Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Wenn ein in Deutschland und in der Welt nicht sonderlich ernst genommener Außenminister Maas (SPD) sich als Geschichtslehrer zum Ende des Zweiten Weltkriegs versucht, dann hat Deutschlands letzte Stunde erneut geschlagen. Der Untergang eines Landes der Dichter und Denker im Bombentrichter, der von Bildung geblieben ist. "Deutschland gedenkt des Kriegsendes - Staatsakt wegen Corona-Pandemie abgesagt – Maas warnt vor Geschichtsvergessenheit - Theresa Gnann und unseren Agenturen". Was bewegt das Volk wirklich? Auch das meldet Zeitung meinungslos: "Jeder zweite Deutsche gegen Bundesliga-Neustart". Dazu gibt's von einer Theresia Gnann eine Lektion extra: "'Die Aufarbeitung ist das Werk einer Generation' - Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg. Welchen Stellenwert hat der Tag 75 Jahre später? Und wie geht Deutschland mit seiner Geschichte um? Die deutsche Aufarbeitungsgeschichte ist eine Erfolgsgeschichte, sagt die Konstanzer Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann im Gespräch mit Theresa Gnann. Doch das Erreichte stehe unter massivem Druck". Wem dies noch immer nicht reicht, dem gibt, pardon: erklärt, eine Leidartiklerin den Rest. Denkt da nicht jeder spontan an Serien wie "Hitler und die Frauen"? Fällt dem, der sich noch erinnern kann,  nicht spontan das Lied ein: "Maikäfer flieg, der Vater ist im Krieg, die Mutti ist in Pommerland, Pommerland ist abgebrannt"? Die Frage des Tages aber lautet: Wie konnte das passieren? Viele Deutsche, die noch einen Hauch Ahnung von Geschichte haben, müssen sich nur umsehen und erhalten jeden Tag die Antwort. Sie können sie sogar lesen: "Seehofer lehnt Grenzöffnungen trotz Kritik ab - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Forderungen nach vorzeitigen Grenzöffnungen eine Absage erteilt. Die Grenzkontrollen seien 'Teil unseres bisherigen Erfolgs bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens', sagte Seehofer am Donnerstag der 'Bild'-Zeitung. In der Bundesregierung bestehe Einvernehmen, die Kontrollen zunächst bis 15. Mai fortzusetzen".  Dabei hat die Kanzlerin 2015 verkündet, Grenzen ließen sich nicht schützen. "Zuvor hatten zwölf CDU-Bundestags- und Europaabgeordnete, darunter auch der frühere Unionsfraktionschef Volker Kauder aus Tuttlingen sowie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und FDP-Chef Christian Lindner die rasche Öffnung der Grenzen zu europäischen Nachbarstaaten gefordert". Wer ist der Mann mit dem Spitznamen Drehhofer und auffalleder Wendehalsstarrigkeit? Im Februar 2016 hat er in eiem offenbar hellen Moment gesagt und bis heute nicht zurückgenommen, was mit diesem Land wirklich los ist: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Worin besteht nun das Herrschaftswissen einer Leidartiklerin, was weiß denn sie? "Der Wert Europas - Vor 75 Jahren war der Zweite Weltkrieg zu Ende. 75 Jahre – das ist weniger als die durchschnittliche Lebenserwartung in Europa. Doch die Erinnerung an das unermessliche Leid, das Deutschland damals über Europa und die ganze Welt gebracht hat, verblasst". Eine blasse Frauenhandschrift. "Es leben immer weniger Zeitzeugen, die über die Verbrechen der Nationalsozialisten und die Grausamkeiten des Krieges berichten können. Die unmittelbare Betroffenheit schwindet also – und mit ihr die Wertschätzung eines europäischen Kontinents, in dem sich die Nationen zu einer Europäischen Union zusammengetan haben".  Geschwurbel. Fakes. Ein Tunnelblick in die Vergangenheit, wo es schon an Erdkunde hapert. Ende Gelände mit Merkelscher Alternativlosigkeit: "Dabei genügt ein Blick auf die Weltkarte, um zu erfassen, dass das europäische Projekt zwar Mängel hat, aber es keine bessere Alternative gibt". Da stockt dem Leser der Atem. Was ist bloß mit den Schulen los? Selbst der Tagestitel bleibt nicht fakefrei: "Der von Deutschland entfesselte Krieg kostete nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 55 und mehr als 60 Millionen Menschen das Leben". Macht Don Quijote auch Zeitung? Das ist aus Deutschland geworden: "Streit um islamischen Religionsunterricht - Wer bei der Lehrerausbildung das Sagen hat, ist noch immer nicht endgültig geklärt". Wer solche Probleme hat, hat bald keine mehr. "Wissenschaft sieht Zurückfahren der Corona-Maßnahmen skeptisch – Südwesten öffnet Gastronomie am 18. Mai". Macht Lehrer Kretschmann ein Fass auf?  Deutschland kriegt sich nicht mehr. Sing, Nachtigall, sing:

Am 30. Mai ist der Weltuntergang,
wir leben nicht mehr lang,
wir leben nicht mehr lang,
am 30. Mai ist der Weltuntergang,
wir leben nicht , wir leben nicht mehr lang.
Doch keiner weiss, in welchem Jahr
und das ist wunderbar.
Wir sind vielleicht noch lange hier
und darauf trinken wir".
Anlass für dieses  Lied  war die erste Flächenbombardierung der Stadt Köln im 2. Weltkrieg. Sie richtete sich nicht gegen militärische Ziele, sondern gegen die Zivilbevölkerung. In der Nacht auf den 31. Mai 1942 wurde von der britischen Luftwaffe der "1.000-Bomber-Angriff" auf Köln geflogen - als Vergeltung für die deutschen Angriffe auf London und Coventry.
Das Lied mit der Melodie von Will Glahé und dem Text von Karl Golgowsky war in den 50er Jahren ein Gassenhauer und ist bis heute im musikalischen Gedächtnis der Kölner präsent. Eine Kriegserklärung all den Kriegserklärer*innen heute!  Wenn Vater nicht gestorben ist, dann sind Vater und Sohn jetzt weiter im Krieg. Weltweit. bundeswehr.de: "Die Bundeswehr engagiert sich seit den Neunzigerjahren dauerhaft und teils langjährig in den Auslandseinsätzen. Anfangs in Bosnien, später im Kosovo bis zum Kampfeinsatz in Afghanistan. Aktuell ist die Truppe in Europa, Asien und Afrika sowie im Mittelmeer im Einsatz".

Quelle:Bundeswehr

<<<<<<<<<<<<<<<<<<
DER WITZ DES TAGES
DO IT - Die Purzelbaum-Challenge!
Am 27. Mai ist Weltpurzelbaumtag. An diesem Tag wollen wir, die Jugendreferate im Landkreis Tuttlingen, einen Film veröffentlichen, der ganz viele Menschen im Landkreis Tuttlingen zeigt, wie sie perfekte oder lustige oder kreative Purzelbäume machen. Und weil es eine Challenge in Coronazeiten ist, brauchst du zum Mitmachen eine Rolle Toilettenpapier.
(Stadt Spaichingen. Neuer Bürgermeister. Jetzt geht's los!)
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Attentat am Breitscheidplatz
Verfassungsschutz soll Informationen über Amri zurückgehalten haben
Der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern soll Informationen über den Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, zurückgehalten haben. Der zuständige Mitarbeiter habe Amris Kontakt zu einem Waffenhändler als „unglaubwürdig“ eingestuft.
(Junge Freiheit. Was wusste Guido Wolf? Warum muss er dies vor dem Landtag von Baden-Württemberg und vor Deutschland noch immer nicht erklären?)

Fake. Da drin  gibt es keinen  Minister Vielfalt.

Europa-Park öffnet am Freitag, 29.Mai
Der Europa-Park öffnet am 29.05.2020 seine Tore. Der Europa-Park ist unter der Woche bis 18 Uhr und am Wochenende bis 19 Uhr geöffnet. Die sechs Erlebnishotels, das Camp Resort sowie Europa-Park Camping heißen Besucher wieder als Übernachtungsgäste willkommen. Die Wiedereröffnung der Hotelrestaurants erfolgt in zwei Schritten: Ab dem 18.05.2020 sind die Außenbereiche wieder geöffnet und eine Woche später, am 25.05.2020, folgen die Innenbereiche. Einer Wiederöffnung der Wasserwelt Rulantica sieht der Europa-Park optimistisch entgegen und informiert, sobald ein Eröffnungsdatum in Aussicht ist.
Tagesdatierte Tickets
Um die Begrenzung der Besucherzahlen einhalten zu können, wurde entschieden, anstelle der saisonal gültigen Eintrittskarten tagesdatierte Tickets anzubieten. Diese Tickets können ausschließlich online über den Ticketshop (tickets.mackinternational.de) gekauft werden. Bereits gekaufte Eintrittskarten können ab dem 13.05.2020 im Ticketshop in tagesdatierte Tickets umgewandelt werden. Der Verkauf der tagesdatierten Tickets sowie die Umwandlung bestehender Tickets startet am 13.05.2020. Eine spontane Anreise ist in der aktuellen Situation leider nicht möglich, da ohne ein zuvor online erworbenes tagesdatiertes Ticket keine Möglichkeit auf Einlass in den Europa-Park Wiedereröffnung besteht. Wenn ein Europa-Park Ticket in Kombination mit einer Hotel- oder Camp Resort Übernachtung gebucht wurde, sollten Hinweise unter Fragen zum Hotelaufenthalt beachtet werden.
Clubkarte
Alle Informationen zur Clubkartenregelung während der besucherbegrenzten Öffnung des Europa-Park sind auf der Club Webseitezu finden..
Show-Programm
Gemäß des von der Landesregierung vorgegebenen Stufenplans werden die Parkshows (wie z. B. die Eisshow und die Parade) sowie Kinoaufführungen leider vorerst nicht stattfinden können.
Allgemeine Hygiene- & Sicherheitsregeln
Aufgrund der geltenden Maskenpflicht ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in allen überdachten Bereichen, Wartebereichen jeglicher Art sowie während der Attraktionsnutzung verpflichtend. Darüber hinaus gilt die gängige Abstandsregelung von mindestens 1,50 Metern, ebenfalls die Nies- und Hustenetikette. Des Weiteren empfiehlt der Park häufiges und gründliches Händewaschen. Gebeten wird, den Besuch des Europa-Park nur bei gutem Gesundheitszustand anzutreten. Sollten man zu einer Risikogruppe gehören, empfiehlt der Park zum eigenen Schutz von einem Besuch abzusehen.
Weitere Maßnahmen
Als Ergänzung zu den Maßnahmen vor Ort hat der Europa-Park neue digitale Technologien im Bereich des Warteschlangen-Managements und für das Einhalten von Abständen eingeführt. Die bestehende Europa-Park & Rulantica App wird um neue Funktionen erweitert. Außerdem wird eine neue, zusätzliche App veröffentlicht, welche auf spielerische Art und Weise auf das Einhalten von Abständen während des Parkbesuches hinweist. Alle Informationen zur neuen “Distance Radar” App gibt es auf dieser Detailseite.

