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Gelesen18.5.21

Make Love, not Kultur.

(tutut) - "Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen", sagt Friedrich Nietzsche. Wenn nun das Sprichwort Zeitung als Lügnerin kennzeichnet, dann müssen es  Überzeugungen sein, die dahinter stecken. Jeder kann jeden Tag die Probe aufs Exempel machen oder als Mediengläubiger  sich selbst bestätigt sehen, denn, so ebenfalls Nietzsche: "Alle Idealisten bilden sich ein, die Sachen, welchen sie dienen, seien wesentlich besser als die anderen Sachen in der Welt, und wollen nicht glauben, dass, wenn ihre Sache überhaupt gedeihen soll, sie genau desselben übelriechenden Düngers bedarf, welchen alle anderen menschlichen Unternehmungen nötig haben".  Eine Menge  Bockmist und Bullshit sind nötig, um Sonnenblumen wachsen und scheinen zu lassen auch auf  Zeitungsäckern, dann aber  machen Wiederholungen die Gewöhnung, und schlussendlich glaubt die Mehrheit beispielsweise an das Wunder der Impfung gegen eine Merkel-Grippe als ein Virus, welcher  als Drache Feuer speit. Nix Genaues wissen sie nicht, aber: "Wer davon lebt, einen Feind zu bekämpfen, hat ein Interesse daran, dass er am Leben bleibt". Lange tönt's im Walde noch, dem Ursprung von Zeitung: Corona lebe hoch!  "Immun nur auf Zeit - Auffrischung von Corona-Impfungen wird wohl nötig sein". "Lockerungen bei Angeboten für Kinder und Jugendliche - Der baden-württembergische Sozial- und Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) hat Öffnungen in der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei familienunterstützenden Frühen Hilfen ab diesem Montag angekündigt". Mutmaßlich Kriminelles wird nicht nur virtuell reell. Das mit dem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr als  Spinnerei Ungebildeter ist für Politik- und Mediengesellschaft ein  Aktivposten. "Klimaaktivisten blockieren Hauptverkehrsstraße in Ravensburg... Die Teilnehmer wollten nach eigener Aussage auf die Erderwärmung und die aus ihrer Sicht fehlgeleitete Klimapolitik in Stadt und Region aufmerksam machen. Am frühen Abend beendeten Beamte des Spezialeinsatzkommandos aus Göppingen die Demonstration, indem sie die Kletterer auf den Boden holten. Der harte Kern der Demonstranten wurde zur Verhinderung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen".  Der  Antisemit als Todfeind von Juden und Israel ,  so  steht's im heiligen Buch,  welches auch Christen und Andersmeinende nicht ausnimmt, ist nur ein Demonstrant und offenbar Deutscher, denn dem ist solches Grundrecht gewährt, dass alle Welt sich hier aneignet. So ist  der Nahe Osten mit seinem Händel schon in Deutschland daheim, und das nicht  nur gefühlt.  Nun haben sie die Rechnung ohne den Bundesinnenminister gemacht, mit der er als bekannter Ankündiger droht, meist folgenlos, denn er kennt den "Unrechtsstaat" seit über fünf Jahren. "Seehofer für konsequentes Durchgreifen -  'Volle Härte' gegen Antisemitismus - Krawalle bei propalästinensischen Demonstrationen".  Wer war's? Der Leidartikler weisse Bescheid: "Rassismus in Reinform... Verbandsvertreter der Muslime haben sich von den Demonstranten distanziert. Auch aus dem größten Moscheeverband Ditib wurden Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen 'aufs Schärfste“ verurteilt'". Wie kann es Rassismus gebenohne Rassen? Denn Juden und Araber sind beide Semiten. Hohoho! Nix hat mit Nix zu tun. "Der Judenhass in Deutschland musste nicht erst importiert werden, das hat zuletzt das Attentat auf die Synagoge von Halle gezeigt". Ein kranker psychisch Gestörter muss mal wieder herhalten entgegen allen polizeilichen Erkenntnissen. Wer sind nun die Juden- und Israelhasser? "Der Zuzug von Menschen aus Ländern, in denen Antisemitismus von Staats wegen geschürt wird, hat die Lage für Juden noch unsicherer gemacht".  