Springe zum Inhalt

Gelesen21.9.21

Er hat den Ausgang gefunden.

(tutut) - Was war am Sonntag in der Katholischen Kirche los?  Schwimmt sie nicht im Mittelmeer gegen das Klima? Ist's hier wegen der Erderwärmung zu kalt? Der Leser denkt sich Arges über die Politik im Countdown vor dem Wahlsonntag der Entscheidung über Sozialismus oder Kommunismus, und dann kommt Entwarnung: "Erzbischof Gänswein sieht Benedikt XVI. 'stabil in der Schwäche'“. In stabiler Schräglage wie und je die ganze Kirche, daran ändert auch ein Priester und Redakteur mit der Wiederholung der Wiederholung nichts: "Aufarbeitung umstritten, Reformen auch - Streit um Folgen des Missbrauchsskandals und Synodalen Weg bei Bischofstreffen erwartet". Fehlt noch immer der Weiser zum Rechtsweg, solange ein handgestrickter Himmel sich darüber wölbt! Ist wohl gut so, denn der nächste Notstand ist angesagt: "Trend bei Kliniken geht zur Zentralisierung - Vielerorts im Land wird über Fusionen nachgedacht - Manchmal gelingt ein Konsens".  Es wird eng im Krankenbettenlager.  Geschäft ist Geschäft und keine bestmögliche Gesundheitsversorgung. Zuhause fehlt das Geld, wenn fremde Welten gerettet werden.  Auch da mangelt's: "Tuttlingen braucht mehr Fläche - aber wo?" Hätten sie den Hohentwiel behalten, wer weiß, was aus Ruinen hätte auferstehen können. Und dann der Wein! Gerade wird Ernte 21 auf den Zeitungsbalkon gehoben.  Nun muss hinter fremden Fichten gewildert werden. "Der Raum der Stadt, um noch mehr Firmen in Gewerbegebieten anzusiedeln, ist begrenzt. Möglicherweise liegt die Zukunft in interkommunalen Gewerbegebieten. Beim Take-off, das Neuhausen ob Eck und Tuttlingen gemeinsam betreiben, klappt die Zusammenarbeit offensichtlich ganz gut". In Spaichingen klappt's mit den Nachbarn nicht so, die Verwaltungsreform auszulassen, war keine gute Idee, denn sonst hätten CDU und SPD  sie ja wohl nicht dem Land übergestülpt. Zu viel Bescheidenheit ist nicht immer eine Zier, denn besser geht es ohne ihr, vor allem, wenn eine Stadt übersieht, was sie hat, nämlich Kultur, denn das Gewerbemuseum als schönstes Haus ist weder Wald noch Wiese, so dass die Meldung "Im Festsaal findet wieder Kultur statt", auf einem Missverständnis beruht, vielleicht sogar auf einem doppelten, denn ausgerechnet der deutsche Nationalfeiertag 3. Oktober muss für so etwas herhalten: "'Europäisches Klavierrezitativ' mit dem vielfach ausgezeichneten polnischen Pianisten Wojciech Waleczek bietet einen Ausflug in die Musikgeschichte aller 27 Länder Europas".  Von Kultur keine Spur.  Wer kommt auf so was?  Ist Deutschland schon verloren, nur Polen nicht?  Dass Lokalzeitungen dem Wald Sterbehilfe leisten mit unnützem Papierverbrauch, ist nicht neu, aber muss dies so deutlich quantitiv demonstriert werden wie  mit  Nonsens solcher Art: "Spaichinger Kunden müssen keine Knöllchen befürchten - Auf Spaichinger Discounter-Parkplätzen verteilen keine externen Dienstleister Strafzettel".  Nachts ist es kälter als draußen oder: Rottweil ist nicht Spaichingen. Neu ist diese Erkenntnis aber auch nicht. Manch weißes Papier setzt Redaktionen wohl zu Verzweiflungstaten sogar mit Schwabohilfe in Druck. "In Rottweil erregen derzeit die zum Teil saftigen Strafen, die für Dauerparker oder Falschparker auf dem Lidl-Parkplatz in der Stadionstraße verteilt werden, die Gemüter". Fortsetzung folgt? Ist jetzt die Serie dran, denn es gibt noch viele, viele bunte Städtchen, wo es lidelt. Schreiben findet keine Grenzen, wenn es nichts zu berichten gibt: "Vergnügen auch ohne Oktoberfest - München feiert den abgesagten Wiesnauftakt in Wirtshäusern und auf der Theresienwiese". Alles ballaballa?  "Mehrheit lebt anders als vor der Pandemie - Die Corona-Pandemie hat bei knapp einem Drittel der erwachsenen Deutschen bewirkt, dass sie entweder seltener oder sogar gar nicht mehr mit Bus und Bahn fahren. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov".  Blöd nur, wenn viele nicht merken, dass es gar keine Pandemie gibt und nie gegeben hat. Nun fallen die letzten welken Blätter, die Hörner blasen zur grünen Woche Halali, denn Grün heißt "noch wenig Erfahrung und innere Reife besitzend" (Duden).  Was ist schon "Armin Laschet, der erklärungsbedürftige Kandidat... Im Freistaat steht die CSU bei miserablen 28 Prozent..",  es gibt doch die Walküre aus Brandenburg-Hannover, so unbeschwert von all dem, was einst den gebildeten  Arbeitsamen zierte: "Grüne rufen zum Endspurt - Baerbock appelliert an Unentschiedene",  Kretschmann winkt mit der roten Mao-Bibel, aus Berlin schallt wie das Echo vom Königssee eine Sirene von Ravensburg: "Grünes Spitzenduo kämpft für mehr Baden-Württemberg im Bund - Cem Özdemir gilt als das ewige Talent der Grünen". Ein trauriges Schicksal, wenn's im Sport nicht klappt.  Nun also auch in der Politik.  Die Zeugen Coronas mobilisieren ebenfalls ihr letztes Aufgebot, nun aber   haben sie echte Gegner, nicht Scharlatane, Schamanen und Quacksalber im Maskenabstandstanz, sondern sie: "Streit über Ende der Corona-Maßnahmen - Ärztefunktionär will Freiheitstag - Sorge um Impfmüdigkeit bei Menschen über 60 Jahren". Haben Politkillerviren doch noch nicht den letzten Verstand aufgefressen? Gehen Sie weiter,  das war nur das Wochende aktuell, umfassend und wahrhaftig, mehr gibt es nicht zu lesen. Morgen die Nachricht von heute. Mit dem Märchen von einer, die auszog, um Deutschland als Kanzlerkandidatin das Gruseln zu lehren. Wer gibt ihr einen Lebenslauf, wenn Ochs und Esel es nicht schaffen?

