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Gelesen13.1.22

(tutut) - Chefredakteur hieß Leitartikel. Machte der Urlaub, wuchs der Stellvertretende Chefredakteur um zwei Köpfe. Nun durfte auch er ans Heilige. Heute kommentieren Hinz und Kunz mit der Blabla-Flöte, oft stammt der Buchstabensalat auf Politlinie aus einer Schreibgesellschaft für alle mbH. Journalismus gehört längst zur entarteten Kunst. Wer nicht nur die richtigen Worte findet, sondern für sie auch Haken, macht sich verdächtig. Der wird weder Chef noch Volontärin. Der Ruf von Zeitung ist seit Jahrhunderten ruiniert, deshalb halten es mit ihr immer mehr ungeniert, aber die Regel muss es nicht sein, dass alle in den gleichen (M)arschtritt fallen ein. Journalisten sind auch Bürger, falls beide still, dann schlechte. Nur denen ist zur Zeit vergönnt, das "Demokratie"-Transparent der Ein-Mann-Demo von Perikles zu sehen, falls noch aufgehängt nicht weit von Justizia mit den verbundenen Augen. Was nutzt Perikles, wenn sich Obrigkeit brave Untertanen wünscht im Museum. "Aktuelle Informationen zum Museumsbesuch unter Corona-Bedingungen - Damit Ihr Besuch bei uns so angenehm und sicher wie möglich verläuft, gelten die folgenden Regelungen. Grundlage ist die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in ihrer aktuell gültigen Fassung. Beim Besuch des Museums gilt aktuell die 2G+-Regelung. Voraussetzung für den Besuch sowie die Teilnahme an Führungen ist: der Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung, zusätzlich ein aktuelles negatives Testergebnis (Schnelltest max. 24h / PCR-Test max. 48h alt), wenn keine Drittimpfung vorliegt oder die abgeschlossene Grundimmunisierung bzw. Genesung länger als 3 Monate zurückliegt. Vom Test ausgenommen sind zudem Personen, für die es keine Empfehlung für eine Auffrischimpfung der STIKO gibt (also z.B. vollständig geimpfte Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel). Der Impf-/ bzw. Genesenen-Nachweis muss in Form des QR-Codes (per App oder in Papierform) erfolgen, der gelbe Impfpass alleine genügt nicht. Dazu ist ein Ausweisdokument vorzuzeigen. Grundsätzlich gelten die Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (ab 18 Jahre FFP2) im gesamten Museum. Sonderregelungen: 1) Folgende Personen müssen für den Besuch des Museums sowie die Teilnahme an einer Führung lediglich einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen: Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Hier ist ein entsprechender ärztlicher Nachweis vorzuzeigen, Personen für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt, 2) Für Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind, gelten keine Beschränkungen. Sie dürfen ohne Test und Nachweise ins Museum und an Führungen teilnehmen. 3) Schüler*innen folgender Einrichtungen müssen keinen Nachweis über eine Impfung, eine Genesung oder einen negativen Test vorlegen (gilt nur für Schüler*innen bis einschließlich 17 Jahre): einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule odereiner beruflichen Schule. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule, um das Museum zu besuchen sowie an Führungen teilzunehmen. Die Kontaktdaten der Besucher*innen werden über ein Kontaktformular, alternativ mithilfe der Luca-App erfasst. Einschränkungen im Museumsbetrieb - Die Ausstellung 'Römer am Oberrhein' muss bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Die VR-Installation im 3. Raum der Ausstellung 'Archäologie in Baden' ist aktuell leider nicht nutzbar.Die VR-Installation 'Audienz im Schloss' ist aktuell leider nicht nutzbar. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Badischen Landesmuseum!" Perikles würde sprachlos staunen, und Friedrich Hecker könnte angesichts der heutigen badischen Folklore wiederholen, was er 1848 bei seiner Abreise zum Asyl in die USA gesagt hat: "Helfen kann nur die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen". Darauf baut bis heute keine Erinnerungskultur außer Sonntagsgeschwätz, so wenig wie auf die "Offenburger Erklärung" von 1847 mit der ausgerechnet ein linksgrünrotschwarzgelber Frank-Walter Steinmeier sich von Offenburg dieses Jahr huldigen lassen möchte zur Einweihung des "Salmen" als "Erlebnis- und Erinnerungsort". Steinmeier ist der Herausgeber des Buches "Wegbereiter der deutschen Demokratie: 30 mutige Frauen und Männer 1789-1918“, welches der Offenburger Wolfgang Schäuble in einer Rede würdigte und dabei Nichterwähntes erwähnte: "Unter ihnen, das darf hier nicht unerwähnt bleiben, erst recht nicht von mir: die Stadt Offenburg, wo 1847 im Salmen eine der wichtigsten radikaldemo¬kratischen Versammlungen des Vormärz stattfand – der Beitrag zu Friedrich Hecker erwähnt dieses zentrale Ereignis auf dem Weg zur Revolution, auch wenn das Ortsregister im Buch, warum auch immer, Offenburg nicht auflistet". In Deutschland hat noch nie eine Revolution stattgefunden, so etwas, Lenin sagte es, scheitert am Lösen der Bahnsteigkarte. Wie Untertanengeist funktioniert, führte die selbsternannte "Freiheitsstadt"  Offenburg vor mit einem Blitz-Manöver Auf- und Abbau des Weihnachtsmarktes im Dienste  Zeugen Coronas.  Mangels Bahnsteigkarte kommen auch Politik und Medien nicht mehr mit ihren Zügen auf  zielführende Gleise. Macht aber nichts, wenn die  Passagiere glauben, sie würden fahren, weil sie sich durch Vorbeifahrende  täuschen, jeder kennt dieses optische Phänomen. In Wirklichkeit  warten sie auf Abstellgleisen. Politiker machen, was sie wollen,  niemand fordert von ihnen Kompetenz.  Wer, bitte nimmt einem Philosophen sowas ab und schreibt sogar über solchen Bockmist: "Habeck schnürt zwei Pakete gegen CO2 - Grüner Klimaminister will in allen Bereichen 'dreimal besser werden' - Kritik der CSU". Medium mbH leidet artikelnd mit, anstatt ein Schlusslicht  zu setzen: Nun reicht's!  Irgendwo hat auch Volksverarschung ihre Grenzen! Sollte der Kinderbuchschreiber nicht erst einmal lernen, was Klima ist?  Aber nein, dem Redaktör ist Kontrolle der Politik offenbar zu schwör.  Er nimmt linksgrünen Klimawahn ernst: "Zu hohe Erwartungen".  Der Versuch, die wackeren grünen Reiter Don Quijotes in Schutz vor ihren "Aktivisten" zu nehmen, muss scheitern, denn ohne Wissenschaft  und ihre klare Sprache ist das alles Mumpitz: "Doch auch als Lobbyist für das Klima sollte man wissen, dass dauerhafte Fundamentalkritik an einem natürlichen Verbündeten wie den Grünen schädlich ist. Um nachhaltig regieren zu können, wird Habeck auch von Klima- und Umweltschützern Anerkennung für seine Bilanz brauchen".  Nur noch  Hüpfkinder in Politik und Medien unterwegs. Das Klima kümmert dies einen Dreck. Das nächste Kinderbuch: "Omikron-Variante ist auf Vormarsch", "Union setzt auf Konsens - Fraktionschef bietet Ampel Gespräche zur Impfpflicht an", "Corona-Ausbruch nach Party auf Sylt - Viele Restaurants geschlossen - Ermittlungen wegen falscher Impfpässe". Nicht genug des Kladderadatsches, nun muss auch noch der Papst sich fragen, ob er katholisch ist: "Wir treten mit der folgenden Erklärung bewusst an die Öffentlichkeit, weil wir hier vor Ort für eine offene und zeitgemäße Kirche stehen, die sich den Anforderungen einer modernen Gesellschaft stellt und sich dem gesellschaftlichen Dialog nicht verschließt". Sowas nennt sich "Die  Erklärung der Kirchengemeinden Spaichingen, Balgheim und Dürbheim im Wortlaut".  