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Weihnachten kommt bestimmt. Wie's dann der Wirtschaft geht, verrät der Bic-Mac-Index.

(tutut) - Corona hat den Klopapierindex auf den Plan gerufen. Zweifellos hat er den Wurstsalat-Index abgelöst. Denn seit ein Duttlinger Touristmus-, Europa- und Justizminister ist, kann ähnlich wie mit dem Ölpreis, wer tankt kriegt noch was raus, über die allgemeine Wirtschaftslage nichts Verlässliches gesagt werden. Die Wirtschaften sind zu, der Minister hat Ostern ein Karnickel gejagt. Europa ist im Eimer. Sollte er noch für weitere Ministerämter sich empfohlen haben, erst müssen die Parteigenossen ihn noch durchwinken, dann haben nicht nur Bauern eine Klimakatastrophe vor sich, denn wo's blitzt, donnert Guzido Wolf. Aber er tut nichts, der will nur spielen, und sei es mit dem Gäubähnle. Die hat mit dem Klopapierindex nix zu tun. Der spielt jetzt aber zum 1.Mai die wichtigste Rolle. Ohne Klopapier kein Maienstecken. Presse und die sich dafür halten, haben den Papierverbrauch gedrosselt, arbeiten lieber kurz, als die weite und nahe Welt klein zu machen auf Merkelformat. Denn ohne Fachsimpelei von ihr geht nix, denn Murhys Gesetz stimmt immer. Eins ist sicher: Was kaputt gehen kann, geht kaputt. Wer ohne Maske und Papier aufs Klo sich wagt, der kann noch auf ganz andere Indexe setzen, um zu erfahren, wann Wirtschaft auf oder zu macht, und wann es sich wieder lohnt, auf Klopapier als Wertanlage zu setzen. "Wenn es sich um Geld handelt, gehört jeder der gleichen Religion an", sagte Voltäre. Wenn's um Geld geht, sind bewährte Witschaftsindikatoren zu beachten. Der Minirock-Index nach Wirtschaftswssenschaftler George Taylor besagt, dass die Damenröcke mit anziehender Konjunktur kürzer werde. Sehr populär in Japan ist der Haarlängen-Index. Kurzhaarfrisuren bei Frauen prophezeien eine Wirtschaftsflaute. Der Vater von John F.Kennedy scheint reich geworden zu sein, weil er sich an seinen Schuhputzer-Index hielt: Man solle seine Aktien verkaufen, sobald selbst der Schuhputzer beginnt, mit einem über die Börse zu diskutieren. Der Popcorn-Index sagt was über den Aktienindex aus.  Popcorn-Verzehr in britischen Kinos spiegelte die Wirtschaftsentwicklung verblüffend genau wider. Auch in anderen Ländern, seltsamerweise bis auf Deutschland. Da dürfte eher dem Bic-Mac-Index zu trauen sein, den der Economist seit 1986 erstellt. Verglichen wird der Preis für einen Bc-Mac bei McDonald's, zuhause in über 120 Ländern. Damit ließen sich nicht nur die Kaufkraft von Währungen ermitteln, sondern auch Rückschlüsse auf deren Über- oder Unterbewertung ziehen. Was der Lettische Prostituerten-Index bedeutet oder der Heiße-Kellnerinnen-Index in den USA, wenn z.B. Jobmangel auch für Gutaussehende herrscht, kann sich jeder selbst ausdenken. Phantasie kennt bei Geld keine Grenzen. Wenn Katzen Whiskas kaufen würden, warum dann nicht Hamster Klopapier?

Zeitung? Nächste Frage bitte!

