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Gelesen20.1.22

(tutut) - Jeder schlechten Nachricht wohnt ein Gutes inne. Genau. Roger Köppel hat's in "Weltwoche daily"  ans Licht gebracht.  Es gibt nur noch gute Nachrichten.  Denn  der Kern der schlechten ist das Gute, ihn zu erkennen. Oder  wie es Marc Aurel erklärt: "Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken“. So sind die Virenonanisten zu erkennen!  Welche Seelen sind das, die täglich neue gekrönte Drachen loslassen aus ihren Höhlen, in denen in der Alb Ängste träumt. Roger Köppel: "Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn das Schlechte besteht eben darin, dass das Schlechte, wenn es zu Tage tritt, sich zur Kenntlichkeit entstellt und als schlecht durchschaut wird, auf dass dann das Gute gemacht werden kann. Das ist die Schablone, mit der wir uns den Verstrickungen der Gegenwart zuwenden. Ein Gratistip von mir, wie man Zeitungen lesen sollte. Wir müssen dankbar sein für jede schlechte Nachricht, denn die schlechte Nachricht löst immer etwas aus, und je deutlicher das Schlechte wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Schlechte durch das Gute ersetzt werden kann". Damit zu den schlechten, also guten, Nachrichten. Linksgrünes Blatt von Frau braucht keine Quote, unabhängig von "christlicher Kultur und Politik", auf Seite 4 werden Risiken und Nebenwirkungen von 1  erklärt, wo grüne Frau von 11-Prozent im Riesenbild Bild neben Fahne steht und nicht etwa sitzt wie eine Kanzlerin des Zitterns wegen: "Baerbock drängt Moskau zu Gesprächen - Schwerer Gang für Außenministerin - Kanzler Scholz warnt Russland im Ukraine-Konflikt". Zwerge können vor einem großen Bären "etwa 1,60 cm groß" sein (focus.de) und trotzdem drei Seiten weiter von Berlinkorrespondentin ein "Test bestanden" bekommen, welche per Anzeige mal erklärte, da war sie noch Politleiterin,  dass sie wegen Fake News keine Märchen schreiben wollte. Nun aber weiß sie Bescheid und findet's wohl toll: "Baerbock wirft Russlands Bedrohung vor". Ist sie jetzt auch Bürgerin, "kostenlos", wie alle Welt an jeder Ecke sich in Deutschland testen darf wegen der Pest? Natürlich nicht, Deutschland hat wieder einmal nur den Planeten gerettet, darunter machen's die Grünen und ihre Propagandisten*innen nicht. "Wer erwartet hatte, dass Außenministerin Annalena Baerbock als gerupftes Huhn aus dem Zwiegespräch mit Sergej Lawrow rausgeht, wurde enttäuscht. Selbstbewusst und offensichtlich unbeeindruckt von der sehr viel längeren Amtserfahrung ihres russischen Kollegen sprach Baerbock all die Themen an, bei denen es knirscht im deutsch-russischen Verhältnis - nicht nur den russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine, sondern auch den Fall des Kremlkritikers Alexei Nawalny und der Menschenrechtsorganisation Memorial". Es braucht nur wenig, um eine Berlinkorrespondentin zu beeindrucken. "Doch wenn Russland darauf beharrt, dass sich nur die Ukraine bewegen muss, um das Minsker Abkommen zu erfüllen, dann werden alle folgenden Gespräche auf der Stelle treten". Das sollte sich frau mal bildlich vorstellen! Natürlich, wer sich mit fremden Federn schmückt, kann nicht mehr gerupft werden, dreht sich bereits nackt auf dem Grill. Dass Zeitung unabhängig sein kann von "christlicherKultur und Politik", erklärt ihre Nachfolgerin auf demPolitthron,nämlich Risiken und Nebenwirkungen , auf Seite 5: "Warum wir über Corona so berichten, wie wir berichten". Es muss doch mal korrigiert werden, was da so im Landespressegesetz aus Vorinternetzeiten immer noch als Bedienungsanleitung steht: "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt". Und: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Fakten, Fakten, Fakten, und an die Leser denken? "Seit rund zwei Jahren berichten die Redaktionen der 'Schwäbischen Zeitung' nun über die Corona-Pandemie. Nicht ausgewogen sei das, so die geäußerte Kritik, vor allem mit Blick auf Impfungen und Auswirkungen einer Corona-Infektion". Immer auf die Gänsefüßchen achten, hat Politchefin nicht gelesen, was jüngst Kollege klarmachte? "Unsere Sprache transportiert in Wort und Schrift vielmehr auch Meinungen, Botschaften und Wertungen. Somit ist ein sensibler und kritischer Umgang mit Sprache für uns Journalisten unumgänglich. Das ist einer der Gründe, warum wir bei der Schwäbischen manche Formulierungen und Wörter in Anführungszeichen setzen. Etwa wenn diese im Kontext mehrdeutig, missverständlich oder einfach kritisch zu bewerten sind, aber dennoch in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. Die Anführungszeichen markieren diese Problematik und symbolisieren eine Distanzierung zur inhaltlichen Deutung". Kannitverstan? Was will Klein Landespressegesetz da als Kladderadatsch,  wenn Regierung Weltuntergang sieht und Land und Volk mit Angst und Hysterie eine eingebildete Pandemie antut? "Wenn eine deutliche Mehrheit von Virologen und medizinischen Experten im Grundsatz über die Gefahren eines Virus übereinstimmt, dann ist es die Pflicht der Medien, diesen Ansichten auch den brei-testen Raum einzuräumen. Das gilt auch, wenn diese Experten einig sind, was die im Gegensatz dazu wesentlich geringeren Risiken einer Impfung betreffen. So ist es beispielsweise auch beim Thema Klima: Wenn die große Mehrheit der Klimaforscher den Klimawandel als menschengemacht beschreiben, weil ihre Forschungsergebnisse das so zeigen, dann ist das der vorherrschende Kenntnisstand. Und dann berichten wir entsprechend".  