Springe zum Inhalt

Gelesen10.10.21

Wie das Turmrennen von Baylon ausgegangen ist, steht in der Bibel. Die "Energiewende"  ist  eine ebenso verrückte Ruine, aus der höher und höher am schnellsten die Kosten sich erheben. Ehrlich wäre es, Irrwege  der linksgrünen Politik mit Preissschildern zu kennzeichnen.

(tutut) - Selbstverständlich gibt es einen Unterschied zwischen Zeitung und Supermarktprospekt: die fehlenden Preisschilder. Früher hieß die Testfrage zur Seriosität von Politikern: Würden sie von ihm einen Gebrauchtwagen kaufen? Heute stellt sich die Bundeskanzlerin und Erfinderin einer  gescheiterten "Energiewende" auf d e r  Automobilausstellung neben ein Lastenfahrrad, dem Symbol einer Hüpfgeneration von Jung und Alt, Klein und Groß. Aldi hat's nun im Angebot. Der erste Käfer, so um 1965,  kostete viel weniger. Dafür schaffte er es ins Traumland, wo die Zitronen blühen. Nun steht Saures  für das Ergebnis einer Bundestagswahl und soll lustig machen.  "Zitronenkoalition" oder so. Ausgepresst ganz ohne Saft. Frisch aus der Presse, wo Journalisten sich nun Qualitätsjournalisten nennen und verheimlichen, dass es nach der vierten Gewalt eine fünfte gibt:  alles ist nur  PR und Propaganda. Noch ohne Preisschild. Michael Fleischhacker schreibt in "Die Zeitung. Ein Nachruf":  "Die  Strukturkrise, mit der die klassischen Medien seit Beginn der Digitalisierung zu kämpfen haben - und die durch die Wirtschafts- und Finanzkrise ab 2008 schärfer zutage getreten ist - , hat  zu einer so massiven Schwächung des klassischen Journalismus geführt, dass sie die Aufgaben, die mit der (Selbst-)Zuschreibung der Rolle  als 'vierte Gewalt'  verbunden sind, selbst dann nicht mehr erfüllen können, wenn sie es gerne möchten". Wer wundert sich, wenn Medien nach staatlichen Subventionen rufen und neben schon gewährten Millionen vor allem ein Bundesgesundheitsministerium immer mal wieder mit überflüssigen Anzeigen zur politisch gemachten Corona-Pandemie  noch etwas drauflegt. Heute "müssen sich die traditionellen Medien die Frage gefallen lassen, ob nicht inzwischen eine neue, die "fünfte Gewalt"  in Gestalt von PR und Lobbying das Ruder  übernommen hat. Der Begriff stammt von Thomas Leif und Rudolf Speth , das Buch, das die beiden herausgegeben haben, erschien unter zwei Titeln: einmal hieß es 'Die stilleMacht.Lobbyismus in Deutschland"; das andere Mal  'Die fünfte Gewalt. .Lobbyismus in Deutschland'" (Michael Fleischhacker). Der Autor erklärt: "Diese 'fünfte Gewalt' ist so stark, dass sie inzwischen das Nachrichtenaufkommen in Agenturen und Tageszeitungen dominiert, behauptet zumindest der Fernsehjournalist und Medienberater  Matthias Michael. Zugleich eröffnet der 'Verlust der Deutungshoheit', den die professionellen  Journalisten nach der Einschätzung  von Matthias Michael zunehmend erleiden,  die Chance zur Etablierung  einer weiteren Alternative; der 'fünften  Gewalt'  in Form einer  'digitalenÖffentlichkeit', die zugleich eine Bedrohung  für die klassische Medienindustrie  und eine Chance zur Absicherung  von deren Rolle  als 'vierte Gewalt' darstellt". Was früher der Stammtisch im Wirtshaus fürs gemeine Geschwätz war, sind heute die Foren sogenannter sozialer und asozialer Medien, welche selbst Zeitungshäuser fürs Volksgemurmel  anbieten. Oft unterscheidet sich "Presse"  davon schon nicht mehr und wird selbst zum politischen Aktivist, statt zu berichten und zu kommentieren, was ist und nicht, was wegen PR oder Lobbyismus sein sollte. Hierzu passt ein Leidartikel, welcher  Nobelpreis-Lobbyismus zu Journalismus verklärt: "Das freie Wort sichert Freiheit - In Zeiten, in denen sich Unwahrheiten über digitale Medien nicht nur unglaublich schnell verbreiten, sondern Lügen auch bewusst gestreut werden, um Menschen, Gesellschaften, Staaten und Demokratien zu beeinflussen, hat das Komitee den Friedensnobelpreis an eine Journalistin und einen Journalisten vergeben. Maria Ressa von den Philippinen und Dmitri Muratow aus Russland erhalten die Auszeichnung für die Verteidigung der Meinungsfreiheit in ihren Heimatländern. Zugleich stehen die Preisträger 'für alle Journalisten, die sich für dieses Ideal einsetzen in einer Welt, in der Demokratie und Pressefreiheit zunehmend gefährdet sind', wie der Vorsitzende des Nobelkomitees erklärt". Tusch! Narrhallamrsch! Geheimnis des Glaubens. Ob von der Papierrolle oder digital, scheißegal, entscheidend ist immer, was hinten rauskommt. In diesem Fall mutmaßlich Soros. Wer erwartet da noch "Sonntagsläuten" mit Glockenton, wenn eine "Psychologische Beratungsstelle der evangelischen und katholischen Kirche" fragt: "Willst du gesund werden?" Was und ob überhaupt mag sich eine Landeskorrespondentin dabei gedacht haben, wenn sie getitelt wird: "Ruf nach bundesweiter Solardach-Pflicht - Grüne Südwest-Umweltministerin fordert vor Ampel-Sondierung mehr Klimaschutz" und dann gleich dazu so was auswalzt: "Interview: 'Der Häuslebauer merkt schnell, dass sich das lohnt' - Südwest-Umweltministerin Walker sieht das baden-württembergische Klimaschutzgesetz als Vorbild für den Bund".  