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Gelesen22.1.22

(tutut) - So was wäre einem Journalisten im schlimmsten Albtraum nicht eingefallen. Dass die Politredaktionsleiterin einer Zeitung, die sich für eine große hält, dem Mehrheitsprinzip anhängt, obwohl das nicht einmal demokratisch ist oder gar Wahrheit bedeutet, und erklärt, was manche Chefredakteure als Qualitätsjournalismus bezeichnen und als Säule der Demokratie und dabei keineswegs  junges Borstenvieh meinen. Konrad Lorenz war Verhaltensforscher und Nobelpreisträger und fand die Antwort für dieses Problem als Ergebnis jahrelange Forschung: "Ein ganz böser Zwang ist die Vermassung. Wenn viele Menschen dasselbe glauben, kommen sie leicht zu dem Ergebnis: "Millionen Fliegen können sich nicht irren". Nun, Fliegenfänger gibt es in jedem Beruf, etwas mehr wahrscheinlich unter Schreibenden, denn es ist schon verlockend, sich neben den größten Dichtern als Wald- und Wiesenschreiber*in gedruckt zu sehen. Unbeachtet oder übersehen bleibt dabei täglich die Erfahrung des Forschers, welche selbst Welterklärer*innen in Politk und Medien übersehen, vermutlich, weil sie sich für die Corona der Schöpfung halten. Dabei sind sie noch lange kein Endprodukt, die Evolution ist nicht nachhaltig, und lebenslanges Lernen schadet nicht. "Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir“. Also anstrengen! Auch beim Schreiben. Nicht einfach in einer Stadt, die ihre Geschichte Vereinsmeier*innen überlässt, gepriesen mit Fleißkärtchen,  und einer Schreiberin, wenn es vor allem um ein kleines KZ in Spaichingen geht, was immer mal wiede gewissen Koller auslöst. Rund 70 davon gab es im Gebiet des heutigen Baden-Württembergs, angelegt in diesem Fall vergeblich für die Mauserwerke Oberndorf. Dafür hat es viele Menschenleben gekostet, die mehr Respekt verdient haben als Erbsenzählerei.  Den Grund der Sklavenschinderei des Lagers zum Thema zu machen, wird aber gescheut wie das Weihwasser vom Teufel. Viel Herumgeschwurbel mit Erinnerungskultur ohne Erinnerung, was verstehen lässt, wenn Stanislaw Jerzy Lec sagt: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Wer Zeitung für Wahrheit hält, glaubt halt,  was die Leute am Ende erzählen. So wie eine Schreiberin, welche von sich behauptet, Islamkunde studiert zu haben und die Botschaft verbreitet, Islam bedeute Religion des Friedens, und das in einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Hat sich damit ein enventueller Anspruch auf Journalismus nicht selbst disqualifiziert? Journalismus und Geschichtsschreibung sollten sich um Fakten kümmern. Lesern dann auch noch im Zusammenhang mit diesem KZ, von September 1944 bis April 1945,  weiszumachen, in Spaichingen habe Holocaust geherrscht, wartet noch immer darauf, vom Bauch in den Kopf  verschoben zu werden, wo auch hingehört, was diesmal Anlass für Propaganda ist, wo Nachricht einfach Nüchternheit verlangt, ausgerechnet am gestrigen "Weltknuddeltag" , zu dem der Tageskalender George Orwell passend zitiert: "If people cannot write well, they cannot think well, and if  they cannot think well, others will do their fprthem".  "Wenn Menschen nicht gut schreiben können, können sie nicht gut denken, und wenn sie nicht gut denken können, werden andere ihr Denken für sie tun". Das KZ Natzweiler-Struthof in den Vogesen existierte bis September1944, die Kommandatur wurde danach in den Raum Stuttgart verlegt, die kleinen Lager firmierten als "Außenlager" von Natzweiler-Struthof. Dort ist heute eine Gedenkstätte aus französischer Sicht, unter Obhut des  Verteidigungsministeriums. Jedes Land hat und schreibt seine eigene Geschichte. Nur Deutschland übernimmt die anderer und verzichtet auf seine Seite der Medaille, wie gerade wieder ein linksbelasteter Bundespräsident (SPD) gezeigt hat. Journalismus und Geschichtsschreibung sollten sich der Redlichkeit verpflichtet halten, nicht nur auf ihre persönliche Art so fühlen. Was also will sie nun damit sagen? "Interview: Erst Menschen ins Gas treiben und dann heulen - Jürgen Gückels Buch beschreibt den Auschwitzkommandanten, der auch für KZ Spaichingen zuständig war...Der Journalist und Autor Jürgen Gückel hat sich mit der Person Hartjensteins, seiner Familie, seinem Umfeld und seinem Überleben trotz dreier Todesurteile befasst. Er hat dieselbe Heimatstadt wie Hartjenstein, Peine. Am Mittwoch, 26. Januar, um 19 Uhr liest er in der evangelischen Kirche in Spaichingen (2G und FFP2-Maske) auf Einladung des Vereins KZ-Gedenken in Spaichingen".  