Bischofsstadt Rottenburg täglich „Allahu akbar“ im Moschee-Lautsprecher
In der Bischofstadt Rottenburg am Neckar bereichert mit Beginn des Ramadan nun täglich der moslemische Gebetsruf per Lautsprecher die Stadt und ist rund um die türkische Moschee in der Bahnhofstraße zu hören. Der OB Stephan Neher (CDU) hat das genehmigt, unser katholischer Bischof Gebhard Fürst, der auch für Rottweil zuständig ist, hat sich offensichtlich unterworfen...
(Rottweil Blog)

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DER WITZ DES TAGES
Fit bleiben mit Liegestützen und frischem Grün
(Schwäbische Zeitung. Da lacht die Kuh.)
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Opposition in der Coronakrise
Die FDP wacht aus ihrem Tiefschlaf auf
Von Redaktion
Mit arger Verspätung wechselt die FDP des Parteivorsitzenden Christian Lindner in den Angriffsmodus einer kritischen Opposition. Doch wie lange wird sie den neuen Kurs angesichts des Gegenwinds regierungstreuer Medien beibehalten?
FDP-Vize Michael Theurer hatte am 7. April mit einem Interview bei Tichys Einblick den lange vermissten Angriff einer Oppositionspartei auf die kritikwürdige Regierungsarbeit von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Fehler in der Corona-Krise gestartet. Zwei Wochen später kündigte FDP-Chef Christian Lindner in einer heftigen Bundestagsdebatte Merkels Regierung die Gefolgschaft auf. .5-Fünf-Prozent-Hürde...Wie lange dieser neue liberale Wachzustand anhält, weiß keiner vorauszusagen. In Thüringen bei der demokratischen Wahl eines bürgerlichen Ministerpräsidenten war die Halbwertzeit freidemokratischer Reflexe extrem kurz. ... Schon jetzt greifen staatstreue linke Medien wie RTL mit seinem Nachrichtensender n-tv den neuen, rebellischen FDP-Kurs an. Sie rücken ihn, wie könnte es anders sein, in die politische Nähe zur AfD. Stigmatisierung gehört offenbar zum journalistischen Alltagsgeschäft. Entsprechende Überschriften sind schnell gefunden: „Lindner nimmt sich ein Beispiel – an der AfD“.
(Tichys Einblick. Wenn die FDP überleben will gegen Merkel und ihre vereinigten Blockflöten und deren Lautsprecher, geht das nur mit dem Wahlspruch: Freiheit oder Kommunismus.)

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NACHLESE
Corona-Finanzhilfen
Bund und Länder mobilisieren viel mehr Hilfsgeld als andere Industriestaaten
Von Redaktion
In Relation zum Bruttoinlandsprodukt sind die staatlichen Hilfen in der Coronakrise hierzulande deutlich größer als in vergleichbaren anderen Staaten. Das Volumen der deutschen Corona-Finanzhilfen umfasst laut einer Aufstellung des Think Tanks Bruegel aktuell über 2 Billionen Euro – das entspricht 60 Prozent der Wirtschaftsleistung des vergangenen Jahres. Damit mobilisieren Bund und Länder deutlich mehr Mittel als andere Staaten, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Zum Vergleich: Die USA haben bislang Corona-Finanzhilfen mit einem Volumen von 2,6 Billionen Euro (entspricht 12Prozent des BIP 2019) mobilisiert.
(Tichys Einblick. Frankreich schafft nur 26 Prozent, Italien 21, Großbritannien 21, Spanien 12. Deshalb wartend ie jetzt wohl alle auf Zahlmeister Deutschland, denn Versailles ist noch immer abzuleisten.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 17 – Schluss mit den Öffnungsdiskussionsorgien!
Die Maske dürfte fortan als Symbol deutscher Staatskunst gelten, da verbietet sich schlichtweg jeglicher Einspruch. Selbst die Kinder werden aufgezäumt.
VON Stephan Paetow
..Für den Lehrstoff an höheren Schulen stellt die Anordnung allerdings eine echte Bereicherung dar. So könnte das Abiturthema im Fach Deutsch 2021 lauten: Vergleichen Sie kritisch die Maskenpflicht mit dem Zwang, in Schillers „Wilhelm Tell“ den Gesslerhut zu grüßen... In früheren Zeiten hätte im Spiegel gestanden, dass die Kanzlerin langsam irre redet. Noch Anfang März hatte Merkel die sogenannte Corona-Verdopplungszeit als Begründung für Shutdown-Maßnahmen genannt. Läge die über 14 Tage, könne man von Entspannung reden. Als die Verdopplungszeit bei 20 Tagen lag, erklärte Merkel, je nachhaltiger die Reproduktionszahl unter eins geht, „desto mehr und nachhaltiger können wir auch wieder öffentliches, soziales und wirtschaftliches Leben entfalten“. Dabei lag die Reproduktionszahl bereits seit Mitte März unter dem Wert 1. Der harte Lockdown mit Ausgangssperren und Betriebsschließungen wurde erst danach, am 23. März verkündet. ..Aber all das findet sich nicht im Spiegel, sondern – Chapeau! – in einer Story der Journalisten Schuler und Tiede in der Bild-Zeitung, in der sie den „unausgesprochenen Vorwurf vieler Unions-Abgeordneter“ so benennen: „Übereifer und Chaos im Anti-Corona-Kampf.“ Noch richtiger wäre: Die Lady ist gaga...
(Tichys Einblick. Ist Lady Gaga nicht ein geschütztes Markenzeichen?)

