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Gelesen20.7.21

(tutut) - "In Zeiten großer Katastrophen oder Umwälzungen genügt ein einziges Wort. Auch in Zeiten des Glücks genügt nur ein einziges Wort. Trifft man mit anderen zusammen, genügt als Begrüßung ein Wort. Man denkt nach und spricht erst dann". So steht's geschrieben in Hagakure, den "Weisheiten der Samurai", ihrem Ehrenkodex. Ob Merkel einen hat? Dann ist er bisher geheim geblieben. Was für ein babylonisches Sprachgewirr von den höchsten Rittern der Haselnuss in Deutschland, begleitet von ihren Hofleuten im Dauerklatschrhytmus. Von der  Sowjetunion lernen, heißt das  Falsche lernen. Mehr war von einer Ex-FDJ-Agitpropfunktionärin seither nicht zu erwarten, die nach einem Tsunami am anderen Ende der Welt Kernkraftwerke, die sauberste Art, Energie zu gewinnen, zuhause abschalten ließ, nachdem sie gerade deren Laufzeiten verlängert hatte. Damit katapultierte sie  mit einem Schlag von Baden-Württemberg aus die grünen Kommunisten in die Kommandozentralen der Macht. Und sagte seither kein einziges Wort von Verstand. Aber das Volk huldigt ihr nun  schon zehn weitere Jahre, obwohl es nichts zu rühmen  gibt, denn wenn den Japanern ein großes Vorbild wie Deutschland nun spanisch vorkommt, dann liegt dies auch an den Weisheiten der Samurai, denn die geben sie in keinem Schrein ab, sie holen sie dort: "Begehrlichkeit, Zorn und Dummheit sind leicht auszumachen. Wenn auf der Welt Schlechtes auftritt, dann ist dies, bei genauer Betrachtung, mit diesen drei Eigenschaften in Verbindung zu bringen. Betrachtet man dagegen das Gute, dann ist in ihm Weisheit, Menschlichkeit und Mut enthalten". Wie geht's uns jetzt dagegen in Entenhausen und Schlumpfhausen? Deutschland lernt zu hausen, aber nichts mehr dazu. Nun noch der Donnerwetterbericht aus den Smurf News: "Sorgen um reine Luft und Technik-Chaos: Wie blicken die Schulen ins kommende Schuljahr? Reicht die Impfquote oder kommt die vierte Welle? Müssen alle Schüler im Herbst wieder von zuhause aus lernen? Und stehen Schüler, Eltern und Lehrer das überhaupt durch? Diese Fragen drängen sich vor den Sommerferien auf. Klar ist zumindest: Die Schulen sind deutlich besser auf mögliche Schließungen eingestellt als im vergangenen Jahr. Es gibt aber noch einige Baustellen". Drei Frauen und der Nachtkrabb. Fragen und keine Meinung. Gehen Sie weiter, hier gibt's nichts zu lesen! Informationsstand wie vor über einem Jahr: "Was alle Schulleiter hoffen: Dass Präsenzunterricht trotz Pandemie möglich bleibt". Wo aber die Pandemie hernehmen, wenn Merkel geht und Johnny Walker kommt? Was meint der bald 80-jährige Spitzenkandidat der "CDU" von BW vor seiner Goldenen Hochzeit mit dem Bundestag? "Isch over". Ganz daneben ist auch vorbei.  Wie geht eigentlich Zeitung? Was macht ihr Sterben? Ab und zu plaudert sie ja aus ihren vereinigten Werkstätten. "Leopold Grimm will nach 12 Jahren sein Mandat im Kreisrat niederlegen.. zum 30. September..Zusätzlich ist er Mitglied des Gemeinderats der Stadt Spaichingen. Als Grund nennt Grimm, der für die FDP im Kreistag ist... persönliche Gründe. Eine Anfrage an Leopold Grimm läuft und wir werden dazu berichten". Nix Genaues, weisse Frau nicht Bescheid? Geht so Lokalzeitung nach dem Vorbild der drei berühmten Affen über einen Fraktionsvorsitzenden der FDP im Gemeinderat, einen ebenso langjährigen Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes,  einen Ex-MdL? Nachrichen aus einem Tal der Ahnungslosigkeit? Wie geht's denn zu in der Kommunalpolitik, im Kreis, in den Kommunen,  Anfragen laufen noch? Schöne Geschichten von einer, die auszog, "mit Journalismus die Welt erklären". Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen? Dreh' dich nicht um, die Pest geht um!  