Haben die Kirchen damals etwa nicht mitgemacht? Wer ist der Autor, warum stellt frau den nicht vor? Dann soll dies Wikipedia übernehmen: "Er war fast vier Jahrzehnte als Redakteur und Korrespondent für die Zeitungen der Madsack-Gruppe, darunter Peiner Allgemeine, Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse, tätig und arbeitete zuletzt 23 Jahre lang als Polizei- und Gerichtsreporter des Göttinger Tageblattes".  Alles Madsack.  Was ist das? "Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (auch Madsack Mediengruppe) ist ein deutscher Medienkonzern mit Sitz in Hannover. Das Kerngeschäft bilden 15 regionale Tageszeitungen, für die das unternehmenseigene Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) überregionale und internationale Inhalte erstellt. Die SPD ist über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit einem Anteil von 23,1 % größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft. . Madsack ist .. in 8 der 16 Bundesländer vertreten, in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt. Die durchschnittlich verkaufte Auflage der 15 Zeitungstitel, an denen die Mediengruppe Mehrheitsbeteiligungen hält, belief sich 2012 auf 939.590 Exemplare. Darüber hinaus engagiert sich Madsack in weiteren Mediengattungen (Anzeigenblätter, Online, Apps, Digital Signage, TV-Produktion, Hörfunk) und Dienstleistungsbereichen (Post, Logistik, Call-Center, IT, Werbung, Kommunikation). Nach einer Untersuchung der Fachzeitschrift Media Perspektiven ist Madsack das viertgrößte Verlagshaus Deutschlands". Der Blick auf die Vergangenheit geschieht aus allen nur möglichen und unmöglichen Winkeln.  Was die immer wieder für dieses und jenes Böse  verantwortlich gemachten Nazis betrifft, als handelte es sich um Aliens, leidet Deutschland an einer  von Politik und ihren Medien propagierten Rechts-Links-Krankheit. Die Nazis waren linke Sozialisten und keineswegs Rechte, wie ständig leierkastengleich verkündet wird. So wie auch der zweite bisherige Unrechtsstaat in der deutschen Geschichte, die DDR, linkssozialistisch war.  Warum beschäftigt sich Qualitätsjournaliismus nicht mit der Tatsache, dass gerade jetzt aktuell immer mehr Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Diktatur erklären, es fiele wie Schuppen von ihren Augen, nun verstünden sie, wie das damals alles passieren konnte? Warum werden Menschen, die vom Grundgesetz Gebrauch machen, vom Staat im Einklang beherrschender Medien zu sogenannten "Spaziergängern" ernannt, sogar in die Nähe von Nazis gerückt, wobei sich Bürgervertreter nicht entblöden, gemeinsame Sache mit Herrschenden gegen Bürger zu machen, beispielsweise Bürgermeister und Gemeinderäte? Horst Seehofer, langjähriger Bundesinnenminister, hatte im Februar 2016 gewissermaßen einen klaren Moment als bayerischer Ministerpräsident, als er aufgrund eines staatsrechtlichen Gutachtens erklärte: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Seine Nachfolgerin (SPD) ist schon einen Schritt weiter. Sie fordert, Demonstranten sollten gefälligst zuhause bleiben.  Wer nun lokal  gefühlsselig mit Fragezeichen und Kannitverstan in den Naziring steigt, sollte statt mit "Autor und Journalist" über einen KZ-Kommandanten zu labern, beim Soziologen und Sozialpsychologen Harald  Welzer nachschlagen, beispielsweise in seinem Buch "Selbst denken", was auch Anleitung für jeden sein müsste, der sich Irgendwasmitmedien zugehörig fühlt.  Dort schreibt einer, nicht sogenannter rechter Umtriebe verdächtig, im Gegenteil, er sorgt sich um Zukunft wegen Klima und so.  "Ich habe in mehreren Büchern beschrieben, dass die sozialen Bedingungen  in einer gegebenen Situation darüber bestimmen,  welche Entscheidung jemand trifft, sogar dann, weil es um die Teilnahme an Massenerschießungen, also um die Entscheidung zum Töten geht. Auch solche extremen Entscheidungen werden in der Regel nicht aus Mordlust, Sadismus oder  ideologischer Überzeugung getroffen, sondern, weil man Teil einer Gruppe ist, die eine Aufgabe zu bewältigen hat. Würde man sich anders entscheiden, würde man Solidaritäts- und Loyalitätsverpflichtungen verletzen - und die sind in einer konkreten Gruppensituation für den Einzelnen viel verbindlicher als moralische Überzeugungen".  Wer noch immer nicht den Brägel schmeckt, der ihm seit fast zwei Jahren serviert wird, dem ist nicht zu helfen. Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Medienkunden haben für ihr Geld Antworten verdient auf Fragen wie diese, von Nicolás Gómez Dávila: "Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine 'kulturelle' Mission unheilbar ungebildeter Hirne".

