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Gelesen

Mit  Antenne  rein, vom Turm raus?  Erdogan hat das Wort.

(tutut) - Fürs Kind "Meine Seite - Spezial Mond", wer will nicht hinter Zeitung schauen, der Spaichinger kriegt von der Redaktionsleiterin erst Fakesgeschichte - "Als die Franzosen Spaichingen befreiten - 75 Jahre Kriegsende in Spaichingen und Umgebung – Vor dem Einmarsch gab es schwere Bombardierungen" - und dann geht naiv missionierend der  Islam-Halbmond auf: "Gebetsruf zum Ramadanbeginn soll trösten und Halt geben. Am heutigen Freitag um 13.30 Uhr soll ein Gebet als Symbol der Stärkung von der Moschee erklingen". Kennt der Leser Kannitverstan? Der ist zwar Duttlinger, aber in Spaichingen würde er sich auskennen wie in Amsterdam. Die Geschichte ging ganz anders. So möge die Schreiberin mal in Freudenstadt fragen, ob Kriegsverbrechen auch von Frauen als "Befreiung" verstanden werden, ehe sie, die nicht dabei war, mutmaßlich befreit von Fakten Spaichingen bombardieren und damit "befreien" lässt, obwohl auf sowas die erobernden Alliierten nicht im Traum gekommen sind. Bis heute ist Deutschland nicht souverän. Sagt der jetzige  Bundestagspräsident. Das Gegenteil davon ist nun ganz aktuell ein zweites Märchen, welches sich "Unterwerfung"nennt, von ihr Lesern aber als "Religion des Friedens" verkauft wird. Was macht da nun ein Chefredakteur einer Zeitung, die von sich behauptet, unabhängig und für christliche Kultur und Politik zu sein, heute so  etwas zum Schlechten oder Besten gibt: "1945: Rottweil ist am 20. April besetzt, oder befreit, je nach Blickwinkel. Der Tag, an dem Adolf Hitler seinen 56. Geburtstag begeht. Jedes Kind kennt das Datum. Am 21. April ist auch Spaichingen befreit. Es sind diese Tage in der letzten Aprildekade, die vor 75 Jahren den Kreis Tuttlingen zur Besatzungszone machten und Völkermord und einen mörderischen Krieg Deutschlands gegen ganz Europa und darüber hinaus und die eigenen Bürger beendeten. Es waren aber auch Tage, die, wie etliche zuvor, in den Gedächtnissen mit Bombenabwürfen eingebrannt sind". Hat sie das Naheliegendste übersehen? Am 20. April endete nach 16 Jahren die Amtszeit von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher. Ist es da nicht seltsam, dass eine Lokalredakteurin die Bürgermeisterwahl vom 15. März mitten in Corona mit Wechsel im Rathaus keines Kommentares für würdig hält? Was versteht denn der Chefredakteur unter "Qualitätsjournalismus"? Das: "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Ist etwa dies ein Gegenmittel: "Skurril aussehende Pflanzen enthalten giftige Substanzen - Serie 'Kontaktverbot? Raus in die Natur!': Weiße und rote Pestwurz". Damit wird eine Försterin wenig ausrichten, wenn es heißt: "Als die Spaichinger Moschee eingeweiht wurde, wurden die Muslime der Stadt feierlich mit dem Gebetsruf, der gleichzeitig ein Glaubensbekenntnis ist, zum Gebet gerufen. In der historisch einmaligen Situation, den anbrechenden Fastenmonat Ramadan erstmals nicht in der Gemeinschaft, oftmals nicht einmal in der Großfamilie feiern zu können, wird am heutigen Freitag um 13.30 Uhr erneut die Aufforderung zum Gebet über Lautsprecher nach außen übertragen. Die Stadt hat dies genehmigt". Wer ist die Stadt, wenn ein Bürgermeister fehlt, und der Gemeinderat unter Hausarrest steht? Etwa Spezial Halbmond? Wie religionsbelehrend schallt es orientalisch aus der Zeitung: "Der Gebetsruf - viele werden ihn aus Türkei-, Ägypten- oder Tunesienurlauben kennen, wird gesungen". Wie wäre es zur Abwechslung mit Fakten? Im islamischen Orient ist Krieg. Ganz im Sinne des Propheten, welcher Kriege führte und Länder eroberte? Seine und Allahs Befehle, nicht zu verwechseln mit dem Gott der ungläubigen Christen und dem der ebenso ungläubigen Juden,  kann jeder selbst lesen im Koran und mit derScharia praktisch vollziehen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Weiter im Gebet: "Es ist mit kleinen Nuancen das Glaubensbekenntnis der Muslime: 'Gott ist unvergleichlich groß, Gott ist unvergleichlich groß. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt, außer Gott, ich bezeuge, dass Muhammad sein Prophet ist, eilt zum Gebet, eilt zum Heil, Gott ist unvergleichlich groß. Es gibt keinen Gott außer Gott'". Was ist da in sie gefahren? Fakes,  wenn sie Kirchen mit einem Verein auf eine Stufe stellt.  Das kann lustig werden, wenn nun jeder andere Spaichinger Verein minutenlang Reklamegeschrei für sich ertönen lassen darf!  Etwa so:   "Die muslimische Gemeinde wird am heutigen Freitag jedoch zuvor auf Deutsch, ebenfalls über Lautsprecher, informieren, was dann zu hören sein wird: 'Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen von Spaichingen, mit Bewilligung der Stadtverwaltung dürfen wir heute aufgrund der momentanen Ausnahmesituation einen Gebetsaufruf verkünden. Dieses Gebet soll allen Mitbürgern und Mitbürgerinnen Hoffnung und Trost spenden und zum Zusammenhalt aufrufen. Wir danken der Stadt Spaichingen von Herzen für diese Gelegenheit. Achten Sie aufeinander und bleiben Sie gesund! Möge Gott mit Ihnen sein!' Der gesungene Gebetsruf dauert dann viereinhalb Minuten". Wie sieht die Realität aus hinter der Beterei? Ein Journalist würde sich dafür interessieren. Ob sich die Spaichinger noch wiedererkennen werden? Ein paar Fakten hätten nicht geschadet, der Islam hat's ja auch nicht so mit "Mitbürgerinnen" : Die Spaichinger Moschee, sie ist dem türkischen Staat vermacht, gehört zu Ditib. Wikipedia: "Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland. Der Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches früher dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert war und heute dem Präsidenten direkt unterstellt ist. Er ist Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland. Der Vorsitzende der DİTİB ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten. Zudem werden die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der DİTİB für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden. Seit September 2018 prüft das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Einstufung der DİTİB-Zentrale als Verdachts- oder Beobachtungsobjekt". Mit einem Wort: Erdogan. Hat da die "Stadt Spaichingen" etwas nicht verstanden? Wie steht's mit der Bildung in Zeiten, da Karnevalsprinzen regieren? Als Bürgermeisterstellvertreter ist er wohl heillos überfordert. Ist im Rathaus   Sachverstand auch Mangelware? Falls die zusammen noch auf die Schnapsidee gekommen sein sollen, den noch nicht amtsverspflichteten neuen Bürgermeister zu Rate zu ziehen, schlägt's dann dem Fass nicht die Krone ins Gesicht? Eine Redaktionsleiterin mag ihre Leser über alles hinwegtrösten: "Dass auch die muslimischen Spaichinger so getröstet werden, wie die Gemeinde hofft, soll auch zeigen: 'In dieser Zeit teilen wir alle dasselbe Schicksal'. Übrigens: In vielen Städten haben die Gemeinden dieses Symbol der Stärkung bereits gewählt, so in Schömberg oder Friedrichshafen". Drei Städte wären ja schon eine verbotene Versammlung. Oder so. Wer nun  an sich oder der Welt zweifelt, dem sagt Zeitung: "Der Süden hält zu Mahnerin Merkel - Kretschmann und Söder stützen die Kanzlerin – FDP und AfD kritisieren strikten Kurs". Sie hat gesagt: "Der Islam gehört zu Deutschland". Da ist es nicht hilfreich und unverzeihlich, wenn Henryk M. Broder sagt: "Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt“. Was ist er gegen eine unfreie Kolumnistin der Stuttgarter Zeitung mit dem Studium von Geschwätzwissenschaften, die auch noch südlichere Leser zuschwafeln darf: "Freisein von etwas heißt auch Freisein für etwas". Tanderadei. Zeilenangeln ist ein harter Job in brotloser Kunst.

