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Gelesen14.5.22

(tutut) - Mahatma Gandhi hat's gesagt, seither ist's jeden Tag Zeitung: "Die Religionen sind verschiedene Wege, die alle zu dem gleichen Punkt hinführen. Was bedeutet es, dass wir verschiedene Pfade benützen,wenn wir doch das gleiche Ziel erreichen? In Wirklichkeit gibt es ebenso viele Religionen wie Individuen". Und es werden immer mehr Pfade, seit das Auto ab- und das Fahrrad angeschafft werden soll, am besten aber wäre es, dass jeder die Füße unter den Arm nimmt, denn zur Zeit führen alle Wege zum Glück.  Kein Tag, an dem nicht ein alter neuer Religion geweiht wird, oft sogar mit hohenpriesterlichem Segen. Gandhi wusste, was er tat, als er das Rindersteak abschaffte, das unter Schutz  zu stellen sich Vegetarier und Veganer bemühen vereint schlagend mit Discountern, die von Litfassäulen und Plakatwänden ihr Credo schreien und nicht bedenken, was Heiligung vermag, wenn jeder seien Weg zur eigenen Wahrheit geht.  Richard Reschika verrät in seinem Buch "Wie viele Engel können auf einerNadelspitze tanzen? - Alles was Sie über Religion noch nicht wissen", dass mit Liebeserklärungen mehr erreicht werden kann als eine Befehlssau nach der anderen durchs gläubige Dorf zu jagen. Gandhi war der gute Kuhhirte Indiens. "Im Mittelpunkt des Hinduismus steht der Schutz der Kuh. Für mich ist der Schutz der Kuh eine der wunderbarsten Erscheinungen in der menschlichen Entwicklung. Er führt den Menschen über seine eigene Spezies hinaus. Für mich bedeutet die Kuh die ganze nichtmenschliche Schöpfung. Durch die Kuh ergeht an den Menschen der Auftrag, seine Einheit mit allem, was lebt, zu verwirklichen. Es ist für mich ganz klar, warum die Kuh für diese Vergöttlichung erwählt wurde". Was ist eine Mohrrübe gegen eine Kuh? Nicht ein Rindersteak ist göttlich, sondern das ganze Rind. In Gandhis  Betrachtung will es doch wohl niemand auf dem Teller sehen! "Wir sind Kuh!" müsste BILD den grünen Ernährungsaposteln folgen, "Mehr Muht, Deutschland!" Wo sind sie denn gelandet die Sprücheklopfer von der CDU, die vergebens "Kinder statt Inder" riefen und jetzt auf Wiedergeburt hoffen. Die Japaner  hat ihr gefühlswallender Hang zum anbetungswürdigen Tier auch nicht beim Aufstieg zur Technikweltmacht im Rauch von Stäbchen geschadet, ganz im Gegenteil. Die Lahrer versuchen der Chrysantheme  mit Wallfahrten zum Shintoschrein von Kama den Weg zur blauen Blume zu entlocken, begleitet von steinernen Füchsen  mit roten Lätzchen.  Es hat was, das japanische Sprichwort, zumindest wohl nie geschadet: "Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt". Woran aber glauben die von Irgendwas mit Medien?  An Journalismus etwa? Das kann nicht sein. Ein Papst  des ehrbaren Schreibhandwerks wie Wolf Schneider hat ein Buch "Deutsch für Profis" geschrieben.  Er hat nicht an die Amateure gedacht, welchen offenbar niemand den Weg zu vielen nützlichen Berufen  gezeigt hat, wozu sicher Ackerbau und Viehzucht zählen. Dort, wo jüngst dieschönsteKuh gewählt wurde, im TUT-Freilichtmuseum und nebenan American Football für THE ÄLÄND geprobt wird, wäre so ein Ort, wo Diogenes mit der Laterne auf Journalistensuche gehen könnte. Wolf Schneider fehlte vermutlich die Laterne. Anfang der Achtziger sah er sich schon am Abgrund eines Berufsstandes, heute würde er sicher Gandhis Kuh folgen. "Nicht nur verständlich, sondern auch korrekt und elegant zu schreiben, besteht heute (1983!) mehr Anlass alsnoch vor zwanzig Jahren: Das pausenlose Wortgeriesel aus immer mehr und immer aghressiveren Massenmedien stumpft uns ab: die Politiker stopfen uns geblähte Floskeln, die Bürokraten einen Salat von Substantiven in die Ohren: der Teenager-Jargon macht sich in der Gemeinsprache mausig wie noch nie: und der Duden hat kapituliert vor der öden Mode der nur noch 'deskriptiven'  Linguistik: In seinem sechsbändigen Großen Wörterbuch derdeutschen Sprache (erschienen 1976 bis 1981) verzichtet er darauf, Normen zu setzen, gut und schlecht zu unterscheiden - er registriert nur noch".  