Bürgern ihre Rechte. Was für eine Schande für dieses Land!)

„Eine normale Urlaubssaison wird es diesen Sommer nicht geben“, sagt Maas
Außenminister Heiko Maas hat Hoffnungen auf einen normalen Sommerurlaub eine Absage erteilt. Er sei nach einer Videokonferenz mit seinen Kollegen aus den deutschsprachigen Ländern aber einig gewesen, dass ein reibungsloser Grenzverkehr „schnellstmöglich“ wieder erreicht werden müsse.
(welt.de.Das geht ihn einen Scheißdreck an, wo und wie jemand Urlaub macht, oder ist er im Einsatz für die SED und deren FDGB mit Kraft durch Freude?)

Spezialkräfte im Einsatz - Piraten kapern deutschen Frachter vor Küste Westafrikas - mehrere Geiseln
Piraten haben vor der Küste Westafrikas ein Containerschiff der deutschen Reederei Gerd Ritscher überfallen und mutmaßlich acht Mann der Besatzung verschleppt.Weitere elf Crewmitglieder der "Tommi Ritscher" seien am Dienstag von den örtlichen Behörden unversehrt aus einem Sicherheitsraum an Bord befreit worden. Das teilte die Consultingfirma MTI in Singapur im Auftrag der Reederei mit Sitz in Jork in Niedersachsen mit...Bei den acht vermissten Mitgliedern der Besatzung müsse man davon ausgehen, dass die Piraten sie gekidnappt haben, hieß es. Das Schiff befinde sich in den Hoheitsgewässern Benins und werde von Patrouillenbooten der Marine blockiert. Die russische Botschaft für die Staaten Benin und Togo schrieb am Dienstag auf Twitter, es würden drei Russen als Geiseln gehalten....Die auf Sicherheit in der Schifffahrt spezialisierte Firma Dryad Global in London berichtete, die Besatzung des Schiffs stamme aus Russland, der Ukraine, Bulgarien und von den Philippinen....Die sechs Jahre alte "Tommi Ritscher" kann 4785 Standardcontainer (TEU) tragen und ist auf der portugiesischen Insel Madeira registriert...
(focus.de. Multikultischland.)

Was ist der Unterschied zwischen Ingenieuren und Geisteswissenschaftlern?
Ingenieure steuern aus dem Home-Office Roboter auf dem Mars. Und haben Spaß dabei.Geisteswissenschaftler scheitern daran, ihre Vorlesung in die Kamera ihres Handys zu sprechen. Und jammern dabei.
(Hadmut Danisch, danisch de.)

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