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Gelesen21.5.22

Wer wollte dieser Gärtnerin widerstehen? Prost!

(tutut) - Wenn Journalisten und Politiker sich "unter drei" treffen, wird Klartext geredet. Aber nicht für die Öffentlichkeit.  Da waltet die Zensur vor. Man will  doch wieder zusammenkommen, aber nicht ins Schwarze zielen oder  gar treffen. Da schweigt der Medien Höflichkeit, die fünfte Gewalt, die linke und die rechte Hand der Politik.  Keine Hand watscht die andere. Damit's doch exklusiv und eine Plus-Leistung wird, sonst wären solche Arbeitszirkel verlorene Zeit und Mühe, raunt Gemunkel aus bisher unbekannten Quellen, wo Geschwätz aus gut unterrichteten Kreisen meist sich Luft verschafft.  Als Wischiwaschis qualitätsjournalistischer Schmu. Nichts ist so fein gesponnen wie embedded press. In wessen Bett sie liegen, desto Federn schütten sie aus. Frau Holle als Chefredakteur. "Erstes Opfer im Krieg um die flachgelegte Wahrheit ist die Objektivität, lange bevor der erste Schuss fällt", schreibt Klaus Norbert in "Die Einflüsterer". Das zweite Opfer ist die zahlende Kundschaft der ewig Gläubigen, die nicht kriegt, was sie haben will, nachdem ihr Geld im Klingelbeutel klimpert. So plauderte schon  1995 Manfred Zach, ehemals Regierungssprecher in BW, aus der politischen Braustube: "Die manipulierte Öffentlichkeit - Politik und Medien im Beziehungsdickicht: "Wer ist Täter, wer ist Opfer in dem komplizierten Beziehungsspiel? Wer darf sich als Gewinner fühlen, wer steht auf der Verliererseite?... Zwar verleiht die Türhüterfunktion an der Schwelle zur Wort- und Bildverbreitung  Journalisten eine große Selektionsmacht". Das war einmal, und kommt nie wieder, denn jede Besenkammer kann Medienhaus, und dessen Insassen haben bei den Schlössern der Macht längst den Dienstboteneingang erobert.  Fakt geworden ist, was Zach noch andeutet: "Auf der anderen Seite wächst das Arsenal medienpolitischer  Steuerungsinstrumente mit den Ämtern und Apparaten, die jemand besitzt".  Der wichtigste Treibstoff ist das Geld. Den einen wird's genommen, den anderen wird's gegeben durch Anfütterung. Wie viel hat sich Politik für Angst und Hysterie einer Scheinpandemie kosten lassenNoch ist kein Ende in Sicht, denn das Volk liest das Kleingedruckte zu seinen staatlich auferzwungenen Sommerfesten nicht, welche es mit Freiheit verwechselt, hat es doch für Demokratie und Rechtsstaat noch nie richtige Verwendung gehabt.  Damals klang's, als scherzte er, heute ist's Realität,was Manfred Zach schrieb: "Professionelle Pressearbeit und Parteienmacht lassen Journalisten dann manchmal eher als Manipulierte denn als Medienmachiavellis erscheinen".  Darum tarnen sie sich ja jetzt auch als "Qualitätsjournalisten". Wikipedia: "Qualität ist die Bezeichnung einer wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale, welche in einem bestimmten Zeitraum anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert wird. Qualität könnte sowohl ein Produkt wie Wein und dessen chemische Bestandteile und den daraus resultierenden subjektiv bewertbaren Geschmack beschreiben als auch die Prozesse der Reifung der Traube, der Produktion und des Vertriebs des Weines, oder den Prozess des Managements der Winzerei. In der Bedeutung b) spricht man von Qualitätswein oder Wein mit Prädikat bzw. von Exzellentem Management". Prost, Baden! Oder erst hinterher, wenn all die Kriegserklärungen der sozialistischen Nationale gegen das Deutsche Volk und Russland furchtbar auf den Boden gefallen sind und Junge kriegen, damit Heulen und Zähneklappern nie wieder enden?  "Scholz verteidigt Waffenlieferungen - Regierungserklärung des Kanzlers löst Kritik aus - Merz fordert Entlassung Lambrechts". Zwei, die's nicht können. Falls sie'doch mal haben, wird's zu spät sein. Ihn aber, der Deutschland vor einem Krieg bewahrte in Arabien, vor einem ersten nach dem 2. aber nicht, muss nun dran glauben, wenn schon alles auf der Strecke bleibt, was in deutschen Amtseiden steht. Nun stehen Viertklassige am Ruder, während ein Grüner, wie von Franz Josef selig prophezeit, Kapitän des Narrenschiffes ist.  Nein, er ist's nicht, der EX-OB von Donaueschingen, der Stille von der CDU.  Dort wo sie  sich für den Ursprung eines Stromes halten, ist's nur ein Bächlein, welches vor der Grenze Württembergs Reißaus  nimmt. Nun, in der Opposition, pfeift er laut aus dem Wald, wo seine Herrin und Meisterin einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, mit noch größeren Pfründen belastet, als die einstige Aufsichtsperson des größten Bohrers der Welt. "Union will Schröder auf EU-Sanktionsliste setzen - CDU-Politiker Frei sieht Altkanzler in einer Linie mit Oligarchen - Bundestag entzieht ihm Sonderrechte".  Herr  Kaiser ohne Kleider am politischen FKK-Strand.  Zu aller Leid ein Scherzartikel aus der Schreib-GmbH: "Ehrlichkeit ist gefragt - Von wenigen politischen Schritten erhofft sich die Ukraine mehr als von einem Beitritt zur Europäischen Union. Hier drohen Präsident Wolodymyr Selenskyj, der auf eine baldige und beschleunigte Aufnahme hofft, allerdings Frustrationen. In Kiew dürften die Entscheidungen und Worte aus Brüssel in näherer Zukunft noch für viel Enttäuschung sorgen. Denn die Erwartungshaltung ist nicht so schnell zu erfüllen, wie sich Selenskyj  das vorstellt. Das hat Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung am Donnerstag erneut deutlich gemacht. Dennoch wäre es falsch, die symbolische Wirkung zu unterschätzen, die ein Kandidatenstatus für die Ukraine bedeutete - für beide Seiten".  Niemand hatte die Absicht, das Haus Europa mal als Armenhaus einzurichten! "Für das von Russland angegriffene Land selbst geht es um die politische und wirtschaftliche Zukunft".  Hätten sie mal in die Hände geklatscht, um sich um ihr Bruttosozialprodukt  zu kümmern,  statt sich einen Krieg auf Pump zu anderer Kosten zu leisten.  Was Hans im Grünen LÄND nicht mehr lernt, soll nun Hänschen beigebracht werden. Das mag zwar  ganz im Sinne einer Sozialarbeiterin sein, aber Spitze wird Baden-Württemberg als Siebziger damit nicht mehr. Ist wohl auch nicht gewollt, wenn alle Gleiche im Kommunismus sein sollen. Schreibt-sie und findet wohl nichts dabei: "Kultusministerium rechnet mit bis zu 30 000 Ukrainern - Wie Corona-Folgen, geflüchtete Kinder und digitales Lernen die Schulen im Südwesten beschäftigen". Das mit dem Rechnen ist nicht der Grüzis Ding, denn sonst würden Sozialisten und Kommunisten nicht stets im Untergang enden.  Eine Extra-Portion 3. Seite bestätigt nur, was einst Sache war, als es noch Journalismus gab. Frau schreibt: "Mit harten Bandagen für die Menschen in der Ukraine - Seit Ausbruch des Krieges organisiert Tatjana Kiel, die Managerin der Klitschko-Brüder, Hilfstransporte - Es ist für die Hamburgerin eine emotionale Aufgabe - Erfahrungen aus dem Profisport helfen ihr, damit umzugehen". Und daheim? Selbstverständlich Frauensache,  weiß der das mitdem Hallali auf Schröder im Schatten des Fürstenschlosses? "Ideen für eine schöne neue Donau gibt es genügend - Das Land will den Bereich zwischen den Wehren in Tuttlingen naturnah umgestalten". Verrechnung von mutmaßlichem Pfusch an der  Schöpfung kriegt der Steuerzahler. Nun haut auch die Berlinkorrespondentin auf die Tasten - "Ende des Forderns... Bei der Aussetzung von Sanktionen geht es schließlich nicht darum, mit wie viel Geld Langzeitarbeitslose gerade noch über die Runden kommen. Es geht vielmehr um die Frage, wie das Prinzip des Förderns und Forderns aufrechterhalten werden kann". Irgendwasmitmedien wäre ja auch Zeitungsaustragen, falls es noch was zu verteilen gibt.  Im Land der einstigen Riesen ist Zwergenaufstand. Beträgt der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt nicht einmal 1 Prozent, so will nun ein Gutester das Reich der Guten aus den Angeln heben, schließlich kann ja jeder kommen als Verein: "Biobauer kontra Volkswagen - Landwirt will Autokonzern zu klimafreundlicherer Firmenpolitik zwingen - Verbrenner-Aus soll 2030 kommen". Stark! Im Ernst? Lesen, lesen,lesen - ah, da kommt's: "Unterstützt wird der Biobauer von der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Die Klage hat Roda Verheyen formuliert. Die Rechtsanwältin ist in der Branche bekannt. Unter anderem hat sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Frühjahr 2021 mit erstritten, das Klimaschutz zu den Grundrechten zählte und die Bundesregierung zwang, ihr Klimaschutzprogramm deutlich nachzubessern und die Belange zukünftiger Generationen mehr zu berücksichtigen". Ist die Chefin von Greenpeace aus den USA nicht erst jüngst Baerbocks Staatssekretärin und Deutsche geworden - oder umgekehrt? Alles geht des Kruges Gang zum Brunnen, bis er trocken ist.  So haben nun fünf Dörfer vorgesorgt: "Vier Mädchen werden zu 'Helden' - 'N!-Region FÜNF G' würdigt Einsatz zur 'Vermeidung von Plastikflut in den Meeren' und 'Schutz des Regenwaldes'".  Kommt das Jurameer zurück? "Über nachfolgende Generationen" machen sie sich "Gedanken". Morgen, morgen, bloß nicht heute. Zukunft ist immer gut.  "Künftige Generationen" sind die beliebteste Volksguppe, denn die kann nicht widersprechen, weil sie noch nicht geboren ist. Alles geschieht nur noch aus Sorge um sie.  Ausnahmen bestätigen die Regel. Die reichen armen Kirchen,  wie frau sie meinen lässt: "Interview: 'Was bei vielen zunimmt, sind die Geldsorgen' - Jürgen Hau, Diakonie-Geschäftsführer, über zunehmende Schwierigkeiten und knappe finanzielle Unterstützung" - ein Volontärsproblem geht um - " Von Spaichingen nach Sylt mit dem 9-Euro-Ticket - Wo die Chancen und Grenzen des neuen Tickets liegen". Und gäb's nicht die Seite "Meine Heimat" für Selbermacher, wer wüsste sonst, was einen Priester umtreibt? "Feierliche Maiandacht mit Sakramentalem Segen... Viele Frauen und Männer waren in die prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche 'Maria Opferung'  zu Schenkenberg bei Emmingen ob Egg im Hegau gekommen". Revolutionäre Sätze der  Andacht sind durch die Lappen der politischen Korrektheit gegangen und  Zeitung geworden: "Niemals wird es gelingen, Frieden mit Waffengewalt zu schaffen". "Selbst wenn die Parole ausgegeben wird, 'wir schaffen das', zeigt uns die Vergangenheit eben gerade das Gegenteil. Wir schaffen es eben nur mit der Umkehr der Herzen. Ohne Gott auszukommen bringt Unfrieden in die Welt. Maria hat der Welt bei ihren großen Marienerscheinungen wie in Lourdes oder Fatima den Weg zum Frieden aufgezeigt". "Kritisch sieht Pfarrer Billharz einige Vorschläge und Darstellungen des Synodalen Wegs für die Katholische Kirche. Der Gottesmutter Maria wurde dort eine Maske verpasst und ihre Bedeutung für die Kirche einfach zur Seite gestellt. So ein unsägliches Verhalten kann nicht gut gehen. Kurz danach mussten infolge der Pandemie alle Menschen eine Maske tragen. Die Beschlüsse des Synodalen Weges werden vielfach von den Katholischen Christen vor Ort nicht mitgetragen. Die Kirche hat nämlich ihr Fundament in der biblischen Offenbarung und deshalb können diese Grundlagen nicht einfach verändert werden".  Sagt-er, es geht doch: "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Heute wird dagegen wieder ein Offizieller*in vergebens versuchen, auf Seitenhinterbank "Sonntagsläuten" einen Ton zu entlocken.

Wenn alles bricht - sie spricht?  "Feierliche Maiandacht mit Sakramentalem Segen" gegen politische Korrektheit.

Tuttlinger Lieferdienst steht vor dem Aus
Fast ein Jahr läuft er nun, der Tuttlinger Lieferdienst. Und kurz vor seinem ersten Geburtstag könnte auch schon wieder Schluss sein. Denn das Angebot kommt einfach nicht richtig in die Gänge – obwohl diejenigen, die mitmachen, begeistert sind...Wer bis 16 Uhr seine Waren bestellt, erhält sie noch am selben Tag, kostenlos bis zur Haustür zugestellt. Einzelhändler kostet das Angebot der Tuttlinger Stadtverwaltung, das seit Juli 2021 läuft, gerade einmal 30 Euro monatlich...Nur: Gerade mal zehn Händler machen beim Lieferservice mit. Einnahmen von 300 Euro im Monat stehen Kosten von 750 Euro.. gegenüber, die Stadt Tuttlingen zahlt drauf. 10.000 Euro waren einmalig als Anschubfinanzierung gedacht, das Geld ist nun weg...
(Schwäbische Zeitung. So geht Sozialismus. Wer zu spät kommt, ist schon tot. Noch ist Marktwirtschaft keine Planwirtschaft.)

Trossingen
Austauschstudenten und Ukrainer feiern Internationalität der Musik
Ob ukrainisch, italienisch oder englisch – die Studenten der Trossinger Musikhochschule sind divers und international. Dass ihre Leidenschaft dennoch für alle Konzertteilnehmer förmlich greifbar war, liegt an der universellen und internationalen Sprache der Musik...
(Schwäbische Zeitung. Auf wessen Kosten? Dazu müssen sie nach Deutschland, oder gibt's noch andere Gründe, Herr Volontär?)

Landesturnfest Lahr
Der Koordinator der Stadt Lahr freut sich auf eine "Riesengaudi"
Max Walter, der Sportkoordinator der Stadtverwaltung Lahr, ist heiß auf Landesturnfest. Im BZ-Interview verrät er, wie die Vorbereitungen laufen und auf was sich die Gäste freuen dürfen.
(Badische Zeitung. Und hinterher mit Maske auf Abstand in Quarantäne? Niemand hat die Absicht,eine politische Pandemie zu beenden.)

Krasse Aktion des Europa-Parks
Riesiges SC-Freiburg-Banner kreist über Berlin
Nicht zu übersehen: Drei Tage lang lässt der Europa-Park das riesige SC-Freiburg-Banner über Berlin schweben. Foto: Europa-Park
An mangelnder Unterstützung aus der Heimat scheitert es definitiv nicht: Vor dem DFB-Pokalfinale am kommenden Samstag in Berlin hat sich der Europa-Park eine besondere Aktion einfallen lassen. Drei Tage lang kreist ein Flugzeug mit einem eigens angefertigten Banner über der Hauptstadt. "SC Freiburg vor!" ist darauf zu lesen, daneben lacht die Euromaus, das Maskottchen des Europa-Parks, auf Berlin herab.
(Lahrer Zeitung. Zum Piepen.)

Foto: Europa-Park

Vor DFB-Pokalfinale
Yannick Bury gründet ersten SC-Freiburg-Fanclub im Bundestag
Yannick Bury, CDU-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Lahr-Emmendingen, hat gemeinsam mit 21 weiteren Abgeordneten "aller demokratischen Parteien" einen SC-Freiburg-Fanclub im Bundestag gegründet.
(Lahrer Zeitung. Nichts zu tun? AfD ins Abseits disqualifiziert. Fußball als linksgrünes Geschwätz ohne Ball statt Kicken?)

