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Gelesen

Zeitungsleser haben mehr.

(tutut) - "Es hat sich schon mal einer totgemischt", heißt es, wenn jemand zu lange braucht, um die Karten auszuteilen. Und da sie nicht gestorben sind, testen sie gestern, heute und morgen in Trossingen. Wenn sie sich nicht beeilen, findet Corona ohne sie statt. Zumindest klingt's wie ein Film, was von dort gemeldet wird: "Dritter Test soll mehr Gewissheit bringen - Weiter Unklarheit um Corona-Ausbruch im Seniorenzentrum Bethel - Todesfall". Und dann ist dort auch noch einer "verstorben" statt gestorben. In RWTUT drängen drei Frauen dem grünen Pfeil nach in die  Versorgung durch den Steuerzahler und wollen in den Bundestag - 300 Prozent Frauenquote. Da kommt kein Mann mit: Hebamme (53), Teamleiterin Operation Services Global (41) und Politische Referentin einer Landtagsabgeordneten (41), die "schon immer wissen wollte, warum etwas ist und wie etwas gut werden kann“. Die Grünen sind mit 8,9 Prozent die kleinste Fraktion im Bundestag. Momentan ist ihr Hauptgegner ein grüner OB in Tübingen. Volkssport dagegen ist aber das richtige Tragen eines Merkelmaulkorbs. Sitzt der falsch oder gar nicht,  kann es sein, dass sein Träger bald sitzt. Nie darf er fragen: warum? Darum, sagt Zeitung, und liefert nicht nur die Gebrauchsanweisung, sondern auch gleich eine ganze Seite Gebrauchsmuster. "Der Mensch, die Maske und die richtige Methode" und "Tuttlingen treibt’s bunt". Es gibt nichts, was es nicht gibt. Politik dressiert die Menschen nach ihrem Bilde. Nur Merkel maskiert sich nicht. Die sollte jeder inzwischen kennen als ihr eigener Wegweiser, denn schließlich hat sie den Doktor gemacht in Physik mit der Beantwortung der Frage "Was ist sozialistische Lebensweise?" Auch der Heiler von Spaichingen kennt da was: "Die Wegwarte: heilend, schmackhaft und bienenfreundlich". Der Banker weiß eine andere: "Millionen Tests noch im Mai - Gesundheitsminister Spahn spricht von 'Wegmarke'“. Ergebnis: Schulschwänzerkinder quengeln nicht, sondern zeigen untypisches Verhalten in Spaichingen: "'Schüler sind besonnen und vernünftig unterwegs' - Schulleiter Thomas Löffler berichtet, wie die Erwin-Teufel-Berufsschule unter Corona-Bedingungen wieder öffnet". Was versteht ein Lehrer unter "vernünftig"? Ist da vielleicht etwas schiefgegangen? In Trossingen gab's "zur Begrüßung Desinfektionsmittel". Prost! Leidartikler gibt den Kannitverstan: "Wer tatsächlich glaubt, in einer gleichgeschalteten Corona-Diktatur zu leben, in der eine ferngesteuerte Kanzlerin die Menschen gleichmachend zu Hause einpfercht, muss nur in die deutschen Bundesländer gucken. Ungeachtet aller Merkel-Mahnungen zum gemeinsamen Vorgehen entwickeln viele Landesregierungen gerade ein bemerkenswertes Eigenleben". Überall kleine Merkels. Hat er mit Demokratie und Rechtsstaat Probleme? Fällt ihm zu Polizeiminister Strobl mit dem Denunziantenaufruf nichts ein? "Polizei darf in Einzelfällen auf Corona-Daten zugreifen". Einen, der sich erwischt sieht, gibt es schon: "Benedikt sieht sich als Opfer - Emeritierter Papst: 'Man will meine Stimme ausschalten'“. Warum lesen sie nicht alle bei Erwin Teufel nach, dem Vatikan nahe, wenn sie schon in seine Schule gehen? "Viele sprechen von Mut, wenn man seine Meinung sagt, obwohl diese politisch nicht korrekt ist. Denn politische Korrektheit trägt in Deutschland bereits Züge der Unterdrückung. Wer seine Meinung sagt – vor allem, wenn sie nicht linksextrem oder aber zumindest links ist -, der ist in Deutschland gleich ein Rechtsextremist.---Die Tyrannei beginnt dort, wo Meinungen kriminalisiert und tabuisiert werden. Ich darf nicht mehr sagen, was ich denke. Vergessen der kluge Satz von Voltaire: 'Ich mag verdammen, was Du sagst. Aber ich werde mein Leben dafür geben, daß Du es sagen darfst'. Ein solcher Imperativ ist den Linken unserer Gesellschaft ein Greuel. Eine eigene Meinung zu vertreten, die einer selbsternannten Wächterliga nicht paßt, ist tabu. Es gibt kaum noch etwas, was man noch unbestraft sagen darf". Schon die Kinderseite segelt unter falscher Flagge: "Spezial - Die Farbe Rot". Frühzeitig lernt, wer ein Schlusslicht werden will.