Klage eines ungeimpften Studenten
VGH-Beschluss: 2G-Regel an Hochschulen in BW wird außer Vollzug gesetzt
In Baden-Württemberg ist die 2G-Regelung an Hochschulen ab der kommenden Woche außer Vollzug gesetzt. Das hat der VGH in Mannheim entschieden. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat einem ungeimpften Studenten recht gegeben und einen Teil der Corona-Verordnung ab Montag außer Vollzug gesetzt. Der Antragsteller ist ein Pharmazie-Student im 9. Semester an der Uni Freiburg. Er hatte im November bereits vor dem VGH einen Eilantrag gestellt, der abgewiesen wurde. In einem am Freitag veröffentlichten Beschluss hieß es, das Einfrieren der "Alarmstufe II", das für nichtimmunisierte Studierende zum weitgehenden Ausschluss von Präsenzveranstaltungen führe, sei voraussichtlich rechtswidrig. Das Land hatte entschieden, die "Alarmstufe II" wegen der Omikron-Variante unabhängig von den Krankenhauseinweisungen vorerst bis Februar beizubehalten. ..
(swr.de. Wie viele Juristen arbeiten in der Regierung, wie viele im Landtag, wozu gibt es eine Justizministerin? Muss jeder Bürger einzln gegen Rechtsverstöße klagen? Warum kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende das Urteil als schriebe er einen Leserbrief, warum geht die Opposition nicht im Interesse des Volkes gegen mutmaßliche Willkür dieser Art vor, welche meinen lassen könnte, BW sei eine Idiokratie oder kommunistische Bananenrepublik?)

Kurskorrektur
Baden-Württemberg reagiert auf VGH-Beschluss: Ab nächster Woche Lockerungen der Corona-Regeln erwartet
Nach SWR-Informationen will die BW-Landesregierung nächste Woche das Stufensystem der Corona-Verordnung wieder in Kraft setzen. Grund ist ein VGH-Beschluss zur "Alarmstufe II"...Eine Veröffentlichung der neuen Regeln wird für Montag erwartet. ..
(swr.de. Nix hat mutmaßlich mit Gesundheit zu tun, aber alles anscheinend mit Geschaftelhuberei von Linksgrün gegen das Volk. Was meint Corona nach Klappe zu und Affe tot?)

„Vermessungstechnikerin (a)“
Freiburg verschärft Gender-Regeln
Weil Freiburg im Breisgau weltoffen sein will, verschärft die Stadt ihren Sprachkodex. Künftig sollen sich Job-Angebote nicht mehr an männliche, weibliche und „diverse“ Adressaten richten, sondern an „alle“. Außerdem sollen nur noch weibliche Berufsbezeichnungen gelten.
(Junge Freiheit. Balleballe. Das ist ein fach nur Dumm, Freiburg von allen guten Geistern verlassen. Eine Stadt grüner kommunistischer gottloser Gespenster. (Siehe auch pm unten).Wann sucht der Regierungsbezirk endlich eine neue Hauptstadt, damit Freiburg seiner Kaffologie alleine folgen kann ohne alle? Alle bedeutet  umgangssprachlich auch : 1. aufgebraucht, zu Ende gegangen
"der Schnaps ist, wird alle" - 2. abgespannt, erschöpft "ich bin ganz alle".)

