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Gelesen24.5.22

(tutut) - Nie wäre so manches "gebrauchte" Buch wertvoller als heute, im Gegensatz zu einem Gebrauchtwagen. Am Anfang ist das Wort, und am Ende fehlt keins. Wörter verbrauchen sich nicht, ob ein Buch neu ist oder nur gelesen zu kriegen, wobei es seine Sprache nicht verliert, im Gegensatz zum Menschen, der solange herumgendert, bis er nicht mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist oder eventuell gar nichts im babylonischen Sprachgewirr von Neusprech. Im Gegenteil. Während Zeitungsleser immer weniger wissen, enthält so ein Buch wie "Die Panik-Macher" von 2001 nicht, was Oma noch wusste, sondern  wovon Enkel*innen nichts wissen können, weil sie es ihnen nie gelehrt wurde und sie es auch nie lernen wollten, um nicht ihre Türme aus dem Sand des Glaubens von Ideologien einstürzen zu sehen. Gestatten, das Buch: Walter Krämer und Gerald Mackenthun behaupten "Wir sind ein Volk von Angsthabern, viel zu schnell lassen wir uns Angst einjagen, Angst um unsere Gesundheit, um die Jobs, um das Geld ... Das wäre noch nicht so schlimm, wenn wir denn wenigstens Angst vor den wirklichen Gefahren hätten. Was fehlt in dieser Gesellschaft, ist eine kühle Risiko-Abwägung: Leben ist ohne Risiko nicht möglich; also, so die Autoren, laßt uns kalkulieren, was wirklich gefährlich ist – und was weniger. Der Statistiker Krämer und der Wissenschaftsredakteur Mackenthun untersuchen die wichtigsten Katastrophenmeldungen der letzten Jahre, von Amalgam bis Zeckenplage, und klopfen sie daraufhin ab, was wirklich dahinter steckt. Ob wir ein Risiko für bedrohlich halten oder nicht, ist zunächst ein Wahrnehmungsproblem, mit den Tatsachen hat das erstmal wenig zu tun. Damit das anders wird, haben die beiden Autoren die 'Krämer-Mackenthun-Risiko-Skala' entwickelt – damit auch die Deutschen lernen, ohne Panik zu leben". Niemand hat die Absicht, so etwas die Deutschen heute wissen zu lassen, wo die KRÄTSCHS, die BÄRBOCKS  und Habenichts des Wissens Ahnungslosigkeit zum Schlechten geben, denn auch sie  haben neben immer mehr anderen, dabei alle Altparteien und Altmedien,  Schlüssel im "Irrenhaus Deutschland" (Henryk M. Broder). Denn sie wissen heute oft nicht mehr, was sie tun, wenn sie  reden, schreiben oder wie auf mittelalterlichen Jahrmärkten  moralistische Moritatenbilder zeigen.  "Zwischen den sechziger und achtziger Jahren hat die westdeutsche Bevölkerung erheblich an Vertrauen in die Technik verloren. So das Ergebnis mehrerer bundesdeutscher Studien. Die Technikakzeptanz war 1982/83 am schwächsten ausgeprägt und stieg danach wieder leicht an, ohne jedoch an die optimistische Sicht in den sechziger Jahren heranzureichen, ermittelte das Institut für Demaskopie Allensbach", schreiben die Autoren von "Die Panik-Macher" und weisen darauf  hin, dass sozusagen immer mehr Wildsäue statt der gezähmten Hausschweine durchs Dorf rasen. "Um 1990 konstatierte die Bevölkerung eine wachsende Luftverschmutzung, fast jeder meinte, sie sei stärker als zehn Jahre davor, obwohl das Gegenteil zutrifft. 1987 werteten die Befragten die ihnen vertraute Gegend als 'im großen und ganzen in Ordnung', hielten aber die Umwelt im allgemeinen für 'ziemlich zerstört'. Dieses Missverhältnis zwischen subjektiver Wahrnehmung und objektiver Wirklichkeit ist das Ergebnis einer gigantischen Meinungsbildungskampagne unserer Medien".  Während Franz Josef Strauß früher auf Wahlkampftourneen dumme Krakeeler noch mit der Frage "Haben Sie Abitur?" zum Greinen in die Ecke stellen konnte, hat heute praktisch jeder Abitur, der mal eine Kita zumindest von außen sehen konnte.  Hans Mathias Kepplinger und das Institut für Publizistik der Uni Mainz haben die führenden meinungsbildenden Tageszeitungen und Magazine in der Bundesrepublik Deutschland in ihrerBerichterstattung über Technik zwischen 1965 und 1986 untersucht, 1989 unter "Künstliche Horizonte" veröffentlicht. Kepplingers Fazit: "Die Ängste rühren von der Art der Berichterstattung her".  