Millionen Fliegen können nicht irren. Seit wann ist Mehrheitsmeinung Fakt und Information? Ist das nicht Propaganda und fünfte Macht? Immer auf den Wink mit dem Gänsefuß achten! Auf Seite 13 (!)  wird gerupft und gewunken, als ginge es zum Martinsgansschmaus.  Eine ganze Spalte für die lokale Schreiberin und verschwurbelte linksgrüne Propaganda als Welterklärung, ("Selber auslöffeln, was man einbrockt"), für sie ein Gestocher mit der Gabel, dabei fand auf Spaichingens Höhe dem Himmel nahe nur die traditionelle  Jahresbeginn-Bergsitzung des Gemeinderats statt, maskiert im Pilgersaal des Klosters groß im Bild, echter kann ein Symbolbild in THE GREEN LÄND heute nicht sein.  Ein Bild des Jammers. Fünfeinhalb Fraktionen unternahmen wieder den Versuch,   sich, Bürger, Stadt nicht nur in großen Reden zu preisen. Aber der kann warten. Zunächst nur als Gänseklein die Information der Redebeiträge, sowas macht Schreibarbeit, groß dagegen Meinungstsunami als Sendewelle. Warum denn an die Leser denken, Zeitung kann auch anders, nämlich Thema verfehlen. "Wir werden den Wortlaut der Jahresreden am Mittwoch unter schwaebische.de/jahresreden21 online stellen". Noch Fragen? Ja. Wo ist die einst Spaichingen beherrschende CDU geblieben? Klar, dass der vom Kreisvorstand angestellte Kreisgeschäftsführer nun in Personalunion mit örtlichem Partei-und Fraktionsvorsitz mit keinem Wort darauf eingeht, dass der Fraktionsvorsitzende der Bürgermeister-Huldigungspartei der Pro-Populisten Kreisrat der CDU ist. Wer von Politik und Monopolmedium in Spaichingen veräppelt eigentlich wen? Wenn auf dem Dreifaltigkeitsberg klare Sicht herrscht, dann ist der Fernblick bis zu den Alpen das schönste Programm. Maulwurfhaufen im Tal laden zum Stolpern ein. "Wachsen der Bevölkerung hat auch Schattenseiten - Nach Aufbrauchen der Rücklagen könnten ab 2023 Schulden nötig sein um Finanzbedarf zu decken".  Schreibt-sie: "Warum hat der Gemeinderat eigentlich in der vergangenen Dekade nie aktiv darüber diskutiert, ob die Stadt wirklich so wachsen will, ob das überhaupt gut tut? Die FDP sagte es ja richtig, 1000 Einwohner mehr in zehn Jahren wollen 'verdaut' werden. Fläche wurde versiegelt, Infrastrukturbedürfnisse geschaffen, die jetzt Zugzwänge auslösen. Wachstum zum Selbsterhalt ist gesund und gut, eine Bevölkerung aber aufzublähen und die städtischen Finanzen und das gesellschaftliche Gefüge womöglich in Schieflage zu bringen, nicht". Warum ist kein Thema, dass BW sich seit Kriegsende von 5,5 auf11 Milionen vergrößert hat auf schwindender Fläche, warum ist ein neben dem Friedhof wachsendes Containerdorf für größtenteils illegale einwandernde Ausländer kein Bild wert und auch die Grünen nicht mit Kommunismus, die Natur und Umwelt als Fata-Morgana im Parteiwappen führen? Nachzufragen wagt auch ein Quotenredaktör in der Nachbarstadt  Trossingen nicht, sonst käme ja ein großer politischer Bluff des Sozialismus ans Licht, erst müssen Fehlerwiederholungen beweisen von Kalkutta über Corona bis Klima, dass  Warten auf andere Ergebnisse statt des Untergangs gar nicht prima ist: "Fehlende Flächen bedrohen langfristig Existenz - Landwirt Werner Kohler gingen viele Hektar zur Bewirtschaftung verloren - Stadt verweist auf dringend benötigte Wohnbauflächen". Noch zwei gute Nachrichten als Hilfsangebot gegen schlechte aus der Kreishauptstadt von Frauenduo: "Einkaufsbändel werden nur wenig genutzt - Trotzdem viel positive Rückmeldung und hohe Resonanz in der Adventszeit". Und: "Schwanensee lockt 200 Besucher in die Stadthalle - Imposante Bühnenbilder und raffinierte Kostüme gehören dazu" von Einfrau. Wozu brauchen die noch eine Riesenhalle, wenn's auch eine Wasservögelgehege am Donauufer täte? Der stets sich selbst der Wirtschaft wegen hochlobende Kreis merkt das Ende der Fahnenstange im sozialistischen Wohlfahrtsstaat - "Sozialträger sind bestürzt über Sparpläne des Kreises - Landrat weist auf schwierige Finanzlage hin".  Bessergutmenschenleben auf Kosten anderer  ist kein Wurstschnappen ohne Ende,  und Männerschreibquotist mit Artikelleid über "Palmer bleibt Palmer" ertastet nun wirklich das kleinste Problem in THE Länd, wenn ein grüner Kleinstadtbürgermeister es auch ohne seine Partei, die ihn nicht mehr haben will, es leicht schaffen würde,  ohne diese wiedergewählt zu werden. Eine bessere Wahlempfehlung kann der sich doch gar nicht wünschen. Aus dem grünen Walde krächzt und krätschts, damit der endlich stirbt und Platz macht für Hirngespinste: "Laut Kretschmann stehen die Pläne für schnelleren Windkraft-Ausbau bis Ostern". Ein Überraschungsei ist das nicht.  Aber vielleicht Ende aller Blindflüge. Wie sagte ein Spaichinger CDU-Bürgermeister mit grünem Herz und Fraktionschef im Kreistag: "Wir müssen in Zukunft verstärkt auf Sicht fahren.". Schluss mit weißem Stock im Nebel - wenn das keine gute Nachricht ist! Persil bleibt Persil.

Bürgermeister und fünf Fraktionen in Lahr wenden sich an "Spaziergänger"
Fraktionsvorsitzende des Lahrer Gemeinderats und die Bürgermeister äußern sich in einem Schreiben. Die Teilnehmenden werden aufgefordert, die Kundgebungen anzumelden und die Regeln einzuhalten.V
(Badische Zeitung. Kann es sein, dass nicht nur in Lahr nicht verstanden wird, wie Demokratie und Rechtsstaat funktionieren und so vor Verantwortung in eine NED geflüchtet wird? Der Gemeinderat hat die Bürger zu vertreten, von denen er gewählt wurde, Mitglieder der Verwaltung sind Hoheitsträger und haben sich da nicht einzumischen, sondern das zu tun, wozu sie der Gemeinderat beauftragt. Wie wär's mit ein paar Auffrischungsimpfungen in Geschichte und Gemeinschaftskunde und Lektüre des Grundgesetzes? Geht es nun um Virologie oder Wirrologie, um Fakes statt Fakten und willkürliche diktatorische Zwangsmaßnahmen, welche nach zwei Jahren noch immer trotz ständiger Wiederholung erfolglos sind? Auch Medien täte es gut, vom Landespressegesetz geforderte Arbeit ernst zu nehmen und eventuell Information nicht durch Propaganda zu ersetzen.)

