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Heute schon geschlangt? Frisch und fromm  maskiert im Freien...

(tutut) - "Und ja, die Wirtschaft leidet zur Zeit, und das ist schlecht, aber was hilft mir der schönste Arbeitsplatz, wenn ich eine Corona-Leiche bin?" Da hat sich einer an Muttis Rockzipfel gehängt und bibbert um sein Leben. Es sind nicht wenige in diversen Foren, welche ähnlich politischer Propaganda auf den Leim gehen, jeden Verstand ausschalten und den Eindruck machen, als würden sie lieber über Leichen gehen, um nicht selbst ein Gewesener zu sein. Da sind Menschen, die in ihrer eigenen Armseligkeit des Denkens und Seins sich für wichtiger halten, als den realistischen Blick auf die Unendlichkeit menschlicher Dummheit zwischen Übersterblichkeit und Unsterblichkeit zu wagen.  Dabei trägt jeder seinen Totenkopf schon mit sich  solange er lebt. Seneca hat den Kleingeistern hierzu schon vor 2000 Jahren alles gesagt, was selbst den Religionen mit ihren Göttern abhanden gekommen ist, weshalb sie das Wasser nicht trinken, welches sie ihren Schäflein und Kälblein predigen. "Wir müssen uns eher auf den Tod als auf das Leben vorbereiten. Das Dasein ist mit allem reichlich versehen, doch uns verlangt es nach weiteren Möglichkeiten zum Leben. Wir haben den Eindruck, als fehle uns etwas, und werden immer diesen Eindruck haben. Doch für ein ausreichend langes Leben sorgen weder Jahre noch Tage, sondern die innere Einstellung. Ich habe, genug gelebt; satt und zufrieden sehe ich dem Tod entgegen", erinnert Seneca an das Unausweichliche. Fatalismus ist ihm dennoch fremd wie jenen, welche das Leben als vorgefertigtes Schicksal betrachten, in das sie sich ergeben."Aber deshalb empfehle ich noch lange keine Gleichgültigkeit. Gehe vielmehr jedem Grund zur Furcht aus dem Wege. Was man durch Nachdenken voraussehen kann, das fasse ins Auge! Finde alles, was dir schaden könnte, heraus, lange bevor es geschieht - und wende es ab!" Wäre dies nicht auch ein ratsamer Tipp für irrlichternde Politiker, welche von einer selbst herbeigeredeten Katastrophe in die nächste schlittern und Bürger im Narrensprung mit ihnen?  Mit Recht fragt der Philosoph, Autor und Politiker: "Wieso muß man denn das Unglück herbeirufen? Wieso vorwegnehmen, was man, wenn es eingetreten ist, noch früh genug ertragen muß? Und wieso sich die Gegenwart durch die Furcht vor der Zukunft vergällen? Es ist ganz bestimmt eine Dummheit, schon jetzt unglücklich zu sein, bloß weil man irgendwann einmal unglücklich werden könnte". Deshalb sollte jeder der Realität in die Augen schauen: "Was spielt es nun für eine Rolle, wie bald du aus dem Leben scheidest, wenn du sowieso einmal gehen mußt? Nicht einem langen Leben muß unsere Sorge gelten, sondern einem befriedigenden. Denn um lange zu leben, bedarf es der Gunst des Schicksals, um befriedigend zu leben, der richtigen inneren Einstellung. Lang ist das Leben, wenn es erfüllt ist. Es erfüllt sich aber, wenn der Geist seine spezifischen Anlagen entwickelt und Herr seiner selbst geworden ist. Was nützen einem Menschen 80 in Untätigkeit verbrachte Jahre? Er hat nicht gelebt, sondern sich auf Erden aufgehalten, und er ist nicht spät gestorben, sondern lange. Ein anderer ist in jungen Jahren gestorben. Doch er hat seine Pflichten, die eines guten Bürgers, guten Freundes und guten Sohnes, erfüllt. Nirgends hat er versagt. Mag auch sein Lebensalter unvollkommen sein, sein Leben ist vollkommen".

...oder fröhlich in der Halle - immer schön dicht zusammenstehen, denn Abstand ist nur was für Politiker. Natürlich ist das noch nicht DDR, denn da gab's für Warten kaum was. Das kann noch kommen,  wenn es unter CDU-Merkel so weitergeht.

59-Jähriger in Trossingen durch
Messerstich lebensgefährlich verletzt
54-jähriger Täter in Haft
Trossingen - Am Nachmittag des 1.Mai wurde in der Straße "Am Steppachbrunnen" bei einem Mehrfamilienhauses im Streit zwischen zwei Mietparteien ein 59-Jähriger durch Stiche mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt. Der 54-jährige Täter wurde in Untersuchungshaft genommen.  - Wenn eine "Zeitung" vorgibt, journalistisch tätig zu sein, dann hat sie  Leser über Hintergründe solcher Kriminalität aufzuklären. Was für Nachbarn sind denn so? Interessiert frau das denn nicht? Alles andere ist Wischiwaschipolizeimeldung, welche Redaktionen überflüssig  macht.