Rettet die Bäume! Schade ums Papier, dass frau damit füllt. "Wir stehen in unseren Kirchengemeinden ein für folgende Punkte: • Wir fordern die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zum Empfang der Kommunion und dem kirchlichen Segen der neuen Partnerschaft. • Wir laden homosexuelle Paare zur Segnung ihrer Partnerschaft ein und fordern eine Modernisierung der katholischen Sexuallehre. • Wir fordern den Zugang für Frauen zu allen Ämtern in der katholischen Kirche und sind bereit, Frauen aus unserer Seelsorgeeinheit für diese Ämter vorzuschlagen. Usw usw." Wer hindert sie denn daran? In Artikel 4 des Grundgesetzes heißt es: "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet!" Der Spaichinger Erwin Teufel war  Mitglied im ZK der deutschen Katholiken und im deutschen Ethikrat, wollte auch die Katholische Kirche reformieren, hat das Büchlein "Ehe alles zu spät ist: Kirchliche Verzagtheit und christliche Sprengkraft" geschrieben. Luther und Ko. vor ihm waren mehr als  Spaziergänger unter Polizeischutz.  Vielleicht fragen sie ihn, was daraus geworden ist. So schnell schießt die Schweizer Garde nicht. Wenn's sonst nichts ist, was die Alb träumt, dann geht's allen doch goldig: "Omikron verhindert Lockerungen - Alarmstufe II gilt weiterhin - Ab Mittwoch FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen". Papst Winfried sitzt in der Villa Reitzenstein und sagt, er sei katholisch.  Auch er amtete  im ZdK. Das ist der wahre Bimbam! Im Oktober  äußerte er sich  in einem Interview der Freiburger "Herder Korrespondenz" zu Gott und Kirche und skeptisch zum katholischen Reformvorhaben "Synodaler Weg", welcher nun in Spaichingen entdeckt wurde, obwohl bekannt sein müsste, dass alleWege nach Rom führen.  Vielleicht  fragen sie KRÄTSCH oder  treten gleich bei den Grünen ein. Er sagt: "Es wäre schön, wenn Rom erst einmal zu den Beschlüssen der Würzburger Synode von vor 50 Jahren Stellung bezieht" und  äußerte die Befürchtung, "dass das beim Synodalen Weg wieder so laufen wird". Er beschäftige sich "mehr mit der Gottesfrage, die letztlich viel wichtiger ist". Andererseits aber wirbt er für eine neue Einheitsreligion, der Ministerpräsident ist ja bekannt für Utopien und unerreichbare Dreifaltigkeitsberge, selbst für kommunistische. "Als Beispiele nannte er die Freiheit des Christenmenschen im Protestantismus, der Glaube als Mysterium im Kult der Orthodoxie und die Idee des Universalen bei den Katholiken. Wenn sich das gegenseitig befruchte, könnte daraus eine neue Kraft erwachsen und ein neues Gesicht des Christentums entstehen, so Kretschmann. Immer noch sorgten die Kirchen 'ganz entscheidend mit für eine gute soziale Temperatur in diesem Land'. Niemand wolle diese gesellschaftliche Kraft missen, auch wenn er nicht gläubig sei".  Was den Corona-Kult betrifft,  hat er recht. Die Kirchen gehen mit der Impf-Politik, was Abstand und Maske gegenüber dem Volk betrifft, was Unfreiheit eines Christenmenschen betrifft. "Man merke dem Papst an, dass ihm an Reformen liege; gleichzeitig habe er zu Recht 'immer Angst, dass ihm die Kirche um die Ohren fliegt, denn er ist zuständig dafür, dass das nicht passiert". Sagt-er , der gebürtige Spaichinger und Alte vom Reitzenstein.  Die römisch-katholische Kirche hat rund 1,4 Milliarden Mitglieder.  Wie viele hat die "Seelsorgeeinheit Dreifalitgkeitsberg"? Theologie oder Teleologie, da geht es um den Zweck einer Sache.  Wer weiß besser als der KRÄTSCH, worauf es ankommt zwischen Möchten und Können. "Entscheidend ist, dass wir regieren". Alle Obrigkeit ist Gott.