Thema verfehlt, auch ein Papst sollte wissen, dass es nur zu unterscheiden gilt zwischen den Guten und den Bösen, und alle sind kleine und große Sünderlein, gleich unter Gleichen. "Die gute Sache: für Journalisten ist dies,den Bürger zu informieren und den Mächtigen auf die Finger zu sehen. Die Mehrzahl derin Deutschland gedruckten und gesendeten Informationen erfüllt diesen Auftrag nicht. Millionen Bürger durch den Hochmut oder die Gleichgültigkeit einiger tausend Journalisten vom Gros jener Informationen abgeschnitten, die sie wahrlich brauchen könnten, um ein aufgeklärter Volkssouverän zhusein. Es besteht ein groteskes Missverhältnis zwischen der Flut der auf uns eindrigenden Informationen mit ihrer Bedeutung fürdie Wählerschaft - und dem beschämenden handwerklichen Standard, in dem sie überwiegend dargeboten werden". Hauptsache schreiben, wie für einen KRÄTSCH das Regieren Hauptsache ist. Linksgrün ist die Haselnuss. Die fünfte Macht der ersten ist Propaganda. Da ist selbst dem Volontär nichts zu schwör,guckt denn noch jemand hin, wenn Lehrlinge  perfekt sind wie die Meister? Auch umgekehrt macht's Unsinn. Früher durfte der Anfänger im Sommerloch, momentan dauert es schon über zwei Jahre, Reisebüros abklappern und fragen, wo die Leute hin machen, wenn sie mal die Arbeit durch Spaß und Lebensfreude ersetzen, denn mühselig kämpft sich das Eichhörnchen durchs Leben, sucht die Kuh das grüne Gras. Nun aber wird gehüpft von einem Ast zum anderen  wie Kannitverstan. "Der schwierige Weg zum umweltfreundlichen Reisen - Urlaube erzeugen oft viel CO2 - So sind klimafreundliche Reisen in der Region möglich
In Spaichingens Reisebüro Holidayland halten sich die Anfragen für umweltfreundliche Reisen noch in Grenzen. Doch ein Umdenken findet bereits statt". Das Ergebnis: "Wer von Spaichingen nach Mallorca in den Urlaub fliegt, verbraucht bereits eine halbe Tonne CO2. Das ist bereits ein Drittel der 1500 Kilogramm CO2, die ein Mensch im Jahr erzeugen dürfte - wenn die Erderwärmung unter der kritischen Marke von 1,5 Grad bleiben soll. Und zu diesem Budget gehören nicht nur Heizen und Autofahren, sondern auch Essen und Trinken. Mit dem Abklingen der Pandemie lockt endlich wieder der Urlaub. Aber der Klimawandel schreitet nahezu ungebremst voran:".  Deshalb gibt's am Fuß der Alb auch keinen Flughafen.  Und das mit dem Co2? "Für viele Menschen daher ein Grund, nach Wegen zu suchen, das eigene Reisen klimafreundlicher zu machen. Aber das ist gar nicht so einfach. 'Zunächst ist es immer besser, die Emissionen von vornherein zu verringern:, sagt Lambert Schneider vom Freiburger Öko-Institut". Bleibt daheim Leute, lernt Schreiben und Lesen und gönnt euch mal was.Wie wär's damit: "Der Schulbus wird teurer - Eigenanteile in der Schülerbeförderung steigen um etwa vier Prozent". Tät's nicht auch ein Bussie dem Politiker, wenn Armut des Geistes ausbricht in einem gefühlten reichen LÄND? "Spaß haben und Verantwortung einüben - In Bubsheim kehrt nach der Corona-Pause wieder Leben in das Jugendhaus ein". Bald klingelt's wieder, denn Corona ist nicht vorbei, überall  Maskenball, und Lauterbach hat noch  einen Strumpf an. "Feuerwehr rückt wegen Alarm wegen Gasgeruchs aus". Die Deutschstunde hat wohl die Seuche gefressen. Alles halb so schlimm. "Beherrschbare Lage - Bund sieht derzeit keinen Anlass für Alarmstufe bei Gasversorgung in Deutschland".  Gäbe es da die Spaßverderber nicht: "Miese Stimmung - Deutscher Außenhandel rechnet mit Geschäftseinbruch". GmbH.  