Wer die Wahrheit berührt, bekommt Stromschläge
Zum Fall des grünen Provokateurs Boris Palmer
Von WOLFGANG HÜBNER
Zwei Fragen: Sind die Grünen eine tolerante Partei? Ist der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in der richtigen Partei? Die erste Frage lässt sich leicht beantworten: Die Grünen sind eine extrem intolerante Partei, wenn ihre Politiker oder Mitglieder zu nahen Kontakt mit der Realität aufnehmen und daraus auch noch Schlüsse ziehen. Die zweite Frage ist schon schwieriger zu beantworten. Denn einer wie Boris Palmer wäre wohl in keiner Partei in der für ihn richtigen politischen Heimat. Da man im deutschen Parteienstaat ohne Mitgliedschaft in einer Partei nur beschränkte Chancen hat, herausgehobene Ämter zu erreichen, hat sich Palmer nun einmal für die Grünen entschieden, sicher auch aus inhaltlichen Gründen. Doch wie auch andere Parteidissidenten hat es Palmer nie vermocht, seinen kritischen Kopf soweit außer Betrieb zu setzen, dass er bei den Grünen keinen Anstoß erregte. Mit seinen jüngsten Äußerungen in der Viruskrise hat Palmer aber nun die schwächliche Restduldung seiner Partei“freunde“ im Bund wie in Tübingen selbst überfordert. Dabei hatte er nur in etwas verschärfter Weise das angesprochen, was kurz zuvor der CDU-Patriarch Wolfgang Schäuble in die Diskussion gebracht hatte: Nämlich die Frage, ob die Rettung von schwerst- und todkranken Menschen absoluten Vorrang vor allen anderen Aspekten habe.Palmer hatte seine sofort heftig skandalisierten Äußerungen mit der Sorge um die verheerenden Folgen der nach der Viruskrise mit einiger Sicherheit folgenden Weltrezession für arme Staaten verbunden. Das war eigentlich eine ziemlich grünentypische und nebenbei auch sehr berechtigte Überlegung. Doch da die krisengeschwächten Grünen mehr denn je hoffen, in den Armen der überraschend gestärkten CDU/CSU und Angela Merkels endlich wieder an der Macht teilhaben zu können, ist für Habeck & Co. der Tübinger Querkopf jetzt nicht mehr tragbar.Die Aussichten, ihn aus der Partei auszuschließen, sind zwar schlecht. Aber ihn mit Hilfe der merkeltreuen Medien ins Abseits des Sympathisanten für eine Art „Corona-Euthanasie“ zu stellen, sind durchaus gut. Palmer hatte sowieso mit etlichen vorherigen Stellungnahmen und Veröffentlichungen die bei „Rechtsabweichungen“ so empfindsamen grünen Seelen schon zu oft strapaziert. Nun ist er nur noch ein lästiger, aber bei Nichtgrünen auch recht populärer, Störfaktor, der ausgeschaltet werden muss.Wie es mit Boris Palmer weitergeht, bleibt abzuwarten. Sollten ihn die Grünen in Tübingen abservieren, kann er sich bei der nächsten Wahl nicht ohne Chancen als unabhängiger Kandidat um das OB-Amt bewerben. Sehr unwahrscheinlich ist, dass er sich einer anderen Partei anschließen wird. Wer will so einen auch schon haben? Doch schon sein Vater, der Obstbauer Helmut Palmer, hatte überregionale Bekanntheit als „Remstal-Rebell“ erlangt: Er kandidierte als parteiloser Kandidat bei mehr als 250 Bürgermeisterwahlen in Baden-Württemberg. Der Sohn hat also noch einiges vor sich – Grüne hin oder her.
(pi-news.net)