Er macht vor allem eine veränderte Sichtweise der Journalisten verantwortlich. "Die Zahl der kritischen Berichte verdoppelte sich in Deutschland, die Rolle des Journalisten wandelte sich vom Berichterstatter zum Kritiker, die Journalisten zitierten überwiegend 'kritische' Experten. Hinzu kommt eine mangelhafte Ausbildung der Journalisten in Naturwissenschaft und Technik; sie verstehen einfach zu wenig von dem, worüber sie schreiben. Immer häufiger verfolgen Journalisten auch interne Auswahlkriterien, die eine angeblich unbedarfte Leserschaft berücksichtigten und orientieren sich daran, was die anderen schreiben ('Kollegenorientierung'). Ein negativer Anfangstrend zieht einen negativen Folgetrend nach sich und verstärkt ihn".  Wer würde heute mit dem Rucksack voll von Irgendwasmitmedien ein Volontariat für umgerechnet 137 Mark im Monat auf sich nehmen, um Journalist zu werden? Dagegen schreiben Volontär*innen unausgebildet ganze Seiten voll über alles und jeden,  Qualitätsjournalismus ist nichts Besonderes, anstatt erst einmal zu lernen, eine Polizeimeldung ins Deutsche zu übersetzen. Dafür gibt's im ersten Ausbildungsjahr über 2000 Euro, im zweiten über 2300.  Wer will da noch etwas lernen und vor allem - von wem? Angesichts der Feststellung von Alexander Wendt auf Tichys Einblick , der an dieser Stelle nach eigener Erfahrung nicht widersprochen werden kann: "Es gibt Ausnahmen – aber in vielen Redaktionen gibt die dümmste, illiberalste Journalistengeneration der Geschichte den Ton an". Wer sagt's ihnen? Wo bleiben die Tests der Medienprodukte, wenn sich heute schon jedes Möhrchen prüfen und zertifizieren lassen mut, bevor Häschen es kriegt? Stattdessen nehmen Medien für sich Freistil ohne Grenzen in Anspruch.  Das Leben ist eins der kritischten und immer tödlich.  Das nächste Äffle ist unterwegs: "Affenpocken breiten sich weiter aus - Neue Fälle in Deutschland - WHO fordert Sofortmaßnahmen - Keine Pandemie". Ist ja schon eine als Dauergast da. Politische.  Passt scho: "Sechsfacher Nachwuchs am Affenberg Salem".  Maulschellen gehen immer, Bio-B'scheißerle, die Corona der Schöpfung schaltet den Panikgang ein: "Weltwirtschaft am Kipp-Punkt - Der Warenhandel wird während der Corona-Krise und des Ukraine-Kriegs zum Politikum - Wie hart ein Ende der Globalisierung Deutschland treffen würde".  Der Sommerzirkus vom "Verein eine Welt im Wahn ist die unserige" ist auf Tournee mit Komiker: "Geprägt vom russischen Krieg in der Ukraine beginnt in Davos am Montag die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF). Die Auftaktrede hält der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der digital zugeschaltet wird".  Wann finden sie den Abschalter? Kriegt Putin nun das Zittern? "Ukraine verlängert Kriegsrecht um 90 Tage".  "Kiew fürchtet neue Offensive - Nach Fall Mariupols fordert Ukraine strengere Sanktionen". Stört's etwa die Sightseeing-Touren einer ungelernten Außenministerin?  Erst einmal wird umgegessen. Neues Hungern für die Welt, Käfer-Feinkost.   "Schwäbische Insekten à la Carte - Heuschrecken und Grillen dienen in anderen Ländern schon lange als Nahrung für Menschen. Nun landen sie auch bei uns auf Speiseplänen und im Supermarkt. Gezüchtet und verarbeitet werden sie unweit von Ulm". Wovon ernähren sich nun dort die Spatzen? Haben deshalb ein paar Dörfer in TUTRW sich zu Käfershausen vernetzt?  Auch Hunde müssen dranglauben, tastet frau: "Fleischfreie Ernährung für Hunde - geht das? - Die Vierbeiner fressen zumeist Tierisches - Studien geben erste Hinweise, ob auch veganes Futter denkbar ist".  Wau! hat er gesagt.  Mehr  Schutzfrauen braucht THE  ÄLÄND: "Der Frauenanteil bei der Polizei in Baden-Württemberg liegt immer noch unter 30 Prozent. ... Innenminister Thomas Strobl (CDU) sieht dennoch eine positive Entwicklung. 'Die Polizei Baden-Württemberg wird immer weiblicher', sagte er den Zeitungen. Bei den Neueinstellungen sei inzwischen fast jeder zweite Anwärter eine Frau". Wie meinen? Gar keine Anwärterinnen wegen freier Wahl? Wo guckt er? Dies aber wird jeder verstehen, der schon einmal in THE KRÄTSCH sein ÄLÄND  war oder auch anderswo mit Deutschlandabschaffung: "Immer mehr SUVs fahren auf den Straßen". Schilderwald erklärt's mit nur einem Wort: "Straßenschäden".

Jenseits von Deutschland, im Senegal, wo vor 40 Jahren schon Spaichinger waren und nun der Kanzler ist. Damals mit dabei Zweiter von rechts Manfred Wörner, später Bundesverteidigungsminister und Nato-Generalsekretär, rechts neben ihm der befreundete Spaichinger Texilunternehmer, Mäzen und Generalkonsul vom Senegal Manfred Ulmer.

Erichs Plattenbau hat auch wieder Konjunktur und Ochs und Esel  ihren Lauf, Berlinkorrespondentin meldet das: "Häuser nach dem Lego-Prinzip - Serielles Bauen könnte zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen - Doch es gibt Hindernisse - Im Berliner Regierungsviertel sind 400 Bundestagsbüros in modularer Holzbauweise gebaut worden". Was machen die dort? Holzen? Bald ist der Wald alle, wenn die Vermüllerei noch grüner wird. Seine Warnung wird keine grünen Herzen brechen, bisher blieb ein Urteil aus Frankreich ja ungehört: "Kardiologe warnt vor Infraschall - Mit dem Ausbau der Windkraft stellt sich auch die Frage nach möglichen Nachteilen. Manche Menschen, die in der Nähe von Windrädern leben, berichten von Symptomen wie Müdigkeit, Depression oder Seekrankheit. Der Mainzer Herzchirurg Christian-Friedrich Vahl will in einer Studie unter Laborbedingungen Schäden an Herzgewebe durch Infraschall - also Töne, die so tief sind, dass das menschliche Ohr sie nicht hören kann - festgestellt haben. Inwiefern die Erkenntnisse tatsächlich Aussagekraft für den Betrieb von Windkraftanlagen haben, ist umstritten". Für die Richter in Toulouse nicht. Zur Not liegt nebenan Lourdes.  Es gibt nichts, was es nicht gibt in des Menschen unbegrenzter Begrenztheit: "Premiere des Ausbildungstags findet bescheidene Resonanz", aber Spaß muss sein: "Als Detektive lernen ukrainische Kinder Deutsch und alle soziale Kompetenz - Programmpunkt beim Zeltlager Kraftstein des Tuttlinger Jugendwerks: Tauziehen", nicht zu verwechseln mit Leineziehen. "Die Freizeit findet nun aber doch statt, allerdings sollten noch einige deutschsprechende Kinder der Klassenstufe 1 bis 5 mitmachen".  Ideen haben die Kirchen! Oder ist's eine Pfingsterleuchtung? "2022 sind auch zwei syrische Kinder wieder dabei, die jetzt aber zu den deutschsprachigen zählen". Gespielt wird auch woanders, mit der Lunte am großem Weltfeuer, da rammt frau nicht von Fach eine Leidplanke: "Erdogan auf schmalem Grat - Der türkische Präsident Erdogan genießt die internationale Aufmerksamkeit wegen seiner Veto-Drohung gegen den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden. Mit seinen fast täglichen Stellungnahmen gegen die Nordeuropäer und andere westliche Staaten zwingt er seine Bündnispartner zum Nachdenken über türkische Sicherheitsinteressen im Konflikt mit der PKK - und vielleicht auch zu Zugeständnissen an Ankara. Das wäre ein Erfolg, den Erdogan in Wählerstimmen ummünzen könnte".  Er aber guckt sich schon jenseits von Deutschland um, dort glauben sie noch an gute Geister, zuletzt waren 1982 die Spaichinger dort und spielten als Bezirksligist 1:1 in Dakar gegen Senegal. Während es die Afrikaner inzwischen bis zur WM-Teilnahme schafften, verlernten die Spaichinger fast das Kicken. Selbst Manfred Wörner als Mitreisender staunte und übernahm im Herbst das Verteidigungsministerium, um später sogar Nato-Chef zu werden. Da gab's noch keinen Erdogan, und  der Hamburger Olaf Scholz war nach Helmut Schmidt gar nicht denkbar: "Hohe Erwartungen in Dakar - Kanzler-Besuch im Senegal, im Niger und in Südafrika - Ukraine-Krieg wirft Schatten".  Die mit dem Schatten sieht man nicht. Sind schon zu viele. Hat er mal 'nen Euro mit? Schreibt frau von GmbH. "Denn längst haben der russische Angriff und seine Folgen auch Afrika erreicht - und um die will Scholz sich vor Ort kümmern: Respekt des Völkerrechts, Kampf gegen Hunger, neue Energiequellen und Gegenhalten bei russischer Propaganda lauten die Stichwörter". Dann könnte er doch auch nach dem Kinderkrankenhaus schauen, welches die Spaichinger  im Laufe der Jahre zusammen mit der Bundeswehr und vielen Spendern im Senegal hinterlassen haben.