Villingen-Schwenningen
EX-OB Kubon tritt aus der SPD aus
31 Jahre lang gehört Rupert Kubon, ehemaliger Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen, der SPD an. ...der 62-Jährige wird sein Parteibuch zurückgeben.Warum, darüber kann nur spekuliert werden....Der gebürtige Friedrichshafener, der in Freiburg aufwuchs und an der Universität Konstanz sowie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien studierte, engagierte sich bei der Schüler-Union gegen Willy Brandt. Wegen seiner Kriegsdienstverweigerung verließ er später die CDU. 1989 ging er zur SPD ...Apropos Zukunft: Diesbezüglich gab sich der Altoberbürgermeister von VS geradezu redselig, als er – ebenfalls diese Woche – auf seinen Rückzug aus dem Kreistag angesprochen wurde...Als Grund nannte er die nun intensive Vorbereitung auf seine zukünftige Arbeit als katholischer Diakon. In zwei Jahren soll Kubon als solcher geweiht werden...
(Schwäbischer Zeitung. Nix Genaues weiß Redaktion nicht. Was kommt als Nächstes im Ruhestand?)

Gemeinden im Südwesten schlagen Alarm
Gewerbesteuerverluste, Kitagebühren-Ausfälle, Einbußen im Nahverkehr — die Kommunen im Südwesten leiden massiv unter der Corona-Krise. Der Gemeindetag Baden-Württemberg will nun ganz genau wissen, wie klamm die Kassen der Kommunen sind. „Wir wollen alle über 1000 Gemeinden abfragen, um einen Überblick über deren Belastungen zu bekommen“, sagte Gemeindetagspräsident Roger Kehle der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Bei gleich bleibenden Kosten seien den Kommunen erhebliche Einnahmen weggebrochen, insbesondere bei der Gewerbesteuer.Kehle bezeichnete die bisherigen Hilfen des Landes — zwei Tranchen von jeweils 100 Millionen Euro — als „Paketchen“. Sie könnten nur ein Abschlag sein. Die Umfrage des Gemeindetages startet in den nächsten Tagen. Bis Mitte Mai erwartetet Kehle die Daten — er sieht sie als Grundlage für Gespräche über weitere Landeshilfen mit Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne).
(Schwäbische Zeitung. Hat Corona nicht gezeigt, dass Bürgermeister und Gemeinderäte überflüssig sind, wenn Merkel den Diktator macht und die Ministerpräsidenten ihr zunicken, obwohl sie das Sagen haben und dies auch zeigen, indem jeder vor sich hinwurstelt, bis er von einem Gericht gestoppt wird? Jetzt sind die Gemeinden noch mehr gelackmeiert, welche vernünftig wirtschaften und andere aushalten dürfen. Nun muss es auch an die freiwilligen Leistungen ran! DDR kann kein Vorbild sein.  Können Qualitätsjounalisten mal erklären,  wer der Alarm ist, der dauernd von irgendjemand geschlagen wird? )