Worin besteht die Kompetenz dieser bisher eher unbekannte Grünen? Es ist eine heute  typische deutsche Politkarriere. "...studierte sie von 1989 bis 1997 Geschichte und Amerikanistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen (ohne Abschluss). Von 1993 bis 1999 Mitarbeit im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Von 2002 bis 2004 war sie Beauftragte der Stadt Göppingen für Marketing. Von 2002 bis 2003 absolvierte sie eine Weiterbildung zur Naturpädagogin an der Naturschule Freiburg. Zwischen 2003 und 2006 absolvierte sie an der Freien Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik einen Berufsbegleitenden Kurs zur Ausbildung zum Klassenlehrer. Von 2004 bis 2005 war sie freie Mitarbeiterin beim Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland und dem Evangelischen Verein für die Schneller Schulen im Nahen Osten. Danach bis 2008 war sie Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Bund der Freien Waldorfschulen. 2009 bis 2012 war sie Projektleiterin beim Naturschutzbund Deutschland (NABU) Stuttgart sowie Dozentin für Naturpädagogik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart... Thekla Walker engagiert sich seit 2008 für die Grünen. Sie war von 2009 bis 2014 Stadträtin in Stuttgart und vom 8. Oktober 2011 bis zum 19. November 2016 eine der beiden Landesvorsitzenden der Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg. Seit 2014 ist sie für das Land Baden-Württemberg zudem Mitglied im Hörfunkrat des Deutschlandradios. Am 10. Februar 2015 berichtete die Stuttgarter Zeitung, dass Walker im Wahlkreis 5 - Böblingen für die Landtagswahl 2016 kandidieren möchte. Am 16. April 2015 wurde sie auf der Nominierungsveranstaltung der Grünen in Sindelfingen mit 97,5 % der Stimmen als Landtagskandidatin bestätigt. Bei der Landtagswahl 2016 konnte Thekla Walker mit 37 Stimmen Vorsprung das erste grüne Direktmandat im Landtagswahlkreis Böblingen erringen und ist seit Mai 2016 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Sie ist finanz- und tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion und deren stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Bei der Landtagswahl 2021 konnte sie ihr Direktmandat mit 31,4 % der Stimmen verteidigen. Seit Mai 2021 ist sie im Kabinett Kretschmann III baden-württembergische Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft". (Wikipedia).  Einer, der schon "Spitzenkandidat" der CDU war, Landtagspräsident und Fraktionsvorsitzender,  Dreifachminister nach Wahlniederlage und nun wieder aus TUT auf der Hinterbank sitzt, feiert Wiederauferstehung auf einer kompletten dritten Seite, geliefert von einem Priester und Redakteur, welcher mal Redaktionsleiter für den ganzen Erdkreis TUT war:  "Herzkammer der Blasmusik - In Plochingen soll das nun eröffnete Musikzentrum Baden-Württemberg den Musikern zur Heimat werden. Der neue Präsident Guido Wolf will die musizierenden Vereine gut aus der Corona-Krise führen".  Nun also ist er wieder Kümmerer -  der Blasmusik. Was für eine Karriere! In diesen Tagen erst  widmete das Blatt ihm eine Seite "Sonderveröffentlichung"  zum 60. Geburtstag mit Glückwunschanzeigen auch des Steuerzahlers. Ja, das ist "fünfte Gewalt". Das übrige Geschäft der Händler und  Geschwätz der Unterhändler spiegelt das übliche Chaos wider in einem Land außer Rand und Band: "Geschäft bei den Zerspanern spielt verrückt - Erst Vollbremsung, dann Aufträge in nie gekanntem Ausmaß, dann Lieferprobleme", ein lokaler Politiker darf sich den TUT-Dorfheiligen in die Vitrine stellen, der Kauder hat auch schon einen: "Herwig Klingenstein bekommt 'Kannitverstan' - Der Möhringer gehörte 48 Jahre lang dem Ortschaftsrat an, war zehn Jahre Ortsvorsteher und 43 Jahre im Gemeinderat...Ein 'Urgestein' der städtischen Politik Tuttlingen-Möhringens ist am Donnerstag mit der bedeutendsten Auszeichnung der Stadt Tuttlingen geehrt worden". Kannitverstan?  Immer aber daran denken: "Weihnachten naht schneller als gedacht - Materialengpässe stellen Spielehersteller vor Probleme - Unternehmen raten Eltern zum frühzeitigen Geschenkekauf".  Rien ne va plus im abgeschafften Deutschland.  Der Kommentar dazu findet sich allerdings erst auf Seite 5: "Ein Debakel - In Deutschland kann man nicht einmal genau zählen, wie viele Bürger geimpft sind. Auf einmal gibt es laut Robert-Koch-Institut bis zu 3,5 Millionen Geimpfte mehr in Deutschland. Dabei waren die Zahlen Entscheidungsgrundlage etwa für die Verlängerung von Corona-Maßnahmen. Stattdessen hätten wir uns längst nach englischem oder dänischem Vorbild unseren Freiheitstag verdient, also den Wegfall aller Corona-Maßnahmen. Zeit wäre es". Gehen Sie weiter, hier gibt's nichts zu lesen! Warum kriegt Jens Spahn nicht den Kannitverstan oder wenigstens eine Ladung vor das Stockacher Narrengericht? Auch sie wäre eine aktuelle Kandidatin: "Im Justizstreit mit Polen will EU-Chefin Ursula von der Leyen den Vorrang des Europarechts verteidigen".  Eine ahnungslose Elefantin im Porzellanladen von Hier und Gestern.

Verheerende Großbrände in Bus-Depots
Erste Stadt reagiert! München zieht nach Inferno in Stuttgart E-Busse aus dem Verkehr
Nachdem in der vergangenen Woche mutmaßlich ein Elektrobus einen Großbrand in Stuttgart ausgelöst hat, ziehen andere Verkehrsbetriebe Konsequenzen...Vor dem Brand in Stuttgart kam es in diesem Jahr bereits zu anderen verheerenden Großbränden in Bus-Depots. Im April brannte ein Bus-Depot der Rheinbahn in Düsseldorf. 38 Fahrzeuge wurden zerstört. Im Juni traf es eine Halle der ÜSTRA in Hannover. Hier gingen acht Busse in Flammen auf. Auch die Ladeinfrastruktur für die E-Busse in der Halle war bei dem Feuer zerstört worden. Bei allen Bränden waren auch Elektro- oder Hybridbusse neben normalen Diesel-Bussen im Depot abgestellt. Dies erschwerte wegen der großen Hitze und Intensität von Batterie-Bränden das Löschen. Ein Zusammenhang zwischen den Stromern und der Brandursache wurde jeweils vermutet, konnte bislang aber nicht belegt werden....
(focus.de. Das Problem löst sich bald - wenn der Strom ausgeht in Shithole Country.)

