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Ahoi! auf dem Narrenschiff!

(tutut) - "Was ist Glück?" fragt ein Pastoralreferent aus TUT. Damit wird er den Sonntag nicht zum Läuten bringen, zumal die Antwort antike Philosophen längst gegeben haben. Wundert's, dass dem 75. Geburtstag von Pippi Langstrumpf von einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" der meiste Platz als Nachricht eingeräumt wird? Ihr Lied wird wohl als einzige Tat hängenbleiben von der Karriere einer ehemaligen SPD-Vorsitzenden Nahles, als sie es im Bundestag trällerte. Nach zweimaligem politischen Scheitern schon in jungen Jahren wird sie nun als "Literaturwissenschaftlerin" die Andrea von der Post mit und 150 000 im Jahr unter dem Schutzmantel des SPD-Finanzministers. Hat die ein Glück! Politikerin muss frau sein. Wer Glocken zum Klingen bringen will, sollte wenigstens die Bibel kennen und nicht bei Dichtern herumschwurbeln, sondern wissen: "Es kommt alles von Gott: Glück und Unglück, Leben und Tod, Armut und Reichtum". (Buch Jesus Sirach). Warum in "Carona-Zeiten" als Pastoralreferent sich verirren und falschen Propheten folgen, die da faule Zauberkunststücke der Politik vorführen mit Tricks um einen Virus, von dem sie nichts verstanden haben, außer, dass damit ein Volk atemlos demaskiert wird? Maske auf, Maske ab, so geht die größe Tölpelei, ohne dass ein Bote Klarheit bringt, ob's nicht der Katzenvirus ist, welcher Hirne verwirrt. "Die Unternehmensgruppe Desma baut noch in diesem Jahr am Standort Fridingen 48 von 281 Stellen ab. Die anhaltende Krise der Automobilindustrie trifft den Hersteller von Spritzgießmaschinen hart". Der Glanz des Heubergs ermattet ebenfalls: "Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat im ersten Quartal 2020 einen Konzernumsatz von 79,5 Millionen Euro erzielt – laut Pressemitteilung 24,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vergleichszeitraum 2019 (105,9 Millionen). Im Gesamtjahr 2020 rechnet Hermle mit einem Rückgang des Konzernumsatzes um rund 50 Prozent und einer hierzu überproportionalen Ergebnisreduzierung". Hier würde nun Presse beginnen, wenn sie ihren Namen verdienen möchte: berichten und kommentieren. Nur noch "Pressemitteilung".  Wo bleibt Zeitung? Ohne Arbeit ist alles nichts, lautet die Wahrheit der Binse, die seit Erwin Teufel verlorengegangen ist. Wer nicht arbeitet, kann auch keine Restaurants besuchen, ob hier ("Neuanfang in der Berggaststätte - 'Das hier war immer etwas Besonderes' – Neues Wirtepaar auf dem Dreifaltigkeitsberg in den Startlöchern") oder im ganzen Land: "Bald wieder Familienfeiern - Regierung plant Lockerungen für Großveranstaltungen".  Sie wissen nicht, wie sie aus den Löchern wieder herauskommen, in die sich politische Dilettanten mit Pipi Langstrumpfs selbstgebasteltem Weltbild blindings gestürzt haben. Das Volk lässt sich noch weiterhin brav dressieren, allerdings immer weniger. Denn irgendwann muss Schluss sein mit konfusen Zeitungen wie diesen: "Schulen entscheiden selbst - Land setzt bei Präsenzunterricht auf lokale Lösungen", damit will eine CDU-Kultusministerin Ministerpräsidentin werden?, oder diesen: "40 Millionen Euro sollen Reisebusunternehmen vor Ruin retten" oder eines Seewolfs von der Donau: "Fahrgastschiffe dürfen ab Montag in Baden-Württemberg wieder fahren. Das hat der baden-württembergische Tourismusminister Guido Wolf (CDU) auch im Namen des Landesverkehrsministers Winfried Hermann (Grüne) am Freitagnachmittag in Überlingen bekannt gegeben. Um den Gesundheitsschutz zu wahren, sollen Maskenpflicht und Abstandsregeln gelten". Seeräuberparty mit Guido Wolf auf dem  Narrenschiff  "Corona" oder hinterherschwimmen?  