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Gelesen11.9.21

(tutut) - Ätsch! Drei "Wahlprüfsteine" nur für sechs Bundestagskandidaten und kein Brot.  Bis auf einen alle reingefallen. Ein Weizenkorn und sonst nur Spreu. Dabei sind die drei Fragen alles andere als raffiniert. Den Brägel muss doch jedes Kind schmecken, falls es ordentlich, wie es das Gesetz befiehlt,  die Grundschule besucht hat. "Was tun für den Planeten? - Bundestagskandidatinnen und Kandidaten nehmen Stellung zum Thema Klimawandel".  Darauf ernsthaft wie ein Gott zu anworten, grenzt schon  an dessen Lästerung. Die Knackfragen, das Gegenteil von drei Haselnüssen für Aschenbrödel, lauten: "Wer muss aus Ihrer Sicht den Kampf gegen den Klimawandel im Geldbeutel spüren, wer braucht dagegen finanzielleUnterstützung?  - Atom- und Kohleausstieg! Woher soll unser Strom künftig kommen? - Deutschland legt bei dem Klimazielen vor, aber der Rest der Welt zieht nur bedingt mit. Wie wollen Sie andere, vor allem ärmere, Länder davon überzeugen, beim Klimawandel mitzumachen?"  Hilfe bei der Beantwortung hätte vielleicht ein kleiner Globus leisten können, um den Unterschied zwischen einem Planeten und dem Winzling Deutschland  zu erkennen und nicht schon wieder zu glauben, am eigenen Unwesen muss die Welt genesen.  Nun könnte es aber sein, dass es gar keine Fangfragen sind, sondern eine ganze Seite aus dem sterbenden Wald nur ein welkendes grünes Herbstblatt ist, auf dem drei Mann und drei Frauen die einzige richtige Farbe bekennen sollen, nämlich Grün. Drei Stolpersteine, die nur einen einzigen Kandidaten, nämlich den von der größten Oppositionsfraktion im Bundestag, der AfD, Joachim Bloch heißt er, nicht straucheln lassen. Frager und Befragte, Medium und Politik dagegen legen sich gemeinsam ins welkende Gras und machen sich nass. Eine konzertierte Aktion nicht nur gegen gesunden Menschenverstand, sondern wider einfachstem Schulwissen und Journalismus. Wenn dieser als Presse eine von ihm gesetzlich geforderte Aufgabe übernimmt, dann hat er nicht als Qualitätsjournalismus Propaganda einfältigster Art zu transportieren, sondern Sorgfaltspflicht zu übernehmen und nach dieser zu informieren und kommentieren. Nichts als Wahn und Ahnungslosigkeit unter der Sonnenblume über "Klima", das eine Statistik ist, und "Erneuerbare Energie", die es nur auf dem Irrweg gibt, wenn weg, dann weg.  Ist so was Zeitung  zwei Wochen vor einer Bundestagswahl, wo politische Fliegengewichte es dem Volk schwer genug machen,  überhaupt eine Auslese unter Einfalt im Einerlei treffen zu können. Was hier in allem naiven Ernst präsentiert wird, müsste Immanuel Kant auf die Barrikade rufen mit einer Sirene gegen eine Bildungskatastrophe 2021. Im Dezember 1784 hat er das schon einmal versucht: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung“. Bürgerpflicht dagegen in Deutschland ist heute, sich nicht seines eigenen Verstandes zu bedienen, denn Untertan folgt jeder Obrigkeit, und ist sie auch gegen Demokratie und Recht. Wenn das fehlt,  regiert nach Augustinus eine große Räuberbande Land und Leute oder, um es mit Horst Seehofer zu sagen: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“.  Und das äußert sich u.a. seit einhalb Jahren auf der Stelle tretend im Gleichstrom von Politik und Medien dann so: "Auf ins dritte Corona-Schuljahr - Lehrermangel, Luftfilter, Tests und Quarantäne - Was man zum Schulstart wissen muss", meint eine Landeskorrespondentin. Volksvertreter kennen kein Volk mehr, sondern nur noch den Nachtkrabb: "Baden-Württemberg setzt künftig auf harte 2G-Regel - Schulen sollen geöffnet bleiben". Einer fliegt übers Kuckucksnest, Schreiber artikelt sein Leid an Kant vorbei:  "Antworten statt Angstmache". Die ausgerechnet von Politiker-Märchen oder -Erzählungen zu erwarten, ist kindische Unreife und das Gegenteil von Aufklärung, sondern ein Geschwurbel, wie es fünf von sechs Bundestagskandidaten nachplappern, während einer auf der Strecke bleiben muss, der Mehrheit wegen, welcher den Himmel anfleht: Herr, wirf Hirn ra! "Denn offenbar wird den Menschen klar, dass die großen Ziele der Weltrettung - vor der Pandemie oder vor dem Klimakollaps - letztlich sie in ihrem alltäglichen Leben werden bezahlen müssen, sei es per Steuererhöhung oder durch steigende Preise. Diese Sorgen in eine positive Erzählung zu verwandeln, ist jetzt die Herausforderung. Denn die Menschen erwarten von Politikern Antworten, die Zuversicht vermitteln. Ängste haben sie selbst schon genug".  Politiker als Zeugen ihrer Corona- und Klimareligion?  Wer sind die Angstmacher?  Hans Hartz hat sie mit einem Song am Kragen gepackt:

Was machen die Tischler,
Wenn kein Holz mehr im Wald ist,
Was machen die, was machen die?
Was machen die Bauern,
Wenn kein Vieh mehr Gras frisst,
Was machen die?
Was machen die Gärtner,
Wenn die Blumen nicht Blüh'n.
Was machen die Hirten,
Wenn die Herden nicht mehr zieh'n.
Was machen die Fischer,
Wenn kein Fisch mehr im Meer lebt.
Und was machen wir beide,
Wenn der Wind nur noch weht.
Und was machen die Politiker?
Sie reden und reden und reden...

Der Rest ist Kinderkram. Krötentunnel, Flugzeug ins Museum, Razzia im Finanzministerium, Verwaltungsgerichtshof gegen Ungeimpfte. Was halt so zusammenkommt, wenn der Tag lang und neue Auslese kurz kommt nach dem Motto: "News aus aller Welt gibt's überall. News aus Ihrer Welt gibt's bei uns. Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin".  Trau, schau, wem. "Brille? Fielmann".

Was machen die Götter,
Wenn die Menschen voll Hass sind
Was machen die, was machen die?
Was machen die Väter,
Wenn der Sohn nicht mehr lebt.
Was machen die Mädchen,
Wenn kein Herz für sie schlägt.
Was machen die Hunde ohne Herrn.
Und was machen wir beide auf diesen Stern.
Denn was bleibt sind die Politiker!
Die reden und reden und reden...

Wahlempfehlung gegen AfD
VfB-Sportchef zündet Haltungs-Pyro
Sportlich befindet sich der VfB-Stuttgart nach einem durchwachsenem Start in die aktuelle Bundesliga-Saison derzeit im hinteren Mittelfeld der Tabelle. Haltungsmäßig dagegen möchten die Schwaben in der moralischen Königsklasse ganz nach vorne aufschließen. Da ist das richtige Zeichen gegen Rechts natürlich Pflicht...„Man kann es nicht oft genug sagen: Rassismus und Rechtspopulismus sind keine Alternative für Deutschland“, schrieb Mislintat auf Instagram und forderte: „Also wählt sie auch nicht!“ Für seine rund 4.700 Abonnenten hatte der Sportchef, der auf dem Kanal stolz ein VfB-Regenbogen-Trikot präsentiert, gleich noch die Top11-Playlist seiner Lieblingssongs „gegen Rechts“ parat..
(Junge Freiheit. Linksfüßler treten nach rechts. Dem grünen Kommunismus hat dies noch keinen WM-Titel eingebracht.)

