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Für Alte lohnt es sich nicht mehr?

(tutut) - Jetzt ist er endlich zurückgetreten. Pm posaunt es aus.  "Wolf: 'Gastronomie braucht endlich eine Perspektive' - Landes-Tourismusminister zu Gast in der 'Rose' auf dem Rußberg, er fordert Öffnungen spätestens auf Pfingsten". Ob's der Kretschmann und der Strobl hinterm grün-schwarzen Busch gehört haben? Er fordert, denn er regiert ja nicht. Der baden-württembergische Superminister für Gedöns hat aufgegeben. Endich wieder Zeit für seinen Ziegenbock  Joggili nebenan auf dem Risiberg. Nun macht er wieder Wahlkampf  als CDU-Spitzenkandidat im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen.Falls sie ihn denn lassen, die CDU-Mitglieder, von denen es noch ein paar geben soll, auch wenn in ihnen grüne Herzen schlagen unterm schwarzen Hemd. Das mit dem Rücktritt ist ein Fake. "Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf ist zu einem Gespräch über die aktuell prekäre Lage der Gastronomie in der Region zu Gast in der 'Rose' auf dem Rußberg gewesen. Inhaber Dieter Marquardt, der erster Vorsitzender des Dehoga-Kreisverbandes Tuttlingen ist, schilderte dem Minister und Walter Knittel, dem Geschäftsführer der Donaubergland GmbH, nochmals die schwierige Lage, in der sich das Gastronomiegewerbe derzeit befindet".  Wie kommt der Wolf  ins Gasthaus? Mit Kreide? Was soll er denn nun machen? Noch mehr Abstand halten zur praktischen Politik? Gerade hat er dem DRK Blut gespendet. Mehr geht nun wirklich nicht.  Stündlich fällt Ministerpräsidenten was krudes Neues ein, um dem Volk das Gruseln zu lehren mit Corona. Wenn's dem nicht passt, kann ja schnell wieder die Klimakeule vom Weltuntergang hervorgeholt werden. Abgestanden wie frisch Gezapftes am nächsten Tag serviert, das kann Journalismus schon immer in jeglicher Qualität. Auch wenn's ein Alptraum auf der Alb ist: "Wolf sagte: 'Ich hoffe und fordere, dass die Gastronomie noch in dieser Woche eine Perspektive bekommt. Das ist dringend notwendig, denn die stetige Unsicherheit ist für diese Branche ein echter Alptraum'“. Wem hat er's gesagt? Darüber schweigt der Zeitung Höflichkeit. Sie war ja nicht dabei. Weiter mit Geheul als Wirrologe: "'Wir werden noch lange mit dem Virus leben müssen. Wir müssen daher zu einem Alltag finden, der Abstandsregeln mit Öffnungen vereint. Das gilt ganz besonders für die Gastronomie: Die Gastronomie braucht endlich einen Fahrplan und eine Perspektive', so Wolf". Den Fahrpan für die Corona-Achterbahn hat nur Kretschmann. Pressefreie Randzone bietet mehr Möchtegernjournalismus: "Weiter wird er zitiert: 'Auch das Gespräch mit Dieter Marquardt hat gezeigt: Die Gastronomen im Kreis Tuttlingen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und haben gute und durchdachte Konzepte mit Abstandsregeln und begrenzten Auslastungen entwickelt". Schämen sie sich gar nicht? Wie war das noch mit "Qualitätsjournalismus", Herr Chefredakteur? Zeitung heißt Nachricht. Wo ist sie geblieben? Sowas ist weder aktuell, noch umfassend oder gar wahrhaftig, denn Deutschland ist wieder so deutsch, wie es war, bevor es 1871 Deutschland wurde, eine unheilige römische Kanone mit Rohrkrepierer. "Deutschland wird zum Flickenteppich - Schon vor dem Gipfel lockert Bayern die Corona-Maßnahmen – Kritik von Kretschmann". Nach fast zwei Monaten hat dies eine Redakteurin entdeckt und jammert wie der Wolf auf der Alb, der auch nix mit Grünkäppchen zu tun hat: "Das schafft Verwirrung - Die Corona-Ermüdung ist allerorten spürbar. Ob im Büro, am Telefon oder bei Treffen mit Schutzmaske und 1,5-Meter-Abstand – der Unmut über die Ungewissheit in diesen Zeiten wächst...Die Vorhaben, die nun in Aussicht gestellt werden, müssen schlicht zu den Zahlen passen, die vom Robert-Koch-Institut ermittelt werden. In der Rechtsprechung gilt der Grundsatz, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Wenn dieser Grundsatz auch in der weiteren Debatte über Corona-Lockerungen beherzigt würde, wäre viel gewonnen". Wird der Frau nicht jeden Tag geholfen mit irgendwelchen wirren  Zahlen aus einem Regierungsinstitut, das ein Tierarzt leitet?  