Und die Opfer sind: "Den Schaden haben die integrierten und integrationswilligen Muslime, denen die Demonstranten einen Bärendienst erwiesen haben". Der Islam kann es also nicht sein, denn der gehört zu Deutschland. Aber seit wann integrieren sich Muslime in für sie kulturfremde Gesellschaften? Seit über einem Jahr probiert das Deutsche Volk, welche sich Corona gegeben hat,  aus, was der Philosoph im 19. Jahrhundert schon wusste: "Wir gehören einer Zeit an, deren Kultur in Gefahr ist, an den Mitteln der Kultur zugrunde zu gehen".  Seit Kulturämter irrtümlich mit  Kultur verwechselt werden,  warten sie nun darauf, dass Beharren auf  immer gleichen Fehlern andere Ergebnisse bringt statt das Wachsen eines Scheitern-Haufens. "Wenn in der Seele eine unbezwingliche Lust dazu rege ist, sich tyrannisch durchzusetzen, und das Feuer beständig unterhält, so wird selbst eine geringe Begabung bei Politikern, Künstlern allmählich zu einer fast unwiderstehlichen Naturgewalt". Mit dieser Wahrheit ist Zeitung keine Lügnerin. Allerdings ist nur Fliegen schöner, ins ferne Grüne muss es sein, weiter als ein Trampolin Sprünge zulässt: "Baerbock sagt Flugreisen den Kampf an - Kritik am Plan der grünen Kanzlerkandidatin - Palmer tritt in Tübingen wieder an".  Ein tretender grüner Palmer ist nix gegen eine grüne Kanzlerkandidatin für Dummies. Wird sie von den Flughäfen um Deutschland herum gesponsert? Oder hat sie wie Ulbricht die Absicht, eine Mauer zu bauen? Die Liberalen gönnen sich zwar keinen Kanzlerkandidaten, dafür wollen sie wertebefreit was anderes: "Die FDP will wieder mitregieren - Partei beschließt Wahlprogramm - Gegen Steuererhöhungen und Verbote in der Klimapolitik". Von Gelb auf Grün mit Rot wie alle anderen.  Prima Klima. Zuletzt noch der Flug einer Schreiberin wohl übers einig Kuckucksnest Deutschland mit Tusch! und Narrhallamarsch! für die Regierungspartei.  "Interview: 'Der Höhenflug der AfD ist vorbei'". Bullshit. Mit Zeit steigt Ratlosigkeit: Wie impft linksgrünes Blatt ohne Stoff? Genial: "Serie 2031: Wie entwickelt sich die Politik in den kommenden zehn Jahren - das denkt der Politologe Josef Schmid". In der neuen Normalität der kompetenzlosen Trolle und grünen Feen haben Märchen Hochkonjunktur. Dem Friedrich N. schon graute es: "Die Phantasie der Angst ist jener böse, äffische Kobold, der dem Menschen gerade dann noch auf den Rücken springt, wenn er schon am schwersten zu tragen hat".  Wie viele Kanzlerkandidat*innen braucht er noch, wenn eine schon so lange  gegen das Zittern sitzt: "Aus den Leidenschaften wachsen die Meinungen; die Trägheit des Geistes lässt diese zu Überzeugungen erstarren". Neue Gespenster hat sie auf der Geisterbahn gesehen: "Klimaleugner"! Wer sich im Lokalen nicht auskennt, das ist der wichtigste Teil einer Zeitung, welcher sich aber seit einem Jahr überflüssig gemacht hat, der kennt Spaichingens größte Baustelle nicht, seit Jahrzehnten schon  Abonnementmeister: Die Kläranlage muss allen "übelriechenden Dünger" wegschaffen, auch Bockmist, der  da  beispielsweise auf Qualitätsholperdeutsch heißt: "Das entsteht an Spaichingens größter Baustelle - Zwischen Angerstraße und Gymnasium wird eine Anlage mit sechs Mehrfamilienhäusern gebaut". Ja, so geht in der Stadt der grünen Herzen Weltrettung gegen Klima!

