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Gelesen

(Leserfundsache auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)

(tutut) - Da sind sich eine Vikarin aus Tuttlingen und ein Bundespräses in holder Ahnungslosigkeit linksgrün einig. Sie sagt: "Diese Frage stand über dem 8. Mai 1945. Die einen wünschten die Alliierten sehnlichst herbei und hissten die weiße Fahne, die anderen bauten bis zum Schluss Panzersperren und hofften unbeirrt auf den 'Endsieg'. In jedem Fall war es die Stunde null. Kein Tag des puren Glücks, aber einer, der den Boden bereitete für den Wiederaufbau eines zerstörten Landes, behutsam wachsende Verständigung über ehemals feindliche Grenzen hinweg. Seit 1985 ist die Einordnung entschieden. Die klare Benennung als Tag der Befreiung durch Richard von Weizsäcker war selbst eine Befreiung!" Damit wird sie keine Sonntagsglocken läuten, denn das haben die Kirchen nach jeder Schlacht während des Krieges schon gemacht, anfangs  öfter, am Schluss immer weniger, auch mangels Glocken, die zu Kanonen geschmolzen wurden. Nicht zu vergessen die Hitlergebete am Altar. Nähme sie die Bibel zur Hand, erlebte sie ihren Gott als blutrünstigen Krieger, der selbst vor der Auslöschung ganzer Völker nicht Halt machte und sich gerne auch auf Koppelschlössern von Waffenröcken zeigte. Rein technisch hat sie das mit der weißen Fahne nicht verstanden, denn wer die hisste, bevor die fremden Invasoren da waren, war ein Gewesener und brauchte auf Corona nicht mehr zu erwarten, schon gar nicht in der Kirche, wo Gott als kostbare Rarität gehandelt wird, denn Corona ist größer: "Per Eintrittskarte zum Gottesdienst - Die Wiederöffnung der Kirchen macht in der Coronakrise unkonventionelle Lösungen notwendig". Wo ist da noch Platz für einen sozialistischen Bundesprediger, der es bunt liebt? Auf der Titelseite ist immer Platz. Ohne Zeitungsmeinung geht die Mimi nie ins Bett: "Steinmeier betont besondere deutsche Verantwortung - Bundespräsident erinnert an millionenfaches Leid – 'Man kann dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben'“. Wo ist die nächste Herz-Schmerz-Klinik? Nicht beim Dr.Mang am Bodensee, auch wenn der eine ganze Seite bekommt: "Wider den schönen Schein - Die Corona-Krise wird unsere Gesellschaft verändern - Auch Körperkult und Ichbezogenheit stehen vor einer Zäsur, meinen Experten - Dort, wo Kopf und Körper sonst zur Baustelle werden, herrscht ungewohnte Ruhe. Auch die Bodenseeklinik in Lindau, malerisch in Ufernähe gelegen, wurde von der Entschleunigung im Zuge der Pandemie erfasst. Keine Prominenten, die vor Deutschlands größter Klinik für Schönheitschirurgie ihren Limousinen entsteigen, um per Skalpell Fett und Falten verbannen zu lassen. Keine 'Normalbürger', die auf die Insel Lindau pilgern, um danach endlich aus der Masse der Menschen hervorzustechen, und sei es nur durch eine hübsche Nase. Die Selbstoptimierung macht Pause". Nicht aber das Meinungskartell, welches das Volk vom Denken befreit und ihm sagt, was Fehlendes ersetzt, da kann ein Metzger noch so dagegen werben mit einem Schild, auf dem steht: "Wir haben, was Deutschland braucht, frisches Hirn 100 gr. 0,39 €". Wer Zeitung hat, erspart sich diese Anschaffung, denn der hat nun zu wissen: "Bürger zufrieden mit Krisenmanagement - Bayerns Corona-Kurs überzeugt 67 Prozent – Zustimmung im Südwesten bei 57 Prozent". Sowas lässt Leidartiklerin jubeln: "Wertvolles Vertrauen - In der Corona-Krise benötigen die Regierenden das Vertrauen der Bürger noch mehr als sonst. Sie müssen harte Einschränkungen verkünden und sind drauf angewiesen, dass die Menschen sie einhalten. Sonst laufen alle Bemühungen ins Leere. Deshalb ist es eine sehr gute Nachricht, dass in den besonders stark vom Coronavirus betroffenen Regionen im Süden auch die Zufriedenheit besonders ausgeprägt ist". Echt, so schreibt sie. So steht das da. Da kennt die nichts. Wie geht das Beresina-Lied der Schweizer zum Untergang nach der Russlandreise mit Napoleon: "Mutig, mutig, liebe Brüder, gebt die bangen Sorgen auf: morgen geht die Sonne wieder freundlich an dem Himmel auf". Für wen auch immer, Hauptsache CDU: "Immer wieder wirkte Kretschmann zuletzt zögerlich – etwa, als er in dieser Woche erst die Konferenz mit Angela Merkel und seinen Amtskollegen abwartete, bevor Daten für die Wiedereröffnung von Gastronomie und Schulen bekannt wurden. Söder kennt solche Zurückhaltung nicht. Auch Kretschmanns CDU-Gegnerin im Land, Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann, nutzt jede Gelegenheit, dem Ministerpräsidenten vorzugreifen". Den Wolf hört niemand heulen? Dass sie keinen Grund zum Festen hat, man denke nur an das Schicksal der Bundeswehr übern Jordan, ist klar: "Kein Grund zu Feiern - Vor 70 Jahren wurde der Grundstein für die EU gelegt – Von der Leyen mahnt zu Solidarität, Parlament fordert Reformen". Mehr als Sozialismus fällt ihr nicht ein. Dabei dreht ein anderer das Karussell: "Wirtschaft fordert offene Grenzen - Österreich will vor Sommer aufmachen – Seehofer kündigt Entscheidung kommende Woche an". Prost! sagt da die Spaichinger Redaktionsleiterin auf kindisch-naive Art: "Durstlöscher-Schrank wird zum Gemeinschaftsprojekt der Berg-Fans - Das Getränkeregal der Kolpingsfamilie auf dem Dreifaltigkeitsberg wird am Sonntag letztmals befüllt – Keine Probleme mit Vandalismus" und auch sie jubelt wie sie leibt und lebt: "Unkonventionell und engagiert - Das sind die Aktionen, die so ganz typisch für Spaichingen sind: Eine originelle Idee, die für alle gedacht ist, spontan, innerhalb der Regeln, aber auch unkonventionell, freundlich, engagiert und auf ebensolche Resonanz vertrauend". Wann lernen die mal, Kolpingfamilie richtig zu schreiben? Wer es noch weiter schafft, zum Abstellgleis, der winkt ab: "Gäubahn: OGL schließt sich Resolution an - pm - Die offene Grüne Liste im Kreistag Tuttlingen schließt sich einer Resolution an die Stadt Stuttgart und die Verantwortlichen der Bahn an, die die Kappung der Gäubahn nach Stuttgart ab Stuttgart -Vaihingen verhindern will". als Zeitungsschlusslicht winkt rot die Kinderseite: "Spezial -Tomaten". Wohl dem, welchem sie rechtzeitig von den Augen fallen. Was gibt's sonst schon für 39 Cent?

Unmut über Beschränkungen wächst
Deutsche und französische Parlamentarier: Grenzen sofort öffnen
In einem gemeinsamen Aufruf haben deutsche und französische Parlamentsabgeordnete eine sofortige Öffnung der Grenze zwischen beiden Ländern gefordert. Sie beklagen "immense Probleme" und Härten.Wegen der sinkenden Zahl von Corona-Infektionen beidseits der Grenze könnten die Beschränkungen "nicht mehr mit Gesundheitsschutz begründet werden", schrieben die zwölf Abgeordneten des Bundestags und der französischen Nationalversammlung in dem Aufruf, berichtete die Agentur AFP am Samstag. Die Grenzübergänge müssten "unverzüglich" wieder geöffnet werden. "Das kann keinen Tag länger dauern!"Die Beschränkungen beim Grenzübertritt trennten das, "was Jahrzehnte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit geschaffen haben", schreiben die Abgeordneten,. Die Maßnahmen brächten immense Probleme mit sich und führten zu "inakzeptablen menschlichen Härten", kritisieren sie. ... Frankreichs Innenminister Christophe Castaner hatte die Hoffnungen zuvor gedämpft: Die Einreisebeschränkungen ins EU-Ausland blieben noch bis mindestens 15. Juni bestehen, erklärte er am Donnerstag...Eine generelle Entscheidung über Grenzöffnungen wird es aber nach dem Willen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wohl nicht vor dem 15. Mai geben.
...Nach Kritik an Einschränkungen für Pendler aus dem Ausland lockert Baden-Württemberg diese von Montag an. So sollen zum Beispiel Menschen aus dem Elsass, die in der Ortenau arbeiten, ihren Arbeitsweg unterbrechen können, um Einkäufe zu erledigen. Das war bislang wegen der Corona-Pandemie nicht gestattet gewesen..
(swr.de. Jahrzehnte EU für die Katz.)

„Ziemlich voll“ – Tausende demonstrieren in Stuttgart gegen Corona-Regeln
In Stuttgart und anderen deutschen Großstädten wurde am Samstag gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert. Auf Abstandsregeln nahmen viele dabei keine Rücksicht – die Bilder wirken wie aus einer anderen Zeit....Es sei ziemlich voll geworden. Eine genaue Teilnehmerzahl konnte die Polizei zunächst nicht nennen..Für die als überparteilich bezeichnete Demo auf dem Cannstatter Wasen hatte der Initiator Michael Ballweg ursprünglich 50.000 Teilnehmer angemeldet. Dem schob aber die Stadt Stuttgart einen Riegel vor: Ballweg erhielt die Auflage, die Versammlung auf 10.000 Teilnehmer zu begrenzen. Mehr seien für Stadt und Polizei nicht machbar, sagte ein Sprecher der Stadt. ..
(welt.de. Um Einhaltung der Verfassung kümmert sich der Staat nicht? Jetzt können sie auch nicht mehr zählen. Unter "ziemlich voll" versteht man was anderes. Die "andere Zeit" ist jetzt.)

Der Südwestdeutsche Fußballverband bricht die laufende Saison endgültig ab
Der Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) hat lange Argumente abgewogen, seine Vereine befragt und am Ende dann doch entschieden, was er zuerst nicht wollte: Die Saison 2019/2020 wird nicht zu Ende gespielt...Egal ob Oberliga im Herrenbereich oder Bambinis bei den Kindern, die Klubs wussten einfach nicht genau, wie ihre Zukunft aussehen wird. ...Das Präsidium des SWFV hat mit seiner Entscheidung des Abbruchs jetzt die spieltechnischen Ausschüsse bei Männern, Frauen und im Juniorenbereich gebeten, unter Bewertung aller Spielklassen zeitnah einen Vorschlag für die Spielwertungen 2019/20 zu finden und für die Spielzeit 2020/21 Regelungen zu erstellen. Heißt Antworten auf die Fragen zu finden: Wer steigt auf? Wer steigt ab? Soll es überhaupt Aufsteiger geben, aber keine Absteiger? Wie werden diese ermittelt?..Im Juni dann will dann das Präsidium über eine Entscheidung beraten...
(swr.de. Nichts zu machen, wäre wohl die schlechteste Lösung. Auch bei den "Amateuren" geht es um viel Geld, nicht nur in der Bundesliga!)

TE 06-2020
Bernd Raffelhüschen: Einnahmen des Staates brechen noch stärker ein als das BIP
Der Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnet nach Corona mit steigenden Steuern und Abgaben sowie „kalter Enteignung“ – Abgabenlast steigt auf über 60 Prozent
VON Redaktion
„Weil das Steueraufkommen progressiv veranlagt wird, reduzieren sich die staatlichen Steuereinnahmen prozentual noch deutlich stärker“, sagte der renommierte Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen dem Monatsmagazin Tichys Einblick. Doch der Staat müsse nicht nur niedrigere Einnahmen verkraften, sondern mit explodierenden Ausgaben „für das Kurzarbeitergeld, das Gesundheitssystem, die gigantischen inländischen und europäischen Hilfspakete“. Das werde die Schuldenquote Deutschlands massiv nach oben treiben. „Bei der expliziten Staatsschuld halte ich einen Anstieg auf bis zu 80 oder gar 90 Prozent des BIP für durchaus realistisch, nachdem Deutschland in diesem Jahr erstmals die 60-Prozent-Maastricht-Schuldenstandsquote wieder unterschritten hätte“, so Raffelhüschen...
<<<Das gesamte Interview in Tichys Einblick 06-2020>
(Tichys Einblick. Das kann doch eine Kommunistin nicht erschüttern.)

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NACHLESE
Manfred Haferburg
8. Mai – Schmierentheater in Paris
Ich dachte eigentlich, dass ich der DDR entkommen bin. Seit sieben Wochen sitze ich, wie alle Franzosen, in rigide überwachter Wohn-Haft. Wir haben einmal am Tage Hofgang - mit Passierschein. Trotz Corona sind im Land der égalite offenbar einige gleicher als die anderen Gleichen. Das zeigte sich am 8. Mai... lief die französische Coronakratie zu ungeahnter Form auf. Anlässlich des großen Tages zelebrierte die französische Regierung ein Schmierentheater der Dritten Art. Die Politikelite und die obersten Militärs traten an, um Macron beim Anzünden der ewigen Flamme unter dem Triumphbogen zu huldigen. Die ehemaligen Präsidenten Sarkozy und Hollande plauderten freundschaftlich miteinander, zwei Dutzend Generäle, die Oberbürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, der Premier-Minister Edouard Phillipe, die Verteidigungsministerin Florence Parly und einige andere Politik-Adabeis warteten geduldig, bis der Konvoi mit dem Präsidenten über die gespenstisch menschenleere Champs-Elysées herbeidefilierte. Neun Motorräder umringten den Peugeot 5008 des Präsidenten, gefolgt von einem halben Dutzend Vans mit der Personenschutz-Entourage. Dazu muss man wissen, dass der Elysée-Palast gerade mal 600 Meter vom Arc entfernt ist... trug keiner der Offiziellen eine Maske....Die einzigen Maskenträger bei der Zeremonie waren die bedauernswerten Journalisten und ihre Techniker...
(achgut.com. Brav, brav, die Franzosen, sie folgten sogar Führerbefehlen, solange der noch was zu sagen hatte.)
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Geleakt aus dem BMI: brisante Analyse
Exklusiv auf TE: „Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”
Die zentrale Botschaft der Analyse lautet: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”...Der Referent begründet sein Vorgehen mit zwei Schlussbemerkungen: „Es gibt zwei bedeutende Gründe dafür, dass diese Informationen ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen direkt versendet werden:
1. Es ist Gefahr im Verzug! Durch vermeintliche Schutzmaßnahmen entstehen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden, materielle und gesundheitliche bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen. Diese Todesfälle werden durch das Agieren des Krisenmanagements ausgelöst und sind von diesem zu verantworten sobald das Wissen über die in der hiermit übermittelten Analyse behandelten Sachverhalte vorliegt – auch von dem Absender dieser Informationen, der Teil des Krisenmanagements ist....
2. Angesichts des sachlichen Befunds der vorliegenden Analyse und der dazu im Kontrast stehenden Entscheidungen der Politik, kann bei geschädigten Außenstehenden möglicherweise die Befürchtung aufkommen, dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern....
(Tichys Einblick. Jeder konnte es wissen, fast alle haben mitgemacht und machen noch immer mit.Totales Staatsversagen vom Bürgermeister bis zur Kanzlerin.)
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Klartext von Markus Gärtner
Lagerkoller, blanke Nerven, Sündenböcke
Von MARKUS GÄRTNER
Wer die Corona-Nachrichten regelmäßig sieht, nimmt zu Beginn der Lockerungen ein intensives Hauen und Stechen wahr.Drosten gegen Politiker, Merkel über Drosten, Wirtschaft gegen Kanzlerin, Politik gegen Gerichte, Mediziner gegen Mediziner – und so weiter. Wenigstens stürzen bei uns nicht Ärzte aus dem Fenster, nachdem sie die Maßnahmen der Regierung kritisiert haben, so wie in Russland.Ganz klar: zum Ausklang von Corona werden die Boxhandschuhe ausgepackt, es wird kräftig ausgeteilt. Beim Versuch, den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, wird die Diplomatie beiseite gewischt, es gibt keine Gnade. Niemand will für das Debakel verantwortlich sein. Nach erfolgreicher Jagd werden die Felle verteilt, nach einem Debakel die Skalps…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn es etwas Verbindendes im linken Lager gibt, dann ist es die Dummheit.
Diese Dummheit wird u. a. besonders dann sichtbar, wenn aus ideologischem Irrsinn wissenschaftliche Realität in Frage gestellt wird. Meist noch von Personen, die von der Materie überhaupt keine Ahnung haben.
Die „Zeit“ ist zu einem Tummelplatz von Leuten geworden, die für eine einstmals seriöse Zeitschrift eine intellektuelle Schande sind.
Allein die Frage zu stellen, ob es Männer und Frauen überhaupt gibt, läßt an der geistigen Verfassung dieser „Autorin“ stärkste Zweifel aufkommen.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick zu "Frauen sind besser als wer? Gender-Kernschmelze in Corona-Zeiten". Dummheit ist eine linke natürliche Begabung. Fordern sie nun Dummheitsquoten? Warum werden in den wirren Corona-Statistiken nur zwei und nicht alle 60 Geschlechter aufgeführt?)
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Wolfgang Röhl
Vom Wald- und Virensterben
Ein Zusammenspiel von Regierung, Staatsfunk und vielen privaten Medien hat monatelang verhindert, dass über die erratischen Corona-Maßnahmen abseits vom Talkshow-Geschnatter kontrovers debattiert werden konnte. Kritikern wirtschaftlich verheerender Maßnahmen wurde Verharmlosung, Menschenfeindlichkeit oder Profitgier unterstellt. Das Muster ist aus vorangegangenen Panikattacken wie dem Waldsterben bekannt.
(achgut.com. Volksverblödung as every day.)

De facto haben wir die Triage
Hoffen auf die zweite Welle. Oder: Warum Söder seuchelt.
Von Wolfgang Herles
Bei immer mehr Leuten werden Antikörper gegen die herrschende Virokratie festgestellt. Der Druck nimmt zu. Und er muss zunehmen. Man mache sich aber nichts vor: Noch gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Die Freiheitsbeschränker setzen jetzt ganz auf die Zweite Welle. Sie komme bestimmt, sagen sie. Sie werde schrecklich sein. Wird sie weniger schrecklich oder bleibt sie gar aus, wird es schrecklich für die Profiteure des Schreckens, für die Lauterbachs dieser Republik, die überhaupt nur wahrgenommen werden, weil sie den Teufel der regierungsfrommen Panikmedien so schön an die Wand malen dürfen. Ohne zweite Welle bricht ihr Geschäftsmodell zusammen. Ist es Zufall, dass die meist gestellte Interviewfrage derzeit lautet: Haben Sie nicht Angst vor der zweiten Welle? Nachgegeben haben die Angstpolitiker weniger dem Druck der Straße als dem wachsenden Druck der Gerichte. Es wird sich noch herausstellen, dass manche Maßnahme juristisch keinen Bestand hat...
(Tichys Einblick. Was hat nun Gerichte erfasst, die seit September 2015 dem täglichen Verfassungsbruch zuschauen?)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Corona-Journalismus: Wer aus der Reihe tanzt, erhält zur Abschreckung Sterbezahlen
Das Virus spricht nicht zu uns, es hat keinen Willen und keine Stimme. Es gibt allerdings Journalisten, die so tun, als spräche das Virus zu ihnen, und die glauben, sie hörten eine Botschaft, die andere nicht hören. Um es vorwegzuschicken: Ich halte mich an die Corona-Regeln... Ich fürchte keine Corona-Diktatur,...Wo ich nicht mehr mitmache, ist, wenn ich das Gefühl habe, die Regierung gibt eine Richtung vor, und alle marschieren mit. Wenn die Regierung sagt: „Hier entlang“, gehöre ich zu denen, die fragen: „Geht’s nicht auch andersherum?“ Sie mögen das für kindisch halten. Für mich war es einer der Gründe, in den Journalismus zu gehen. Alternativlos ist ein Wort, das in meinem Sprachgebrauch nicht vorkommt...Wie auch immer: Ich kann nicht sagen, dass mich die vergangenen Wochen eines Besseren belehrt hätten... Wäre ich Comedian, würde ich sagen, hier liegt 1-a-Showmaterial...Die Natur spricht grundsätzlich nicht zu uns, anders, als manche meinen. Es gibt allerdings Leute, die so tun, als spräche das Virus zu ihnen, und die glauben, sie hörten eine Botschaft, die andere nicht hören können. So funktionierten früher Priesterstaaten...
(focus.de. Natur irrt manchmal und entartet.)

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DER WITZ DES TAGES
Streit nach EZB-Urteil: Von der Leyen erwägt EU-Verfahren gegen Deutschland
Erstmals hat sich das Bundesverfassungsgericht gegen den Europäischen Gerichtshof gestellt – und damit in Brüssel ein Beben ausgelöst. Die deutsche Kommissionschefin ist in einer Zwickmühle. Aber ihre Ansage ist erstaunlich deutlich.
(focus.de. Es gibt keinen "Europäischen Gerichtshof", sondern nur ein EU-Amt, das nichts zu sagen hat. Was macht eigentlich ein Verfahren gegen Leyen?)
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