Und Sie?

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 20.09.2021: Zwei-Prozent. Die Skandal-Zahl
Es ist ein veritabler Skandal. Ein Gutachten beendet das Märchen von der außergewöhnlichen Coronapandemie in Deutschland mit Pauken und Trompeten. Das Gutachten steht auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums ...1,93 Millionen, das sind die Verweildauertage aller Patienten mit der Diagnose Covid. Nun diese Zahl mal hundert nehmen und sie durch 101,02 Millionen teilen, das ist die Zahl der Verweildauertage aller Patienten. Heraus kommt 1,9 Prozent. Aufgerundet in Worten: Zwei Prozent. ZWEI PROZENT.Und die sollen die Krankenhäuser an den Rand der Belastung gebracht haben? Jedes Jahr werden Patienten mit infektiösen Atemwegserkrankungen in dieser Größenordnung stationär behandelt...Wie bestellt zu meinem heutigen Corona Lagebericht beschreibt auch DIE WELT, was Achseleser schon lange wissen. Viele Krankenhaus-Patienten erhielten die Diagnose COVID obwohl sie gar nicht oder nicht schwer daran erkrankt waren. Die Dimension des Meldeversagens, man könnte angesichts der finanziellen Anreize in vielen Fällen auch von Vorsatz sprechen, deutet der letzte Satz an: "Abrechnungsdaten einer großen Krankenkasse, der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See, geben Hinweise auf das Ausmaß der so entstehenden Verzerrung. Ihren Abrechnungsdaten zufolge hatten 20 Prozent der Patienten, die 2021 bislang mit nachgewiesener Covid-Infektion in Kliniken lagen, nur einen symptomlosen Nebenbefund."...
(achgut.com. Ist das die Wahrheit, mit der ein Banker als Gesundheitsminister übers Land zieht und den Panikapostel macht im Auftrag seiner Herrin? Glaubt die Mehrheit, nun im Besitz der Wahrheit zu sein, während eine Minderheit die Deppen für Deppen liefern soll?)