CDU-Frau ruft zur SPD-Wahl auf
Das wars, liebe Union! Tschüss!
Von Peter Hahne
Eine CDU-Politikerin hat den heuchlerischen Vorhang von der traurigen C-Parteien-Realität weggezogen.Selbst die Enkel meiner Generation kennen ihn, einen der legendärsten O-Töne der Geschichte: „Aus, aus, aus! Aus! Das Spiel ist aus!“ So kommentierte Sportreporter-Legende Herbert Zimmermann den Abpfiff des Fußball-WM-Finales am 4. Juli 1954 im Wankdorf-Stadion von Bern...Im ZDF-Talk „Markus Lanz“ schoss Karin Prien das Eigentor schlechthin kurz vor Spielende am 26. September. Karin Prien? Den Namen muss man sich nicht merken, diese Frau ist bald Geschichte. Die CDU-Bildungs(!)-Ministerin von Schleswig-Holstein verkündete auf die Frage, ob sie in Thüringen Hans-Georg Maaßen für den Bundestag wählen würde: „Was sucht Herr Maaßen in der CDU?“ Und doppelte dann nach: „Sagen wir mal so. Ich bin von Leistungssportlern immer wieder fasziniert.“ Hintergrund: Maaßens Gegenkandidat ist der frühere Biathlet von Weltrang, Frank Ullrich. Und Frau Prien ist nicht irgendwer. Sie gehört zum sogenannten Zukunftsteam von Kanzlerkandidat Laschet...
(Tichys Einblick. Laschet ist schon vor der Bundestagswahl mit der Wahl von sich selbst gescheitert. Politreporter Hahne: "Nein, diese personifizierte Bildungs(!)-Katastrophe und Totengräberin der Union verbirgt nicht einmal Wahlkampf-taktisch ihren Hass gegen alles, was rechts von Claudia Roth ist. Oder, um es mit dem Söderschen Dauerslogan zu sagen: Sie hat sich ehrlich gemacht. Aus, aus, aus!")