Nun heißt sie Klimawandel, und die verspätete Botschaft nach dem 18. Doktorhut aus den USA klingt wie aus dem Zentralrat einer Einheitspartei. Sie könnte auch Erich heißen: "Merkel verspricht schnelle Hilfe - Kanzlerin im Katastrophengebiet - Schwere Überschwemmungen in Oberbayern". Daheim in ihrem Katastrophengebiet. Freundschaft! "Kanzlerin lobt Solidarität in der Krise - Merkel besucht den von Überflutungen schwer getroffenen Ort Schuld". Lieber der SPD-MP in ihrem Scherbenhaufen begegnen als ihrem Mann in NRW. Der kriegt eine mit, von wegen falschem Klima, weil er gegrinst hat wie auch Merkels Bu-Präses, der wird aber nicht genannt. Kann Merkel nicht passieren, denn wenn das für sie Falsche passiert, ist sie einfach nicht da.  Passt scho.  Dies schon weniger, denn nicht nur menschcliche Dummheit ist unendlich, man denke nur, wofür Deutschland früher  fähig war, um vorhersehbare Naturgewalt zu bändigen, sondern auch menschliche Phantasie, weshalb sich solche Kindermärchen ausschließen: "Außerhalb der Vorstellungskraft - In vielen der Flutgebiete ist die unmittelbare Gefahr vorüber - Chaos und Verzweiflung aber bleiben - Die Folgen des Dramas werden die Menschen noch lange belasten".  Wie schrieb der Mann von WELT? Er sah hier die Dritte, Merkels Welt. Gibt's noch Schlimmeres? Natürlich! "Umstrittener 'Tag der Freiheit' - In England fallen fast alle Corona-Beschränkungen weg". Das ist eine Katastrophe, viel unvorstellbarer als das, was Merkel anrichtet gegen Deutschland, so dass ein Schreiber noch größeres Leid artikeln muss, obwohl es unter Thema verfehlt läuft: "Johnsons Versäumnisse - Wie es in Boris Johnsons Downing Street zugeht, ließ sich am Sonntag beobachten. Binnen kurzer Zeit zwang ein wütender Proteststurm von Opposition und Öffentlichkeit den Premierminister bei einer symbolträchtigen Covid-Maßnahme zur Umkehr. Das Chaos drehte sich um die Frage, wie der Regierungschef und wichtige Kabinettsmitglieder mit einer notwendig gewordenen häuslichen Quarantäne umgehen sollten". Getretener Quark wird breit, nicht stark, das wusste schon Goethe. Der konnte schreiben. Heute unvorstellbar. Vor allem, wenn ein "freier Journalist" aus London für seinen Lebensunterhalt gegen Unvorstellbares unpassend in Deutschland anschreibt. Der Rest wäre auch besser Schweigen? "Einladung von Jesus" für katholische Kinder in Denkingen, "Palliativnetz kommt gut durch die Pandemie", wo haben sie die her? Angesichts des zunehmenden Verfalls der Sitten, mit dem auch die Samurai zu kämpfen hatten, gibt die Hagakure einen Rat, den zu befolgen aber im heutigen Deutschland zweifelhaft  wäre, denn das ist weniger ein Problem der Gefolgsleute als viel mehr jener, welchen sie folgen: "Wenn man sich die heutigen Gefolgsleute ansieht, dann scheinen sie schwachen Willens zu sein. Sie ähneln Taschendieben. Entweder sind sie nur auf ihren Vorteil bedacht oder gerissen, und weil sie allesamt nur lasch sind, bringen sie sich nur in Pose. Doch sie sollten sich selbst dem Herrn weihen und sofort nach dem Tode zu Geistern werden, um auf diese Weise vierundzwanzig  Stunden lang die Angelegenheiten ihres Herrn überwachen zu können, Probleme zu lösen, und um das Ziel verfolgen zu können, das Fundament des Staates zu festigen.  Wenn sie dieses Ziel niemals aus den Augen verlieren, kann man von wirklichen Gefolgsleuten sprechen. Diese Geisteshaltung gilt unterschiedslos für alle Gefolgsleute. Wer weiß, was es bedeutet, ein treuer Gefolgsmann zu sein, den können selbst Buddha oder die Gottheiten nicht ins Wanken bringen". Von Gespenstern und Horror-Shows mit Corona und Klima unter Merkel ist nicht die Rede, pardon: Schreibe. Von den Samurai lernen, hieße "hinter die Blätter" zu schauen, denn das bedeutet "Hagakure" wörtlich.  Wenn linksgrüne Politiker heute versuchen im Größenwahn gegen Natur und Verstand Krieg zu führen, dann  könnten sie vorher von den Samurai lernen, deren Ehrenkodex  ähnlich wie die 2500 Jahre alte "Kunst des Krieges"  aus China nicht nur in der militärischen, sondern auch in der Managementausbildung  aktuell hoch gehandelt wird. "Das Leben ist Krieg", stellte schon Seneca fest. Wo sind Deutschlands Samurai, die "Diener" und "Beschützer"?  Merkel und ihre Kamarilla sind keine. Sie haben Deutschland und dem "Deutschen Volk" den Krieg erklärt.  Aus Unfähigkeit oder zu allem fähig?