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DER WITZ DES TAGES
Kultusminister fassen Beschluss:
Jeder Schüler soll vor Ferien die Schule besucht haben
(focus.de. Logisch, ohne Schule keine Ferien. Wann gibt es Schulpflicht für Kultusminister?)
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NACHLESE
René Zeyer
Der größte Crashtest aller Zeiten
Noch nie in der deutschen Geschichte ist es einer Regierung gelungen, einen solchen Schaden anzurichten, ohne einen Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Die Horrorzahlen von möglichen Todesopfern lösen sich in milder Frühlingsluft auf, während die Horrorzahlen des wirtschaftlichen Schadens sehr real werden..Ein kluger Franzose sagte mal: Wenn man Dir vorwirft, 1.000 Francs geklaut zu haben, dann nimm Dir einen Anwalt. Beschuldigt man Dich, Du habest den Eiffelturm in Deine Hosentasche gesteckt und gestohlen, dann nimm Deine Beine in die Hand und lauf.Es gibt Monstrositäten, die sich (fast) dem menschlichen Verstand entziehen. Schon einfach dadurch, dass sie übergroß sind. Unvorstellbar sind. Wer im Januar einem Bundesbürger die jetzige Situation geschildert hätte, hätte auch die Beine in die Hand nehmen müssen, bevor man ihn zumindest zur Beobachtung eingewiesen hätte.Denn die Wahrheit ist so schrecklich wie einfach. Oder, wie sagte der erste Chefredakteur des „Focus“ so richtig: Fakten, Fakten, Fakten. Und an den Leser denken.In diesem Sinne; die Fakten sind: Wir sehen uns mit einem grippeähnlichen, viralen Erreger konfrontiert, der für 90 Prozent der Bevölkerung harmlos ist. ...
(achgut.com.  Irrenhaus ohne Irre geht nicht.)
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"Solidarpakt Lokalfunk NRW"
Der Einstieg in den Staatsfunk ist da – in NRW
Von Redaktion
Wegen der massiven Werbeeinbrüche durch die Corona-Krise zahlt das Land Nordrhein-Westfalen erstmals direkte Subventionen an mehrere private Rundfunkstationen. Damit steigt das Land in die Medienfinanzierung ein, wie sie der Verband der Privatradios und Printverlage seit Wochen fordern.Wegen der massiven Werbeeinbrüche durch die Corona-Krise zahlt das Land Nordrhein-Westfalen erstmals direkte Subventionen an mehrere private Rundfunkstationen. Damit steigt das Land in die Medienfinanzierung ein, wie sie der Verband der Privatradios und Printverlage seit Wochen fordern...NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski, der auch für Medien zuständig ist, begründete die Staatshilfen politisch: „Gründlich recherchierte und journalistisch aufbereitete Informationen sind für eine moderne Demokratie unerlässlich. Der lokale Hörfunk in Nordrhein-Westfalen steht für guten Journalismus nah bei den Menschen.“ Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien, begründete den Schritt mit dem Informationsbedürfnis der Bevölkerung: „Die Versorgung der Bevölkerung mit aktuellen lokalen Informationen ist besonders in der derzeitigen Krise zwingend notwendig.“..
(Tichys Einblick. "Hier spricht das Kanzleramt! Volk, höre die Signale!" Werden jetzt Volksempfänger zugeteilt?)