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NACHLESE
Journalistische Selbstkritik
BBC gesteht Fake News – Falsche Berichterstattung zu Giftgaseinsatz in Syrien
Großbritanniens öffentlich-rechtlicher Sender hat zugegeben: Ein Bericht über einen vermeintlichen Giftgaseinsatz des Assad-Regimes war nicht zutreffend. Hinweise auf den Fake-Charakter der Nachricht wurden von einer BBC-Journalistin ignoriert. Daraufhin war es zu westlichen Militär-Einsätzen gekommen.
VON Tomas Spahn
..die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt des Vereinigten Königreichs räumt auch ein, durch mangelnde Berücksichtigung journalistischer Standards eine Mitverantwortung für die unmittelbar darauffolgenden Einsätze der Alliierten im Kriegsgeschehen zu haben.
Das international renommierte Medium stellt damit trotz und gerade aufgrund seiner Mitverantwortung gleichwohl unter Beweis, dass es sich auch dann journalistischen Standards verpflichtet fühlt, wenn diese durch das damit verbundene, mehr als schlechte Erscheinungsbild letztlich zum Nachteil des Senders gereichen – ein Prozess, auf den man bei den haltungsgerechten, bundesdeutschen ÖRs vermutlich ewig würde warten müssen...
(Tichys Einblick. Der Irak-Krieg wurde auch durch ein Fake ausgelöst. In Deutschland sicher undenkbar dank Qualitätsjournalismus.)
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Schafft die CDU 20 Prozent plus X?
Von LEO
Für Muttisöhnchen Armin Laschet wären 20 Prozent plus X bei der Bundestagswahl am 26. September ein großer Erfolg. Aber schafft er das? Die CDU hat weder Programm noch Persönlichkeit in diesem Wahlkampf. Stammwähler hat sie auch keine mehr. Wie also stehen die Chancen der CDU auf die begehrten 20 Prozent plus X? Dass die CDU keine Stammwähler mehr hat, ist so nicht ganz richtig. Unter Angela Merkel waren ältere Damen jahrelang die wichtigste Wählergruppe der CDU. Diese Wählergruppe der Damen über 50 dürfte auch heute noch eine verlässliche Basis der CDU darstellen: Politisch und optisch verbinden Angela Merkel und den Oecher Karnevalsprinz ja allerhand Ähnlichkeiten. Laschet kann also mit einiger Wahrscheinlichkeit auf die Gunst der Seniorinnen vertrauen – immerhin. Aber nur auf ältere Damen zu setzen, reicht natürlich noch nicht für 20 Prozent plus X. In welcher Wählergruppe könnte die CDU also sonst noch punkten, um die fehlenden Prozente zu gewinnen und die magische „20“ zu erreichen, vielleicht sogar zu übertreffen? Die ökokommunistisch fanatisierte Jugend wird ihr Kreuz bei SPD, Grünen und SED („Linke“) machen. Die CDU gilt in dieser naiven, für Propaganda stark empfänglichen Wählergruppe pauschal als „Neonazi“ und wird kaum Stimmen erhalten. Auch wenn Armin Laschet noch so sehr auf salopp macht: Die Altersgruppe der Pennäler und unreifen Spätpubertierer bis Ende 20 – ohne Beruf, ohne Verantwortung, immer an der Nuckelflasche – ist traditionell ein Machtraum der kommunistischen Fantasten: In Lager der Linksgrünen darf man ja noch mit 30 im Kindergarten spielen. In der Wählergruppe der Berufstätigen, einst ein wichtiges CDU-Klientel, steht es heute für die Partei nicht viel besser. Wer Steuern zahlt und echtes Geld an die Staatskasse abführt, will wissen, was er dafür vom Staat im Gegenzug erhält. Diese staatliche Gegenleistung sieht nach 16 Jahren Merkelismus allerdings mau aus. Das Geld der Berufstätigen fließt in die Rentenkasse Italiens und auf die Privatkonten von Millionen und Abermillionen Immigranten, die sich davon mit Dosenbier im Stadtpark einen lieben langen Tag machen.Bei den klassischen Staatsaufgaben hingegen kommt nichts an: Die Bundeswehr ist kaputt und verliert alle Kriege, die Schulen sind marode, die Infrastruktur verfällt, und bei der seit 16 Jahren gebetsmühlenartig in jeder Merkel-Rede angekündigten „Digitalisierung“ hinkt Deutschland den USA und China immer weiter hinterher.Der Steuerzahler erhält nach 16 Jahren CDU-Regierung also keine angemessenen Gegenleistungen mehr für sein Geld und muss immer mehr an den Staat abdrücken: Benzin- und Strompreise steigen aufgrund der staatlichen Raffgier stetig in den Himmel. Kein Wunder, dass die Deutschen nach 16 Jahren CDU-Regierung – auf ihr Vermögen bezogen – nun zu den ärmsten Einwohnern Europas zählen. Kein anderer Staat in über 1000 Jahren deutscher Geschichte hat seine Untertanen mehr ausgepresst als der Angela Merkels.Zu bieten hat die CDU den Berufstätigen also nichts, von den Beamten abgesehen, natürlich, die aber heute von den Grünen noch besser versorgt werden. Und für Rentner ist die Partei ebenfalls unwählbar: Am Ende eines arbeitsamen Lebens ist nichts da, wovon man zehren könnte. Gerade CDU-Wähler haben immer besonders gutgläubig auf den Staat vertraut und besonders brav ihre Steuern gezahlt. Im Rentenalter aber stellen sie fest, dass für sie selbst nichts geblieben ist: Für das Alter sparen konnte man nichts, hart geschuftet hat man immer nur für den Staat.Auch wenn sich so manche Seniorin bei der Bundestagswahl vom Merkel-Klon Armin Laschet um den Finger wickeln lassen wird: Vor allem für die Herren der Altersgruppe ab 50, die als traditionelle Familienernährer und Geldverdiener ja besonders unmittelbar von der Gier des Merkel-Staats und den Rentenlügen der CDU betroffen sind („Die Rente ist sicher“), dürften FDP und AfD heute die eindeutig bessere Wahl darstellen.Wir sehen: Nennenswerte Anteile von Stammwählern hat die CDU in keiner Alterskohorte mehr, und die Wählergruppe der älteren Damen ist zu klein, um allein darauf eine eigene „Volkspartei“ zu bauen. Politische Inhalte hat die CDU ohnehin ausgelagert – ihre einstigen Markenzeichen Wirtschaft, Sicherheit, Nation hat sie an die AfD verschenkt –, und Armin Laschet könnte zwar als grinsender Pausenclown gutes Geld verdienen, persönliche Ausstrahlung hat er aber nicht.Keine Stammwähler, keine Inhalte, keine Persönlichkeit: Wenn die CDU am 26. September trotzdem noch ihr Traumziel von „20 Prozent plus X“ schafft, hat sie zumindest das Glück auf ihrer Seite.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deutschland ist nicht frei in seiner Selbstbestimmung, auch wenn dies immer wieder gern behauptet wird. Die BRD ist immer noch gebunden über Geheimverträge mit den USA, welche deren Besatzerrechte bis 2099 absichern. Der Euro wurde ja auch nicht zum Wohle Deutschlands geschaffen, sondern um leichter Zugriff auf seine Wirtschaftsleistung zu haben. Deutschland hängt in jeder Beziehung auf unabsehbar an der Leine, da kann regieren, wer will…
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Carlos A. Gebauer
Kurze Rede an die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder
Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus für naturgegeben hält, will nun ganze Städte zu Fußgängerzonen umbauen. Sei’s drum. Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer...
(achgut.com. Ohne Schule lernen die nichts auf ihren Hüpfstraßen. Wer geht noch in die Citys mit ihrer überall gleichen orientalischen Einfalt mitsamt Publikum?)

