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Gelesen17.5.21

(tutut) - Das Papier wickelt zwar den Stein ein, wird aber von der Schere in Fetzten geschnitten, so ist die Regel. Schere, Stein, Papier (auch Schnick, Schnack, Schnuck; Fli, Fla, Flu; Ching, Chang, Chong; Klick, Klack, Kluck; Stein schleift Schere; Schnibbeln, Knobeln oder Schniekern) ist ein sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen beliebtes und weltweit verbreitetes Spiel. Zwei Spieler wählen je eins der drei möglichen Symbole Schere, Stein oder Papier und zeigen dieses dann auf ein Kommando gleichzeitig schlagartig mit Hilfe einer ihrer Hände an. Da jedes Symbol gegen ein anderes gewinnen oder verlieren kann, steht immer einer der Spieler als Gewinner fest. Zu Unentschieden kommt es, wenn beide Spieler dasselbe Symbol wählen. Das Spiel wird in diesem Fall wiederholt. Es wird in Analogie zum Münzwurf auch oft zur Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten benutzt, zum Beispiel dafür, welche Fußball-Mannschaft den ersten Anstoß ausführt. Das Spiel wird ausschließlich mit den Händen gespielt. Den Handhaltungen werden Symbole zugeordnet, die einander „schlagen“ können. Die drei Hauptfiguren sind Schere, Stein und Papier. Das Papier wird durch eine flache Hand mit ungespreizten Fingern dargestellt, das Symbol der Schere ist der gespreizte Zeige- und Mittelfinger, und der Stein wird durch eine Faust symbolisiert. Die Wertigkeit der Symbole gegeneinander ergibt sich aus dem jeweils Dargestellten: Die Schere schneidet das Papier (Schere gewinnt), das Papier wickelt den Stein ein (Papier gewinnt), und der Stein macht die Schere stumpf (Stein gewinnt). Entscheiden sich beide Spieler für dasselbe Symbol, wird das Spiel als unentschieden gewertet und wiederholt. Schere, Stein, Papier wird oft im Best-of-Three-Modus gespielt. Ziel des Spieles ist es, eine höherwertige Handhaltung zu haben als der Gegner. Damit keiner der Spieler einen Nachteil durch verfrühtes Zeigen seiner Handhaltung bekommt, bewegen beide Spieler ihre rechte Hand noch zur Faust geballt vor sich auf und ab und sprechen dabei zusammen den Namen des Spiels, zählen bis drei oder Ähnliches. Diese Bewegung dient der Spannung und ist außerdem eine rhythmische Synchronisierungshilfe. Gleichzeitig mit dem letzten Wort des Spielnamens (Papier, Schnuck, Chong oder Kluck) offenbaren die Spieler sich gegenseitig ihre Handhaltung. In einer abgewandelten Form hakeln die Spieler beim Synchronisieren ihre kleinen Finger ineinander. Soweit die Theorie nach Wikipedia. Nach der Politikpsychologie aber wird immer der auf der Strecke bleiben, der im falschen Moment sich für das Falsche entscheidet. Wer sich für die Schere Eisenmann hält, landet unter dem Stein Kretschmann, während dieser das Papier nicht fürchten muss, zerfetzt es sich ja schon selbst. Ching, Chang, Chong ist keineswegs ein Glücksspiel, wer dies meint, hat gegen China schon verloren. Der Psychologe von Stein, Schere und Papier erklärt's: "Wenn der Mensch rein zufällig eine der drei Spielfiguren auswählen könnte, wäre das Spiel ein reines Glücksspiel. Rein zufälliges Wählen ist aber nicht möglich, da der Mensch sich immer von seinen Gedanken beeinflussen lässt, und somit kommt als psychologisch-taktische