In den Tagesthemen vom 6. Mai
Rainald Becker (SWR) nennt Corona-Kritiker „Spinner und Wirrköpfe“
Von MARTIN SELLNER
Spinner und Wirrköpfe, so nennt Rainald Becker, Chefredakteur der Tagesschau im SWR, alle Corona-Kritiker. Er nennt sie Spinner und Wirrköpfe in einem Kommentar, bei dem ich zuerst dachte, es handelt sich um ein Deep Fake. Ich dachte mir, derartig frech, derartig aggressiv, derartig besoffen von ihrer eigenen Macht und Arroganz können diese medialen, gesellschaftlichen und finanziellen Eliten doch noch nicht sein, aber sie sind es... „[…] Der status quo ante, also zurück zur alten Normalität, ist vielen Wirrköpfen, die sich im Netz unter Widerstand2020 und anderen Namen tummeln, nachgerade ein Herzensanliegen. All diesen Spinnern und Corona-Kritikern sei gesagt, es wird keine Normalität mehr geben wie vorher. Madonna, Robert de Niro und rund 200 andere Künstler und Wisssenschaftler fordern zurecht, nach der Corona-Krise Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern.[…]“ Ihr seid Wirrköpfe und Spinner im Netz, Corona-Kritiker. Und zynisch sagt der Herr Redakteur, dessen persönliche Wohngelegenheit ich gerne sehen würde. Ich wüßte auch gerne, an welche Schulen er seine Kinder schickt. Ich würde auch gerne sehen, wie sehr er mit seinem Job leidet unter dem Shutdown.Diesen Leuten sagt er süffisant und zynisch: „sie sehnen sich nachgerade nach Rückkehr zur alten Normalität.“ Den unzähligen Leuten, den Hunderttausenden, die jetzt ihre Arbeit verloren haben. Und diesen Leuten sagt er: Ihr Spinner, es wird keine alte Normalität mehr geben, es wird nie wieder so werden wie früher. Und auf wen beruft er sich dabei? Auf Robert de Niro, Madonna und 200 Prominente, die ebenfalls in ihren Privathäusern leben, auf Privatgrundstücken, millionenschwer und von dort Lobby betreiben, dass unsere Grenzen aufgemacht werden und der Plebs Bevölkerung seinen Lebensstil ändern soll. Es ist eine Frechheit und es zeigt die neue Mentalität einer globalistischen Eliten-Technokratie...
(pi-news.net)

================
NACHLESE
Thilo Schneider
Alle dabei zum 8. Mai
Am 8. Mai 1985 hielt der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker eine bemerkenswerte Rede anlässlich des Gedenkens an das Kriegsende vor 40 Jahren. Und wieder sind 35 Jahre vergangen und wieder wird es „historische“ und „staatstragende“ Reden zum Kriegsende 1945 geben. Zum Ausgleich hier meine etwas andere Variante...Es gibt ein sehr schönes Bild von der deutschen Grenze 1945. Darauf stand für die amerikanischen Truppen: „Germany. You are entering an enemy country. Keep alert“. Von Befreiung stand da nichts. Wen hätten die Amerikaner, außer den ausgemergelten und noch nicht getöteten Gefangenen in den KZ, denn befreien wollen? Und von wem? Die damaligen Deutschen haben, wenn schon nicht Hitler, so doch sein Regime unterstützt. Quasi über Nacht und Nebel waren zwar sämtliche Nazis verschwunden (und die Alliierten konnten lediglich ein paar hochrangige Paladine kassieren), aber der Geist der „Volks- und Schicksalsgemeinschaft“ (Hitler) waberte noch sehr viel länger und auch sehr viel dreister als nur 12 Jahre „Fliegenschiss“ (Gauland) durch die neue Bundesrepublik mit ihrem „dreckigen Wasser“, das Adenauer sich weigerte wegzuschütten....Der mit dem Eisernen Kreuz zweiter und erster Klasse ausgezeichnete Wehrmachtsoffizier Richard von Weizsäcker sagte 1985: „Schauen wir am heutigen 8. Mai, so gut wir es können, der Wahrheit ins Auge.“ Die Wahrheit ist: Sie waren alle dabei. Mal mehr, mal weniger. Aber alle. Alle, die sich nicht auf die „Gnade der späten Geburt“ (Helmut Kohl) herausreden können. Die anderen wurden vertrieben oder ermordet.
(achgut.com. "Die Zeitung ist eine Lügnerin".Zeitung heißt Nachricht. 15 Millionen Deutsche wurden vertrieben, 2,5 Millionen starben dabei. Bis heute fällt Deutschland mit Japan unter die Feindstaatenklausel der UN ist damit vogelfrei für den Rest der Welt.)
====================