Linksgrünes Spaichinger
Zeitungsgeflüster
(tutut) - "Rat berät über den Prüfbericht - Nur ein einziger wichtiger Tagesordnungspunkt steht auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung, die ausnahmsweise am Dienstag, 20. Juli, (also nicht wie üblich am Montag), um 18 Uhr in der Spaichinger Stadthalle stattfindet. Vorgestellt werden soll der 50 Seiten lange Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt", verkündet das lokale Monopolblatt und weist so nebenbei daraufhin, dass es seiner Meinung nach wohl weniger um die städtischen Finanzen geht, das Wichtigste, denn diese stehen hervorragend, wie die Prüfung ergab, sondern um eine "Abrechnung" mit dem früheren Bürgermeister nach dessen Abwahl durch einen Dorfbürgermeister von der CDU mit "grünem Herzen",  der nun auch noch CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag ist.  Soll der Wechsel im Rathaus besondere Legitimation erhalten für gewisse populistische Kreise, die den Kandidaten riefen? Also schreibt das Blatt: "...geht es im Spaichinger Fall um die Jahre 2014 bis 2018 und darüber hinaus, also im Wesentlichen um die letzten Amtsjahre des früheren Bürgermeisters Hans Georg Schuhmacher. Deshalb wird es darin auch um die Fragen von Anschaffungen gehen, die nicht vom Verwaltungsausschuss oder Gemeinderat genehmigt worden waren". Wie nun sollen sich die Bürger zum Thema sachkundig machen? Der Bürgermeister kündigt zwar die Sitzung mit der kurzen Tagesordnung auf der website der Stadt an, kommt aber dem Gesetz nicht nach und liefert nicht wie in §41b der Gemeindeordnung  gesetzlich verlangt,  die Vorlage dazu, den Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt. Auch wenn es landauf und landab viele Kommunen so halten, es ist ungesetzlich. Das Gesetz fordert ebenso im Laufe der Woche die Nachberichterstattung. Was macht "Presse"? Die beschäftigt sich ebenfalls nicht mit der Vorlage des Prüfberichts, obwohl er der Redaktion bekannt sein dürfte, wenn nicht, dann besorgt sie ihn sich, das Gesetz fordert ihn ja zur Unterrichtung der Öffentlichkeit ein. In diesem speziellen Falle ist  Zeitung ja noch im Internet zugange mit einer Plattform "Spaichinger Stadtgeflüster",  wo  ein Stadtrat der Grünen - was macht der eigentlich beruflich, wovon lebt er? - mit seinen Meinungen - linksgrün und privat - so richtig vom Leder ziehen. Da mischt selbst die "Redaktionsleiterin" ab und zu mit. Worum geht es also in der Gemeinderatssitzung mit Gemeindeprüfungsbericht? "Hallo, vor vier Tagen wurden meine Kaninchen von mehreren Katzen gejagt. Dabei ist das braune (weiblich) verschwunden. Wir suchen im Bereich der Mühlgasse. Zuletzt wurde sie gestern gesichtet". Pardon, das ist es nicht. "Hallo Leute, in der Nacht vom 16.07 auf dem 17.07 im Bierzwickel Spaichingen, wurde eine Schwarze Weste der Marke Moncler mit Inhalt geklaut. In der Weste waren ein Ausweis, ein Hausschlüssel und etwas Geld enthalten. Die Weste war in der Garderobe aufgehängt.." Das ist es auch nicht. Auch nicht die "Mittagsmenüs zum abholen" vom "Engel" sind es nicht. Dann macht der Stadtrat Zdenko Merkt von den Grünen, eine Partei von Faktenleugnern, Stimmung: "Aufgrund der Regenpandemie treffen sich ab kommender Woche die Klimaleugner auf dem Spaichinger Marktplatz, findet, aber nur bei schlechtem Wetter statt bei Regenmengen ab 40 Liter pro Stunde - Regenmäntel und Regenschirme werden grundsätzlich abgelehnt". Mehr zu seiner Sach': "Puh, 3 Monate lang hat die GPA (Gemeindeprüfanstalt) das Wirken des letzten Bürgermeisters untersucht. Am kommenden Dienstag Abend spricht der Gemeinderat über das Ergebnis, das auf über 60 Seiten (50 Seiten plus Anhang) zusammengefasst wurde, laut Bericht nur die Spitze des Eisbergs. Da geht es um Einbauküchen, Büromöbel, Weinkeller und Handtuchberge, ein bisschen erinnert es an Loriots Pappa ante portas, an Herrn Lohse der doch nur ein Glas Senf kaufen wollte und dann eine Palette geliefert bekommt. Und dann geht es um Menschen und Geschäfte, um Vertrauen und Gefälligkeiten, um Geheimnisse, die keine sein sollten und Versäumnisse. Dienstag 18 Uhr in der Stadthalle, solange der Platz ausreicht....... Bürgerschaft ist herzlich eingeladen". Wer ist für das "Spaichinger Stadtgeflüster" auf facebook verantwortlich, wo dieser grüne Stadtrat häufig agiert - etwa in Zeitungsauftrag? - und wo entgegen der Ankündigung "Kommerzielle und sonstige Einzelinteressen sollen sich andere Wege suchen. Werbung wird gelöscht" sich jede Menge Werbung tummelt, also eigene Regeln nicht eingehalten werden. Verdient das Blatt daran mit? Als "Adminstratoren und Moderatoren"  von "Spaichinger Stadtgeflüster" genannt werden Redakteure der "Schwäbischen Zeitung bei Schwäbisch Media". Wo bleibt ein Impressum? Wer zeichnet verantwortlich für veröffentlichte Fotos ohne Urheberverweis, wie sie beispielsweise Zdenko Merkt einem Loriot-Film einfach mal so entnimmt?