Wissenschaft ist keine Politik
Die Krise der fünften Gewalt
Von Peter Heller
Wo Neutralität und Objektivität gefordert sind, stellen sich viele Forscher lieber in den Dienst von Ideologen aller Farben. Die Strukturen der wissenschaftlichen Politikberatung in Deutschland belohnen diese Anbiederung an die Mächtigen – zum Schaden von Politik und Wissenschaft....Am zweiten Juli 2021 spricht Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet im Landtag Nordrhein-Westfalens die folgenden Worte: „Ich stimme selten, eigentlich nie, der AfD zu. Sie haben heute einen wahren Satz gesagt: Immer wenn jemand ankommt und sagt „die Wissenschaft sagt“, ist man klug beraten, zu hinterfragen, was dieser gerade im Schilde führt …“ Überraschend deutlich moniert hier ein Ministerpräsident den kläglichen Zustand der wissenschaftlichen Politikberatung in Deutschland. Denn sogar bei naturwissenschaftlichen Themen kann man längst nicht mehr auf Objektivität und weltanschauliche Neutralität in Stellungnahmen von Forschern vertrauen. Und das gilt für alle mit solchen befassten Gremien und Beiräte, für alle solche gefragt oder ungefragt erstellenden Vereine und Verbände, für alle Äußerungen Gelehrter in Talkshows oder Interviews. ...
(Tichys Einblick. Geheimnis aller Corona-, Klima- und  sonstiger Wissenschaftsgläubigen, Anhänger einer Ideologie, nach der sämtliche Probleme gelöst werden können, denen sich größenwahnsinnige Menschen mangels Wissen stellen.)

CDU aus dem Spiel?
Scholz und Baerbock für rot-grüne Koalition – Laschet allein zuhaus
Im letzten Triell zogen die Kandidaten Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) an einem Strick Richtung rot-grüner Koalition - inhaltlich und vom Machtanspruch. Die CDU ist außen vor.
VON Roland Tichy
Mit dem dritten sogenannten «Triell», diesmal von Pro Sieben und Sat 1 inszeniert, wird klar: In Zukunft werden viele Kanzlerkandidaten antreten. Waren es bislang zwei, von den Großparteien CDU und SPD, so wurde Annalena Baerbock von den Grünen von ihren Strippenziehern dazwischengeschummelt – die Vertreterin der zahlenmäßig kleinsten Oppositionspartei. Warum darf sie auftreten, nicht aber Christian Lindner oder Alice Weidel von der AfD, deren Parteien mehr Stimmen auf sich vereinen konnten? Es ist ein Trick der Grünen, die sich ja mit Hochstapelei bis in den Lebenslauf ihrer Kandidatin auskennen, Schwäche der FDP und generelle Ablehnung der AfD durch Medien und Politik, aber auch mangelnde Raffinesse der anderen Parteien inklusive CDU und SPD, die es zulassen, sie alle machten Baerbocks folgenreiche Hochstapelei möglich. Sendezeit im Fernsehen münzt sich in Relevanz und Stimmen um – FDP, AfD und Linke sind zweitklassige Parteien, derer man sich bedient. Wenn man sie braucht. Die FDP vermochte sich nicht aus dieser Rolle befreien...
(Tichys Einblick. Propaganda macht Kaugummi zu Steak und 100 Prozent grünen Bockmist aus 8,9-Prozent-Lieschen-Baerbock als Göttin aller Welten.)