"Von Radikalen distanzieren"
Das sagen Stadt und Gemeinderat zu den "Spaziergängen" in Lahr
...In der Corona-Pandemie seien viele Einschränkungen erforderlich, um die gesundheitlich besonders Gefährdeten zu schützen, heißt es in der Erklärung...Neben Oberbürgermeister Markus Ibert sowie den beiden Bürgermeistern Guido Schöneboom und Tilman Petters haben die Fraktionsvorsitzenden Eberhard Roth (Freie Wähler), Sven Täubert (Grüne), Roland Hirsch (SPD) Ilona Rompel (CDU) und Jörg Uffelmann (FDP) die Erklärung unterzeichnet...
(Lahrer Zeitung. Linksextremisten und -radikale sind ok? Was hat Lahr aus einer sozialistischen Diktatur gelernt? Einer der Bürgermeister kennt ja auch  die zweite als DDR-Unrechtsstaat.  Wo ist eine Pandemie außer einer politischen? Warum schmückt sich das Lahrer Rathaus noch immer mit der Ehrentafel für eine Kommunistin, die wegen Hochverrats während der Weimarer Republik verurteilt wurde, weil sie die badische Regierung mit Waffengewalt stürzen wollte, ihre Verdienste dann später in der DDR erwarb? Ist das richtige linke Lahrer Gesinnung? Verkehrte Welt, obwohl Fastnacht wieder abgesagt wurde? Empfiehlt sich der ganzen Lahrer Korona als Impfauffrischung in Geschichte nicht eine Grüselhorntour, damit sie die richtigen Signale hören? Politischer Übermut tut selten gut! )

Schutz der kritischen Infrastruktur
Die Offenburger Feuerwehr wappnet sich gegen Omikron-Welle
Ein Pandemieplan mit vier Einsatzstufen stellt sicher, dass die Offenburger Wehr als Teil der kritischen Infrastruktur einsatzbereit bleibt.
(Badische Zeitung. Feuerwehr im Pandemie-Panikgang? Wo informieren die sich?)

Intensivmediziner
„Haben keinerlei Daten über die Kollateralschäden dieser Pandemie“
Massive Datenlücken im Gesundheitswesen stellt der Intensivmediziner Uwe Janssens fest: Unklar sei etwa, wie viele Vorsorgeuntersuchungen und Operationen wegen Corona nicht mehr stattfinden. Diese Informationen müssten dringend raus aus dem „Hochsicherheitstrakt“...Wir wissen ja nicht einmal, wer in Deutschland überhaupt geimpft oder nicht geimpft ist. Wir operieren hier weiterhin völlig analog mit Faxen und anderen prähistorischen Kommunikationsmethoden – stets mit dem Verweis auf den Datenschutz. Zwei Jahre nach dem Beginn der Sars-Cov-2 Pandemie bewegen wir uns immer noch im Gesundheitssystem in einer digitalen Einöde. Das betrifft übrigens nicht nur Corona, sondern grundsätzlich alles, was im Krankenhaus passiert...
(welt.de. Wer Kalkutta ruft, wird Kalkutta, der neuen Hauptstadt von Merkel-Neuland.)

