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Gelesen

Narren  marsch! Schon immer eine Lachnummer:  demaskierte Masken.

(tutut) - Wer kennt das nicht: Das ganze Leben ist bestimmt nur ein Traum. Sonst würde jetzt jeder in seiner Einzelzelle  aufwachen und sich sagen: Das gibt es nicht. "Kevin allein zu Haus" ist nur ein Film, für mich und viele andere der falsche. Wäre da nicht das Handy. Erst fragt es "Wie geht es Ihnen heute?", dann sagt es: "BleibZuhaus T.de". Damit es dem Kinde dabei nicht langweilig wird, tut "Presse" so, als wären alle unterwegs in den Urlaub, denn wer nicht arbeiten darf, braucht Erholung. Viel wichtiger aber ist, bis zur Ankunft das Leben als Kinderspiel zu verstehen. Wozu sonst die vielen Alleinerziehenden in den Redaktionen. Nun dienen sie sich der Pflege ihrer Leser an. Schließlich haben die ja für Betreuung bezahlt. Sowas geht auch in Kurzarbeit zum Papiersparen. In Abwandlug des altbekannten Autospiels "Ich sehe was, was du nicht siehst", damit die Quengler nicht dauernd fragen: Wann sind wir da?, spielen Rätselzeitung und Leser nun: "Ich schreibe was, was Du nicht sehen wirst". Eine tägliche Serie über das, was wegen Corona alles abgesagt, verschoben ist oder ausfällt. Zur Geisterfahrt die Gruselzeitung. Wer hätte gewusst, dass dieses Jahr die Beatles nicht in Pöbelingen auftreten? Nun weiß der Zeitungsleser mehr als andere. Aber nie so viel wie die oberste Schamanin und ihre Medizinfrauen und -männer in Berlin. Einer spielt nun mit, der Tuttlinger Kümmerer. Er hat es zum Aufmacher auf den Titel geschafft, nicht wie damals in die zdf-heute-show mit Plüschwolf für Merkel, diesmal wird es konkret. Mindest so wie mit der Gäubahn, des Blutreiters Steckenpferd, auf dem er verkümmert. "Pläne für Lockerungen beim Tourismus  Südwest - Minister Wolf plant Dreistufenmodell – Landesgartenschau soll verschoben werden" und auf de Rakete noch draufgesattelt: "Hoffnung für Achterbahn-Fans - Mit welchem Konzept BadenWürttembergs Tourismusminister Wolf die Freizeitbranche wiederbeleben möchte". Die Narrenschelle hat er im Europa-Park längst sich abgeholt. Was das Satteln betrifft, da hat die nackte Reiterstaffel TUT als Wacht an der Donau Verstärkung bekommen:  "Polizei kontrolliert hoch zu Pferd... Die Polizeireiterstaffel Stuttgart hat am Mittwoch wegen der Corona-Pandemie in der Tuttlinger Innenstadt, im Donaupark sowie an weiteren Standorten der Stadt auf zwei Pferden kontrolliert. Polizeioberkommissar Werner Goller und Polizeihauptmeister Christian Schwabe hielten Ausschau nach Menschenansammlungen und beobachteten, ob die Bevölkerung den Mindestabstand einhält, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern". Wie sind die Stuttgarter Pferdle nach TUT gekommen? Hatte 's Äffle koa Zeit? "Politik uneins über Geisterspiele". Na, Geisterbahn ist ja auch was. Richtig gespenstisch wird's aber, wenn dem Landrat wie anbiederisch ein Beatmungsgerät überreicht wird, nachdem der Ärmste das Spaichinger Krankenhaus verloren hat. Da bleibt dem Betrachter die Luft weg. "Förderverein spendet Beatmungsgerät - Unterstützung nicht nur in Coronazeiten für die medizinische Versorgung". Endlich sind sie mal wieder im Blatt: "Übergabe des Beatmungsgeräts: Dr. Albrecht Dapp, Gert Forschner (Förderverein), Landrat Stefan Bär, Dr. Michael Kotzerke (Chefarzt und Ärztlicher Direktor des Klinikums), Dr. Jürgen Schmidt (Chefarzt), Dr. Ingo Rebenschütz (Chefarzt), Roberta Damiani (Azubi Gesundheits- und Krankenpflegerin) (Foto: Klinik)". Sind die nicht mal angetreten, um das Krankenhaus zu retten? Nun wirkt das Ganze wie ein verspäteter Aprilscherz: "Mit einer Spende von rund 20 000 Euro hat der Förderverein Krankenhaus Spaichingen dem Klinikum Landkreis Tuttlingen den Kauf eines Beatmungsgeräts ermöglicht". Haben das die Mitglieder beschlossen? Nun hat der Verein ein Glaubwürdigkeitsproblem. Der Vorstand muss zurücktreten, am besten löst sich der Verein auf.  Das war von Anfang an nichts. Der stets  wegen seiner Wirtschaftskraft hochgepriesene Landkreis geht am Geiz gegenüber seiner Bevölkerung unter. Alle auf dem Gruppenbild sind maskiert, außer der  Landrat. Hat's zur Maske nicht mehr gereicht? Wer spendet ihm eine? Hier muss er mal hin: "In Hattingens Ortsdurchfahrt gibt’s Gesichtsmasken - Kosmetikerin Sandra Letzgus näht Mund-Nasen-Masken". Was das Gerät betrifft, jetzt hinterher, - braucht's denn jemand?- so berichten Ärzte aus der Praxis mit Corona Tödliches. Was sieht Zeitung noch für den Leser? Katastrophen: "Staubige Zeiten - Der Dürresommer 2018 war für viele der Landwirte in Deutschland eine Katastrophe. Auch 2019 war es zu trocken. Nun bleibt schon im April der Regen aus". Ja, das Klima. Auf zum Regentanz: "Fridays for Future demonstriert im Netz - Um die Tuttlinger Aktivisten war es zuletzt still geworden – Jetzt organisieren sie einen globalen Streik mit". Denkt niemand nach, bevor sieerdiv schreibt? Gutmenschen überall, Übermenschen sind schon seltener. "'Unser Personal leistet Unmenschliches' - Martin ten Bosch erzählt, wie Corona Lebenshilfe und Menschen mit Handicap herausfordert". Übermenschliches, ja fast schon Außerirdisches lässt die Politik schreiben. "'Es ist Zeit, Freiheitsrechte zurückzugeben' - FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke kritisiert Machtstreben mancher Minister". Ist er auf dem falschen Weg im richtigen Leben und singt nun "Fuchs du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her"? Dass die FDP weg ist, merkt ihr "Spitzenkandidat" nicht? "Einigkeit und Recht und Freiheit" - kennt er nicht? Sie sind ersatzlos gestrichen, das Lied der Deutschen geht nun so: "Erste Zulassung für Impfstoff-Test - Mainzer Firma testet mit 200 Freiwilligen – Schweizer Forscher optimistischer". "Auch größere Läden dürfen öffnen". Bevor Kinder "Meine Seite" lesen dürfen mit "Spezial - Frösche", sind noch zwei Kröten zu schlucken mit Corona in Spachingen. Da wäre erst das Fest - "Viele feiern Ramadan zum ersten Mal zu Hause - Muslime aus Spaichingen und Aldingen verstehen die Einschränkungen durch Corona", Unterwerfung mit Erdogans Ditib, und dann, o Heimat, ein Redakteur mit  "Ich tippe was, was du nicht siehst": "Die Heimat unter die Lupe nehmen...Tipp Nr. 1: Die eigene Umgebung kennen lernen: Das sonnige, aber nicht heiße Wetter dieses Vorsommers lädt geradezu dazu ein, mal einen Spaziergang in der freien Natur zu machen. Bei uns 'im ländlichen Raum' bieten sich dazu reichlich Gelegenheiten, ohne mit anderen in Kontakt zu kommen. Aber es lohnt sich, die Gelegenheit zu nutzen, um den Kontakt zur heimischen Natur zu intensivieren... Nehmen Sie eine einfache handelsübliche Lupe mit zehnfacher Vergrößerung mit auf den Spaziergang  und lernen Sie die 'Feld-Wald-Wiesen'-Blumen Ihrer Heimat mal aus der Perspektive einer Biene kennen. Aber auch im heimischen Garten, von der Terrasse oder vom Balkon aus lässt sich die Natur beobachten: Was fleucht und zwitschert im Garten? Nehmen Sie ein Fernglas, beobachten und bestimmen Sie die  verschiedenen Vogelarten... " Das ist lächerlich und eines Journalisten unwürdig! Bevor er nun noch zum "Puzzeln" und zum "Lernen" rät, müssten Leser ihm erklären, was Zeitung ist. Erst lernen, dann machen. Schließich sollen andere das kaufen und dafür bezahlen.