Kommentar zu Corona-Horror-Prognosen
Helge Braun, der Falsch-Rechner
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Corona-Politik der Bundesregierung: falsche Horror-Prognosen! Am 24. Juli, als die 7-Tages-Inzidenz bei 17 lag, zückte Kanzleramtschef Helge Braun (48, CDU) im Interview mit BILD am SONNTAG sein Handy und rechnete vor: „Wenn sich Delta weiter so schnell verbreiten würde und wir keine enorm hohe Impfquote oder Verhaltensänderung dagegensetzen würden, hätten wir in nur neun Wochen eine Inzidenz von 850.“ Fakt ist: Seit Brauns Horror-Rechnung sind acht Wochen vergangen. Deutschland hat noch immer keine „enorm hohe Impfquote“. Es gab auch keine „Verhaltensänderung“ in der Bevölkerung.
(bild.de. Durchlassen, der Mann hat Arzt studiert, gerechnet werden muss mit dem ganzen Merkel-Regime und seinen Zeugen.)

================
NACHLESE
Hans-Jürgen Papier:
Ex-Verfassungsrichter warnt vor „Willkür“ und weist Weg aus der Corona-„Schockstarre“
In seinem neuen Buch "Freiheit in Gefahr" warnt der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, vor einer weiteren Aushöhlung fundamentaler Grundrechte. Er kritisiert einige Maßnahmen des Staats zur Pandemie-Bekämpfung und fordert konstruktive, nachhaltige Lösungsmodelle für die Zeit mit und nach Corona. In seinem neuen Buch "Freiheit in Gefahr" warnt der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, vor einer weiteren Aushöhlung fundamentaler Grundrechte. Er kritisiert einige Maßnahmen des Staats zur Pandemie-Bekämpfung und fordert konstruktive, nachhaltige Lösungsmodelle für die Zeit mit und nach Corona...
(focus.de. Grundrechte sind keine Grundrechte, wenn sie "ausgehöhlt" werden. Sie schwätzen und schwätzen, diese Ex-Verfassungsrichter und Staatsrechtler, aber handeln nicht, so wenigwie ein Horst Seehofer, der sich sogar von Papier den "Unrechtsstaat" bestätigen lässt. Wenn zitiert wird: "Einige staatliche Einschnitte seien durchaus gerechtfertigt gewesen, so Papier, schließlich gehe es bei Corona 'um Leben und Tod'“, dann ist so was ärgerlich und mutmaßlich dummes Zeug im Sinne von Zeugen Coronas wie Merkel und Ko.)
=================