Veränderte Regeln
Über Nacht nicht mehr geimpft – die totale Verwirrung
Es ist ein Skandal, dass die Definition von „geimpft“ und „genesen“ lediglich durch die Bekanntgabe auf einer Behörden-Webseite geändert wurde. Das fällt auf Bundesgesundheitsminister Lauterbach zurück. Denn die Entscheidung müsste woanders getroffen werden. Praktisch über Nacht wurden die Regeln geändert, ob man als genesen gilt und was eine Impfung mit Johnson & Johnson wert ist – allein durch die Änderung auf einer Behörden-Webseite...Die Entscheidung darüber, wer in Deutschland als „genesen“ oder „geimpft“ gilt und damit von den 2G-Beschränkungen befreit ist, gehört nicht in die Hände von Behörden wie dem Robert-Koch-Institut (RKI) oder dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Stattdessen muss das Parlament oder in Ausnahmefällen die Bundesregierung mit den Ministerien über Grundrechtseinschränkungen beschließen – in einem vom Grundgesetz vorgegebenen Prozess...Durch die Verlagerung der Information ins Internet wurden hunderttausende Menschen ohne ihr Wissen über Nacht zu Ungeimpften herabgestuft und bis zur (Zweit-)Impfung de facto aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen..
(welt.de. Banausen schaffen Platz für das neue Volk im Barbarentum. Leser-Kommentare: "Minister Lauterbach hat mit dieser von ihm sicher ganz bewußt geplanten Aktion den Boden der parlamentarischen Demokratie verlassen. Eigentlich sollte da nicht mehr Rücktritt das Thema sein, sondern Amtsenthebung". "Als Wissenschaftler möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei RKI und PEI um Bundesbehörden und keine wissenschaftlichen Institute im Sinne von Max-Planck, Leibniz oder Helmholtz handelt. In RKI und PEI arbeiten keine Wissenschaftler (ernsthafte Wissenschaftler würden da nur ihre Lebenszeit verschwenden), sondern im besten Fall um Wissenschaftsbeamte. Mit Wissenschaft haben die 'Tätigkeiten' in RKI und PEI nullkommanichts zu tun. Nur weil jemand ein wissenschaftliches Paper gelesen hat und meint, es verstanden zu haben, ist er/sie/es noch lange kein Wissenschaftler (aber für Experte langt es natürlich)".