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DER WITZ DES TAGES
Kretschmann über Corona – „Vor dem Klimawandel habe ich mehr Respekt“
(welt.de. Klar, auch aus der Steckdose kann ein Blitz kommen! Wann hat er den Klimawandel bemerkt, den es seit Bestehen der Erde gibt? Wenn er nun noch entdeckt, dass die Erde keine Scheibe ist, wird alles gut.)
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Europaweit bisher größte Demonstration
Stuttgart: „Freiheitsvirus“ ausgebrochen – 5000 gegen Shutdown
Angemeldet waren 2500, doch 5000 kamen am Samstag Nachmittag auf dem Cannstatter Wasen nach Stuttgart. Es war die europaweit bisher größte Demonstration gegen den Shutdown und die damit verbundenen, meist vollkommen überzogenen, in weiten Teilen kontraproduktiven und freiheitsentziehenden Maßnahmen der Bundesregierung. Michael Ballweg, Unternehmer und Gründer der Initiative „Querdenken711“, forderte sofortige Lockerungen wie beispielsweise die Abschaffung der Maskenpflicht und Neuwahlen im Oktober dieses Jahres. Er rief auf der Kundgebung angesichts des überwältigenden Protests der Menge zu: „In Stuttgart ist das Freiheitsvirus ausgebrochen!“. Es wurden Grundgesetzartikel verlesen und Lieder gesungen, die das Grundgesetz zum Inhalt hatten. Der Verlust der Freiheit stand im Zentrum vieler Beiträge. Bürger forderten auf, sich zu widersetzen und nicht mehr alles hinzunehmen, was beschlossen wird. „Ist das noch Demokratie?“ und „Widerstand“ war auf den Plakaten zu lesen. Viele Redner sprachen sich gegen Zwangsimpfungen aus und hatten damit auch diejenigen auf ihrer Seite, die ansonsten dem Impfen nicht ausschließlich kritisch gegenüberstehen. Bill Gates war in diesem Zusammenhang bei vielen Demonstranten Thema auf den Protestplakaten.
Auf einem roten Banner und auch auf Kleidung war die Parole „Wir sind das Volk“ zu lesen. Mehrmals wurde deutlich Kritik an ARD und ZDF geübt. Aber auch die Berichterstattung in der Lokalpresse wurde von Rednern als deutlich mangelhaft beschrieben.
Querfront: Rechts und links funktioniert auf einmal
Rocker neben Hippie. Alt neben Jung. Rechts neben Links. Spießig neben sehr kreativ. Das kann tatsächlich funktionieren und hat funktioniert. Im Ergebnis also das Schlimmste, was sich die „Eliten“ vorstellen können. Herrsche und Teile funktioniert beim Thema Freiheitsrechte und Wahrung des Grundgesetzes offensichtlich nicht mehr. Die einzigen, die das mal wieder nicht kapieren wollten, war natürlich die Antifa, die immer noch die Position vertritt: Protest muss links sein und rechte Personen dürfen in der Öffentlichkeit nicht ihre Meinung sagen. Die Antifa musste deshalb auch zu Anfang der Veranstaltung in Begleitung der Polizei vom Platz gehen.
Die Antifa wurde von der Kundgebung durch Polizeikräfte meist ferngehalten. Am Veranstalter lag es nicht, der hätte die Antifa auch toleriert, so wie die „Rechten“ eben auch. Es wurde explizit die Meinungsfreiheit hoch gehalten und grundsätzlich niemand ausgeschlossen. Auch wurde verkündet, dass nicht in den Kategorien links, rechts, Mitte gedacht werden solle. Die Antifa griff vor Kundgebungsbeginn Demonstrationsteilnehmer an. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt. Auch auf Seiten der Antifa, weil sich die Angegriffenen zu wehren wussten. Mindestens eine Brille ging zu Bruch.
2 x F statt FFF – Freiheit und Frieden
Der Ruf „Frieden“ wurde mit „Freiheit“ beantwortet und andersherum. So schallte es über den Platz. Auch eine ganz junge Rednerin (Lara, elf Jahre) animierte die Bürger, ihrem Protest Stimme zu verleihen. Man hatte den Eindruck, dass nicht nur der Veranstalter selbst, sondern auch sehr viele Teilnehmer „Frischlinge“ waren, was die Demonstrationserfahrung anging. Ein eindeutig positives Zeichen. Zeigt es doch, dass immer mehr Menschen bereit sind, aus ihrer „Komfortzone“ auszubrechen. Passend dazu das Plakat: „Widerstand2020 ist nicht zwecklos!“. Einige Deutschlandfahnen wehten außerdem in der Menge. Potenzial zu wachsen, hat die Protestbewegung allemal, denn durch den Arbeitsmarktlockdown sind viele Beschäftigte aktuell von Arbeitslosigkeit betroffen (allein um 300.000 stieg die Zahl im Vergleich zum Vormonat). Unvorstellbar auch die Zahl von derzeit zehn Millionen Menschen in Kurzarbeit. Den DGB-Gewerkschaften ist das offensichtlich keinen einzigen öffentlich wahrnehmbaren Protest wert. Wo bleibt der Aufschrei der Arbeitnehmervertreter?! Vorbildlich hingegen die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, die mit Vertretern vor Ort Gesicht zeigte. Darunter auch der in der Vorwoche bei der gleichen Kundgebung von der Antifa im Nachgang attackierte Gewerkschaftschef Oliver Hilburger (PI-NEWS berichtete). Für kommenden Samstag kündigte Ballweg für den gleichen Ort um 15.30 Uhr die nächste Großdemo an. Bekannte Künstler werden kommen, Technik wird aufgerüstet. Weil wir den Teilnehmern der Kundgebung auch eine Stimme geben wollen, präsentieren wir hier im Anschluss eine Auswahl aus der Fülle an kreativ gestalteten und aussagekräftigen Plakaten, Bannern und Kostümen:
(pi-news.net)

