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Gelesen10.9.21

Ob Trossinger Dinos mal das Wappentier der Verkehrsinfrastruktur in BW werden?

(tutut) - Wenn sich Verkehrsminister Winfried Hermann mit drei Landräten im Trossinger Eisenbahnmuseum trifft, ist das eigentlich kein gutes Zeichen. Denn mit seinem illusionären Strampeln auf dem Fahrrad für BW  signalisiert er grundsätzlich auf den ersten Blick eine Rückentwicklung des Landes bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Sozusagen auf den Spuren von Forstmann Drais, dem Erfinder des Fahrrads. Verkehrserschließung im Königreich Württemberg mit Gewerbe- und Industrieentwicklung, das eine gehört mit dem anderen zusammen, das war Ferdinand Steinbeis. Das Großherzogtum Baden, enger liiert mit Frankreich, nahm eine ähnliche Entwicklung, man denke  nur an den Rheinerschließer Tulla, ein Jahrtausendwerk, oder an Gerwig, den Erbauer von Schwarzwaldbahn, Höllentalbahn, beteiligt an der Gotthardbahn, Retter des Uhrmacherhandwerks im Schwarzwald, als Nationalliberaler Jahrzehnte im Landtag und Reichstag. Die Nachrichten aus Trossingen, bekannt vor allem für seine Dinos, auch die haben ein Museum  - Nomen est Omen? -   klingen wie aus einem vergangenen Jahrhundert. Eigentlich müssten sich die Beteiligten im Museum des Trossinger Bähnles schämen, welches schon 1898 mit Gleichstrom die Stadt mit dem Bahnhof der Staatsline verband. Was nun als "ÖPNV-Pakt: Das soll sich beim Ringzug alles ändern" bejubelt verkauft wird, alles soll besser werden, wozu es höchste Eisenbahn ist, wenn das grüne Land glaubt, den öffentlichen Personennahverkehr einschließlich Busse aus- und den individuellen Autoverkehr abbauen zu können. Denn noch nicht elektrifizierte  Streckenstücke in den drei Kreisen TUT, VS und RW sprechen für Rückstand und Vernachlässigkeit. Wer  das Straßennetz mit seinen zahlreichen Schäden, Baustellen, Sanierungen, Sperren und Umleitungen benutzt, auf Bus und Bahn ist wenig Verlass, es sei denn, man hat für 100 km einen Tag  Zeit,  dann ist diese Regierung weit entfernt von den Erfordernissen eines hochentwickelten Industrielandes.  Sollte ein Schreiber mal die Praxis realisieren, bevor er eine ganze dritte Seite mit so was vertrödelt: "Kampf der Systeme - Bei der IAA Mobility in München streiten Autobauer und Fahrradhersteller, Klimaaktivisten und PS-Fans um die richtigen Verkehrskonzepte für die Zukunft". BW bräuchte Männer wie Steinbeis und Tulla und nicht wohlstandsverwahrloste Kinder des Neomarxismus und ihre Propagandisten. Träger aller Finanzierungszaubereien, egal was Land und Kreise aushecken,  ist immer der Steuerzahler. Das Land ist mit dem grünen Verkehrsminister bis jetzt eher als Bremse von Fortschritt und Verbesserung in der Verehrsinfrastruktur aufgefallen. Deshalb sind nun angesprochene Pläne und Ziele mit Vorsicht zu genießen. Anpfiff oder Abpfiff? Hinzu kommt, dass eine willkürliche Drangsalierung der Bevölkerung wegen einer eingebildeten Pandemie gerade auch für die Benutzung von Bus und Bahn keine Empfehlung ist. Der Minister und die Landräte könnten allerdings auch zum Geist ihres Museumtreffs vordringen und dieses nehmen als das, was er im ursprünglichen Sinne darstellt, nämlich ein Bildungszentrum und nicht ein Pflegeheim für Gruscht. Dann wäre zwar trotzdem nicht möglich, was eine