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MEHRHEIT IST MEHRHEIT
Wenn die große Mehrheit der Klimaforscher den Klimawandel als menschengemacht beschreiben, weil ihre Forschungsergebnisse das so zeigen, dann ist das der vorherrschende Kenntnisstand. Und dann berichten wir entsprechend.
(Katja Korf, Leiterin der Politik-Redaktion der Schwäbischen Zeitung, größte Abo-Zeitung in Baden-Württemberg. Geht so Qualitätsjournalismus oder ist das Bildungskatastrophe made in THE Länd? Die Erde existiert seit rund 4,6 Milliarden Jahren, solange gibt es Klimawandel. Wikipedia, rechter Umtriebe nicht verdächtig: "Der Mensch ist die einzige rezente Art der Gattung Homo. Er ist in Afrika seit rund 300.000 Jahren fossil belegt und entwickelte sich dort über ein als archaischer Homo sapiens bezeichnetes evolutionäres Bindeglied vermutlich aus Homo erectus. Zwischen Homo sapiens, den Neandertalern und den Denisova-Menschen gab es nachweislich – vermutlich mehrfach – einen Genfluss. Weitere, jedoch deutlich jüngere fossile Belege, gibt es für die Art von allen Kontinenten, außer Antarktika. Von den noch lebenden Menschenaffen sind die Schimpansen dem Menschen stammesgeschichtlich am nächsten verwandt, vor den Gorillas. Der Mensch hat eine kosmopolitische Verbreitung". Der Mensch ist Teil der Natur und als Ergebnis der Evolution unterwegs. Hat er die Dinos in Trossingen ausgerottet, damit dort beispielsweise eine Musikhochschule Platz fand? In etwa 1 Milliarde Jahren, so die Wissenschaft, löscht die Sonne das Leben auf der Erde aus. Dazu müssen die Maus keinen Faden abbeißen, Millionen Fliegen keine Scheiße fressen, und kein(e) Journalist*in erklären, was sie warum tun. THÄT'S LEIF.)
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NACHLESE
Neue Corona-Regelung
Verkürzter Genesenenstatus: Staatsrechtler hält neue Verordnung für rechtswidrig
Laut den jüngsten Änderungen der Corona-Maßnahmen des Bundes gilt der Genesenenstatus nach einer Infektion de facto nur noch zwei statt bisher fünf Monate. Der Staatsrechtler Dietrich Murswiek hält dies für verfassungswidrig....
Der Freiburger Verfassungsexperte Dietrich Murswiek hat die verkürzte Gültigkeitsdauer des Genesenenstatus als rechtswidrig beurteilt. „Ich halte die Änderung der Schutzmaßnahmen-Ausnahme-Verordnung für verfassungswidrig“, sagte Murswiek am Dienstag der JUNGEN FREIHEIT...Das RKI und das Bundesgesundheitsministerium von Karl Lauterbach (SPD) hatten die Entscheidung zunächst mit einer britischen Studie sowie einer Stilo-Empfehlung begründet. Darin ist aber explizit von „vorläufigen“ Einschätzungen und einer „begrenzten Datenlage“ die Rede. Laut anderen Studien verfügen Genesene über einen bis zu sechs und 15 Monate langen Schutz. Im Laufe des Montags, als die neue Regelung also schon zwei Tage galt, aktualisierte das RKI auf seiner Seite die Begründung und die Quellenangaben. Da die Dauer des Genesenenstatus nun nicht mehr im Bundesgesetz angegeben ist, sondern vom RKI bestimmt werden kann, kann die Behörde jederzeit den Wert anpassen...
(Junge Freiheit. Alles Banane in diesem Land, wer regiert eigentlich? Annalena und Lauterbach?)
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Frankfurt: Am Zollstock der Polizei soll Corona genesen
Von WOLFGANG HÜBNER
Ein kurzes Video geht um die Welt und macht die deutsche Polizei lächerlich: Gezeigt werden darin Szenen von der samstäglichen Frankfurter Demonstration gegen Zwangsmaßnahmen und Impfpflicht.Nachdem starke, martialisch ausgerüstete Polizeikräfte den Zug der Teilnehmer auf einer der Hauptverkehrsstraßen der Mainmetropole willkürlich gestoppt hatten, zogen einzelne Polizeibeamte mit Holzstäben von 1,50 Meter Länge los, um die Abstände zwischen den Demonstranten zu messen.Selbstverständlich diente die ebenso lächerliche wie anmaßende Aktion nicht dazu, dem Gesundheitsschutz zu dienen, sondern um Verwirrung und auch verständlichen Ärger unter den Teilnehmern zu provozieren. Bei der Auswahl der Polizisten, die Maß nahmen, wurde offensichtlich der autoritär-ignorante Typ bevorzugt. Wer den staatlichen Abmesser auf Sinn und Zweck ihres Tuns ansprach, bekam keine Antwort, wohl aber einen drohenden Blick. Weibliche Beamtinnen waren daran übrigens nicht beteiligt.
>>>Oben das Video, bitte auch auf die internationalen Kommentare dazu achten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
"Radikaler Islamismus“ ist eine Tautologie, die auf die Taqiya-Nebelkerze der Unterscheidung zwischen Islam und „Islamismus“ noch obendraufgepfropft wird. Wir sollten dringend aufhören, das feindliche Vokabular und die damit zusammenhängende Zerrüttung des Denkvermögens so unreflektiert zu übernehmen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Noch mehr Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen?
Von Andreas Zimmermann. Einige Zahlen legen nah, dass man inzwischen schon froh sein kann, wenn die Injektionen sich nicht negativ auf den Gesundheitszustand der Injizierten auswirken.
(achgut.com. Am schlimmsten hat die Selfieseuche Politik und Medien erwischt. Mit drei Pestkreuzen wird das nicht zu beheben sein.)