Deutsch-französische Freundschaft
Lahr zu Besuch in Dole: Seit 60 Jahren besteht die Städtepartnerschaft
Ein Wochenende im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft: Eine Delegation aus rund 50 Lahrerinnen und Lahrern hat in Dole das 60-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert.
(Badische Zeitung. De Gaulle werden sie wohl nie verstehen, wenn sie sich dauernd etwas vormachen: "Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft, sondern nur Allianzen". Lahr ist für Dole nur eine Nummer unter vielen: "Les villes jumelées:  Lahr en Allemagne, Northwich au Royaume-Uni, Carlow en Irlande, Sestri-Levante en Italie, Kostroma en Russie, Tabor en République Tchèque, Chao-Hu en Chine, la ville de Dole soutient depuis 1997 les communes ivoiriennes de Ouaninou et Koonan, dans le cadre d'un protocole de coopération, sous l'impulsion d'ARDECOD (Association pour le développement et la coopération décentralisée). Une vingtaine d'autres villes franc-comtoises (dont 11 jurassiennes) participent à cette opération. Elle permet à 24 collectivités nouvellement formées de la Côte d'Ivoire de s'ouvrir sur la démocratie, d'apprendre les techniques hydrauliques et d'élaborer une politique régionale du territoire. Pendant des années, un conteneur collectif a été envoyé en Côte d'Ivoire en complément des actions menées sur place".)

Langenhard
Wie sich die Natur ein ehemaliges Militärgelände bei Lahr zurückerobert
Wo heute Kühe grasen und Menschen entspannen, rollten einst Nato-Panzer. Das Naturerbe Langenhard bei Lahr ist zehn Jahre alt geworden. Konflikte gab es dort bis zuletzt.
(Badische Zeitung. Abgezäunte Kuhweiden. Nabu-Kultur ist nicht Natur.)

Mit Hobbitwagen
Mahlberg erhält einen Naturkindergarten
Die Stadt Mahlberg und der Träger "Vielfalt für Kinder" haben einen Vertrag für einen neuen Kindergarten unterzeichnet. Die Einrichtung soll Anfang 2023 eröffnen.
(Badische Zeitung. Alles Naturkinder - oder was?)

Gescheiterte Impfpflicht: "Schweres politisches Versagen"
Kretschmann warnt vor Corona-Herbst mit Einschränkungen und Problemen für Wirtschaft und Schulen
(swr.de. Shanghaien in THE ÄLÄND? Wo bleiben die Fakten?)

Weltausstellung in Dubai
Nach Kostenexplosion bei Expo: Muss der BW-Pavillon abgerissen werden?
Seit Ende März ist die Expo in Dubai Geschichte. Wenn sich nicht bald eine Nutzungsmöglichkeit für den teuren BW-Pavillon findet, muss er für 400.000 Euro abgerissen werden...
(swr.de. Was wird aus der"CDU"-Ministerin? Könnte sie dort nicht den Sandmännern der Welt Sand verkaufen?)

Studien zu Kosten und Nutzen
Auf 20 stillgelegten Zugstrecken in Baden-Württemberg könnten wieder Züge rollen.
(swr.de. Warum nicht erst die anderen nutzen?)

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Claudio Casula
Wahlrechtsreform: Weniger Abgeordnete, weniger Demokratie
Vertreter der Ampel-Parteien haben ihre Vorschläge zu einer Reform des Wahlrechts vorgelegt. Nur böse Zungen werden von einer Verschlimmbesserung sprechen....Ohne Listenstimmen kann dann also kein Wahlkreissieger mehr ins Parlament, was das Wahlrecht auch formal noch stärker an den Parteien ausrichtet, wie die ZEIT schreibt. Ob das gut oder schlecht ist, ist die Frage. Darüber hinaus dräut neues Ungemach am Horizont. Schon berät eine Kommission über weitere Reformen wie eine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre oder eine Verlängerung der Legislaturperiode.Gibt es auch etwas Positives an der Reform? Eigentlich nur eines: Der Bundestag würde wieder verkleinert, einige unserer „Volksvertreter“ würden nicht wieder ins Parlament einziehen. Was allerdings zu verschmerzen wäre: Die meisten würden zweifellos von den Lücken, die sie im Plenarsaal hinterlassen, vollständig ersetzt.
(achgut.com. Besser als eine solche Wahl ist keine Wahl. Würfeln ist die Antwort.)

Zivilgesellschaftsfinanzierungsgesetz (ZgFG)
Der unaufhaltsame Umbau zur NGO-Herrschaft
Von Tomas Spahn
„Zivilgesellschaft“ ist ein perfektes Mimikry, denn es vermittelt dem unbedarften Bürger das Gefühl, er sei gemeint. Dem allerdings ist mitnichten so. „Zivilgesellschaft“ ist lediglich das Tarnwort für die Übernahme der politischen Aufgaben gewählter Parlamentarier durch demokratisch nicht legitimierte Lobbygruppen.
(Tichys Einblick. Von der Wiege bis zur Bahre: Nur der Verein ist das Wahre.)