Schreiberin in qualitätsjournalistischem Leichtsinn  verkündet - "Der ÖPNV-Pakt ist abgeschlossen, der Ringzug kann in die Zukunft starten" -  eher fährt ein Zug nach Nirgendwo als in die Zukunft. Das Land hat noch sehr viele Baustellen auf Abstellgleisen, wo nichts vorangeht, und die als Planetenretter sich brüstenden Grünen auf Bettvorlegern vor sich hintrulen, politisch und praktisch überfordert im realen Leben. Ob Gäubahn oder gar Rheintalbahn, um nur zwei zu nennen, die Rückwärtsfahrt  nähert sich einem  Entwicklungsdeutschland im 19. Jahrhundert. Noch aber sind andere Möglichkeiten offen. Der Ringzug der drei Landkreise als Hohenzollersche Landesbahn ist die landeseigene SWEG mit Sitz in Lahr. Diese gibt sich gerne innovativ. Ob Wasserstoffzug, Bus mit E  oder gar fahrerlos, nichts ist der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG fremd, was sich bewegt. Stillstand herrscht dagegen bei jenen, denen in hysterischer Panik erstarrt  das Leben ein Trauma von Angsthasen in einem Gefangenenzug sitzend ist, auf Dauerreise geschickt von Politik und Medien stehend in einen Sackbahnhof. Das Merkel-Regime und seine Höflinge spielen nicht nur seit eineinhalb Jahren die Ahnungslosen, sie sind es auch, denn das haben sie nicht gelernt: "Spahn setzt auf Impfaktionswoche -
Gesundheitsminister möchte Menschen in Geschäften und Fußgängerzonen erreichen". Klatsch, Klatsch, Klatsch macht ein Leidartikler aus Berlin mbH Propaganda: "Unkonventionell und wichtig - Nun steht also eine Impfaktionswoche bevor. Und das ist auch gut so". Nein! Doch! Ooo!
"Ein Banker ist er, so wenig Schamane  wie dieser, kolportiert von einer Landeskorrespondentin: "Interview: 'Wir werden einen Anstieg der Corona-Zahlen haben' - Gemeindetagspräsident Jäger blickt voraus auf den Schulstart". Kaninchen in Erwartung der Schlange. Sie schreibt weiter und kann wohl nicht anders: "Mehr Tests an den Schulen - Schüler werden bald dreimal pro Woche überprüft".  Wie heißt es in der Offenbarung des Johannes?  "Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat". Angst essen auch Lehrerseelen auf: "Lehrerverbände rechnen im Herbst mit erneuten Schulschließungen, weil die Corona-Schutzmaßnahmen aus ihrer Sicht nicht ausreichen. Es gebe viel zu wenige Luftfilter, CO2-Ampeln und kaum mobile Impf- und Testteams, kritisierten die Gewerkschaft GEW und der Verband der Berufsschullehrer am Mittwoch in Stuttgart". Sind das alles linksgrüngläubige Religionslehrer, sollten sie sich nicht um Fakten kümmern und diese unterrichten? Darfs noch ein bisschen Heimatunkunde sein? "Bad Rappoldsau (dpa) - Ein Wolf aus den Alpen oder aus Italien soll für den Tod von neun Schafen im Nordschwarzwald verantwortlich sein. Zunächst seien sieben Tiere in der Gemeindeebene von Bad Rippoldsau-Schapbach im Kreis Freudenstadt gerissen worden, teilte die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt am Mittwoch mit. Einige Tage später habe der Wolf mit dem wissenschaftlichen Namen GW2120m im Gemeindegebiet von Nordrach (Ortenaukreis) zwei weitere Ziegen erwischt". Der Leser hat die freie Wahl. Für welchen Wolf hat eigentlich der Wolf, Guido, die angekündigte Patenschaft übernommen als er noch Landtagspräsident war oder Fraktionsvorsitzender oder nicht mehr CDU-Spitzenkandidat aber Dreifachminister und nun Blasmusikpräsident?