Ist denn schon wieder Weihnachten, würde der "Kaiser" fragen. Mit Recht, irgendwie muss es doch mal dagegen gehen, nach den vielen Ausfällen von allem, was bisher normales Leben war.  Das Jahr? Vielleicht wissens's Coronas Zeugen, die Viren können sich ja anmelden auf der nächsten BLK. Für sie werden die Wirrologen von Politik und Medien immer ein Plätzchen finden.

Stadt Rottweil sieht „Spaziergänge“ mit Sorge
Die Corona-Spaziergänge in Rottweil haben immer mehr Zustrom. Während die Teilnehmer maskenlos dicht an dicht durch die Straßen ziehen, wächst der Unmut derer, die nicht verstehen, warum man die Spaziergänger gewähren lässt, während überall sonst Verstöße gegen die Corona-Vorschriften streng geahndet werden. Wie soll es weitergehen? Wir haben bei Stadt und Polizei nachgefragt...
(Schwabo/Schwäbi. Ja,lesen die keine Zeitung, um zu wissen, dass ein rechter linker Untertan nicht spazierengeht? Die spinnen, die Germanen, würden die Römer sagen und hätten sie gar nicht ins Land gelassen. Auf der Alb gibt's keine solche Sünd'.)

Wirte hadern mit Beschränkungen - Die 2G+-Regel lähmt die Gastronomie
Um die Corona-Pandemie einzudämmen und Ansteckungen zu verhindern, gelten gerade für die Gastronomie strenge Regeln: 2G-Plus, Sperrstunde ab 22.30 Uhr, Feiern nur mit einer begrenzten Anzahl an Gästen. Welche Auswirkungen hatten diese Regeln auf die Gastronomiebetriebe und wie stehen sie dazu? Wir haben nachgefragt.
(Schwäbische Zeitung. Ist Kannitverstan Chefredakteur und glaubt an Pandemie?)

Breitbandausbau
Schnelles Internet für alle Ortenauer bis 2025
Der Ortenaukreis und die Breitband Ortenau wollen auch das Glasfasernetz voranbringen und holen dafür Privatwirtschaft in Boot. Bis 2025 sollen alle Haushalte schneller surfen können.
(Badische Zeitung. Nach Afrika?)

BZ-Interview
"Containeranlage für bis zu 88 Menschen am Offenburger Flugplatz"
Der Ortenaukreis plant unter anderem eine Containeranlage am Offenburger Flugplatz und reagiert damit auf steigende Flüchtlingszahlen. Ein Interview mit Kreis-Dezernent Michael Loritz.
(Badische Zeitung. Wo nehmen die bloß dauernd "Flüchtlinge" her, welche es nach dem Gesetz gar nicht hier geben kann, selbst Horst Seehofer hat schon 2016 von einem Unrechtsstaat gesprochen?)

Forderung
Auch Offenburger SPD will Allgemeinverfügung zu "Spaziergängen"
Die SPD in Offenburg und der Ortenau, die am Montag eine Menschenkette als Gegendemo zu den "Spaziergängen" organisiert hat, fordert ebenfalls den Erlass einer Allgemeinverfügung von der Stadt.
(Badische Zeitung. Wo kommt Deutschland hin, wenn jeder einfach demokratisch und rechtsstaatlich trotz Sozialismus spazierengeht!)

Erweiterte Testpflicht
Die Kitas in Lahr testen nun dreimal die Woche
Seit Montag gilt in Kitas die erweiterte Testpflicht. Diese löst die bisher in Lahr geltende freiwillige Selbstverpflichtung ab. Lahrer Kinder werden in der Regel in den Einrichtungen getestet.
(Badische Zeitung. Wo bleiben die Kinderschützer? Ohne umstrittene "Tests" keine Seuche. Nix verstehen?)

Lahrer Nabu-Chef erklärt
Vögel brauchen das ganze Jahr Hilfe
(Lahrer Zeitung. Red Bull?)

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Studie aus den USA zeigt
Deutschland hat die meisten Corona-Regeln
Diese Corona-Studie birgt Zündstoff! Die Ampel-Koalition rühmt sich, trotz hoher Infektionszahlen keinen Lockdown verhängt zu haben. US-Forscher der Universität Washington kommen nun zu dem Schluss: In keinem europäischen Land gelten so viele Corona-Regeln wie in Deutschland! Von 24 Regeln (etwa Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen), die die Forscher ausgemacht haben, sind in Deutschland 20 in Kraft – zumindest regional.
(bild.de. Weltspitze! Das macht "uns" im Duz-Nirwana niemand nach.  Aber nicht gut genug: Her mit den fehlenden 4 Regeln! )