Oberverwaltungsgericht lehnt Sonderwünsche ab
Moslems wollten zu Ramadan Moscheeöffnung erreichen
Während die deutschen Christen zu Ostern ohne Murren die Schließung ihrer Kirchen hinnahmen und ihre Pastoren an die Stelle von Christi Auferstehung ein paar lustige Events oder Turnübungen stellten, nehmen die Moslems in Deutschland ihren Glauben ernster, nicht nur was die erstmaligen Muezzinrufe in vielen Städten und Gemeinden betrifft. In Niedersachsen zum Beispiel versuchten Moslems noch bis zuletzt per Eilantrag, eine Öffnung ihrer Moscheen zum Ramadan hin zu erreichen und so die ihnen – wie sie vielleicht meinen – gebührende Extrawurst durchzusetzen. Wurde aber nichts. Gläubige und Zoobesucher müssen in Niedersachsen auch in nächster Zeit auf entsprechende Ausflüge verzichten, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg und wies damit mehrere Eilanträge gegen die in der Corona-Pandemie verhängten Einschränkungen zurück. Der NDR berichtet: *** Der Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung sei derzeit dem Recht auf freie Religionsausübung übergeordnet, entschied das Gericht. Zur Begründung verwies das Gericht darauf, dass mildere Mittel – etwa bloße Zugangsbeschränkungen – in einem geschlossenen Raum nicht zur Verfügung stünden. Zudem blieben die individuelle Glaubensausübungsfreiheit und religiöse Versammlungen unter freiem Himmel möglich. *** Geklagt hatte ein Verein, der sich für die Rechte von Muslimen einsetzt. Und geurteilt hat ein Gericht, das sich für die Rechte (und Pflichten) aller einsetzt. Der am Donnerstag ergangene Beschluss ist unanfechtbar (Az.: 13 MN 109/20).
(pi-news.net)