Hans Hofmann-Reinecke
Die grüne Materialschlacht
Bei einer Materialschlacht wird unter extremen Verlusten von Gerät und „Menschenmaterial“ ein militärisches Ziel verfolgt. Die Rede ist hier jedoch von der größten Materialschlacht zu Friedenszeiten. Die Geschichte lehrt uns, dass derartige Schlachten meist in humanitären und politischen Katastrophen enden. Es könnte sein, dass Deutschland wieder in eine derartige Schlacht verwickelt ist, die jetzt, unter einem neuen „Feldherrn“ große Opfer fordern wird...Die Materialschlacht ist aussichtslos, und nur die massive Propaganda an der „Heimatfront“ verschleiert den Blick auf das sich anbahnende Desaster...
(achgut.com.Es drehen sich Klapsmühlen nicht nur im Schwarzwälder Tal.)

Rainer Bonhorst
Das Wieland-Zimmer zu Brüssel
Ein EU-Parlaments-Vize hat sich sein Büro für mehr als 600.000 Euro mit neuestem technischen Schnickschnack aufpimpen lassen. Dagegen ist Großbritanniens Premier Boris Johnson geradezu bescheiden.
(achgut.com. Die neue Parlamentschefin aus Malta dürfte doch nun für weitere Verzwergung von Wichteln sorgen, oder? Deren Job könnte der Landrat vom Ortenaukreis mitmachen, 1. wohnt er näher als Malta und 2. wegen nicht einmal 100 000 Einwohner mehr braucht die EUdSSR keinen Inselwitz.)

Bundesinnenministerium
Frau Faesers Gespür für Rechtsextremismus
Die neue Innenministerin hat den Kampf gegen Rechtsextremismus zum Hauptziel erkoren. Corona-Demonstranten betrachtet sie als kleine Minderheit, auf die "zu viel Rücksicht" genommen werde. Nach außen kommuniziert sie eine humanitäre Willkommenskultur.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Im Linksverkehr ist rechts die Hölle.)

SERIE: PFLEGER ERZÄHLEN – TEIL 3
„…, weil ich regelmäßig Fälle von durchaus ernsten Impfschäden behandle“
Von Max Mannhart
TE lässt Pflegekräfte in einer Serie zu Wort kommen. Antje Kloßek sagt: "Wenn sie einmal einen jungen, ansonsten gesunden Patienten kurz nach der Impfung in der Notaufnahme behandelt hätten, würden manche Politiker vielleicht auch anders reden." Die Bundesregierung hört nur jenen Pflegern zu, die ihre Politik bestätigen und die immer gleiche Geschichte erzählen von der Corona-Triage und der Rettung durch die Impfung. In der neuen Serie „Pfleger erzählen“ kommen bei TE auch andere Stimmen aus der Pflege zu Wort, die über das Leid sprechen, das nicht durch Corona erzeugt wird, sondern durch die Maßnahmen dagegen und insbesondere durch die Impfpflicht für Pflegekräfte...
(Tichys Einblick. Es gilt nur die Wahrheit, die jede Regierung sich selbst geklittert und gefälscht hat.)

Zu niedrige Zahlenangaben
Rund 300.000: Viermal mehr Corona-Demonstranten als berichtet
Wie viele Menschen gingen am Montag tatsächlich auf die Straße, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren? Glaubt man etablierten Medien, waren es um die 70.000. Die JF hat in allen Bundesländern bei der Polizei die wahren Zahlen erfragt: Das Ergebnis hat es in sich.
(Juge Freiheit. Wer zählt denn noch in diesem unseren Lande?)

„Emotional schwierig“
Britische Universitäten warnen Studenten vor klassischer Literatur
Mehrere britische Universitäten wollen ihren Studenten einige Klassiker der Weltliteratur nur mit vorheriger Warnung zumuten. Problematisch seien unter anderem Werke von Jane Austen und William Shakespeare.
(Junge Freiheit. Sind die denn noch nicht verbrannt? In Deutschland wird doch vonKultur-Taliban schon das Singen von Kinderliedern verboten. Wann brennen die letzten Instrumente, denn wo der Islam hingehört, ist Ende mit Musike, Alte Kameraden!)

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