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Im deutschen Rechtsstaat haben die Schafe keine Flinte
Es fällt auf, dass geltendes Recht immer dann nicht durchgesetzt wird, wenn die Gemaßregelten sich gegen die maßregelnde Exekutive massiv zur Wehr setzen, etwa bei den Berliner Mai-Demos. Andernorts aber wird in Corona-Zeiten drakonisch durchgegriffen. Die gesetzestreuen Bürger, die mit ihrer Arbeit den Laden am Laufen halten, werden nach Staatsbelieben schikaniert und lassen es sich gefallen.Kennen Sie den? „Demokratie ist, wenn vier Wölfe und ein Schaf darüber debattieren, was es zum Abendbrot gibt. Rechtsstaat ist, wenn das Schaf eine Flinte hat.“... Wenn es aber um Gesellschaftsgruppen geht, die vor der Staatsgewalt keinerlei Respekt haben, die imstande sind, sich schnell und solidarisch zu organisieren und so massiver Widerstand zu erwarten ist, dann zieht die Staatsmacht feige den Schwanz ein. Bei diesen Gruppen geht es meist um Leute, die Transferleistungen beziehen, es auch sonst mit der Gesetzestreue nicht so genau nehmen und wenig dazu beitragen, dass der Laden läuft. Die lassen sich nichts verbieten und wehren sich. Und der Staat lässt sie gewähren.Diese Zustände gab es schon vor Corona. In der Krise werden sie für jedermann transparent. Der gesetzestreue Bürger lernt gerade, dass sich massiver Widerstand gegen staatliche Maßnahmen auszahlt – egal, ob sie sinnvoll sind oder nicht. ...Seit Jahren erodiert die schreiende Ungleichbehandlung verschiedener sozialer Gruppen den Rechtsstaat, ohne dass die Regierung eingreift, ohne dass die Leit-Medien dieses Staatsversagen thematisieren. Wir bekommen gerade einen Rechtsstaat, in dem die Schafe keine Flinten haben. Guten Appetit, liebe Wölfe.
(achgut.com. Nur die dümmsten Schafe und Kälber verfolgen sich selber. Zitat aus der ZDF-Serie nach dem Roman "Unterleuten": "Ich weiß jetzt, warum die Leute Gewalt so toll finden. Weil Gewalt funktioniert".)
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Interview mit Markus Gärtner
„Lügenpresse“-Autor Thor Kunkel über das Framing der Medien
Von MARKUS GÄRTNER
Der Autor und Kommunikationsberater Thor Kunkel hat ein Buch über die „Lügenpresse“ geschrieben. „Es ist Zeit“, sagt er, „sich die sprachliche und somit intellektuelle Entwaffnung zu verbitten und das »Wahrlügen“ der Medien an konkreten Beispielen zu hinterfragen“. Das hat Kunkel 350 Seiten lang ausgiebig getan. Mit seinem Team hat er zwei Jahre lang Begriffe aus den Medien gefiltert, die, wie er sagt, „Projektionen erzeugen sollen, die wir nicht hinterfragen dürfen: sie sollen eine Simulation von Wirklichkeit bewirken“. Sprich: unser Denken in eine gewünschte Richtung lenken. So werden dann aus Kindermördern „Bahnsteigschubser“, aus Faschisten „Antifaschisten“ und aus Heimat ein „fiktiver Ort rechten Denkens“. Kein Wunder, dass der Buchhandel sein neues Buch, das im Kopp-Verlag erschienen ist, boykottiert. Durch diese Bevormundung der Leser, die er erreichen will, fühlt sich Kunkel bestätigt. Für die Sprachbereiniger, die hinter dieser Manipulation stecken, hat er eine simple Erklärung: „Die massieren über die schmerzenden Stellen unseres Zusammenlebens hinweg“, sagt er. Mit seinem Buch will er erreichen, dass die Menschen „über ihren Sprachgebrauch nachdenken“ und sich nicht so leicht manipulieren lassen. Kunkels Ausblick ist jedoch positiver, als man es angesichts der sprachlichen Verbiegungen, die er schildert, erwarten könnte: „Ich gehe davon aus, dass der Druck einer sprachkritischen Öffentlichkeit Wirkung auf die Medien hat“.
(pi-news.net)