Wenn es ihr nun auch noch jemand erklären würde,  vielleicht rafft sich ja ein Leser auf, dann könnte sie ja beim täglichen Rätsel mitmachen und 1000 Euro gewinnen. Anderswo gibt's 200 Euro für einen neuen Leser. Können sie dafür Zeitung nicht einfach behalten, die Tonne schonen und die Welt retten? Vielleicht so: "Gottesdienste mit Anmeldung – aber Gottesdienste - Die Kirchengemeinden Spaichingens, des Primtals und des Heubergs nehmen großen Aufwand auf sich". Nun fehlt nur noch EINER. Ob er einer fremdelnden Redaktionsleiterin in Spaichingen von der "christlichen Kultur und Politik" schon den Muezzin vergeben hat, weil sie sich nicht mal der beiden ersten Gebote von zehn erinnerte, welche da heißen: "1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. 2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren". Kindisch geht die Zeitungswelt unter. Während überall die Grenzen zu sind, kriegen die Kleinen eine Seite "Spezial Italien". Corona, Karacho, ein Spezi! Womit begnügt sich die Spaichinger Redaktionsleiterin, wenn sie nicht einmal mit Halbwahrheiten versucht, Leser zu informieren für eine mutmaßlich satzungswidrige Spende des Fördervereins Krankenhaus Spaichingen? Verzichtet sie lieber auf Journalismus, der den Namen verdient, indem der Vorstand schlechte Propaganda absondern darf?  Die Information gab's halt nur, wie so oft, bei der Neuen Bürger-Zeitung, wo sich jeder informieren kann, ohne hierfür auch nur 1 Cent auszugeben. Da kann sie noch so wild dagegen anschreiben und bloggen, machmal steht die Wahrheit einer Zeitung halt doch nur in ihren Reklameanzeigen. Wie meint Regina Braungart ahnungslos? "Leo Grimms früherer Berater, der Internetblogger Jochen Kastilan spekulierte wie gewohnt mit vielen Fragezeichen über mögliche juristische Konsequenzen: Weder der Satzungszweck sei erfüllt, noch seien die Mitglieder gefragt worden".  Das ist journalistisch indiskutabel. Wer hindert sie denn,  Pressearbeit zu leisten? Muss es unbedigt was mit Medien sein? Seit wann sind Fakten auf Neusprech übersetzt  Spekulationen? Warum hält sie als Bloggerin von unterm Berg es selbst nicht damit? Findet niemand etwas dabei, wenn jetzt jemand Stimmen sammeln soll im Förderverein, der offenbar bei den Tuttlinger Rotariern ist und bei einem Golfclub in Königsfeld? Was für ein Verein! Dieser Jochen Kastilan hat 20 Jahre vor ihr die Spaichinger Redaktion geleitet, er hat vorher fünf andere Redaktionen sehr erfolgreich geführt, davon drei aufgebaut. Natürlich könnte er es sich ersparen, zu kommentieren, was die Braungarts überall sich leisten und dabei behaupten, sie seien Presse. Täglich hätten sie es zu beweisen, tun es aber selten. Um sich sowas anzutun, müsste es da nicht Schmerzensgeld geben? Da kann ein Journalist, der sein Handwerk ernst nimmt,  nicht einfach wegschauen und  über die Friedhöfe der Medien die Schultern zucken. Und sie? Wann entdeckt sie, was ihr Chefredakteur stets verspricht? Ist sie nur Sprachrohr eines Landrats, was die Schließung des Spaichinger Krankenhauses betrifft oder nun eines Dr.Dapp, der nicht in der Lage ist, zu erklären, was den Vorstand des Fördervereins geritten hat, 20 000 Euro eines Fördervereins an den Kreis zu spenden, ohne Mitglieder satzungsgemäß entscheiden zu lassen? Wenn der Vorstand nicht will, kann sich ja immer noch das Amtsgericht um diesen e.V. kümmern."Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge!" sagt ein jüdisches   Sprichwort, das sie seltsamerweise nicht zu kennen scheint. Oder wie ihr Chefredakteur zu sagen pflegt: "Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Recht hat er! Ist's  ist's nur ein Scherzartikel? Auf jeden Fall ist es nicht Aufgabe von Presse, Propaganda zu verbreiten und Feindbilder zu konstruieren.