Begegnung in Trossingen: der elektrische museale Oldtimer im Hintergrund und die Hohenzollersche Landesbahn als Ringzug dreier Landkreise, zur Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG  (SWEG) mit Sitz in Lahr gehörend.

Baden-Württemberg führt 2G-Regeln ab Montag ein:
Neuer Grenzwert für Beschränkungen für Ungeimpfte
Baden-Württemberg hat in einem neuen Entwurf für seine Corona-Verordnung einen neuen Grenzwert festgelegt, ab dem für Ungeimpfte Beschränkungen gelten sollen. Das berichtet der "SWR". Laut Bericht greifen die härteren Regeln für Ungeimpfte, wenn mindestens 390 Menschen auf Intensivstation behandelt werden. Die Landesregierung in Baden-Württemberg will ab Montag die aktuell strengsten Corona-Regeln bundesweit einführen. Wenn dort künftig zu viele Corona-Patienten auf Intensivstationen liegen, werden Ungeimpfte vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Das berichtet der „Business Insider“ unter Berufung auf Regierungskreise in Baden-Württemberg.
(focus.de. Spinnen sie nun ganz? Schafft das Leben ab, es ist totgefährlich! Ist das nicht irre: Gesunde in Geiselhaft für Kranke? Totalitärer grüner Taliban-Kommunismus. Wie krank ist das denn, alter Maoismus? Nur Richter können Menschen einsperren, nicht aber Politiker von Grünen und CDU ohne Fachkompetenz. Hat BWBaWü ohne es zu merken, eine stalinistische Götzenstaat-Diktatur gewählt? )

Wurmlingen
Hirsch Brauerei wagt den Spagat zur Klimaneutralität
(Schwäbische Zeitung. Was schreibt frau da, nun auch als stilles Wasser?)

Wieland Backes spricht über seine Krankheit
Die Wahrheit muss ans Licht
Exklusiv Jahrelang hat Wieland Backes seinen Gästen im Nachtcafé kleine und große Geheimnisse entlockt. Jetzt enthüllt er selbst eines: das seiner Krankheit.
(Stuttgarter Zeitung. Wer? Trotz Bezahlschranke wird diese Wichtigkeit in zahlreichen anderen Medien mit Bezug auf die Stz verraten: Er hat Parkinson. Es gibt noch viele andere Menschen und Krankheiten.)

Die Römer saßen zwar auch in Wurmlingen an einer Quelle, aber die beworbene war's nicht.

Simon Bärmann (Die Linke) will die Bewältigung der Klimakrise sozial gerecht gestalten
.. Für die BZ hat er die aus seiner Sicht sieben größten Herausforderungen und mögliche Lösungen benannt..Simon Bärmann (18) Der Kandidat im Wahlkreis Offenburg studiert im zweiten Semester Informatik und Politik an der Universität Freiburg, wo er auch wohnt...Bei den Linken ist er seit 2020 Mitglied. Er kandidiert, weil er findet: "Junge Menschen sollten endlich ihre Zukunft mitgestalten können."
(Badische Zeitung. Geht's noch schlimmer? Warum fragt frau, die mal katholische Theologie studiert hat, ihn nicht, wie er darauf kommt, für die SED,das ist die Partei, welche 40 Jahre die Diktatur eines Unrechtsstaats war, in den Bundestag zu wollen, ohne offenbar mit Abi Ahnung zu haben, was Klima ist, trotzdem als Ungelernter meint, Volksvertreter machen zu können für Zukunft, was keinMensch kann? Soll das Journalismus sein oder ist Zeitung linksgrüne Propaganda?)

Im Falle von Mutationen
Kultusministerin schließt Schulschließungen in Baden-Württemberg nicht vollständig aus
(swr.de. Quacksalberei. Wann merkt Kretschmann, dass eine grüne Sozialarbeiterin falsch für Bildung ist? Schon mit der CDU-Vorgängerin ging es daneben. Wo ist sie eigentlich, seit sie für die Partei Spitze war und es ungespitzt weiter in den Boden ging?)