Ist denn schon Weihnachten am Quengelregal? "Ukrainischer Außenminister fordert Kampfjets - Dmytro Kuleba lobt bei Berlin-Besuch Beziehungen zu Deutschland - Russland rückt im Donbass vor". Würfeln, würfeln, würfeln, Mensch, bloß nicht ärgern! Und sie ist auch noch nicht da, die Truppe, die Deutschland verteidigen soll: "100 Milliarden Euro sind womöglich nicht genug - Das geplante Sondervermögen für die Bundeswehr klingt beeindruckend - Experten fordern aber noch mehr Geld". Schreibt frau von GmbH. Und wo bleibt der untertänigste Steuerzahler?  "Das Bürgerbüro geht online - Die Verwaltung soll in der Zukunft digitaler werden - In der Praxis hakt es noch".  Tastet sie.  Karl Kraus: "Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben: man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken".  Hierfür gab's einst Schulen. Die sind auch nichtmehr das: "Polizei verhindert möglichen Anschlag an Essener Schule - Beamte finden bei 16-jährigem Gymnasiasten große Mengen Sprengstoff und rechtsextreme Schriftstücke". Na ja, es herrscht anhaltende Rechtslinksphobie. "Bei dem festgenommenen 16-Jährigen seien SS-Runen sowie zahlreiche rechtsextreme, antisemitische und antimuslimische Schriftstücke gefunden worden. Zugleich gebe es Hinweise auf psychische Probleme des Jugendlichen".  Psycho geht immer, wenn aus der Reihe getanzt wird?  Was wird nun aus der Reise nach Mallorca, bleibt's bei der Schulbusfahrt? "Nachwuchsmangel in Klimaberufen". Wer hüpft, braucht keine Klimaanlage.  Klima ist überall prima. Denn wenn es fehlt,  ist Licht aus am jüngsten Tag.  Wie wär's mit der schönen Donau? "Wegen eines Angriffs auf den Sicherheitsdienst und eines anschließenden Tumults war die Polizei in der Landeserstaufnahmestelle in Sigmaringen gefordert. Kurz nach Mitternacht am Donnerstag hätten zwei Bewohner der Einrichtung drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes unvermittelt angegriffen und verletzt". Kann nur ein Missverständnis sein. "Als die beiden mutmaßlichen Täter festgenommen worden waren, hätte sich eine Gruppe von 30 bis 40 Menschen mit den beiden solidarisiert und die Polizisten bedrängt. Ein Bewohner sei zudem schreiend und 'in provozierender Weise' auf die Polizisten zugelaufen und habe sich dann ohne Vorwarnung mit einer Rasierklinge eine Wunde am Arm zugefügt". Und dann droht mitten im heißen Krieg auch noch der kalte, wie GmbH liefert zum Leserleid: "Das Ende eines Traums -  Über Jahrzehnte standen sich in Europa zwei bis an die Zähne bewaffnete Blöcke gegenüber. Doch es gab ein paar Ausnahmen...Was 45 Jahre Ost-West-Konfrontation nicht vermochten, hat Wladimir Putin drei Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges mit seinem Einmarsch in die Ukraine innerhalb von Wochen geschafft. Finnland möchte schnellstmöglich in die Nato, Schwedens Regierung plant dies ebenfalls... Für die Nato ist diese Erweiterung ein konsequenter Schritt. Sowohl Finnland als auch Schweden erfüllen die Aufnahmekriterien, sie haben schon lange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Nato-Armeen, haben an Übungen teilgenommen - und teilen die politischen Werte der Nato-Staaten. Sie werden die Nordostflanke des Bündnisses absichern". Ein Märchen, zu schön, um wahr zu sein.  Raketen haben längst das Fliegen gelernt.  Wolf Schneider bringt die Kuh nicht mehr vom Eis.  Sie ist heilig. Obwohl:; "VieleKollegen machensich vor, dassman zwar ein halbesJahr lernen muss, um ein Schwein zu zerlegen, oderdrei Jahre,umeinen Anzug nähen zu können, dass aber jeder schreiben kann, sobald er etwas erregt ist", mahnte E.A. Rauter in "Umgang mit Wörtern". Ist denn für den Flug nach Mallorca durch das Klima nicht alles Handgepäck dabei, um am Ballermann bestehen zu können?  "..ist seit 2019 crossmedialer Volontär bei Schwäbisch Media. Geboren in Sindelfingen aber aufgewachsen in Schleswig-Holstein, hat er in Marburg und Hamburg Politikwissenschaft studiert. Bevor es ihn ins Schwabenland verschlug, hat er mehrere Jahre als freier Journalist in Hamburg gearbeitet..."