Corona in den Landkreisen
Fälle pro 1000 Einwohner
Hohenlohe: 6,40
Sigmaringen: 5,61
Tübingen: 5,27
Zollernalb-Kreis: 4,92
Reutlingen: 4,58
Freudenstadt: 4,44
Stadtkreis Freiburg: 4,06
Breisgau-Hochschwarzwald: 3,91
Rottweil: 3,89
Emmendingen: 3,11
Tuttlingen: 3,03
Lörrach: 2,53
Ortenaukreis: 2,24 Fälle
Schwarzwald-Baar-Kreis: 2,10
Ravenvsburg: 1,86
Waldshut: 1,69
Konstanz: 1,57
Bodenseekreis: 1,29

Stuttgart: 2,17
(Quelle: Badische Neueste Nachrichten)

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KEIN WITZ DES TAGES
Knöllchen-Wahnsin wegen Corona
Mit Eis auf die Bank gesetzt: 400 Euro Strafe!
Was war da denn los? Vier Eiskugeln für je eien Euro kosten Jennifer (32) und Freud Patric (31) am Ende nun satte 400 Euro!
(bild.de. Knüppel aus dem Sack, die Deutschland-Saga. Entscheidend ist, wer den Schlüssel hat. 200 Euro Strafe pro Person. Der Grund: Die Bank hätte mindestens 50 Meter von der Eisdiele entfernt sein müssen. "Es ist denkbar, dass sich das Paar innerhalb der verbotenen 50 Meter im Umkreis der Eisdiele aufgehalten hat", so Würselens Stadtsprecher Bernd Schaffrath zur "Bild". "Deshalb das Bußgeld". Aus Würselen kommt auch 100-Prozent Schulz der SPD. Der war dort Bürgermeister. Frage: Hat der die verbotene Bank aufgstellt?)
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Tuttlingen
Coronaregeln: Beim Grillen müssen die Gäste genau abgezählt werden
Pro Wohneinheit dürfen maximal fünf Leute zusammen sein – so lässt sich die Nutzung von Garten und Balkon am einfachsten auf einen Nenner bringen. Ausnahme bilden größere Kernfamilien.
(Schwäbische Zeitung. Steht das im Grundgesetz? Auf die Würstchen kommt es an, die müssen gezählt werden!)

Landkreis Tuttlingen baut Corona-Testzentrum ab
Künftig werden Bürger mit Verdacht auf die Lungenkrankheit in Arztpraxen überprüft. Im bisherigen Standort beginnt bald wieder der Schulbetrieb.
(Schwäbische Zeitung. Jetzt volle Pulle? War was?)

Ab Montag hat die Stadtbücherei wieder auf
Die Stadtbücherei Spaichingen ist ab Montag, 27. April, bis zum 9.Mai von Montag bis Freitag von 14.30 bis 17.30 geöffnet. In dieser Zeit fallen keine Mahngebühren bei der Rückgabe an.
(Schwäbische Zeitung. Kann noch jemand lesen ohne Pate?)

Neuer Aussichtspunkt bekommt Sitzbank
Bei einem Bürgerworkshop haben sich die Nendinger eine attraktive Gestaltung eines Rundwegs rund um ihren Ort gewünscht.
(Schwäbische Zeitung. Wie hoch ist die Bankgebühr?)

Moderne Technik für die Bewohner des Altenzentrums
Im Altenzentrum des Dr.-Karl-Hohner-Heims in Trossingen ist der Internet-Kontakt mit den Angehörigen nun auch mit Bild möglich. Eine Tablet-Spende macht es möglich.
(Schwäbische Zeitung. Statt Tabletten?)

Umfrage in Baden-Württemberg
CDU überholt die Grünen in der Wählergunst
..Im Baden-Württemberg-Trend des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild“-Zeitung (Donnerstag) ist die CDU erstmals seit mehr als vier Jahren wieder stärkste Kraft. Im Vergleich zur INSA-Umfrage vom Oktober 2019 gewinnt die CDU demnach 4 Prozentpunkte hinzu und landet bei 31 Prozent. Sie liegt danach vor den Grünen, die leicht verlieren (-1) und auf 29 Prozent kommen. Die SPD verbessert sich der Umfrage zufolge um 2 Punkte und kommt auf 13 Prozent. Der AfD würden danach 11 Prozent der Befragten ihre Stimme geben, wenn am Sonntag Landtagswahl wäre, der FDP 7 Prozent (jeweils -2). Die Linke verharrt demnach bei 4 Prozent.
(Stuttgarter Zeitung. Wem das Ergebnis nicht passt, der kann ja selbst würfeln.)

Zoo Mundenhof in der Coronakrise
Video-Konferenz mit Esel, Lama und Co.
Wenn die Kinder schon nicht zu den Tieren des Freiburger Zoos kommen können, dann kommen die Tiere eben zu den Kindern – zumindest per Videokonferenz. Ähnliche Angebote gibt es im Südwesten bislang nicht.
(Stuttgarter Zeitung. Grüne Farm der Tiere. In Freiburg sind alle gleich. I-A! Wo sind die Esel des Landes - auf zur Konferenz!)

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NACHLESE
Der Lockdown und die Tagesschau
Von Stefan Homburg. Ohne dass ich etwas Böses getan hatte, wurde ich eines Morgens zwar nicht verhaftet, aber von Tagesschau.de als Verrückter dargestellt, der sich wirr zu politischen Entscheidungen im Rahmen der Coronakrise äußerte. Dieser Vorgang sei hier kurz dokumentiert, weil er von allgemeinerem Interesse sein könnte...Die Geschichte begann damit, dass ich mich in der WELT lobend zum schwedischen Umgang mit der Infektionswelle äußerte, in einem kritischen Beitrag des heute journals die Verhältnismäßigkeit des Lockdowns vom 23. März infrage stellte und in einem weiteren WELT-Artikel die Entscheidung der Bundeskanzlerin anzweifelte, den Lockdown auch einen Monat später nur unwesentlich zu lockern, obwohl regierungsamtliche Zahlen nahelegten, dass diese Maßnahme weder notwendig noch wirksam gewesen war...Ähnlich Furore wie Namensartikel und O-Ton machten zwei Interviews,....Kaum war meine öffentliche Kritik am Lockdown Gegenstand im CDU-Präsidium gewesen, bringt Tagesschau.de eine Nachricht, die mich in ein schiefes Licht rückt. Das ist staatliche Desinformation. Beim wichtigsten Thema, das unsere Gesellschaft bewegt, werden fast alle Kritiker ignoriert, darunter 120 in- und ausländische Persönlichkeiten, überwiegend Mediziner, die seit Wochen gegen die irrationale Weltuntergangsstimmung anschreiben. Man gibt diesem wissenschaftlichen Mainstream keine Bühne, während die beiden Hardliner Christian Drosten und Alexander Kekulé, die schon 2009 die Schweinegrippen-Hysterie befeuerten, eine nicht endende Serie von Fernsehauftritten absolvieren.
(achgut.com. Propaganda ist kein Journalismus im Sinne des Pressegesetzes. Das ist Fakt mit Fakes.)
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Tornados sollten weiterfliegen
Die Anschaffung amerikanischer F-18-Flugzeuge würde ein finanzielles Milliardengrab
Die Verteidigungsministerin will das Kampfflugzeug Tornado durch die amerikanische F-18 ersetzen. Doch es wäre ein teurer Irrsinn, ein altes Waffensystem durch ein fast ebenso altes auszutauschen. Dahinter steht die Planlosigkeit der deutschen Sicherheitspolitik.
VON Richard Drexl
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer glänzt mal wieder durch eigenwillige Vorgehensweisen. Die in die Jahre gekommene „Tornado“-Flotte der Luftwaffe will sie durch 45 Boeing-Kampfflugzeuge des Typs F-18 und bis zu 93 zusätzliche Eurofighter von Airbus ersetzen. Die SPD-Fraktion wirft Kramp-Karrenbauer vor, vollendete Tatsachen schaffen zu wollen, ohne die Sozialdemokraten vorher einzubinden. Die Noch-CDU-Chefin beteuerte im Verteidigungsausschuss, sie habe mit einer Nachricht an ihren US-Amtskollegen Mark Esper keine Kaufzusage gegeben....
(Tichys Einblick. Wer erlöst das "Weibervolk" (Heinrich Hansjakob) von der Regierungsfron? Wie hat Wolfgang Herles gesagt? "Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen".)