BÜRGERKRIEG
60 Albaner gegen
30 Streifenwagenbesatzungen  

Böblingen (ots) - Am Samstagabend fand in der Legendenhalle am Graf-Zeppelin-Platz eine albanische Veranstaltung statt, zu der mehrere hundert Personen aus dem süddeutschen Raum angereist waren. Nachdem es im Verlauf der Veranstaltung bereits zu mehreren Polizeieinsätzen nach Ruhestörungen gekommen war, hielten sich zahlreiche Besucher nach Veranstaltungsende auf den dortigen Parkflächen auf. Gegen 04:00 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei unter etwa 20 Personen gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Streifenbesatzung ergriff ein 19-Jähriger zu Fuß die Flucht, wurde von den Beamten verfolgt und vorläufig festgenommen. Zwei 18 und 20 Jahre alte Männer mischten sich ein und versuchten die Festnahme zu verhindern. In kürzester Zeit sahen sich die Polizisten einer aggressiven Gruppe von etwa 60 Personen gegenüber, die sie mit Essensresten, Getränkebechern und einer Mülltonne bewarfen. Sie mussten Pfefferspray und Schlagstock einsetzen, um die Menge zurückzuhalten. Erst nachdem schließlich 30 Streifenbesatzungen der Polizeipräsidien Ludwigsburg, Stuttgart und Reutlingen eingetroffen waren, konnte ein Platzverweis gegen die Personen durchgesetzt werden. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
(Polizeipräsidium Ludwigsburg)

Landtag rüstet auf
Die wunderbare Stellenvermehrung
Landtagspräsidentin Muhterem Aras ist um die Demokratie besorgt – und verlangt mehr Stellen.In der Parlamentsverwaltung wächst die Zahl der Häuptlinge, und die Fraktionen bekommen zusätzliche Berater zugeteilt. Die Begründung klingt vorgeschoben.
(Stuttgarter Zeitung. Gibt's im Islam Demokratie? Wovon redet die? Stellenvermehrung umgekehrt proportional zur Leistung.)
Landtagspräsidentin bläht Verwaltung auf
Auf dem Weg zum Operettenparlament
Die Landtagspräsidentin ist um ihre Außendarstellung besorgt. Doch der Sinn des Parlaments liegt woanders, kommentiert Reiner Ruf.
(Stuttgarter Zeitung. Zum Singen wird's nicht reichen, aber Praktikum bei "Hannes und der Bürgermeister" müsste drin sein.)

Zuwanderung
Zahl der Migranten im Land nimmt zu
Bedingt durch Corona ist die Zahl der Migranten zurückgegangen. Nun steigt sie wieder an. Die Erstaufnahmeeinrichtungen sind bereits erheblich gefordert....Im ersten Halbjahr 2021 haben sich insgesamt 4689 Menschen im Südwesten erstmals registrieren lassen. Im ersten Halbjahr 2020 lag diese Zahl noch bei 2953. Im Vergleichszeitraum 2019 waren es 5076.
(Stuttgarter Zeitung. Sind das nicht Illegale, die gar nicht im Land sein dürften? Wer lässt die herein im Widerspruch zu allen Gesetzen?)

Rechnungshof-Bericht
Prüfer: Der Etat von Schwarz-Grün ist verfassungswidrig
Grün-Schwarz hat solides Haushalten und die Einhaltung der Schuldenbremse versprochen. Doch der Rechnungshof hat Verfassungsbedenken wegen neuen Krediten. Mit der Ermächtigung für zusätzliche Kredite von 1,2 Milliarden Euro zur Abfederung von Corona-Risiken im dritten Nachtragshaushalt 2021 hat die grün-schwarze Landesregierung nach Auffassung des Landesrechnungshofs den Pfad der haushalterischen Tugend verlassen.
(Stuttgarter Zeitung. Macht's die Pest nicht möglich?)

ARD kürzt Politmagazine
Das Erste sägt sauber am eigenen Ast
Die ARD findet, sie braucht weniger „Weltspiegel“, „Monitor“ & Co. Aber wer braucht dann noch die ARD, fragt Tim Schleider...
(Stuttgarter Zeitung. Warum nicht die Schäubles fragen? Wohl alles eine Frage der Degeneration in Deutschland. Wer guckt denn noch Karneval in Offenburg?)

Warnungen ins Leere gelaufen?
FDP und Linke attackieren Seehofer
Während vielerorts die Aufräumarbeiten in vollem Gange sind, wird harsche Kritik am Krisen-Management der Bundesregierung laut. Die sei rechtzeitig gewarnt gewesen. Gegen Innenminister Horst Seehofer (CSU) gibt es erste Rücktrittsforderungen.Die FDP hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angesichts der Hochwasserfolgen schwere Versäumnisse beim Bevölkerungsschutz vorgeworfen. „Die rechtzeitigen Warnungen der Meteorologen sind weder von den Behörden noch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk hinreichend an die Bürgerinnen und Bürger kommuniziert worden“, sagte Fraktionsvize Michael Theurer der Deutschen Presse-Agentur. „Es bietet sich das Bild eines erheblichen Systemversagens, für das der Bundesinnenminister Seehofer unmittelbar die persönliche Verantwortung trägt.“
(welt.de. Seehofer war immer Seehofer, Forderungen kommen um Jahre zu spät. Die SED war nie besser, siehe DDR und vier Jahreszeiten.)