Stephans Spitzen:
Deutsche Spezialität: Starrsinn statt Mut zur Korrektur
Von Cora Stephan
Israel zeigt mit seiner Corona-Wende die Fähigkeit zur Selbstkorrektur, zur Abkehr vom eingeschlagenen Pfad, wenn er erkennbar gegen die Wand führt. Die Kultur der Selbstkritik hat den freien Westen einst ausgezeichnet...Da muss was passieren! Die fünfte, sechste, siebte Impfung? Lockdown für alle, die nicht sowieso schon am Boden liegen? Einreisestopp? Ausgehverbot? Oder wenigstens Schimpfkanonaden auf all die Uneinsichtigen, diese „Extremisten, Verschwörungsideologen und Antisemiten“, wie der Vizevorsitzende der Innenministerkonferenz Thomas Strobl (CDU) intoniert, die so gefährlich seien für „unsere freiheitliche Demokratie“? Der französische Präsident will die Ungeimpften „emmerder“ (von „la merde“, die Sch…), und bei uns werden sie – weit freundlicher, oder? – als Idioten, Asoziale, Kriminelle bezeichnet, eine Minderheit, die die Mehrheit „tyrannisiert“ und „terrorisiert“ (Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery).
(Tichys Einblick. Mach's noch einmal Sam: ein neues Wirtschaftswunder.)

Ifo-Studie
Einführung des Ethikunterrichts hat Religiosität vermindert
Eine neue Studie weist auf einen Zusammenhang zwischen der Abschaffung des Pflichtfachs Religion und dem schwindenden Interesse der Schüler am Glauben hin. Auch die traditionelle Familie werde durch die eingeführte Ethik-Alternative geschwächt.
(Junge Freiheit. Dafür gibt's doch Kommunismus,Einheitsglauben für alle.)

Mecklenburg-Vorpommern
„Fridays for Future“: Umweltschützer lehnen angebotenes Waldprojekt ab
Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern bietet „Fridays for Future“ Land zur Aufforstung ab. Doch die Klimaschützer lehnen ab. Sie wollen sich nicht „mißbrauchen“ lassen und kritisieren, nicht informiert worden zu sein.
(Junge Freiheit. Ohne Arbeit ist auch Hüpfen nix. Was ist an mutmaßlichen Linksextremismus "Umweltscvhutz"?)

Silvesternacht
Sex-Übergriffe in Mailand: Polizei identifiziert verdächtige Nordafrikaner
Die Polizei identifiziert nach den sexuellen Übergriffen an Silvester in Mailand mehrere Verdächtige nordafrikanischer Herkunft. Die Zahl der Opfer ist indes erneut gestiegen.
(Junge Freiheit. Zum "Asyl" nun nach Deutschland?)

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Zahl der Asylanträge erreicht höchsten Stand seit 2017
Nach den coronabedingten Reisebeschränkungen nimmt die Zahl der Asylanträge wieder deutlich zu und erreicht das höchste Niveau seit vier Jahren. Auch die illegalen Grenzübertritte in die EU häufen sich.
(Junge Freiheit. Ein Land, dass sich nicht ans Recht hält, wird nach Augustinus von einer Räuberbande regiert.)