Erkennen Sie ihn? So viel wird verraten: Der Chefredakteur ist's nicht! (Quelle: Schwäbische Zeitung)

FREILICHTMUSEUM NEUHAUSEN OB ECK
Wiedereröffnung am Samstag unter außergewöhnlichen Umständen
Endlich ist es wieder soweit: Nach einer längeren dem Coronavirus seitens der Politik geschuldeten Winterpause öffnet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck am Samstag, dem 9. Mai, wieder seine Tore. In ener Pressemitteilung heißt es:  *„Ich freue mich endlich, die ersten Besucher begrüßen zu dürfen“, freut sich der neue Museumsleiter Andreas Weiß. So kann das Freilichtmuseum in dieser schwierigen Zeit zu den üblichen Öffnungszeiten wieder als Ort der Ruhe, Erholung und auch Weiterbildung dienen.  Die Wiedereröffnung ist jedoch nur unter besonderen Voraussetzungen wieder möglich. So können leider nicht alle Häuser direkt wieder geöffnet werden: „Unsere historischen Gebäude haben teilweise sehr kleine Räume und sind schlecht von außen einsehbar. Daher haben wir uns zum Schutz der Besucher dafür entschieden, diese Bereiche zunächst zu sperren“, erklärt Andreas Weiß. Es gibt dennoch viel zu entdecken, zum Beispiel die Dorfkirche, das Schul- und Rathaus und auch die Museumstiere sind wieder eingezogen. Zudem hat sich das Museumsteam für die großen und auch kleinen Besucher etwas ganz Besonderes überlegt, sodass der Museumsbesuch wieder zu einem besonderen Erlebnis wird. Im gesamten Museumsgelände muss selbstverständlich der vorgeschriebene Abstand eingehalten werden, den Zutritt zu den geöffneten Museumshäusern regeln vom Museumsschreiner Elmar Fritz selbst konstruierte Ampeln. Im Museumslädele gilt wie in jedem anderen Laden auch Mundschutzpflicht.
Für diese ganz besondere Zeit gelten auch besondere Eintrittspreise: So zahlen Erwachsene aktuell nur 5,00 Euro Eintritt, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren haben wie immer freien Eintritt. Alle Museumsveranstaltungen und -vorführungen bis einschließlich 31. August 2020 müssen aufgrund der Coronaverordnung jedoch leider entfallen.*

Württemberg
Gemeinde siegt: Rentner muß Wohnung für Asylsuchende verlassen
Das Amtsgericht Nürtingen hat entschieden, daß ein Rentner seine Gemeindewohnung verlassen muß, damit Asylsuchende einziehen können. Der 75 Jahre alte Klaus Roth war vor dem Gericht gegen eine Räumungsklage seiner Gemeinde Neckartailfingen in der Region Stuttgart vorgegangen und verlor.
(Junge Freiheit. Um Asyl kann es gar nicht gehen. Hat nix mit Nix zu tun? Wäre das so auch in Afrika und Asien möglich.)