Komponente hinzu, dass man versuchen kann, die Verhaltensweise des Gegners einzuschätzen. Beispielsweise nimmt ein Spieler nicht gern zweimal dasselbe Symbol hintereinander oder hat eine gewisse Präferenz für eines der Symbole. Um also seine eigene Gewinnchance zu erhöhen, muss man verhindern, dass der Gegner die eigene Wahl erahnen kann, er seine Figuren also zufällig auswählen muss. Wenn er jetzt also meint, die Figuren des Gegners erahnen zu können, er könnte zum Beispiel denken, dass der Gegner, nachdem er bereits dreimal Stein gewählt hat, das auch noch ein viertes Mal macht, und er sich darauf einstellt, indem er diesmal Papier wählt, rückt er vom Zufall ab. Dadurch wird er angreifbar, da der Gegner damit rechnen könnte und statt des vierten Mals Stein die Schere wählt.Professionelle Spieler legen deshalb vor den Turnieren ihre Reihenfolge der Figuren fest und merken sich diese Listen, sogenannte Gambits, die sie dann im Turnier durchspielen. Rein statistisch gesehen wird die Schere bei der „Schere, Stein, Papier“-Weltmeisterschaft mit 29,6 % am seltensten gewählt. Nach dem law of effect (Gesetz der (Aus)-Wirkung) von Edward Lee Thorndike neigen Spieler beim Gewinn eher dazu, in der nächsten Runde bei der gewählten Spielfigur zu bleiben. Bei einer Niederlage oder bei einem Unentschieden tendieren sie zur Wahl einer anderen Spielfigur. Haben Spieler verloren, wählen sie eher die niedrigere Spielfigur zu ihrer vorher gewählten (Papier statt Schere, Stein statt Papier, Schere statt Stein) in der nächsten Runde. Bei einem Unentschieden dagegen entscheiden sich Spieler statistisch für die nächsthöhere Spielfigur (Schere statt Papier, Papier statt Stein, Stein statt Schere) in der nächsten Runde. Nach diesen Erkenntnissen kann man folgende Strategie verfolgen: Nimm nach einem Unentschieden die nächsttiefere Spielfigur, nimm nach einem Sieg die Spielfigur, die der Gegner gewählt hatte, nimm nach einer Niederlage die nächsthöhere Spielfigur als die, die der Gegner gewählt hatte. Dieses Prinzip auf Politik zu übertragen, wäre dagegen ein Glücksspiel, denn dort regiert die Wiederholung, wie das Misserfolgsmodell Merkel zeigt, die seit 16 Jahren stets verliert, aber immer Siegerin bleibt, weil sie die Regeln jedesmal anpasst, aber keinen besonderen Wert auf die Figuren legt, Hauptsache sie rangieren unter ihr. Dazu benutzt sie als vierten Einsatz den Brunnen, Daumen und die Finger bilden einen Kreis, in dem alles versenkt wird, bis theoretisch das Papier, welches zum Abdecken dienen soll. Aber das flattert auch hinunter, denn wann hat es im Sozialismus je genug Papier gegeben? Selbst Zeitungen wurden zugeteilt, auch wenn eine genügte. Wissen die Medienhäuser, was sie erwartet auf ihrem grünen Rasen? Die Chinesen - wer sonst? - haben aus dem Spiel eine Wissenschaft gemacht. Die erste Meisterschaft fand 2008 in Peking statt. Gewonnen hat - eine Ire. Forscher der Zhejiang Universität ließen 360 Studenten in Sechsgruppen gegeneinander antreten, jeder kam auf 300 Runden. Dabei fiel auf, dass vergleichsweise oft ein Symbol wiederholt wurde nach dem Gewinn einer Runde, aber gewechselt nach einer Niederlage,und zwar oft in der Reihenfolge des Spielnamens, von Schere zu Stein, von Stein zu Papier.