Heilversprechen
Villingen-Schwenningen (ots) - Eine Sachbeschädigung hat die Polizei am Mittwoch gegen 18.30 Uhr auf der Straße "Beim Enggässle" festgestellt. Unbekannte sprayten auf einen zu den Stadtwerken gehörenden Turm mit schwarzer Farbe den Schriftzug "Religion ist heilbar & Faschismus auch". Dadurch entstand Sachschaden.
(Polizeipräsidium Kostanz)

Steinmeier über Corona-Demonstrationen
„Vergifteter Stachel“: Wie der Bundespräsident die Axt an den politischen Diskurs legt
Von Cora Stephan
Sind wir nicht alle gegen „Hass und Hetzrede“? Vielleicht sollte sich das auch Frank-Walter Steinmeier einmal zu Herzen nehmen, wenn er das nächste Mal mit engagierten Bürgern spricht...Lange ist’s her, dass ein Bundespräsident zu „Versöhnen statt Spalten“ aufrief (Johannes Rau), lange auch, dass jemand etwas von demokratischem und rechtsstaatlichem Procedere verstand (Roman Herzog) oder gar von deutschen Interessen (Horst Köhler). Der derzeitige, der uns noch weitere vier Jahre nicht erspart bleiben soll, ist ein erschütternder Tiefpunkt...
(Tichys Einblick. Der Impf ist der stachelige kommunistische Igel. Nimmt den außer ihm sich noch jemand ernst? Merkels Erbe. Leser-Kommentar: "Linke Abgründe und obrigkeitsstaatlichen Traditionen. Ein linker Bundespräsident unseres linksgedrehten Staates, der in einem Schloss residiert, die ihn fürstlich alimentierenden Bürger verachtet und die Untertanen liebt. – Es ist schon erschütternd, wie viele Menschen in unserem Land nichts, aber auch gar nichts begriffen haben".)

Orwells "Neusprech" ist längst Realität
Rettet Lauterbach vor sich selbst und uns alle durch Entlassung
Was haben sich die Menschen über seine Talkshow-Auftritte gewundert. Nun, das war Show. Als Gesundheitsminister ist Karl Lauterbach ein untragbar hohes Risiko für Deutschland – und sich selbst.
VON Roland Tichy
...In Zeiten von Wirrnis und allgemeinen Schreckens finden die Sektenprediger, Flagellanten, Hexenjäger, Angstmacher und Verschwörungsrauner Anhang und machen reiche Beute, weil sie Ängste verstärken und das Heil sowie das Blaue vom Himmel nach begangener Buße versprechen...
(Tichys Einblick. Wer nichts riskiert, ist ebenso blamiert, denn manche Ampeln blinken nur: außer Betrieb.)

Eine erbärmliche Partei
Angela Merkel demütigt Friedrich Merz und die ganze CDU
Angela Merkel lehnt ein Angebot zum Abendessen mit Friedrich Merz ab – und will nicht Ehrenvorsitzende der CDU werden. Sie hat die CDU als Mittel zur Macht ausgebeutet. Nun ist sie fertig mit dem, was von der einst großen Partei bleibt.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Die CDU gibt es nicht mehr. Geblieben ist ein kümmerliches Plagiat.)
Kosten: 50.000 Euro pro Monat
Merkels Selbstbedienungsladen – auf Lebenszeit
Es ist still geworden um Angela Merkel: Macht sie Urlaub? Schreibt sie ihre...
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Wann wird Merkel für mutmaßlich häufigenn Gesetzesbruch zur Verantwortung gezogen, gegen sie ermittelt und eventuell vor Gericht verhandelt?)