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NACHLESE
Jusos und FDJ mit dem Kreml Seit' an Seit'
Die Akte Scholz
Von Hubertus Knabe
Die Grünen wollen gegenüber Russland mehr Härte zeigen, die SPD spricht von Dialog. ...Der sogenannte Doppelbeschluss führte in der Bundesrepublik zu Massenprotesten, erreichte aber am Ende sein Ziel: 1987 verpflichtete sich die Sowjetunion, die neuen Waffen wieder auszumustern. Ein Wortführer der damaligen Proteste gegen die Politik der NATO war – Olaf Scholz...In der Nachrüstungsfrage, so schrieb er 1982 in der „Zeitschrift für Sozialistische Politik und Wirtschaft“, „kann es für die fortschrittlichen demokratischen Kräfte in diesem Land nur ein entschiedenes NEIN geben.“ In der Bundesrepublik stünden sich zwei Lösungsmodelle alternativ gegenüber: Eine „Wende nach rechts“, die in letzter Konsequenz eine „völlige Unterordnung unter die offensive Globalstrategie des US-Imperialismus bedeuten“ würde – oder eine „Wende nach links“, die den NATO-Beschluss korrigieren müsse...Wie bislang unveröffentlichte Dokumente im Bundesarchiv belegen, unterhielt er auch persönlich enge Beziehungen zu Funktionären der DDR und der Sowjetunion...
(Tichys Einblick. Die Kritiker der Elche sind meist selber welche. Wann werden Blauhemden vorgeschrieben gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit? Die Steinmeiers, Kretschmänner und Scholzens sind die selben, Merkels Mann ist ihr Erbe. So hat sie's gewollt. Sie kennen sich.)
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Warmduscher, zieht euch warm an!
Von PETER BARTELS
Am Wochenende blieb es in 90.000 Berliner Haushalten kalt und dunkel; kein Strom, keine Fernwärme. Kurz vorher hatten die neuen rotgrünen „Welten-Retter“ um SPD-Olaf die vorletzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet, 9000 Megawatt weg… Cora Stephan in der Schweizer WELTWOCHE ironisch: „Gut möglich, dass wieder einmal nichts mit nichts zusammenhängt … Und es ja gar nicht halb Berlin war, nur der Osten … Und vielleicht waren davon 370.000 Haushalte betroffen, womöglich aber nur 90.000 … Zieht euch also warm an! Die Zeit für Warmduscher ist vorbei.“ Jan W. Schäfer drückte sich im BILD-Kommentar etwas drastischer aus: „Stromausfälle sind ein Desaster!“ Um sich dann über den neuesten Party-Tipp des WDR aufzuregen, der allen Ernstes auf seinem Instagram-Kanal „klima.neutral“ (Titel „Entspannt in den Blackout“) verbreiten lässt: „Grundvorrat für zehn Tage. Lebensmittel: Frisches und Konserven, die auch kalt gegessen werden können.“ Oder: „Wasser: Nicht nur in Flaschen zum Trinken, sondern auch zum Waschen, Kochen, Spülen“ … Wichtig seien auch Bargeld-Vorräte, weil Automaten nicht funktionieren könnten. Und: „Batterien & Powerbanks“ sowie ein „batteriebetriebenes oder Kurbel-Radio“…
Energie? WDR-Lagerfeuer-Romantik
Schäfer schäumt: „Der Umbau der Energie-Versorgung in Deutschland ist für viele offensichtlich ein rosarotes Projekt, bei dem es nur Gewinner geben darf… Deutschland ist die viertgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Jobs und Wohlstand hängen ab von zuverlässiger Energieversorgung. Auch Kliniken, Schulen, Kitas brauchen verlässlich Strom … Vielen Klimaaktivisten ist das offensichtlich egal. Sie negieren die Risiken … verniedlichen sie zu Lagerfeuer-Romantik. Das ist unverantwortlich! … Lieber „klima.neutral“ den Saft abdrehen als dem nächsten Krankenhaus.“ Dann zitiert das Blatt, das nach dem Rausschmiss von Chef Julian Reichelt (wg. Liebe zu einer Frau!!) wieder stramm auf Regierungs-Raute getrimmt wird, CDU-Mittelstandschefin Gitta Connemann (57): „Ein Zusammenbruch der Stromversorgung kann für Menschen den Tod bedeuten. Was sagt der WDR einem Pflegebedürftigen, der zu Hause beatmet wird?“
Kerzen und gute Laune
Und Christian Kromberg (55), Ordnungsdezernent und zuständig für die Feuerwehr in Essen, warnt: „Bei einem flächendeckenden und länger andauernden Blackout gibt es schnell große Probleme. Beatmungsgeräten im privaten Umfeld geht der Strom aus, die Menschen geraten schnell in Lebensgefahr!“ Ex-Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (46, CDU): „Nur noch peinlich! Der WDR vermittelt den Eindruck, der Blackout ist das neue Party-Highlight. Nach dem Motto, bringt Kerzen und gute Laune mit.“ Und auch der WDR rechtfertigt sich: „Der Kanal gibt immer wieder ganz konkrete Tipps für den Alltag … unabhängig davon, wodurch der Blackout verursacht wurde … wie man sich bei einem Stromausfall verhalten soll.“ Süffisant weist BILD an dieser Stelle darauf hin: „Im selben Kanal (heißt es), die Energiewende könne zu Stromausfällen führen, weil „Wind- und Solarenergie nicht konstant sind“.