Klartext von Markus Gärtner
Merkel weiß, sie ist am Ende
Von MARKUS GÄRTNER
Es waren Merkels explosivste, wenn auch nicht ihre lautesten Worte: „Bin kurz davor, aufzugeben“. Am Dienstag Nachmittag hat sie diese Worte ausgesprochen. Der Spiegel und die BILD haben diese Worte zitiert. Viele andere Blätter im Mainstream haben sich das – wahrscheinlich aus einer Mischung von Furcht, Ergebenheit und Entsetzen – nicht getraut.Warum spricht eine Kanzlerin, die seit 15 Jahren wie mit Sekundenkleber an ihrem Stuhl klebt und nicht nur ihre Partei bis zur Unkenntlichkeit nach links verschoben, sondern auch das Land an die Wand gefahren hat, um an der Macht zu bleiben, warum spricht sie diese Worte in einer so heiklen und brisanten Phase aus? Und das wohl wissend, dass sie sich damit selbst schwächt? Sie macht es im Grunde nur dann, wenn sie auf dem Weg zur Hintertüre ist. In der Tat: Weil nicht nur die partei-interne Kritik an ihr wächst, sondern ihr auch die Länder beim Management der Corona-Krise von der Schippe springen und sie schwach aussehen lassen, gerät sie nun massiv unter Druck. Zudem begehrt die Wirtschaft auf, viele Firmen und Bürger (die demonstrieren wollen) überschwemmen – immer öfter mit Erfolg – die Gerichte mit Klagen. Merkel weiß, sie hat wieder einmal einen riesigen Fehler gemacht, zwei sogar auf einmal: Sie hat ihre verbliebene Macht weit überschätzt und sie hat den Schaden, den sie mit ihrem harten Kurs in der Corona-Krise angerichtet hat, grandios unterschätzt. Jetzt begehren Weggefährten (wie Laschet, den die Medien brav attackieren), aber auch die Wirtschaft, die Gerichte und immer mehr Bürger auf. Die, die noch Arbeit haben, bekamen Ende April ihre Gehaltsschecks aus der ersten Phase der Kurzarbeit und waren/sind schockiert. Tausende von Unternehmen stehen vor dem Aus. Die Banker können den Hörer gar nicht mehr hinlegen, so viele Kreditkunden wollen Stundungen oder neues Geld. Die nächsten Monate werden für unsere Wirtschaft absolut hässlich werden. Zudem versteht Merkel: Wenn sich jetzt die Lockerungen gegen ihren Willen beschleunigen, schließt sich auch das zeitliche Fenster, sie kann nicht mehr darauf hoffen, dass sich die Corona-Maßnahmen bis Herbst 2021, bis zur nächsten Bundestagswahl, hinauszögern lassen. Der letzte Zeitpunkt, sich zu verdünnisieren, ist also jetzt. Für die letzten verbliebenen Merkel-Anhänger wäre bis Ostern noch eine Gelegenheit gewesen, aus dem Lockdown auszusteigen. Diesen Zeitpunkt hat sie bravourös verpasst. Jetzt ist es zu spät. Doch wenn sie jetzt geht, findet wenigstens der Orkan, der gerade losbricht, ohne sie statt.
Und – vielleicht – lässt sich der Rückenwind aktueller Umfragen bei vorzeitigen Neuwahlen irgendwie mitnehmen…
(pi-news.net)

*******************
DAS WORT DES TAGES
Würde dieses Land es wirklich fertigbringen, ausschließlich Einwanderer aufzunehmen, die Deutsche werden, die Zivilisation verteidigen und sich aus eigenen Kräften eine Existenz aufbauen wollen, und im Umkehrschluss alle des Landes verwiese, die es nicht wollen, es wäre am Ende womöglich zu retten. Mit solchen Leuten könnte man nicht nur die Demographie wieder ausbalancieren und die allgemeine Stimmung heben – der Irrsinn der Merkelschen Willkommenspolitik zeigt sich allein darin, dass kaum ein Deutscher beim Wort Migration mehr an junge Frauen und mögliche Partnerinnen denkt –, sondern auch die Grenzen kontrollieren und nationale Interessen durchsetzen. Mit dem Asylrecht hat das alles nichts zu tun. Asyl, um es zu x-ten Male zu wiederholen, genießen ausschließlich politisch Verfolgte, und es ergibt sich daraus keinerlei Bleibe- oder gar Einbürgerungsrecht.
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)
********************

Carl Christian Jancke
Willkommen in der ökologischen Zwangswirtschaft!
Eine marktwirtschaftliche Wettbewerbsordnung basiert auf einem freiheitlichen Rechtsstaat. Die Aussage der Kanzlerin und anderer, nur klimafreundliche Wiederaufbauszenarien würden für die Corona-Krise staatlich entschädigt, bedeutet aber eben die Beendigung der freien Verfügung und damit die Enteignung des Eigentums.
(achgut.com. Einmal DDR, immer DDR.)