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NACHLESE
Innenministerin
Faesers Appell an Corona-Demonstranten – „Meinung kundtun, ohne sich zu versammeln“
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich nach einem Treffen mit Innenministern der SPD-geführten Bundesländern zu den Corona-Demonstrationen geäußert. Es müssten „Grenzen sehr stark“ gezogen werden, vor allem von den betroffenen Kommunalpolitikern werde zu wenig geredet.Auf Twitter hat sich Innenministerin Nancy Faeser (SPD) an die Menschen gewandt, die gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gehen. Seine Meinung kundtun könne man auch, ohne sich zu versammeln. Dafür erhielt sie viel Kritik, die Aussage sei ein Angriff auf das Grundgesetz....Das löste dort einige Reaktionen aus. Die AfD Berlin reagierte auf den Post mit folgender Nachricht: „Faktencheck: Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Ein anderer User schrieb: „Als Ministerin haben Sie einen Eid auf das GG abgelegt – das schließt Art. 8 GG ein. Ihr Tweet ist ein Angriff auf das GG.
(welt.de. Wo war diese Frau eigentlich vorher, die wie aus dem Nichts plötzlich als Innenministerin auftaucht? Juristin! Wer gedacht haben mag, Seehofer sei nicht zu toppen: es geht. Aus dem Nichts mit Nichts. Muss sie deshalb Land und Volk ständig nerven? Irgendwann werden alle diese politischen Experimente enden in der Deutschland-Apokalypse nach Quote. Leser-Kommentare: "Eine Verfassungsfeindin als Innenministerin (bzw. Verfassungsministerin). So etwas gibt es auch nur in Deutschland". "Frau Faeser gehört sofort aus dem Amt entfernt. Mit ihrer Äußerung hat sie klar gemacht, wie sie zum Grundgesetz und dem Demonstrationsrecht steht. Sie ist keine Demokratin und somit in ihrer derzeitigen Position nicht nur untragbar, sondern auch gefährlich". Wann werden Grundkurse in Demokratie und Rechtsstaat Pflicht auch für Lokalpolitiker, bevor die Ämter und Mandate über nehmen dürfen? So viel Ahnungslosigkeit wie heute, bahnte schon zweimal dem Sozialismus den Weg in die Barbarei.)
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Neue Wege beim Werben künftiger Mitarbeitender
Stadtverwaltung setzt bei Stellenanzeigen statt Gender-Unterstrich mit dem Zusatz (a) für „alle“ weitergehende diverse Schreibweise um
Alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, Alter, Herkunft oder Religion sollen sich direkt angesprochen fühlen
Flankiert wird diese Neuerung durch die Verwendung der weiblichen Form sowie einer aussagekräftigen Erläuterung.
Die Stadt Freiburg geht ab sofort einen neuen Weg bei den Stellenausschreibungen. Künftig werden sie beispielhaft so aussehen:
Vermessungsingenieurin (a)
Wir lieben Freiburg, weil es ganz schön bunt ist. Auch als Arbeitgeberin. Wir freuen uns auf Bewerbungen (a)ller, die für ihr Thema brennen und uns und unsere Stadt weiterbringen wollen. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Behinderung sind bei uns willkommen. Vielfalt. Dafür stehen wir. Und das (a) im Jobtitel.“ Oberbürgermeister Martin Horn: „Die unzähligen, individuellen Unterschiede einer vielfältigen Gesellschaft sind eine Bereicherung und sollen nicht nur mitgedacht, sondern künftig offensiv von uns eingeworben werden. Zu einer bunten Stadt gehört auch eine bunte Stadtverwaltung.“ Vielfalt ist mehr als die Frage nach dem Geschlecht. Um sie auch bei sich weiter auszubilden, geht die Verwaltung ab sofort diesen neuen Weg bei ihren Stellenanzeigen. Mit einer klaren und zugleich auffordernden Botschaft werden unmissverständlich alle Menschen angesprochen: Ein „a“ für „alle Menschen“ verstehen auch alle Menschen. Es bringt zum Ausdruck, dass für die Stadtverwaltung Talent, Können und Einsatz zählen – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter, Behinderung oder Herkunft. Roland Meder, Leiter des Haupt- und Personalamtes: „Mit dieser Neuerung bekennt sich die Stadt Freiburg als eine der größten Arbeitgeberinnen in Freiburg nicht nur sichtbar zu ihrer Vielfalt, sondern zeigt auch, dass Diversität in den eigenen Reihen ausdrücklich erwünscht ist.“ „In Zeiten des Fachkräftemangels wollen wir auch diejenigen erreichen, die sich bislang von Jobangeboten in öffentlichen Verwaltungen viel zu wenig angesprochen fühlen“, betont OB Horn. „Das möchten wir ändern und heben uns zu diesem Zwecke bewusst von den Texten anderer Stellenzeigen ab.“ Das (a) ist nicht die einzige Neuerung. Immer noch dominiert die männliche Form in deutschen Stellenanzeigen. Die Stadtverwaltung geht auch hier als Wegbereiterin einen überzeugten Schritt nach vorne und schreibt künftig den Jobtitel nur noch in der weiblichen Form.„Wir setzen hier ein sichtbares Zeichen für die Selbstverständlichkeit der Gleichheit aller“, so OB Horn weiter, „indem wir bewusst einen sprachlichen Hingucker setzen, um verfestigte Stereotype aufzubrechen.“ Die Stadtverwaltung nutzt aus Überzeugung bereits seit 2018 bei ihren Ausschreibungen diversitätskonforme Anreden. Auf den Klammerzusatz (w/m/d) folgte 2019 dann der Gender-Gap. Die neuen Formulierungen werden ab Ende Januar 2022 verwendet.
(Stadt Freiburg)