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NACHLESE
Felix Perrefort
Wenn blutige Messerattacken zu „Zwischenfällen“ werden
Am vergangenen Freitag stach ein aus dem Irak stammender Zuwanderer, der 2017 temporär als islamistischer Prüffall registriert wurde, wahllos auf Passagiere eines Zuges ein. Eine psychische Erkrankung soll wieder alle Fragen beantworten...Was ist überhaupt so schwer daran zu verstehen, dass ein jahrzehntelanges Leben in einer islamisch dominierten Gesellschaft und die islamische Zweiteilung der Menschheit in Gläubige und Ungläubige, die im Koran durchweg als Feindbild behandelt wird, immer psychische Spuren hinterlässt?..Zu der beunruhigenden Zunahme brutaler Straftaten gehört der Gewöhnungs- und Abstumpfungsprozess, der sie begleitet. Wirkliches Aufsehen geschweige denn eine ernsthafte Debatte löst der Messerangriff nicht mehr aus. Er gilt der veröffentlichten Meinung mittlerweile nurmehr als „Zwischenfall“, als den die „Tagesschau“ das gerade noch verhinderte Blutbad allen Ernstes bezeichnete.
(achgut.com. Eine Frage an Politik, Polizei, Jusitz, Medien.)
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Essayist Julien Rochedy in ARTE-Doku „Feindbild Frau“ zu sehen
Spätestens seit Annalena Baerbock ist Feminismus zur Staatsideologie in Deutschland geworden. Schließlich etablierte die Grünen-Politikerin das Schlagwort von der „feministischen Außenpolitik“. Was Putin und Xi Jinping wohl davon halten? Wir wissen es nicht. Feststeht, dass es bei der angeblichen Pro-Frauen-Politik schon längst nicht mehr um Gleichberechtigung für die Frau geht, sondern es sich um einen Krieg gegen den Mann und die Männlichkeit handelt. Aber es regt sich Widerstand. Es war ein unheimlicher Moment, als wir im Kino oder vor dem Fernseher diese Sätze hörten: „Wir sind eine Generation von Männern, die von Frauen großgezogen wurden. Ich frage mich, ob noch eine Frau wirklich die Antwort auf unsere Fragen ist.“ Ausgesprochen von Tyler Durden im Film „Fight Club“. Der Filmcharakter sagt, was viele Männer im Westen unterschwellig fühlen. Denn der Feminismus treibt seltsame Blüten: In der Außenpolitik, aber auch mit Schlagwörtern wie dem von der „toxischen Männlichkeit“. Der weiße Mann, der den Zivilisationen des Westens das Feuer, das Rad und die Dampfmaschine brachte, ist das neue Feindbild Nr. 1. Ein junger französischer Publizist fasst zusammen: „Das Problem ist, dass es heute viele kleine Jungen gibt, die gern männliche Vorbilder hätten, weil das auch ihrer Natur entspricht. Aber die heutige Gesellschaft verwehrt sie ihnen und sagt ihnen das Gegenteil, nämlich: Werde auf keinen Fall ein Mann! Jetzt heißt es: Werde eine Frau wie die anderen, mein Sohn.“ Julien Rochedy ist ein ehemaliger Vertrauter von Marine Le Pen und schreibt dies nicht etwa in einem Facebook-Post, sondern bezieht beim Fernsehsender ARTE Stellung. In der Reportage „Feindbild Frau“ kommt Rochedy (ab Minute 14:55) dabei natürlich die Rolle des „bösen Gegenspielers“ zu, ganz so, als verstünde er nicht, wo die Probleme der Frauenwelt lägen. Dennoch ist es eine kleine Sensation, dass die Gegenposition zum Alltagsfeminismus mit in die Sendung aufgenommen wurde.Rochedy ist mitnichten ein Leichtgewicht, sondern in Frankreich eine Art „Influencer“. 