Geheimnis des Glaubens.

Luft raus in Spaichingen?
Reifen an 45 Autos zerstochen und Karrosserien zerkratzt
Spaichingen (ots) - Unbekannte haben in der Nacht auf Sonntag im gesamten Stadtgebiet nach derzeitigen Ermittlungsstand bei mindestens 45 Autos alle vier Reifen zerstochen und mit einem spitzen Gegenstand die Karosserien zerkratzt. Die Wagen waren in den Bereichen der Rohrentalstraße, der Bubsheimer Straße, der Heubergstraße, der Höhenstraße, der Konrad-Adenauer-Straße, der Robert-Bosch-Straße, der Hans-Kraut-Straße, der Oberen Bahnhofstraße und der Max-Planck-Straße geparkt gewesen. Zeugen konnten am Sonntagmorgen, gegen 3 Uhr, zwei verdächtige Personen in der Rohrentalstraße wahrnehmen. Diese trugen Kapuzenpullover. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens an den Autos ist der Polizei noch nicht bekannt. Dieser dürfte sich aber im Bereich von mehreren tausend Euro bewegen.
Straßenlaterne "angezündet"
Spaichingen (ots) - Am Samstag gegen 22.30 Uhr ist der Polizei im Adam-Müller-Gutenbrunn-Weg ein Brand einer Straßenlaterne gemeldet worden. Das Feuer konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr von einer Anwohnerin gelöscht werden. Nach derzeitigen Ermittlungsstand haben Unbekannte ein an der Laterne angebrachtes Hydrantenmarkierungsschild absichtlich angezündet.
Diebes-Duo klaut für fast 3000 Euro in Drogeriemarkt
Spaichingen (ots) - Dem Polizeirevier Spaichingen wurde am Freitag gegen 19.50 Uhr die Anwesenheit dreister Diebe in einem Drogeriemarkt in der Europastraße mitgeteilt. Die zwei unbekannten männlichen Täter fielen durch ihr Verhalten zwei aufmerksamen Kunden auf. Diese informierten auch die Mitarbeiter darüber. Trotzdem klaute das Duo mehrere Bürstenaufsätze für elektrische Zahnbürsten und zahlreiche Rasierklingen im Wert von insgesamt beinahe 3.000 Euro. Die beiden jungen Männer konnten nach ihrer Tat den Drogeriemarkt unerkannt verlassen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

86-jähriger Radfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Pkw
Mönchweiler (ots) - Tödliche Verletzungen zugezogen hatte sich ein 86-jährger Pedelecfahrer bei einem Unfall am Samstag gg. 18:35 Uhr, auf der Obereschacher Straße (K5716) zwischen Obereschach und Mönchweiler. Der Radfahrer befuhr den Gemeindeverbindungsweg in Richtung dem "Wolfsteich" und überquerte die K5716. Auf der Obereschacher Straße fuhr zu diesem Zeitpunkt ein Pkw VW Golf von Mönchweiler in Richtung Obereschach. Offensichtlich übersah der Radler den Pkw VW Golf. Die 57-jährige Fahrzeuglenkerin konnte eine Kollision nicht mehr verhindern. Der Radfahrer zog sich so schwere Verletzungen zu, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Er hatte einen Fahrradhelm getragen.
(Polizeidirektion Konstanz)

68-jähriger Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß
Donaueschingen (ots) - Tödliche Verletzungen zugezogen hat sich ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Bundesstraße 31 zwischen Hüfingen und Geisingen. Der Fahrer eines Ford C-Max fuhr auf der Kreisstraße 5753 und bog an der Einmündung der B 31 nach links in Richtung Hüfingen ab. Dabei übersah er einen von links kommenden 68-Jährigen, der mit einer Moto Guzzi Breva 750 in Richtung Geisingen fuhr. Das Motorrad prallte in den Vorderwagen des Ford. Dabei zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Der 72-jährige Fahrer des Ford und eine 68-jährige Mitfahrerin erlitten ebenfalls Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus.
(PolizeipräsidiumKonstanz)