Krankenhäuser in Stuttgart
Kliniken suchen Personal - OP-Absagen drohen
Mit großen Kampagnen werben Stuttgarter Krankenhäuser um Personal. Doch die offenen Stellen sind teils nur mit externen Kräften zu besetzen. Notfalls werden planbare und aufschiebbare Operationen abgesagt.
(swr.de. Der Gesundheitsminister ist ein Grüner.)

#Zusammenhalten im Südwesten
SWR Benefizaktion für den Aufbau nach der Flut
(swr.de. Taliban sollte man sein, gell?)

Besuch bei Macron
Er sei Paris einfach näher als Berlin, argumentiert Laschet
Nach Olaf Scholz besucht auch Armin Laschet Emmanuel Macron in Paris - und tritt wie jemand auf, dem Umfragewerte egal sind. Mit einem sperrigen Titel versehen bringt Laschet auch Geld mit nach Frankreich.
(welt.de. "Isch bäng öng Pariser!" Es lebe der Versailler Vertrag. Will er Macron Asyl anbieten, wenn ihn die Franzosen wegjagen? Leser-Kommentar: "Das erinnert an den Loriot Sketch mit der Boutique in Wuppertal, die Herr Lindemann nach einem Lottogewinn eröffnen will. Diesmal heißt er Laschet und greift in die Schatulle, - in welche eigentlich, hoffentlich nicht in den Spendentopf für das Aartal-, um 500.000 Euro nach Paris umzuleiten".)

Karl der Kleine fürs neue heilige Frankenreich griechisch-römischer EUfreistilnation.

Parlamentarismus ad absurdum
Koalition nutzt Hochwasserhilfe aus, um Corona-Maßnahmen durchzusetzen
Von Max Roland
Die Bundesregierung hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes in einem Antrag mit der Fluthilfe gebündelt. Also mussten Abgeordnete den Flutopfern die Hilfe verweigern, wenn sie die Verlängerung der Corona-Maßnahmen ablehnen wollten. Wolfgang Kubicki spricht vom "Verlust moralischer Maßstäbe".
(Tichys Einblick. Wer wählt einen "Bundestag", der sich selbst verarscht und damit auch das Volk?)

Wahlumfrage
Der tiefgrüne Staat und seine Diener
Laut einer Umfrage wollen die Beamten hierzulande eine grüne Kanzlerin. Woran das liegt, ist nicht schwer zu erraten. Abgesichert durch Zahlungen der Steuerzahler, kann man es sich eben leisten grün zu wählen.
(Junge Freiheit. Im Arsch, aber sicher?)

Chinas Corona-Finten und der getäuschte Westen: Maskenball der Feigheit
Von Michael P. Senger. Die Angst, den Fehler einzugestehen, dass man Chinas Coronavirus-Propaganda vertraut hat, treibt die westlichen Gesellschaften in eine Untergangsspirale...Die Massen-Lockdowns ganzer Länder als Mittel zur Seuchenbekämpfung rückte auf Befehl von Xi Jinping, dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), der eine globale Propagandaoffensive gegen westliche Regierungen und Medien startete, ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Innerhalb weniger Wochen verkündete die WHO, eine Organisation, die sich einst der Krankheitsbekämpfung verschrieben hatte und nun leider zu einem Werkzeug der chinesischen Außenpolitik geworden ist, in einer Reihe von Pressekonferenzen, die keinerlei Analyse oder Logik erkennen ließen, Lockdowns als Mittel in der globalen Politik...
(achgut.com. Wenn die Menscheit für krank erklärt wird, schluckt sie auch Kommunismus als Medizin gegen Beklopptheit. Leser-Kommentar: "Mit jedem weiteren Tag ahnt selbst der angepasste Normalbürger, dass das Vorgehen unverhältnismäßig ist. Aber sehr wahrscheinlich ist der Fehler derartig monströs, dass wir das Spiel noch jahrelang fortführen. Meine Hoffnung ist nur, noch zu Lebzeiten die historische Aufarbeitung dieses Verbrechens an der Menschheit und Freiheit mitzuerleben. Vielleicht wird als Ergebnis ja ein besseres Regierungssystem entwickelt und dieser korrupte Parteienstaat abgewickelt. Dann war es wenigstens für etwas gut". Michael P. Senger ist Rechtsanwalt in San Francisco. Sein Twitter-Account: @MichaelPSenger.)