65.000 Menschen folgen ihm auf Instagram, knapp 98.000 auf Twitter. Seit kurzem ist der Franzose auch in Deutschland lesbar: Der Jungeuropa Verlag aus Dresden veröffentlichte Anfang des Jahres „Nietzsche – der Zeitgemäße“, eine Einführung in das Werk des oft unverstandenen deutschen Philosophen „mit dem Hammer“.Das passt gut zur Feminismus-Debatte: Denn wenn die europäische Geschichte seit wenigstens 150 Jahren eine Chronik des Niedergangs ist, dann ist Nietzsche einer, der die geistigen Ursachen schonungslos offenlegt und gleichzeitig eine Alternative anbietet. Es ist eine radikale Kritik am verweichlichten Westen, an der Tyler Durden wohl seine Freude hätte. So ist es offensichtlich, dass Nietzsche nichts an Aktualität verloren hat – im Gegenteil: seine Analysen treffen den Nagel auf den Kopf.Doch nicht nur die Nationalsozialisten zweckentfremdeten das Konzept des „Übermenschen“ im Sinne ihrer Ideologie, auch heute wird Friedrich Nietzsche gern als „Freiheitsdenker“ umgedeutet, vielleicht als jemand, der den radikalen Feminismus befürwortet hätte. Rochedy macht Schluss mit dem Unfug und legt mit „Nietzsche – der Zeitgemäße“ ein Buch vor, das für Nietzsche-Kenner wie für Neulinge gleichermaßen interessant sein dürfte.Für den Autor steht fest: „Dem weißen, europäischen Menschen der Gegenwart wird unentrinnbar eingeprügelt, dass er der alleinige, endzeitliche Schuldige an allem Übel in der Weltgeschichte sei; im Grunde das absolute Böse in alle Ewigkeit – Amen!“ Dieses Buch ist die Antwort der weißen, europäischen Männer!
» Julien Rochedys „Nietzsche – der Zeitgemäße“ liegt mittlerweile in zweiter Auflage beim Jungeuropa Verlag vor.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es verdiente wohl, daß man am Ende des Jahres ein Gericht über die Zeitungen hielte, vielleicht machte dieses die Schreiber derselben behutsamer. Da die Zeitungsschreiber auch selbst belogen werden, so müßte man behutsam verfahren, um nicht Unrecht zu tun. Man müßte zwei oder mehrere entgegengesetzte Blätter mit einander vergleichen, und beide mit dem Lauf der Begebenheiten. So ließ sich am Ende etwas über den Wert der politischen Zeitungen überhaupt festsetzen. Ihr Charakter, oder auch ein Vorspiel in Versen, wo die deutschen politischen Zeitungen als Personen aufträten, könnte eine gute Satyre werden. Das Politische Journal, Schlözers Staats-Anzeigen, das Ristretto, der Correspondent, der Moniteur. Sie könnten angeben, womit sie handeln. Sie könnten als Handelsleute, Contrebandiers arretiert werden.
(Georg Christoph Lichtenberg 1742-1799)
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Zweierlei Maß
Hamburg kassiert 8 Millionen Euro Corona-Bußgeld – und erlässt Warburg 47 Millionen
Von Redaktion
Ein Fall regt die Bürger der Hansestadt besonders auf – das Vorgehen der Justiz gegen eine demente 87-jährige Frau. Die gleiche Justiz zeigte sich allerdings in einem 47-Millionen-Euro-Fall sehr großzügig.
(Tichys Einblick. Maulschellen gehen immer. Corona ist wie Ablasshandel. Genaues weiß niemand nicht.)