Toiletten,Tanke, Geldautomat – nix
Doch auch Sicherheitsexperte Christian Endress (41), Chef der „Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft“, sieht laut BILD Blackouts weniger entspannt. „Die direkten Auswirkungen werden im Verlust von Heizung im Winter, Kühlung im Sommer, elektrischem Licht, Telefon, Internet, Rundfunk-/TV-Empfang, der Lebensmittelbevorratung durch Kühlen oder Gefrieren sowie auch im möglichen Verlust der Trinkwasserversorgung liegen …Dann wäre u. a. auch die Entsorgung von Fäkalien durch die Toilettenspülung nicht mehr gewährleistet. Nach kurzer Zeit müssten Hochhäuser aufgrund von Seuchengefahr evakuiert werden. Dadurch entsteht ein enormer Bedarf an Notunterkünften. Prof. Fritz Vahrenholt, ehemaliger SPD-Umweltsenator (HH), rechnet seit ewig Land auf Land ab auch bei einem regionalen Blackout mit schwerwiegenden Folgen: „Ampeln fallen aus, Aufzüge, Tankstellen, Geldautomaten, Ladestationen für E-Autos, Computer stürzen ab. Es wird auch Menschenleben kosten.“ Ausnahme sei die Deutsche Bahn: „Sie hat ein eigenes Stromnetz, das im Wesentlichen aus dem Kohlekraftwerk Datteln gespeist wird“.
Zahlen bis der Kühlschrank taut
In welcher Steckdose der Stecker auch sucht, Null! Ein Quantum Trost von Cora Stephan in der WELTWOCHE: „Sorgen wir uns nicht, Deutschland (braucht) halt (nur) ein bisschen mehr Gas … Auch wenn sich der niederländische Amtskollege von Robert Habeck bereits bei diesem über (Deutschlands) exorbitanten Bestellungen beschwert hat. Eine Antwort hat er bislang nicht bekommen.“ Stattdessen säuselt eine Sprecherin vom „Klima-Schutzminister“ (Habeck): „Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist trotz Atomausstieg weiter hoch“. Merken Sie was? Die Dame hat nicht „ausreichend hoch“ gesagt … nicht „es sind Reserven genug für alle Fälle da“… Also wieder alles auf Anfang: Warmduscher, zieht euch warm an! Oder kauft einen Diesel-Generator (Benzin geht auch), wie Brüderchen Uwe beim Studenten-Dorf Göttingen, bevor die Dinger unbezahlbar werden. Natürlich könnte Euch Putins Gaspipeline an der Ostsee eine Weile helfen. Der Russe darf nicht. Er hat das falsche Parteibuch. Also zahlen bis der Kühlschrank taut!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Corona hat die Regierung weitestgehend im Griff, da sind sich alle Parteien einig. Jetzt wird noch ein bisschen nachjustiert, etwa 2G plus in der Gastronomie, außer man ist geboostert. Oder so ähnlich. Impfplicht noch nicht. Erst muss der Bundestag abstimmen. Am besten namentlich, damit hinterher nicht wieder einer sagt, er sei dagegen gewesen, wenn er tatsächlich mit „Ja“ gestimmt hat. Schließlich ist jeder Abgeordnete nur seiner Partei verpflichtet, einer wie alle, alle wie einer.
(Stephan Paetow)
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Unfug, der auf Unsinn gebaut ist
So lässt sich die deutsche Corona-Politik zusammenfassen, wenn man sie aus überwiegend wissenschaftlicher bzw. wissenschaftstheoretischer Perspektive betrachtet.
Von Andreas Zimmermann.
...Wie eine Umfrage vor wenigen Tagen ergab, hat nur noch eine Minderheit der Deutschen Vertrauen in die offiziellen Coronazahlen. Nach all den Fehlern, Manipulationen und offensichtlichen Lügen ist das nicht weiter verwunderlich...  In diesem Zusammenhang ist es unumgänglich, auf den fast völligen Mangel an wissenschaftlichem Verständnis bei praktisch allen Beteiligten an der öffentlichen Diskussion hinzuweisen. Dies betrifft nicht nur Politiker, sondern auch Journalisten, große Teile der Öffentlichkeit und auch Diskussionsteilnehmer, die eigentlich aus der Wissenschaft stammen, wie der Leiter des RKI, Lothar Wieler, der mit der Aussage „diese Maßnahmen dürfen niemals hinterfragt werden“ einen ganz besonders unwissenschaftlichen Diskussionsbeitrag abgeliefert hat.
(achgut.com. Glaube für Dummies.)

