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Gelesen15.5.22

Deutschland wählt
weiter den Untergang
Es geht auch ohne Putin: Dummheit siegt
(gh) - Prognose genügt, stundenlanges Geschwätz im ÖRR mit Erbsenzählerei folgt, wofür sie mehr Demokratieabgabe fordern, dabei ist die doch schon ganz weg. Neue SED (86,5 Prozent) in dieser Reihenfolge: CDUSPDGrüneFDP *** AfD  ::: 35 +2   28 -3,2    18 + 11,6    5,5 - 7,1  ***  5,5 -1,9. FDP (Lindner selbst zuhause überflüssig) und AfD Streichresultate. Niemand braucht sie, niemand würde sie vermissen. Der Teufel trägt grüne Kommunionkleider. 1. Hochrechnung: CDU wie Prognose, SPD 27,8, Grüne 18,2,  AfD 5,5,  FDP  5,4.

Das "ehrliche" Wahlergebnis
Nichtwähler: 44 Prozent
CDU: 20
SPD: 15
Grüe:10,2
AfD: 3,1
FDP: 3,1

NACH DER Landtagswahl in NRW
Das NRW-Desaster der FDP ist auch ein Lindner-Desaster
Von Ferdinand Knauss
Die ersten Aussagen von Christian Lindner und Marie-Agnes Strack-Zimmermann offenbaren zwar Entsetzen über das Wahlergebnis der FDP, aber wenig Willen zur Einsicht in den Anteil ihrer Berliner Ampel-Politik daran....Selten hat ein Parteivorsitzender so deutlich an seiner Wählerklientel vorbei gesprochen. Ganz offensichtlich hat ein großer Teil von denjenigen, die 2017 in NRW die damals von Lindner selbst geführte NRW-FDP wählten, eben dieses Berliner Regierungshandeln eben gerade nicht als „gut“ wahrgenommen. Es wird offensichtlich allgemein als grün wahrgenommen und nicht als genuin liberal.
(Tichys Einblick. Lindner hat noch nie Politik gekonnt. Er steht neben Eingkeit und Recht und Freiheit.)

(tutut) - Ob sich die Spaichinger was dabei gedacht haben, vor ihrem Gymnasium einen Hühnerstall anzulegen? Einem bekannten Lied folgend könnte dort nun eine gewisse Oma mit dem Motorrad herumfahren. Wird sie nicht tun. So wenig wie die Lehrer*innen, die sich um das eierlegende Federvieh kümmern. Da die Stadt mit der den Dreifaltigkeitsberg krönenden Wallfahrtskirche bis vor längerer Zeit erzkatholisch war, das brachte die jahrhundertelange österreichische Macht-und Rechthaberei mit sich, muss sie sich dabei etwas gedacht haben, als sie einen Hahn auf die Spitze des Kreuzes der Stadtpfarrkirche setzte. Mehr, als sich heute jemand denken könnte.