Klartext von Markus Gärtner
Die Misere der Zeitungen wird konsequent ausgenutzt
Von MARKUS GÄRTNER
Die Misere der Mainstream-Medien, denen das Publikum davonläuft und das Anzeigengeschäft wegbricht, wird von Milliardären, Hedgefonds und Stiftungen rigoros ausgenutzt, um im Gegenzug für finanzielle Hilfe Themen zu setzen und Inhalte zu beeinflussen. Große Geldtöpfe stehen bereit, um Korrespondenten-Netzwerke auszubauen, Redakteure „weiter zu bilden“, Reporter gezielt auf Themenreise zu schicken, zusätzliche Freie zu beschäftigen, Inhalte und Seiten von Silicon-Valley-Firmen schmackhaft zu machen und dafür die Lieblingsthemen der Globalisierer und Finanzkapitalisten zu puschen: Migration, bunte Gesellschaften und Impfkampagnen. Immer wieder tauchen dabei der Name Bill Gates und der seiner Frau Melinda auf. Aber ganz offen geben die beiden auf ihrer Stiftungs-Webseite preis, mit wem sie selbst noch so kooperieren. Stets tauchen dabei bekannte Namen auf, von George Soros und den Koch-Brüdern über Warren Buffett bis hin zu BlackRock. Immer geht es um drei Dinge: Erstens, mehr Schnittstellen und Kontakte zwischen Industrie, Medien und Finanzelite zu schaffen, um die Themen der Globalisierer stärker in die Zeitungen zu tragen. Zweitens, Migration, Flüchtlinge, Diversität und bunte Gesellschaften als Konzept zu forcieren. Und drittens: um den Lesern im Westen einzutrichtern, dass die Gesundheitsprobleme der Menschen nur mit groß angelegten Impf-Kampagnen gelöst werden können. Wir nehmen Sie mit diesem Video an die Hand und führen Sie Klick für Klick durch den Heuschrecken-Schwarm, der aus seiner Intention nicht einmal ein Geheimnis macht. Dabei wird auch klar, dass es hier keineswegs um „Verschwörungstheorien“ geht. Denn bei jedem Klick auf der Reise poppen Namen bekannter Hedgefonds, Stiftungen, Finanz-Investoren und anderer Geld-Jongleure auf. Und auch deutsche Zeitungen sind beliebte Ziele…
(pi-news.net)