49-jähriger Mountainbiker stirbt am Berg
Oberwolfach (ots) - Am Sonntagmorgen gegen 10:30 Uhr fuhr ein 49-jähriger mit seinem Mountainbike im Wald zwischen Oberwolfach und Oberharmersbach bergauf. Im Bereich Oberwolfach-Gelbach konnten Zeugen beobachten, wie der Mann immer langsamer wurde und schließlich mit seinem Fahrrad stürzte. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte in ein Krankenhaus verbracht, wo er wenig später verstarb. Ursächlich für seinen Tod dürfte nach aktuellem Stand ein medizinischer Notfall gewesen sein.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Motorradfahrer im Doppelsturz
Ettenheim (ots) - Eine Motorradausfahrt mit Freunden nahm am Sonntagmittag gegen 12:20 Uhr auf der L103 in Richtung Streitberg ein trauriges Ende. Ein vorausfahrender 31-jähriger stürzte kurz nach Ettenheimmünster mit seiner Suzuki aufgrund eines Fahrfehlers. Ein hinterherfahrender 27-Jähriger versuchte dem Gestürzten auszuweichen und kam dabei mit seiner Suzuki ebenfalls zu Fall. Beide wurden schwerverletzt in umliegende Kliniken verbracht. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. An beiden Motorrädern entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt etwa 12.000 EURO.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Pendler im Berufsverkehr kommen nicht weiter
Klimaaktivisten blockieren B10/B27: Mann reagiert aggressiv
Die Gruppe "Letzte Generation" hat am Morgen die B10/B27 in Stuttgart-Feuerbach blockiert. Aktivisten behinderten den Verkehr stadteinwärts an der U-Bahnstation Friedrichswahl.Die drei Aktivisten hielten ein Transparent hoch und trugen Warnwesten. Durch die Blockade kam es nach SWR-Informationen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr. Die Polizei bestätigte, sie sei um kurz nach 7 Uhr über die Blockade der Gruppe alarmiert worden.Die Polizei wies den Demonstranten nach eigenen Angaben eine Versammlungsfläche am Fahrbahnrand zu. Doch die Aktivisten blieben demnach sitzen. Schließlich trugen Beamte die drei Demonstranten weg. Die Polizei prüft nun, ob sie strafrechtlich gegen die Blockierer vorgeht. Auch in Mannheim haben am Montag mehrere Aktivistinnen und Aktivisten eine Straße blockiert...
(swr.de. Gendern wird nichts daran ändern. Adieu KRÄTSCH und STROBÄL.)

Nach dramatischer Pokalpleite
Freiburg feiert seine Fußball-Helden - Streich den Tränen nah
Etwa 7.000 Fans haben der Mannschaft des SC Freiburg nach der Rückkehr vom knapp verlorenen DFB-Pokalfinale gegen RB Leipzig einen begeisterten Empfang bereitet. Zuvor hatte sich das Team von Trainer Christian Streich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.
(swr.de. Was gibt es da zu feiern? Haben die grünen Heulsusen das Ergebnis nicht mitgekriegt?)

Erster Fall in Baden-Württemberg
Affenpocken bei Mann aus der Ortenau nachgewiesen
..Wie das Gesundheitsministerium in Stuttgart am Montagnachmittag mitteilte, wird der Mann seit Sonntagabend am Universitätsklinikum Freiburg stationär versorgt. Bei dem Patienten handele sich um einen Reiserückkehrer aus Spanien. Derweil gibt es im Ortenaukreis einen weiteren Verdachtsfall...
(Lahrer Zeitung. Gibt's da schon 'ne Ape?)

Streifenhaus mit neuer Südwand
Eichenbretter statt Lehmverputz – ist das noch römisch?
Seit Anfang Mai 2022 ziert ein Baugerüst die Südseite des römischen Streifenhauses auf der Römeranlage im Lahrer Bürgerpark. Bis Ende der Woche wird die Wandverkleidung mit Eichenbohlen fertiggestellt sein. Vor Ort sägen zwei Arbeitskräfte Brett für Brett passgenau zu und schrauben sie überlappend an die Wand. So sind die modernen Schrauben von außen fast unsichtbar und stören den Rekonstruktionscharakter des Hauses nicht. Notwendig geworden war die Sanierung durch einen Sturmschaden im August 2020, bei dem der Lehmbewurf großflächig beschädigt und herausgespült worden war.Nach Rücksprache mit Archäologen der Universität Freiburg und Ingenieuren des Gebäudemanagements Lahr wurde beschlossen, dass die Wand nachhaltig, aber dennoch mit einer römerzeitlichen Baumethode saniert werden soll. Römische Streifenhäuser schützten sich in der Regel gegenseitig dadurch, dass sie in Reihe und eng beieinanderstanden. Das ist bei dem rekonstruierten Bau in Lahr nicht gegeben – vor allem die Südseite ist Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Auf der Suche nach archäologischen Beweisen für einen Wetterschutz wurden Archäologinnen und Archäologen im Vicus von Bregenz/Brigantium am Bodensee fündig: Fast 2000 Jahre alte, unverputzte Bretter legen nahe, dass die Häuser vor allem im oberen Bereich mit einer Bohlenwand versehen waren. Sie könnte das Haus bei Unwettern geschützt haben. Für das rekonstruierte Streifenaus in Lahr bleibt zu hoffen, dass die neu sanierte Wand auch den Extremwetterereignissen des modernen Klimawandels standhalten wird.
(Stadt Lahr. Böhmisch oder Spanisch. Lohrerisch halt. Seneca würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen angesichts dieses Pfuschs am Bau. Was hat eigentlich funktioniert auf der Landesgartenschau in Lahr? Wer ist der Erfinder von Dummdeutsch im Rathaus, ist das der Pressesprecher von der Uni FR und BZ mit linksgrünem Gewäsch wie "Nachhaltigkeit" und "modernem Klimawandel", der immerhin schon 4,6 Milliarden Jahre währt?)