Das sieht dem ähnlich. Das ist wie " Die große Jagd - Das weltweite Wettrennen um den Impfstoff gegen das Coronavirus". Wenn's rum ist, wird geimpft, so wie Masken nichts brachten, solange keine da waren. Jetzt, da es vorbei ist, lädt Merkel zur täglichen Maskerade. In seinem Grab wird sich Napoleon zu Tode schütteln vor Lachen, denn er hat's immer gewusst: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde". Seine Franzosen treiben es nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Gibt's denn nichts Staatsmännisches mehr in diesem unseren Lande? Doch. In Renquishausen und Umgebung. Erst brauchten die einen hauptamtlichen Bürgermeister, damt sie überhaupt einen fanden, dann ist dieser nun auch Verbandsvorsitzender. Und da hat nix mit Nix zu tun: "Verband steckt im Kämmerer-Dilemma - GVV DonauHeuberg ist in Verzug mit Haushaltsplänen – Struktur steht auf dem Prüfstein"...Der langjährige Kämmerer Tobias Keller, Bürgermeister in Bärenthal, verließ im Januar 2019 nach 17 Jahren den GVV Donau-Heuberg und trat die Stelle als neuer Kämmerer der Gemeinde Nusplingen an. Sein Nachfolger Axel Henninger, der Ende Februar 2019 von der Stadt Geisingen zum Verband gewechselt war, zog nach nur wenigen Monaten weiter gen Trossingen, um dort als Kämmerer anzuheuern. Auch dessen Nachfolger, Andreas Hofer, der zum Oktober 2019 aus Unterdigisheim gekommen war, hielt es am GVV-Standort in Fridingen nicht lange und wechselte bereits Ende März dieses Jahres in den Kreis Rottweil zur Gemeinde Lauterbach...So blieb den Mitgliedsgemeinden nicht viel anderes übrig, als die Kämmerei auszulagern". Das kommt davon, nachdem einst bei der Verwaltungsreform der Kreis TUT vergessen wurde. Und der Vorsitzende? Der hat mit dem Rechnen offenbar selbst Probleme: "Irndorf, Buchheim, Renquishausen und Bärenthal engagierten das Büro Heyder + Partner, Gesellschaft für Kommunalberatung, aus Tübingen für die Erledigung der Haushaltspläne für das Jahr 2020. Diese sollen im Juni vorgelegt werden...Es rumort im GVV Donau-Heuberg. Vorsitzender Jürgen Zinsmayer kündigte an, dass die Verbandsstruktur des GVV von einem externen Beratungsbüro auf Herz und Nieren überprüft werde. 'Vielleicht wissen wir dann, warum kein Kämmerer bei uns bleiben möchte', sagt Zinsmayer. Die Kommunalberatung durch das Büro Allevo aus Obersulm sei angelaufen, berichtet Zinsmayer. Ergebnisse sollen dem Verband in Kürze auf dem Tisch liegen". Vorsorglich hat er für Renquishausen schon mal  um Hilfe gerufen im Amtsblättle: "Die Gemeinde Renquishausen (ca. 760 Einwohner) sucht baldmöglichst eine/n engagierte/n und zuverlässigen Verwaltungsangestellte/n (m/w/d) in Teilzeit 20 o/o. Zu den Aufgaben gehören vor allem die des Haushalts-, Kassen-, und Rechnungswesens der Gemeindeverwaltung Renquishausen mit ca. 760 Einwohnern. Zu den weiteren Aufgaben zählen insbesondere:
- Statistiken, Zählungen, Wahlen
- Gemeindemitteilungsblatt
- Schreibdienst und Registraturarbeiten
Wir erwarten eine hohe Leistungsbereitschaft und die Fähigkeit zu
eigenverantwortlichem Handeln. Weiter erwarten wir einen sichereren Umgang mit moderner Bürokommunikation, Kenntnis der Standardanwendungen von Microsoft Office wird vorausgesetzt.
Die Anstellung erfolgt in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis, die Entlohnung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Bei Interesse richten Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 08.05.2020 an die Gemeinde". Warum haben sie das nicht vorher überlegt als sie sich einen hauptamtlichen Bürgermeister gönnten? Was bleibt für den nun noch übrig? Übrigens: Das Wappentier von Renquishausen ist ein Guller. Der kräht zwar, legt aber keine Eier.

Eier legt er nicht, der Guller von Renquishausen.