Wenn schon Hühnerhaltung als Bildungsauftrag eine durchgrünte staatliche Schule begluckt,  sollte zumindest in der sogenannten freien Katholischen Schule nebenan, benannt nach dem seligen Pater Rupert Mayer, der hier seine erste Vikarstelle hatte, bildlich gesprochen der Hahn über all dem politischen, medialen  und auch kirchlichen grünen Mist thronen und nicht wie bei den Protestanten politisch als Grüner Gockel noch für klimatekterische Anwandlungen flattern oder gar krähen. Hähne, die auf Kirchturmspitzen sitzen, könnten, ja müssten von der nationalen altbackenen Wacht am Rhein im biblischen Auftrag wieder für Wachsamkeit krähnen. Symbolisch, versteht sich. Was  spricht gegen einen Hahnenschrei vom Turm, wenn der Muezzin vom Minarett rufen darf? katholische de. merkt an: "Schon in der altpersischen Religionsgemeinschaft der Parsen galt das Tier als Künder der göttlichen Morgenröte. Auch die griechische Mythologie kennt ihn als Boten des anbrechenden Morgens. Das früheste Zeugnis für einen Hahn als Wetterfahne auf einem Sakralbau findet sich auf einem römischen Mausoleum aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Der erste Hinweis auf einen Hahn auf einer christlichen Kirche stammt aus dem 9. Jahrhundert. Im Jahr 820 soll der Bischof von Brescia ihn auf seinem Kirchturm angebracht haben. Für die Christen war es leicht, die Symbolik des Tieres in ihre Religion zu übertragen: Der Hahn ist der erste, der das Ende der Nacht ankündigt - so wie Jesus Christus die Dunkelheit des Todes besiegt hat. Der Hahn weckt die Menschen aus dem Schlaf, Christus erweckt zum ewigen Leben. Mehrfach findet sich ein Hahn auch in den Evangelien. Kurz vor seinem Tod prophezeit Jesus dem Petrus, dass er ihn drei Mal verleugnen wird – und zwar noch ehe der Hahn kräht. Und so ist es: Aus purer Angst dreht sich Petrus nach dem Wind – wie der Hahn auf dem Kirchturm, der damit als Mahner zu Reue, Glaubensstärke und Mut gedeutet werden kann".

Wäre das nicht einen Leitartikel wert statt des ewigen Leids und Jammerns in einer Zeitung "für christliche Kultur und Politik"? Christoph Arens (KNA) auf katholische de. weiter: "Auch als Symbol der Wachsamkeit taugt das Tier, das bezeichnenderweise als gallischer Hahn seit der Französischen Revolution immer wieder auch das Symbol des französischen Staates ist: "'Seid also wachsam', heißt es im Markus-Evangelium. 'Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen'". Den Hahn auf die Turmspitze zu hieven, sei oft eine halsbrecherische Aufgabe für wagemutige Dachdecker gewesen. "Erst nach einem Gebet begann der Aufstieg über die im Kirchturmdach verankerten Steighaken zur Spitze. Heute findet der Wachwechsel in der Regel nur dann statt, wenn der gesamte Kirchturm eingerüstet ist. Oder Firmen, die auf Industriekletterei spezialisiert sind, übernehmen die Aufgabe. Andere Traditionen haben sich gehalten: So ist es in vielen Gemeinden üblich, dass der neue Kirchturmgockel einige Zeit in der Kirche ausgestellt, geweiht und anschließend von den Handwerkern von Haus zu Haus getragen und vorgestellt wird".

Konkurrenzlos ist der Hahn nicht, meist nach dem Wind sich drehend, was die Kirchen nicht als Aufforderung missdeuten sollten, sondern da gibt es noch Kreuze, Sterne, Erdkugeln, Rossetten und sogar Schwäne auf evangelischen Kirchen als Symbol für Martin Luther. Roland Baader klagte: "Wohin ist die Religion des Abendlands, das Christentum, verkommen. Was vormals der Marxismus, der Stalinismus, der Nationalsozialismus, der Maoismus, Pol-Potismus, Hodschaismus Cschaucheskuismus etc. etc. getan haben, nämnlich die Vernichtung des in Jahrtausenden gewachsenen Werte-Gefüges der menschlichen Zivilisation, das vollbringen heute - beileibe nicht alle, aber viel zu viele Lehrer an den Schulen und besonders an den Hochschulen. So wie die Überlebenden jener Zerstörungswerke lernen müssen, wie schwer ein Wiedererlernen der alten Regeln ist,  wie schnell man das moralische Gefüge einer Gesellschaft zerschlagen kann und wie mühsam sich der Wiederaufbau gestaltet. So werden auch die Nachfahren der heutigen 'modernen' Moralwüsten vom Schlage der political correctness, der Emanzipation, der antiautoritären Erziehung, des Feminismus und der Hinterfragungs-Theologien aller Art erfahren müssen, was es bedeutet, neu aus einer moralischen Steinzeit aufbrechen zu müssen".  Und das ohne die Symbolkraft des Gullers auf dem Dach und weit reichendem vertraulichen und ermutigenden Klang des  "Sonntagsläutens", wenn stattdessen eine "Gemeindereferentin" wimmert und jammert wie personifiziertes Kirchenchristentumelend:

"Manchmal habe ich das Gefühl alles wird mir zu viel. Da kommt zu dem Vielen, was erledigt werden muss, noch was dazu, was sich nicht verschieben lässt. Unlängst ist es mir so ergangen. Neben Erstkommunion, Schule, Vorbereitungstreffen und Sitzungstermine kam die Erinnerung an das Sonntagsläuten. Außerdem hatte ich noch Beerdigungsdienst. Und dazu noch Unvorhergesehenes. Wie all dem gerecht werden? Es kommt selten vor, doch hin und wieder gibt es den Moment mit all den Anforderungen überfordert zu sein". Ich, ich, ich.  Was für eine Botschaft.  Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da? Hallo, wach sein, könnte so ein Hahnenschrei gut tun. Gott sei Dank gibt's den Schwabo für TUT mit einer Seite VS, oder für die reiche Kreisstadt, welche wie andere Kommunen die Elenden der Welt ruft, obwohl in fünf Monaten das Geld ausgeht, ein aufmunterndes Kikeriki: "Eine Erbschaft versetzt die Stadt in die Lage, im Bereich 'Senioren' etwa  730 000 Euro einzusetzen. Der Gemeinderat hat jetzt einstimmig beschlossen, ein Testament so zu ändern, dass es einerseits dem Ziel des Erblassers noch entspricht, andererseits aber auch geänderten Grundlagen für seine Zwecke". Wie heißt's im Lied so schön? "Da simmer dabei! Dat es prima! VIVA TUTONIA!  Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust, wir glauben an den lieben Gott und han auch immer Durst".  Mit dem Löschen gibt's Probleme, Caramba Corona, denn Politik hat die Seuche und Intelligenzblätter amtliche Meldepflicht, wozu gibt's Volontäre: "Statt Entspannung neue Probleme für Gastronomen - Auch in Spaichingen sind die Gastwirte in Sorge. Viele haben es nur knapp durch die letzten zwei Corona-Jahre geschafft. Der Mangel an Personal macht noch immer vieles schwer, und jetzt droht für sie neuer Ärger. Immer mehr von ihnen können ihre Öffnungszeiten nicht mehr in gewohntem Maß aufrechterhalten. Doch die Gäste reagieren oft mit wenig Verständnis". Normalerweise ist ein Restaurant  erledigt, wenn es sich zwei Jahre "Geschlossen" leisten lässt und dazu allerlei Mätzchen gegen eine eingebildete Pandemie. In einer sozialen Marktwirtschaft sind aber nicht die Gäste daran schuld, sondern die, von denen die Flötentöne kommen. Hat man sich an die totale Planwirtschaft durch Anfüttern schon so gewöhnt?  Wie zum Beispiel an einem schönen Montag in der Saison an der gesamten Ostseeküste keine Bockwurst für 80 Pfennig, weil es Vater Staat so will? Ist Jammern nun auch hier des Bürgers erste Pflicht? "Ampel-Streit ums Ende der Maskenpflicht - SPD und Grüne lehnen FDP-Vorschlag ab - Ärger um Liberale im Verteidigungsausschuss". "Getreidepreise klettern weiter". "Initiative für Tempolimit - Neuer Vorstoß der Umweltminister - CDU zweifelt". Da fehlt das "ver".  "Hilfen für Rentner möglich - Bezüge sollen steigen - Bund erwägt weitere Maßnahmen". Steuerzahler ausziehen!  Da aber gibt's nichts zu sehen, bitte woanders weiterlesen, hier ist Seite 11, nur Einmann-Geschichte, die das Leben eben so schreibt. "Messerattacke in der Regionalbahn - Mann verletzt nahe Aachen fünf Menschen - Ermittler prüfen islamistisches Motiv". Islamismus gibt es nicht. Ist was? "Die Hintergründe seien noch völlig unklar, so die Polizei". Noch Fragen? Ach so: "Der ist, geboren im Irak und als Flüchtling nach Deutschland gekommen, für die Behörden kein Unbekannter".  Wir alle fahren nach Kiew, nicht vier nach Lodz. Und der Sieger heißt..."Glanz und Glitter in Zeiten des Krieges - Eurovision Song Contest wird in diesem Jahr ungewohnt politisch - Ukraine klarer Favorit beim Finale in Turin".  Andere haben ihren Mao genossen,  Konfuzius aber überhört - "Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel" -  und steigen nun die Prinzipienleiter nach Peter bis zur letzten Stufe der Unfähigkeit hoch: "Grüne Ideen für den höchsten Berg der Welt - Wird der Tourismus auf dem Mount Everest nachhaltiger? Mindestens zwei Expeditionsfirmen nutzen dieses Jahr erstmals vorwiegend Solarpanels im Basislager des welthöchsten Berges für ihren Strom". Auf der Erde herrscht Evolution, Nachhaltigkeit wäre Stillstand. Aus. Vorbei.  Bildung schafft Wissen, ist aber nicht der Grünensekte Ding.  Hühnerhof statt Gymnasium?  Kennen Sie den Witz: "Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp". Nun ist er hier. Heißt es im Gedicht "Der wackere Schwabe" von Ludwig Uhland noch "Viel Steine gab's und wenig Brot",  meldet frau nun schon von der Alb ra Knappheit: "Kein Schotter von der Schwäbischen Alb - Kalkstein gibt es im Mittelgebirge zwar noch genügend, abgebaut werden darf er aber immer seltener - Die Branche warnt vor Engpässen". Stehen vor denen nicht schon lange die Schilder "Straßenschäden"? Nix Problema. "Die russischen Sanktionen gegen Unternehmen im Energiesektor zeigen weiterhin keine Auswirkungen auf die Gasversorgung in Deutschland. Nach Angaben der Bundesnetzagentur vom Freitag ist die Versorgung stabil und die Versorgungssicherheit ist weiter gewährleistet. Durch Sanktionsmaßnahmen ausbleibende Gasmengen würden aktuell in vollem Umfang über den europäischen Gasmarkt beschafft".

Wird's noch enger, ab an den Bodensee, jetzt gibt's das Perpetuum mobile: "Pioniertage am Bodensee - In Kressbronn ist die erste Agriphotovoltaik-Anlage über einer bestehenden Obstkultur ans Netz gegangen - Das trübe Wetter lacht Obstbauer Hubert Bernhard einfach weg:  'Ich bin optimistisch. Das wird definitiv klappen'.  Der umtriebige Landwirt ist bester Laune, als er am Freitag gemeinsam mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die deutschlandweit erste Agriphotovoltaik-Anlage über einer bestehenden Obstkultur in Betrieb nimmt".  Das mit der Nacht und dem Speicher schaffen sie auch noch, solange Subventionen wie Äpfel von Bäumen gepflückt werden können. Der Bundesnährstand ist wieder obenauf, während die 3 baden geht, kriegt er noch auf 4 ein "Interview: 'Das werden die Verbraucher spüren' - Agrarblogger Willi Kremer-Schillings alias 'Bauer Willi' über Folgen des Ukraine-Kriegs".  Eine Gemeindereferentin hat's schon angekündigt, nun legt Priester und Redakteur etwas Räucherzeugs nach: "Katholikentag in Krisenzeiten - Wie sich Gläubige aus Oberschwaben in Stuttgart einbringen - Ukraine großes Thema".  Wo bleibt der Hahn?  Hals zugedreht wie der mit Gas aus der Ukraine? Jeder rette sich, wenn er noch kann: "Zusammenhalt im Südwesten ist durch Corona stark zurückgegangen". Wenn Bertelsmann fragt, kennt das Volk die Antwort.  Wie ist noch der badisch-württembergische Krieg  gerade ausgegangen, weil der KRÄTSCH schon über 70 ist?  Steigt der VfB ab?  Sie haben gerufen, die Bürger nicht gefragt, nun müssen diese zahlen: "Kommunen fordern vom Land Vorleistung bei Kosten für Geflüchtete". Ob Stadt, Land, Bund, Klein-Europa, Rechnung für buntes Allerlei   geht immer an die, welche noch schaffen.  Sie dürfen sich freuen, Blüm ist auferstanden, die Rente ist sicher Leidartikler rammt 'nen Pfosten ein, der Grabstein kann warten: "Die gesetzliche Rente lebt - Immer wieder wird das gesetzliche Rentensystem infrage gestellt oder gar langfristig für tot erklärt. Tatsächlich gibt es auf längere Sicht gravierende Finanzierungsprobleme". Kikeriki! ruft's aus der Hähnchenbraterei.  Darf's auch ein Broiler sein? 