Nur Muht!

Hoher Besuch in Rottweil
Bundespräsident Steinmeier kommt zur "Ortszeit"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will in seiner zweiten Amtszeit verstärkt den direkten Austausch suchen. Nachdem er dafür für jeweils drei Tage seinen Amtssitz vorübergehend nach Altenburg und nach Quedlinburg verlegt hat, steht nun von 7. bis 9. Juni Rottweil als dritte Station auf seinem Programm.
(Schwarzwälder Bote. Welcher Rottweiler lässt sich gegen ihn austauschen?)

(Symbolbild)

Böse Überraschung
Wieso die Gäubahn im Sommer abgehängt wird
...zwischen dem 30. Juli und dem 11. September 2022 kommt es zur Totalsperrung der Gäubahn. Zwischen Eutingen im Gäu und Rottweil geht u.a. infolge der Inbetriebnahme eines neuen elektronischen Stellwerks in Horb und Vorbereitungen für den zweigleisigen Ausbau zwischen Horb und Neckarhausen in 2023 nichts mehr. ...Die Reisezeit verdreifacht sich. Und der Streckenverlauf nimmt absurde Züge an...Andreas Frankenhauser von der Initiative „Pro Gäubahn“ ... erklärt..„Viel schlimmer ist, dass die Gäubahn voraussichtlich ab Frühjahr 2025 über Jahre gesperrt werden muss.“ ... Zum Stuttgarter Hauptbahnhof würde es dann nicht mehr ohne Umstieg in Vaihingen gehen...
(SchwarzwälderBote. Das war mal eine Marginale Sizilien-Ostsee. Jetzt Bahnarchäologie 19. Jahrhundert. Heute würde Lenin die Revolution in Russland verpassen.)

Ziegentag erst 2023
Der geplante Ziegentag mit Großer Ziegenschau im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck kann am Sonntag, dem 15. Mai, nicht stattfinden und wird auf das Jahr 2023 verschoben.

Wolfgang Schäuble ist Ehrenbürger von Offenburg
.. OB Marco Steffens und Verfassungsgerichtspräsident Stephan Harbarth würdigten die Verdienste des Ausnahmepolitikers. Am Ende erhob sich die gesamte Festgemeinde im Salmen und zollte mit anhaltendem Beifall einem Mann Respekt, der zu den großen deutschen Politikern und leidenschaftlichen Europäern zählt, als Architekt der Deutschen Einheit gilt...
(Badische Zeitung. Abschiedsmelodie. Wahrheit ist, was die Leute am Ende erzählen.)

BW-Gesundheitsminister Lucha will an Corona-Maskenpflicht in Bussen und Bahnen festhalten
(swr. Unsinn? Der Untertan soll merken, was er ist.)

Wasser verunreinigt
Uringeruch: Wasserspiele auf dem Karlsruher Marktplatz abgeschaltet
(swr.de. Badisch Wasser?)

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Uwe Tellkamp
„Ich habe keine Lust auf Frankfurter Zustände“
Der Schriftsteller Uwe Tellkamp holt zum Rundumschlag gegen die politische Korrektheit aus. In einem Interview knöpft er sich die Grünen vor und erklärt, warum er keine Lust mehr hat, sich dafür zu rechtfertigen, Deutscher zu sein.
(JungeFreiheit. Darf er dann noch hier sein?)