Sprengsatz unter LKW angebracht
Schwerer Anschlag auf Stuttgarter Querdenken-Demo
Samstagnachmittag wurden wieder tausende Menschen auf dem Cannstatter Wasen erwartet, als Querdenken711 gegen den Entzug von Freiheitsrechten aufgrund der staatlich verordneten Coronaverordnungen demonstrierte. Mutmaßlich linksextremistische Täter haben in der Nacht auf Samstag einen Sprengstoffanschlag auf die Firma verübt, die die Veranstaltungstechnik für die Großdemonstration zur Verfügung stellt.Wie PI-NEWS erfuhr, haben vier Vermummte um ca. halb drei in der Nacht auf dem Gelände der Firma V.T.S. (Veranstaltungstechnik Stuttgart) in Stuttgart-Untertürkheim zwei Sprengsätze angebracht. Anwohner sahen, wie ein Sprengsatz unter einem Truck und ein weiterer unter einem Hänger platziert wurde.Die Sprengsätze explodierten ca. eine Minute nachdem die vermutlich aus dem linksextremistischen Milieu stammenden Täter in Richtung eines nahegelegenen Baumarkts (Bauhaus) geflüchtet waren. Die Bomben verursachten in der Folge nicht nur einen gewaltigen Brand. Wie Anwohner berichten, vibrierten im Moment der Explosion die Fenster der Häuser.Der Hänger (Black Pearl) wurde durch die Explosion und das anschließende Feuer komplett vernichtet. Auch der Clubtruck der Firma wurde durch den Sprengstoffanschlag vollständig vernichtet. Zwei weitere LKWs wurden durch den Brand ebenfalls zerstört.Trotzt allem wird die Großveranstaltung von Querdenken711 heute Nachmittag stattfinden. Ein neuer Vermieter für Veranstaltungstechnik hat sich bereits gefunden.
(pi-news.net)

„Querdenken“ auf dem Cannstatter Wasen
Erneut Tausende bei Demo gegen Corona-Regeln in Stuttgart
...Mehrere tausend Menschen haben am Samstag in Stuttgart erneut gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert - diesmal unter strikteren Auflagen. Zur Kundgebung auf dem Cannstatter Wasen waren diesmal nur 5000 statt 10 000 Teilnehmer zugelassen, weitere Demonstranten wurden deshalb von der Polizei auf eine Ausweichfläche verwiesen. Angaben zur Gesamtzahl wurden nicht gemacht. Versuche der Organisatoren, die von der Stadt Stuttgart verhängten Auflagen zu kippen, waren zuvor vor Gericht gescheitert. Hinter dem Stuttgarter Protest steht die Initiative „Querdenken“ des Unternehmers Michael Ballweg. Nach der Demo am vergangenen Samstag hatte die Stadt diesmal schärfere Vorgaben für den Infektionsschutz gemacht und größere Abstände zwischen den einzelnen Teilnehmern sowie 500 Ordner mit Mund-Nasen-Schutz verlangt.Bundesweit fanden am Samstag ähnliche Demos in ganz Deutschland statt. Kritiker befürchten eine Vereinnahmung durch Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten...
(Stuttgarter Zeitung. Willkür? Wo ist der Verfassungsschutz, um die Vrfassung zu schützen, beispielsweise auch, wenn es sein muss, gegen eine Justiz? Gilt Meinugsfreiheit nicht mehr in diesem Land, in dem bereits Kommunisten der SED zu Richtern werden?)
In linksextremer Organisation aktiv
AfD kritisiert Wahl von Linken-Politikerin zur Verfassungsrichterin
Die AfD hat die Wahl der ehemaligen Landtagsabgeordneten der Linkspartei, Barbara Borchardt, zum Mitglied des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommerns scharf kritisiert. „Das Wahlergebnis ist ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die darauf vertrauen, daß in demokratischen Institutionen auch Demokraten zu finden sind. Das Landesverfassungsgericht ist heute in seiner Glaubwürdigkeit schwer beschädigt worden“, teilte der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Ralph Weber, mit.„Jetzt soll eine Person als Verfassungsrichterin unsere Verfassung verteidigen, die selber in einer linksextremistischen Organisation, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, Mitglied ist“, äußerte Weber. Borchardt ist in der Plattform „Antikapitalistische Linke“ aktiv, die vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuft und beobachtet wird..