Stuttgart
Reiterstatue von Kaiser Wilhelm I. soll verhüllt werden
Vom 25. bis 29. Mai findet in Stuttgart der 102. Katholikentag statt. Auch auf dem Karlsplatz sind verschiedene Veranstaltungen geplant, in dessen Mitte das Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm I. steht. Dieses soll an den fünf Tagen während des Katholikentages rot verhüllt werden. Als Grund geben die Veranstalter an, dass mit Wilhelm I. als Kaiser der Reichsgründung der beginnende Nationalismus verbunden werde. Das gelte auch für die danach einsetzende Kolonialisierung durch das Deutsche Reich. Nach dem Tod Wilhelms I. im Jahr 1888 entstanden in Deutschland rund 400 Denkmäler zu seinen Ehren.
(swr.de. Hat die Katholische Kirche nicht mehr auf dem Kerbholz, weshalb sie in Sack und Asche gehen oder gar nicht kommen dürfte?  In welcher Parallelwelt leben ihre letzten Zeugen? Mit Kreuzzügen, Religionskriegen, Hexen- und "Ketzer"-Verbrennungen, Völkermord kann der Wilhelm nicht mithalten.)

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Inflation
Regierung unter Preisschock
Die großen Industriestaaten wollen laut Finanzminister Christian Lindner entschieden gegen die steigende Inflation vorgehen. „Die G7 ist entschlossen, mit konsequenten Maßnahmen die Inflationsentwicklung zu stoppen und das Wachstum zu stärken“, sagte er nach einem Treffen der G-7-Finanzminister.Die Deutschen bekommen die Inflation im Supermarkt deutlich zu spüren. Das sorgt für Frust, der für Teile der Ampel-Koalition zum Problem wird. Vor allem für Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner, denn ihm fehlen entscheidende Antworten...
(welt.de. Viele Nullen schocken das Land. Die Politik ist's! Sie können nichts. Leser-Kommentar: "So funktioniert mittlerweile Politik. 'Lindner, so meint einer aus der Koalition, müsste wie Habeck mit verstrubbeltem Haar und zerfurchtem Gesicht vor Kameras erklären'. Ich bin gespannt wie lange der Bürger sich dieses Spiel noch so gelassen anschaut. Wahrscheinlich muss es noch schlimmer kommen, damit die Bevölkerung diesen Politikdarstellern das Vertrauen entzieht". Macron hat mit solcher Mimikry die Wahl gewonnen.)

Migrationspolitik
Staatsleistungen wie für ukrainische Flüchtlinge künftig für alle Asylbewerber?
Nach der Entscheidung, die Flüchtlinge aus der Ukraine ab Juni mit einheimischen Arbeitslosen gleichzustellen, mehren sich die Forderungen nach einer generellen Abschaffung der Sonderbedingungen für Schutzsuchende. Diese erhalten nämlich erst nach der Anerkennung ihres Asylantrags den normalen Hartz-IV-Satz, beziehungsweise im Falle einer Ablehnung in der Regel nach 18 Monaten. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi (SPD), forderte am Sonntag, die deutsche Flüchtlingspolitik an den Regelungen für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine neu zu orientieren. „Ich denke an den schnellen Anspruch auf Grundsicherung, aber vor allem auch den direkten Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“, sagte sie den Funke-Zeitungen. Und: „Mir ist nicht wirklich erklärlich, warum wir dieses System der Unterscheidung zwischen Grundsicherung und Asylbewerberleistungen immer noch aufrechterhalten.“..
(welt.de. Nach dem Recht haben Ukrainer nichts im Land verloren. Und dafür sollen Deutsche Sklavenarbeit für die Zurückgebliebenen der Welt leisten? Wer erklärt dieser Frau des Kommunismus das Grundgesetz, Strafgesetze, Dublin-Vereinbarung, Flüchtlingskonvention, damit sie erfährt, auf dem falschen Narrenschiff unterwegs zu sein?)