Gastbeitrag von Daniel Stelter
Corona als Katalysator für den Wandel
Das Corona-Virus wird die Welt und die Wirtschaft verändern. "Coronomics" heißt entsprechend das neue Buch des Ökonomen Daniel Stelter. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug. Es gärt schon seit Langem in den Gesellschaften des Westens. Schwaches Wachstum, stagnierende Einkommen, zunehmend ungleiche Vermögensverteilung, steigende Verschuldung und wachsende Spekulation prägten das Umfeld. Alles Folgen der Verschleppung der Finanz- und Eurokrise. Die heftige Wirtschaftskrise, in der wir uns befinden – die zweite Krise innerhalb von zehn Jahren – bringt die Themen nun auf den Tisch. Wie im Brennglas wird deutlich, dass die Politik sich um unangenehme und unpopuläre Entscheidungen gedrückt hat.... Aus der Sicht der Politik ist es ein Glücksfall, dass mit dem Virus ein externer Schock zur Krise geführt hat. Eine perfekte Ausrede, die es möglich macht, gleichzeitig auch die Folgen der falschen Politik der letzten Jahrzehnte, die auf immer höhere Schulden und immer größere ungedeckte Versprechen gesetzt hat, zu bereinigen. ... Die Digitalisierung und der Onlinehandel haben einen enormen Schub bekommen. Der Niedergang etablierter Anbieter war so oder so zu erwarten, jetzt kommt er schneller. Das Ladensterben in den Innenstädten wird zunehmen. Es hat sich gezeigt, dass man nicht immer zum Gesprächspartner reisen muss... Die Fluglinien werden lange brauchen, um das Vorkrisenniveau wieder zu erreichen, wenn es ihnen überhaupt je gelingt. Es wurde bewiesen, dass die Arbeit im Home-Office nicht unbedingt weniger produktiv sein muss als die Arbeit im Büro... Die Globalisierung gerät zusätzlich unter Druck. Wir sind bereit, höhere Kosten für die Produktion im eigenen Land hinzunehmen. Deshalb wird auch der Trend zur Automatisierung, zur Digitalisierung und zum Einsatz von Robotern nun deutlich vorangetrieben. Unternehmen werden wieder solider wirtschaften und sich krisenfester aufstellen: höhere Eigenkapitalquoten, stabilere Wertschöpfungsketten. Die Inflation kehrt zurück....Wir können nur hoffen, dass unsere Politiker die Lehren aus den 1930er-Jahren weiterhin beherzigen. ...Mindestens ebenso wichtig ist, dass sie weiterhin auf Kooperation statt Konfrontation setzen...So bleibt die Zuversicht, dass es uns gelingt, die Phase der 1930er zu überspringen, um direkt in die Phase des Wiederaufbaus zu gelangen. Konkret bedeutet das eine Welt aktiver staatlicher Politik, großzügiger Notenbankunterstützung und damit einer breiten Belebung der Wirtschaft. Damit ist aber nicht gemeint, dass der Staat nun Wirtschaft "machen" soll...
(focus.de. Wo sollen die Politiker herkommen, um gute Politik zu machen? Mit schlechten ist auch wieder jeder Krieg möglich.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich weiß nicht, ob man heute noch Carl Schmitt zitieren darf oder dann gleich wieder in eine Ecke gestellt wird. Sein berühmter Satz „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand bestimmt“ hat seine Gültigkeit bewiesen. Wir sind nicht mehr mündige Bürger, sondern Untertanen, die um Subventionen und elementare Grundrechte betteln, die uns entzogen wurden. Der politische Schaden dieses Coups ist so groß, dass ich glaube, wir bekommen nicht wieder die frühere Welt zurück.
(Prof. Dr. Stefan Homburg in Interview auf Tichys Einblick,  Professor für Öffentliche Finanzen und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover. Als parteiloser Wissenschaftler hat Homburg alle im Bundestag vertretenen Parteien beraten, unter anderem bei Anhörungen des Finanzausschusses, des Haushaltsausschusses und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags. 1996 berief ihn Bundesfinanzminister Theo Waigel in den Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium der Finanzen. 2003 wurde Homburg auf Vorschlag des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff Mitglied der Föderalismuskommission I von Bundestag und Bundesrat, die eine Verfassungsänderung vorbereitete. 2004 berief ihn Bundeskanzler Gerhard Schröder in den Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung. Neben diesen Gremientätigkeiten hat Homburg deutsche Politiker individuell beraten.)
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Die Früchtchen der Netzwerkdurchsetzung
Von Stefan Homburg. In einer E-mail rechnet mir „Faktenchecker“ Wulf Rohwedder vor, welche Freiheitsstrafen bei Fortsetzung meiner Berichterstattung drohen, ab wann ich aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit entfernt werde und wann mich die Steuerberaterkammer als Mitglied ausschließen muss. Diese Drohungen mit Vernichtung meiner wirtschaftlichen Existenz gibt er mir erstaunlicherweise schriftlich...Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte über Meinungsfreiheit in der Neuen Normalität. Die ersten Folgen lauteten Der Lockdown und die Tagesschau und Die Tribute von Coronam. Das letzte der drei Interviews zum Lockdown, die ich dem Onlinemagazin Punkt.Preradovic gab, erreichte in Windeseile über 150.000 Aufrufe, wurde dann aber von Youtube gelöscht, da es gegen die Richtlinien verstoße. Gegen welche Richtlinie genau und inwiefern teilte man Punkt.Preradovic nicht mit. Während wir noch nach der Ursache fahndeten, schrieb uns Wulf Rohwedder, der im „Faktencheck“ eine meiner Aussagen in ihr Gegenteil verkehrt hatte und das später korrigieren musste...
(achgut.com. Ist nun klar, warum von der AfD so gut wie nichts mehr zu hören ist? Denn dort haben im Gegensatz zu anderen Parteien eine Menge Leute was zu verlieren, weil sie was gelernt oder auch zu Ende studiert haben.)

