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Gelesen24.11.21

(tutut) - Nun aber bleiben Politik, Medien, Kirche, diese drei, aber die Hiebe sind das wichtigste von ihnen: So müsste ein abgewandeltes Wort von Paulus lauten, wollte er den Korinthern schildern, wie in Deutschland und Klein-Europa die Kacke am Dampfen ist.  Als Orientale waren Paulus Erscheinungen nicht fremd, sein Erweckungserlebnis bei Damaskus deshalb nicht unüblich. Michel Onfray, der bekannte französische Philosoph und Autor, sieht bei Paulus allerdings Wahnvorstellungen eines Hysterikers. Die haben zur Zeit anscheinend Hochkonjunktur,  weshalb der Erfinder des Christentums gut in die Endzeitstimmung grüner Kommunisten passen würde. Paulus wäre heute in seinem Element, Lebensfeindlichkeit, Verbote, Askese, sie würden sein grünes Herz höher schlagen lassen, ganz im Gegensatz zu dem, was der Gestalt eines Jesus zugesprochen wird. Onfray: "Strikte Vorschriften in Bezug auf den Körper, die Sexualität oder die Sinnlichkeit sucht man bei ihm vergeblich". Stattdessen winkt ein selbsternanntes Bodenpersonal der Kirchen mit der Anti-Corona-Spritze, ohne auf Sinn und Verstand zu achten. Dagegen "das relative Wohlwollen gegenüber den Dingen des Lebens ergänzt durch die Tatsache, dass er die Sanftheit preist und vorlebt. Paulus von Tarsus verwandelt das Schweigen Jesu zu diesen Fragen in ohrenbetäubendes Getöse, indem er den Hass auf den Körper, die Frauen und das Leben propagiert. Die radikale Sinnenfeindlichkeit des Christentums hat ihren Ursprung in Paulus - nicht in Jesus, denn jene konstruierte Gestalt schweigt sich zu diesen Fragen aus". Mit wem also hält es eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik", die ihr Abhängigkeitsverhältnis gleichzeitig ad absurdum führt, indem sie  sich als  "unabhängig" erklärt. Wenn Onfray die "Bekehrung" des Paulus vom Christenverfolger  ins Gegenteil als den "klassischen Fall einer hysterischen Erkrankung" bezeichnet, dann erinnert dies ganz aktuell an die zunehmenden Fälle von Gewalttaten, zu denen als Erklärer Psychiater herangezogen werden. Aus dem von Paulus bei Damaskus liest Onfray ein Kapitel "Neurosen Abschnitt Hysterie  im Psychatrielehrbuch". Es könnte vielleicht auch ein Bekehrungserlebnis sein, wenn in Deutschland genauer geschaut würde auf das, was Politik und Medien veranstalten, unter Klatsch, Klatsch auch von sogenannten  Wissenschftlern, egal welcher Abteilung. Seltsamerweise scheint die Auswahl in einem Land, das für hochqualifizierte Wissenschaft bekannt ist, sehr gering zu sein, mehr als drei, vier immer selbe Panikmacher scheint es nicht zu geben.  Was für Paulus und seine ideologischen Anwandlungen gilt, damit hat  Michel Onfray ungewollt möglicherweise eine Antwort  genannt, welche auch eine fanatische Corona-Religion erklären könnte: "Wie kann man mit einer Neurose leben? Man macht sie zum für die Welt verbindlichen Modell - man neurotisiert die Welt". Voilà! So wie Paulus von Tarsus von seiner Krankheit meist andeutungsweise spricht, so wimmelt es heute in der Corona-Hölle von vielen, vielen  bunten Gestalten, die Saulus und Paulus ähneln. Zeitungen sind voll davon. Selbst der Impf scheint Paulus schon verfolgt zu haben, wenn er erklärt, der Teufel habe ihm einen Stachel ins Fleisch getrieben. Onfray: "Im Laufe der Jahrhunderte werden über die eigentliche Natur dieses Stachels unzählige Hypothesen aufgestellt. Es gibt kaum eine Krankheit, die nicht in die engere Wahl kommt". Seltsam, dass die heutigen Kirchen in ihrer Obrigkeitshörigkeit noch nicht darauf gekommen sind. Um das alles deuten und verstehen zu können, müssen der Umgang mit der neuen Normalität und dem neuen Deutschland und nun auch die Anwendung des neuen Deutsch gelernt werden. Ein Mann,von dem geschrieben steht, er sei "CvD am digitalen Newsdesk und stellvertretender Leiter der Digitalredaktion" , studierte, ach, "Amerikanische Kulturgeschichte, Soziologie und Ethnologie", war "unter anderem bei Sport1, Eurosport und GMX", wechselte im April 2019  "zurück in die Heimat und an den Online-Newsdesk", der gibt nun Sprachunterricht.  Auf die Gänsefüßchen kommt es an, wer ein richtiger Hasenfuß werden will, wenn auch überall schon die (grünen?) Igel sind. In der Eile des Gefechts kann da schon mal ein kleiner Jagdunfall passieren. Auf die Füßchen kommt es an, nicht auf die Gänsehaut. Eier legen sie auch. Seite 5, spät, >*** Schwäbische Einsichten - das Transparenzblog - Warum wir Begriffe in Anführungszeichen setzen". ***< Nun ist Schluss mit Lustig von der Titelseite, wo"christliche Kultur und Politik" angekündigt werden, jetzt geht's ans Eingemachte: Nämlich alles. "Schwäbische Zeitung" komplett.  >*** Sprache vermittelt nicht nur Informationen. Sie transportiert auch Meinungen, Botschaften und Wertungen. Ein sensibler und kritischer Umgang mit Sprache ist für uns Journalisten daher unumgänglich. Das ist einer der Gründe, warum wir bei der „Schwäbischen Zeizung“ manche Formulierungen und Wörter in Anführungszeichen setzen. Etwa wenn diese im Kontext mehrdeutig, missverständlich oder einfach kritisch zu bewerten sind, aber dennoch in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. Die Anführungszeichen markieren diese Problematik und symbolisieren eine Distanzierung zur inhaltlichen Deutung. ***<  Kannitverstan? Dann liegt der Leser richtig, denn Probleme haben offensichtlich andere, wie schnell kann auch über Gänsefüßchen gestolpert werden bei all dem täglichen Geschnatter. >*** In anderen Fällen setzen wir Anführungszeichen, um sogenanntes Framing zu markieren - also die manipulative Wirkung von Sprache kenntlich zu machen. Einige Beispiele: Einen „Reichsbürger“ wird man höchstens als sogenannten Reichsbürger ohne Anführungszeichen bei der „Schwäbischen“ lesen können. Schließlich gibt es mit Verabschiedung des Grundgesetzes und der Einführung der parlamentarischen Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland kein staatsorganisatorisches Konstrukt eines Reiches mehr und somit auch keine staatsorganisatorische Identität als „Reichsbürger“. Auch der „Islamische Staat“ hat keinerlei staatsrechtliche Legitimation, keinen territorialen Anspruch, sondern ist schlichtweg eine Terrorgruppe. ***<  Um es mal kurz auf Deutsch zu sagen, das mit dem Reich, und sei es im Himmel oder in anderer Welt,  müsste einem wahren Christenmenschen doch geläufig sein. Aber im Ernst, die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags könnten für Nachhilfe sorgen all jenen, die mit der Geschichte Deutschlands vielleicht nicht so vertraut sind:  "Das BVerfG hat in seinem Urteil zum Vertrag vom 21. Dezember 1972 über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik Folgendes festgestellt: Das Grundgesetz geht davon aus, 'dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist'. Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern 'ein Teil Deutschlands neu organisiert [...]. Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht ‚Rechtsnachfolger’ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat ‚Deutsches Reich’, - in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings ‚teilidentisch’, so dass insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht.' Das BVerfG hat diese Rechtsprechung seit der Wiedervereinigung nicht geändert. Mit dem Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland zum 3. Oktober 1990 ging die Deutsche Demokratische Republik im Rahmen einer sogenannten Staateninkorporation unter. Das Territorium der Bundesrepublik erweiterte sich um das Gebiet der neuen Bundesländer. Am Fortbestand des Deutschen Reichs in der Gestalt der Bundesrepublik Deutschland änderte sich durch den Beitritt nichts".  Nun weiter mit Text, alles quasi in Anführungszeichen. Wikipedia: "Anführungszeichen sind Satzzeichen, die am Anfang und am Ende der direkten Rede, eines wörtlichen Zitats oder des zitierten Titels oder Namens eines Werkes stehen.Anführungszeichen können außerdem verwendet werden, um Wörter, Wortgruppen und Teile eines Textes oder Wortes hervorzuheben, zu denen man Stellung nehmen möchte, über die man eine Aussage machen will oder von deren Verwendung man sich – etwa ironisch oder durch die Unterlegung eines anderen Sinns – distanzieren möchte. Diese Verwendungsarten werden unter dem Sammelbegriff modalisierende Funktion zusammengefasst (von modal ‚die Art und Weise bezeichnend‘)". Im Gänsemarsch: "Am Mittwoch könnten schärfere Corona-Regeln für den Kreis kommen - Neue Verordnung soll Maßnahmen für Hotspots definieren - Inzidenz im Landkreis Tuttlingen liegt bei 624". Hier fehlt mal wieder die Erklärungund Einsicht:  = 0,624. Die Kehrseite von regierungsamtlichen Aluchips: "Trossinger Reisecenter muss schließen - Geschäft hat Pandemie nicht überstanden".  "Nur noch Online-Unterricht am Gymnasium Gosheim-Wehingen", pmpmpm, gibt's wenigstens eine Flasche pommes frites? "Nach den Kriterien des Landesgesundheitsamtes liegt mit der Anzahl der aktuellen Testergebnisse (PCR-Tests und Schnelltests) im Gymnasium Gosheim-Wehingen ein sogenanntes 'relevantes Ausbruchsgeschehen' vor, so das Landratsamt Tuttlingen in einer Pressemitteilung". Auf die Anführungszeichen achten! Was von solchen Tests zu halten ist, sollte sich auch hinter sieben Bergen herumsprechen. Nachricht von Ghost aus Absudistan: "PCR-positiv getestete Personen müssen für 14 Tage in Quarantäne. Nicht-immunisierte Personen (Schüler und Lehrkräfte) müssen sich als enge Kontaktpersonen zehn Tage absondern. Es besteht gleichwohl die Möglichkeit, sich nach sieben Tagen mit Schnelltests 'freizutesten'“.  