Vorgewarnt, nichts unternommen
Das Versagen der Bundesregierung im Kampf gegen die Fluten
Von Redaktion
Die Bundesregierung wurde mehrere Tage vor den Fluten gewarnt - doch die Menschen in den betreffenden Gebieten wurden nicht evakuiert und auch nicht entsprechend gewarnt. Wieviele Tote hätten verhindert werden können?
(Tichys Einblick. Wer meint, hinterher sei er klüger, bleibt genauso dumm, wenn kein Gescheiter dazukommt. Leser-Kommentar: "Wenn das stimmt und es gibt kaum Grund daran zu zweifeln, dann haben sich diese 'Klimaretter' grob fahrlässig verhalten und strafbar gemacht. Ermittelt schon die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung? Bei der Anzahl der Opfer, sollten wir Frau Merkel und Co die nächsten 5 Jahre nicht mehr zu Gesicht bekommen. Ok, dazu müssten wir in einem Rechtsstaat leben. Also werden weiter lachend die Opfer verhöhnt und das 'Klima' gerettet. Der Bürger und Wähler wird verhöhnt, betrogen und ständig hinter die Fichte geführt und klatscht dazu noch Beifall. Diese Land ist todkrank und nicht mehr zu retten". Es läuft bereits wie in der Planwirtschafts-DDR: Bei stärkstem Ganztagsregen wird von der LPG Grünfutter eingeholt, wie's im Plan steht. Dauernd müssen die schweren Maschinen aus dem Dreck gezogen werden. Frage: "Kommt niemand und sagt, hört auf mit dem Quatsch?" "Nein!" Wer wird schon einen Plan von oben hinterfragen.)

Eine lange Geschichte, keine neuen
Hochwasser: Über die Natur und menschliche Eingriffe
Es sollte alles besser werden, grüner, umweltfreundlicher; die Schäden, die durch Verbauungen von Flüssen und Bächen angeblich angerichtet wurden, sollten wieder rückgängig gemacht werden. Doch erreicht wurde das Gegenteil.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Renaturierung heißt Freilauf für die Natur. Vergessen, dass der Mensch ein Teil ist und dasselbe Überlebensrecht hat wie ein Schluchtenkäfer?)