"Ich liebe Euch doch alle": Nur eine bestimmt in diesem unseren Lande die Richtlinien der Politik, und ein Banker als Bundesgesundheitsminister  folgt ihren Spuren mit der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" .

Bundesverfassungsgericht hat ins Kuckucksnest ein Ei gelegt
In Lahr gehen jetzt zwei Anwälte gegen ein Bauprojekt vor und berufen sich dabei auf das Bundesverfassungsgericht.Ihre Argumentation könnte Ende von Gelände in Deutschland bedeuten. Auf einem unbebauten Wiesengrundstück mitten in der Stadt sollen laut BZ fünf Häuser mit 39 Wohnungen gebaut werden. Der Technische Ausschuss hat dem Projekt bereits zugestimmt. Mit dem Hinweis auf Klimaschutz vertreten die Anwälte die Meinung, dass das Bauvorhaben nicht genehmigt werden könne. Begründung: "Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz vom 29. April 2021 steht der Bebauung der Gartenlandschaft mit Streuobstwiesen... stringent entgegen..."Es würde sonst dazu führen, dass eine für den Klima- und Naturschutz bedeutsame Grünfläche dauerhaft verloren ginge". Diese intensiv bewachsene Grünfläche stelle eine Art Lunge für die mittlerweile stark befahrene Straßen dar und trage nachhaltig dazu bei, die Abgase von dem klimaschädlichen CO2 zu reinigen. Nicht nur der Klimaschutz sei unbeachtet geblieben, sondern auch der Naturschutz, denn eine Vielzahl von Vogelarten hätten in dem Gartengelände ein mittlerweile in unseren Städten so seltenes Lebensrevier gefunden.

 

Hoffnung auf mehr Lockerungen
Nach dem lang ersehnten Start der Lockerungen der Corona-Auflagen in mehreren Regionen stehen in den kommenden Tagen weitere Städte und Kreise bereit, um die Beschränkungen für Kneipen, Hotels und Geschäfte zu verringern...
(Schwäbische Zeitung. Locker vom Hocker alle Schreckschrauben im Qualag verrückter Politik der Unfreiheit von Volksvertretern gegen das Volk.)

Judenfeindliche Demos
„Bilder sind unerträglich“ – Schäuble fordert harte Strafen gegen Antisemitismus
Auf Demonstrationen in Deutschland wird das Existenzrecht Israels verneint und antisemitische Hetze betrieben. Wolfgang Schäuble (CDU) ist entsetzt – und sendet eine klare Botschaft, auch an muslimische Migranten.
(welt.de. Noch einer, der übers Kuckucksnest fliegt.  Weiß er noch was er tut und sagt? Originalton Schäuble,  der gerne ein Plappermaul macht: Die Zeit, Juni 2016: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“  Die Welt: "Wolfgang Schäuble sieht Positives in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland. Alle Deutschen könnten von ihnen lernen. Auch zu seiner Aussage 'Der Islam ist ein Teil Deutschlands' steht der Finanzminister...Der Minister sagte am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht"...2011 hat er gesagt: "Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“. Macht ihn die CDU nun zur Belohnung wie gehabt wieder zur Nummer 1 der Bundestagswahl?)

Hamed Abel-Samad
„Politik hat nicht verstanden, dass mit Einwanderung auch Antisemitismus nach Deutschland kommt“
Nach der Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der Hamas kam es in Deutschland zu antisemitischen Demonstrationen. Der ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler Abdel-Samad spricht darüber, wie dieser Hass auf deutsche Straßen kommt. Abdel-Samad: Es ist sehr verbreitet. Leider gehört das zur Bildung in der arabischen Welt. Menschen, die hierher kommen, die tragen in ihren Koffern auch so viele Konflikte aus der Heimat. Und der Antisemitismus gehört sozusagen zur Bildungspolitik in der arabischen Welt.
(welt.de. Kannitverstan als Bundeskanzlerin.)

Integration gescheitert - Überwiegend judenfeindlich: Deutschland sitzt auf einem Pulverfass, im Islam liegt der Ursprung
Redakteur Matthias Hochstätter
Antisemitismus ist im Islam tief verwurzelt und radikalisiert sich: Das sind die Ergebnisse von Studien, die seit Jahren bekannt sind. Das ist Sprengstoff für unsere Gesellschaft. Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne...Hier gibt es laut Studie zwischen der ersten und zweiten Generation der Muslime in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien kaum Unterschiede in den Ansichten. Religiöser Fundamentalismus, Antisemitismus und Bigotterie sind weit verbreitet und tief verwurzelt.Kein Wunder, dass 52 Prozent der Deutschen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2019 den Islam als bedrohlich empfinden...In einer Studie des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung aus Bielefeld von 2017 gaben 81 Prozent der befragten Juden in Deutschland an, schon einmal von Muslimen angegriffen worden zu sein, 61 Prozent hatten verbale Beleidigungen oder Belästigungen erlebt.Die Ursachen liegen für Experten im Islam begründet: In der islamischen Welt sind 53 Prozent der Länder autoritär regiert, nur 4 Prozent demokratisch, schreibt WZB-Wissenschaftler Ruud Koopmans...Als eine Ursache für die weite Verbreitung von Antisemitismus in muslimischen Milieus in Europa sehen Wissenschaftler den Einfluss arabischer, iranischer und türkischer Medien. Hier werde Antisemitismus häufig ganz offen geäußert, schreibt das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) aus Jena: „Dazu kommt der Einfluss von islamistischen Organisationen, die aus dem Ausland bezahlt werden, auf Moscheevereine und Imame in Deutschland.“...Interessant: Im Kuratorium des IDZ sitzt auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland..
(focus.de. Jetzt sitzen Regierungshörige gehörig im eigenen Bullshit.)

Corona-Update 17. Mai 2021
Fragwürdige Zahlen: Nirgendwo gibt es so viele Intensivpatienten wie hierzulande
Von Air Türkis
...Während die „Dritte Welle“ ihrem Ende entgegenläuft und ein Bundesland nach dem anderen langsam wieder Richtung Öffnung schreitet, stellen sich neue Fragen nach dem Sinn des letzten Lockdowns inklusive der „Bundesnotbremse“. Die Zahl der Corona-Toten (ungeachtet der Frage, wie viele zu Recht so eingeordnet werden) stieg während der gesamten dritten Welle nicht wirklich drastisch an...In Deutschland sind im Schnitt 6,4 Betten zur stationären Behandlung belegt, während es im europäischen Ausland 3,6 Betten sind. Nirgendwo sonst wird so viel operiert wie in Deutschland, nirgendwo in Europa gibt es in Relation zur Bevölkerung so viele Intensivpatienten...könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen? Oder ist es für manche Krankenhäuser einfacher, Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie noch nicht intensivmedizinisch betreut werden müssen?...„Es gibt Zweifel an einem zielgerichteten, adäquaten Einsatz unserer Ressourcen... Mit dem Satz ‘Wir laufen voll‘ lässt sich das nicht in Einklang bringen.“..
(Tichys Einblick. Wird die Gesundheitsversorgung im Sozialismus immer kranker?)

So wirkt ein Aufrechter für alle anderen Darniederliegenden im Kegelspiel der Politik wie ein Randständiger.