Warnung vor „Landkreis-Hopping“ nach ersten Öffnungen
Die Normalität kehrt in kleinen Schritten zurück. Ein kühles Blondes im Biergarten und ein Schnitzel im Restaurant sind jetzt in einigen Regionen möglich, weitere sollen folgen. Für die Gastronomie beginnt bei aller Freude auch eine Zeit der Herausforderungen.
(Stuttgarter Zeitung. Irrer geht immer im grünen BW.)

Tumultartige Szenen in Stuttgart
Stimmung auf propalästinensischer Kundgebung kippt
In Stuttgart geraten bei einer Demonstration verschiedene Gruppen aneinander. Es kommt zu zum Teil gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Polizei zieht eine erste Bilanz.
(Stuttgarter Zeitung. Ist hier Palästina?)

Kann ich mit einer Kreuzimpfung in den Urlaub fahren?
Im Südwesten gibt es für Personen unter 60 Jahren in Impfzentren kein Astrazeneca mehr, die Zweitimpfung erfolgt dort nur noch mit Biontech oder Moderna. Doch akzeptieren Griechenland, Kroatien, Spanien und Italien solche Kreuzimpfungen?
(Stuttgarter Zietung. Wenn's der Rücken aushält.)

So erlebt Konstanz die Öffnung der Außengastronomie
Darauf haben Konstanzer und Konstanz-Besucher lange gewartet: nach sechs Monaten Zwangspause haben am Samstag die ersten Restaurants und Cafés in der Stadt am Bodensee wieder geöffnet. Der erste Eindruck: Es war ein freudiges Herantasten.
(Stuttgarter Zeitung. Das übersteht der Klimanotstand nicht.)

Spätestens 2022 wohl Auffrischimpfung nötig
Die Impfkampagne in Deutschland nimmt gerade deutlich Fahrt auf. Und auch die Impfbereitschaft der Menschen steigt. Wahrscheinlich wird der zweite Pieks jedoch nicht der letzte im Kampf gegen das Coronavirus sein.
(Stuttgarter Zeitung. Für Überlebende unendlicher Dummheit?)

Wohnungsnot Region Stuttgart
Es fehlen Wohnungen für 200 000 Menschen
Teure Mieten, unbezahlbare Bauplätze: Die Wohnungsnot wird sich in der Region Stuttgart weiter zuspitzen, weil die geburtenstarken Jahrgänge bald in Rente gehen – und die von außen nachrückenden Fachkräfte zusätzlichen Platz benötigen. Gibt es einen Ausweg?
(Stuttgarter Zeitung. Kein Platz für die hereinrückenden Akademiker und Raketenforscher aus Kalkutta?)

Gastronomie vor dem Neustart
So planen Stuttgarts Wirte für die Wiedereröffnung
Wenn die Inzidenz weiter so kontinuierlich sinkt, dürften die Gastronomen vielleicht ab Pfingsten wieder Gäste empfangen. Die meisten wollen so bald wie möglich starten. Nur einige wenige warten lieber noch etwas ab, darunter Stuttgarts prominentester Koch.
Einkaufen in Stuttgart
Neuer Glauben an die Zukunft der City
Handels-Experten sehen Chancen für neue Konzepte nach dem Lockdown in der Innenstadt. Allerdings: Schlüsselworte wie nachhaltig, regional und Qualität sollten bei großen Investitionen nicht fehlen. Eine Neueröffnung im Bereich der Augenoptik macht den Anfang.
(Stuttgarter Zeitung. Augen auf beim Blick in die Glaskugel, mit Grünschwätz ist kein Geschäft zu machen.)

Frankreich liefert.

Kernkraft in Baden-Württemberg
Noch 30 Jahre Atomstandort
Der Rückbau der vier abgeschalteten Kernkraftwerke im Südwesten schreitet zügig voran – doch der Atommüll wird noch sehr lange im Land bleiben. Die Endlagersuche hat erst begonnen.
(Stuttgarter Zeitung. Licht aus geht auch ohne Strom vom Atom.)

Steuerschätzung für Baden-Württemberg
Thomas Strobl setzt auf Schmalhans als Küchenmeister
An diesem Montag wird die Steuerschätzung für Baden-Württemberg erwartet. CDU-Landeschef Thomas Strobl mahnt schon mal vorsorglich: Große Sprünge könne die Landesregierung nicht machen. Gefragt sei „kreuzsolides Haushalten“.
(Stuttgarter Zeitung. Für wen? Poch, sagt der grüne Schwarzspecht und lässt sich kreuzweise impfen, denn von Geld undsonstwas hat er keine Ahnung.)