Fern jeder Wirklichkeit
Ruinen schaffen ohne Waffen – die Regierungs-Kunst der Ampel
Deutschland steht vor einem Krisen-Sommer: Inflation, Energie-Sperre, Lieferengpässe, Euro-Verfall, Verschuldungs-Debakel. Die Verantwortung dafür wird auf den Ukraine-Krieg und Putin geschoben. Doch die Probleme sind hausgemacht – Deutschland schafft Ruinen ganz ohne Waffen.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Nicht einmal von der DDR gelernt.)

Wut auf den Kanzler:
Ampel-Beben! FDP fühlt sich von Scholz „verarscht“ und verlässt Ausschusssitzung
FDP-Abgeordnete haben aus Protest gegen Kanzler Olaf Scholz eine Sitzung des Verteidigungsausschusses verlassen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Scholz hatte demnach wiederholt auf Fragen ausweichend geantwortet.
(focus.de. Ein Schweiger und die Belämmerten?)

Lauterbach will Beiträge zur Krankenkasse 2023 erhöhen
Gesundheitsminister Karl Lauterbach plant offenbar eine Erhöhung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2023. Damit soll die erwartete Finanzlücke gestopft werden. Diese wird durch den Krieg in der Ukraine wohl noch einmal deutlich größer werden.
(focus.de. Was hat die Ukraine mit Lauterbachs Krieg mit sich selbst zu tun?)

Das Volk feiert, ein mutmaßlich entmenschter Staat aber wirkt, als feuerte er auf Demokratie und Rechtsstaat.

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NACHLESE
FDP-Verkehrsminister
Wissing für Ende der Maskenpflicht in Flugzeugen, Bussen und Bahnen
Beim Thema Maskenpflicht in öffentlichen Transportmitteln sieht Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) dringenden Anpassungsbedarf. Die EU-Behörden hatten zuvor eine Lockerung der Regeln im Flugverkehr empfohlen. „Wir sollten hier europaweit einheitlich vorgehen und die Maskenpflicht aufheben, insbesondere im Flugverkehr“, sagte Wissing. „Denselben Anpassungsbedarf sehe ich auch für die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen.“ Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC und die Europäische Luftsicherheitsagentur EASA hatten mitgeteilt, ihre Empfehlungen zum Corona-Schutz im Luftverkehr zu lockern. Unter anderem fällt ab diesem Montag eine generelle Empfehlung zum verpflichtenden Tragen medizinischer Masken in Flughäfen und Flugzeugen weg.
(welt.de. Inzwischen ist das Chaos perfekt. Während die Massen in Feste und Feiern gelockt werden, basteln die Coronesen jede Woche neue Regeln, wobei jeder, der eine Würstchenbude hat, einem Amt oder sogar Gericht vorsteht, macht, was ihm einfällt, um ein braver Untertan der Obrigkeit zu sein. Alles beruht nur auf Meinung".)
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Aachen: „Prüffall Islamismus“ sticht auf Bahnreisende ein
Von MANFRED ROUHS
Freitag, der 13., frühmorgens in einer Aachener Regionalbahn: Ein 31-jähriger Iraker sticht wahllos auf Fahrgäste ein. Zufällig sitzt ein 60jähriger Bundespolizist in der Bahn, der zusammen mit zwei weiteren Mitreisenden den Angreifer überwältigt. Fünf offenbar willkürlich ausgewählte Opfer und der Täter selbst werden verletzt. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) beschwichtigt: „Bei allem, was wir bisher wissen, müssen wir von einer Amok-Tat ausgehen.“ So berichtet es der „Focus“. Dabei hätte es Reul von Amts wegen besser wissen können, wenn er wollen würde. Denn der Messerstecher war bereits 2017 als Bewohner eines Asylbewerberheims aufgefallen. Damals passte er sein Erscheinungsbild den Geboten des Koran an, einschließlich Rauschebart. Er galt als „Prüffall Islamismus“ – durfte aber selbstverständlich in Deutschland bleiben. Reul und die polizeilichen Ermittler sind sich allerdings nicht sicher, ob die Bluttat des Irakers irgendetwas mit dem Islam zu tun hat. Man soll ja keine voreiligen Schlüsse ziehen. Und auf gar keinen Fall die Öffentlichkeit verunsichern. Wenn die Leute plötzlich in jedem Araber mit Islamistenbart einen potentiellen Messerstecher sehen, wo kommen wir denn da hin? Politik und Journaille geben sich offenbar uneinsichtig bis zum Schluss. Sie können und wollen nicht erkennen, welche Folgen die Politik der offenen Grenzen für die innere Sicherheit in Deutschland hat.
(pi-news.net)