(Junge Freiheit. Wie war das noch mit dem Spruch vom Gärtner, der zum Bock wird? Meckpom wird übrigens von SPD und CDU regiert. Sind das vereinigte Bolschewiken?)

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NACHLESE
Hans-Hermann Tiedje, Gastautor
Nicht alles, was hinkt, ist Journalismus
Hände an die Hosennaht, Maske aufsetzen, Maul halten (bitte keine "Öffnungsdiskussionsorgien“), Anordnungen befolgen, das ist die Erwartung vieler Regierender an die Bürger. Was Politiker gern verdrängen: Manchmal ist der Weg vom Helden zum Sündenbock ganz kurz. Ich glaube, dass diese Angst vor dem Tag X politisches Handeln bestimmt. Und wovor haben die Journos Angst?...Hände an die Hosennaht, Maske aufsetzen, Maul halten (bitte keine „Öffnungsdiskussionsorgien“), Anordnungen befolgen, das ist die Erwartung vieler Regierender an die Bürger. Dabei weiß die Politik nicht mehr als wir über die Entwicklung des Virus, und falls ja, sollte sie es sagen. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich: Als der hinkende Nazi-Propagandist Goebbels zum 1.9.1944 die Schließung aller Theater im Großdeutschen Reich anordnete, passierte folgendes: Die Theater wurden dicht gemacht, die Schauspieler und Regisseure gingen nach Hause oder an die Front und hielten das Maul. Vielleicht braucht der Deutsche jemanden, der die Ansage macht und dem er gehorchen kann. Die aktuellen Umfragen legen das nahe...
(achgut.com. Die Angst des Schreibers vor der letzten Lesung ist die letzte Ölung, denn dann kommt mit Merkel nur noch: mitgegangen und mitgehangen. Hoffen dann alle auf eine Entmerkelisierung? Nichts gewusst?)
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Neues Buch von Caroline Sommerfeld
Selbstrettung – Unsere Siebensachen
2015 war ein Wendejahr – aber nicht zum Guten. Caroline Sommerfeld, eine Philosophin aus Wien, hat es ganz genauso erlebt. War sie einst „links“, so hat sie durch Migration und politische Korrektheit gelernt, dass es nichts Befreienderes geben könnte, als linke Lebenslügen aufzugeben und freiheitlich-konservative Positionen einzunehmen – gegen den Mainstream, gegen die rotgrüne Einheitsfront. Ihr neues Buch „Selbstrettung“ zeigt nun, was in ihr vor geht. Vorgänge, die alle betreffen, die kein zweites 2015 wollen und die vor allem durch die jetzige Krise unbeschadet gehen wollen. Das ist natürlich nicht finanziell gemeint! Es gibt ein viel wichtigeres Unbeschadetsein: eine innere, geistige Gesundheit, die nicht mit allem Geld der Welt aufzuwiegen ist.Sommerfeld hat selbst viel hinter sich, nachdem sie als konservative Autorin bekannt wurde: Ihre Kinder wurden aus Schulen geschmissen, ihre Familie angefeindet, sie selbst diffamiert. Nun bricht sie auf, ihre „Siebensachen“ zu packen und die Pflicht zur Selbstrettung in diesen traurigen Zeiten wahrzunehmen. Sie verheimlicht nicht, dass sie angesichts des Irrsinns, der uns umgibt – von Gender bis Antifa-TV im Staatsfunk! – oft ratlos ist. Aber wer ist das nicht auch manchmal von uns? Sie setzt nun genau dort an und skizziert sieben Bestände, die uns alle durch dieses Tal der Tränen führen werden. Sommerfeld ist klug und gelehrt, aber sie schreibt allgemeinverständlich und überzeugend! Es sei eine Verpflichtung, bei sich selbst anzufangen. Denn sonst tue es ja keiner. Und so kämpft sie sich voran und erteilt uns allen Lektionen, von denen wir wiederum perfekt lernen können. Was ist Verbindlichkeit? Was ist Bindung? Wie kann in diesen Tagen Erziehung aussehen, wo müssen die „Stützkorsette“ eingezogen werden und was kann jeder Familienmensch tun? Wie kann man dem deutschfeindlichen Geist entgegenschreiten? Wie argumentieren gegen irrationalen Hass? Wieso sind wir eigentlich alle so angsterfüllt gegenüber dem Staat, seinen Medien und seinen Linken? Wie kann eine Ent-Ängstigung aussehen? Wie kann politischer Kampf freiheitlicher Geister unter den Bedingungen der Gegenwart aussehen?All diese Fragen beantwortet Sommerfeld so eindrücklich wie nachvollziehbar. „Selbstrettung“ ist damit ein Buch der Ermutigung, der Hoffnung. Denn dass einzelne Kulturen untergehen, werden wir vielleicht nicht verhindern können. Aber dass der Einzelne unrettbar ist – dies ist eine falsche Annahme.Jeder kann das tun, was nötig ist, um zu überdauern, um für sich und seine Lieben zu sorgen. Indem man seine Siebensachen packt und zur Selbstrettung schreitet. Ganz ohne esoterische Weltflucht. Aber mit viel Selbstvertrauen und Zuversicht auf bessere Zeiten. Es liegt an uns, an jedem Einzelnen. Die Rotgrünen dürfen nicht siegen! Wir können uns vor ihnen retten.
<<< Caroline Sommerfeld: „Selbstrettung. Unsere Siebensachen“<
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn jemand etwas gegen die Entscheidungen der Regierung sagt, dann war er
2015 ein Rechter oder Nati
2019 ein Klimaleugner oder Populist
2020 ein Verschwöhrungsfanatiker.
So geht Demokratie in Deutschland.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Peter Grimm
Kümmert Greta sich jetzt auch ums Corona-Virus?
Sie erinnern sich sicher noch an Greta Thunberg, die schwedische Schülerin im Sabbat-Jahr, in dem sie sich ihrer Hauptbeschäftigung als reisende Klimaaktivistin widmen wollte. Klimarettung muss leider derzeit etwas zurückstehen. Aber Greta kann sich ja auch am Kampf gegen das Corona-Virus beteiligen...Wenn jetzt also Corona als Thema gefragt ist, dann kann Greta offenbar auch Auftritte als Corona-Expertin anbieten. Jedenfalls berichtet dpa, dass Greta via CNN an die Kinder der Welt appelliert habe, in Corona-Zeiten physische Distanz zu wahren und sich und andere zu schützen. „Es gibt im Moment eine Art Mythos, dass Kinder von diesem Virus nicht betroffen sind“, habe die 17-jährige Schwedin dem US-Sender gesagt. Man müsse darauf achten, dass sich diese Fehlinformation nicht etabliere...
(achgut.com. Wer nichts weiß und kann, die macht alles.)

Lockdown-Folgen nicht im Blick
Verharmloser und Leugner sind überall
Wer Andersdenkende als Leugner diskriminiert, sie am liebsten mit Verschwörungstheoretikern in einen Topf wirft und für extrem hält, ist selbst ein Leugner und Fälscher.
VON Wolfgang Herles
...Dank Corona sind Abertausende zwar nicht gesünder als früher, nur ihre Angst vor Arztbesuchen hat so massiv zugenommen, dass sie lieber krank bleiben. Wollen wir das verharmlosen? Der Marburger Bund der Krankenhausärzte schlägt Alarm. Siebenundfünfzig Prozent der Krankenhausärzte haben derzeit weniger Arbeit als im Vorjahr. Wer verharmlost da was?..Die meisten Medien verharmlosen die willkürlichen Auswüchse des Lockdown. Sie verharmlosen auch die langfristigen Folgen wie das Loch in den öffentlichen Kassen von geschätzt einhundert Milliarden Euro. Verharmlost wird der Zusammenbruch ganzer Wirtschaftszweige, die drohende Vernichtung von einigen Millionen Existenzen. Ganz abgesehen von den dramatischen Folgen für Arme rund um den Globus. Die Mehrheit der Bevölkerung aber glaubt, die Verharmlosung des Virus sei die eigentliche Gefahr...
(Tichys Einblick.  Welche Verschwörung steckt hinter massierter Volksverblödung durch Politik und Medien?)

Trump, das Virus und die Wahl – ein Update
Von Michael W. Alberts. In Sachen Corona und Lockdown verläuft der Graben in USA durchaus ähnlich wie hierzulande. Präsident Trump agiert vorsichtigt, möchte den Lockdown und den damit verbundenen Kontrollwahn schnell beenden. Doch entscheiden tun letztendlich die Bundesstaaten. Die Demokraten sind indes in ihrer eigenen Propaganda gefangen. Trumps Wiederwahl-Chancen sind besser, als viele sich das hierzulande wünschen.