Annalena Baerbock
Ehemann will sich bei Wahlsieg voll um die Kinder kümmern
Der Ehemann von Grünen-Politikerin Annalena Baerbock will sich nach einem möglichen Wahlsieg seiner Frau voll um die gemeinsamen Kinder kümmern. Das verriet Baerbock der „Bild am Sonntag“.
(Stuttgarter Zeitung. Wer kümmert sich jetzt um sie?)

Umfrage: Fast drei Viertel wollen sich impfen lassen
Die Impfbereitschaft in Deutschland ist laut einer neuen Umfrage deutlich gestiegen. Fast drei Viertel der Deutschen über 18 Jahre wollen sich nun gegen das Coronavirus immunisieren lassen.
(Stuttgarter Zeitung. Impfen hebt den IQ nicht.)

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NACHLESE
Thomas Maul
Corona-Aufarbeitung: Es wird sie kalt erwischen
Für die Coronagenießer und Mitläufer des Pandemie-Regimes in Politik, Wissenschaft, Medien und Bevölkerung wird völlig überraschend eine Welt zusammenbrechen, eine Blase platzen, denn eine solche gesellschaftliche Entwicklung liegt außerhalb ihres Vorstellungsvermögens. Sie halten Zweifel am Killervirus-Narrativ für vollkommen abseitig, ja geradezu unmoralisch. Und doch kündigt sich das an. Etwa in den USA. ..Die politische und juristische Aufarbeitung der „Corona-Krise“ wird in drei Akten vollzogen werden. In Akt 1 setzt sich die Einsicht in die Sinnlosigkeit der Maßnahmen durch,..Akt 2 erkennt nicht nur den durch die übergriffigen Staatsmaßnahmen verursachten gesamtgesellschaftlichen Schaden an, sondern sucht mittels neuer Gesetze dem vorzubeugen, ...In Florida gab es nie eine Maskenpflicht,.. seit September gehen alle Kinder ganz normal zur Schule. Trotzdem sind weniger Menschen an Corona gestorben als im US-Durchschnitt...sind alle lokalen Notstandsordnungen bis zum 1. Juli 2021 ausgesetzt und ab diesem Zeitpunkt dauerhaft außer Kraft gesetzt... wird Florida nicht nur keinen Impfpass einführen (der kommt für über 20 weitere US-Bundesstaaten ebenfalls nicht in Frage), sondern einen solchen explizit verbieten. 5.000 Dollar Strafe kostet es in Florida, wenn Schulen und Unternehmen die Teilnahme an Veranstaltungen von der Vorlage eines Impfnachweises abhängig machen.)
(achgut.com. Merkel - der große Bluff macht Puff. Wäre hier Florida, stünden Merkel u.a. wie Bürgermeister und Landräte vor Gericht.)
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Reportage von den Straßen Berlins
Wenige Hundert demonstrieren gegen Antisemitismus, Tausende für die Vernichtung Israels
Von Redaktion
TE-Reporter besuchten gestern mehrere Demos in Berlin. Während wenige hundert Personen nur dank massivem Polizeiaufgebot friedlich für Israel demonstrieren konnten, zieht ein antisemitischer Mob durch die Straßen und grölt unverhohlen die schlimmsten judenfeindlichen Parolen. Das ist das Bild, das Deutschland in diesen Tagen wieder in die Welt sendet.
Von Larissa Fußer und Pauline Schwarz
Antisemitismus
Die Zeit der Sonntagsreden ist vorbei
Von Gastautor
Die Aufmärsche vor den Synagogen zeigen: Vom Antisemitismus geht eine reale Gefahr aus. Ein starker Staat muss seine jüdischen Bürger schützen...
<<<Dieser Artikel von Sebastian Sasse erschien zuerst in Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.
(Tichys Einblick. Welcher Staat? Ein "Unrechtsstaat", der massenhafte Islam-Einwanderung zulässt, welche sich antijüdisch und antiisraelisch auswirkt?)