Wenn ein Software-Entwickler über die Weltgesundheit bestimmt
Bill Gates: „Impfstoff sieben Milliarden Menschen verabreichen“
Von EUGEN PRINZ
Stellen Sie sich vor, Sie sind seit langem unfassbar reich. Sie können sich alles kaufen, was Sie möchten. Einen Lear-Jet? Haben Sie schon. Einen hochklassigen Fußballclub? Ebenfalls schon im Portfolio. Eine Trauminsel im Pazifik? Welche der fünf meinen Sie? Maseratis, Ferraris, Aston Martins? Stehen alle in der Garage, in jeder Farbe.Sie werden nicht mehr gefordert, haben kein Ziel, jeder Tag ist unfassbar langweilig, weil auch Ihre Unternehmen Selbstläufer sind und Geld am laufenden Band ausspucken, ohne dass Sie anwesend sein müssen.
Hobby eines Superreichen: Die Weltbevölkerung impfen
Was tut so ein Mensch, damit er nicht vor Monotonie stirbt? Er verschafft sich einen Kick, indem er sein unfassbares Vermögen dazu benutzt, die Welt zu seinem persönlichen Monopoly – Brett zu machen. Beispiel: George Soros.Während sich der ehemalige Börsenspekulant mit seiner Stiftung „Open Society Foundations“ primär darauf konzentriert, den europäischen Kontinent mit afrikanischen Migranten zu besiedeln, hat sich der zweite große Monopoly-Player, Microsoft Gründer Bill Gates, der Weltgesundheit, oder was er dafür hält, verschrieben. Aus Gründen, die nur ihm bekannt sind, will er jeden Menschen auf dieser Welt gegen alles impfen lassen. Dieses Ziel verfolgt er mit einem finanziellen und politischen Aufwand, der seinesgleichen sucht.
Ein Programmierer als Weltarzt
Wir haben also hier einen superreichen Programmierer, der den Weltarzt gibt und sich zum Herrn über die Gesundheit von sieben Milliarden Menschen aufschwingt.Zu diesem Zweck hat Gates nicht gekleckert, sondern geklotzt und knapp 10% der Finanzierung der chronisch klammen Weltgesundheitsorganisation (WHO) übernommen. Im Zeitraum 2018/2019 waren das etwa 550 Millionen US-Dollar. Auch über nationale Gesundheitsbehörden und Einrichtungen schüttet Gates das Füllhorn aus: Der Leiter des Robert Koch-Instituts, Tierarzt Prof. Dr. Lothar Wieler, konnte sich über 253.000 US$ freuen und die Berliner Charité des Schweinepest-Apokalyptikers Prof. Dr. Christian Drosten war nach einer „Spende“ von Gates um 335.731 US$ reicher.Die WHO und die maßgeblichen Einrichtungen eines der führenden EU-Staaten hatte Gates nun in der Tasche. Jetzt fehlten nur noch einige einflussreiche Medien. Und so erhielt der SPIEGEL von der Bill & Melinda Gates Foundation 2.537,294 US$ und die ZEIT wurde mit 297.124 US$ beschenkt.Wie lautet doch das alte deutsche Sprichwort? Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Und jetzt singen sie im Chor das Loblied auf die Corona-Impfung: Die WHO, das Robert Koch-Institut, die Charité, der SPIEGEL und die ZEIT.Die Corona-Epidemie hat Gates den ultimativen Kick in seinem öden Luxusleben beschert. Endlich wieder ein Ziel, auf das er mit der ihm innewohnenden unternehmerischen Verbissenheit hinarbeiten kann: So schnell wie möglich einen Corona-Impfstoff entwickeln lassen und und ihn sieben Milliarden Menschen in die Venen jagen. Männer, Frauen, Kinder, Babys.Inwieweit Gates durch Beteiligungen an Pharma-Unternehmen davon profitieren wird, soll Thema eines anderen Artikels sein.
Bill Gates in den „Tagesthemen“
Am 12.04.20 rieb sich der arglose Konsument des Zwangsgebühren-Fernsehens verwundert die Augen, als Bill Gates plötzlich in den Tagesthemen der ARD Ingo Zamperoni ein knapp zehn Minuten langes Interview zum Thema Corona-Impfungen gab. Das muss man sich geben: Der Programmierer referiert über Impfungen und ein Millionen-Publikum hängt andächtig an seinen Lippen. Das kann man sich nicht ausdenken. Gates referierte darüber, dass normalerweise die Entwicklung eines Impfstoffes mit allen Verträglichkeitstest etwa 5 Jahre dauert. Aber dieses Mal werde man versuchen, es in eineinhalb Jahren zu schaffen.
„Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen“.
(Sofware-Entwickler Bill Gates in den Tagesthemen am 12.04.2020)
Impfzwang im Hauruck-Verfahren
Die Bundesregierung ist inzwischen dabei, die rechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung der Pläne von Bill Gates zu schaffen. Das Kind hat den Namen „Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und kann hier besichtigt werden.Der Zeitplan: Am 7. Mai wird der Bundestag erstmals über das neue Infektionsschutzgesetz debattieren, am 11. Mai werden Experten angehört und die Verabschiedung soll am 14. Mai stattfinden. Einen Tag später kann der Bundesrat dann das Gesetz durchwinken und dann kanns losgehen…
Kern des Gesetzes: Es ist ein Immunitätsausweis für die gesamte Bevölkerung geplant. Den erhalten nur diejenigen, die sich gegen Corona impfen lassen oder aufgrund einer vorangegangenen Infektion immun sind. Wenn man keinen Impfpass oder eine Arzt-Bescheinigung über die Immunität vorweisen kann, droht der Entzug von Freiheitsrechten.Zum Beispiel kann Menschen, die „krankheitsverdächtig“ sind, verboten werden, gewisse Orte zu betreten oder sie werden gezwungen, in Quarantäne zu gehen, wenn sie keine Impfung oder Immunität vorweisen können. Auch Fernreisen sind dann tabu.
Düstere Aussichten
Der Autor ist wahrlich kein Impfgegner, aber eine Impfung muss sinnvoll und unbedenklich sein. Wer weiß, welche Nebenwirkungen ein im Schnellverfahren entwickelter Impfstoff, der unzureichend getestet wurde, letztendlich verursacht. Und nun will der Staat mit einem entsprechenden Gesetz die Daumenschrauben so anziehen, dass sich jeder vom Säugling bis zum Greis einen möglicherweise hochriskanten Stoff spritzen lassen muss. Nein Danke!Wer googelt, findet genug Horrormeldungen über das, was Bill Gates in Indien mit seinen Menschenversuchen im Zusammenhang mit Impfungen schon angerichtet hat.Zudem: Was nützt ein Impfstoff gegen Viren, die sich ständig verändern? Hier die Einschätzung eines Arztes:
*** Eine Epidemie verläuft in der Regel so schnell, dass die Entwicklung eines Impfstoffes faktisch unmöglich ist. Im nächsten Jahr verändert sich das Virus dann wieder, um wieder erfolgreich zu sein. Deshalb sind Grippeimpfungen bullshit!***
Das gilt auch für die Corona-Impfung. Es wird Zeit, dass wir auf die Straße gehen und dieser Corona-Diktatur im Rahmen der grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte in den Arm fallen, bevor sie nach der Wirtschaft auch noch die Gesundheit der Menschen dieses Landes ruiniert.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jedenfalls haben die Leute langsam die Nase voll von den Erlassungsorgien mit Masken und Mindestabstand, die eh nur für einen Teil der Bevölkerung gelten. In Thüringen hat Bodo Ramelow (SED) die Öffnung von Moscheen zu Beginn des Ramadan erlaubt. Im Homeland NRW drängeln sich die Passagiere vor den Check-Ins der Maschinen, die zum Ramadan in die Türkei fliegen. „Es gibt keinen Sicherheitsabstand oder Eingreifen der Bundespolizei oder ähnlicher Ordner“, staunt sogar die WAZ. „Kein Grund zur Besorgnis“, wiegelt der Flughafensprecher ab, man habe „die Situation am Terminal im Blick“. Außerdem wurde im Homeland schnell die Schutzverordnung aufgehoben, nachdem sich ein paar hundert Mitglieder einer mobilen ethnischen Minderheit zu einer Beerdigung in Castrop-Rauxel ankündigten. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen und von Berlin müssen wir da gar nicht erst reden.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Quelle: Amazon

Ulrike Stockmann
„Ich habe leider keine Maske“
Gleich vorneweg: Ich gehöre zur Gattung der „Corona-Leugner“. Und zwar dahingehend, dass ich den weltweiten Shutdown für vollkommen maßlos und überzogen halte, angesichts der Tatsache, dass das Corona-Virus wohl weniger gefährlich sein dürfte als zunächst befürchtet. Wenn ich versuche, mir die langfristigen wirtschaftlichen Folgen des globalen Dornröschenschlafs auszumalen, wird mir schlecht. Wenn ich mir dann vor Augen führe, wie umfassend, selbstverständlich und widerstandslos die Einschränkung unserer Grundrechte vonstatten geht, fühle ich mich nicht gerade besser. Seit Wochen begleitet der Pandemie-Hype unsere Gesellschaft wie ein Phantom, unser aller Tagesablauf steht im Zeichen dieses angeblich außerordentlich gefährlichen Virus‘. Doch weder ich noch mein Umfeld haben auch nur ansatzweise Bekanntschaft mit dieser allgegenwärtigen Seuche gemacht.zu Hause bleiben ist genau das falsche, wenn man sich gegen Corona schützen will. Die Leute sollten raus an die frische Luft und vor allem Sport machen. Sport ist das allerwichtigste. Damit stärkt man sein Immunsystem.“....Mir scheint, es regt sich etwas. Der Masken-Boykott ist in vollem Gange. Hier und da braucht es noch etwas Mut, aber das wird schon noch. Hoffe ich. Und bis dahin lautet meine todernste Devise: „Ich habe leider keine Maske.“
(achgut.com. Nächster Befehl im Merkel-Zirkus: "Kopfstehen und lachen!")