"Bereitet mir Sorgen":
Merkel kritisiert Bundesländer für Umgang mit Corona-Lockerungen
Merkel geht auf die jüngsten Beschlüsse zwischen Bund und Ländern ein. Dann sagt sie: "Die Umsetzung seither bereitet mir Sorgen. Sie wirkt auf mich in Teilen sehr forsch - um nicht zu sagen zu forsch." Merkel erntet dafür Applaus. "Das ändert kein Jota daran, dass ich die Hoheit der Bundesländer natürlich auch beim Infektionsschutzgesetz aus voller Überzeugung unterstützte. Unsere föderale Ordnung ist stark. Dennoch sehe ich es als meine Pflicht an, zu mahnen." Weiter sagt die Kanzlerin: "Lassen Sie uns das bis jetzt erreichte nicht riskieren. Es wäre jammerschade, wenn uns die voreilige Hoffnung am Ende bestraft." Klug und vorsichtig zu sein, sei jetzt wichtig.
(focus.de. Eine Ahnungsose in ihrer Alternativlosigkeit bereitet Deutschland schon lange Sorgen.  Mit Verlaub, die Länder gehen sie einen Scheißdreck an! Nach Thüringen steht ihr keine Wurst mehr zu. Merkel ist die Katastrophe in den Untergang. Daran ändert Burda auch in einem "Irrenhaus Deutschland2 nichts.Gertrud Höhler, eine deutsche Professorin in der CDU: "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamourfaktor machte". Wer sagt's Merkels Wählern?)

General Salami klärt auf
Muslime entwickeln Wunderwaffe gegen Corona
Von MANFRED ROUHS
General Hussein Salami, der Chef der iranischen Revolutionsgarden, hat in Teheran eine Wunderwaffe für den Kampf gegen Corona vorgestellt. Testsets gibt es kaum im Iran, wegen des bösen Embargos der USA. Mundschutz gibt es nur in der Billigausführung, die andere schützt, aber nicht den Träger selbst. Beatmungsgeräte fallen ebenfalls flach, schuld sind auch hier wieder Juden und Yankees. Aber muslimischer Erfindergeist schafft Abhilfe. General Salami präsentierte bereits am 15. März 2020 den iranischen Fernsehzuschauern „ein komplett im Iran gebautes Gerät“, das „innerhalb von einigen Sekunden jede Coronavirus-Infektion erkennen“ soll. Die „Deutsche Welle“ erläutert dazu: „Angeblich erzeugt das Gerät ein Magnetfeld, mit dessen Hilfe innerhalb von fünf Sekunden jede Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in einem Umkreis von 100 Metern erkannt werden kann. Mit 80-prozentiger Sicherheit liefere das Gerät korrekte Ergebnisse, erklärte General Salami.“ Online-Recherchen haben den Angaben der „Deutschen Welle“ zufolge allerdings ergeben, dass die Apparatur einem Gerät verblüffend ähnlich sieht, das bereits im Juni 2017 von dem selbsternannten britischen „Erfinder“ James McCormick einer staunenden Öffentlichkeit präsentiert worden war. McCormick behauptete seinerzeit, das Gerät könne bis zu einer Tiefe von 42 Kilometern (!) in der Erde verborgene Wasserquellen aufspüren. Jahre zuvor war der umtriebige Brite mit einem angeblichen Bombendetektor wirtschaftlich erfolgreich. Er hatte mehrere tausend Exemplare des Gerätes an den Irak und andere arabische Länder verkauft und damit rund 50 Millionen US-Dollar vereinnahmt. Allerdings stellte sich seinerzeit heraus, dass es sich um eine Attrappe ohne Funktion handelte. Ein britisches Gericht verurteile James McCormick im Jahr 2013 wegen Betrugs zu 10 Jahren Haft.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Vielleicht sind diese nötig, um den Vorurteilen entgegenzuwirken. Aber ich erlebe diese Entwicklung als unwürdig. Die Politik übt solchen Druck auf die Institutionen aus. Werden nicht so und so viel Prozent Frauen berufen, drohen Gelder gestrichen zu werden. Darüber bin ich richtig böse. Das wird bald dazu führen, dass es Proteste unter den Männern gibt. Wir werden alle zu Quotenfrauen, und dieses Stigma kann auch durch noch so gute Leistungen nicht getilgt werden. Ich wünsche mir, dass sich der Frauenanteil auf natürlichem Wege erhöht und nicht durch diese gewaltsamen Programme.
(Christiane Nüsslein-Volhard, Biologin und Nobelpreisträgerin)
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METZGERS ORDNUNGSRUF 17-2020
Stärker als das Virus grassiert die Vollkasko-Mentalität
Von Oswald Metzger
Eigenverantwortung und Subsidiarität wirken wie Werte aus einer längst vergangenen Welt. Politiker und Bürger frönen staatlichen Allmachtsphantasien. Die politischen Wunderheiler produzieren in Corona-Zeiten immer absurdere Ideen. Jetzt dürfen also Pflegekräfte auf Staatskosten einen Monat lang mit Mietwagen zur Arbeit fahren. 10 Millionen Euro stellt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) dafür für zunächst zwei Monate zur Verfügung. Doch bezahlen wird das der Steuerzahler, nicht der Minister. Aber damit sorgt er zumindest für ein bisschen Umsatz bei den Mietwagen-Unternehmen, die derzeit darben. Dass alle Arbeitnehmer die Fahrtkosten zur Arbeit ohnehin über die Entfernungspauschale oder die nachgewiesenen Kosten für öffentliche Verkehrsmittel geltend machen können: geschenkt! Im verordneten Ausnahmezustand der Virus-Pandemie scheinen Wirtschafts- und Gewerkschaftslobbyisten, aber auch das gemeine Volk immer lauter zu rufen: Staat hilf!... Trotz einzelner mahnender Stimmen vergeht immer noch kein Tag, an dem nicht schrankenlos nach staatlicher Unterstützung gerufen wird...
(Tichys Einblick. Schlechte Bürger.)