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KEIN WITZ DES TAGES
Wie bei TE mehrfach stand
Unionsfraktion in Pseudoempörung: Hälfte der Kinder aus Lesbos mit identischem Geburtstag
Von Alexander Wallasch
Die große Zahl des identischen Geburtsdatms 1. Januar 2006 passt übrigens genau zur Altersgrenze (14 Jahre), die für den Status als Minderjähriger entscheidend ist. ...was nun für ganz besondere Verärgerung sorgte, war die Tatsache, dass bei fast der Hälfte der eingereisten unbegleiteten Jugendlichen der 1. Januar 2006 als Geburtsdatum eingetragen ist, wie Mathias Middelberg, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, gesagt haben soll.
Und auch Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) bestätigt, dass die GroKo im Koalitionsausschuss mit Blick auf die Jugendlichen auf den griechischen Inseln falsche Erwartungen geweckt habe: Die unbegleiteten minderjährigen Mädchen unter 14 Jahren gebe es in den Camps auf den griechischen Inseln gar nicht, soll er gesagt haben. 80 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen seien zudem älter als 16 Jahre...
(Tichys Einblick. Wie lange lässt sich das deutsche Volk noch belügen?)
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NACHLESE
Der Klopapierindex macht Hoffnung
Das Schlimmste scheint vorüber zu sein. Wieso? Darum: Als ich heute meinen Supermarkt betrat, erfreute mich ein Anblick, den ich schon auf Nimmerwiedersehen in die gute alte Zeit verbannt hatte. Aber da stand er, hoch aufgetürmt wie eine kühne Skulptur: der Stapel Toilettenpapier.Prominent stand er da. Nicht im üblichen Regal, das so lange leer und wüst dahin schlummerte, sondern mitten auf der Hauptverkehrsader des Supermarkts. Dort, wo alle Käufer vorbeikommen. Ein Signal der Hoffnung. Ein Verkünder des normalen Lebens. Und man spürte gleich: Dieser Turm aus Produkten für den Intimbereich war der ganze Stolz des Kaufmanns. Er signalisierte: Seht her, wir haben es wieder, das verloren geglaubte Sehnsuchtsprodukt. Extrafein und mehrlagig.
Und das erstaunlichste war: Der Warenturm schmolz nicht dahin wie Neuschnee in der Frühlingssonne...
(achgut.com. Umfragen bestätigen den Klopapierindex: Das gemeine Volk hält Merkel und ihre Politik offenbar nicht mehr für Scheiße. Die Propaganda siegt und erobert sogar das Klo.)
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„Sorgt für trügerisches Sicherheitsgefühl“
Weltärztepräsident Montgomery: Maskenpflicht in Deutschland ist „lächerlich“
Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die geplante nahezu bundesweite Maskenpflicht kritisiert: „Ich trage selber eine Maske, aus Höflichkeit und Solidarität, halte eine gesetzliche Pflicht aber für falsch“, sagte Montgomery der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ am Donnerstag.„Wer eine Maske trägt wähnt sich sicher, er vergisst den allein entscheidenden Mindestabstand“, betonte der Mediziner. Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten Masken gefährlich werden. Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen berühre man die Gesichtshaut, schneller könne man sich kaum infizieren.