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NACHLESE
Nürnberger Demo
Ernüchterung bei Querdenken: “Wir sind zu wenige”
Am Samstag wurde auf der Nürnberger Demo deutlich: Querdenker sind nicht zufrieden, was den Erfolg ihrer Proteste betrifft. Sie wollen nun ihre Strategie ändern.
VON Elias Huber
...Nach 14 Monaten mache es keinen Sinn, die Leute mit Informationen wie Intensivbettenzahlen überzeugen zu wollen. Man müsse Emotionen erzeugen...Auch der Widerstand der Behörden sei massiv: Der Staat habe in den vergangenen Woche alle Umzüge und die meisten Demos verboten. Man habe sich in Nürnberg durch zwei Instanzen klagen müssen, damit die Versammlung überhaupt stattfinde...
(Tichys Einblick. Verschiedene gut gemeinte langweilige Veranstaltungen einiger weniger mit phantasielosen Wiederholungen unter Polizeibegleitung wirken im Kegelspiel der Politik als störende Randgruppen, welche die, die es betrifft, nicht erreichen. Die Queren sind sich dann oft auch noch gegenseitig quer, so dass jeder vor sich hin wurschtelt. Wer erklärt dem arbeitenden Volk mal, dass jeder über 25 000 Euro Schulden hat, weil  sein Geld von den Herrschenden zum Fenster hinausgeschmissen wird, damit andere Länder sich frühe Rente leisten können, während hier Schulen und Straßen verrotten?  Wer nicht weiß, wie Politik geht oder Jahrmarktverkäufer, sollte es lassen. Keine Demo muss angemeldet sein! Deshalb hat es wegen fehlender Bahnsteigkarte noch nie eine Revolution gegeben. Wer braucht schon Freiheit oder vermisst diese? Selbst die FDP kommt ohne alles aus. Warum wenden sich Bürger nie an die von ihnen gewählten Vertreter? Die würden sowas als brave kuschende Untertanen, die sie sind, nicht lange aushalten! Selbst die 1848-er resignierten und verließen das Land, um nicht im Gefängnis oder an der Wand zu enden.)
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Braunschweig: „Geduldeter“ beißt Bahnmitarbeiter in den Kopf
Von JOHANNES DANIELS
Man sollte bekanntlich niemals „die Hand beißen, die einen füttert“. Im Einwanderungsparadies Deutschland dürfte aber auch diese Binse BISS-lang ohne ernsthafte strafrechtliche Konsequenzen für einen illegal eingewanderten und „geduldeten“ Liberianer bleiben: Am Montagabend kam es im Braunschweiger Bahnhof zu einem weiteren unfassbaren Angriff eines „Schutzsuchenden“ auf pflichtbewusste Bahnmitarbeiter. Der 21-jährige „Asylbewerber“ Steward M. prügelte zunächst auf zwei Sicherheitsmitarbeiter (52, 57) der Deutschen Bahn ein. Der attackierte 57-Jährige wurde unverzüglich in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht, da der Verlust des Augenlichts drohte. Dem anderen Bahnmitarbeiter biss der Angreifer gezielt in den Kopf. Ein archetypisches Relikt anthropophagischer Migrationsgesellschaften aus dem westafrikanischen Raum.
Täter wieder auf freiem Fuß
Wie die Bundespolizei Hannover mitteilt, hielt sich der 21-jährige „Mann aus Liberia“ ohne Mund-Nasen-Bedeckung im Hauptbahnhof Braunschweig auf und belästigte mehrfach junge Frauen sexuell. Als zwei verantwortungsvolle Bahnmitarbeiter darauf aufmerksam wurden, wiesen sie den kulturellen Bereicherer dezent auf sein Fehlverhalten hin. Doch dieser zeigte sich sichtlich unbeeindruckt. „Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an“, so die Schilderungen der Polizei. Als die couragierten Bahnmitarbeiter dem Liberianer dann ein Hausverbot aussprachen und ihn höflich aus dem Bahnhof geleiten wollten, eskalierte die Situation. Da rastete der Liberianer aus und attackierte die Bahn-Mitarbeiter mit Faustschlägen ins Gesicht. Ein Schlag traf die Brille des älteren Security-Mitarbeiters. Ein Glas splitterte, eine Scherbe drang ins Auge des Opfers. Der Angreifer wütete unvermittelt weiter, dem 52-Jährigen biss er sogar in den Kopf, so die Polizei. Anschließend nahmen Bundespolizisten den Schläger fest und es wurde ein Verfahren wegen „Verdachts“ der schweren Körperverletzung eingeleitet. Wegen fehlender Ausweisdokumente sei Steward M. laut Polizei sogar im Besitz „einer Duldung“, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Außerdem wurde er wegen „Leistungserschleichung zur Aufenthaltsermittlung gesucht“. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der abgelehnte Asylbewerber selbstverständlich unverzüglich auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig sah dabei keine Gründe wegen dem biss-chen Gegenwehr des beißwütigen P.o.C., beim Amtsgericht einen Antrag auf U-Haft zu stellen. Auch den aggressiven Liberianer plagen wohl keine Gewissens-Bisse. Ebenso Heribert Prantls „Süddeutsche Zeitung“: Sie berichtet über den verbissenen Angriff auf Bahnmitarbeiter wie immer harmlos, zahnlos und komplett informationslos:
***Mann schlägt Bahn-Mitarbeiter: Schwere Augenverletzung
Ein Maskenverweigerer hat zwei 52 und 57 Jahre alte Bahn-Mitarbeiter mit Faustschlägen angegriffen, als diese ihn aus dem Hauptbahnhof Braunschweig bringen wollten. Weil der Verlust seines Augenlichtes drohte, sei der 57-Jährige nach der Attacke am Sonntagabend in die Medizinische Hochschule Hannover gebracht worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag. Wie es dem im Gesicht Verletzten aktuell gehe, sei ihm nicht bekannt. Der 21 Jahre alte Angreifer hatte den Ermittlungen zufolge zunächst keine Maske getragen und im Bahnhof Frauen belästigt. Als die Sicherheitskräfte ihm Hausverbot erteilt hatten und dieses durchsetzen wollten, soll er sie angegriffen haben. Bundespolizisten nahmen den 21-Jährigen fest und ordneten eine Blutprobe an. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.***
Aus ganz Deutschland werden seit 2015 jährlich über 2500 Attacken auf das Zugpersonal gemeldet. Das entspricht mittlerweile sieben Angriffen pro Tag. Die Bahnmitarbeiter müssen die „Zähne zusammenbeißen“, während eine Vielzahl von Intensivtätern von der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft protegiert und vom Steuerzahler finanziert werden (müssen).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Baer*bock. Nein, das ist nicht das neue Starkbier, das die Republik hemmungslos besoffen macht. Es ist ein neuer Impfstoff! Nicht pieksen, einfach nur schlucken. Baerbock ist süß, alle anderen Laschets sind grausam. Ernsthafte Nebenwirkungen im Gehirn sind noch nicht nachgewiesen. Aber das kommt noch. Spätestens im Klima-Lockdown.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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„Klimaleugner“
Angela Merkel moniert Einseitigkeit des Kirchentagsforums
Von Klaus-Rüdiger Mai
Als erfahrene Politikerin belehrt Merkel und warnt die junge Aktivistin davor, zu schnell zu viel zu wollen, denn dann könnte es geschehen, dass irgendwann die „Klimaleugner“ die Mehrheit bekämen, was sie nun keinesfalls wolle. Ja, Merkel hat tatsächlich „Klimaleugner“ gesagt...der Kanzlerin dürfte es gefallen haben, dass wie einst die FDJ für die Jugend schlechthin stand, nun Fridays for Future als alleiniger Vertreter der jungen Generation auftritt. Jedoch spätestens seit der letzten Shell-Studie wissen wir, dass weder Luisa Neubauer, noch Fridays for Future die Jugend repräsentieren, Neubauers Jugend im Wesentlichen eine Medienkonstruktion darstellt...
(Tichys Einblick. Klingt irgendwie hirnverbrannt, wie Deutschandleugner - pardon, das gibt es ja sogar. Zwei mit linksextremer Schlagseite ohne Bodenhaltung in der Kirche zum Grünen Gockel. Was für ein Gegacker.Leser-Kommentar: "Typisch Merkel. Erst das Haus anzünden und dann Feuer rufen. Sie soll endlich gehen, damit wir reinigen können, was sie verdreckt hat".)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
Unsere Mandantin wollte „Gesäßvioline“ schreiben
Der in Wuppertal weltbekannte SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh hat Strafanzeige wg. „Beleidigung“ erstattet. Natürlich nicht nur gegen unsere Mandantin, sondern gegen 26 weitere Leserbriefschreiber, die es gewagt haben, sich auf Achgut.com – aus durchaus gutem Grund – über ihn lustig zu machen. Sehr geehrter Herr Kriminalhauptkommissar E., wir vertreten Frau Ursula S., unsere Vollmacht ist beigefügt. Dieser Text erscheint wortgleich als Artikel auf „Die Achse des Guten“ und dient als „Beschuldigtenanhörung“.
(achgut.com. Wenn man bedenkt, wie viele Gesäßblasinstrumente in Deutschland ebenfalls gespielt werden.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Schein und Scheine
Video. Die Hamas greift Israel mit Raketen an, Israel schlägt zurück und Deutschland will als Friedensmacht erscheinen und ruft beide Seiten zur Mäßigung auf. Vielleicht würde man hierzulande Raketenangriffe auf eigene Städte mit dem sofortigen Nachgeben gegenüber dem Angreifer beantworten. Doch statt nun den schönen Schein zu wahren, könnten sich deutsche Politiker lieber darum kümmern, dass Terrorunterstützer in Nahost kein deutsches Geld mehr bekommen.(achgut.com. Sind denn nicht alle Raketenbauer inzwischen nach Deutschland eingewandert?)