Bis er bricht und andere auch.

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NACHLESE
Insa-Umfrage
Unionswähler sehen Söder als besten Kanzlerkandidaten - Merz mit großem Rückstand
Unionswähler trauen CSU-Chef Markus Söder laut einer Umfrage eine Kanzlerkandidatur gegen Olaf Scholz (SPD) eher zu als CDU-Chef Friedrich Merz oder den CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther und Hendrik Wüst. Danach befragt, wen die Union als Kanzlerkandidaten aufstellen sollte, wenn sie jetzt einen aufstellen müsste, sprechen sich 38 Prozent der Unionswähler für Söder aus. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ hervor. Für einen Kanzlerkandidaten Merz sind 24 Prozent der Unionswähler. Den schleswig-holsteinischen Regierungschef Günther würden 13 Prozent favorisieren, den nordrhein-westfälischen Regierungschef Wüst 6 Prozent.Würde der Kanzler direkt von den Bürgern gewählt, käme Söder laut Umfrage auf 29 Prozent im Vergleich zu 32 Prozent für Scholz. Ein Duell zwischen Merz und Scholz würde mit 15 zu 26 Prozent für den amtierenden Kanzler Scholz ausgehen. Wüst würde mit 14 zu 32 Prozent gegen Scholz verlieren und Günther mit 12 zu 32 Prozent..
(focus.de. Wer wählt die "Union" im Einheitsblock? Verlierer unter sich. Umgepflügt: Erst ist Weihnachten, und der Weihnachtsmann der bessere Kanzlerkandidat, bis der Osterhase kommt. Solch getretener Quark wird breit, aber nicht stark. Niemand will das wissen, wenn in Deutschland ein Fahrrad umfällt.)
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Die „Ampel“ auf dem Weg in Richtung Erziehungsdiktatur
Von MANFRED ROUHS
Wer ein Problem erkennen will, muss zu der Sache, um die es geht, zunächst einmal Abstand gewinnen. Nichts ist dafür so hilfreich wie ein unverstellter Blick von außen, wie ihn beispielsweise Schweizer Medien auf die politischen Verhältnisse in Deutschland werfen können. Alexander Kissler schreibt für die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ) aus Berlin über Deutschland – und manchmal wundert er sich, beispielsweise über die Bemühungen der „Ampel“-Regierung für einen „Umbau der deutschen Gesellschaft“. Unsereiner hat ja eher den Eindruck, die rot-gelb-grüne Regierungskoalition sei vollauf ausgelastet mit Corona, dem Krieg in der Ukraine und der Weginflationierung des Euro. Aber nein, die Pläne dieser Regierung reichen weiter. Sie will die Bevölkerung umerziehen – wieder einmal. Dafür nimmt sie Steuergeld in die Hand. Viel Steuergeld, das in Projekte für eine „engagierte Zivilgesellschaft“ gepumpt werden soll. Dazu bemerkt Alexander Kissler: „Ist bereits die Zivilgesellschaft ein seltsamer begrifflicher Bastard von Staat und Gesellschaft, die sich in fruchtbarer Spannung gegenüberstehen sollten, so ist die ‚engagierte Zivilgesellschaft‘ vollends ein hölzernes Eisen. Gemeint sind gesellschaftliche Akteure, die im Sinne der derzeit regierenden Parteien agieren und dafür vom Staat bezuschusst werden. Der Staat will sich eine Gesellschaft nach seinem Bilde formen. Letztlich wird der Bürger unter Vorbehalt gestellt. Dauerhaft förderungswürdig sind in erster Linie jene identitätspolitischen Player, die Kurse anbieten und Seminare zum ‚Kampf gegen rechts‘, gegen den Klimawandel, für Integration und für ‚Vielfalt‘. Eine Extremismusformel, mit der die Initiativen jeder extremistischen Versuchung abschwören müssten, lehnen Paus und Faeser ausdrücklich ab.“ Die neue Umerziehung fängt im Kindergarten an und endet nicht, solange der unter Vorbehalt gestellte Bürger noch lebt und wahlberechtigt ist. George Orwell lässt grüßen. Kein Wunder, dass der geschasste frühere Präsident des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“, Hans-Georg Maaßen, die NZZ als eine Art „Westfernsehen“ wahrgenommen hat. Alexander Kissler hält dem Souverän des deutschen Staates den Spiegel vor und zeigt ihm auf, wie gründlich er degradiert worden ist.  Das geht wahrscheinlich tatsächlich nur von außen, denn jeden, der das innerhalb des Käfigs versucht, gibt die Medienmeute zur Jagd frei.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt Länder, da werden Politiker, die sowas zu verantworten haben, davongejagt. Neue Parteien können sich dort etablieren, die Besserung versprechen und die Probleme benennen. Hier ist das alles Rechts und böse und die doofen Wähler glauben das und wählen weiter brav ihren finanziellen Untergang. Im Grunde tritt genau das ein, was die Gegner des Euro von Anfang an gesagt haben. Deutschlands Wohlstand wird nach unten durchgereicht. Aber Deutschland hat definitiv die schläfrigsten Bürger. Das Ende der Talfahrt ist noch lange nicht erreicht, da steht uns noch viel bevor.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Peter Grimm
Arbeitszeit nach Stromangebot
Noch kommt der Strom zu jeder Zeit aus der Steckdose. Doch es stehen weitere Kraftwerksabschaltungen bevor. Die Vertreter der Energiewende empfehlen, dass die Menschen ihr Leben nach dem Energieangebot ausrichten sollen. Manche beginnen schon damit.
(achgut.com. Lichtgestalten des Kommunismus werden die letzten Leuchttürme im Reich der Glühwürmchen sein. Warum nicht mit den Hähnen aufstehen und mit den Hühnern schlafen gehen?)