Künftig nur noch Städtenamen
Nach Hinweis von BW-Antisemitismusbeauftragtem: Neue Buchstabiertafel ohne Nazi-Bezüge
"A wie Anton" und "I wie Ida" gehören der Vergangenheit an. Künftig verwendet die deutsche Buchstabiertafel nur noch Städtenamen. Denn manche Begriffe hatten die Nazis eingeführt.
(swr.de. Dümmer geht's nicht, wenn Linke ständig linke Nazis im Kopf haben.Das ganze Alphabet ist Nazi, denn die nationalen Sozialisten haben Deutsch gesprochen. Wie die Geschichte lehrt, hat jede Stadt sicher irgendwo und irgendwann Dreck am Stecken.)

Landesregierung will Förderprogramme auf ökologischen Nutzen prüfen
Die grün-schwarze Landesregierung will nach einem Zeitungsbericht im Doppelhaushalt 2023/2024 sämtliche Förderprogramme auf ihren ökologischen Nutzen überprüfen. Im Kern gehe es darum, bei neuen und fortzuschreibenden Förderprogrammen des Landes einen Klimavorbehalt einzuführen, sagte eine Sprecherin des baden-württembergischen Umweltministeriums der "Heilbronner Stimme" und dem "Südkurier" (Samstag). "So viel kann man jetzt schon sagen: Dieser Klimavorbehalt ist ein völlig neues Instrument auf Landesebene", sagte sie.
(swr.de.  Bildung nutzlos? Vorher würde sich ein Schulbesuch empfehlen, denn das ist alles grünes Dummdeutsch, wenn sie weder wissen,was Ökologie noch was Klima ist.)

Ganze Felder abgeerntet
Diebesbanden auf dem Spargelfeld: Landwirte fühlen sich machtlos
Unbekannte haben in Freiberg (Kreis Ludwigsburg) innerhalb von drei Tagen 170 Kilogramm grünen Spargel gestohlen. Der Spargelbauer beziffert seinen Schaden auf über 2.000 Euro. Oftmals sind die Täter professionell organisiert ...
(swr.de. Wenn ein Staat nicht für Sicherheit sorgen kann, hat er seine Existenzberechtigung verloren.  Denn dann regieren Räuberbanden. Adieu KRÄTSCH!)

Wenn sonst nichts läuft, ein neuer Wirtschaftszweig mit embedded press?