Wolfram Weimer
Robert Habeck: Die grüne Sonne geht unter
Die Grünen sacken in den Umfragen ab. Seit der Kampagnen-Entgleisung von Martin Schulz hat es einen vergleichbaren Absturz in den Zustimmungswerten nicht mehr gegeben. Der Einbruch ist so gewaltig, dass er kaum vorbeigehen wird wie ein Gewitter. Woran liegt es?...Habeck hat lange gebraucht, bis er in der Krise endlich ein Thema gefunden hat, das ihn vom Handeln der Bundesregierung unterscheidet. Ausgesucht hat er sich nun ausgerechnet die Coronabonds. Deutschland müsse diesen endlich zustimmen: “Gemeinsame Anleihen wären ein demokratischerer und transparenterer Weg für mehr Stabilität in Europa”, tönt Habeck plötzlich im staatsmännischen Tonfall, um gleich noch eine Attacke nachzuschieben: “Ich verstehe da Herrn Scholz und Frau Merkel wirklich nicht.”..Coronabonds würden gegen die Grundabmachung des Euro-Systems verstoßen, die insbesondere der deutschen Bevölkerung bei Aufgabe der D-Mark einst versprochen wurde. Damit stellt sich Habeck offen gegen deutsches Interesse. Aber eben auch gegen Olaf Scholz.Diese Positionierung dürfte Habecks Probleme eher vertiefen als lösen. Denn fast zwei Drittel der Deutschen lehnt Coronabonds einer Insa-Umfrage zufolge ab...
(achgut.com. Kommunisten vertreten immer eine Politik gegen Deutschland.)

"Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen?"
Schweizer Pfarrer ruft zum Mord an US-Präsident Donald Trump auf
Von ARENT
Während US-Präsident Donald Trump auf seine fast schon sichere Wiederwahl zusteuert, überschlagen sich hierzulande linke Zeitungen in völlig überzogenen Hassartikeln. Jetzt lässt einer von ihnen die Maske fallen: Der Basler Pfarrer(!) Martin Dürr ruft offen zum Mord am demokratisch gewählten Präsidenten der USA auf.Der Artikel der Basler Zeitung ist brillant geschrieben und jedem Leser hier ans Herz gelegt. Dass eine Schweizer Zeitung mit so spitzer Feder die offene Verfassungsfeindlichkeit, die Gewaltphantasien und die ethnischen Vorurteile Linksextremer entlarvt, ist wirklich beeindruckend. Aber der Reihe nach: Martin Dürr vom Pfarramt Industrie und Wirtschaft in Basel hatte auf Facebook in seinen sogenannten ‚Nachtgedanken‘ geschrieben: „Wie kann es sein, dass sie einen pathologischen Lügner und Narzissten wählten und ihn weiterhin anbeten, als wäre er Gott? Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen? Was braucht es noch ausser den 10’000 und vermutlich bald 100’000 Menschen, die jetzt sterben, alleine wegen seinem perversen Wunsch, an der Macht zu bleiben, und seiner unendlichen Gier? Was braucht es noch? Nochmals: Was braucht es denn noch?“ Da klappt einem erst mal die Kinnlade herunter. Hat da gerade ein angeblich ‚christlicher‘ Pfarrer zum Mord an dem demokratisch gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten aufgerufen? Um eine demokratische Wahl abzusägen? Wow. So was kennt man normalerweise eher von IS und Hamas-Propagandabroschüren. Manchmal auch von Linksextremen. Aber von Facebook Accounts ‚christlicher‘ Pfarrer? Ok, ok, der Reihe nach. Zuerst einmal scheint Dürr ein ernstes Problem mit Demokratie zu haben, ganz besonders mit Amerikanern, die nicht so wählen, wie er es gerne hätte. Trump wiederum ist für ihn nicht etwa ein gewählter Präsident, sondern ein ‚faschistischer Diktator‘. Wobei seine schreckliche Diktatur darin besteht, dass er ein ‚Narzisst‘ ist, der sich gerne im Spiegel betrachtet. Es kommt aber noch dicker: Trump ist nicht nur ein ‚faschistischer Diktator‘, der sich perfiderweise ständig zu Wahlen stellt, – Nein, er muss auch noch umgebracht(!) werden – denn die Amerikaner drohen damit, ihn einfach so wiederzuwählen. Nein, halt, in Wirklichkeit sind solche Aussagen für Kirchenfunktionäre durchaus typisch: Auch Margot Käßmann hatte den verdutzten Deutschen 2016 erklärt, sie sollten dem IS doch bitte mit ‚Liebe‘ begegnen. Nur, um kurz darauf wieder Hass auf Amerikaner, Ungarn und Ostdeutsche freien Lauf zu lassen. Die vorgeschobene Begründung für Dürrs Gewaltphantasien ist reichlich skurril, um nicht zu sagen, komplett konstruiert: Dürr ist offenbar der Meinung, dass Trump irgendwie persönlich für die Corona-Toten in den USA verantwortlich ist.An dieser Stelle merkt Bazonline schon völlig richtig an, dass es Trump war, der im Januar Grenzen geschlossen und China-Flüge untersagt hatte – während Typen wie Pfarrer Martin Dürr ihn dafür kritisiert hatten: „Als der Präsident in der Corona-Krise das einzig Richtige machte, um «sein Volk» zu schützen – nämlich eine Einreisesperre für Chinesen zu verhängen, riefen die Trump-Hasser, wie Dürr es einer ist, der Präsident sei ein Rassist. Und als Trump am 12. März mittels Flugverbot seine Bürger gegen den hochinfektiösen Schengen-Raum abgrenzte, reagierte Europa «mit Empörung» – wie es die Tageszeitungen nur zu gerne in den Headlines transportierten.“ In Wirklichkeit müsste Dürr also eigentlich sofort Harakiri begehen, wenn er tatsächlich Schuldige ermorden will. Das Problem ist nur: Martin Dürr sind die Corona-Toten völlig egal. Er sucht einfach nur einen Vorwand, um seine Mordphantasien rechtfertigen zu können. Noch dazu ist seine Empörung komplett gelogen, um nicht zu sagen ‚Fake News‘, wie ebenfalls Bazonline schreibt: „Interessant dabei ist, dass nun die USA in allen traurigen Statistiken um die Corona-Toten weitaus besser dastehen als Europa; Spanien und Italien verzeichnen drei- bis viermal mehr Tote auf eine Million Einwohner.“ Dürr möchte also den US Präsidenten ermorden, weil er Amerikaner, Republikaner, Konservativer, weiß, alt und männlich ist. Mit Corona hat das alles überhaupt gar nichts zu tun. Die Wahrheit ist, dass wegen IS-Anschlägen und Corona konservative Parteien im Westen immer weiter zulegen. Selbst in Deutschland, wo es kein Fox News und keine Trump Twitter Accounts gibt, steuert die CDU/CSU mittlerweile auf 40% zu – während die Grünen auf 16% abgestürzt sind. Linke Redakteure, Politiker und Pfarrer haben mittlerweile viele Feinde – Amerikaner, Israelis, Russen, Ungarn, Polen, Engländer, Tschechen, Ostdeutsche – im Grunde genommen die halbe Welt. Alle wählen und denken falsch, alle sind fiese Konservative. Angesichts dieser Zahlen kann der eine oder andere Linke seinen Hass kaum noch zügeln. Und dann schimmert eben hin und wieder die tatsächliche Gesinnung durch. Dann wird auf einmal klar, dass sie konservative und westliche Gesellschaften an sich als Feind betrachten. Dass sie Demokratie und Verfassung zutiefst verachten. Und dass sie lieber IS und Linkspartei wollen statt Orban und Trump.
(pi-news.net)