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NACHLESE
Peter Grimm
Nach der Umweltsau kommen die Klima-Schweine
Mit dem Lied „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ hatte einst der WDR ältere Zuschauer verärgert, obwohl doch alle das Beste wollten, nämlich die Klimarettung. Man muss wohl die Zielgruppe genauer ansprechen, beispielsweise mit einem Bilderbuch, das viel gelobt und empfohlen wurde: „Die Klimaschweine“..Für diese Zielgruppe wird gerade in diesen Wochen ein Werk besonders empfohlen. Es eignet sich sicher auch als Lektüre im staatlich verordneten Corona-Hausarrest. Vom Goethe-Institut über die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur bis hin zum Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie von Mecklenburg-Vorpommern wird den lieben Kleinen, bzw. ihren Eltern, das Buch „Die Klimaschweine“ ans Herz gelegt.Worum geht’s? Der Verlag beschreibt es so: „Den Klimaschweinen geht es saugut! Sie schwelgen in einem Leben aus materiellem Luxus. Unterdessen wird es weit entfernt im Pinguinland immer wärmer. Unter Anleitung ihres Professors machen sich die Pinguine auf die Reise ins Schweineland. Sie wollen die Klimaschweine zur Rede stellen. Aber im Schweineland will ihnen zunächst einmal niemand zuhören. Erst als auch vor Ort das Klima immer ungemütlicher wird, sind die Schweine gewillt, etwas zu verändern. Nur was?“..
(achgut.com. Alles Schweine oder was? Halten die es im Kopf noch aus? Ist wohl eher für Kälber und Schafe.)
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Buchtipp
Sicher im Internet – Notwendigkeit im Linksstaat
Die Verhältnisse spitzen sich zu. Ob Impfdebatte, Islamkritik oder der sogenannte „Hass im Netz“. Man wird damit zu rechnen haben, dass Behörden und ihre Zuträger – linke Stiftungen! – allmählich beginnen werden, genauer hinzuschauen, wer da oppositionelle, freiheitliche Regungen zeigt.Für all jene, die sich dennoch keinen virtuellen Maulkorb verpassen lassen wollen, aber Interesse an relativer Gefahrlosigkeit haben, ist nun das perfekte Handbuch erschienen: „Sicherheit und Anonymität im Internet“.Thorsten Petrowski hat monatelang recherchiert und ein Buch zustandegebracht, das in einem Ritt oder auch kapitelweise gelesen werden kann. Das Handbuch für den politisch Inkorrekten des Internetzeitalters klärt wichtige Fragen auf präzise und anschauliche Art und Weise.Dazu zählen Fragen nach der Anonymität im Internet. Warum bin ich nicht undercover unterwegs? Kann ich es denn sein? Mit welchen Maßnahmen? Ist das anstrengend? Wie kann ich meine hinterlassenen Spuren im Internet löschen und regelmäßig beseitigen? Wie kann ich mich vor Spionageprogrammen schützen? Wenn ich bereits vorinstallierte Programme habe: Wie kann ich diese auf meinem Rechner finden und eliminieren?Petrowski gelingt es mit einer makellos verständlichen Sprache auch Laien des Internets zu erreichen. Am Ende der Studie weiß man auch als „Dummie“, welche Dienste und Schutzprogramme zur Anonymisierung des Surfverhaltens genutzt werden sollten – und ob das immer was kosten muss.Hervorzuheben sind auch die Passagen über Passwörter und E-Mail-Verschlüsselungen. Man erfährt, wie man mit wenigen Klicks die bestehende Sicherheitsstufe um ein Vielfaches erhöhen kann.„Sicherheit und Anonymität im Internet“ ist ein Handbuch, das keine Fragen offen lässt. Man kann nur hoffen, dass der Autor dafür keinen Ärger mit den Internetgiganten und Behörden bekommt, die genau jene Sicherheit und Anonymität von uns allen nicht dulden wollen. Die einen verdienen ja dran (durch personalisierte Werbung und Datenverkauf), die anderen können politische Gegner lokalisieren und dadurch leichter bekämpfen.Das alles wird für diese Kreise nun schwerer. Thorsten Petrowski hat geliefert. Es liegt aber jetzt an jedem Einzelnen von uns, ob das Buch nur ein Buch ist – oder ein Schritt zur Veränderung des eigenen Verhaltens und damit ein Schritt zu wirkmächtiger Opposition auch in Zeiten eines virtuellen Linksstaates.
<<<Thorsten Petrowski: „Sicherheit und Anonymität im Internet“<
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Würde dieses Land es wirklich fertigbringen, ausschließlich Einwanderer aufzunehmen, die Deutsche werden, die Zivilisation verteidigen und sich aus eigenen Kräften eine Existenz aufbauen wollen, und im Umkehrschluss alle des Landes verwiese, die es nicht wollen, es wäre am Ende womöglich zu retten. Mit solchen Leuten könnte man nicht nur die Demographie wieder ausbalancieren und die allgemeine Stimmung heben – der Irrsinn der Merkelschen Willkommenspolitik zeigt sich allein darin, dass kaum ein Deutscher beim Wort Migration mehr an junge Frauen und mögliche Partnerinnen denkt –, sondern auch die Grenzen kontrollieren und nationale Interessen durchsetzen. Mit dem Asylrecht hat das alles nichts zu tun. Asyl, um es zu x-ten Male zu wiederholen, genießen ausschließlich politisch Verfolgte, und es ergibt sich daraus keinerlei Bleibe- oder gar Einbürgerungsrecht.
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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Warum ich aus der SPD austrete
Von Susanne Gaschke
Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse sieht die SPD am Abgrund, ganz egal wer an der Spitze steht. Dass die Partei mal so tief fallen würden, hätte zu Zeiten Willy Brandts niemand gedacht. Eine Geschichte des Niedergangs.33 Jahre lang war unsere Autorin Mitglied der SPD. Eingetreten war sie in eine Partei, die solidarisch sein und jedem eine Chance geben wollte. Heute sind den Genossen Posten, Dienstwagen und Mitarbeiterstellen wichtiger. Es reicht. Ein offener Brief. *Liebe Genossinnen und Genossen,
es ist eigenartig, diese altertümlich und schöne Anrede ein letztes Mal zu verwenden. Ich trete aus der SPD aus. Und auch wenn ich weiß, dass Euch das gar nicht interessiert, dass Ihr das nicht einmal lest, dass einige von Euch sogar sehr froh sind, Leute wie mich endlich loszuwerden, will ich doch versuchen, Euch zu erklären, warum ich Mitglied in der ältesten Partei Deutschlands war. 33 Jahre lang, länger, als ich verheiratet bin. Und warum ich nun nicht länger zu Euch gehören will..."
(welt.de. Ist ja wurscht, auch wenn sie mal als Zeit-Redakteurin der SPD den OB-Sessel in Kiel verdankte, den sie aber nach kurzer Zeit wegen mutmaßlicher Unfähigkeit aufgab. Dass sie 29 Jahre verheiratet ist mit dem nun gegangenen Wehrbeauftragten Bartels von der SPD, mag ja sie persönlich  ärgern. Aber so what.)