Vorfreude auf 25. Mai
Landesturnfest in Lahr: "Das wird eine Riesenveranstaltung"
Akrobatik, Aerobic und jede Menge Tanzshoweinlagen: Die Stadt Lahr bereitet sich auf das Landesturnfest vor. Das Sportereignis erstreckt sich über vier Tage. Die Veranstalter erwarten viele Besucher.
(Badische Zietung. Wenn das Marketing so toll ist wie bei der Landesgartenschau, wen soll das anturnen? Riesen: Ist das nicht Rassismus?)

Musikverein zeht Reißleine
Highland-Games zum dritten Mal abgesagt
Jetzt steht es fest: "Auch in diesem Jahr werden die Highland-Games mit Dudelsackmusik, Kilts und Whisky ausfallen", berichtet der MV Prinzbach-Schönberg. Es ist bereits das dritte Mal, dass die schottischen Spiele seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 ausfallen. Trotz der Lockerungen der Corona-Regeln lasse die aktuelle Situation für gemeinnützige Vereine und deren ehrenamtliche Vertreter eine zuverlässige Planung größerer Veranstaltungen nur schwer zu, heißt es in der Mitteilung...
(Lahrer Zeitung. Warum nicht von Briten den Umgang mit einer politischen Pandemie lernen?)

„Teller statt Tank“
Ideologische Denksportaufgabe: Tempolimit wegen Ernährungskrise?
Die Politik missbraucht die Ernährungs- und Energiekrise für ihre ideologischen Zwecke. Das Gerede über E-Mobilität ist nur Nebel, um das wahre Ziel zu verbergen: die Einschränkung des Individualverkehrs. Das Tempolimit ist nur ein erster Schritt.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick."Volksvertreter" einer ideologischen Diktatur des grünen Kommunismus haben dem Volk den Krieg erklärt.)

Manfred Haferburg
Blackout: Warnungen seit 2011, Reaktion null
Die Bundesregierung verschärft die Gefahr eines Blackouts durch Kraftwerksstilllegungen, die Medien reden die Gefahr klein, in Sachen Prävention bleibt das Land untätig und die Verantwortung für die Vorbeugung wird auf die Bürger abgewälzt.
(achgut.com. Jeder will Ochs und Esel im Sozialismus sein.)