Interview Markus Krall
„Die Geldpolitik vernichtet unser Vermögen“
Der Ökonom Markus Krall hält die zunehmenden Forderung nach Wiedereinführung einer Vermögenssteuer für einen Zeitenwechsel. Jetzt reiche die Besteuerung der Leistungsträger schon nicht mehr aus, um den Konsum aller zu finanzieren. Sollte sich die Forderung durchsetzen, werde den Leistungsträgern mehr als die Hälfte ihres Einkommens weggenommen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wer wird Deutschland nach der Pleite als grüne Wiese übernehmen und in blühende Landschaften verwandeln?)

REALITÄTSVERZERRUNG
Wie die Tagesschau offenen Antisemitismus auf Demonstrationen verschweigt
VON Zara Riffler
Gestern (Samstag) war ein schwarzer Tag für Deutschland: Tausende gingen auf die Straßen deutscher Städte, um gegen Israel zu demonstrieren. Das ist zunächst zu tolerieren. Doch viele der Demonstranten offenbarten ihren – teilweise gewaltbereiten – Judenhass und Antisemitismus. So wurden judenfeindliche Parolen gebrüllt oder auf Schilder geschrieben, die Vernichtung Israels gefordert, sowie Polizisten, Journalisten und Gegendemonstranten bedroht und angegriffen.
(Tichys Einblick. Grundgesetzmissachtung ist keinesfalls zu tolerieren! Leser-Kommentare: "Die Konflikte aus aller Welt werden importiert. Die deutschen Medien nennen das Willkommenskultur.Der moslemische Hass und Terror werden deshalb verschwiegen". "Durch Stuttgart zog eine große Gruppe von Demonstranten und skandierte 'Allahuh Akbar'. Wo sind wir hier eigentlich? Ich erwarte eine Stellungnahme der gewählten Politiker und Volksvertreter".)

Corona-Spaltung: Ausgerechnet Steinmeier will Brücken bauen!
Von WOLFGANG HÜBNER
Virtuelle Kirchentage, so unnötig wie verregnet sie auch sein mögen, sind allemal eine gute Gelegenheit für staatliche Repräsentanten, Sonntagsreden zu halten. Besonders berüchtigt in dieser Übung ist der amtierende Bundespräsident der Staatsparteien. Frank-Walter Steinmeier war also am Sonntag beim Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt am Main und sprach in seiner Rede auch die „gesellschaftlichen Verwerfungen“ in der Viruskrise an. Der Politiker appellierte, wieder Brücken zu bauen „zwischen Menschen und Gruppen, die die Pandemie verfeindet hat“. Heilung dieser Wunden bedeute Wiederannäherung, „wo wir uns fremd geworden sind“.Wie immer bei diesem Staatsrepräsentanten sind das reine Phrasen und im speziellen Fall sogar eine fast schon provokative Frechheit: Wer hat denn die Gesetze unterzeichnet, mit denen auf unabsehbare Zeit eine Bundestagsmehrheit dem deutschen Volk die Grundrechte entzieht? Wo waren denn Steinmeiers Interventionen gegen die undemokratische Praxis, kritische Stimmen in der Viruskrise auszugrenzen und zu diffamieren? Wo setzt sich der Bundespräsident gegen die immer offener propagierte und praktizierte Diskriminierung von Menschen ein, die sich dem Großexperiment mit mangelhaft erprobten Impfstoffen nicht mit Leibern und Gesundheit zur Verfügung stellen wollen? Wo und wie setzt sich Steinmeier für die Eltern ein, die eine Beteiligung ihrer Kinder an dem Menschenexperiment ablehnen und dafür Benachteiligungen der Kinder fürchten müssen? Dieser Bundespräsident hatte bereits in der Vergangenheit bei großen Konflikten jede Menge Gelegenheiten, Brücken zu bauen, die Vertiefung von Gräben zu verhindern. Doch er war und ist stets auf Seiten derer gewesen, die keine Brücken wollen, die die Gräben vertiefen. Immerhin hat er nun realisiert, welch großen zusätzlichen Bruch die staatlichen Maßnahmen in der ohnehin so brüchig gewordenen „Bunten Republik“ schon angerichtet haben und noch anrichten werden. Aber mit Phrasen und wohlfeilen Reden lässt sich dagegen nichts mehr ausrichten. Mehr jedoch wird von Steinmeier nie kommen. Er gehört zu den vielen politischen Akteuren, die als Hindernis unbedingt weichen müssen, wenn wirklich einmal mit dem Brückenbau begonnen werden sollte.
(pi-news.net)

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