„Ärzte ohne Grenzen“ chartern Pott für Flüchtlingsschleusung
Von MANFRED ROUHS
Die finanzstarke Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ hat die norwegische Geo Barents gechartert, einen dicken Pott, der mit 77 Metern zwar nur halb so lang, dafür aber mit 21 Metern in etwa doppelt so breit ist wie ein moderner Zerstörer. Damit können komfortabel einige hundert Afrikaner nach Europa geschleust werden, und genau das ist der Plan der Besatzung, die auf ihrer Internetseite mitteilt: „Bisher sind im Jahr 2021 bereits über 500 Menschen bei dem Versuch gestorben, das Mittelmeer zu überqueren. Allein am 22. April kamen bei einem Schiffbruch mindestens 130 Menschen ums Leben. Diejenigen, die nicht auf dem Meer sterben, laufen Gefahr, durch die von der EU unterstützten libyschen Küstenwache auf dem Meer abgefangen und gewaltsam in das Land zurückgebracht zu werden.“ Die Zahlen sind durchaus realistisch, aber die monatliche Todesrate dürfte sich auch durch den Einsatz der Geo Barents in den kommenden Monaten eher verschlechtern als verbessern. Denn die ersten Afrikaner, die aus dem Meer gefischt und sich an Bord des großen, einladenden Schiffes sicher sehr wohl fühlen, werden Berichte über ihre erfolgreiche Fahrt nach Hause twittern. Davon motiviert lassen weitere Armutsmigranten entlang der libyschen Küste ihre seeuntüchtigen Schlauchboote ins Wasser und fahren aufs Meer hinaus in der Hoffnung, von der Geo Barents oder anderen dicken Pötten aus dem Wasser gezogen zu werden. Das geht hier und da gut und da und dort nicht, und schon sind die nächsten paar hundert Toten zu beklagen.Die „Ärzte ohne Grenzen“ schaffen die falschen Anreize und machen sich so selbst zum Bestandteil eines Problems, das sie im Übrigen zu Lasten Dritter zu lösen versuchen. Sie befördern ihre menschliche Fracht in europäische Häfen, um sich als gute Menschen moralisch in Szene zu setzen und Spenden einzusammeln. Für die Folgekosten ihrer Schleuseraktivitäten aber soll der europäische Steuerzahler aufkommen.Fazit: Keine gute Tat, sondern faktisch ein zynisches Spiel um Geld, Ruhm und Menschenleben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
“Wie kommt man jemals wieder raus aus so einer Nummer?” - - - Kommen wir nicht. Des Deutschen liebstes Kind, der staatliche Zusammenbruch, entfaltet seine 4. Wiederkehr der Zeitgeschichte. Mit dem Unterschied, daß diesmal keine Sieger aus dem gleichen Kulturraum bereitstehen, zu übernehmen. - - - Die totalitäre Gleichschaltung ist umfassend. Parlamente, Staatsorgane, Justiz, Medien, Institutionen, Wirtschaft und die große Mehrheit der Bisherdeutschen. Wenn das BVerfG von einem Regime Aktivisten angeführt wird, ist der Rubikon längst schon überschritten. - - - Noch sind wir außerstande, uns mit dem unvermeidlich Kommenden zu befassen. Dabei wäre es höchste Zeit.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Neues Wahlrecht
Nur auf Baerbock zu setzen kann die Grünen das Kanzleramt kosten
Es ist gut möglich, dass Union und Grüne bei der Bundestagswahl gleichauf liegen. Doch wegen des neuen Wahlrechts wäre das gleiche Ergebnis nicht gleich viel wert: Die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag könnten sich umdrehen – zum Nachteil von Baerbocks Partei.
(welt.de. Soll sie es denn kriegen? Die Koboldin von der 8,9-Prozent-Partei auf dem Größenwahn-Trampolin. Was ist an grünem und schwarzen Kommunismus ohne Wahlrecht gut? Leser-Kommentar: "Es ist beschämend , dass Menschen wie Baerbock, die es mit ihrem offensichtlich 'geschönten' Bildungslebenslauf, überhaupt in Erwägung ziehen, Bundeskanzler werden zu können. Das sie nicht sehr gebildet ist, merkt man ja bei jedem Interview". Dümmer wählt Dumm. )
Bundestagskandidat
CDU-Funktionäre rücken von Maaßen ab
Der CDU-Europaabgeordnete Dennis Radtke attestiert Hans-Georg Maaßen ein Weltbild als „unappetitliche Melange aus Verbitterung, Populismus, Aluhut und Selbstradikalisierung“. Und der Hamburg-Chef Christoph Ploß rät, sich klar von Extremismus und Antisemitismus in jeglicher Form abzugrenzen.
(welt.de. Natürlich hat die Plagiat-CDU nix mit der CDU und damit mit Maßen zu tun, denn der ist kein linksgrüner Sozialist, Radke dagegen von der SPD zugewandert.)