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NACHLESE
Landtagswahl
Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Wüst und Kutschaty - Grüne als „Königsmacher“
CDU und SPD liefern sich in Nordrhein-Westfalen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Welchen Einfluss hat die Bundespolitik auf den Ausgang der Wahl? Bei den Themen Windkraft und Krankenkassenbeiträge halte man in Berlin einige unangenehme Botschaften zurück, sagt CDU-Spitzenkandidat Hendrik Wüst. Das sei „nicht in Ordnung“.
(welt.de. Schreiberins feuchter Traum. Meist fällen alle Köpfe unterm Beil, bis auf Grünkohl, denn der ist hohl.)
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Harald Kujat: Ukrainekrieg am Rand des Abgrunds
Immer häufiger betonen westliche Politiker unterdessen, dass die Waffenlieferungen „nicht nur der Verteidigung der Ukraine, sondern auch dem ukrainischen Sieg über Russland“ dienen sollen. Der amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin erklärte sogar kürzlich, dass die Vereinigten Staaten „Russland so weit geschwächt sehen wollen, dass es die Dinge, die es beim Einmarsch in die Ukraine getan hat, nicht mehr tun kann“. Das ist eine bedeutsame Änderung des Schwerpunktes der amerikanischen Strategie im Ukrainekrieg. „Center of Gravity“ ist nicht mehr, die Ukraine in ihrem Abwehrkampf zu unterstützen, sondern Russland als geopolitischen Rivalen zu schwächen.Der bisherige Verlauf des Krieges zeigt jedoch, dass es in diesem Konflikt keinen militärischen Sieger geben wird. Die rationale Konsequenz ist deshalb nicht die Verlängerung des Krieges, indem die strategischen Ziele weiter gesteckt werden, sondern seine Beendigung durch einen Verhandlungsfrieden. Der Appell, einen Verhandlungsfrieden anzustreben, ist auch keine Aufforderung zur Kapitulation der Ukraine. Er richtet sich nicht einmal an die Ukraine. Denn die Strategieänderung der Vereinigten Staaten – wenn es denn eine war – zeigt, dass die Hauptakteure in diesem Krieg nicht die Ukraine und Russland, sondern die Vereinigten Staaten und Russland sind. Seit Beginn des Krieges hat es zwischen den beiden Großmächten keine Verhandlungen gegeben. Der Krieg ist an die Stelle der Diplomatie getreten. Es ist Aufgabe der Politik und ein Gebot der Vernunft, das Leiden der Ukrainer und die Zerstörung des Landes zu beenden und das Entgleiten des Krieges in eine europäische Katastrophe zu verhindern.
(Das ist das Ende eines sinnvollen Artikels in der PAZ von General a.D. Harald Kujat, der einst Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses war.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zwar gibt sich dieses Land gern christlich, dennoch ist beinahe jeder, den ich kenne, schon mal bestohlen worden. Geld, Bankkarten, Handys, Portemonaies, Schmuck, Laptops, Kameras, Fahrräder, sogar Saxophone und Autos wechselten rasch zu jemandem, der es brauchte. Seitdem zerbreche ich mir den Kopf, wieso Gott für das Wiederauffinden zuständig ist, aber nicht für das Verlieren bzw. Klauen. Da soll man immer selbst schuld sein.In den folgenden Jahren habe ich dann Gott verloren, und bisher hat ihn mir noch niemand wieder vorbeigebracht, er selbst übrigens auch nicht.
(Susanne Fischer, Kirchentag)
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Immer ist ewig und ewig ist nichts
Für immer – Baerbock und die Macht der Gefühle
Von Wolfgang Herles
„Für immer“ werde Deutschland russische Bodenschätze verschmähen. So reagieren bestenfalls enttäuschte Liebhaberinnen in Momenten, in denen der Verstand aussetzt. Ich will dich nienienienienie mehr sehen! Aus dem Munde einer Außenministerin ist es verantwortungsloses Geschwätz.
(Tichys Einblick. Als Chefin aller Diplomaten fehlen ihr selbst die Voraussetzungen, ihnen auf Augenhöhe begegnen zu können. Dumm geschwätzt ist schlimmer, als nichts gesagt.)

SPD-Ministerin in der Kritik
Scholz stellt sich vor Lambrecht – Mehrheit der Deutschen will ihren Rücktritt
Unterstützung vom Bundeskanzler für die in der Kritik stehende Verteidigungsministerin Christine Lambrecht: In einem Pressegespräch verteidigte er die Politikerin - und gab sogar eine laut Interviewer „kühne Prognose“ über deren Amtszeit ab. Die Deutschen sehen das laut einer Umfrage anders.
(welt.de. Das Scholz-Regime ist Deutschlands Krise und End ohne Happy.Leser-Kommentar: "Ich hole mal aus: Ich möchte auch einen Rücktritt, nämlich den der gesamten Bundesregierung".)

Was manche für Geist halten, könnte auf andere nur noch gespenstisch wirken. Die Sekte der  Zeugen Coronas folgt ihren Predigern.

Claudio Casula
Lauterbach: Auf zum letzten Gefecht
Corona hat ihn ins Rampenlicht katapultiert, und nun klammert sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach an das Virus wie ein Kleinkind an die Mutter. Es darf einfach nicht vorbei sein, jedenfalls nicht hier. Er muss sich irgendwie über den ereignislosen Sommer retten, um im Herbst wieder aufs Gaspedal treten zu können.
(achgut.com. Die Lauterbacher warten auf seine Befehle, weiterhin maskiert und auf Abstand zum gesunden Menschenverstand Weltuntergang spielen zu dürfen.)