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Cuius regio, eius religio
Dank Ramelow offene Moscheen in Thüringen an Ramadan
Von SARAH GOLDMANN
Bodo Ramelow, der rote Junker, sieht sich als Herrscher in seinem kleinen Fürstentum Thüringen. Das wurde bereits überdeutlich, als er seine demokratische Abwahl dieses Jahr mit aller Gewalt und mit Hilfe der großen CDU-Kanzlerin wieder rückgängig machte. Jetzt herrscht er wieder, absolut. Das zeigte er letzten Donnerstag. Da erlaubte er den Muslimen in Thüringen ganz gegen den Trend, sich bereits im beginnenden Ramadan in ihren Moscheen zu treffen, selbst wenn es noch die immer beklagten „Hinterhofmoscheen“ sind, abgelegen und vor allem eng. Auch wenn es in Wirklichkeit keine reinen Gotteshäuser sind, sondern daneben auch Geschäfte, Schulen, Hotels. Die Freie Welt berichtet: *** Noch zu Ostern durften Christen in Thüringen sich nicht in ihren Kirchen versammeln. Doch nur wenige Tage später erlaubt der Linke Bodo Ramelow […] die Öffnung von Moscheen zu Beginn des Ramadan. Vordergründig beruft er sich dabei auf das Bundesverfassungsgericht. Das hatte einem Kläger in Stuttgart Recht gegeben, der gegen ein Demonstrationsverbot geklagt hatte. Die Thüringer Landesregierung steht mit dieser Entscheidung alleine. Selbst der Berliner Senat lockert die Beschränkungen erst am 2. Mai. Hier darf man also mehr vermuten als einen Zufall.*** Natürlich kein Zufall. Einerseits wollte Ramelow dort seine All-Macht als kleiner Landesfürst demonstrieren, der wie in der frühen Neuzeit die Religion seines Territoriums bestimmen darf: Cuius regio, eius religio. Daneben aber tritt noch ein zweiter Aspekt. Nach vorne hin tritt Ramelow zwar als bekennender Christ auf, hinten herum zeigt er aber durchaus, für wen eigentlich sein Herz schlägt. Wir erinnern uns: Bei der Ankunft von „Flüchtlingen“ in Thüringen 2015 sagte er unter anderem „Dies ist der schönste Tag in meinem Leben“ und „Inschallah, ich freue mich, dass ich euch hier begrüßen darf“. Was für eine verquere Logik: „Sofern Allah will, freue ich mich jetzt, dass ich euch begrüßen darf.“ Da er sich in dem Moment bereits freute, musste er Allahs Zustimmung dazu gar nicht mehr abwarten. Er wollte aber wohl auch eher ausdrücken, wie gut er Arabisch kann und wem seine Loyalität gilt.
(pi-news.net. Islam und Kommunismus: Totalitäre Ideologien unter sich?)
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Die Laberin von der Spree mit dem "Europa"-Fimmel. Warum hat sie es dann solange ausgehalten im DDR-Kommunismus und dort auch noch systemrelevant mitgemacht? Wo ist ihr "Europa" als EUdSSR, wo sich jeder gegen den anderen einigelt, sie eingeschlossen mit diktatorischem Gehabe und leerem Geschwätz? Beißt sie noch Nägel? 

Jenseits von Brüssel
Sebastian Kurz propagiert Zusammenarbeit kleinerer Staaten
Von Fritz Goergen
Ein Kooperationsverbund, in dem die Hälfte der kooperierenden Staaten außerhalb von Europa liegt, das hat strategisches Potential.Australien, Dänemark, Griechenland, Israel, Neuseeland, Singapur, Tschechien und Österreich selbst zählt Kanzler Kurz auf als Staaten, die seiner Meinung nach enger zusammenarbeiten sollten. Weil sie mit ähnlichen Größen ihrer Einwohner jetzt in Corona-Zeiten leichter operieren können beim Wiederanfahren der Wirtschaft. Was Kurz noch nicht sagt: Weil kleinere Staaten regelmäßig andere und durchaus ähnliche Interessen haben als größere. Was Kurz noch lange nicht öffentlich aussprechen wird und was sein grüner Koalitionspartner mit Sicherheit nicht hören wollte: Die EU ist strukturell (ebenso wie die UNO) die Agentur der großen Staaten (und Konzerne). Den kleineren Staaten droht dabei immer, sich den Interessen der größeren unterordnen zu sollen. Da bietet es sich an, Gegengewichte zu entwickeln – und das am besten weltweit, auch an den Giganten USA und China vorbei. Motto: Zusammen sind wir stärker. Die Geschichte ist übrigens voller sehr erfolgreicher Beispiele...
(Tichys Einblick. Da hat Merkel die Antwort auf Dauerverleugnung von Deutschland und Missachtung der Interessen des deutschen Volkes wider Grundgesetz und Amtseid.)

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DAS WORT DES TAGES
Je weniger Rassismus existiert, desto lauter wird das Geschrei über den angeblichen Alltags- und Struktur-Rassismus, so wie das Geschrei über die schädliche Umweltbilanz des Automobils immer lauter erklang, je weniger Schadstoffe im Straßenverkehr frei wurden; angefeuert von westlichen Linken crescendieren die Diskriminierungs- und Entschädigungklagen, und niemand soll glauben, dass sie einmal von selbst enden, dass sie sozusagen wie ein Feuer allmählich ausgehen, sondern im Gegenteil, der Rassismus gegen die einstigen weißen Herren wird noch seine großen Zeiten erleben, er wird wachsen und auflodern, seine Agenten werden das Geld, die Habe und das Land der Nachkommen der einstigen Unterdrücker fordern, und es werden womöglich auch "Ströme von Blut" (Enoch Powell) fließen.
(Michael Klonovsky)
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Bald ist Mutti-Tag.

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Muttis Mundschutz
Video. Ich erinnere mich noch deutlich an meine erste Begegnung mit diesem traditionellen Gegenstand, der gerne auch in mittelalterlichen Gruselkabinetten ausgestellt wird. Womit wir bei dem Verhältnis von Obrigkeit und Untertan, Unterwerfung und Dominanz sind, also den grundlegenden Prinzipien des Sado-Masochismus und damit der aktuellen deutschen Politik...Womit wir bei dem Verhältnis von Obrigkeit und Untertan, Unterwerfung und Dominanz sind, also den grundlegenden Prinzipien des Sado-Masochismus und damit der aktuellen deutschen Politik. Dies ist auch das Thema von Angela Merkels wöchentlicher Video-Botschaft aus dem Berliner Dungeon: „Zu früh, um die strengen Regeln zu lockern“. Diskussionsorgien zählen definitiv nicht zum Sado-Maso-Repertoire.Um die Bundeskanzlerin bei der Disziplinierung des Untertans zu unterstützen, gibt es im Netz ein herausragendes Lehrvideo: Das „Knebel und Mundknebel Tutorial“ zeigt in anschaulicher Weise, die korrekte Interaktion zwischen denen da oben („top“) und denen da unten („bottom“). Besonders lobenswert ist, dass dieses politische Bildungsvideo von einer privaten Initiative namens „Eis“ aufgelegt wurde, einem führenden Onlineshop für intime Lifestyle-Produkte...Ich empfehle der Bundeszentrale für politische Bildung und der Bundes-Initiative „Demokratie leben!“ dringend, dieses Tutorial-Video auch auf ihren eigenen Kanälen zu verbreiten, damit Jedermann und Jedefrau und auch alle dazwischen den korrekten Umgang mit Mundschutz und -knebel beherrschen...
(achgut.com. Bundeskanzlerin als Domina. Steht ihr.)

Pharmagroßhändler spricht von „gespenstischer Situation“ auf Maskenmarkt
Kurz vor Beginn einer bundesweiten Mundschutzpflicht ist die Versorgungslage auf dem Markt für Masken weiter schwierig. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner empfiehlt Urlaub auf dem (isolierten) Bauernhof.
(welt.de. So ein Misthaufen, aber auch, Weinkönigin! Komisch, dass gerade auf dem isolierten Land die meiste Infektionen auftreten?)

Erinnerungsmal im Deutschen Freiheitsmuseum in Rastatt.

Ein polnischer Traum: Wer muss hier wen beschützen?
Von David Engels. Die deutschen Liberalen haben gerade offen zu einer strengen Überwachung und Bestrafung Ungarns und Polens aufgerufen (stern.de: "FDP fordert 'Schutzschirm für den Rechtsstaat' in Europa ..Denn den Rechtsstaat sehen Liberale vor allem in zwei EU-Mitgliedsstaaten massiv gefährdet").. Ich habe daraufhin die Augen geschlossen und mich in ein Paralleluniversum gebeamt, in dem Folgendes geschah...Die polnische Regierung warnt angesichts der jüngsten Entwicklungen in Westeuropa vor einer Demokratiekrise in der EU und fordert einen europaweiten „Schutzschirm für den Rechtsstaat“. Insbesondere Deutschland und Frankreich böten „Anlass zu größter Sorge“, sagte der Sprecher der polnischen Regierung im Interview. „Es droht ein immer weiter gehender Abbau von Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie mitten in der Europäischen Union.“ Polen und seine Partner können hier nicht mehr wie bisher tatenlos zusehen und haben die Verpflichtung, den Bürgern ihrer Nachbarstaaten alle nötige Hilfe zur Stärkung demokratischer Strukturen angedeihen zu lassen....Auch die Entwicklung der Pressefreiheit in Deutschland verfolge man hier mit „wachsender Besorgnis“...
(achgut.com. Es waren einst Polen, welche die patriotischen deutschen Liberalen beim Freiheitskampf untersützten. Ungarn hat 1989 den Eisernen Vorhang geöffnet. Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat als FDP in der Gegenwart keine Zukunft.)