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NACHLESE
Sie kamen mit nur einem Koffer – und wurden ein wichtiger Teil Deutschlands
Integrationspreis Talisman vergeben
Bundeskanzlerin Merkel und Integrationsstaatsministerin Widmann-Mauz haben bei einem Festakt die Lebensleistung der Gastarbeiter und Vertragsarbeiterinnen für unser Land gewürdigt. In der bewegenden Feierstunde wurde der Integrationspreis Talisman verliehen...Gemeinsam mit dem Stiftungsratsvorsitzender Christian Wulff überreichten sie vier Preisträgerinnen und Preisträgern den Talisman-Preis der Deutschlandstiftung Integration....Durch die neuen Facharbeiter sei Deutschland stärker geworden. Die Deutschen hätten ein Verständnis für die Welt und andere Kulturen entwickeln können..
(bundeskanzlerin.de. Immer dieser alte Kofferwitz. Womit kam Widmann-Mauz, womit ging Wulff? Es waren ja keine Flüchtlinge wie die Deutschen nach dem Krieg. Fakes. Türken wurden Deutschland durch die USA aufgedrängt, Integration von Moslems funktioniert nicht, Facharbeiter waren kaum darunter. Wer kommt, hat sich zu integrieren. Rückkehrverträge wurden größtenteils nicht eingelöst. Vorsicht! Beim "Talisman-Preis" droht aus aktuellem Anlass Verwechslungsgefahr.)
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„Helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen“
Pünktlich zum Wahlkampf bringt der von der Bundesregierung mit 13 Millionen Euro im Jahr finanzierte „Zentralrat der Juden“ ein parteipolitisches Manifest heraus, um die israelfreundlichste Partei Deutschlands, die AfD, ohne Beweise als „antisemitisch“ zu diffamieren. Im Schlusssatz des Aufrufs heißt es: „Wählen Sie am 26. September 2021 eine zweifelsfrei demokratische Partei und helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu verbannen!“ Zum Traktat des Zentralrats der Juden in Deutschland gegen die AfD erklärt Artur Abramovych, Vorsitzender der JAfD (Juden in der AfD): „Es überrascht nicht, dass der Zentralrat sowie Verbände, die unter seinem Einfluss stehen, wie schon im Vorfeld der letzten Bundestagswahl, gegen die AfD Stellung beziehen. Die Verantwortlichen an der Spitze des Zentralrats können sich ein solches Verhalten nur deswegen erlauben, weil sie durch die undemokratische Struktur ihrer Organisation intern keinen Widerstand befürchten müssen. Die Basis in den jüdischen Gemeinden denkt völlig anders. Sie hält den linken und muslimischen Antisemitismus für weitaus gefährlicher als die beispielsweise den sicherlich geschmacklosen aber letztendlich nur vereinzelten Missbrauch des gelben Sterns auf Coronaskeptiker-Demonstrationen. Der Aufruf des Zentralrats ist somit reine Augenwischerei. Den Juden in Deutschland ist damit mitnichten gedient.“ Dimitri Schulz MdL, Vorstandsmitglied der JAfD, ergänzt: „Bezeichnenderweise haben an diesem Aufruf praktisch nur jüdische Organisationen teilgenommen, die vom Staat finanziert werden. Unabhängige jüdische Organe wie die Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ und konservative jüdische Verbände wie Chabad Deutschland sind nicht vertreten, und das ist auch kein Wunder. Denn es liegt nicht im Interesse der Juden in Deutschland, dass die etablierten Parteien ihre oftmals israelfeindliche Politik ohne jedwede ernstzunehmende Opposition durchboxen können. Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die diese Politik wirklich kritisiert.“ „Mit Initiativen u.a. für das Verbot der Hisbollah, der antisemitischen BDS-Bewegung, zur Abschaffung der diskriminiereden Kennzeichnungspflicht jüdischer Produkte aus dem Westjordanland, hat die AfD mehr für den Schutz jüdischen Lebens getan als jede andere Partei im deutschen Bundestag“, so die stellvertrende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag Beatrix von Storch. „Wir rechnen daher bei jüdischen Wählern mit einem starken Zuspruch für die AfD und daran wird auch der vor der Wahl lancierte Aufruf von Funktionären wenig ändern.“ Der deutsch-israelische Autor Chaim Noll sprach am 24. Juni zur AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und wies darauf hin, dass es in keinem anderen Land der Welt einen sogenannten „Zentralrat der Juden“ gebe: „Der Zentralrat ist eine beispiellose Einrichtung, die es in anderen Ländern nicht gibt, und die auch im Judentum unbekannt ist. Das ist eine von der Bundesregierung finanzierte, staatliche Institution, zur Verwaltung der Juden des Landes. Das gibt es sonst nirgendwo. Das ist die eigentliche Tragik der Juden in Deutschland, dass sie hier diesem Regime unterworfen sind. In anderen Ländern sind die jüdischen Gemeinden autonom.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin fest davon überzeugt, dass die nächste Regierungskoalition aus Union-SPD-FDP bestehen wird. Ob der Kanzler nun Scholz oder doch noch Laschet heißen wird, spielt dabei keine Rolle. Sowohl Lindner als auch Scholz wissen ganz genau, was eine Annalena Baerbock am Kabinettstisch bedeuten würde. Keiner dieser beiden hat Bock, sich diesen Baeren aufbinden zu lassen. Und die Union? Die freut sich einfach über jeden, der sie noch mitspielen lässt. Sieht man doch in BaWü.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Heldenverehrung
Claudia Roth will mehr Frauen in Walhalla
Es gibt zu wenige Frauen in Walhalla; sagt jedenfalls Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Deshalb ruft sie zu Vorschlägen auf, wer Einzug in die Ruhmeshalle am Donauufer halten soll. Und wie sah eigentlich die Rollenverteilung im nordischen Vorbild aus?
(Junge Freiheit. Sind nur tote Frauen Heldinnen? Wen interessiert, was diese Grünin ablässt?)

Einschlag wäre fatal
Katastrophaler Rechenfehler: Schlägt Asteroid Apophis doch auf der Erde ein?
Wird der Asteroid "Apophis" möglicherweise doch die Erde treffen? Die bisherigen Analysen sind falsch, der Brocken könnte im Jahr 2068 mit der Erde kollidieren. Denn die letzten Berechnungen der Flugbahn hatten den sogenannten Jarkowski-Effekt ausser acht gelassen.
(focus.de. Schnell weg mit dem Planeten, Grün wählen!)

Scheidende Bundeskanzlerin
„Dann bin ich Feministin“ – Merkel, persönlich wie fast nie zuvor
In einer Talkrunde in Düsseldorf spricht Angela Merkel am Mittwochabend ungewohnt offen über ihre Prägungen, die Flüchtlingskrise und den Tod ihrer Mutter vor zwei Jahren. Und sie korrigiert eine Position von 2017.
(welt.de. So sind sie, die Medien, glauben jeden Scheiß und schleimen sich ran. Wenn Merkel Treudoofes von sich gibt, dann flippen sie aus. Irgendwann werden sie ihr attestieren: Wenn das die Führerin gewusst hätte, in welchem Land sie sich befand...Sie war ja schließlich nicht von hier. Leser-Kommentare: "Wenn man das liest, könnte man meinen, wir wurden von einem Kleinkind regiert".)

 

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