 

Neues Infektionsschutzgesetz
Corona: Lauterbach und Grüne planen massive Einschränkungen
Seit dem Ende der Corona-Maßnahmen fallen Inzidenzen und Todesfälle rasant. Trotzdem planen Grüne und Gesundheitsminister Lauterbach nun mit Hochdruck neue massive Einschränkungen. Warum auch der Klimawandel dafür herhalten muß.
(Junge Freiheit. Einmal Diktatur, immer Diktatur. Nur ein blödes Volk feiert das auch noch wie einen Kita-Geburtstag.)

Botschafter Melnyk fordert schnellen Nato-Beitritt der Ukraine
Einen „schnellen“ Nato-Beitritt seines Landes verlangt der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk. Das solle so „zügig“ gehen wie bei Schweden und Finnland. Er widerspricht damit seinem Präsidenten Selenskyi.
(Junge Freiheit.  Womit? Mit gespendeten Waffen und Soldaten? Schneller müsste er den Ausgang finden.)

Giffey-Rede
Giffey will deutlich mehr Ausländer einbürgern
Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey (SPD) will, deutlich mehr Ausländer einbürgern als bisher. Dafür will sie ein „Einbürgerungszentrum“ schaffen. Kritik kommt von der AfD.
(Junge Freiheit. Die Deutschmacherin. Wer will Berlin?)

AfD-nahe Erasmus-Stiftung erhält kein Geld aus Bundeshaushalt
Obwohl zahlreiche Experten schwere Bedenken anmelden, erhält die der AfD nahestehende Erasmus-Stiftung weiterhin kein Geld aus dem Bundeshaushalt. Ihren eigenen Parteistiftungen dagegen gönnen SPD, Union, Grüne, FDP und Linke 30 Millionen Euro mehr als zuvor.
(Junge Freiheit. Die sich alles gefallen lassen. Wer will sie noch wählen? Schwätzen ersetzt Handeln nicht.)

Schröder und Merkel müssen nicht korrigiert und sanktioniert werden
Von KEWIL
Keine Sorge – habe Schröder und Merkel nie gewählt, aber was da derzeit an revisionistischen Forderungen, hasserfüllten Tiraden, nachträglicher Gehirnwäsche und sogar Sanktionen gegen die beiden Ex-Kanzler abläuft, erinnert doch stark an kommunistische Schauprozesse und ihre perversen Auswüchse. Was ist passiert? Kurz, zu kurz vielleicht, nach seiner Kanzlerschaft 2005, während der Hartz IV eingeführt wurde und wir nicht am verlogenen Feldzug gegen den Irak teilnahmen, wurde Gerhard Schröder Lobbyist bei Nordstream, Gasprom und später Rosneft. Wahrscheinlich verdiente er zwischenzeitlich Millionen und wurde ein Freund Putins. Irgendwie besonders geschadet hat er aber Deutschland nicht – in vielen Jahren als Kanzler zumindest viel weniger als die jetzigen dummen Ampel-Hampler in wenigen Monaten, wo Milliarden Euro für einen sinnlosen Krieg verpulvert werden und die Einheimischen Milliarden an Schäden erleiden. Schröder will seinen russischen Posten jetzt aufgeben, aber ein Freund Putins bleiben. Das genügt dem regierenden ..., ihm sein Büro zu streichen, und der EUdSSR, unsägliche Sanktionen gegen Schröder zu verlangen, die seine Enteignung und Vernichtung bedeuten würden. Vermutlich wird er jetzt juristisch gegen seine Widersacher vorgehen. Man kann ja Schröders Büro ruhig streichen, dann bitte aber für immer und für alle Ex-Kanzler und Ex-Präsidenten. Ich will beispielsweise auch das Geschwafel vom „reuigen Sünder“ Steinmeier nicht noch jahrelang nach seinem Abtritt hören, der jetzt der Ukraine aus der Hand frisst. Aber Sanktionen aus der undemokratischen EU wären eine bodenlose Frechheit. Gerhard Schröder, der trotz des ganzen Terrors bisher wenigstens an Putin als Freund festhält, gehört dafür jedenfalls nur Lob und Anerkennung. Jeder von uns könnte froh sein, wenn er solche Freunde hätte. Und Schröder ist auch schon rund 60 Jahre Mitglied der SPD. Jeder dort, der jetzt seinen Ausschluss aus dieser Partei fordert, ist emutmaßlich vielleicht in abartiger, dummer Hundsfott. Womit wir bei Merkel wären. Sie hat 2008 eine Aufnahme der Ukraine in die NATO abgelehnt, um einen Konflikt mit Russland zu vermeiden. Vermutlich die einzige richtige Entscheidung, die sie als Kanzlerin je getroffen hat. Wie kann man eigentlich so blöd sein, und ausgerechnet diese Entscheidung Merkels kritisieren, von der sie übrigens auch heute nicht abrückt. Der jetzige Krieg ist doch geradezu der Beweis, dass sie und andere Entspannungspolitiker recht hatten. Dagegen hat genau die jahrzehntelange Expansionspolitik der NATO zu diesem Krieg geführt. Schluss also mit der nachträglichen Umschreibung und Korrektur der Geschichte, wie sie gerade wieder in Mode ist! Soll ausgerechnet die Ukraine unsere Geschichtsschreibung diktieren? Viel zu viele haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
(pi-news.net)

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