Peter Hahne
Juden-Hass und Islam-Verharmlosung
Was erwartet man von deutschen kuschenden Kuschel-Klerikalen, die in Jerusalem das Kreuz verleugnen, für das die vor allem vom Islam verfolgte Christenheit in den Tod geht? Da verliert selbst der Kanzlerkandidat der Christenunion mal den Überblick. Den blanken Antisemitismus von Klima-Greta nennt Laschet „nicht sehr durchdacht."..Wer seinen Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat, erkennt nach den Anschlägen, dass zwei prominente Hamburger recht hatten: Helmut Schmidt und Karl Lagerfeld. Der eine blieb noch im hohen Alter bei seiner These, dass die Kulturen des Islams und des Abendlandes „nicht kompatibel“ sind. Der andere empörte sich kurz vor seinem Tod in Richtung Kanzleramt: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Damit geißelte der Modezar mit überdeutlichen Worten Angela Merkels Flüchtlingspolitik...
(achgut.com. Wer mögen bloß die Unbekannten sein, die als Mob in Deutschland toben?)

Georg Etscheit
Der verklausulierte Rausschmiss des Dirigenten Christian Thielemann
Der verklausulierter Rausschmiss des Dirigenten Christian Thielemann an der Dresdener Semperoper, der in der Musikwelt wie eine Bombe einschlug, kommt zu einem Zeitpunkt, da die Pflege der abendländischen Musiktradition auch in Deutschland, dem Land mit der immer noch bedeutendsten Orchester- und Opernlandschaft der Welt, zunehmend unter Druck der Diversitätsideologen gerät. Die Regierungbeteiligung der Grünen in Sachsen lässt grüssen...
(achgut.com. Bildung ist für Grüne ein Leichentuch.)

Israel-Berichterstattung
Unsere tägliche Manipulation gib uns heute – das Framing der ÖR-Redaktionen
Der einhellige ARD/ZDF-Tenor: Die Israelis sind die Angreifer, die den Gazastreifen unter Beschuss nehmen. Die armen, verzweifelten Hamas-Terroristen wehren sich dagegen mit ein wenig Raketenbeschuss in den dünn besiedelten Süden Israels.
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Wer erwartet von Propaganda Information?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 20 – Von Völkerrechtlern und Kuhhirten
Von Stephan Paetow
Weil Robert Habeck „von Hause aus, was weiß ich, aus Hühner, Schweine, Kühe melken“ kommt, und Annalena laut Annalena „eher aus dem Völkerrecht“, war völlig klar, dass Robert „als Landwirtschaftsexperte“ in der nächsten Regierung gerne was mit Schweinen und Kühen machen kann, aber nicht Kanzler. In Berlin forderten Demonstranten „Tel Aviv zu bombardieren“, in Hamburg „Freiheit für Palästina – vom Fluss bis zum Meer“. In Köln riet die jüdische Gemeinde ihren Mitgliedern, die Innenstadt zu meiden. Und in Hagen wurde auf Antrag der SPD eine Israel-Flagge eingeholt. Und das, obwohl Bund, Länder und manche Gemeinden zahllose Antisemitismusbeauftragte ernannt haben – hinzu kommen die entsprechenden Kommissare bei Polizeidienststellen und Staatsanwaltschaften, Parteien und Kirchen (kleine, unvollständige Übersicht hier). Da scheint eine ähnliche Sachkompetenz vorzuliegen wie beim Corona-Management...
(Tichys Einblick. Täglich melden doch die zuständigen Unverantwortlichen ihre Inkompetenzzahlen.)

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