DER PODCAST AM MORGEN
Habeck hat Deutschland ‚frisch gedacht‘ – TE Wecker am 12. Januar 2022
VON Holger Douglas
Habeck hat Deutschland ‚frisch gedacht‘: Schneller Windräder bauen ++ Grüne kämpfen in Baden-Württemberg mit FFP2 gegen Virus ++ Polen entlastet seine Bürger: keine Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und macht Treibstoffe billiger ++ Rohstoffkrise nimmt Fahrt auf ++ Biontech und Pfizer entwickeln Impfstoffe gegen Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe ++ Oberbayern mit veraltetem Biontech-Impfstoff gespritzt ++ Wieder Stromausfall – diesmal Stuttgart ++ Neue Jobs im Reichstag: Staatsdichter ++
(Tichys Einblick. Wer schläft, ist nicht auf Wacht. "Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten". Wer lässt da noch die apokalyptischen trojanischen Pferde von Politik und Medien vordenken?)

Stefan Frank
Kreuzritter im Heiligen Land
Der ARD-Korrespondent Benjamin Hammer und der EU-Gesandte Kühn von Burgsdorff verstehen ihre Arbeit in Israel und den Palästinensergebieten offensichtlich als Auftrag, Partei gegen den jüdischen Staat zu ergreifen. In der öffentlich-rechtlichen, gebührenfinanzierten Onlinezeitung tagesschau.de erschien vor einigen Tagen ein Beitrag („Diplomat in aller Öffentlichkeit“), in dem ARD-Korrespondent Benjamin Hammer den von der EU entsandten Anti-Israel-Aktivisten Sven Kühn von Burgsdorff über den grünen Klee lobte – gerade weil dieser eben keine Diplomatie betreibe, sondern vor Ort ist, um PR-Coups gegen Israel zu landen: „Der Diplomat aus Deutschland setzt auf die Kraft der Bilder. Er sprang schon mit einem Fallschirm und einer palästinensischen Flagge aus einem Flugzeug und sagte, die Palästinenser sollten ihren Traum eines freien und unabhängigen Staates nicht aufgeben.“...
(achgut.com. Wer hat noch Absicht, zu informieren?)

CDU-Mann Wanderwitz fordert AfD-Verbot
Von MANFRED ROUHS
In ernsthaften politischen Debatten ist es billig, Witze zu machen über Äußerlichkeiten oder über den Namen politischer Kontrahenten. Aber Marco Wanderwitz, der langjährige Ostbeauftragte der Regierung Merkel, provoziert in diesen Tagen regelrecht den Hinweis, dass er seinem Namen alle Ehre macht mit seinem Vorstoß für ein AfD-Parteiverbotsverfahren. Marco Wanderwitz ist für die CDU im vergangenen Jahr zum sechsten Mal als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Seinen Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II hat er allerdings an Mike Moncsek von der AfD verloren. Sein gut bezahltes Politikerdasein rettete ein Platz auf der sächsischen Landesliste der CDU.
Wanderwitz ist 46 Jahre jung. Bislang fünfmal vier Jahre im Bundestag macht 20 Jahre außerhalb einer normalen, volkswirtschaftlich sinnvollen Erwerbstätigkeit – in seinem Fall der größere Teil seiner bisherigen Lebensspanne als erwerbsfähiger Erwachsener. Immerhin hat der Mann seit 2002 eine Anwaltszulassung, von der er aber stets nur nebenberuflich Gebrauch gemacht hat. Er gehört also zu jener Gruppe von lebenslangen Vollzeitpolitikern, denen eine Veränderung des Parteiengefüges durch die AfD auch höchstpersönlich unter die Haut geht. Der „Spiegel“ zitiert ihn mit der Äußerung, es sei nunmehr „höchste Zeit für ein Verbotsverfahren“ gegen die AfD. Begründung: „Die AfD ist inzwischen – insbesondere in Sachsen – in einer Weise radikalisiert, dass sie eine sehr ernste Gefahr für die Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist. Rechtsextremistisch an Haupt und Gliedern.“ Derzeit ist ein erfolgreiches Parteiverbotsverfahren gegen die AfD realitätsfern. Aber die Äußerungen des Marco Wanderwitz lassen erkennen, in welche Richtung die Karawane zieht. Mit verstärkten Aktivitäten von Agent Provokateuren muss gerechnet werden. Denn wenn es um die wirklich wichtigen Fragen geht, wie zum Beispiel diejenige, ob der gelernte Politiker Wanderwitz seinen Lebensunterhalt irgendwann einmal mit normaler Arbeit verdienen muss, überlässt die politische Klasse nichts dem Zufall.
(pi-news.net)

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