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Gelesen28.2.22

Das waren noch Zeiten, als der Kretschmann die Weisungen des Spaichinger Prinzenpaars aus seinem Geburtsort entgegennahm, heute versucht dort ein Bürgermeister, alles selbst zu machen, selbst Fasnet und Karneval zusammen.

(tutut) - "Am rosenmontag bin ich geboren
Am rosenmontag in mainz am rhein
Bis aschermittwoch bin ich verloren
Denn rosenmontagskinder müssen närrisch sein
Und sollt eines tages ein mann um mich frein
Dann darf es vor allem kein trauerkloss sein
Wir brauchen kein reichtum
Wir brauchen kein geld
Und feiern wir fastnacht
Gehört uns die welt
singt Margit Sponheimer gegen das Koma von Nachtwächtern und Schlafmützen heimischen Brauchtums , welche seit zwei Jahren besetzt haben, was ihrer Meinung nach niemand braucht, denn das Leben ist ein Verein. Heimat für alle. Dabei muss das Motto dieser Tage, dieser Zeit "Fasching gegen Faschismus!" lauten. Wenn Narren sich zum Narren machen in einem "Irrenhaus Deutschland"  und spinnert als Politik und Medien Zeichen setzen, dann ist die Schrift an der Wand die allerletzte Warnung. So wie sie Heinrich Heine in seiner Ballade "Belsazar" übersetzt, damit sie auch der Letzte für alle Zeiten versteht:

Die Mitternacht zog näher schon;
In stummer Ruh lag Babylon.

Nur oben in des Königs Schloss,
Da flackert's, da lärmt des Königs Tross.

Dort oben in dem Königssaal
Belsazar hielt sein Königsmahl.

Die Knechte sassen in schimmernden Reihn
Und leerten die Becher mit funkelndem Wein.

Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht;
So klang es dem störrigen Könige recht.

Des Königs Wangen leuchten Glut;
Im Wein erwuchs ihm kecker Mut.

Und blindlings reisst der Mut ihn fort;
Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort.

Und er brüstet sich frech und lästert wild;
Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt.

Der König rief mit stolzem Blick;
Der Diener eilt und kehrt zurück.

Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt;
Das war aus dem Tempel Jehovahs geraubt.

Und der König ergriff mit frevler Hand
Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand.

Und er leert ihn hastig bis auf den Grund
Und ruft laut mit schäumendem Mund:

"Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn -
Ich bin der König von Babylon!"

Doch kaum das grause Wort verklang,
Dem König ward's heimlich im Busen bang.

Das gellende Lachen verstummte zumal;
Es wurde leichenstill im Saal.

Und sieh! und sieh! an weisser Wand
Das kam's hervor, wie Menschenhand;

Und schrieb, und schrieb an weisser Wand
Buchstaben von Feuer und schrieb und schwand.

Der König stieren Blicks da sass,
Mit schlotternden Knien und totenblass.

Die Knechtschar sass kalt durchgraut,
Und sass gar still, gab keinen Laut.

Die Magier kamen, doch keiner verstand
Zu deuten die Flammenschrift an der Wand.

Belsazar ward aber in selbiger Nacht
Von seinen Knechten umgebracht.

Privatdozent Berhardt vom Germanistischen Seminar der Uni Heidelberg versuchte in einem Vortrag in der Peterskirche laut Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. September 2015 (!)  die "Flammenschrift an der Wand" zu erklären: "Im Alten Testament findet sich das vom Autor des Daniel-Buches stammende Wortspiel in aramäischer Sprache 'Mene, Mene, Tekel, Upharsin', dessen wörtliche Übersetzung heute wie damals unklar bleibt.In der Interpretation des Propheten sagt die Flammenschrift, Gott habe Belsazars Tage gezählt, ihn gewogen und für zu leicht befunden; er werde sein Reich zerteilen und den Medern und Persern übergeben". Was heißt das nun für Deutschland, wenn, wer sehen will, überall die Flammenschrift liest? "Noch heute bezeichnen wir das geheimnisvolle Anzeichen eines drohenden Unheils als 'Menetekel'". Seit 2015 verkündet die Flammenschrift "Wir schaffen das" und steht über Deutschland, das Menetekel heißt Merkel und ist ein Debakel.

Spaichingens Bürgermeister mit Frau als Prinzenpaar. (Screenshot, deichelmaus.de)

OHOOHOOHOOHOOHA
So was von daneben: Stil ist nicht jedem gegeben
Spaichinger Bürgermeister als Karnevalsprinz mit Frau auf der Bühne
(tutut) - Während andernorts Bürgermeister "entsetzt" sind wegen eines "Ukraine-Kriege", Trauerflor an Fahnen heften, steht der Spaichinger Bürgermeister, Wohnort Hintschingen an der Donau, CDU mit "grünem Herz", Faktionsvorsitzender im Kreistag, als Karnevalsprinz nebst Frau (Prinzessin) auf der Bühne. Eine Tastenstreichlerin des Monopolblatts, mit Ihrer närrschen Hoheit sich anscheinend gemein machend, oft wie eine Rathaussprecherin wirkend, versucht möglicherweise den offensichtlichen GAU zu ignorieren und verschweigt den Namen des kostümierten Paars im Bildtext und erwähnt auch in der Nachricht zum Titel "Fasnetswochenende bietet Redoute am Bildschirm und Sternenmarsch" die Narrenhauptdarsteller nicht. Zumindest Spaichinger, die ihn gewählt haben, werden den Schultes erkennen. Eine außerordentliche Peinlichkeit in Zeiten des Krieges, da Deutschland zur einig Beileidskarte geworden ist. Nicht jedem ist eben Stil gegeben.
OHOOHOOHOOHOOHA

Überfall auf die Ukraine
Stadthalle in blau-gelb und Trauerbeflaggung
Auch die Stadthalle Tuttlingen erstrahlt ab heute Nacht in den Farben der Ukraine. Außerdem beflaggt die Stadt die Rathäuser in Tuttlingen und den Stadttteilen mit Trauerflor. „Der Krieg in der Ukraine versetzt uns in Trauer und Angst“, so OB Michael Beck in einer Erklärung. Außerdem stelle sich auch Tuttlingen darauf ein, Geflüchtete aus der Ukraine aufzunehmen. „Wir sind bereit, ihnen einen Ort zu geben, an dem sie sicher und in Frieden leben können“, so Beck...
(Stadt Tuttlingen. Geschaftelhuberei. Was macht "Angst" im Tuttlinger Rathaus? Warum hat er aus seinem Wahldebakel keine Konsequenzen gezogen, fehlt ihm jegliches Ehrgefühl? Was ist mit Kenntnissen in Erdkunde und Geschichte und vor allem für einen Juristen von Jura?)

Oberbürgermeister Markus Ibert verurteilt russischen Angriffskrieg auf die Ukraine
Solidarität mit den Menschen im Konfliktgebiet
Mit Bestürzung und Sorge reagiert Lahrs Oberbürgermeister Markus Ibert auf den Kriegsausbruch in der Ukraine...Aufgrund des Kriegsausbruchs wird Oberbürgermeister Markus Ibert in diesem Jahr an keinen Fastnachtsveranstaltungen teilnehmen.
(Stadt Lahr. Noch ein verirrter Außen- und Weltpolitiker? Wo hat er seinen Amtseid abgelegt? )

Neckargemünd
Streit über Werbeplakat für "The Länd": Land muss 75 Euro zahlen
Das Land Baden-Württemberg muss an die Gemeinde Neckargemünd (Rhein-Neckar-Kreis) 75 Euro zahlen, weil es ein Schild der Imagekampagne "The Länd" am Ortseingang hatte aufhängen lassen. Es gebe einen Bußgeldbescheid, teilte ein Sprecher des Staatsministeriums in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur mit. Die ausstehende Summe werde "zeitnah" beglichen.
(swr.de. Das Blöde daran: Der Steuerzahler blecht's dem Steuerzahler. Auch die 21 Millionen für das ÄLÄND von Dummies. Wie viel kostete die Bürokratie? Linksgrüne Hütchenspiele. 150 Prozent Sozialismus.)

GBZ Ortenau
Hohbergerin Christina Obergföll wird Botschafterin der Grundbildungszentren
Die frühere Speerwurf-Weltmeisterin der Leichtathletikgemeinschaft Offenburg engagiert sich für das Grundbildungszentrum Ortenau...In Lahr, Kehl und Offenburg gibt es GBZ-Angebote für Erwachsene, die Schwierigkeiten mit Lesen, Rechnen oder anderen Bereichen der Grundbildung haben...
(Badische Zeitung. Hoffnung für Politik und Medien? Grundwissen: Ohne Fleisch vom Speer wäre die Menschheit ausgestorben. Warum wird sie seit Jahren an den Ortseingängen einer anderen Gemeinde gefeiert?)

Solidaritäts- und Friedenskundgebungen
Schweigen, demonstrieren und leuchten für Frieden in der Ukraine
Jugendorganisationen von Grünen, SPD, FDP und Linke rufen zu Demonstrationen auf. In Kehl leuchtet die Trambrücke in den ukrainischen Farben.
(Badische Zeitung. Linksgeschwurbel der üblichen Verdächtigen. Es gibt nur Politik für und gegen die Menschen, inzwischen läuft sie in Deutschland vorwiegend dagegen.)

Europa-Park und Gazprom setzen Zusammenarbeit aus
Gazprom ist nicht mehr Sponsor der Europa-Park-Achterbahn-Blue Fire. Das teilte der Europa-Park am Donnerstagmittag mit. "Aufgrund der aktuellen Situation haben der Europa-Park und Nord Stream 2 ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung ausgesetzt", erklärte Pressesprecherin Corina Zanger.
(Lahrer Zeitung. Runter vom Gas, jetzt wird hinauf geklettert.)

Zu viel Klima ist nicht gesund, da muss gegengefeuert werden, aus den schwarzen Wäldern Lahrs ("GutesKlima - gutesLeben") im Schuttertal der Ahnungslosigkeit  senden Indianer Rauchzeichen. Die "Klimaschutz-Managerin" wird schon wissen, wofür das gut ist. 

Interview
„Politiker zur Rechenschaft ziehen“
Der ehemalige ZDF-Journalist Peter Hahne gilt als einer der engagiertesten Streiter gegen die Political Correct- und Wokeness. In seinem neuen Buch spießt er erneut Politikversagen und ideologischen Irrsinn in Deutschland auf. Im Interview verlangt er nun öffentliche Konsequenzen für die Verantwortlichen der deutschen Pandemie-Politik.
(Junge Freiheit. Feine Kosten beschert und bescherte Merkel Deutschland. Wann kriegt sie eine Rechnung nicht vom Feinkostladen?)

Sonderdebatte im Bundestag zum Ukraine-Krieg
Große Worte, große Ziele – aber jetzt müssen Taten folgen
Von Georg Gafron
Radikaler Richtungswechsel in der Energieversorgung, massive Aufrüstung der Bundeswehr: Regierung und CDU/CSU im Konsens, die Linkspartei verurteilt Russlands Angriff auf die Ukraine, zieht aber keine Konsequenzen und die AfD gibt der Bundesregierung eine Mitschuld...
(Tichys Einblick. Reingefallen!  Wie soll das gehen, mit einer Kreisklasse-Mannschaft in der Bundesliga zu spielen? Schwachsinn von Politik und Medien trifft mal wieder Volk, und das glaubt ebenso alles. Kindergarten. Leser-Kommentar: "So lange nicht auch beim Corona-Maßnahmen-Wahnsinn eine Wende erfolgt, fühle ich mich im deutschen Kernland gewiss nicht bedroht. Freiheit, Grundrechte und Selbstbestimmung kann uns keine fremde Macht mehr rauben, denn sie wurden uns bereits genommen".)

Scholz verspricht
100 Milliarden Euro für die Bundeswehr
(bild.de. Es muss der Katzenvirus sein, dumm, dümmer, am dümmsten in der Idiokratie. Schon jetzt wirft das Regime der Frauen fast so viel raus wie Russland - allerdings zum Fenster.)

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NACHLESE
Corona-Maßnahmen
Bloß nicht aufhören
Von Michael Paulwitz
Deutschland hat sich in der Rolle des europäischen Sonderlings wohlig eingerichtet. Während andere Länder öffnen, soll uns am 20. März ein deutscher „Freiheitstag“ angedreht werden, der in Wirklichkeit eine Mogelpackung ist. