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(tutut) - "Meine Seite" macht Kinder froh, Erwachsene allerdings nicht ebenso. Denn sonst müsste   eine Spaichinger Redaktionsleiterin noch was lernen, obwohl sie nach Selbstauskunft darauf besteht, Islamkunde studiert und einen M.A. zu haben.  Was ja nichts über irgendein dadurch eventuell gewonnenes Sachverständnis aussagt. Warum sie ihren Lesern Islam anpreist und behauptet, das sei eine "Religion des Friedens", dürfte  sich ihren Lehrern  wohl entziehen,  denn die Seite Zeitungsschlusslicht  fürs Kind  lehrt:  "Spezial Religionen...Islam bedeutet 'Der sich Gott unterwirft'".  Wenn das Fakt ist, ist alles andere Fake. Aus der täglichen Fakesspreu den Faktenweizen zu trennen, das sollte der Versicherung eines Chefredakteurs folgend eigentlich von seinen Mitarbeitern erledigt werden. Aber weit und breit kein Herkules in Sicht, der mit großer Gabel einen Augiasstall von "Qualtätsjournalismus" ausmistet. Alles nur Reklame? Der Chef sagt: "Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Sie, Redakteurin in Lindau, reklamiert für sich: "Das Geheimnis einer glaubwürdigen Journalistin: die Wahrheit". Nun darf sie diese sozusagen als Geheimnis des Glaubens im Leidartikel verbreiten: "Nicht mehr als ein nettes Signal - Dass Horst Seehofer Lockerungen im Grenzverkehr ankündigt, war ein längst überfälliger Schritt des Innenministers – und doch ist dies für den Süden Deutschlands . Denn vorerst bleibt fast alles beim Alten". Ist dies das Rätsel des Tages, wo 1000 Euro zu gewinnen sind, wenn das richtige Wort gefunden wird? Was wollte sie denn sagen? Dass Drehhofer wieder einmal Murks verkündet, aber lieber nicht die Wahrheit sagt, was dies für den Süden Deutschlands bedeutet? Das ist ja ncht neu. Der ganze Murks findet sich bei Marx, und Angela Merkel ist seine Verkünderin, denn sie bestimmt als Kanzlerin die Richtlinien der Politik. Wenn schon Wahrheit, bitte die ganze Wahrheit, die aber ist kein Glaubensgeheimnis. Ein  jüdisches Sprichwort sagt: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!" Diese Brutalität führen  gerade Deutschland und der Rest von Klein-Europa vor im Namen von Corona. Nicht einmal die Bürger der DDR waren so eingemauert wie die in Frieden und Freiheit  jetzt der EUdSSR!  Im Namen eines Virus ist nichts unmöglich, der nimmt sogar die Sünden unfähiger Politik auf sich, ob die nun tutituti heißen: "Corona kostet Landkreis elf Millionen Euro - Erwartetes Haushaltsdefizit liegt bei 13 Millionen Euro" oder ganz albern: "Landesgartenschau in Überlingen wird auf 2021 verschoben". Die hat fertig. Sie aber noch lange nicht: "Ungeheuerlicher Vorgang - Bundeskanzlerin Merkel attackiert Russland wegen Hackerangriffs auf Bundestag vor fünf Jahren". Geht's noch? Ja, eine mit der"Religion des Friedens" geht nicht:  "Noch ist kein Schlussstrich möglich - 66,3 Prozent der Bürger haben eine andere Politik gewollt und werden sie auch bekommen". Das ist ein Fake, das Gegenteil von Wahrheit, denn nur 58,1 Prozent der Wahlberechtigten in Spaichingen haben ihre Stimme abgegeben. Das heißt:  38,5 Prozent,  nicht einmal jeder zweite wahlberechtigte Spaichinger, haben für Markus Hugger votiert. Der Rest ist Wahrsagerei mit Abrakadabra, wenn die Schreiberin von unterm Berg wie eine Drohung klingend verkündet: Spaichingen wird eine andere Politik bekommen. Meint sie ihre statt Journalismus, wenn sie wie anbiederisch lobhudelt und eine Gemeinderatssitzung mit einer Talkshow verwechselt?  "Die Versammlungsführung von Bürgermeister Hugger war moderierend, sicher, die Debatte gelegentlich mit einer logischen Schlussfolgerung wieder aufs Gleis setzend". Wo waren aber sie als permamente eigensinnige Aufklärerin über Islam statt Information und ihre kommunalpolitischen Lieblinge von Grünlinkspro, wenn  simple Banalitäten wie unüberwindbare Berge klingen: "Der eklatanteste Fall der Dinge, die geklärt werden müssen, ist das Fehlen von Gemeinderatsprotokollen seit über einem Jahr. Vor allem: Sind die seither getroffenen Entscheidungen rechtsgültig? Wie sind die Beschlüsse im Detail gefallen? Muss der Gemeinderat nochmal beschließen?" Da haben sich in der Vergangenheit anscheinend einige, auch Krakeeler, die behaupten, Kommunalpolitiker zu sein oder darüber Bescheid zu wissen, die Köpfe an der falschen Wand eingerannt. Gab es da nicht immer wieder Mitarbeitsverweigerer im Gemeinderat, die lieber, auch mit Fakes sogar manchmal wochenlang, sich im Lokalblatt ausbreiten durften? Wer hat denn mit Proklamation von Adventsruhe selbst diese Zeit zum Wahlkampf für den nun neuen Bürgermister genutzt und Fakten ignoriert, um über eine angeblich abgebrochene Gemeinderatssitzung Unruhe zu verbreiten? Klingt das nach Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, wenn eine Spaichinger Redaktionsleiterin sich nun anmaßt zu verkünden: "Was den Gemeinderat angeht: Die Fraktionsvorsitzenden sollten für den Rest der Periode ins zweite Glied treten. Das wäre ein Signal zur Befriedung. Ihre Stimme wird trotzdem weiter Gewicht haben". Für wen hält sie sich?  Thomas Ducks, zuletzt BR-Vorsitzender bei der Medienholding Süd: "Bitte sich nichts vormachen. Es ist ja schön zu glauben, man sei bedeutsam und mache etwas Bedeutsames. Aber das ist Quatsch. Die Wahrheit ist: jeder ist austauschbar". Herr Chefredakteur, übernehmen Sie! Oder ist ein Abtritt nun nicht überfällig, weil sich mutmaßlich jemand*in übernimmt?

Still legen ist leicht
Kühltürme des Kernkraftwerkes Philippsburg gesprengt – Strom wird weiter teurer
Noch ist der grün-schwarzen Landesregierung nicht ganz klar, woher der Strom künftig kommen soll. Sie setzt auf Strom von Windkraftanlagen in der Nordsee. Doch noch ist eine neue Superleitung nicht in Sicht, mit der Energie nach Süden übertragen werden könnte.
VON Holger Douglas
So versinkt nacheinander eine sichere und preiswerte Stromversorgung in Deutschland in Schutt und Asche. Seit 1984 lieferte der zweite Philippsburg-Block mit seiner Leistung von 1.400 MW gleichmäßig und sehr preiswert Strom. Ursprünglich sollte das Kraftwerk nach dem 2002 von der damaligen rot-grün Bundesregierung durchgedrückten Atomausstiegsbeschluss bereits 2016 abgeschaltet werden, doch nach eingehender Kalkulation, bei der erheblicher Strommangel in Deutschland aufgefallen war, sollte es nach einer »Laufzeitverlängerung« bis 2032 laufen. 2011 beschloss der Bundestag die »Energiewende« und damit das Ende von Philippsburg II zum 31. Dezember 2019...
(Tichys Einblick. Was der Krieg nicht schaffte: Deutschland bombt sich selbst in die Steinzeit zurück.)

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NACHLESE
Willige Exekutive und willige Untertanen
Deutschlands Gesundheitsfürsoge im historischen Vergleich
Von Gastautor Johannes Eisleben.
Ein Vergleich der staatlichen Gesundheitsfürsorge im NS-Regime, der DDR und der heutigen Bundesrepublik offenbart zumindest in einer Hinsicht eine erstaunliche Kontinuität. NS-Eugenik, DDR-Primärprävention und moderne COVID-19-Gesundheitspolitik weisen interessante Parallelen auf. Worin bestehen diese? Schauen wir uns beispielhaft diese drei wichtigen Programme der Nazis, der DDR und der Berliner Republik an...Was haben alle drei Programme gemeinsam? Einen klaren exekutiven Willen, perfekte Ausführung und willige Mitarbeit der Untertanen. Die Unterschiede bestehen in der moralischen Wünschbarkeit (DDR/Bundesrepublik: vorhanden, NS-Regime: nicht vorhanden) und der Sinnhaftigkeit zur Zweckerfüllung (DDR: vorhanden, Bundesrepublik/NS-Regime: nicht vorhanden). Was ist daraus zu lernen? Soziale Normen, Sitten und Gebräuche, die die Schnittmenge der Programme ausmachen, haben eine sehr lange Dauer. 50 Jahre westsozialistische Umerziehung nach 1968 haben die Deutschen im Kern anscheinend genauso wenig verändert wie 12 Jahre NS-Propaganda und -Terror oder die 40 Jahre vergleichbarer Totalstaatlichkeit der DDR. Der einzige Trost ist dieses Mal, dass fast alle Nationen denselben Fehler machen wie wir, nur – abgesehen von den Schweizern, die erstmals seit 1945 wieder ihre Grenze zu Deutschland militärisch absichern – vielleicht nicht ganz so perfekt und mit weniger Denunziation.
(Tichys Einblick. Wer zurückgebliebene fremde Kulturen massenhaft einwandern lässt, gibt seine europäische Zivilisation auf. Nennt sich "Der Untergang des Abendlandes".  1918 von Oswald Spengler   beschrieben.)
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Markus Gärtner im Gespräch mit dem AfD-Finanzexperten Peter Boehringer
„Die Kollateralschäden übersteigen die Corona-Schäden bei weitem“
Von MARKUS GÄRTNER
An den Höhepunkt der abklingenden Corona-Phase Mitte März erinnert sich der Vorsitzende des Haushalts-Ausschusses im Deutschen Bundestag auf die Stunde genau. Peter Boehringer, haushaltspolitischer Sprecher der AfD, bekam die Vorlage für die Abstimmung über 156 Milliarden Euro Nachtragshaushalt erst am 24. März um 23 Uhr auf den Tisch. Das Papier enthielt zusätzlich 600 Milliarden Euro an Garantien und Haftungs-Zusagen. Am nächsten Tag um 10 Uhr musste er dazu eine Rede halten, „ein echter Überfall“.Auf meine Frage, ob er nachts noch schlafen kann angesichts der Zahlen, die er als Vorsitzender des Ausschusses kennt, kommt eine knappe Antwort: „Es geht darum, was da noch kommt!“ Es würden derzeit Summen aktiviert, die das zehn- bis 20fache des deutschen Staatshaushalts ausmachten.Richtig ins Rollen kommt der zügig sprechende Abgeordnete, als er über das Urteil der Verfassungsrichter zu den Anleihe-Käufen der EZB redet, das Bundesverfassungsgericht hat sie als teils verfassungswidrig bezeichnet.Die Karlsruher Richter haben den Bundestag mit in die Pflicht genommen, das Kaufgebahren der EZB künftig zu kontrollieren. Ob es dazu kommt, ist laut Boehringer jedoch keineswegs sicher. „Es wurde sofort versucht, das Urteil zu relativieren“, sagt er. Das Ringen um die Umsetzung des Urteils könne Jahre dauern, mit dem „Pandemic Emergency Purchase Programme“-Programm (kurz: PEPP) – am 18. März vom Rat der EZB für den Kampf gegen Corona mit einem Volumen von 750 Milliarden Euro beschlossen – könnten mehrere 10.000 Euro Schaden auf jeden einzelnen Bundesbürger zukommen. Boehringer äußert sich im Interview vom 8. Mai auch zum Rückzieher von Gesundheitsminister Jens Spahn in Sachen Impfausweis: Die EU habe Vorratsbeschlüsse gefasst, „und will das Thema wieder auf die Agenda bringen“. Die Lockerungen bezeichnet Boehringer in diesem Gespräch als „viel zu zögerlich“ und die Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen als so groß, dass sie „die Corona-Schäden bei weitem übersteigen“. Zum Shutdown meint Boehringer, nicht dieser habe die Epidemie besiegt, sie sei bereits auf dem Rückzug gewesen. Angela Merkel sieht er weiterhin fest im Sattel: „Ich glaube nicht, dass Merkel darüber (Corona) fällt, sie hat alles ausgesessen in den letzten 15 Jahren, ich glaube, sie wird bis zum letzten Tag ihrer Amtszeit im Sattel bleiben“.Boehringer reagiert in diesem Interview auch auf Vorwürfe, die AfD sei in den vergangenen Wochen abgetaucht. Er kommentiert den starken Zulauf zur neuen „Partei“ namens „Widerstand2020“. Und er spricht darüber, wie die Pandemie der Regierung in die Hände spielt.
» Youtube-Kanal von Peter Boehringer mit wöchentlichen Klartext-Folgen
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die indigenen Menschen dieses christlich-aufklärerisch geprägten Landes, die Deutschen, werden per Gesetz durch verfälschte Bildungsinhalte, insbesondere jedoch durch den toleranzbesoffenen, medialen Zeitgeist gezwungen, sich in den faschistoiden, die Geschlechterapartheid bejahenden, jede Art von Individualität ablehnenden und in ihrem Kerne sich krankhaft mit Gehorsam, Gewalt und irren Sex-Phantasien beschäftigenden, gesellschaftspolitischen Kult namens Islam zu integrieren.Jeder weiß, daß die Mehrheit der Moslems in ein westliches Gesellschaftsmodell nicht zu integrieren ist, geschweige denn zu assimilieren, in keinem Land, gleichgültig wieviel Bildung man ihnen auch zukommen läßt.
(Akif Pirinçci, der-kleine-akif.de)
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Bis zu 92 Prozent in einem Jahr
Offizielle Zahlen: Preise für frische Lebensmittel schießen in die Höhe
(focus.de. Das kommt davon: Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in der Höh'.)

Henryk M. Broder
Claudia Roth: Ecstasy auf Eichhörnchen?
Wiglaf Droste nannte sie eine „intellektuell befreite Zone“, Harald Schmidt ein „Eichhörnchen auf Ecstasy“, der Dominikanerpater Basilius Streithofen erklärte gegenüber dem STERN: „Ich muss Ihnen sagen, die Frau wirkt auf mich hochgradig zölibatverstärkend." Dennoch – oder deswegen – hat sie es weit gebracht: Bis in das Präsidium des Bundestages..Einige Leser haben mich gefragt, warum ich das Rennen gegen Claudia Roth aufgebe. Sie habe ja nur im „Verfügungsverfahren“ gewonnen, das heißt, das OLG Dresden hat einen Antrag auf einstweilige Verfügung zurückgewiesen, den wir – RA Steinhöfel und ich – mit dem Ziel gestellt hatten, Frau Roth die Behauptung zu untersagen, mein „Geschäftsmodell“ beruhe auf der Verbreitung von „Falschbehauptungen“....Natürlich könnten wir das „Verfügungsverfahren“ hinter uns lassen und ins „Hauptsacheverfahren“ gehen, ...Wir müssten nur damit rechnen, vor demselben Gericht zu landen, was durchaus Einsteins „Definition von Wahnsinn“ entsprechen würde: „Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Nein, da schaue ich lieber meiner Waschmaschine beim Schleudern zu. Oder gehe mit meinem Pinguin in den Zoo und zeige ihm die Bonobos....Frau Roth hat eben viel Pech im Leben gehabt. ...irgenwann falsch abgebogen und in der Politik gelandet..dem großen Abklingbecken aller, die nichts Richtiges gelernt haben,..
(achgut.com. Warum über die Dame Worte zu verlieren, sie sammelt sie ja nicht auf?)

Dirk Maxeiner
Das Corona-Papier: Seehofer im Bunker
Die Affäre um die Corona-Papiere weitet sich aus. Nachdem die Bild-Zeitung heute mit einer Titelgeschichte schweres Geschütz gegen das Innenministerum auffährt, rückt nun die regierungsamtliche Meinungsblase und ihre ignorante Haltung gegenüber Kritik in den Fokus. Es verfestigt sich eine abgeschottete Bunkermentalität, die häufig zu vollkommen falschen Einschätzungen der tatsächlichen Lage führt....Oberregierungsrat Stephan Kohn, sein Name wird inzwischen in den Medien offen kommuniziert, leitete aktuell das Projekt „Erneuerung der nationalen KRITIS-Strategie“ (Kritische Infrastrukturen) im BMI...Anstatt sich endlich mit dem Papier inhaltlich auseinanderzusetzen, wie man es von einem verantwortungsbewussten Innenminister erwarten kann, wurde der Überbringer der schlechten Nachricht sogleich geköpft,..
(achgut.com. Können Drehwürmer während Karussellfahrt lesen?)

Merkel schließt Steuererhöhungen wegen Corona nicht aus
Von Redaktion
"Hier und jetzt", werde es keine Steuererhöhungen geben, sagt die Bundeskanzlerin. Aber eine "Zukunftsvorherseherin" sei sie nicht, schiebt Merkel nach. In der Fragestunde des Bundestages schloss Bundeskanzlerin Angela Merkel höhere Steuern und Abgaben zur finanziellen Bewältigung der Corona-Schäden ausdrücklich nicht aus. Auf die Frage des AfD-Abgeordneten Tino Chrupalla, ob eine solche Erhöhung durch die Bundesregierung geplant sei, sagte Merkel, „hier und heute“ seien „keinerlei Erhöhungen von Abgaben und Steuern vorgesehen“. Dann schob sie nach, diese Erklärung gelte eben nur für „hier und jetzt“, nicht für die Zukunft, nach der Chrupalla gefragt habe: „Sonst wäre ich ja Zukunftsvorherseherin, und das maße ich mir nicht an.“..
(Tichys Einblick. Da sie sich selbst nicht ausschließt, muss Deutschland mit seiner Abschaffung rechnen.)

Gegen „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“
Bremen: Rot-Grün-Rot will „Antifaschismusklausel“ in Verfassung verankern
Die Fraktionen von SPD, Grünen und Linkspartei der Bremischen Bürgerschaft haben die Aufnahme einer „Antifaschismusklausel“ in die Verfassung der Hansestadt gefordert. Die Politiker begründen ihr Anliegen mit der Gefahr durch „rechtsterroristische Anschläge und Amoktaten“.
(Junge Freiheit. Lösen die sich auf oder erklären sich zu Bolschewiki?)

Wegen NS-Vergangenheit
Berlin: Ex-Senator fordert Entnazifizierung des Olympiageländes
Der ehemalige Berliner Senator für Stadtentwicklung, Peter Strieder (SPD), hat eine Entnazifizierung des 1936 gebauten Berliner Olympiageländes gefordert. Die gesamte Anlage sei der Ideologie der Nazis entsprungen. Auf die gleiche Symbolik beriefe sich heute wieder die AfD. Der Geist des Nationalismus – wie er sich auf dem gesamten Olympiagelände manifestiere – sei noch fruchtbar.
(Junge Freiheit. Gipfel der Unbildung: Ein Sozialist erklärt AfD zu Sozialisten. Verquerter geht's nicht. Dummheit ist unendlich. Wie soll nun ganz Deutschland entnazifiziert werden?)

Schadensanalyse aus dem Innenministerium erreicht die Kanzlerin
Corona-Leak: Sinnentstellende Berichterstattung und Merkel bügelt
Von EUGEN PRINZ
Schlecht gelaufen für die Kanzlerin: Die BILD berichtet ausführlich über die von Oberregierungsrat Stephan Kohn, stellv. Leiter des Referats KM4 (Schutz Kritischer Infrastrukturen) im Bundesinnenministerium, erstellte Schadensanalyse des Shutdowns.
In diesem Artikel, der leider hinter der Bezahlschranke liegt, wird erstmals die Identität des Beamten enthüllt. Interessant: Stephan Kohn ist SPD-Mitglied und wollte 2018 sogar ihr Vorsitzender werden. Damals wurde Andrea Nahles gewählt. Man kann nicht meckern, der Artikel in der BILD ist wahrheitsgetreu und ausgewogen. Die für den Shutdown zuständigen Politiker dürfte insbesondere dieser Satz große Schmerzen bereiten: „Kohn kommt in seinem über 80 Seiten langen Papier zwar zu radikal anmutenden Einschätzungen, warnt etwa vor Corona als einem „globalen Fehlalarm“. ABER: Seine Fakten sind unwidersprochen.“ Die BILD bleibt – wie vom Autor im vorletzten Absatz dieses Artikels erhofft, ihrer neuen Linie treu und besinnt sich auf die ureigenste Pflicht der Medien als kritische Beobachter der Politik.
„Interessante“ Berichterstattung des Straubinger Tagblatts
Auch die Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa), an der praktisch alle deutschen Rundfunkanstalten und Tageszeitungen mit Vollredaktion angeschlossen sind, ist einigermaßen ausgewogen. Schwer verdaulich ist jedoch, was im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern die Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung aus dem dpa – Material gemacht hat. Durch eine massive Kürzung des Textes wird der Eindruck erweckt, dass der Autor die Verhältnismäßigkeit des Shutdowns hauptsächlich deshalb hinterfragte, weil vor allem Alte, Schwache und Kranke sterben würden und die arbeitende Bevölkerung voraussichtlich weniger betroffen sei. Das liest sich dann so: „Ende März hinterfragte er in „Zwischenbericht“ die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Er merkte darin an: „Todesopfer sind vor allem unter Alten, Schwachen, Kranken zu befürchten, die arbeitende Bevölkerung wird voraussichtlich weniger betroffen sein. Selbst bei hohen Zahlen von Todesopfern der Viruserkrankung werden die gesellschaftlich vitalen Bereiche unvermindert weiter arbeiten können.“ Mit dieser Berichterstattung wird beim Leser der Eindruck erweckt, dem Autor der Studie wären die alten Leute egal, Hauptsache die arbeitende Bevölkerung bleibt weitgehend verschont. Was das für Animositäten in der Bevölkerung gegen das Papier und dessen Urheber erzeugt, kann man sich vorstellen. Ein Schelm, wer unterstellt, dies sei beabsichtigt gewesen. Es wird also verschwiegen, dass der Tenor der Analyse eigentlich ein ganz anderer ist: „Der Schaden wird rein medizinisch betrachtet viel höher sein, als ihn Corona je hätte verursachen können. Damit zusammen hängen natürlich auch die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Schäden. Alles bedingt sich gegenseitig, aber in diesem Papier ging es vor allem um die medizinische Seite, wie beispielsweise den 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgeführten Operationen, Weiterbehandlungen, Früherkennung oder Pflegeeinschränkungen.“ „Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.“ Kurz gesagt: Der Shutdown kann zu mehr Todesfällen führen, als COVID-19 je verursacht hätte. Die Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, die immerhin täglich etwa 112.000 Leser erreicht, sollte sich für eine solche Berichterstattung schämen. Sie hat damit jedes Recht verwirkt, auf dem moralisch hohen Ross zu sitzen, von dem aus ihr Herausgeber Dr. Martin Balle seine Leser regelmäßig belehrt.
Merkels Reaktion
Dank der intensiven Berichterstattung der Alternativen Medien hat das Corona-Leak jetzt sogar den Bundestag und damit die Kanzlerin erreicht. In einer Regierungsbefragung musste sie dazu Stellung nehmen. Auf die Frage, welche personellen und politischen Konsequenzen sie aus der Fehleinschätzung ziehen werde, lautete ihre lapidare Antwort: „Sie wissen ja sicherlich, dass die Regierung die Einschätzung, die in diesem Papier geäußert wurde, nicht teilt und dass wir zu anderen Bewertungen gekommen sind.“ So einfach ist das. Es wäre interessant zu erfahren, aufgrund welcher Expertise die Bundesregierung entschieden hat, fortdauernd die stationäre medizinische Versorgung der Bevölkerung zu kastrieren und die Wirtschaft des Landes an die Wand zu fahren. Aus dem dafür zuständigen Bundesministerium des Inneren kam die diesbezüglich Beratung jedenfalls nicht. Wahrscheinlich eher von Professor Wieler vom Robert Koch-Institut, der – wie kürzlich ein dem Autor bekannter Arzt süffisant bemerkte – seine Ausbildung „am Kuharsch gemacht hat“. Zur Erläuterung: Wieler ist Veterinärmediziner. Die Regierung wird jetzt nicht das Richtige tun und den Shutdown sofort beenden. Das erreicht auch die Schadensanalyse nicht, denn der Schein muss gewahrt bleiben. Aber sie wird bewirken, dass die Verantwortlichen in nicht allzu ferner Zeit jenen Rechenschaft ablegen müssen, die durch die kommende Depression ihr Hab und Gut verlieren.
(pi-news.net)

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