Wie sich das Coronavirus auf die Umfragen auswirkt:
Kehrt der Obama-Clan ins Weiße Haus zurück?
Von TORSTEN GROß
Am 3. November 2020, also in weniger als 200 Tagen, findet die 59. Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten statt. Herausforderer von Amtsinhaber Donald J. Trump wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Joseph »Joe« Biden sein. Der frühere Stellvertreter von Barack Obama konnte die meisten der bisherigen Vorwahlen seiner demokratischen Partei in den Bundesstaaten für sich entscheiden.Am 8. April hat mit Bernie Sanders der letzte und zugleich ärgste Widersacher Bidens um die Nominierung zum demokratischen Präsidentschaftsbewerber das Handtuch geworfen. Völlig offen ist dagegen, wer an der Seite von Biden als sogenannter Running Mate, also als Kandidat für die Vizepräsidentschaft, antreten wird.In einem Interview mit dem Hörfunksender KDKA in Pittsburgh äußerte Biden vor einigen Tagen überraschend, dass er Michelle Obama, die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Barack Obama, ohne Zögern zu seiner Stellvertreterin im Weißen Haus machen würde. »Ich würde sie im Handumdrehen nehmen« so Biden, und weiter: »Sie ist brillant. Sie kennt sich aus. Sie ist eine wirklich gute Frau. Die Obamas sind gute Freunde.« Biden fügte allerdings hinzu, dass Michelle Obama wohl kein Interesse an der Position habe. In ihrer im November 2018 unter dem Titel "Becoming" veröffentlichten Biographie gibt Obama an, keine eigenen politischen Ambitionen zu verfolgen. Ob es dabei bleibt, ist offen. Sollte das Rennen ums Oval Office, mit dem beim linken US-Establishment verhassten Donald Trump eng werden – und darauf deuten die aktuellen Umfragen hin –, könnte sich Obama am Ende doch entscheiden, das Angebot Bidens anzunehmen. Denn die ehemalige First Lady ist an der Basis der demokratischen Partei sehr beliebt. Ihre Kandidatur als Vizepräsidentin könnte vor allem Frauen motivieren, am 3. November an die Wahlurnen zu schreiten. Für Konservative in den USA ist Michelle Obama – ebenso wie ihr Ehemann Barack – wegen ihrer »progressiven« Einstellungen zu Themen wie Einwanderung und Abtreibung dagegen ein rotes Tuch.Sollte das Gespann Biden-Obama tatsächlich an den Start gehen und obsiegen, dann würde der Obama-Clan nach vier Jahren Abstinenz in Person von Michelle Obama erneut ins Weiße Haus einziehen. Mehr noch: Als Vizepräsidentin hätte Obama gute Chancen, selbst zur mächtigsten Frau der Welt aufzusteigen. Denn Joe Biden ist angeschlagen, sowohl politisch als auch gesundheitlich. Der demokratische Präsidentschaftskandidat in spe sieht sich mit mehreren Vorwürfen konfrontiert, Frauen gegenüber unangemessen aufgetreten zu sein, eine in den USA durchaus schwerwiegende Anschuldigung. Ende März wurde er von einer ehemaligen Mitarbeiterin sogar bezichtigt, sie in den neunziger Jahren sexuell genötigt zu haben. Ein weiterer Belastungsfaktor für Joe Biden ist dessen Sohn Hunter. Der gehörte zwischen 2014 und 2019 dem Verwaltungsrat der Burisma Holdings mit Sitz in Zypern an, dem größten privaten Gasproduzenten in der Ukraine. Hunter Biden soll im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit hohe Einkünfte erzielt haben, wobei fraglich ist, ob er dafür irgendeine Gegenleistung erbracht hat und wenn ja, ob diese legal war. 2015 nahm die ukrainische Justiz Korruptionsermittlungen gegen Burisma auf, die aber im Sande verliefen. Anfang 2018 rühmte sich Joe Biden damit, als US-Vizepräsident und Ukraine-Beauftragter der Obama-Administration die Entlassung des zuständigen Generalstaatsanwalts