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Gelesen24.10.21

Es herrscht ewige  Panikdemie neuer Normalität.

(tutut) - Klatsch, Klatsch, Klatsch. Es klingt wie eine Nachricht aus dem Entenhausener Obersten Sowjet, wenn sich Experten um Micky Maus versammeln und die Demokratie abwatschen: "Fast möchte es scheinen, als sei der Oktobergipfel der 27 Staatschefs dieses Jahr nur veranstaltet worden, um Angela Merkel zu würdigen. Für sie gab es eine kleine Abschiedszeremonie mit einem Zusammenschnitt denkwürdiger Gipfelmomente und ein Lobesvideo von Barack Obama. Teilnehmern zufolge wurde sie von den 26 Kollegen mit stehenden Ovationen bedacht".  Statt Oktoberrevolution Maskenball mit Abstand zum ungeliebten Deutschland auf dem Niveau eines Vereinsvorstands, welcher einer der ihren  die goldene Ehrennadel ins Kittelrevers sticht.  Traurig, traurig, traurig: "Zahl der Nachtfalter geht in Baden-Württemberg stark zurück". Dann wird's im Zuge der Erderwärmung halt mehr Zitronenfalter geben.  Alles ist im Fluss,  Natur kennt keine Nachhaltigkeit. Es herrscht die Chaospraxis: "Viele Probleme, keine Ergebnisse - Auf Merkels letztem Gipfel zeigt sich Europa zerstritten - Ihr Blick in die Zukunft der EU fällt düster aus".  Eigentlich ideal für Nachtfalter und ihre Forscher. Da wäre schon mal einer aus Dunkeldeutschland, der zum Flattern Licht sucht und die Beklatschte nach Jahrzehnten vorsichtig zusammenfaltet, denn noch ist sie seine Mutti: "Die CDU steckt nach Ansicht von Parteivize Jens Spahn in der größten Krise ihrer Geschichte. Dies sagte der Bundesgesundheitsminister im 'Interview der Woche' des Deutschlandfunks". Er kann sagen, dabei gewesen zu sein und zugeschaut zu haben. Stattdessen: "'Ich habe Lust darauf, die neue CDU zu gestalten', sagte er. Es sei für jeden Christdemokraten eine Ehre, Vorsitzender der CDU zu sein. Zugleich gebiete es der Respekt, die vereinbarten Abläufe einzuhalten und die für Ende nächster Woche geplante  Kreisvorsitzendenkonferenz seiner Partei abzuwarten". Ist Banker als Gesundheitsminister ein Empfehlungsschreiben für Mäusemelken in Entenhausen? Piep, piep, piep, er hat sich gerne lieb. Sein Erbe könnte Annalena genauso gut verwalten: "Testverweigerern in Schulen droht Zwangsgeld
Wer sich nicht auf Corona untersuchen lassen will, wird wie ein Schwänzer behandelt". Dann ist ja alles prima und im grünen Bereich, denn Schwänzer sind die Helden von Politik und Medien. Häschen hüpf! Die Geimpften in Deutschland sind in Panik vor den Ungeimpften, denn es könnte sein, dass das Volk irgendwann den Brägel schmeckt. "Einge Schüler beziehungsweise deren Eltern verweigerten diese Tests. Die Kinder dürfen deshalb die Schulen nicht betreten. Damit verstoßen sie aber gegen die Schulpflicht - und werden wie Schulschwänzer behandelt. Damit drohen Zwangsgelder". Sind in Sibirien noch Plätze frei? Schüler an die Macht! "Mehr Mitsprache für Schüler gefordert - Elternvertreter kritisiert Landesschulbeirat und spricht sich für Neuwahlen aus". Kinder, Kinder, Kinder. "Corona trotz Impfung - Warum einige Menschen auch nach doppelter Immunisierung erkranken". Leidartikler mit beschränkler Haftung weisse Bescheid: "Bundesländer verstecken sich - Die Ministerpräsidenten haben es mit der Angst zu tun bekommen.  Angesichts der Unsicherheit im Hinblick auf die Corona-Entwicklung in Herbst und Winter und einer bereits jetzt wieder steigenden Inzidenz fürchten sie, für Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie wie Maskenpflicht oder Tests in den Schulen bald ohne Rechtsgrundlage dazustehen".  Es lebe die Pandemie-Lüge ewiglich! Aber: "Mit einer solchen Entscheidung wären die Sonderbefugnisse von Bund und Ländern in der Pandemie vom Tisch. An die hat man sich aber in den Landeshauptstädten offenbar schon so gewöhnt, dass man sie nicht so schnell wieder abgeben will".  Deshalb gibt's ja Versuchskaninchen.  "Verbände des Roten Kreuzes fordern einen besseren Bevölkerungsschutz". Vor wem oder was? "Wie es im Herbst und Winter mit dem Coronavirus weitergeht, hängt vor allem am Impf-Fortschritt".  "Länder wollen einheitliche Corona-Regeln - Ministerpräsidenten stemmen sich gegen Ende der 'epidemischen Lage' - Inzidenz steigt".  Wenn schon Murks, dann Gleichheit! "Grüne gegen Dieselprivileg - Bundesgeschäftsführer fordert Abbau von Subventionen... Die Grünen kämpfen in den laufenden Koalitionsverhandlungen dafür, dass die nächste Bundesregierung die steuerliche Begünstigung von Dieselkraftstoff im vergleich zu Benzin beendet".  Es geht auch anders, sagt der Zeitung oberste Wochenendbotschaft und läutet den Sonntag ein, während ein Pfarrer "Das Ende des Konjunktivs" bei der Suche nach dem Glockenseil verkündet. Die Klugen suchen nicht wie Kretschmann einen gescheiten Diesel, sondern fahren Volkswagen aus dem Märchen: "Mythos Maybach - Vor 100 Jahren begründet ein Ingenieur am Bodensee eine Automarke, die bis heute der Inbegriff von Luxus ist". Eher Praktisches lenkt die Kirchen mit ihren Sozialindustrien zur Fusion, am Gelde hängt doch alles - "Caritas und Diakonie weihen ein gemeinsames Beratungszentrum in Spaichingen ein,  Frauen, die eine Schwangerschaftsberatung benötigen, erwachsene Zuwanderer, die Hilfe brauchen, sich in Deutschland zurecht zu finden, aber auch Menschen, die mit ihren persönlichen, sozialen oder materiellen Problemen nicht weiter kommen, erhalten jetzt auch in Spaichingen ein Beratungsangebot: Das Caritas-Diakonie-Centrum Tuttlingen ist mit einer Außenstelle in der ehemaligen Stadtgärtnerei hinter dem Friedhof in Spaichingen vertreten". Ein Pflänzchen der Hoffnung neben Gräbern? Übrigens: Nix hat mit Nix zu tun: "Würzburger Messerstecher gilt als schuldunfähig - Der Mann, der im Juni drei Menschen getötet und neun weitere verletzt hat, soll dauerhaft in die Psychiatrie". Könnte es sein, dass sich solche Fälle häufen? "Was genau den Somalier zu dem Angriff auf ihm offensichtlich unbekannte Menschen trieb, ist allerdings weiter unklar. Befürchtungen kurz nach der Tat, der Flüchtling habe aus terroristischen Gründen oder religiösen Überzeugungen gehandelt, bestätigten sich bisher nicht. Hinweise auf Mitwisser oder Mittäter sowie auf einen extremistischen Hintergrund gebe es weiterhin nicht, sagten die Ermittler am Freitag. Drogen oder Alkohol hatte der 32-Jährige laut toxikologischem Gutachten nicht eingenommen".  Die nächsten Katastrophen sind unterwegs: "Berliner SPD startet Koalitionsverhandlungen mit Grünen und der Linkspartei", "Hauen und Stechen um UN-Klimabericht - Vor der Konferenz in Glasgow beharren viele Staaten auf ihren umweltschädlichen Interessen", "Bundespolizei verzeichnet im Oktober bislang mehr als 3700 illegale Einreisen aus Belarus". Dass es so was Unmögliches gibt, hat eine geschafft und wurde deshalb auch immer wieder abgeklatscht: Die Einreise eines Ausländers in das Bundesgebiet ist unerlaubt, wenn er 1. einen erforderlichen Pass oder Passersatz nicht besitzt, (gemäß Passpflicht für Ausländer, § 3), 2. den erforderlichen Aufenthaltstitel nicht besitzt,  2a. zwar ein erforderliches Visum bei Einreise besitzt, dieses aber durch Drohung, Bestechung oder Kollusion erwirkt oder durch unrichtige oder unvollständige Angaben erschlichen wurde und deshalb mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenommen oder annulliert wird, oder 3. nicht einreisen darf, es sei denn, er besitzt eine Betretenserlaubnis. Die unerlaubte Einreise entgegen Nr. 1 oder 2 ist eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft wird (§ 95 Abs. 1 Nr. 3). Reist allerdings ein Flüchtling ohne ein ggf. erforderliches Visum ein, gilt, dass er hierfür laut dem in Artikel 31 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) festgelegten Grundsatz nicht bestraft werden darf, sofern er unmittelbar aus einem Gebiet kommt, in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht waren, und sich umgehend bei den Behörden meldet. Entsprechend muss er nach § 13 Abs. 3 AsylG an der Grenze oder andernfalls unverzüglich nach der unerlaubten Einreise um Asyl nachsuchen. Daraufhin erhält er gemäß § 55 Abs. 1 Satz 3 AsylG eine Aufenthaltsgestattung. Da allerdings alle Nachbarländer Deutschlands als Sicherer Drittstaat gelten, ist dies allenfalls bei der Einreise per Flugzeug (oder theoretisch auf dem Seeweg zu Nord- und Ostsee) erfüllt. Auf ein Recht auf Asyl kann ein Flüchtling sich andererseits laut Grundgesetz Artikel 16a, Absatz. 2, nicht berufen, wenn er aus einem sicheren Drittland kommt. Ein Ausländer, der unerlaubt einreisen will, ist an der Grenze zurückzuweisen. Die mit der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörden können Ausnahme-Visa und Passersatzpapiere ausstellen.  Im Hinblick auf diese Gesetzeslage führte der erste Familiensenat des Oberlandesgerichts Koblenz mit Beschluss vom 14. Februar 2017 aus: "Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3, 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG strafbar gemacht. Denn er kann sich weder auf § 15 Abs. 4 Satz 2 AufenthG noch auf § 95 Abs. 5 AufenthG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 GFK berufen. Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt“.  Der jetzige Bundesinnenminister Horst Seehofer bezeichnete diesen Zustand bereits im Februar 2016 als bayerischer Ministerpräsident so: ""Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Irgendwas ist faul im Staate Deutschland. Klatsch, Klatsch, Klatsch.

Klatsch, Klatsch, Klatsch.

Antifa-Anschlag auf CDU-MdL Dr.Reinhard Löffler
Gegen 1 Uhr in der Nacht auf Freitag haben Linksextremisten drei Scheiben der Kanzlei des baden-württembergischen CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Reinhard Löffler in Stuttgart mit Pflastersteinen eingeschlagen und dort Buttersäure verkippt. Auf den Scheiben wurden Bekenneraufkleber mit dem Inhalt „Yalla, Yalla, Migrantifa“ hinterlassen. Der Anschlag gilt als eine direkte Racheaktion der Antifa gegen das Gerichtsurteil im sogenannten Wasen-Prozess, bei dem Löffler als Nebenkläger-Anwalt die Opfer des linksextremistischen Anschlags vertritt. Löffler äußerte sich am Freitag gegenüber dem Youtube-Kanal „MSR Aufklärung“ zum Anschlag: „Ich kann nicht genau sagen, was dahinter steckt, ich vermute es nur, weil ein ähnlicher Vorfall auch vor zwei Tagen passiert ist beim Polizeirevier. Ich vermute mal, es ist die sogenannte Entglasung als Anerkennung für die Dienste, die ich in dem Wasenprozess geleistet habe für meinen Nebenkläger.“ Der Staatsschutz hat sich inzwischen eingeschaltet, und auch das Landeskriminalamt war vor Ort. „Ich gehe mal davon aus, dass die Angelegenheit in guten Händen liegt. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen und werde meine Arbeit genauso weitermachen wie bisher“, so Löffler abschließend.
(pi-news.net)

(Symbolbild)

Alles Bio - oder was?
Wenn der Öltanker vor einer ministeriell eingeweihten Biogas-Anlage vorfährt
(tutut) - "Im Bio-Energiedorf drohen kalte Füße", schrieb die Schwäbische Zeitung  im November 2010. Damals drohte den Bürgern von Renquishausen auf der Schwäbischen Alt im Kreis TUT ein kalter Winter, denn die Versorgung durch Nahwärme aus einer Biogasanlage eines Bauernhofs, dessen Besitzer saß mal für die Grünen im Kreistag, schien zu stocken. Dabei hatte Umwelt- und Verkehrsministerin  Tanja Gönner (CDU), Rechtsanwältin, erst ein Jahr zuvor das Musterwerk eines Fast-Perpetuum Mobiles der Energiewende eingeweiht. Nachdem die CDU 2011 dann die Macht an die Grünen abgab, wechselte die Politikerin von der nahen zur weltweiten fernen Entwicklungshilfe als Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (DIZ) mit höherem Gehalt als die Kanzlerin. So konnte sie auch nicht mehr das Auf und Ab dieser Versuchsanordnung der Erwärmung eines Dorfes mit 750 Einwohnern ("Wohnen wo der Heuberg am schönsten ist") auf knapp 900 m über Meereshöhe erleben.
Nun fragen sich natürlich Ein- und Anwohner, was es mit Heizöltankfahrzeugen auf sich haben könnte, welche bei dieser Biogas-Anlage vorfahren. Biogas aus Heizöl? "Viel Steine gab's und wenig Brot", so kennt der in deutscher Dichtkunst bewanderte Erdkundler die Alb, deshalb ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass in mit Naturstoffen gesegneteren Landschaften weniger Futtermangel für die Produktion von Biogas herrscht. Muss also in Renquishausen Heizöl zugetankt werden? Da ja, dann stellt sich die Frage: wie oft? Das würde vielleicht die von Merkel zum Prinzip erhobene Energiewende auf den Kopf stellen, aber angesichts dessen Scheitern ist eh wurscht, womit der gemeine Renquishausener über einen kalten Winter in Zeiten sogenannter Klimaerwärmung kommt. Es soll Bürger geben, welche sich sagen: Vertrauen ist gut, aber Holz oder Öl im Haus ist besser. Was die Biotopie der Nahwärme Renquishausen GmbH betrifft, Gesellschafter sind die Gemeinde und das regionale Bürgerunternehmen solarcomplex, beide stellen je die Hälfte des Gesellschaftskapitals, werden laut Selbstauskunft rund 120 Gebäude, daunter alle kommunalen "in der Grund- und Mittellast mit Abwärme der örtlichen Biogasanlage, in der Spitzelast aus einem Ölkessel versorgt. Jährlich werden ca. 3 Mio kWh Wärme pro Jahr in das Netz eingespeist, damit werden jährlich rund 300.000 Liter Heizöl bzw. 700 Tonnen CO2 eingespart". Das CO2 beiseite gelassen, denn ohne es, wäre  Schluss mit Bio auf der Erde, kann auf jeden Fall versichert werden, dass an Bio kein Zweifel erlaubt ist, denn Heizöl ist auch Bio. Zur Funktion eines Bio-Energiedorfes sollten weder Arzt noch Apotheker, sondern einfach mal der Bürgermeister befragt werden. Der einstige Beschäftigte des Landratsamtes TUT hat Erfahrung mit Erfolgsmeldungen. Bis er in Renquishausen zum Schultes gewählt wurde, absolvierte er zwei verlorenen Wahlen in Kappel-Grafenhausen im Ortenaukreis und eine Pleite in Frittlingen im Kreis TUT. Falls nötig, kann danach der eigene Hahn im Dorfwappen krähen.

Öltanker vor einer Biogas-Anlage auf der Schwäbischen Alb.

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NACHLESE
Katholische Kirche
Genderstern über Betlehem
Boris T. Kaiser
Jubelt! Frohlocket! Auch katholische Theologen bekennen sich jetzt zum Genderstern. Dessen Nutzung sei schlicht eine Frage der Höflichkeit. Außerdem könnten so „sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Vielfalt“ ausgedrückt werden. Zu wie vielen Kirchenaustritten solche Zeitgeistunterwerfung wieder führen wird? Nachdem das Bistum Hildesheim bereits im Sommer eine Handreichung für eine geschlechtersensible Sprache herausgebracht hat, bekommt das Anliegen nun Unterstützung durch die Regensburger Pastoraltheologin Ute Leimgruber.Im Interview der Internetplattform katholisch.de erklärt sie: „Sprache ist nicht nur ein Spiegel unseres Alltags, sondern sie ist auch ein Spiegel unserer Wertvorstellungen und lenkt unsere Wahrnehmung. .“ ..
(Junge Freiheit. Und wenn sie noch so viel gendert, auf dem Heiligen Stuhl landet sie damit trotzdem nicht. Merkt sie nichts?)
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Tagesthemen: Glücklicher Flüchtling nach bösem Push-Back
Ausgehend von einem Symbolbild – oder besser gesagt Propagandabild – an der polnischen Grenze widmeten sich die Tagesthemen am Freitag (ab Minute 22:19) den so genannten „Push-Backs“. Sie besagen, dass in ein Land drängende illegale Einwanderer von den Verteidigern wieder zurückgedrängt werden. Und dies, obwohl sie laut Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga „eigentlich das verbriefte Recht haben, in Polen um Asyl zu bitten“. Wie böse das Verteidigen der eigenen Grenzen („insbesondere Kroatien und Griechenland“) ist und das Zurückdrängen derjenigen, die sie gewaltsam überwinden wollen (wie gerade an der polnischen Grenze), erklärte die Propagandaschau anschließend mit Bezug auf eine „Flüchtlingsgruppe, die aus dem Irak nach Griechenland gelangte und dort einen Albtraum erlebte.“ Die „Flüchtlinge“ wären am westlichen Peloponnes [also nach einer Fahrt von etlichen hundert Kilometern!! Anmerkung PI-NEWS] an Land gegangen. Sie waren gerade auf dem Weg aus der Türkei in die EU und hatten dann vor der Küste einen Motorschaden gehabt, so die Tagesthemen. Dorfbewohner hätten die Flüchtenden mit Essen und trockener Kleidung versorgt, doch kurz darauf waren sie dann plötzlich verschwunden. Ein Fall für die Deutschen. Sie recherchierten vor Ort folgende Horrorgeschichte: Heimlich wären die „Flüchtlinge“ auf ein Schlauchboot gesetzt worden, das vier Tage und Nächte lang mit einem Strick durchs Wasser gezogen wurde, bis ein „großes Schiff“ die Insassen aufnahm. Das brachte sie zusammen mit anderen dorthin zurück, von wo sie gekommen waren, also Richtung sichere Türkei. Vor der Küste dort wurden sie wieder in Schlauchboote gesetzt und mussten zurückfahren. Die Handys hatte man ihnen abgenommen. Hauptzeuge dieser Horrorgeschichte ist Lazo Muhamad Hasan (Minute 30:25), der nun wieder in Erbil sei. Erbil? Das war ja der Ausgangspunkt von Lazo Hasans „Flucht“ gewesen. Wie verfolgt er dort war und ist, lässt sich an seinem Gruß aus der Stadt erkennen. Mit fröhlicher Miene lacht er in die Kamera, die in einem durchaus angenehmen Zimmer aufgebaut ist. Ganz so verfolgt scheint er in Erbil im Nordirak dann doch nicht zu sein. Und sehr schlecht scheint es ihm dort auch nicht zu gehen. Lazo Muhamad Hasan: zurück am Ausgangspunkt seiner „Flucht“ in Erbil.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Panikgesellschaft nervt, allein deswegen, weil sie nicht um die Lösung bemüht ist, oder Lösungen durch Panikhandeln wegfinanziert werden! Wenn wundert es, wenn allein nach Einsprüchen oder Kritiken von nicht Mainstreamhörigen, plötzlich die “Nazis” zu Zahlen anschwellen, die Goebbels 1932 mit großer Freude erfüllt hätten! Selbst wenn Deutschland im Zuge der tatsächlich zu erwartenten Klimakatastrophe bis zum Weserbergland geflutet wird, ist dies immer noch kein Katastrophe für die Lebewesen, die nicht von einer Panikpresse, Politikbertrieb oder Großkirche abhängig sind, und die sich ganz selbstverständlich dem Verändern des Lebensraumes anpassen oder alte Lebensräume verteidigen! Sicher ist es schön zu helfen, Leid zu vermeiden, aber die Mentalität der Vollversicherung ist Unsinn, schon allein deswegen, weil alle Menschen sterben müssen! Und eine Gesellschaft, deren Kultur und Traditionsbewußtsein dermaßen schlecht sind, dass Erinnerungstätten an die Vorfahren (Friedhöfe) nur noch zu einem mehrfachen der Kaltmiete angeboten werden, oder kulturelle Denkmäler geschleift werden, verdient nicht, zu Überleben!
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Im Interview betont Merkel, mit Scholz im Kanzleramt kann sie "ruhig schlafen"
SPD, Grüne und FDP starten am Donnerstag die gemeinsamen Koalitionsverhandlungen. Derweil soll Bärbel Bas Bundestagspräsidentin werden. Weitere spannende Neuigkeiten zu den Koalitionsverhandlungen finden Sie im News-Ticker auf FOCUS Online.
(focus.de. Merkel schläft schon Jahre mit Scholz. Weiß das der Sauer?)

Kulturkampf in Frankfurt
Die gecancelte Messe
Kaum darf die Frankfurter Buchmesse nach der Corona-Zwangspause wieder stattfinden, schon fordern linke Aktivisten ihren Boykott. Die Kampagne ist nicht nur eine Katastrophe für diese Messe – sondern auch eine Gefahr für die Vielfalt der Meinungen...Am Stand des Verlags Jungeuropa stehen und sitzen ein paar proper gekleidete junge Männer herum, die man optisch als Hipster-Burschenschaftler einordnen könnte, einer trägt ein Rammstein-T-Shirt. Im Programm hat der rechte Kleinverlag das neue Werk des französischen Philosophen Michel Onfray, „Theorie der Diktatur“, außerdem Bücher mit Titeln wie „Sozialismus und Nation“ oder „Kulturrevolution von rechts“. Der aktuelle Roman im Sortiment heißt „Europa Power brutal“, er ist in Popfarben gestaltet, der Klappentext lautet: „Alles fängt an wie so was immer anfängt. Mit was auf die Birne. Und saufen.“
(welt.de. Regieren Bolschewisten mit Stalinismus in Deutschland?)

Mittelstandsverband
„Unternehmen aller Branchen finden derzeit weder Fachkräfte noch Azubis“
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat wegen des hohen Fachkräftemangels in Deutschland eine gezielte Einwanderung von qualifizierten Arbeitern aus dem Ausland gefordert.„Immer mehr Unternehmen aller Branchen finden derzeit weder Fachkräfte noch Azubis. Das gefährdet elementar die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands und damit des Standorts Deutschland insgesamt“, sagte der BVMW-Bundesgeschäftsführer, Markus Jerger, am Samstag den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
(welt.de.Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Schon Millionen von Akademikern und Raketenforschern sind da und es werden immer mehr, während Deutsche ein Green Shithole Country verlassen. Leser-Kommentare: "Erst kürzlich in der nächstgrößeren Stadt unseres Kreises gelesen: Auszubildende zum Gardinenfachverkäufer, natürlich mwd.... gesucht. Mindestvoraussetzung: ein gutes Fachabitur. Vielleicht sollten die Arbeitgeber auch mal nachdenken". "Man sollte mal auf einen H4-Rechner gehen. Die Erdogan-Familie - fünf Kinder auf Kosten des Steuerzahlers - bekommt doch jetzt schon um die 45000 € an NETTOtransferleistungen pro Jahr. Nach dem Willen der Grünen und der SPD wird das um etwa sieben bis zehntausend Euro mehr werden. Das nennt sich dann 'Kinderarmut bekämpfen'. Und das bei einem Durchschnittsnetto in Deutschland von 23000€. Warum also in einen kleinen Job arbeiten? Um sich nach Steuern und Sozialabgaben ein Leben auf H4 selbst zu finanzieren?" "Deutschland ist mittlerweile ein Auswanderungsland für qualifizierte Arbeitskräfte. Denn eine wirtschaftlich faire Perspektive im Land der maximalen Abgaben lässt sich immer schwerer erkennen. Hier lebt es sich nur gut in Anstellung beim Staat oder beim Bezug von staatlichen Leistungen".)

Thomas Maul
Gesundheitsregime auf Speed
Im Kern legitimiert der Staat die Corona-Maßnahmen mit dem Schutz des Gesundheitssystems vor "Überlastung“. Die war nie vorhanden, aber selbst eine Überlastung hätte die Maßnahmen nicht begründen können.
(achgut.com. Diktatur braucht keine Legitimation.)

Thilo Sarrazin
Wie ein Traum aus besseren Tagen
Am Wahltag vor vier Wochen waren es noch 24 Prozent. Inzwischen ist die Union auf 20 Prozent gefallen. Und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht.
(achgut.vom. Fallschirm vergessen.)

Felix Perrefort
Einmal mehr ein verlorenes Volk?
Nach eineinhalb Jahren Corona-Politik ist es wichtiger, dass der Laie die entstandenen Dammbrüche benennt, als den reinen Streit um die Fakten zu führen. Die Menschen sind Anhängsel einer Dynamik geworden, deren Endpunkt wir noch nicht kennen.
(achgut.com. Spanische Pferde eliminierten Weltreiche. Merkel-Kommunismus genügt ein Troanisches Pferde.)

Inflation
Bier, Schokolade, Nudeln: Lebensmittel werden bald noch teurer
Von Elias Huber
Zuletzt stiegen die Preise von Nahrungsmitteln um 4,9 Prozent. Ein Ende der Inflation im Supermarktregal ist nicht in Sicht. Lebensmittel-Hersteller kündigen bereits weitere Preiserhöhungen an.
(Tichys Einblick. Wer braucht Bier, Schokolade, Nudeln - es gibt doch Kuchen!)

Herles fällt auf
Von der Kränkung zum Selbsthass – eine kurze Geschichte der Menschheit
Von Wolfgang Herles
Der Mensch hat aufgehört, sich zu lieben. Er hat begonnen, sich zu hassen. Dafür, wie sich das Klima ändert, dafür, wie er Natur „verbraucht“. Der Mensch sieht sich nicht nur als Wolf unter Wölfen, sondern nun auch als Feind der Schöpfung.Die Geschichte der Menschheit folgt narzisstischen Kränkungen (der Begriff geht auf Freud zurück); sie sind identisch mit Stationen der menschlichen Selbsterkenntnis...
(Tichys Einblick. Der Schimpanse frisst das Gorilla-Baby oder: "Deutschland ist ein Irrenhaus"(Broder).

 

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