„Deutschland ist gelinkt worden“
Unmut in CDU über Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland
In der Unionsfraktion herrscht Unmut über die Aufnahme von 47 Migranten aus Griechenland. Nach Informationen der JF hätten sich mehrere Abgeordnete irritiert darüber gezeigt, daß statt der angekündigten unbegleiteten Mädchen männliche Jugendliche gekommen seien. Deutschland sei vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen „gelinkt“ worden.
(Junge Freiheit. Verwählt. Halten die sich etwa für Deutschland? Ungläubige? Sind sie närrisch? Glaubenssache, das mit der CDU-Kanzlerin!)

Bystron want vor politischer Instrumentalisierung
Aufgeflogen: „Corona App“ linker NGOs in den USA verhindert
Von COLLIN MCMAHON
Im Bundesstaat Michigan mussten die regierenden Demokraten jetzt ihre Pläne für eine „Corona App“ ändern, nachdem aufgedeckt wurde, dass der Betreiber eine linke Datenkrake ist, die der Demokratischen Partei nahesteht. Die Vergabe des Auftrags erfolgte ohne Ausschreibung. In Deutschland wird trotz Widerstand in der Bevölkerung immer noch über eine „Tracking-App“ diskutiert, der „Datenschutzexperte“ Ulf Burmeyer durfte am 5.4. fast sechs Minuten im Heute Journal erklären, warum eine App, die Bewegungsprofile alle Nutzer erstellt, völlig unbedenklich sein soll. „Beim kritischen Bürger schrillen jetzt alle Alarmglocken: Eine fiese Überwachungs-App wird uns zur besten Sendezeit im ZDF durch einen Aktivisten einer Soros-NGO verkauft, die sich auch für die verbotene Plattform Linksunten.Indymedia einsetzt“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron (AfD), der dazu mit Kollegen einen offenen Brief an ARD und ZDF geschickt hat. „Das Beispiel aus den USA bestätigt, wie real die Befürchtungen einer politischen Instrumentalisierung einer solchen App sind“, so der Außenpolitiker der AfD. In Michigan vergab die demokratische Gouverneurin und Obama-Freundin Gretchen Whitmer den Auftrag für eine Corona-App ohne Ausschreibung an den politischen Verbündeten Every Action VAN, der zur demokratischen Datenkrake NGP VAN gehört. Ein weiterer Auftrag ging an den linken Aktivisten Michael Kolehouse. Dieser fiel bereits negativ mit Äußerungen auf Facebook auf, als er dort geschrieben hatte, dass Präsident Trump „schnell Corona kriegen sollte“ und dass „jemand diesem Land eine Gefallen tun und diesen Typen anhusten sollte.“ Wie die Washington Post meldet, musste Whitmer jetzt von den Plänen Abstand nehmen, nachdem sie von konservativen Medien Washington Free Beacon und Fox News aufgedeckt wurden.
(pi-news.net)

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