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DAS WORT DES TAGES
Zum hundertsten Mal: Die Wirklichkeit könnte relativ einfach mit äußerst belastbaren Ergebnissen erforscht werden. Das RKI und das PEI müssten nur endlich solide arbeiten und gute repräsentative Kohortenstudien durchführen. Innerhalb von Wochen hätte wir Klarheit. Meiner Einschätzung nach ist diese Arbeitsverweigerung der dortigen Verantwortlichen angesichts der schlimmen Lage auch justiziabel.
(Dr.med. Gunter Frank, achgut.com)
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Dänischer Integrationsminister verteidigt Null-Asylpolitik
Die Migrationspolitik der dänischen Regierung gilt im Vergleich zu anderen EU-Staaten als restriktiv. Der ägyptischstämmige Integrationsminister Mattias Tesfaye verteidigt den Kurs. Das heutige europäische Asylsystem sei Teil des Problems, nicht der Lösung.
(Junge Freiheit. Sagt-Er. Weißer Mann nicht verstehn.)

Stefan Frank
Fauci, Drosten und die Dynamit-Mails: „Neue Form von Wissenschaftskriminalität“
Kürzlich aufgetauchte E-Mails zeigen, dass namhafte Virologen schon 2020 Anthony Fauci und Christian Drosten mit Hinweisen auf einen Laborursprung des Coronavirus SARS-CoV-2 konfrontierten. Doch eine Diskussion wurde im Keim erstickt. Achgut.com sprach mit Prof. Roland Wiesendanger über den Fall.
(achgut.com. Jeder hat seine eigenen Absichten.)

Julian Marius Plutz
Die Regierung hat die Kontrolle über ihren Intellekt verloren
Johnson&Johnson-Geimpfte konnten bis 18. Januar den Status „geimpft“ genießen, einen Tag später waren sie auszugrenzende Ungeimpfte. So schnell kann’s gehen.
(achgut.com.Nicht mit Intelligenz zu verwechseln, denn davon hat die Regierung nichts.)

Waffenverbotszonen
Wie der Gesetzgeber Frauen entwaffnet
Die Landesregierungen versuchen, mit Waffenverbotszonen der zunehmenden Gewalt und Übergriffe an Brennpunkt-Orten Herr zu werden. Doch dabei entwaffnen und verunsichern sie auch Frauen. Worüber Politik und Gesellschaft dringend diskutieren sollten.
(Junge Freiheit. Politik badet gerne in leeren Wannen.)

 „Mann“ zündet Kirchenaltar in Prenzlauer Berg an
Von MANFRED ROUHS
Männer sind gefährlich. Auf sie muss die Polizei ein Auge haben. Am Donnerstagabend zündete ein „Mann“ den Altar der Paul-Gerhardt-Kirche im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg an. Er wurde durchaus auch gesehen, als er aus dem Gebäude flüchtete. Aber mehr wollen Polizei und Massenmedien zu dem Fall nicht mitteilen. Die „Berliner Zeitung“ berichtet von einem nicht unerheblichen Sachschaden. Die Feuerwehr kann detaillierte Auskunft geben, dass es ihr unter dem Einsatz eines C-Rohres gelang, das Gebäude und die Nachbarschaft zu retten. Nur über den „Mann“ weiß niemand etwas. Alt oder jung? Dick oder dünn? Hell- oder dunkelhäutig? Lange Haare oder Glatze? Christ, Muslim oder Atheist? – Das würde die Öffentlichkeit ja schon interessieren. Aber die Verantwortlichen sind vorsichtig. Sie hätten wahrscheinlich kein Problem damit, Dicke oder Dünne, Junge oder Alte, Langhaarige oder Glatzköpfe, einem öffentlichen Verdacht auszusetzen. Aber bei hell- oder dunkelhäutig, ganz zu schweigen von der Frage nach der Religionszugehörigkeit – da wird die Sache heikel.Gilt es doch, bestimmte Personengruppen zu schützen vor pauschaler Verdächtigung. Und Fakten von der Bevölkerung fernzuhalten, die zu politisch unerwünschten Schlussfolgerungen hinführen könnten.Wir werden dranbleiben und melden uns wieder, sobald weitere Informationen über den mutmaßlichen Täter bekannt werden.
(pi-news.net)

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