Schlimmer geht immer, wenn nicht alles allen grün ist: "Fliegen, Fleischessen und Autofahren - Auch viele junge Menschen wollen laut einer Studie für Klimaschutz nicht verzichten". Schreck lässt nicht nach: "Angst vor Krankheit über die Feiertage ist groß - Jeder zweite Deutsche macht sich offenbar Sorgen darüber, dass ein Familienmitglied über die Weihnachtsfeiertage erkranken könne - sei es wegen Covid-19 oder einem anderen Leiden. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage hervor, die die Kaufmännische Krankenkasse KKH am Montag in Hannover veröffentlichte".  Tusch! Narrhallamarsch!  Von Draußen kommen sie her, aber daheim ist's leer: "Fachkräftemangel bremst die Wirtschaft aus - Jeder zweite Betrieb kann freie Stellen nicht besetzen - Auf dem Bau sind die Probleme am größten". "Azubizahlen sinken in der Pandemie". Wer sagt ihnen, dass es gar keine Pandemie gibt? Dafürdies: "Interview: 'Die Inflationsbremse ist zerstör' - Der Ökonom Hans-Werner Sinn über die Gefahren der Teuerung und die Frage, warum die EZB nichts tut". Weiter im Gänsemarsch: "Vor Weihnachten erste Impfung für Fünfjährige möglich - Präparate von Moderna und Biontech für Booster-Impfungen geeignet - 3G am Arbeitsplatz von Mittwoch an. Die vierte Corona-Welle rollt".  Wogegen? Platz da! "EU und Deutschland sollen Migranten übernehmen - Belarus-Machthaber Alexander Lukaschenko setzt auf Einlenken der Europäer". Werden die Deutschlandsozialtouristen nicht gerade von ihren Heimnatländern zurückgeholt oder von Polen gebracht? Immer geradeaus denken, auf keinen Fall rechts, denn das mögen linksgrüne Kommunisten nicht: "'Querdenker' im Südwesten lehnen den Staat ab - Untersuchung gibt erste Anhaltspunkte, warum die Bewegung in Baden-Württemberg stark verwurzelt ist". Wenn SED und Grüne und Sozialisten in Anführungszeichen den Staat, also die Bürger, ablehnen, und sich Gänse mit den Füßchen hinter dem Ohr kratzen, dann schrillt der Kannitverstanalarm. Hopp Schwyz: "Eine wissenschaftliche Studie der Universität Basel zur Entstehung der 'Querdenken'-Bewegung in Baden-Württemberg sieht deren Ursprung verstärkt im anthroposophischen Milieu. Die Untersuchung wurde von der grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegeben und am Montag in Stuttgart vorgestell".  Ach so. Alles im grünen Bereich zurück auf  Los.  Wer schwätzt noch in THE LÄND hinein? "EU-Kommission verurteilt Gewalt bei Corona-Protesten". Muss sie bald flüchten aus ihren Kernlanden? Weiß der Geier oder der Nachtkrabb,  mach ein Pestkreuz. "Forschen am Schwarzen Tod - An der Universität Tübingen decken Wissenschaftler die Geheimnisse der Pest und anderer Erreger auf - Was die Forscher aus alten Seuchen über neue Pandemien lernen". Wer  keine Pandemie für eine hält, der sollte am eigenen Wissen schaffen. Corona in Anführungszeichen trapst,  wenn schon die "CDU" in ihrem schwarzen Loch versunken ist, für das frau zum Stern noch einen neuen Merkelnamen sucht: "Alternative für Merz-Gegner ... Dennoch ist die Anzahl derjenigen in der CDU nicht zu unterschätzen, die alles wollen, nur nicht Merz. Die aber auch mit dem sperrigen Intellektuellen Norbert Röttgen wenig anfangen können - mit Angela Merkel dafür aber sehr viel. Sie könnten ihr Kreuz bei dem grundsoliden Helge Braun machen".  Gibt's dafür ein Heiligenbildchen von ewiger Kanzlerin? Nun noch dertägliche Donnerwetterbericht für THE LÄND - "Kretschmann plädiert für Impfpflicht" - soll er sich doch,  nun aber darf Landeskorrespondentin mit artikeltem Leid den Vogel ganz ohne Füßchen abschießen: "Der Staat als Feind". Mit Staatsbürgerkunde haben sie es wohl auch nicht so. Seid ihr alle da im grünen Wunderland mit Geröllawine von allen Gipfeln? "Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Lebensqualität hoch - und doch ist ausgerechnet in Baden-Württemberg, wo vieles so viel besser läuft als anderswo, die Zahl der Staatsfeinde und 'Querdenker' besonders hoch. Eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung liefert nun erste belastbare Hinweise dazu, wer die Menschen sind, die dem Staat den Rücken kehren und ihre individuelle Freiheit zuvorderst stellen und warum es im Südwesten überdurchschnittlich viele davon gibt".  Wenn grüne Herzen nicht nur bis zum Hals hoch schlagen, erschallt ein Ruf wie das Echo vom Bodensee: "Herr, wirf Hirn ra!" Es darf auch aus Spätzle sein. Hauptsache, es passt ins Lastenfahrrad. Tritratrulala. Zeitung hat 'nen Gänsefuß.