(focus.de. Darauf kommt es auch nicht mehr an. Maskenträger wollen doch lächerlich sein, genauso wie Merkelwähler. Narri! Narro!)

Manfred Haferburg
Politik mit Maske
Wenn es nicht so traurig wäre, wäre der Umgang mit der Corona-Krise eine Posse. So aber ist es eher ein absurdes Theater, das die Unfehlbaren aus Wissenschaft und Politik dem staunenden Publikum auf der öffentlich-medialen Bühne aufführen.....Kein Journalist kommt in dieser Misere auf die Idee, zu fragen, warum ein Land, das sich als eine der führenden Industrienationen der Welt sieht, außerstande ist, einen Pfennigartikel in genügender Zahl zum Schutz der eigenen Bevölkerung bereitzustellen. Stattdessen verbreiten die Gleichschritt-Medien unfassbare Bastelanleitungen....Stellen Sie sich vor, der Juni ist gekommen, die Pandemie ist über den Berg. Der „Ausstieg“ aus den Corona Maßnahmen ist unter voller Gesichtswahrung der beteiligten Wissenschaftler und Politiker vollzogen. Jeder ist froh: Dank der Mutti der Porzellankiste sind wir mit dem Leben davongekommen.Und plötzlich, aus heiterem Himmel, treffen die von Gesundheitsminister Jens Spahn in China bestellten Schutzmasken ein – für jeden Bundesbürger 10 Stück, vom Baby bis zum Greis. Insgesamt 800 Millionen Nase-Mund-Masken in kleidsamem Krankenhausgrün. Was machen wir damit? Hier einige Ideen:
Schwarz färben und der Antifa spenden
Klopapier ist immer noch Mangelware…
Im 20iger Pack als Babywindeln anbieten
Eine sexy Bademode für Männer kreieren
Heiko Maas bitten, sie erneut solidarisch an China zu verschenken…
Noch eine Idee: Ehe jetzt ein Politiker mit Fliege auf die Idee kommt, das Tragen mittelalterlicher Schnabelmasken in der Öffentlichkeit zu fordern, möchte ich der Politik und den führenden Virologen noch eine schöne Alternativlösung des leidigen Maskenproblems vorschlagen: Tragt doch statt nicht vorhandener Masken ein formschönes Eichenbrett vor der Stirn, das hält dicht und bietet was fürs Auge.
(achgut.com. Bis zum 11.11.lagern.)

"Werde langsam unleidlich":
Brinkhaus keilt gegen die Bundesregierung
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat den Machtverlust des Bundestags in der Corona-Krise kritisiert. "Die Zeit der Schnellschüsse ist jetzt vorbei. Ich werde da langsam unleidlich", sagte Brinkhaus in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit dem "Spiegel". "Es kann nicht sein, dass sich in der Bundesregierung eine Einstellung breit macht nach dem Motto: Alles Wichtige wird im Kabinett oder zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten entschieden."
Brinkhaus fügte hinzu: "Die Ministerpräsidentenkonferenz steht meines Wissens auch nicht im Grundgesetz als politische Institution." Der Fraktionschef sieht in der aktuellen Dominanz der Exekutive eine Gefahr für das politische System. "Das macht mir richtig Sorgen", sagte der CDU-Politiker. Man müsse "darauf achten, dass die Balance gewahrt bleibt und die Regierung sich nicht daran gewöhnt zu sagen: Wir hauen jetzt mal einen raus, das muss jetzt mal schnell durchs Parlament". Der Bundestag müsse auch in der Krise der "Ort der Debatte" sein, forderte Brinkhaus. "Im Moment sehen wir die ganze Zeit Minister, Ministerpräsidenten, Experten und die Kanzlerin. Sie überlagern das parlamentarische Verfahren", sagte er. "Das ist verständlich, aber nicht gut für die Demokratie." Er erwarte, dass "weitreichende Beschränkungen für Menschen und Unternehmen, aber auch die Lockerungen dieser Beschränkungen, im Bundestag beraten" würden...