Henryk M. Broder
Allein mit der Schwiegermutter
Haben Sie schon mal daran gedacht, dass wir alle nur Statisten in einer Neuverfilmung der „Truman Show“ sein könnten? Macht nichts, Sie sind nicht allein, so geht es auch vielen anderen Menschen, die zwischen den Tagesthemen und dem heute-journal hin und her zappen. Macht nichts, Sie sind nicht allein, so geht es auch vielen anderen Menschen, die zwischen den Tagesthemen und dem heute-journal hin und her zappen. Also hören Sie auf zu zappen und greifen Sie lieber zu einem Buch, einem guten Buch natürlich...
(achgut.com. Gute Bücher gibt es, auch wenn Redakteurinnen in ihren Tagestipps gegen Zeitung es nicht glauben wollen.)

Es soll nur eine Meinung geben
»Umweltschützer« auf den Barrikaden wegen Michael Moores kritischer Öko-Dokumentation
Von Holger Douglas
Das hat der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore wohl so noch nie erlebt: »friendly fire«, Angriffe auf die neueste Produktion aus seinem Studio – von einer Seite, von der er es noch nicht erfahren musste. Moore und seine Kollegen hatten sich vorgenommen, die Hinterlassenschaften der grünen Energieindustrie genauer anzuschauen. »Planet of the humans« zeigt die gewaltigen Umweltschäden, die große Solarkraftwerke hinterlassen, die gigantischen Schäden in den Wäldern, die der unersättliche Holzbedarf der angeblich so nachhaltigen Hackschnitzel- oder Pelletheizungen anrichtet und entlarvt auch die hohle Umweltpropaganda des Computergiganten Apple. Der führt auch vor, wer von dem grünen Umweltwahn profitiert....Klimawissenschaftler und Umweltaktivisten toben mittlerweile und tun das, was sie am besten können: diffamieren und Maulkörbe erteilen...Michael Moore dankte gerade in einem Statement am Donnerstag PEN Amerika für die Unterstützung: »Ich möchte PEN Amerika dafür danken, dass es alle derzeitigen Bemühungen, der Öffentlichkeit die Betrachtung unseres neuen Dokumentarfilms 'Planet der Menschen' zu verbieten, offen anprangert und verurteilt hat..."
(Tichys Einblick. Grüne Götzenabeter  lassen keine anderen Götter neben sich gelten.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Im Land der geistigen Ruinen
Ich mag Ruinen, neudeutsch auch „Lost Places“ genannt. Hier soll von einer ganz besonderen Art von Ruinen die Rede sein. Denn die mentale Landschaft dieses Landes steht voller Geisterschlösser, die einmal grandios konstruiert, dann aber fluchtartig verlassen wurden. Aufgearbeitet werden diese Pleiten aber erst, wenn die Verantwortlichen zuverlässig gestorben sind.
(achgut.com. Die größte Ruine wird Deutschland.  In Berlin und seinen 16 finalen Steinbrüchen arbeiten sie heftig daran.)