Vorwurf versuchter Einflussnahme
Verfassungsgericht gab Anstoß für Corona-Rede bei Kanzlerdinner
Zu einer umstrittenen Veranstaltung im Kanzleramt, bei dem Kabinettsmitglieder und Verfassungsrichter zusammenkamen, liegen WELT AM SONNTAG neue Details vor. Im Raum steht die Frage, ob die Politik versuchte, Einfluss auf die Richter zu nehmen. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, setzte sich demnach selbst dafür ein, kurzfristig die Tagesordnung zu ändern. Dies führte dazu, dass Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) über das Thema Corona-Politik der Bundesregierung sprach. Das geht aus Unterlagen des Kanzleramts hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegen. Demnach baten Harbarth und seine Stellvertreterin Doris König darum, bei dem Dinner solle über die Rechtsetzung in Europa und das Zusammenspiel von EU- und deutschem Recht gesprochen werden, sowie in einem zweiten Vortrag um „Entscheidung unter Unsicherheiten“. ..
(welt.de. Politik wie bei Hempels auf dem Sofa? Höchste Zeit, dieses Gericht auszutauschen! In Spaichingen hetzen Linkspopulisten gegen zwei Fraktionsvorsitzende auf Rücktritt, weil diese mal vom früheren Bürgermeister zu einem Essen eingeladen waren, während seit zwei Wochen in Berlin offenbar Verlierer einer Bundestagswahl in "Koalitionsgesprächen" hungern.Leser-Kommentar: "Die Verfassung, in unserem Fall also das Grundgesetz, sollte die Grundlage für das Verfassungsgericht sein, sonst ist es kein Verfassungsgericht mehr und gehört weg. Es ist auch nicht mehr in der Lage, auf die Grundrechte unserer Bürger zu pochen, wenn es sich Rat in der Politik holt. Wie man außerdem an Polen feststellen konnte, steht das EU Recht über das der Mitgliedstaaten. Wenn die Urteile in den Mitgliedstaaten jederzeit von der EU gekippt werden können, für wen arbeiten diese Richter dann noch? Auf jeden Fall nicht für die Bürger, durch die sie bezahlt werden".)

Regierungskrise in Österreich
Sebastian Kurz tritt als Bundeskanzler zurück
Der Druck war zu groß, die Vorwürfe massiv: Sebastian Kurz hat seinen Rücktritt als Regierungschef angekündigt. Er wolle „Chaos verhindern und Stabilität gewährleisten“. Außerdem habe er dem Bundespräsidenten schon seinen Nachfolger vorgeschlagen.Nach schweren Korruptionsvorwürfen hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz seinen Rücktritt angekündigt. Zuvor sind seine Koalitionspartner von den Grünen immer mehr auf Distanz gegangen. Nun sei der Fortbestand der Koalition gesichert, erklärte Grünen-Chef und Vizekanzler Werner Kogler.
(welt.de)
Ein System, das schon seit langem Grenzen überschreitet
Die österreichische Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass Kanzler Kurz und sein Umfeld Regierungsgelder veruntreut haben, um die Medien zu manipulieren. Insider berichten von einem Konstrukt aus Druck auf Medien und Geld. Nach den Razzien in Bundeskanzleramt, im Finanzministerium und in der ÖVP-Zentrale am Mittwoch steckt Österreich in einer Krise, in der es nur noch wenig zu bereden gibt. Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass Kanzler Sebastian Kurz und sein Umfeld Regierungsgelder veruntreut haben, um die Medien für die politischen Zwecke des Kanzlers zu manipulieren. Das, was den 35-jährigen Regierungschef dieser Tage einholt, nur im Detail neu. Aber die Details haben es in sich.
(welt.de. Zwergenkönige in den Alpen sind keine Riesen.)

Insolvenzen
2022 wird das Jahr der großen Pleitewelle
Kreditversicherer Atradius rechnet mit 33 Prozent mehr Firmeninsolvenzen – weltweit. Der asiatisch-pazifische Raum wird besonders hart betroffen sein. Aber auch das vergleichsweise robuste Deutschland – die prognostizierten Zahlen sind erschreckend...„Mit dem Ende staatlicher Stützungsmaßnahmen und in Teilen dem künstlichen Erhalt von Unternehmen wird die Zahl der Insolvenzen wieder auf ein normales Niveau steigen“, sagt Thomas Langen, der bei Atradius das Geschäft in Deutschland wie auch in Mittel- und Osteuropa verantwortet..
(welt.de. Bis jetzt arbeitet noch ein Teil der Wirtschaft für den Teil, der schon abgehängt ist wegen Merkels eingebildeter Pandemie.)

================
NACHLESE
Strobl zum Laschet-Rückzug
Vize-CDU-Chef für Mitgliederbeteiligung bei Neuaufstellung der Partei
Nach der Rückzugsankündigung von CDU-Parteichef Armin Laschet hat sich Bundesparteivize und Baden-Württembergs CDU-Landeschef Thomas Strobl für eine stärkere Beteiligung der Mitglieder ausgesprochen: „Was die Neuaufstellung in der CDU angeht, werden wir nichts überstürzen, mit Blick auf die verschiedenen Landtagswahlen 2022 aber auch nicht trödeln“, sagte Strobl WELT. „Wir werden die Basis mehr einbeziehen als in der Vergangenheit. Der Blick auf die Erfahrungen im Land zeigt aber auch, dass Mitgliederbefragungen kein Allheilmittel sind. Das gilt es jetzt, unter Einbeziehung der Mitglieder, klug und sorgfältig auszutarieren“, so Strobl.
(welt.de. Wer? Er war selbst schon Opfer einer Mitgliederbefragung und Zweiter nach Guido Wolf. Woher will der wissen, was eine Basis ist? Große Töne und nichts dahinter, er wurde ja nicht einmal in den Landtag gewählt, spielt dort aber als Innenminister den großen Macker. Wann geht Schäubles Schwiegersohn selbst an die Parteifront? Dann würde er merken, dass er gar keine Truppen mehr hat, Leute wie er sind verantwortlich, dass die CDU weg ist. In Schäubles Heiligtum Offenburg wurde sie sogar von den "Sonstigen" überholt.)
Laschet kündigt Rückzug als CDU-Chef an und will „Neuaufstellung“ begleiten
CDU-Chef Armin Laschet hat nach dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl Bereitschaft zum Verzicht auf den Vorsitz seiner Partei indirekt angekündigt.
(welt.de. Der ist doch nicht als Escort-Service gewählt worden. Gibt's in der CDU nur noch Memmen, die sich von der Merkel-Journaille und den Klatschhasen in jedes Bockshorn jagen lassen? Wann kommen sie wieder zu sich und merken, dass die Kaiserin nackt ist?)
==================

Moerser Regionalverband verteilt gelbe Anstecker für Geimpfte
Von MANFRED ROUHS
Ein Regionalverein im niederrheinischen Moers hatte eine selbst für kommunale Verhältnisse ungewöhnlich dumme Idee, um die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erhöhen. Der „Initiativkreis Moers“ verteilte gelbe Anstecker, mit denen sich geimpfte Bürger sichtbar machen und die Impftrommel rühren sollten. Das vergleichsweise kleine Unterfangen schlug Wellen bis in die USA.Denn nicht nur, aber auch dort weckte die Aktion verschüttet geglaubte Erinnerungen an gelbe Armbinden der NS-Zeit. Die „Bild“-Zeitung zitiert den bekannten Filmschauspieler James Woods (74), der 1978 durch „Holocaust“ berühmt wurde, mit der rhetorischen Frage: „Gelbe Abzeichen in Deutschland. Wird Geschichte hier nicht länger gelehrt?“ Damit dürften die Initiatoren nicht gerechnet haben. Der Verein ist eine klassische regionale Interessenvertretung, in deren Vorstand sich die üblichen Verdächtigen tummeln: Da sitzen der Chef der Volksbank, ein Hotelier, eine Vertreterin von EDEKA, ein Hauptkommissar der Bundespolizei sowie jede Menge Ärzte und Rechtsanwälte beieinander und klüngeln aus, wer wem etwas Gutes tun könnte, oder eben auch nicht. Die Teilnehmer solcher Runden sind regelmäßig darauf aus, nicht anzuecken. Und falls sie ausnahmsweise auffallen wollen, dann bloß nicht unangenehm. Die großen, kontroversen Fragen der Zeit – geschweige denn der Geschichte – stehen dort nur selten auf der Tagesordnung. Da haben sie alles superrichtig machen wollen, sind wahrscheinlich zu 100 Prozent durchgeimpft und stromlinienförmig wie anno dazumal – und dann passiert sowas. Das ist wirklich Pech: Jetzt sitzen sie voll im Fettnapf!
(pi-news.net)

*****************
DAS WORT DES TAGES
<<Schwäche und Müdigkeit; Gelenk- und Muskelschmerzen; Muskelzuckungen, Spastiken und Zittern; inneres Brennen, Kribbeln und Vibrieren; Neuropathie; Lähmungen, Parästhesie und Taubheitsgefühle; Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel; Magenprobleme und Gewichtsverlust; Herzprobleme; Probleme mit dem Blutdruck; Petechie und Hautausschlag; autonome, sensorische und motorische Funktionsstörungen; „Gehirnnebel“, Wortfindungsstörungen und Gedächtnisverlust.>>. Karl Lauterbach empfiehlt: ? Doch, die 10. Impfung. Für oben genannten Beschwerden gibt es sicherlich eine Lauterbach-Pharmapille, der Rubel muss rollen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
*******************