(focus.de. Hat ihn jemand im Schlaf gestört? Nun ist er halt aufgewacht in der Merkel-Diktatur. Diesen Keil wird sie gar nicht bemerken.)

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DAS WORT DES TAGES
Seit Jahrzehnten haben wir ein Politiksystem, in dem Politiker nichts können müssen und das primär dazu dient, Politikern, die in ihrem ganzen Leben noch nie etwas gearbeitet und die oft auch nichts brauchbares gelernt haben, fettes Einkommen zu verschaffen. Wir hatten früher schon das seltsame Konzept, uns von den Dümmsten regieren zu lassen.Obendrauf kamen noch Feminismus, Frauenquote, Frauenförderung. Die Perfektionierung des Dummenkarriereprinzips, die explizitie Ausformulierung, dass man von niemandem verlangen darf, seinen Job zu beherrschen.Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir auch noch diesen ganzen Hate-Speech-Blödsinn mitgemacht, der es uns unmöglich macht, den Idioten noch Idioten zu nennen. Eigentlich müsste man viele Politiker beleidigen, wie man noch nie jemanden beleidigt hat. Eigentlich müssten die alle in tiefste Depressionen getrieben werden, denn nur die wären als Selbsterkenntnis ihrer Dummheit angemessen.Aber Ihr habt Euch diese Idioten gewählt.Ihr wolltet doch beispielsweise Frauenquote.Durchaus, unter den Idioten sind auch viele Männer, das ist nicht rein geschlechterspezifisch. Aber wer die Frauenquote und -förderung wählt, der blockiert jegliche Befähigungsanforderungen. Der bejubelt das Dumme schlechthin.Und genau das habt Ihr jetzt eben davon. Ihr werdet von den Dummen regiert, die Ihr Euch gewählt habt. Deshalb klappt’s mit den Schulen nicht.Das Problem Schuldigitalisierung wäre an sich leicht lösbar. Es existiert an Technik alles, was man dazu braucht, und es wäre nicht mal mehr teuer.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Wolfgang Röhl
Das große Verbots-Experiment
Vor einem Jahrhundert trat in den USA ein Gesetz in Kraft, das große Auswirkungen zeitigte. Unter anderem auf das Brauereiwesen, die Kriminalitätsentwicklung, die Filmindustrie. Eine Knarre wurde zum Kultobjekt, eine Nation ward unter Aufsicht gestellt. Was ein vermeintlich „ehrenwertes Experiment“ namens Prohibition mit der Coronakrise zu tun hat....Bekanntlich wurde Amerika die Mafia nie mehr los. Als nach dem Ende der Prohibition nicht länger Geld durch Alkoholschmuggel zu holen war, verlegte sich die organisierte Kriminalität auf andere Geschäftsfelder, vor allem auf Drogen. Weniger bekannt ist, was die Trockenzeit sonst noch anrichtete....Gibt es im Jahr 2020 etwas zu lernen von anno 1920? ...Die Coronakrise hat innerhalb weniger Tage alles verändert. Das zeigt: Rasche politische Maßnahmen sind sehr wohl möglich, wenn es notwendig ist. Muss das nicht auch in der Klimakrise gelten, die ein noch viel größeres Risiko darstellt? Wetten dass: Sobald die medizinische Krise vorbei ist, beginnt ein Kulturkampf um Verbote. Hoffentlich geht er so aus wie damals in Amerika.
(achgut. Da Politik keine Kunst ist, kann alles weg.)

Roger Letsch
Sofort 1.500 Euro für jeden Papierlosen!