Gruppe "Südländer" eröffnet Feuer
Schießerei auf Kirmes in Lüdenscheid: Unbeteiligter wird getroffen und stirbt
In Lüdenscheid kommt es auf einer Kirmes zunächst zu einem Streit, ausgehend von einer Gruppe „südländisch“ aussehender junger Männer. Dann kommt es zu einer Schießerei, bei der ein Unbeteiligter getroffen wird – der kurz danach im Krankenhaus verstirbt.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Ist das nicht Volksverhetzung? Keine Meinung?)

Prozess gegen „Iuventa“
Sizilien: Staatsanwaltschaft in Trapani wirft 16 NGO-Aktivisten Beteiligung an Schlepperei vor
Im sizilianischen Trapani geht der Prozess gegen deutsche NGO-Aktivisten voran. Am Samstag gab es erste Anhörungen im Fall gegen die „Iuventa“ und andere: zu Absprachen mit libyischen Schleusern, zu wahrheits- und sachwidrigen Rettungsoperationen. Die deutsche NGO-Szene in Medien, Politik und Kirchen jubelt den Berufsjugendlichen weiter zu.
VON Matthias Nikolaidis
Die Staatsanwaltschaft wirft der deutschen NGO „Jugend rettet“ und vier Mitgliedern der „Iuventa“-Crew vor, in mindestens drei Operationen zum Komplizen libyscher Schleuser geworden zu sein...Unter den Beklagten sind auch zwölf Aktivisten von „Ärzte ohne Grenzen“ und „Save the Children International“, die ebenfalls mit zwei Schiffen an den zweifelhaften Rettungsaktionen mitwirkten. Den Angeklagten drohen bis zu 20 Jahre Haft für die Einschleusung von illegalen Migranten...
(Tichys Einblick. Geheimnisse des linksgrünen Glaubens?)

„Unerbittliche Verschärfung der Aktionen“
Klimawandel: Wie der „Spiegel“ zu linker Gewalt aufruft
Der „Spiegel“ läßt einen Trotzkisten in einem Debattenbeitrag zur Gewalt aufrufen. Es geht um den Kampf gegen den Klimawandel und die „unerbittliche Verschärfung der Aktionen“. Dafür ist offensichtlich selbst dem einstigen Nachrichtenmagazin fast jedes Mittel Recht.
(Junge Freiheit. Die Natur ist rechts.)

Hohe Papierpreise gefährden Pressevielfalt
Der Griff nach der Staatsknete
Mindestlohn, explodierende Papierpreise und Energiekosten: Zeitungsverlage sehen sich in ihrer Existenz gefährdet. Sie drängen auf finanzielle Förderung durch den Staat. Zugleich muß der digitale Umsatzanteil wachsen.
(Junge Freiheit. Wann machen die Grünen einen Punkt gegen Papierverschwendung? Eine Zeitung, ein Volk - das reicht doch zum Vielfalten.)

Jugendprogramm Erasmus+
EU finanziert „Drag-Queen“-Kurse mit 220.000 Euro
Das Jugendprogramm Erasmus+ zahlt Geld für Transvestiten-Seminare für Jugendliche. Die AfD im Europaparlament spricht von absurden „Lippenstift-Kursen“ und kritisiert Steuergeldverschwendung.
(Junge Freiheit. Querschläge ins Wasser, Hauptsache es platscht. Klatsch-Klatsch der Dekadenz!)

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