"Riskanter Neustart?“
Bei Illner: Am Ende ist der Bürger schuld
Zuerst die schlechte Nachricht. Wieder Corona. Faktenfrei und meinungsstark. Jetzt die gute: Karl Lauterbach war nicht dabei, Peter Altmaier nicht (der kam dafür bei Lanz) und auch kein Grüner.
VON Stephan Paetow
...Maybrit Illner, das muss man ihr lassen, kommt ohne jede moralische Attitüde (wie Sandra M.) oder aufgespielten Journo-Ethos (wie Anne W.) durch jedes Thema....Und dabei lockt sie auch dem größten Muffel die Töne aus der Nase. Helge Braun ist so einer. Er ist der Typus Mann, der drei Stunden lang vor einem einzigen Bier sitzen kann, ohne ein einziges Wort zu sagen. Typ Ostfriese oder Merkelburger-Vorpommer. Dabei ist er aus Gießen.Als Kanzleramtsminister beruhigt er uns wenigstens stellvertretend, der Merkelsatz „Ich bin kurz davor aufzugeben“ sei aus dem Zusammenhang gerissen. Sie sei „sehr, sehr gerne Kanzlerin“. Damit wäre das Wichtigste geklärt....
(achgut.com. Seit Kirchenbeamte Angela Corona mehr fürchten als des Teufels Weihwasser, haben sie ihre Kanzeln der Kanzlerin übereignet wie einst im Januar.)

Ein durch linksgrüne Politik bereits vorerkrankter Patient
Deutschlands Automobilindustrie droht ein Desaster
Von TORSTEN GROß
Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer hat eine düstere Prognose für die Automobilindustrie abgegeben. Nach Einschätzung des deutschen Hochschulprofessors, der an der Universität St. Gallen lehrt, wird sich die Branche weltweit frühestens im Jahr 2025 von den Nachwirkungen der Corona-Krise erholt haben. Das ist vor allem für die deutsche Volkswirtschaft eine schlechte Nachricht. Denn der Wohlstand unseres Landes ist maßgeblich vom Kraftfahrzeugbau abhängig, der mit 436 Mrd. Euro mehr als ein Fünftel zum Gesamtumsatz des verarbeitenden Gewerbes beisteuert und 836.000 Menschen beschäftigt.In keinem anderen Land der Welt hat die Autoindustrie einen so großen Anteil an der heimischen Wertschöpfung wie bei uns. Wichtig auch: Etwa zwei Drittel der Einnahmen aus dem Verkauf deutscher Fahrzeuge werden im Ausland generiert. Doch dort wird die Nachfrage infolge des weltweiten Konjunktureinbruchs 2020 deutlich zurückgehen.Dudenhöffer geht davon aus, dass der Autoabsatz in Asien im Vergleich zum Vorjahr von 32 Millionen verkauften Einheiten auf heuer 25,9 Millionen sinkt, ein Minus von über 19 Prozent. Für Nordamerika rechnet Dudenhöffer mit einem Absatzverlust von 4 Millionen Einheiten oder 20 Prozent gemessen an der Stückzahl, die 2019 erreicht wurde. Und in Europa dürften nach den Berechnungen des Experten 2,8 Millionen Autos weniger abgesetzt werden als noch in 2019 (minus 17,7 Prozent), wobei Westeuropa wegen der schon heute hohen Marktsättigung stärker betroffen sein wird als der Osten des Kontinents, wo es in puncto Mobilität noch Nachholbedarf gibt.Weltweit wird die Zahl der produzierten Autos im laufenden Jahr gegenüber 2019 um 14,4 Millionen Einheiten auf 65,2 Millionen einbrechen, was einem Rückgang von über 18 Prozent entspricht. Das wäre der niedrigste Stand seit 2011. Noch dramatischer sieht die Prognose für Deutschland aus. Bei uns soll der Ausstoß um 900.000 auf dann nur noch 3.800.000 Fahrzeuge sinken. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Bereits jetzt sind nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) 400.000 Beschäftigte in der Branche von Kurzarbeit betroffen. Kein Wunder, dass die Hersteller auf eine möglichst schnelle Wiederaufnahme der Produktion drängen, die in einigen Werken bereits wieder anläuft, wenn auch nur eingeschränkt. Denn die Lieferketten aus dem Ausland sind fragil. Viele Fahrzeugkomponenten z.B. aus Norditalien stehen wegen des Shutdowns und der Ausfuhrbeschränkungen noch nicht wieder zur Verfügung.Vor allem aber fehlt es an Nachfrage der Käufer. In Erwartung der von Wirtschaftsforschern vorhergesagten schweren Rezession und millionenfacher Arbeitslosigkeit halten sich die Verbraucher mit teuren Neuanschaffungen wie einem Auto verständlicherweise zurück. Im Vorfeld des am