(achgut.com. Juckpulver deutscher Medien bringt ihn nicht zum Kratzen.)

Re-Start der Fußball-Bundesliga
Profiteur der Geisterspiele – Der Rubel in der Sportwettenindustrie rollt wieder
Der Neustart der Bundesliga ist auch eine Renaissance der Sportwetten. Das weltweite Verbot von Sportveranstaltungen brachte auch dieses Milliardengeschäft völlig zum Erliegen. Nach “rien ne vas plus” heißt es nun “Jetzt geht's los”.
VON Alexander Kuszka
...Fast 50 Prozent der Deutschen haben sich in mehreren repräsentativen Umfragen gegen Geisterspiele ausgesprochen, doch die Interessen der Bürger oder auch der Spieler zählen nicht. Es geht ums liebe Geld und es geht um die Existenz zahlreicher Clubs, die es mit dem Wirtschaften in den vergangenen Jahren nicht so genau genommen haben. Es gibt eigentlich fast nur Verlier und wenn es einen Gewinner gibt, dann ist es die Sportwettenindustrie, die endlich wieder den Rubel rollen lassen kann. Nach Angaben des deutschen Finanzministeriums machte die Sportwettenindustrie 2019 einen Umsatz von 9,3 Milliarden Euro...
(Tichys Einblick.  Sie spielen für die Katz, für die Geldkatze.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Corona als Wende zum Weniger: Warum beim Verzicht nicht bei der ARD-Chefredaktion anfangen?
Eine breite Allianz, die von Madonna bis zum ARD-Chefredakteur reicht, sieht die Krise als Mahnung, Konsum und Lebensstil radikal in Frage zu stellen und sich mit weniger zu begnügen. Gute Idee, warum nicht bei den Mahnern anfangen? Der Chefredakteur der ARD, Rainald Becker, hat die Deutschen dazu aufgerufen, ihr Leben zu überdenken. Es sei an der Zeit, Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern, sagte er in einem „Tagesthemen“-Kommentar...Dass die Pandemie ein Tor sei, durch das wir gemeinsam gehen müssen, um in eine bessere, gerechtere Welt zu gelangen, ist eine Vorstellung, die in diesen Tagen an Popularität gewinnt...Sie werden es vermutet haben, mich plagen Zweifel, was die Läuterungswirkung der Pandemie angeht – auch wenn die Idee etwas ungemein Tröstliches hat, wie ich sofort einräume. Wer wünschte sich nicht, dass all die Opfer und Entbehrungen zu etwas Positivem führen könnten. Leider fehlt mir die Fantasie, um mir vorzustellen, dass eine Krise, die dafür sorgen wird, dass Millionen in Armut fallen, den Weg in einer besseren Welt ebnet...Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass sich Menschen in Not nicht immer so verhalten, dass am Ende das Gute triumphiert. In Italien gehört jetzt die Mafia zu den Profiteuren...Ich sage es ungern, aber ich fürchte, der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian hat recht, wenn er sagt: Die Welt wird sein wie zuvor, nur schlimmer. Ich glaube keinen Wimpernschlag lang, dass nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. In Wahrheit verläuft die Pandemie erstaunlich überraschungsfrei. Die Deutschen schlagen sich besser als die Franzosen, die Spanier und die Italiener. Den Leuten ist die Öffnung des Baumarkts wichtiger als die Öffnung einer Buchhandlung....Was die Degrowth-Pläne von Swami Becker angeht, hätte ich einen praktischen Vorschlag. Acht Milliarden Euro nehmen ARD und ZDF jedes Jahr an Gebühren ein, gerade steht eine neue Gebührenerhöhung ins Haus. Warum nicht mit der Wende zum Weniger im eigenen Hause beginnen?...
(focus.de. Einer der reichsten Männer Roms, Seneca, predigte einfaches Leben. Auf diesen seinen Rat werden die meisten pfeifen: "Muss man aber nicht schon aus dem einen Grund die Armut lieben, weil sie zeigt, von wem man geliebt wird?)

Keine Alternative: Zerstrittene Führung, gelähmte Partei
Steht die AfD nach dem Kalbitz-Rauswurf vor der Spaltung?