Auf die Füßchen kommt es an, nicht auf die Gänsehaut. Eier legen sie auch.

Villingen-Schwenningen
„Keine junge Frau, kein junger Mann darf uns verloren gehen“: Unternehmen kämpfen um den Nachwuchs
Mehr offene Stellen, weniger Bewerber: Der Fachkräftemangel in der Region spitzt sich durch den demografischen Wandel weiter zu. Eine Konsequenz daraus ist, dass es sich Betriebe in Zukunft fast nicht erlauben können, Bewerber mit geringerer Qualifikation abzuweisen. „Keine junge Frau, kein junger Mann darf uns im Übergang von der Schule in den Beruf verloren gehen“, warnt Sylvia Scholz, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Rottweil/Villingen-Schwenningen. ...„Wir müssen gemeinsam mit den Betrieben nach Wegen suchen, allen Jugendlichen einen Ausbildungsplatz, der individuellen Leistungsfähigkeit entsprechend, anzubieten“, sagt Scholz. So sollten Betriebe auch Bewerber eine Chance geben, die „auf den ersten Blick möglicherweise nicht allen Anforderungen entsprechen.“
(Schwäbische Zeitung. Auf so eine Idee kann nur jemand kommen,der offenbar nicht weiß, wie Wirtschaft national und international funktioniert. Da geht es um Leistung, das ist kein Amt. Seltsam, dass sich niemand zu den Millionen Hereingerufenen aus der 3. Welt äußert, mit deren Qualifikation es nicht weit her sein kann. Hat etwa auch der Journalismus Leistungsprobleme? Baden-Württemberg als einstiges Spitzenland nähert sich nun den grünen Talsohlen bundesdeutscher Kellerländer, wo Ideologie über allem steht.)

Stadt Lahr verschiebt Neujahrsempfang
Der Neujahrsempfang der Stadt Lahr wird vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie nicht wie geplant am Samstag, 15. Januar 2022, stattfinden können. Vorgesehen ist, im Frühjahr 2022 einen Empfang in einem neuen Format nachzuholen. „Auch wenn ich die erneute Absage unseres Neujahrsempfangs sehr bedauere, ist sie in der aktuellen pandemischen Lage, in der wir uns leider befinden, die einzig richtige und verantwortungsvolle Entscheidung“, sagt Oberbürgermeister Markus Ibert. „In den nächsten Wochen muss es erneut darum gehen, soziale Kontakte zu reduzieren, die Pandemie einzudämmen und die Gesundheit von uns allen zu schützen. Hinzu kommt, dass wir im Parktheater ein neues Format planen, das seine volle Wirkung nur entfalten kann, wenn wir es in einer Präsenzveranstaltung mit Publikum umsetzen können.“ Ein Termin dafür wird im Frühjahr 2022 angestrebt.
(Stadt Lahr. Da wird der OB aber froh sein, denn Rhetorik ist ja nicht so sein Ding. Welches Wissen er über eine Pandemie hat, die keine ist, das sollte er der Bevölkerung aber zukommen lassen.)

Corona-Verordnung verkündet
Neue Corona-"Alarmstufe II": BW führt 2G-Plus-Regel und Personenobergrenze ein
(swr.de. Niemand hat die Absicht, wegen Unfähigkeit zurückzutreten.)
Vierte Corona-Welle in Baden-Württemberg
Kliniken unter Druck: Erste Krankenhäuser fragen Hilfe der Bundeswehr an
(swr.de. Fakes. Überall Versager.)

Einsatz von ABC-Abwehrkommando und LKA
Nukleare Gefahrenabwehr: Experten üben am Karlsruher KIT mit radioaktiven Stoffen
(swr.de. Aktentasche über den Kopf und ab unter den Tisch. Hat theoretisch immer geklappt.)

Erfindung aus Bad Mergentheim
Studierende lassen mobilen Toilettensitzreiniger beim Patentamt registrieren
(swr.de. Na also, geht doch, entscheidend ist, was hinten rauskommt.)

KRÄTSCH und SÖDÄR
„Lassen Sie uns in Deutschland endlich eine Impfpflicht einführen“
Den ersten großen Aufschlag zur allgemeinen Impfpflicht für Deutschland machten die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Bayern, Winfried Kretschmann und Markus Söder. In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schrieben sie: „Eine Impfpflicht ist kein Verstoß gegen die Freiheitsrechte. Vielmehr ist sie die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit zurückgewinnen.“
(welt.de. Gegen was und wen? Impfen ist Mist. Ihre Meinung ist bekloppt und bescheuert und völlig faktenfrei. Aber Politiker dürfen das, sie brauchen für ihren Beruf keinerlei Kompetenz. Lehrer mit drohendem Berufsverbot wegen Mao und Dr. jur und BR-Redakteur, der eine 31 Jahre im Landtag, der andere 27, auf Kosten der Steuerzahler.)

Manfred Haferburg
Wie lange bleibt es noch friedlich?
Nicht überall werden die staatlichen Übergriffe klaglos hingenommen. Guadeloupe ist im Generalstreik, Macron sendet das Militär. In Paris, Amsterdam, Brüssel, Rom und Wien demonstrieren Abertausende gegen die maßlosen Zwangsmaßnahmen.....Wir sitzen auf einem Pulverfass, und die Corona-Scharfmacher spielen mit Zündhölzern. Sie sagen: „Es muss wehtun“ und unterschätzen, dass sie damit Millionen Bürgern wehtun. ...Nicht jeder von den Betroffenen weiß seine Wut auf friedliche Weise auszudrücken. Zumal die Menschen lernen, dass friedliche Demonstrationen totgeschwiegen und weggelächelt werden...Wie lange bleibt es noch friedlich? Die Windsäer fangen an, Ihren selbst gesäten Sturm zu ernten.
(achgut.com. Nichts ist mehr friedlich, wenn Gewalt regiert und Demokratie und Recht ersetzt.)

Alexander Meschnig
Corona-Politik: Verzockt? Macht nix, wir erhöhen den Einsatz!
Der größte Fehler der politischen und medialen Akteure war das Versprechen, mit Impfen könne die Ausnahmesituation beendet werden, und dabei alles andere zu vernachlässigen. Dieses Erlösungsversprechen stellt sich nun als eine Lüge heraus...Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben. Es sei denn, sie wollen sich infizieren, so der Tierarzt und RKI-Chef Lothar Wieler am 3. November dieses Jahres. Albert Einstein sah eine Definition von Wahnsinn darin, immer das Gleiche zu tun und dennoch andere Ergebnisse zu erwarten...Es scheint, als ob alle Schleusen geöffnet worden sind, Politiker, Ärztefunktionäre und Hofjournalisten stehen geradezu in einem Überbietungswettbewerb bei der Abwertung der Gruppe der Ungeimpften...
(achgut.com. Wann endlich grünen und blühen Steingärten? Wie kleine Kinder geben sie Tischbeinen einen Tritt, an denen die sich gestoßen haben.)

Virologe Kekulé
„Geimpfte glauben, sie seien sicher. Man hat sie falsch informiert“
Für Alexander Kekulé steht fest: Diverse Einschränkungen für Ungeimpfte allein werden die Corona-Lage nicht in den Griff kriegen. Der Regierung wirft der Virologe vor, Geimpften „falsche Sicherheit“ einzureden.
(welt.de. Wusste schon Seneca: Das gemeine Volk hält Religion für Wahrheit, der Weise für falsch, der Herrschende für nützlich.)

Schneller umfallen als sein Schatten
Bei Hart aber Fair: FDP-Chef in NRW kann sich allgemeine Corona-Impfpflicht „gut vorstellen“
Plasberg träumt so sehr von der Impfpflicht, dass er sie all seinen Gästen aus der Nase ziehen möchte. Mit Erfolg: Die eine meint, Österreich sei uns "im Guten" voraus – und dann sieht der Zuschauer eine gegenderte evangelische Impf-Predigt.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. Dagegen können sich nur hier schon länger Lebende die FDP noch vorstellen.)

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NACHLESE
Chaim Noll
Schattenhafte Schaltzentrale: Angela Merkels neues Büro
Es gibt Formen der Korruption, die ganz legal sind. Das geplante Merkel-Monster-Büro hat das Potenzial zu einer Schaltzentrale des Schattenhaften, einem Konglomerat der Korruption...Zuerst informierte die amerikanische Internet-Seite Business Insider (die weitgehend dem Springer-Konzern gehört) über das Ausmaß von Angela Merkels neuer operativer Basis,...Die pensionierte Kanzlerin wird den deutschen Steuerzahler deutlich mehr als eine Million Euro im Jahr kosten. ..„Private Tätigkeiten oder Tätigkeiten, die auf Einkünfte gerichtet sind, werden nicht durch dieses künftige a.D.-Büro unterstützt“, betonte Noch-Regierungssprecher Seibert, von Journalisten auf das Mega-Büro angesprochen. Diese Absicht zur sauberen Trennung der Sphären ist gut gemeint, aber kaum realisierbar. Wer will das Private, Politische und Geschäftliche bei einer Rentnerin trennen? Noch dazu bei einer, die so versiert ist in der Kunst des Verschleierns?..
(achgut.com. Ei der Protz! Teuer ist bei Merkel nie teuer genug. Big Muttis Mausoleum is watching all.)
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Brexit: Immer mehr EU-Konzerne flüchten nach Großbritannien
Von Steven Garcia („Orwell 2024“)
In Holland (und Brüssel) läuten die Alarmglocken. Innerhalb kürzester Zeit verlassen drei Industriegiganten die Europäische Union: nach dem Medienkonzern Relx sind das Unilever (mit Marken wie Knorr, Lipton und Omo) und „Royal Dutch Shell“. Die beiden letzteren sind Schwergewichte im holländischen Aktienindex AEX 25.
EU-Konzerne: beschimpft und gemolken
Die drei Industriekonzerne verlassen eine EU, in der die politische Feindseligkeit gegenüber Konzernen immer mehr zunimmt. Die holländische Arbeitgeber-Organisation VNO-NCW weiß um das aufgeheizte Klima im Land. „Wir haben gesehen, dass es eine negative Stimmung gegenüber Unternehmen gibt – ein bisschen wie in den Siebzigerjahren“, so die Vorsitzende Ingrid Thijssen. Tatsächlich hatte das NGO „Milieudefensie“ Shell in einem aufsehenerregenden Prozess gezwungen, seine CO2-Emissionen bis 2030 um 45% zu senken.
EU-Planwirtschaft: Rette sich, wer kann
Es ist richtig, dass sich Ölkonzerne Klima-Debatten stellen müssen. Wenn sich die Firmen aber einer gleichgeschalteten, industriefeindlichen Presse ausgeliefert sehen, bei der man die eigenen Argumente nicht mehr fair vorbringen kann – dann ziehen sie eben dorthin, wo man sie mit offenen Armen empfängt. Und das ist das marktwirtschaftlich-demokratische Großbritannien. Johnsons England ist das Gegenteil einer EU, die sich zunehmend als planwirtschaftlich organisierter Beamten-Superstaat („Green Deal“) aufspielt.
Da passt es ins Bild, das sich Brüssel gerade am Dienstag auf den neuen Haushalt für 2022 einigen konnte. Und obwohl das EU-Parlament wegen dem Brexit nun 14 Milliarden Euro weniger einnimmt, will es um 5 Milliarden Euro mehr (!) ausgeben („Danke, Deutschland!“). Und gleich einmal 300 Bürokraten einstellen.
Konzerne gehen nach England
Boris Johnsons Kalkül scheint aufzugehen. Immer mehr Konzerne verschlägt es auf seine Insel: Amazon schafft noch heuer 10.000 Jobs (v.a. im IT-Bereich). Bei Aldi sind es 2.000 Stellen, bei Jaguar 5000, bei Nissan 900, bei Google 3000 und bei Facebook 800 (in der neuen Zentrale).Der Ansturm lässt das britische Wirtschaftswachstum heuer auf 6,9% explodieren (Deutschland 2,7%, Niederlande 4,0%)1 .Alles in allem, brummt es drüber dem Kanal – was Deutschlands linke Presse gerne verschweigt. Sie setzt noch immer auf das Bild des verzweifelten, weil vom sozialistischen Mutterland getrennten Briten, der nun in der Gosse hungert.Glücklicherweise gibt es für solcherart „armen“ Briten jetzt immer mehr Konzernzentralen, die mit fantastischen Jobs trösten.
Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“
„Fake News, Political Correctness, Meinungskontrolle. Alles, was George Orwell in seiner Dystopie ‚1984‘ vorhergesehen hatte, ist eingetroffen!“, betont Romanautor Steven Garcia, „ich musste geradezu eine Fortsetzung schreiben!“
Der packende Thriller spielt in London, Frankreich und Deutschland. Für Garcia ist das Werk die „pure Revolution gegen Deutschlands linkes Establishment – und gegen den Kulturmarxismus der EU.“
(conservo.blog)

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DAS WORT DES TAGES
Mit dem dritten Corona-Winter wäre die Politik auch in normalen Zeiten überfordert. Aber die Zeiten sind nicht normal. Zwischen Wahl und Regierungswechsel herrschen Machtvakuum und Zuständigkeitswirrwarr. Institutionen und Behörden – Beamte, Fachleute – sollten im Interregnum für Stabilität sorgen. Nicht so in Deutschland. Das Grundvertrauen in die Robert-Koch-Behörde ist gestört. Der Beamte an ihrer Spitze ist ein subalterner Geisterfahrer, dessen Zahlensalat nicht viel wert ist, der aber immer genau weiß, was seine Dienstherr:innen hören wollen. Lothar Wieler, Facharzt für Apokalyptik, gehört längst entlassen. Sein Vorgesetzter, eine dröhnende Null, die nichts, aber auch gar nichts jemals kapiert hat.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Ist diese Spaltung noch überwindbar?
Der absolute Feind steht tief im eigenen Land: Impfgegner, Rechte, Migranten, Esoteriker
Von Marco Gallina
Immer harscher der Ton, immer unversöhnlicher, immer neue Drohungen bis hin zum Einsperren, Vorführen, Verendenlassen: Wer sich nicht impfen lässt, ist der neue "absolute Feind" (Carl Schmitt). Linke Menschenfreundlichkeit entpuppt sich als Menschenfeindlichkeit. Der gesunde Menschenverstand ist der natürliche Feind der Linken. Sie hat ihm den Krieg erklärt. Einfache Lösungen gibt es nicht. Wir leben in einer „immer komplexer“ werdenden Welt. Konservatives Denken gilt schon deswegen als rückwärtsgewandt, weil man den Rezipienten unterstellt, mit schwierigen Sachverhalten überfordert zu sein...
(Tichys Einblick.  Krieg für alle. Zwischen Hammer des Hochverrats und Amboss des Grundgesetzes das Volk.)

Leere Intensivstationen
„Ein Sieg der Wissenschaft“ gegen Corona
Lange schien die Infektionslage in der brasilianischen Metropole Rio außer Kontrolle. Präsident Jair Bolsonaro riet zudem von Masken und Impfungen ab. Doch nun melden die Kliniken erstmals keine Einlieferungen mehr wegen Covid. Die spektakuläre Wende hat mehrere Gründe.
(welt.de. Sie sind doch die besseren Fußballer.)

Boris Reitschuster
Bundespressekonferenz: Ich muss draußen bleiben! Zutritt nur für Gehorsame?
Ab sofort dürfen nur noch Geimpfte und Genesene auf der Bundespressekonferenz der Bundesregierung persönlich gegenübersitzen. Das bedeutet faktisch eine Einschränkung der ungehinderten Berichterstattung...
(achgut.com. Wenn's das nur wäre, dabei ist das Leben nur noch ein Ponyhof für geimpfte Rösser.)

Wolfgang Meins
Klima-Angst: Die Geißel der Jugend
Den Klimawandel gibt es nur noch als Klimakrise, und die Furcht davor wird kräftig geschürt. Kein Wunder, wenn gerade junge Menschen deswegen Angstsymptome oder gar eine ausgewachsene Angststörung entwickeln.
(achgut.com. Erwachsene werden dagegen ja geimpft.)

Framing
Hamas-Attentäter feuert auf Juden – ZDF und „Rheinische Post“ stempeln Israel zum Aggressor
VON Redaktion
Am Sonntag eröffnete ein Attentäter der Hamas am Tempelberg in Jerusalem das Feuer mit einer halbautomatischen Waffe, tötete den Tourguide Eliyahu Kay, 26, und verletzte drei weitere Menschen, bevor die israelische Polizei ihn erschießen konnte. Die Hamas lobte den Anschlag als „heroische Tat“. Nicht ganz so ordneten zwei deutsche Medien das Attentat ein – aber ähnlich. Das heute-Journal des ZDF setzte in seiner Kompakt-Ausgabe „heute Xpress“ einen bemerkenswerten Schwerpunkt: „Israel: ein Palästinenser erschossen“.
(Tichys Einblick. Die Wahrheit ist eine Lügnerin.)

Lockdown für Unwillige
Kuban: Ungeimpfte treiben uns an den Rand der Verzweiflung
Der Vorsitzende der CDU-Jugendorganisation Junge Union, Tilman Kuban, fordert eine „De-facto Impflicht“ sowie einen Lockdown für Ungeimpfte. Die derzeit 13 Millionen Unwilligen diktierten dem Rest die Bevölkerung den Alltag und müßten deshalb aus dem öffentlichen Leben weitestgehend ausgeschlossen werden.
(Junge Freiheit. Auf Nachwuchs braucht die "CDU" bei ihren Pimpfen nicht zu hoffen.)

Religion und Politik
EKD-Vorsitzende Kurschus wirbt für mehr Migration nach Deutschland
Deutschland sei „durchaus in der Lage“, weitere Migranten aufzunehmen, betont die neue Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus. Wer sich angesichts moslemischer Einwanderer um das christliche Abendland sorge, sei selbst oft nicht sattelfest bei den Inhalten des Christentums.
(Junge Freiheit. Noch sind Kirchenschiffe, Pfarrhäuser, Gemeindezentreten nicht voll! Warum hört sie nicht auf Paulus und Luther?)
Rund 500 Migranten an Bord: „Sea-Watch 4“ wartet auf Hafenzuweisung
Die Nichtregierungsorganisation Sea-Watch will 483 Migranten, die sich derzeit an Bord eines ihrer Schiffe befinden, schnellstmöglich zu einem europäischen Hafen bringen. Die Einwanderer stammten aus Libyen und seien auf kleinen Booten im Mittelmeer unterwegs gewesen.
(Junge Freiheit. Christentum gehört dem Islam? ekd.de:"Kirchliches Rettungsschiff heißt 'Sea-Watch 4'“.)

 

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