Coronassic Park
Von Roger Schelske. Heute ist wieder Corona-Konferenz mit der Bundeskanzlerin. Sie gilt dabei vielen als naturwissenschaftlich verankerte Vernunft in Person. Wie hat Sie das geschafft – obwohl ihre Politik stets auf emotionalen Wellen surft? Merkels Erfolgsrezept besteht darin, entscheidende Machtgruppen, die ihr gefährlich werden könnten, zu Komplizen zu machen. Und dann sind da noch die Schokolinsen....Lieber flüchtet man sich in Beschönigungen und versucht, dem ganzen Schmierentheater einen tieferen Sinn abzugewinnen. Merkels misstrauische Verschlagenheit wird als bescheidene Distanziertheit gedeutet, und in die Trivialität ihres Opportunismus wird irgendetwas wie „praktischer Verstand“ hineingelesen..... Beispielsweise wurden einem Affen drei Farben von Schokolinsen angeboten, Rot, Blau und Grün, die er zunächst alle gleichermaßen schätzte. Musste er aber zwischen zwei von ihnen auswählen und wählte er etwa Rot statt Blau, dann änderte sich seine Präferenz und er stufte Blau herab. Als er später die Wahl zwischen Blau und Grün hatte, war es kein ausgeglichener Wettbewerb mehr – er lehnte die blaue Schokolinse jetzt viel eher ab als zuvor. So kommen wohl auch Merkels Zustimmungswerte zustande: Wer sich die Bilanz der Regierung bisher schöngeredet hat, tut das weiterhin und hält auch das erratische Gemurkse während der aktuellen Krise für eine souveräne Leistung...
(achgut.com. Eine Fliege am Leim festklebend bewegt ihre Flüge ja auch noch immer so, als würde sie fliegen.)