Klima-Kampagne ruft zur Wahlbeeinflussung auf
Der Grundsatz der freien Wahl ist fest im deutschen Wahlrecht verankert. Die Klima-Kampagne „Wir stimmen zusammen“ ruft trotzdem zur Beeinflussung auf. Ältere Wähler sollen Minderjährigen ihre Stimme überlassen. Natürlich alles nur zur Rettung des Klimas.
(Junge Freiheit. Wer hat denn noch Stimme, wenn Verstand fehlt?)

Sebastian Bauer
Schweden beendet faktisch die Pandemie
Die schwedische Regierung hat das Ende der Pandemie erklärt – auch wenn das nicht explizit so gesagt wird. Im Prinzip werden alle verbleibenden, einschränkenden Corona-Restriktionen zum 29.9. aufgehoben. Ein persönliches Resümee....Alles in allem also „relativ“ normale 18 Monate seit März letzten Jahres. Richtiges „Coronafeeling“ kam (in unserer Familie) immer nur auf wenn wir in „richtige“ Coronapanikländer fuhren (Deutschland, Spanien, Frankreich). Lehrreich für die Kinder, denn dann konnten sie (und auch wir selber) besser verstehen, wie gut wir es in Schweden hatten und haben. Früher fuhr man eventuell in die „Dritte Welt“, damit die Kinder lernen, dass die Freiheiten, die sie haben (materielle und gesellschaftliche), nicht überall selbstverständlich sind; Heute, im Jahre 2021, reicht es, nach Deutschland zu fahren.
(achgut.com. In Deutschland bleibt Mumpitz Politik und wird auch von der Mehrheit gewählt.)

Hans Hofmann-Reinecke
Die falsche Landebahn
Die Pandemie-Maßnahmen zerstören das komplexe wirtschaftliche Geflecht mit dem Risiko eines Total-Crashs. Was schief gehen kann, wird schiefgehen. Ein Beispiel vom Flughafen Paris...Keine Frage, die Lotsin im Tower hatte einen schweren Fehler gemacht. Und die Entschuldigung: „Jedem passiert mal so ein Versprecher“ galt in dieser Situation ausnahmsweise nicht. Was aber unwidersprochen blieb, war ihre Verteidigung, dass die Covid-19-Pandemie einen Mangel an beruflicher Praxis mit sich gebracht hätte, wodurch die automatischen Reflexe, die für ihre Arbeit im Tower erforderlich sind, beeinträchtigt wurden. Diese Entschuldigung wird man in Zukunft millionenfach zu hören bekommen, denn die beschriebene Situation wird auch an anderen Arbeitsplätzen auftreten. Der Verlust automatischer Reflexe durch Home-Office oder „Teilzeit“ wird in allen Unternehmen und Institutionen zu Pannen führen, die zwar nicht immer Menschenleben gefährden, aber vielleicht das Überleben der Firma...
(achgut.com. Menschen, die nur nach Befehl leben, stellen das Selberdenken ein.)

Forderung nach 9/11-Gedenkort
„Damit setzt Deutschland ein Zeichen“
Vor 20 Jahren kamen bei den Terroranschlägen in den USA rund 3000 Menschen ums Leben – darunter auch deutsche Staatsbürger. Einen Gedenkort für die Opfer gibt es hierzulande bislang nicht. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak will das ändern..
(welt-de. Wer hat den eingestellt? Sprichwort: "Wer spinnt, setzt Zeichen".Leser-Kommentar: "Pawel Ziemiak ist auch so ein Kandidat, wo ich mich schon sehr verstärkt frage, was ihn eigentlich zum Politiker qualifiziert. Jurastudium zweimal durch die Abschlussprüfung gefallen. Wirtschaftsstudium auch nicht abgeschlossen. Und ansonsten mal Praktikant und halt irgendwie in der Politik gelandet. Dafür aber in der erzkonservativen katholischen Studentenverbindung aktiv. Ist das das Deutschland der Zukunft?")

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