Die Linke möchte auch die informelle Schattenwirtschaft vor der Corona-Krise retten und fordert eine Generalamnestie sowie sofort 1.500 Euro für jeden Papierlosen. Aber ich will das Prämienmodell von Jelpke, Riexinger und Genossen nicht pauschal verurteilen. Nur sollten wir vielleicht die Ziele etwas anders gewichten. Wir könnten eine Prämie von 1.500 Euro für jene ausloben, die ihre Papiere wiederfinden...
(achgut.com. Ist das nicht in jedem Rathaus möglich?)

Jenseits der Fallzahlen
Corona-Update zum 24. April: Eine Merkelsche Regierungserklärung
Ein nicht-ganz-wahrer Corona-Fahrplan für Deutschland verspricht Hoffnung. Hubertus Heil übt sich in Kindersprache. Der schwedische Sonderweg zeigt Risse. Die Bundeskanzlerin hält eine Regierungserklärung.
VON Maximilian Tichy
...Merkel nannte die Pandemie eine „Demokratische Zumutung“; Demokratische Zumutung kann man es wohl nennen, wenn wegen der Pandemie der Bundestag noch spärlicher als sonst besetzt ist. Die Geschäftsordnung des Bundestages wurde so geändert, dass das Parlament schon als beschlussfähig gilt, wenn nur ein Viertel der Abgeordneten persönlich oder auf elektronischem Wege (per Zuschaltung also) anwesend ist. Deutschland hat immer mehr Abgeordnete, aber braucht immer weniger Parlamentarier, um Gesetze zu verabschieden...
(Tichys Einblick. Wer schreibt ihr den Quark auf, den sie breit tritt?)

Schweden beweist: Shutdown war falsch
Operation Corona gelungen – Weltwirtschaft tot
Von EUGEN PRINZ
Alles deutet darauf hin, dass wir den Höhepunkt der COVID-19 Pandemie bereits überschritten haben. In vielen EU-Staaten – auch in Deutschland – ist die Sterblichkeit laut Euromomo, dem Europäischen Sterblichkeits-Überwachungsprojekt, mittlerweile sogar leicht unter dem Durchschnitt.
Ein mächtiges Statistik-Werkzeug: Die Übersterblichkeit
Um die Infektiosität und die Gefährlichkeit dieser Variante der Corona-Viren genau zu ermitteln, müsste man 80 Millionen Bundesbürger auf COVID-19 testen und die „Corona-Toten“ obduzieren, ob sie auch tatsächlich an dem Virus gestorben sind. Da beides nicht geschieht, haben wir es hier mit einer sehr unklaren Datenlage zu tun.Aber es gibt ein anderes, sehr wirksames Messinstrument, das sich bei zahlreichen Influenza-Epidemien bewährt hat: Die so genannte Übersterblichkeit. Für jedes Land gibt es eine Statistik darüber, wie viele Menschen in einem „normalen Jahr“ in einem bestimmten Zeitraum sterben. Hat man plötzlich deutlich mehr Tote, als es nach der Statistik eigentlich sein dürften, spricht man von einer Übersterblichkeit. Mit dieser lassen sich die Opferzahlen von Epidemien ziemlich gut einschätzen. Ein Beispiel: Im Winter 2017/2018 gab es in Deutschland 25.100 Tote mehr, als es im Durchschnitt des gemessenen Zeitraums hätten sein dürfen. Da in dieser Zeit das Influenza-Virus grassierte, konnte man diese 25.100 Toten zuordnen und man wusste: Wir haben eine gefährliche Grippe-Epidemie.Deshalb dürfte angesichts der unklaren und eher verwirrenden Datenlage hinsichtlich COVID-19, der Blick auf die wöchentlich von Euromomo ausgegebene Übersterblichkeitsrate der zuverlässigste Indikator zur Bestimmung von dessen Gefährlichkeit und der Entwicklung der Epidemie sein.