Felix Perrefort
Impfschäden: Gesichtswahrung wichtiger als Menschenleben
Die aufsehenerregende Studie von Professor Harald Matthes von der Charité, laut der Impfschäden deutlich häufiger auftreten als offiziell angegeben, stört. Anstatt sie ernst zu nehmen, versuchen Charité und Medien, sie leichtfertig zu diskreditieren. Die Berliner Charité distanziert sich und hat die Studie nun auch von ihrer Website genommen (über WaybackMachine ist die Seite noch abrufbar). Journalisten und sogenannte Faktenchecker bemängeln eine angebliche unwissenschaftliche Methodik. Überraschend ist das nicht: ...
(achgut.com. Fratze mit Maske, welch ein Gesicht! Was ist ein Staat der Rechthaberei?)

Clankriminalität und die Politik
Respektvoll kapitulieren
Clankriminalität hält Deutschlands Städte fest im Griff. Doch die Politiker kapitulieren. Im tonangebenden linksgrünen Milieu ist man ohnehin längst dazu übergegangen, das Problem als solches wegzudefinieren, anstatt mühsame Lösungsversuche zu unternehmen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Deutschland - wo?)

Cannabis-Legalisierung könnte scheitern wie PKW-Maut
Von MANFRED ROUHS
Dem im Herbst geplanten Ampel-Gesetz zur Legalisierung von Cannabis droht ein ähnliches Schicksal wie der PKW-Maut. Denn auch diesmal könnte der deutsche Gesetzgeber die Rechnung ohne die EU-Justiz gemacht haben. Davor warnt Dr. Robin Hofmann, Assistenzprofessor für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Maastricht. Ihn interviewte die „Legal Tribune Online“.Die PKW-Maut konnte in Deutschland nicht eingeführt werden, weil sie gegen EU-Recht verstieß. Die jetzt geplante umfassende Hanffreigabe verstößt nicht nur gegen EU-Recht, sondern sogar gegen das Völkerrecht, sagt Robin Hofmann: „Das UN-Einheitsabkommen über psychotrope Substanzen, zu denen auch Cannabis zählt, lässt den Mitgliedstaaten kaum Spielraum. Eine nationale Regulierung aus nicht medizinischen Gründen – etwa zum Freizeitkonsum – sieht das Abkommen, das 1961 im Prinzip zur weltweiten Ausrottung von Cannabis, Opium und Koka ins Leben gerufen und durch ein weiteres UN-Abkommen 1971 konkretisiert wurde, schlichtweg nicht vor. Und Deutschland ist beiden Abkommen beigetreten. Auch bei einer rundum staatlich kontrollierten Produktion, Handel und Abgabe würde Deutschland gegen die Abkommen verstoßen.“ Wird Deutschland also doch nicht zum zweiten europäischen Kiffer-Paradies nach Holland? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Aus dem UN-Abkommen zur Eindämmung des Missbrauchs von Opiaten müsste Deutschland jedenfalls austreten, falls die Ampel-Koalition ihr Projekt der Cannabis-Legalisierung tatsächlich durchsetzen will. Und dann gibt es da noch das Problem mit dem EU-Rahmenbeschluss 2004/757/JI, der den Mitgliedsstaaten aufgibt, „die unmittelbare oder mittelbare Abgabe von Suchtstoffen und psychotropen Stoffen aller Art einschließlich Cannabis und den Besitz dieser Stoffe zum Zwecke der Abgabe oder Ausfuhr unter Berücksichtigung der bestehenden Übereinkommen der Vereinten Nationen“ zu verbieten sowie „alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, die zur Unterbindung des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln erforderlich sind“. Die deutsche Bundesregierung tritt ständig mit erhobenem Zeigefinger als Moralapostel gegenüber den Regierungen anderer EU-Mitgliedsländern auf. Denen war es deshalb auch bereits im Fall der PKW-Maut ein Herzensanliegen, die bundesrepublikanischen Besserwisser auflaufen zu lassen.
(pi-news.net)

 

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