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KEIN WITZ DES TAGES
Dann ist das nicht mehr unsere Bundesrepublik.
(Angela Merkel. Ihre war das nie, darum will sie ja eine andere. Adieu!)
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„Macron misshandelt seine Bürger“
Von Christian Buder. Wenn die Gefahr einer Seuche für unbestimmte Zeit gilt, was im Falle von tödlichen Viren wahrscheinlich ist, dann kann der Notstand der Seuche nicht so lange folgen, bis diese aus dem Spektrum der Unsicherheit völlig verschwunden ist. Wenn der Notstand zur Normalität wird, ist der Schritt zur totalitären Herrschaft getan. Frankreichs Obrigkeit tut sich dabei durch besondere Rigidität hervor...Die Epidemie ist dieselbe, der Virus macht keinen Unterschied, ob er in Frankreich oder in Deutschland Menschen befällt, er kümmert sich nicht um Landesgrenzen. Man könnte nun meinen, dass demokratische, liberale Staaten auf gleiche Weise der Epidemie begegnen. Doch während Deutschland auf die Vernunft der Bürger setzt und die Polizei mit Augenmaß seine Bürger zur Einhaltung der Beschränkungen auffordert und nur in seltenen Fällen hart durchgreift, setzt Frankreich auf die Härte des Staates und sperrt Bürger vorsorglich erst einmal ein. Wo in deutschen Städten Menschen mit Abstand durch Parks gehen, ist in Frankreich jeder Schritt reglementiert...
(achgut.com. Die spinnen, die Franzosen, würde Obelix sagen.)

Das ZDF will sich nicht angegriffen fühlen
Medien im freien Fall
Die Opfer des Angriffs fielen womöglich den Tätern zum Opfer, die keine Täter sein dürfen. Journalistische Standards in Deutschland 2020.
VON Klaus-Rüdiger Mai
Es ist eine kleine Geschichte und dennoch zeigt sie, was geschieht, wenn Medien die Berichterstattung höheren Zwecken oder politischen Überzeugungen unterordnen. Letztlich wird dadurch auch das journalistische Handwerk zerstört. Neu ist das leider nicht mehr und täglich drängen sich weitere Beispiele dafür auf. Verblüffend ist nur die Geschwindigkeit des Qualitätsverlustes.Während der 1. Mai Demonstration wurde ein Kamerateam des ZDF brutal mit Totschlägern angegriffen. Normalerweise berichten die Medien sofort und sehr prominent über einen Angriff auf Medienvertreter, der als Angriff auf die Pressefreiheit gewertet wird. Doch in diesem Fall erstaunte, dass man die Berichte über diesen Vorfall eher suchen musste. Oder, was viel schlimmer ist, es erstaunt nicht mehr, wenn man auf Ort und Datum des Überfalls schaut: Berlin, 1. Mai...
(Tichys Einblick. Eigentlich können nur die Bäume ausschlagen - und die sind rechts.)

Heute schon belogen worden? Deutschland lernt, zwischen den Zeilen zu lesen.

Länder übernehmen Verantwortung für Folgen von Lockerungen
Die Bundesländer haben umfangreiche Corona-Lockerungen noch vor der Konferenz der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Merkel auf den Weg gebracht. Dafür übernehmen sie auch die Verantwortung.
(welt.de. Ist das keine Lüge? DDR 2.0! Sind die Bürger Sklaven und Leibeigene von sich selbst?)

Lockerungen sind kein Gnadenakt
Der Druck steigt. Bürger gehen gegen die fortdauernde massive Beschränkung von Grundrechten auf die Straße. Wirtschaftsverbände fordern einen verbindlichen Zeitplan für das Wiederanfahren des Wirtschaftslebens. Und in der Politik wird nach einer Phase des „Burgfriedens“ wieder kontrovers über den erzwungenen gesellschaftlichen Stillstands debattiert.
(Junge Freiheit. Krieg gegen das Volk ist keine Befreiung. So nennt man das in Frankreich: "8 mai : Anniversaire de la victoire du 8 mai 1945". Was dem einen sein Sieg, nach fast vierjähriger Besetzug, ist für den anderen auf jeden Fall eine Niederlage.)
„Tag der Befreiung“
Gauland spricht sich gegen 8. Mai als Feiertag aus
AfD-Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland hat sich dagegen ausgesprochen, den 8. Mai als Tag der deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg zum gesetzlichen Feiertag zu erklären. „Man kann den 8. Mai nicht zum Glückstag für Deutschland machen.“ Eine Petition sowie Linkspartei, Grüne und FDP fordern einen deutschlandweiten Feiertag.
(Junge Freiheit. Siehe oben. Politik als Krieg gegen Deutschland. Nur dumme Quatschköpfe wissen nicht, was Krieg heißt.)

Zahl der Salafisten gestiegen
Verfassungsschutz zählt mehr als 2.000 potentielle islamische Terroristen
Die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus ist in Deutschland laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz „immer noch hoch“. Nach Angaben einer Sprecherin der Behörde halten sich derzeit 2.080 Personen in Deutschland auf, die ein islamistisch-terroristisches Potenzial haben.
(Junge Freiheit. Gehört zu Deutschland.)

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Schadensersatz wg. Corona-Einschränkungen
„Das wird eine juristische Schlacht“
Von Alexander Wendt
Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau erklärt, ob Bürger den Staat auf Schadensersatz wegen der Corona-Maßnahmen verklagen können. Für den Verlauf der Verfahren wagt er eine Prognose...Dem herkömmlichen Polizeirecht können wir grundsätzliche Regelungen für diese Fälle entnehmen. Ich werde in diesen Tagen öfters gefragt, ob nicht Bürger am Ende vielleicht Schadensersatz verlangen können, falls manche der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen sich am Ende als rechtswidrig, weil vielleicht übermäßig, herausstellen sollten. Abe es kommt gar nicht entscheidend darauf an, ob die betreffende Maßnahme rechtmäßig oder rechtswidrig war. Es gilt im Polizeirecht der Länder der Grundsatz, dass ein Bürger, der polizeirechtlich in Anspruch genommen wird und dadurch einen Schaden erleidet, Anspruch auf Schadenersatz gegen den Staat geltend machen kann, wenn er nicht selbst Ursache der Störung ist...
(Tichys Einblick. Wer kriegt dann die Rechnung? Der Steuerzahler.)
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