Christenverfolgung
Christliche Studentin in Nigeria gesteinigt und verbrannt
Videoaufnahmen zeigen: Eine Gruppe moslemischer Studenten steinigen und verbrennen eine junge Christin auf offener Straße. Angeblich habe sie den Islam beleidigt. Nun wurden zwei Männer festgenommen.
(Junge Freiheit. Der Islam gehört zu Deutschland.)

Claudio Casula
Warmherziger Nachruf auf eine Terroristin
Kann man sich eine Zeitung vorstellen, die zum Tod eines kriminellen Neonazis einen Nachruf mit dem Titel „Unerschrocken rechtsradikal“ bringt? Eher nicht. Aber das Neue Deutschland huldigt einer Ex-RAF-Terroristin...Die frühere RAF-Terroristin Inge Viett ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Die „junge welt“ referiert ihren bewegten Lebenslauf unter dem Rubrum „Bewaffneter Kampf“, und im Neuen Deutschland (nd, „Journalismus von links“) widmet ihr Jana Frielinghaus gar einen warmherzigen Nachruf. ..Gegen die „bedrückenden gesellschaft­lichen Verhältnisse in der BRD“ habe Viett früh aufbegehrt. Kein Wunder, dass Viett dereinst im Arbeiter- und Bauernparadies landen sollte...
(achgut.com. Der Sozialismus sieht und siegt und siegt, zwei Untergänge genügen noch nicht.)

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DAS WORT DES TAGES
Der alte neue Kalte Krieg geht weder von der Bevölkerung der russischen Föderation aus noch nützt der Krieg dieser. Das gleiche gilt für die Bevölkerung Europas , eigentlich sogar der ganzen Welt die auch in Mitleidenschaft gezogen wird. Es sind die Regierenden in Ost und West die ohne jegliche Notwendigkeit für eine Verelendung weite Teile der europäischen Bevölkerung, der russischen Bevölkerung, ja sogar der Weltbevölkerung sorgen. Ich bin für Ursachenbeseitigung!!! Wir brauchen dringend fähige und friedfertige Menschen mit sozialen Gewissen und Realitätssinn in Entscheidungs Positionen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Nach über zwei Jahren
Kassenärzte-Chef – Corona-Pandemie ist für die meisten vorbei
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hält die Corona-Pandemie für überwunden. „Das Robert-Koch-Institut zählt offiziell 25 Millionen Genesene, tatsächlich dürften es zwei- bis dreimal so viele sein“, sagte Gassen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Damit haben wir eine hohe Immunität in der Bevölkerung. Für die meisten Bürger ist die Pandemie damit vorbei“, unterstrich der Mediziner.
(welt.de. Erfinder einer politischen Pandemie sehen deren Ende nicht. Selbst Justizia maskiert sich weiter, aber nun Augen offen.)

Hendrik Streeck
Keine Daten, dass eine vierte Impfung zu einer Verbesserung führen kann
Der Virologe Hendrik Streeck spricht im Interview mit WELT über die Vorbereitungen auf eine neue mögliche Corona-Welle im Herbst. Es sei möglich, dass im „Herbst und Winter in einigen Bereichen wieder mit Masken gearbeitet wird“.
(welt.de. Wie wär's mit der fünften, sechsten und x-ten Impfung, das Zeug muss raus und rein.)

EU kündigt weitere 500 Millionen Euro für Waffen für Ukraine an
Die EU will weitere 500 Millionen Euro für die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die ukrainischen Streitkräfte zur Verfügung stellen. Das kündigte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Freitag am Rande des G7-Außenministertreffens nahe dem Weißenhäuser Strand an der Ostsee an. Damit würden sich die für die Ukraine zur Verfügung stehenden EU-Mittel für Militärhilfe auf zwei Milliarden Euro erhöhen...
(welt.de. Normalerweise wissen Sklaven, für wen und was sie arbeiten. Seit wann für moralische selbsternannte Instanzen?)