Brief an die Politik
Nach Corona: Reguliert die Überlebenden nicht zu Tode!
Ungeahnte Machtbefugnisse haben sich Staat und Staatsparteien in der Corona-Krise angeeignet. Manche wollen sie für die Umgestaltung der Wirtschaft fortsetzen. Es wäre der Tod der Wirtschaft, die Corona gerade noch überlebt hat.
VON Roland Tichy
Der wirtschaftliche Schaden, den wir alle durch die Pandemie und den Shut-down erleiden, ist noch nicht überwunden, da droht schon ein Folgeschaden, der noch katastrophalere Auswirkungen haben kann. Als hätten sie nichts anderes zu tun, baldowern Politiker die große Transformation aus, mit der die Wirtschaft nach ihren Vorstellungen verändert werden soll. Die ganze Wirtschaft soll irgendwie klimaneutral umgebaut, die Steuern weiterhin erhöht, der Kapitalismus beendet, der Staatseinfluss noch weiter ausgedehnt und überhaupt Marktwirtschaft überwunden werden. Wirtschaft wird behandelt wie eine Spielzeugeisenbahn, die von irgendwelchen Politikern nach ihren Plänen umgebaut werden darf, um das Spielvergnügen zu erhöhen...
(Tichys Einblick. Der deutsche Amtseid: "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe". O Gott!)

Berater im Wirtschaftsministerium
Schwere Rezession erwartet: „Lockdown kostet jede Woche 35 Milliarden Euro“
Der Ökonom und Berater von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Jens Südekum, hat vor der größten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik gewarnt. „Es ist jetzt schon klar, daß wir die stärkste Rezension seit Ende des Zweiten Weltkriegs bekommen.“
(Junge Freiheit. Sie fahren das Land an die Wand.)

„Hygiene-Demo“ in Berlin
Grundgesetz zeigen untersagt? Polizei weist Vorwürfe zurück
Die Berliner Polizei hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Demonstranten daran gehindert, das Grundgesetz zu zeigen. Unter anderem die AfD hatte dies behauptet. Die Polizei teilte auf JF-Nachfrage mit, wenn Demonstranten weggeschickt würden, habe dies nichts mit dem Grundgesetz zu tun, sondern mit nicht angemeldeten Kundgebungen.
(Junge Freiheit. Stimmt wohl. Die kennen das ja gar nicht,oder?)

Wachsender Protest
Die neue Wut der Bürger auf der Straße
Von Olaf Opitz
Die Geduld der Bürger für restriktive Maßnahmen, massive Einschränkungen von Freiheit und Bürgerrechten durch die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geht rasant zu Ende. Die Stimmung kippt gewaltig - der Widerstand an der Bürger-Basis formiert sich.
(Tichys Einblick.Die Wut ist so alt wie das Problem. Irgendwann aber reicht's den Bürgern, außerdem gibt es ja noch die Aufforderung im Grundgestz zum Widerstand.)

Urteil des Bundesverfassungsgerichts
EZB und Bundesregierung in die Schranken gewiesen
Joachim Starbatty
Das historische Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und der Europäischen Zentralbank EZB ihre Grenzen aufgezeigt. Es hat auch der Bundesregierung und dem Bundestag eine Rechenschaftspflicht gegenüber den Wählern vorgegeben.
(Junge Freiheit. Jeden Tag läuft eine neue Sauerei durchs Dorf.)

„Schande mitten in Europa“
Entwicklungsminister will allen Migranten in griechischen Lagern helfen
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die Zustände in griechischen Flüchtlingslagern beklagt. Die Zustände dort seien eine „Schande mitten in Europa“. Er forderte, allen Menschen in den Lagern zu helfen und nicht nur Kindern und Jugendlichen. Thüringens Grüne wollen 2.000 Asylsuchende aus Griechenland aufnehmen.
(Junge Freiheit. Alles politisch Verfolgte? Wie grün ist das denn! Die Schande ist in Afrika und Asien, Herr Müller! Haben Sie die denn nicht auch hierbeigerufen, damit sie sich holen, was ihnen gehört?)

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