Stark ist schwach und schwach ist stark
Zehn Paradoxa der deutschen Politik
Paradoxerweise bestand die Regierungsmethode der Person M. nicht darin, in Debatten für Überzeugungen ihrer Partei zu kämpfen. Sie sicherte sich ihre Macht durch die Abkehr von Überzeugungen und durch Symbiose mit ihren Gegnern. Vorausgesetzt, die Gegner kamen nicht aus der eigenen Partei. Gegen die regierte sie durch.
VON Wolfgang Herles
Im Beschreiben von Paradoxien liegt der Versuch, im Sinnlosen Sinn zu finden. Im Moment ist die (nicht nur) deutsche Politik voller Paradoxa. Paradoxerweise ist das Sinnlose, das gerade geschieht, nicht ohne Sinn...In Deutschland gelten seit langem die Dummen als die Weisen und die Weisen als die Dummen. Die Ungebildeten bestimmen den Wert von Bildung und die Gebildeten sollen den Mund halten. Schon lange sind die Faulen fleißig dabei, die Fleißigen am Erfolg zu hindern. So kommt es zur Dominanz der Inkompetenz. Die größte aller Paradoxien.
(Tichys Einblick. Solche Regierungssysteme heißen Idiokratie oder Kakistokratie.)

Inflation
Werden Lebensmittel bald noch teurer? Inflation erfaßt immer neue Märkte
Von Elias Huber
Die hohen Gaspreise treffen nun auch die Landwirtschaft. Die Preise von wichtigen Düngemitteln sind binnen weniger Tage sprunghaft angestiegen. Dünger-Hersteller drosseln ihre Produktion.Die Preise von Düngemitteln steigen derzeit in schwindelerregende Höhen – und das innerhalb weniger Tage. Etwa haben sich die wichtigsten Stickstoffdünger um 75 bis 150 Euro binnen einer Woche verteuert, berichtet die Internetseite agrarheute. Der Flüssigdünger Ammoniumnitrat-Harnstoff-Lösung notiere zum Ende der ersten Oktoberwoche bei 475 Euro – das seien 150 Euro mehr als vor einer Woche. Kalkammonsalpeter koste 80 Euro mehr pro Tonne – ein Preisaufschlag von rund 20 Prozent. Bei den wichtigsten Mineralstoffdüngern gebe es ebenfalls starke Preisanstiege, meldet das Fachmedium...
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Vielleicht bekommen die linksgrünen Volldeppen jetzt doch mit, das, wenn man die Energiekosten wegen dem bösen, bösen CO2 und dem Wahn das Klima zu retten steuertechnisch immer weiter erhöht, nicht die Produzenten, sondern die Verbraucher trifft. Die ganze Welt lacht inzwischen über diese Typen! Ich frage mich bei jeder Wahl immer mehr: Wer wählt die eigentlich? Wenn ich nach Berlin sehe, dann kann man sich ja nicht mal mehr sicher sein, dass da überhaupt eine Wahl stattfand und nicht eine Horde linksgrüner Klatschhasen irgendwelche Schätzungen, a la 2 + 2 ist irgendwas zwischen 3 und 6 anstellte".)

Egal wer regiert: Es wird teuer
Grüner Koch und gelber Kellner
Von Michael Paulwitz
Jeder mit jedem und alle mit den Grünen. Die FDP räumt schon vorab die Positionen. Das böse Erwachen für den Bürger kommt wohl erst, wenn Sprit- und Energiepreise in unbezahlbare Höhen steigen und die ersten Großstädte bei Stromausfall im Dunkeln sitzen.
(Junge Freiheit. Wer die Dunkelheit wählt, sieht kein Licht mehr.)

Regierungskrise in Österreich
Sebastian Kurz tritt als Bundeskanzler zurück
Der Druck war zu groß, die Vorwürfe massiv: Sebastian Kurz hat seinen Rücktritt als Regierungschef angekündigt. Er wolle „Chaos verhindern und Stabilität gewährleisten“. Außerdem habe er dem Bundespräsidenten schon seinen Nachfolger vorgeschlagen.Nach schweren Korruptionsvorwürfen hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz seinen Rücktritt angekündigt. Zuvor sind seine Koalitionspartner von den Grünen immer mehr auf Distanz gegangen. Nun sei der Fortbestand der Koalition gesichert, erklärte Grünen-Chef und Vizekanzler Werner Kogler.
(welt.de)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.