Achgut.tv
Rückspiegel: Wunschträume am Gashahn
In dieser Woche ging der Krieg in der Ukraine weiter und statt der Russen oder der EU haben die Ukrainer am Gashahn gedreht. Deutsche Politiker würden dennoch gern weiter das Klima retten und die Bevölkerung mit guten Worten und Billig-Fahrscheinen beruhigen.
(achgut.com. Die Ukrainer haben den Dreh raus,lassen Bär mit dem Adler tanzen.)

Claudio Casula
Impf-Zoff bei Bild TV: Frank contra Montgomery
Im BILD-TV-Talk „Viertel nach acht“ setzt Dr. Gunter Frank den umstrittenen „Weltärztepräsidenten“ Frank Ulrich #Montgomery auf den Topf. Mit harten Zahlen, die der Funktionär nicht kennt oder nicht kennen will.
(achgut.com. Funktionär werden ist nicht schwer, es sein umso mehr.)

Panzerhaubitze
Warum die Ukrainer unbedingt westliche Geschütze wollen: Artillerie ist kriegsentscheidend
Von Redaktion
Seit Beginn des Ukraine-Krieges spielt Artillerie auf beiden Seiten eine wichtige Rolle, wie erneut russische Verluste belegen. Mit westlichen Geschützen können die Ukrainer die Oberhand im Ferngefecht erringen. Zerstörte Pontonbrücken, ausgebrannte Fahrzeugwracks am Ufer – ein russischer Versuch, den Fluss Donez im Osten der Ukraine zu überqueren, ist mit schweren Verlusten bezahlt worden. Eine Bataillonskampfgruppe wurde fast komplett aufgerieben: Deutsche Medien sprechen von einem „Desaster“ und einer „Katastrophe für Putins Armee“. Dabei geht fast unter, dass die Russen es am Ende doch über den Fluss geschafft haben...
(Tichys Einblick. Leben und arbeiten für die Ukraine auf Betteltour? Was haben die eigentlich in den vergangenen 30 Jahren getan?)

Linksextremismus
„Ich dachte, ich würde sterben“
Andy Ngô erlebte als junger Redakteur seiner Studentenzeitung die Gewalt der Antifa – und begann über sie zu berichten. Heute ist der freie Journalist der wohl gefragteste Berichterstatter zu dem Thema in den USA und Autor des jüngst erschienenen Buchs „Unmasked. Inside Antifa’s Radical Plan to Destroy Democracy“. Doch er muß um sein Leben fürchten und hat inzwischen sein Land verlassen.
(Junge Freiheit. Alte und neue Nazis, wo ist der Unterschied?)

Hessen
AWO-Skandal: Millionenschaden durch Schein-Minijobs
Der Skandal um die AWO in Frankfurt und Wiesbaden ist um ein neues Kapitel reicher. Die beiden Kreisverbände sollen laut Ermittlern zwischen 2015 und 2019 Minijobs in Höhe von 1,7 Millionen Euro vergeben haben, bei denen es sich oftmals um Scheinbeschäftigungsverhältnisse handelte, wie die „Hessenschau“ unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete. Diese Praxis sei Teil eines Systems der dortigen Vettern- und Günstlingswirtschaft gewesen.Besonders häufig hätten Angehörige der Ex-AWO-Chefs Hannelore und Jürgen Richter davon profitiert. Die beiden stehen seit mehr als zwei Jahren im Zentrum der Aufarbeitung der Zustände bei der Wohlfahrtsorganisation.
(Junge Freiheit. Sozialismus.)

(Stadt Freiburg)

Kampf für Gleichberechtigung
Spaniens Wirtschaftsministerin verweigert Foto nur mit Männern
Spaniens Vizepräsidentin Nadia Calviño will sich nicht mehr mit Männern ablichten lassen, wenn sie die einzige Frau in der Runde ist. Ein Unternehmerverband zeigt sich genervt.
(Junge Freiheit. Irgendwas ist schief gelaufen. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder.Wie geht das?)

 

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