Schweden widerlegt den Shutdown
Besonders interessant: Auch in Schweden, dessen Regierung das Wirtschafts- und Sozialleben nur in sehr geringem Maße eingeschränkt hat, ist die Übersterblichkeit gegenwärtig bereits wieder rückläufig. Zu keinem Zeitpunkt waren dort die Krankenhäuser überlastet. Aus der Grafik von Euromomo ist ersichtlich, dass Schweden zwar für die Aufrechterhaltung der Normalität mit einer höheren Übersterblichkeit bezahlt hat, aber diese lag auf ihrem Höhepunkt in der 14. Kalenderwoche mit 7,49 nicht wesentlich über dem Wert von 5,27 bei der letzten Influenza-Epidemie in der 10. Kalenderwoche des Jahres 2018. Mittlerweile ist die Übersterblichkeit sogar wieder auf 1,70 gefallen, das heißt: Auch in Schweden ist „Corona“ rückläufig und das ganz ohne Shutdown.Nun wird es Leute geben, die argumentieren, das skandinavische Land sei sehr dünn besiedelt und deshalb mit Rest-Europa nicht vergleichbar. Dem sei entgegengehalten, dass 87,4% der Schweden in Städten leben, die genauso dicht besiedelt sind, wie andere europäische Metropolen auch.
2020: Das Jahr der globalen Hysterie
Die kommende warme Jahreszeit wird nach Ansicht von Experten noch zusätzlich zum Rückgang der Neuinfektionen beitragen. All dies deutet darauf hin, dass die von den Regierungen der meisten Länder dieser Erde getroffenen Maßnahmen – der globale Shutdown – nicht nötig gewesen wäre.Der Autor ist der Überzeugung, dass man in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern lesen wird, dass damals, im Jahr 2020, die Regierungen dieser Welt in einer globalen Massenhysterie alle ihr gesundes Urteilsvermögen verloren hatten.
Die Folgen werden brutal sein
Geht man vom leider nicht unwahrscheinlichen Worst-Case-Szenario aus, werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser „Operation Corona“ dermaßen umfassend und brutal sein, dass selbst der erfahrenste Wirtschaftswissenschaftler gegenwärtig nicht in der Lage ist, sie bis ins letzte Detail zu überblicken.Durch den Shutdown wurde am höchsten Berggipfel ein Schneeball ins Rollen gebracht, der auf dem Weg ins Tal mit jedem Meter größer wird und unten als alles verschlingende Monster-Lawine ankommt.Es sind Millionen von Dominosteinen, die alle miteinander verbunden sind und nun zum Kippen gebracht werden. Das spielt in Bereiche hinein, an die bisher kaum jemand denkt. Allein der Blick auf die US-Arbeitslosenstatistik lässt einem jetzt schon das Blut in den Adern gefrieren.  Schon jetzt ziehen die Preise für bestimmte Artikel nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage an. Das betrifft insbesondere die Autoersatzteile. Dem Autor wurde berichtet, dass eine Autowerkstatt für eine neue Stoßdämpfer-Feder das Vierfache von dem berechnete, was sie normalerweise kostet. Eine Rechnung, die die Bundesregierung nicht aufgemacht hat
Wir sehen einer riesigen Pleitewelle von Unternehmen, Massenarbeitslosigkeit und dem Zusammenbruch von Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung entgegen. Wenn die Versorgung der Kranken und Alten nicht mehr richtig funktioniert, haben wir als Folge wesentlich mehr Tote, als wir es ohne den Shutdown jemals gehabt hätten. Diese Rechnung wurde jedoch von der Bundesregierung bei ihren Entscheidungen nicht aufgemacht. Aber das ist nicht alles. Menschen werden ihre Häuser und Wohnungen verlieren und obdachlos werden. Manche haben keinen Strom, weil sie die Rechnung nicht mehr bezahlen können. Unter Umständen kommt es sogar zu Engpässen bei der Lebensmittelversorgung. Die Verknappung von Waren verbunden mit einer Gelddruck-Orgie der Zentralbanken wird zu einer hohen Inflation führen, vielleicht sogar zur Währungsreform mit dem Verlust aller Ersparnisse.In einem solchen wirtschaftlichen und sozialen Umfeld sind Verteilungskämpfe und Unruhen vorprogrammiert. Diese tragen dann zu einer weiteren Verschlechterung der allgemeinen Lage bei.Natürlich geschieht das alles nicht über Nacht. Bleiben wir bei dem Bild vom Schneeball, der ins Tal rollt. Dieser wird einige Jahre unterwegs sein und auf jedem Meter, den er zurücklegt, an zerstörerischer Kraft gewinnen.