News-Redaktion
Ausbleibende Antworten zum Ausnahmezustand
Fünf namhafte Professoren haben einen Fragenkatalog an alle Fraktionen des Deutschen Bundestages geschickt. Sie erwarten, von den gewählten Mandatsträgern die Antworten zum Ausnahmezustand zu bekommen, die die Regierenden bis jetzt schuldig geblieben sind. Ihre öffentliche Anfrage steht unter dem Motto „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“.
(achgut.com. Sind die noch Professoren?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 18 – Gates empfiehlt die deutsche Methode? Welche Methode?
Von Stephan Paetow
Streit ums TV-Programm in Berlin, Merkels Drosten im Verschiss und Peter Altmaier kann nicht zählen. Ach, Besserverdiener sollten vielleicht ihr Home Office außer Landes bringen ... Barbara Slowik ist als erste Polizeipräsidentin von Berlin und zugleich erste Person in diesem Amt, die nie mit Polizeiarbeit zu tun hatte, natürlich eine Erfindung der SPD, genauer von Innensenator Geisel. Slowik war zuvor für IT-Steuerung zuständig (Ei Ti? Sie wissen schon, das ist das, was wir noch nicht so gut können in Merkelland), und ist nun die ganze Hoffnung von Geisel, wenigstens ein ganz klein wenig Ordnung in das Township zu bringen, das politisch geführt wird wie ein antiautoritärer Kinderladen. Aber die kleinen linken Racker haben nicht mal vor Corona Angst, geschweige denn vor Barbara. Die ist nun tief enttäuscht, dass „mehrere hundert bis mehrere tausend Menschen (bitte nachrechnen, Babs!) unvernünftig gewesen sind“. Aber sie habe „ab 20 Uhr sehr deutlich gemacht, dass wir konsequent die Eindämmungsverordnung durchgesetzt haben. (…) Ich glaube, das konnten wir deutlich machen.“ Das ist ein wenig wirr formuliert, und soll wohl eigentlich heißen, dass trotz der Corona-Verordnungen einige tausend Radaubrüder unterwegs waren, Feuer legten und Polizisten angriffen. 350 Personen wurden festgenommen, oder wenigstens ihre Personalien notiert. 20 Beamte wurden dabei verletzt...
(Tichys Einblick. Gehört Berlin zu Deutschland? Hatte niemand die Absicht, die Mauer hinzurichten?)

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Folgen der Corona-Krise
„Immunitätsausweis“ geplant: Errichtet Merkel den Kontrollstaat?
Von Olaf Opitz
Die Corona-Krise wird immer mehr Mittel zum Zweck um die Macht zu sichern. Angst verbreiten, Überwachen, Stigmatisieren und Denunzieren – die Freiheitsrechte werden in nie gekanntem Maß weiter beschnitten.Die Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt jetzt auf chinesische Lösungen. Sie will einen Corona-Immunitätsausweis einführen. Das klingt schön positiv, ist jedoch eine weitere, unglaubliche Beschränkung der Freiheitsrechte in einem demokratischen Rechtsstaat. Corona-Genesene sollten Sonderrechte erhalten, so der Plan. Voraussetzung sei der Nachweis, dass sie nicht ansteckend sind. Dafür diene ein neuer Bundesausweis. Das Vorhaben wurde geräuschlos und weitgehend unbemerkt vergangenen Mittwoch in Merkels Bundeskabinett beschlossen. Voraussetzung für die Einführung eines solchen Dokuments sei jedoch, dass wissenschaftliche Beweise dafür vorlägen, dass sich Menschen nach einer Corona-Erkrankung nicht wieder anstecken können, versicherte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)...Zahlreiche Bundestagsabgeordnete sind darüber entsetzt. Eigentlich hatten sie der Regierung klar gemacht, dass so eine Ausgrenzungsregelung nicht ginge. Erst aus einem Zeitungsbericht erfuhren viele Parlamentarier, das Gesetz für den Immunitätsausweis soll nun doch umgesetzt werden.
(Tichys Einblick. Wer stoppt Merkel? Dreht da etwa ein Rad durch in diesem unserem Lande? Wann werden die Parlamente geschlossen? Geld für Nix. Nun sind aber auch Tapferkeitsmedaillen mit Merkelraute für überlebten Schnupfen fällig! Amo-Orden für alle!)
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Kultur in der Corona-Krise
Streben nach Autonomie
Sind auch Künstler in der Corona-Krise systemrelevant? Die Reichweite ihrer Lesungen, Tanz- und sonstigen Darbietungen im Netz dürfte sich in Grenzen halten. Doch noch etwas anderes spricht dagegen: Kultur und Kunst, die etwas taugen, streben nicht nach Systemrelevanz, sondern nach Autonomie.
(Junge Freiheit. Kultur ist nicht erst die Unterhosenausstellung einer Museumsverwalterin, sondern alles, was der Mensch außerhalb der Natur produziert.)

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Gekippte Maßnahmen
Bundesregierung kritisiert Gerichte für Urteile gegen Corona-Maßnahmen
Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) beklagt eine „Herausforderung“, wenn einzelne Maßnahmen im Zuge der Bekämpfung des Virus durch Richter aufgehoben würden. In einer Pandemie könne man dem Gleichheitsgrundsatz nicht immer entsprechen...
(welt.de. Entdeckt Merkels Medizinmann falsche Besetzungen in der Justiz? Meint ein Leser im Forum: "Vermutlich teilt Merkel demnächst per Telefon mit, dass das Urteil umgehend zu 'korrigieren' sei. Danach wird der zuständige Richter zurückgetreten und Hilde Benjamin wieder eingesetzt. Oder irgendein Kommunist aus Thüringen, ist ja egal".)
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Innenminister im Interview
Seehofer spricht über 5. Amtszeit für Merkel
Der Innenminister widerspricht Ösi-Kanzler Kurz, lobt seinen Nachfolger Markus Söder und sieht den Schutz des Lebens als „höchstes Gut“
(bild.de. Schon in Bayern ein Totalausfall. Ohne Arbeit ist alles nix. Wofür tut er Buße? Sein Seitensprung ist doch längst vergessen.)