Die Wahl als Unterhaltung – die Demokratie als Happening
Von NADINE HOFFMANN
Meine erste Stimmangabe fand zur Bundestagswahl 1998 statt. Damals lag der Wechsel von Kohl zu Schröder in der Luft. „Die Ossis“ wollten nicht länger auf Blühende Landschaften warten und Kohl wirkte und war verbraucht.Was die Wahl zum 14. Deutschen Bundestag so besonders für mich machte, war, dass ich über die Besetzung des Parlamentes mitentscheiden dürfte, dass ich mit meinem Kreuz eine Person beziehungsweise eine Partei legitimierte, wiederum über meine Geschicke entscheiden zu dürfen. Was für manche naiv klingt, ist und war für mich Bürgerpflicht. An damalige Wahlkämpfe kann ich mich kaum erinnern, vielleicht an das ein oder andere Kandidatenduell, aber ich habe mir vorher überlegt, was meine Stimme nachher bedeutet. Aus diesem Pflichtgefühl heraus habe ich nie nicht gewählt oder meine Stimme ungültig gemacht. Anders als manche Kreise weiß ich, dass das Wahlrecht kein Mindestquorum kennt und ungültige Stimmen lediglich für den Papierkorb und die Statistik von Bedeutung sind, nicht für die Politik oder die Regierenden.Ganz anders gestaltet sich die Wahl heute, zumindest für die, die damals so jung waren wie ich. Man kann sogar den Eindruck gewinnen, es ginge nur um den Wahlkampf, um das Zurschaustellen selbst, und die Seriosität des Wählens ist abhandengekommen. Plötzlich gibt es Wahlsendungen bei den Privaten, wo um das jugendliche Publikum gefeilscht wird und eine Trampolinprinzessin dummes Zeug quatschen darf. Was wird den Leuten damit suggeriert? Dass Wählen eine Show ist, an deren Ende ein Entertainer gewählt wird. Diese Entwicklung, die sicherlich in die Politik eingepreist ist, nimmt Fahrt auf. Nicht die Legitimierung zählt, also nicht die Konsequenz der eigenen Wahlhandlung, sondern der Akt an sich und die Vermarktung im Vorfeld. Der Gang zur Urne, sofern er stattfindet und nicht durch Briefwahl ersetzt wird, ist zum Happening geworden. Fehlen nur noch Trommeln und vegane Würstchen im Wahllokal. Und diese Entertainmentlastigkeit ist Fluch und Segen zugleich. Denn natürlich wird Aufmerksamkeit auf den 26. September gelenkt, aber um den Preis, die Ernsthaftigkeit der eigenen Wahlentscheidung auszublenden. Vielleicht sogar absichtlich? Dabei ist die Gleichung doch so einfach: Je mehr Menschen wissen, was sie mit ihrer Stimme entscheiden, desto eher wird ihre Stimme entscheiden.
(Nadine Hoffmann ist Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen für Umwelt, Natur- und Tierschutz und Jugendpolitik)
(pi-news.net)

******************
DAS WORT DES TAGES
Wer in der DDR gelebt hat, müsste sich eigentlich seit 30 Jahren fragen, wieso es die SED und Nachfolgeorganisation noch immer gibt und nicht verboten wurde.
(Leser-Kommentar, welt.de)
******************

UN-Generalsekretär Guterres
2,7 Grad Erwärmung - Menschheit bei Klimawandel „auf katastrophalem Weg“
Vor der Klimakonferenz in Glasgow im November befindet sich die Welt nach Aussagen von UN-Chef António Guterres hinsichtlich der Erderwärmung auf einem „katastrophalen Weg“. Einem Bericht der zuständigen UN-Klimaagentur zufolge sei eine Erwärmung um 2,7 Grad absehbar.
(welt.de. Der Kommunismus hat einen Lauf,da kommen weder Ochs nch Esel mit.Und wier wird das Wetter in einer Woche? Weiß der mit Diplom für Energietechnik nicht. Die Portugiesen verzichteten rechtzeitig auf ihn als Premierminister.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Wohin mit den Millionen?
Video. Der Hartz-IV-Satz für heimische Bedürftige steigt um sagenhafte drei Euro. Aber der Weltmarktführer in Sachen sozialer Gerechtigkeit braucht ja auch ein paar Hundert Millionen für die Hamas und die Taliban.
(achgut.com. Deutschland macht jeden Tag ein Fass ohne Boden voll.)

Ulrike Stockmann
Lust auf Diktatur?
Seit anderthalb Jahren sind unsere Grundrechte außer Kraft gesetzt, doch der flächendeckende gesellschaftliche Protest bleibt aus. Warum lieben manche Menschen die Diktatur?
(achgut.com. Schon Napoleon durfte staunen: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde". Eviva Corona! Sie macht Bürgermeister und Landräte groß.Leser-Kommentar: "Wenn Leute an Klimaerwärmung und Energiewende glauben, falsche Propheten für Autoritäten halten und dumme Sprüche der Politiker zitieren, warum sollen sie noch an die Demokratie glauben? Die schimmelgefärbte Partei verspricht eine neue Zukunft - und das Volk freut sich auf das rosarote Bild mit hübschen Einhörnchen und will nicht an einen bösen grünen Krokodil glauben - wieso denn auch?")

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.