Von ROBERT ANDERS
Die parteiinternen Kämpfe in der AfD haben mit dem Beschluss im Parteivorstand gegen die Mitgliedschaft von Andreas Kalbitz von Freitag einen weiteren, aber diesmal besonders gefährlichen Höhepunkt erreicht. Denn es ist jetzt auch für Außenstehende völlig offensichtlich, in welch unheilbarem Maße die Parteiführung zerstritten, ja sogar verfeindet ist. Denn zum einen erfolgte der Vorstandsbeschluss nur mit knapper Mehrheit, zum anderen mit unterschiedlicher Votierung der beiden Bundessprecher Meuthen (pro) und Chrupalla (kontra). Damit kann die AfD nicht mehr mit einer Stimme sprechen, die Partei ist politisch, strategisch und taktisch gelähmt.Dazu ist es in der deutschen Parteiengeschichte nach 1945 ein wohl einmaliger Vorgang, dass einem bei Wahlen sehr erfolgreichen Landes- und Fraktionsvorsitzenden sowie gewähltem Mitglied des Bundesvorstands nachträglich die Mitgliedschaft entzogen wird. Wie auch immer diese Maßnahme begründet wird – sie ist an faktischer Absurdität und Selbstschädigung kaum zu überbieten. Jubel und Schadenfreude darüber in den Systemmedien zeigen deutlich genug, wer vom Kalbitz-Rausschmiss in erster Linie profitiert. Und selbstverständlich wird niemand von denen, die das tun, jemals AfD wählen, sondern nur den nächsten Skalp, nämlich den von Höcke, fordern.Ob Kalbitz über frühere politische Beziehungen oder Angehörigkeit zu rechten Organisationen immer die Wahrheit gesagt hat, sei dahingestellt. Doch selbst wenn er das nicht getan haben sollte, hat er es durch sein Wirken und seine Erfolge in und für die Partei verdient, nicht in solch verletzender und denunziatorischer Weise behandelt zu werden. Jedenfalls hätte niemals eine linke Partei wie SPD oder Grüne ein prominentes Mitglied wegen einstiger linksextremer Verbindungen so brutal abgestraft.Falls die Mehrheit im Bundesvorstand tatsächlich glaubt, künftig ohne Kalbitz (und Höcke) weniger Angriffen des Verfassungsschutzes und der politischen Feindesfront ausgesetzt zu sein, wird die Realität solche Illusionen zerstören. Erschwerend dazu kommt: Die AfD ist ausgerechnet in einer nationalen Krisensituation mit verheerenden Perspektiven weder glaubwürdig noch handlungsfähig. Damit kann sie die große Chance nicht nutzen, in den kommenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen den Boden wieder gut zu machen, den sie in der Corona-Krise verloren hat.Für eine Partei, die sich als Alternative zum gesamten Parteienkartell den Wählern empfiehlt und das ja auch im Bundestag immer wieder beweist, ist der 15. Mai 2020 ein rabenschwarzer, niederschmetternder Tag gewesen. Mit einem gespaltenenen Vorstand und zwei gespaltenen Sprechern kann die AfD nicht weitermachen, geschweige denn politisch etwas bewirken.Es müssen deshalb einschneidende Konsequenzen gezogen werden, um die gescheiterte Einheit der Partei zu retten – falls das überhaupt noch möglich sein sollte. Die schnelle Einberufung eines Sonderparteitags mit Vorstandsneuwahlen könnte eine Möglichkeit sein, wie es Bundesvorstandsmitglied Stephan Brandner gegenüber PI-NEWS bereits vorgeschlagen hat.Allerdings zeigen die Reaktionen von Parteimitgliedern in den einsehbaren Foren der sozialen Medien, wie tief der Graben zwischen Meuthen-Anhängern und denen von Chrupalla, Weidel und Gauland schon ist. Für Millionen AfD-Wähler und Sympathisanten ist es eine herbe Enttäuschung, wie sehr die einzig wirkliche politische Opposition in Deutschland im eigenen Sumpf von personellen Konflikten, Intrigen und Feindschaften versinkt. Merkel, Söder, Haldenwang und die gesamte Linke können ihr Glück kaum fassen: Die „Alternative“ zerstört sich selbst.
(pi-news.net)

Ist der Professor aus Kehl der Spalter?

 

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