Linke Gewalt ist gute
Gewalttat gegen ZDF-Mitarbeiter – und die laue Reaktion in Medien und Politik
Von Redaktion
Linksextreme stehen unter dringendem Verdacht, sechs Sender-Mitarbeiter am 1. Mai in Berlin ins Krankenhaus geprügelt zu haben. Anders als bei rechtsextremen Angriffen wird die Tat auffällig niedrig gehängt...in Fällen, in denen Gewalttäter aus dem rechtsradikalen Spektrum stammen oder auch nur der Verdacht besteht, findet sich eine ‚egal ob rechts, links oder sonstwie‘-Formulierung eher nicht in Politikerstatements. Auch Außenminister Heiko Maas beschränkte sich in seiner Twitter-Botschaft auf die sehr allgemeine Formulierung „feige Gewalttäter“ ohne jede politische Zuordnung..Bis heute setzte sich weder der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) noch linke Politiker mit den wiederholten linksextremen Attacken auf Medien-Mitarbeiter systematisch auseinander, sondern verurteilten sie nur ab und zu, ohne auf politische Hintergründe einzugehen. Dabei ist die Liste der Übergriffe in Deutschland und anderen Ländern mittlerweile lang – und es traf auch der Vergangenheit nicht nur konservative Journalisten...
(Tichys Einblick. Streit unter Hofnarren? Propaganda ist keine Information, Lügenpresse keine Presse.)

Editorial
Planwirtschaft
Die Schweiz kommt sich abhanden mit Corona.
Von Roger Köppel
Allmählich regt sich Widerstand. Unternehmer Nick Hayek wirft dem Bundesrat «Ängstlichkeit» vor. Die letzten Auftritte der Regierung seien eine «Katastrophe». Roche-Präsident Christoph Franz fordert «mehr Mut» beim Ausstieg aus der Seuchenwirtschaft. Die grösste Machtballung des Bundesrats seit 1848 löst auch bei den Leuten zusehends Empörung aus. Inzwischen dämmert es vielen: Das diktatorische Notregime muss enden. Übertrieben? Nein. Diktatur heisst Entscheidung von oben ohne Vetorecht von unten. Mit dem Coronavirus hat der Bundesrat die Staatsordnung auf den Kopf gestellt, die Parlamente entmachtet, die Bürgerrechte ausser Kraft gesetzt und massive Eingriffe vorgenommen in die Freiheit von Wirtschaft und Eigentum. Rechtfertigungsgrund für diese demokratiezertrümmernden Massnahmen war eine Katastrophe, die bis heute nicht eintrat...Die Corona-Panik fusionierte mit der linken Leidenschaft für immer mehr Staat, und die Bundesräte waren dankbar. Zur Ruhigstellung des Publikums gab es tägliche Einschüchterungen mit irreführendem Zahlenmaterial....Nur: Die Zweifel wachsen. Es gibt keine Daten, die uns in der tröstlichen Gewissheit bestätigen, dass der Bundesrat verhältnismässig handelte, als er beschloss, die Pandemie, so es denn eine ist, durch eine mutwillig herbeigeführte Wirtschaftsrezession samt weitgehender Narkotisierung des Rechtsstaats zu bekämpfen. Laut neusten Zahlen hat die erste Pandemiewelle von Corona dazu geführt, dass in den ersten siebzehn Wochen dieses Jahrs schweizweit weniger Menschen gestorben sind als in den meisten anderen Jahren seit 2015 im vergleichbaren Zeitraum. ...Ein Hauch von DDR durchweht das Land. Bürokraten regieren in Rätseln. Staatsmacht stumpft ab. Der Etatismus beginnt die Gedanken zu vernebeln...Der Bund «rettet» gar nichts, er entschädigt nur für die Verwüstungen seiner Politik. Das ist kein Jubelgrund, das ist eine Selbstverständlichkeit. Liberalismus bedeutet nicht, dass man sich von seiner Regierung widerstandslos die eigene Firma ruinieren lassen muss. ...Die politische Friedhofsruhe ist das Umgebungsgeräusch autoritärer Staaten...
(Die Weltwoche. Müssen die Schweizer alles mitmachen, ohne in der EUdSSR zu sein? Verstandesabschaltung ist das Ansteckendste an Corona.)

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