heutigen Dienstag stattfindenden Telefongipfels mit Bundeskanzlerin Merkel fordert der VDA deshalb eine vom Staat finanzierte, zeitlich befristete »Neustart-Prämie« als Anreiz, um Konsumenten zum Kauf eines Neuwagens zu motivieren. Insidern zufolge soll diese Prämie nach den Vorstellungen der Branche mindestens 2.500 Euro betragen. Dieser »Sockelbetrag« könne mit zusätzlichen Boni kombiniert werden, um den Absatz umweltfreundlicher Fahrzeuge im Sinne der Klimaschutzziele – zusätzlich zum bereits bestehenden Förderprogramm Elektromobilität (FEM) – zu unterstützen. Auch Jahreswagen sollen in das Prämienmodell einbezogen werden.Ob sich die Branche mit diesen weitreichenden und für den Steuerzahler kostspieligen Forderungen wird durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Eine politische Entscheidung soll heute noch nicht getroffen werden. Kritiker sehen in der Kaufprämie eine ungerechtfertigte Bevorzugung der Autoindustrie gegenüber anderen Branchen, die wirtschaftlich ebenfalls mit dem Rücken zur Wand stehen.Im Übrigen stellt sich die Frage, ob sich der gewünschte Effekt in der jetzigen Phase tatsächlich einstellen würde. Denn noch ist die Corona-Epidemie nicht ausgestanden, eine zweite oder gar dritte Infektionswelle, wie sie z.B. bei der Spanischen Grippe der Jahre 1918/1919 auftrat, könnte eine erneute Verschärfung des Lockdowns durch die Politik zur Folge haben – ein Szenario, das von den Mainstreammedien gestützt auf die Aussagen des Robert Koch Instituts (RKI) und anderer einschlägig bekannter Virologen jeden Tag aufs Neue an die Wand gemalt wird.So lange diese Unsicherheit besteht, werden auch großzügige Kaufprämien die Konsumenten nicht dazu verleiten, in Scharen in die Autohäuser zu strömen. Notwendig ist eine langfristige Perspektive im Umgang mit dem Virus und ein politisches Konzept, das ein höchstmögliches Maß an Gesundheitsschutz vor allem für die besonders gefährdeten Gruppen der Bevölkerung gewährleistet, ohne dabei die Wirtschaft zu ruinieren. Daran fehlt es in Deutschland auch Monate nach dem Ausbruch der Pandemie bis heute.Experte Dudenhöffer prognostiziert, dass sich der weltweite Automarkt erst 2025 wieder erholt haben wird. Erst dann könnten die Absatzzahlen des Jahres 2019, dem letzten Jahr von Corona, wieder erreicht bzw. leicht übertroffen werden. Von dieser Entwicklung dürfte Asien überproportional profitieren, weil hier die Motorisierung der Bevölkerung in vielen Ländern deutlicher geringer ist als in den Industriestaaten Nordamerikas und Europas.Bis diese lange Durststrecke überwunden ist, wird es zu einer Schrumpfung der Branche kommen, um die bestehenden Überkapazitäten abzubauen, die Dudenhöffer auf 25 Prozent beziffert. Unabhängig von der aktuellen Krise wird dieser Strukturwandel zahlreiche gut bezahlte Jobs in der Automobilindustrie kosten, auch bei uns.Eine zusätzliche Belastung speziell für die deutschen Hersteller resultiert aus der politischen Verteufelung des Dieselmotors und dem aus Gründen des »Klimaschutzes« erzwungenen Umstieg auf elektrisch betriebene Fahrzeuge, deren Produktion deutlich weniger Teile und damit auch Arbeitskräfte insbesondere bei den Zulieferern erfordert.Der Autobranche stehen also schwere Zeiten ins Haus. Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Virus-Pandemie haben die Lage noch einmal deutlich verschärft. Darunter werden hierzulande vor allem solche Bundesländer zu leiden haben, die große Produktionsstandorte beherbergen, etwa Niedersachsen mit VW in Wolfsburg, Nordrhein-Westfalen (Ford), Baden-Württemberg (Daimler-Benz, Porsche) und Bayern (BMW, Audi).
Ganze Regionen, in denen der Automobilbau wirtschaftlicher Taktgeber ist, droht der Niedergang, wenn dort in größerem Maßstab Jobs und damit Kaufkraft verloren gehen. Dafür verantwortlich sind Fehlentscheidungen der Politik, die nicht nur in der Corona-Krise, sondern schon zuvor getroffen worden sind!
<<<Luc Bürgin: Neues aus Absurdistan, 151 Seiten, 12,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