Viktor Schokin erzwungen zu haben. Er habe dem damaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ultimativ angedroht, seinem Land Kreditgarantien in Höhe von einer Milliarde Euro zu verweigern, sollte Schokin nicht in die Wüste geschickt werden, was dann auch geschah. Kritiker werfen Biden deshalb vor, er habe sein Amt missbraucht, um seinen Sohn zu schützen. Biden senior bestreitet das. Im Juli 2019 forderte US-Präsident Trump den neu gewählten Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Telefonat dazu auf, eine Untersuchung gegen die Bidens einzuleiten, um dem Verdacht nachzugehen. Dieses Gespräch nahmen die Demokraten im US-Kongress zum Anlass, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in die Wege zu leiten, dem sie unterstellten, er habe finanziellen Druck auf Kiew ausgeübt, um seinen Willen durchzusetzen. Beweisen konnte man diesen Vorwurf jedoch nicht. Das Impeachment scheiterte schließlich im Februar dieses Jahres (mit diesen Ereignissen und den Hintergründen beschäftigt sich ausführlich das neue Buch "Spygate" von Helmut Roewer).Die geschäftlichen Aktivitäten seines Sohnes Hunter könnten Joe Biden politisch auf die Füße fallen, gegebenenfalls auch erst nach seinem möglichen Einzug ins Weiße Haus. Selbst ein Rücktritt wäre dann nicht ausgeschlossen. Aber auch gesundheitliche Gründe könnten Joe Biden dazu zwingen, sein Amt als Staatsoberhaupt nach einem Wahlsieg im November vorzeitig aufzugeben. Biden wäre bei seiner Vereidigung im Januar 2021 bereits 78 Jahre und damit der älteste Präsident in der Geschichte der USA. Ob der demokratische Politiker den auch körperlichen hohen Anforderungen des Amtes noch dazu nach einem anstrengenden Wahlkampf über die gesamte Legislaturperiode gewachsen sein wird, ist zweifelhaft. Hinzu kommt, dass Biden auch psychisch nicht den fittesten Eindruck macht und immer wieder durch Aussetzer und bizarre Versprecher für Furore sorgt. So verwechselte Biden Anfang März bei einer Rede in Los Angeles auf offener Bühne seine Ehefrau mit seiner Schwester. Bei anderer Gelegenheit stellte er sich dem Publikum als »Kandidat für den Senat« vor, obwohl er sich um das Präsidentenamt bewirbt. In TV-Interviews verliert Biden gerne mal den Argumentationsfaden und bricht seine Ausführungen mitten im Satz ab. Manche Beobachter sehen in diesen kognitiven Fehlleistungen erste Anzeichen einer Demenz.Es spricht also einiges dafür, dass Joe Biden, sollte er denn im November tatsächlich als Sieger aus der Präsidentschaftswahl hervorgehen, nicht die volle Amtszeit absolvieren wird. Möglicherweise besteht er nicht einmal den Gesundheitscheck vor seiner Inauguration, der zwar nicht obligatorisch, aber üblich ist. Müsste Biden als Präsident – aus welchen Gründen auch immer – vorzeitig zurücktreten oder würde er versterben, träte der Vizepräsident oder die Vizepräsidentin an seine Stelle. Und die könnte Michelle Obama heißen, mit Barack Obama, dem früheren US-Präsidenten, im Hintergrund. Die Ära Obama ginge dann mit vertauschten Rollen in die nächste Runde, und das für möglicherweise acht Jahre. Denn sollte Vize Michelle Obama ins Oval Office nachrücken, verlöre sie dadurch laut Verfassung nicht das Recht, 2024 selbst als Präsidentin zu kandidieren. Doch noch sind wir von einer Neuauflage der Obama-Regentschaft im Weißen Haus weit entfernt, zumal Michelle Obama bislang wie gesagt keine politischen Ambitionen zu erkennen gegeben hat.Doch auch wenn Obama nicht zur Verfügung stehen sollte, wird der Running Mate von Biden wohl eine Frau sein. Das hat der demokratische