Freude über Umfragehoch wird nicht lange währen
An dieser Stelle sei jetzt schon vorausgesagt, dass die Bundesregierung gut daran tut, sich jetzt noch über das gegenwärtige Umfragehoch ausgiebig zu freuen. Denn sollte sich anhand der für die Zeit der Corona-Epidemie in Deutschland gemessenen Übersterblichkeit herausstellen, dass wir womöglich nicht einmal die Anzahl der Grippe-Toten von 2017/2018 erreichen, was sehr zu wünschen wäre und sich jetzt schon abzeichnet, dann muss die Bundesregierung nicht nur wegen des erfolgreichen schwedischen Umgangs mit der Krise einiges erklären.Spätestens dann ist es vorbei mit dem Umfragehoch. Was anschließend folgt, wird entweder die LINKE nach oben spülen, wenn sie in der Krise den Gebeutelten verspricht, die Superreichen entweder zu erschießen oder ins Arbeitslager zu stecken und deren Geld an die Armen zu verteilen – oder aber die AfD, falls sie in den kommenden Monaten und Jahren geschickt agiert.Und so erleben wir gerade ganz großes Kino. Dumm nur, dass wir nicht mit der Tüte Popcorn in der ersten Reihe sitzen und zusehen können, statt als Kanonenfutter im Film mitzuspielen.
(pi-news.net)

Kubicki reagiert auf Länder-Rüge
FDP-Vize wirft Merkel "Amtsanmaßung" vor
...FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki hat die Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Vorgehen mancher Bundesländer in der Corona-Krise als unangemessen bezeichnet. Weder die Kanzlerin noch die Bundesregierung seien bei der Bekämpfung des Virus vor Ort zuständig, sagte der Bundestagsvizepräsident der "Passauer Neuen Presse". Dies sei Sache der Gesundheitsbehörden der Länder. Das öffentliche Auftreten Merkels bei diesem Thema grenze an "Amtsanmaßung".... Für Kubicki ist hingegen die Zeit für weitere Lockerungen längst gekommen: Die "massiven Grundrechtsbeeinträchtigungen" könnten nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Restriktionen seien mit der Begründung verhängt worden, dass eine Überforderung des Gesundheitssystems vermieden werden müsse. "Diese Gefahr besteht derzeit nicht", sagte der FDP-Politiker. Konkret forderte er, dass alle Geschäfte wieder öffnen sollten, solange eine "Rudelbildung" vermieden werden könne.Auf Merkels Rede am Donnerstag im Bundestagsplenum folgte eine lebhafte Debatte der Abgeordneten, wobei sich die FDP und die AfD mit besonders scharfer Kritik hervortaten. Weil die Zweifel an den eingeleiteten Maßnahmen "gewachsen sind, endet heute auch die große Einmütigkeit in der Frage des Krisenmanagements", sagte FDP-Chef Christian Lindner.
(n-tv.de. Kubicki hat früher schon gesagt: Die Welt ist verrückt, man könne auch FDP wählen. So verrückt ist sie nun auch wieder nicht. Die nicht beantwortete Frage in Deutschand lautet: Ist die Kanzlerin krank?)

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