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NACHLESE
Das emanzipatorische Paradoxon
Wie Baerbock und Giffey den Frauen einen Bärendienst erweisen
Von Tomas Spahn
Wenn es in der Logik der Quote liegt, angeblich diskriminierte Gruppen im Widerspruch zum Grundgesetz bevorzugt zu behandeln, kann die Quote nicht bei Frauen halt machen. Dann sind auch non-binäre, transsexuelle oder diverse Personen im Quotensystem zu berücksichtigen....Politiker wie Promotionsabbrecherin Annalena Baerbock und die Titelerschleicherin Franziska Giffey beklagen sich darüber, Frauen seien in der Politik härteren Angriffen als ihre männlichen Kollegen ausgesetzt. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, klassischer Vertreter der Rubrik alter, weißer Mann, kontert: „Wer die Hitze nicht verträgt, hat in der Küche nicht verloren!“... Somit führt die Quote zum emanzipatorischen Paradoxon: Mit dem Anspruch und der Voraussetzung, dass Frauen in keiner Weise Männern unterlegen sind, beweisen sie paradoxerweise durch die Quote dennoch eben genau diese Unterlegenheit...So entpuppen sich vor allem die Grünen als eine Partei, die unter der Monstranz der Emanzipation den Beweis für die Unterlegenheit der Frau in der Politik antritt...Vielleicht wäre es an der Zeit, dass dieses jemand einmal den Jammerdamen erklärt...
(Tichys Einblick. Im Sport wird manchmal versucht, Unterlegenheit durch einen Ausgleichsbonus wettzumachen: Ich gebe Dir 10 vor...)
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Totalversagen: Regierung wurde schon vier Tage vor der Flut gewarnt
Wie die Londoner Tageszeitung „The Times“ bekannt gibt, erhebt die Hydrologin, Professor Hannah Cloke von der britischen Universität Reading, schwere Vorwürfe bezüglich des deutschen Katastrophenschutzes und spricht angesichts der vielen Toten und teils schwer Verletzten von einem „monumentalem Systemversagen“, das direkt für die Opfer und die Verwüstungen verantwortlich sei. Cloke selbst ist Mitbegründerin und -entwicklerin des europäischen Hochwasserwarnsystems EFAS (European Flood Awareness System). Die ersten Anzeichen einer Katastrophe seien bereits am 10. Juli, vier Tage vor den Unwettern, via Satellit entdeckt worden. Daraufhin hätten die Wissenschaftler eine Reihe von sehr präzisen Vorhersagen an Deutschland geschickt. Daraus sei klar ersichtlich gewesen, dass das Rheinland kurz vor „extremen“ Hochwasser, besonders entlang der Erft und Ahr, sowie in Städten wie Hagen und Altena, stand.
Die Menschen wurden wider besseres Wissen allein gelassen
Trotz der teils fast punktgenauen Ankündigungen für bestimmte Orte bzw. Bezirke gab es in Deutschland weder von den zuständigen Stellen noch seitens der Medien eine Warnung an die Menschen in den betroffenen Gebieten. Zusätzlich habe Coke betont, dass man nicht nur warnen, sondern den Betroffenen auch beistehen hätte müssen bei Fragen, wie sie sich verhalten und was sie am besten tun sollten. „Der Anblick von Leuten, die durch tiefes Wasser fahren oder waten, erfüllt mich mit Schrecken. Das ist das Gefährlichste, was man in einer solchen Situation tun kann. [..] Ich hätte erwartet, dass Menschen evakuiert werden, man erwartet nicht, dass 2021 so viele bei vorhergesagten Überschwemmungen sterben. Das ist in der Tat sehr, sehr ernst“, erklärte die Wissenschaftlerin betroffen. Uwe Kirsche, Sprecher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sagte, man habe die Warnung an die Kommunen weitergegeben und fügte hinzu: „Als Bundesbehörde ist der DWD nicht zuständig für die Einleitung von Evakuierungen oder anderen Maßnahmen vor Ort.“ Ach so, Bundesbehörden kümmern sich nicht um „lokale Ereignisse“, genau wie die Staatsmedien. Am Ende ist bestimmt wieder niemand schuld, nur das „Klima“ und an dem sind ja bekanntlich auch die Opfer selbst mit schuld, weil sie vielleicht Fleisch gegessen haben oder ein Auto oder einen Hund hatten. So einfach kann man es sich machen. Deutschland hat nicht „Klima“, sondern einfach viel zu viele Menschen in wichtigen Positionen, die sich einen Dreck um alle anderen, besonders den „Wahl- und Steuerpöbel“ scheren. (lsg)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Äußerst interessant: Niemand kümmert sich in dieser Hochwasser-Katastrophe um irgendwelche Corona-Regeln. Alle packen mit an und helfen ohne Ende. Abstandsregeln sind obsolet. Warum muss es erst zu dieser Ausnahmesituation kommen, damit die Regierung zur Erkenntnis kommt, dass es wichtigere Dinge gibt als "Inzidenzzahlen"?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Thilo Schneider
Der Flutgraben – Hat jetzt jeder sein Foto für den Wahlkampf?
Es ist verblüffend, mit welcher direkt zu ihrer Inkompetenz im Verhältnis stehenden Impertinenz Politik und Bürokratie eines der reichsten Staaten der Welt auf eine derartige Katastrophe vorbereitet waren und sind.
(achgut.com. Zieht den Politikern die Gummistiefel aus!)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Betreute Demokratie
Video. Grundrechte gibt’s nicht mehr für alle. Geimpfte bekommen vielleicht ein paar zugestanden, aber Ungeimpfte nicht. Das Verfassungsgericht schweigt und wir rutschen in eine Art von betreuter Demokratie.
(achgut.com. Warum Diktatur nicht Diktatur nennen? Vornehm geht's auch unter.)

Hadmut Danisch
Die Rache des weißen Mannes
Vom strahlenden Medienliebling zur angeschlagenen Kanzlerkandidatin: Der Fall Annalena Baerbocks zeigt, wie notwendig es ist, die Selbstdarstellung von Politikern zu hinterfragen. Allerdings waren es nicht etablierte Medien, die den Stein ins Rollen brachten, sondern der Blogger Hadmut Danisch. Wer ist der Mann?
(Junge Freiheit. Danisch ist kein Journalist, Qualitätsjournalisten sind kein Danisch, sonst wären sie Journalisten und nicht Propagandisten.)

Henryk M. Broder
Kurt Westergaard 1935 - 2021
Kurt Westergaard ist tot, und das ist es, was Der Spiegel ihm heute nachruft: „Seine Mohammed-Karikatur hatte weltweite Ausschreitungen mit vielen Toten zur Folge, auch der Anschlag auf ‚Charlie Hebdo‘ wird indirekt auf sie zurückgeführt...“ ...Hier finden Sie einige Texte über Kurt Westergaard, die vor über zehn Jahren im Spiegel erschienen sind, als der Spiegel noch nicht das weichgespülte Zentralorgan der Appeasement-Kultur war..
(achgut.com. Wer sind die Töter? Alle psycho?)

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