Präsidentschaftsbewerber bereits wiederholt deutlich gemacht. Einige Interessentinnen haben sich bereits aus der Deckung gewagt und für den Posten empfohlen. Elizabeth Warren aus Massachusetts etwa, die bis zum 5. März selbst dem Feld der Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten angehörte, sagte vor einigen Tagen in einem Interview mit dem Nachrichtensender MSNBC, dass sie der möglichen Bitte Bidens, Vizepräsidentin zu werden, entsprechen würde. Kamala Harris, Senatorin aus Kalifornien, ließ verlauten, sie würde sich »geehrt« fühlen, sollte sie Biden als Kandidatin für das Amt in Erwägung ziehen.Ähnlich äußerte sich Stacey Abrams, eine frühere Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus, die 2018 in Georgia als erste Afroamerikanerin in den USA für eine Gouverneurswahl nominiert wurde, jedoch dem republikanischen Amtsinhaber unterlag. Eine weitere Aspirantin für die Vizepräsidentschaft ist Gretchen Whitmer, seit Januar 2019 Gouverneurin von Michigan, die – ebenso wie Michelle Obama – von Biden selbst ins Spiel gebracht worden ist. Bevor die erste Frau Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten werden kann, muss Joe Biden erst einmal Amtsinhaber Donald Trump schlagen. Und das dürfte alles andere als einfach sein, trotz der wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Corona-Epidemie, die Amerikas überwiegend linke Mainstream-Medien dem Präsidenten anzulasten versuchen. Denn Trump ist ein hervorragender Wahlkämpfer, der es wie kaum ein anderer Politiker in den USA versteht, seine Anhängerschaft zu mobilisieren und zu begeistern. Zudem ist Trump ein Medienprofi, der schon vor seiner Präsidentschaft mit der Reality-Show The Apprentice einen großen Fernseherfolg feierte und bekannt dafür ist, Kontrahenten in TV-Talkrunden mit seiner Schlagfertigkeit auszukontern. Ganz anders Biden, den Trump als »Sleepy Joe« (schläfriger Joe) verspottet und der alles andere als ein mitreißender Redner ist. Biden hat sich übrigens schon zweimal als Präsidentschaftskandidat der Demokraten beworben – 1988 und 2008 –, ist aber beide Male bereits in den Vorwahlen kläglich gescheitert. Ob er diesmal erfolgreich sein wird?
» Helmut Roewer: Spygate, 176 Seiten, 19,99 Euro
» Wead: Trump – Die wahre Geschichte s. Präsidentschaft, 24,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Ein Gespenst geht um: Stagflation
Wirtschaft nach Corona: Die große V-Illusion
Von Roland Tichy
Trotz Corona - alles bleibt, wie es ist? Emsig und mit dreistelligen Milliardenbeträgen versucht die Bundesregierung diese Illusion aufrecht zu erhalten. Doch diese gesellschaftliche Autosuggestion wird immer brüchiger, die Folgen immer bedrohlicher.Der Buchstabe V steht für Vielleicht, Vermutlich. Fehler sind unvermeidlich, gibt unumwunden Gesundheitsminister Jens Spahn zu und das ist ein für Politiker in Deutschland selten ehrliches Eingeständnis. „Dass wir miteinander wahrscheinlich viel werden verzeihen müssen, in ein paar Monaten, […] weil wir noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik – und vielleicht auch darüber hinaus – in so kurzer Zeit und unter solchen Umständen, mit dem Wissen, das verfügbar ist und mit den Unwägbarkeiten, die da sind, so tiefgreifende Entscheidungen haben getroffen werden müssen.“ Tatsächlich ist das Wissen über Corona begrenzt – und auch über die Folgen einer Pandemie und eines globalen Shutdown. Wer Genaueres weiß, werfe den ersten Stein...
(Tichys Einblick. Merkel daher in ihrem Element, das nur aus viel Leicht besteht.)

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