+++++++++++++++++++
Tag der Befreiung
„Man kann Deutschland nur mit gebrochenem Herzen lieben“
75 Jahre nach dem Kriegsende hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an Deutschlands historische Verantwortung erinnert. „Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte“, sagte er an diesem Gedenktag, der so anders ausfiel als geplant.
(welt.de. Was ist daran Befreiung? Er ist noch immer da. Dummschwätz eines ahnungslosen Nichtregierenden mit der Vorliebe für singende antideutsche Fischfilets. Hat er in der Schule nichts gelernt, außer 12 Jahre Nazilinks, was er mit Rechts verwechselt? Das sind ja religiöse Anwandlungen mit neuer Erbsünde, die sich das Volk zu verbitten hat.Der Mann ist seines Amtes ncht würdg. Konrad Adenauer 1946: "1946: "Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden". Steinmeier soll nun 100 Mal das Grundgesetz abschreiben! Dann Adieu! Der schlechteste Bundespräsdent aller Zeiten passt zur schlechtesten Bundeskanzlerin aller Zeiten. Der Krieg begann mit Deutschland und UdSSR gegen Polen.)
+++++++++++++++++++++

Bruder aus der Sonne.

Antrag der roten Fraktion im Bayerischen Landtag
SPD-Bayern will PI-NEWS verbieten
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am 22. April hat die SPD-Fraktion des Bayerischen Landtages einen dreisten Antrag in den Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport eingebracht. Der Landtag solle die Staatsregierung auffordern, ein Landesprogramm zur „Stärkung von Demokratie und Vielfalt“ ins Leben zu rufen. Die freiheitliche Demokratie könne die Voraussetzungen für ihr Bestehen nach Ansicht der Sozis aber „nicht selbst schaffen“. Sie sei darauf angewiesen, dass sich immer eine Mehrheit für ihre Prinzipien entscheide. Dies sehen die Genossen, wohl vor allem angesichts eigener schwindender Wählergunst, anscheinend nicht mehr gewährleistet. Daher müsse man wohl, ganz im linkstotalitären Sinne, etwas „nachhelfen“. So sei es Aufgabe des Staates und der Gesellschaft, „Maßnahmen zu ergreifen“, um für die Werte der Verfassung zu werben und damit „wehrhaft den Feinden unserer Werteordnung etwas entgegenzusetzen“.Unter dem heuchlerischen Deckmantel von „Demokratie und Vielfalt“ will die SPD eine zutiefst antidemokratische „Maßnahmenergreifung“ durchdrücken, wie man sie aus sozialistischen Unrechtsregimen der DDR und der UdSSR kennt. Ein mißliebiges Pressemedium im Internet, das das üble Treiben der Genossen immer wieder aufdeckt, beispielsweise die Unterdrucksetzung von Gastwirten in München, soll nach dem Willen der roten Socken allen Ernstes abgeschaltet werden.In Punkt 3 dieses Pamphletes „Überzeugungstäterinnen und -tätern die Grundlagen entziehen“ fordern die SPD-ler das Verbot von PI-NEWS, das als „rechte Feindesliste besonderer Sorte“ bezeichnet wird. Hierbei wird unterstellt, dass Deutschlands größtes unabhängiges Informationsportal „der Organisation, Planung und Absprache von Hasskampagnen den unter dem Begriff Cybermobbing zusammengefassten Straftaten“ diene. Eine faktenfreie und unverschämte Unterstellung, mit der die SPD einem kritischen Medium den Maulkorb verpassen möchte. Abgesehen davon, hat man von der SPD Bayern noch nie eine Kritik gegen die offen zu Straftaten, Gewalt und Terror aufrufende linksextreme Internetseite „Indymedia“ gehört.Gleichzeitig soll auch die Werbung auf Internetplattformen, die nicht über ein „ausreichendes Impressum mit presserechtlich Verantwortlichen“ verfügen, unter Strafe gesetzt werden können. Das Ganze wird in den heldenhaften „Kampf gegen Rechts“ verpackt, um die hypermoralische Rechtfertigung zu bekommen: „Maßnahmen, Angebote und Projekte gegen Rechtsextremismus in Bayern“.
Zu PI-NEWS führt die SPD-Fraktion in ihrem Antrag wörtlich aus:
*** Im Zuge der gesellschaftlichen Spannungen hat sich der Ton auf dem Blog „Politically Incorrect“ (PI-NEWS) weiter verschärft. Vorgeblich journalistische Beiträge und erst recht die kaum moderierten Kommentarspalten sind ein Ort geworden für Doxing, Verunglimpfungen, Beleidigungen und den Hass auf Minderheiten, insbesondere Muslime. Bisweilen reicht wie im Fall des ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke eine Tätigkeit einer Person aus, um dort in den Kommentaren regelmäßig in Erinnerung gerufen zu werden. Die Wut der Szene auf diese Personen wird somit von den Nutzern ungestraft angeheizt und kann Täter zu Straftaten motivieren. Auch werden dort regelmäßig Adressen veröffentlicht, etwa von Personen, die sich für Geflüchtete engagieren. PI-NEWS ist damit letztlich auch als rechte Feindesliste besonderer Sorte anzusehen. Personen, die in den „Artikeln“ besonders hervorgehoben werden und deren öffentliche Kontaktdaten gezielt genannt werden, sehen sich Shitstorms bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt. Als minderschwerer Vorwurf nutzt die Seite, um seriöser zu erscheinen, fremdes Eigentum, wie z.B. Bilder. Während einzelne „Autoren“ öffentlich bekannt sind, gibt es für die Seite keinen presserechtlich Verantwortlichen. Einige der namentlich bekannten Autoren kommen aus dem Freistaat. Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet. Auch wenn auf manchen Plattformen, die Hass verbreiten, keine Verantwortlichen genannt werden, gibt es doch für Sicherheitsbehörden greifbare Strukturen, die zumindest mittelbar den Zweck dieser Plattformen unterstützen. Zu nennen sind hier automatisierte Werbebanner von einigen Anbietern. Seiten werden dadurch abwechslungsreicher, wirken seriöser und kaschieren damit auch ihre z.T. menschenfeindliche Ausrichtung über etwa „Prominews“ und dem Boulevard zuzurechnenden Meldungen. PI-NEWS ruft dagegen auch selbst dazu auf, bei ihnen Annoncen zu schalten und wirbt mit angeblich 120.000 Besuchern täglich. Zur Pressefreiheit in einer Demokratie mit funktionierendem Rechtsstaat gehört auch die Verantwortlichkeit. Wir wollen diejenigen Organisationen, Unternehmen und Personen bestrafen, die auf solchen Plattformen bewusst werben. Wir wollen Organisationen, Unternehmen und Personen anhalten, in ihren Verträgen mit Drittanbietern auf eine seriöse und verantwortliche Auswahl zu achten, wo ihre Anzeige, Annonce oder der Klickhinweis für den Artikel erscheint.***
Mit diesem unverschämten Antrag, der am 29.1.2020 als Drucksache 5903 verfasst wurde, lässt die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag ihre demokratische Maske vollends fallen. Zum Vorschein kommt eine zutiefst antidemokratische und totalitäre Fratze. Bei der Abstimmung am 22. April im Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport des Bayerischen Landtages schlossen sich der SPD allerdings nur die Grünen an. Dagegen waren neben der AfD erfreulicherweise auch die CSU und die Freien Wähler. Die FDP enthielt sich seltsamerweise, obwohl sie ja sonst für Liberalität steht.Namentlich haben diesen Angriff auf die Pressefreiheit die SPD-Abgeordneten Horst Arnold, Florian Ritter, Klaus Adelt, Inge Aures, Christian Flisek, Harald Güller, Alexandra Hiersemann, Stefan Schuster, Arif Tasdelen, Florian von Brunn, Michael Busch, Martina Fehlner, Volkmar Halbleib, Annette Karl, Natascha Kohnen, Ruth Müller, Doris Rauscher, Markus Rinderspacher, Diana Stachowitz, Dr. Simone Strohmayr, Ruth Waldmann und Margit Wild im Namen der SPD-Fraktion unterzeichnet. Das Thema könnte jetzt noch in zwei weiteren Ausschüssen behandelt werden, bevor es zur Debatte im Plenum des Bayerischen Landtages kommt. Diese dürfte hochinteressant werden, denn dabei werden sich die Roten und die Grünen in ihrer antidemokratischen Gesinnung weiter demaskieren. PI-NEWS bleibt an dem skandalösen Vorgang dran.
(pi-news.net)

Der Islam ist keine Kirche – Es ist an der Zeit, sich gegen die interventionistische Islampolitik der Türkei zur Wehr zu setzen
Die Idee der deutschen Politik, muslimische Verbände zu deutschen Vereinen zu machen, ist gescheitert. Die Türkei mischt sich über den Moscheenverband Ditib in die deutsche Politik in einem Mass ein, das schädlich für das Zusammenleben ist.
(Neue Zürcher Zeitung. Fehlgeleitete Medien, die sich auch noch "christlich" nennen, beschleunigen ein Land auf Abwegen. Ein Sieg der Dummheit?)

Muezzin-Ruf und Kirchenglocken
Tradition oder Identitätsverlust?
Die jüngste Debatte um den Muezzin-Ruf zeigt: Nicht der Islam selbst, sondern ein falsch verstandener Säkularismus ist der Brandbeschleuniger abendländischer Zerfaserung.
VON Marco Gallina
...Der entscheidende Vorstoß, den Muezzin-Ruf zu verstetigen, kam nicht von muslimischen Verbänden, sondern von der Krefelder FDP. ...entgegen dem vom Minarett geschmetterten Adhan-Gebetsruf ist das Kirchengeläut ein tausendjähriger Bestandteil religiöser wie kultureller Tradition Europas. Hinter der Frage nach dem Muezzin verbirgt sich neuerlich die unerledigte Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Die Gleichsetzung relativiert gewachsene Strukturen des alten Kontinents zugunsten säkularer Prinzipien. Damit geht die Frage einher, in welchem Land wir leben wollen: in einem, das auf historischen Traditionen und Werten fußt, oder einem, das aus Angst vor Intoleranz seine Identität verleugnet....
(Tichys Einblick. Bildung oder Unbildung, was gehört zu Deutschland?)

«Wie die Verheissung der zehn Gebote»
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki, Vizepräsident des Bundestags, kritisiert die Corona-Massnahmen als unverhältnismässig. Der Staat sei nicht Wohltäter, sondern Verursacher gigantischer wirtschaftlicher Schäden. Deutschland solle weniger schulmeisterlich auftreten...Ich glaube, eine Vielzahl der Massnahmen ist rechtlich, aber auch faktisch nicht begründet und muss deshalb aus verfassungsrechtlicher Sicht ein Ende nehmen...Viel unkritischer Journalismus in Deutschland. Die Pressekonferenzen der Kanzlerin, der Ministerpräsidenten oder die täglichen Wasserstandsmeldungen des Robert-Koch-Institutes wurden wie die Verheissung der zehn Gebote hingenommen.... Die Einschnitte werden so massiv sein, dass wir uns alle wundern werden. In spätestens acht Wochen werden wir keinen Wirtschaftseinbruch, sondern einen Wirtschaftszusammenbruch erleiden. ..Allein die Hilfen und Rettungspakete, die der Staat stemmen soll, müssen zuerst verdient werden. Gigantische Einbrüche bei den Steuern zeichnen sich aber ab. Im April sind vergleichsweise wenig Steuern gezahlt worden. Ich bin mir sicher, die Regierung wird in sechs bis acht Wochen mit Tränen in den Augen vor uns stehen, um zu erklären: «Leute, das wird eine bedauerliche Geschichte für Deutschland, für Europa...Ich bin sehr beunruhigt, weil ich eine Menge Menschen kenne, die verzweifelt sind. Dreissig bis vierzig Prozent der Menschen kämpfen täglich um ihre Existenz. Nicht nur Gastronomen, sondern auch kleine Betriebe, Zulieferer. ...
(Die Weltwoche. Der Rest der FDP scheint die Realität in diesem Land gar nicht mitzubekommen.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.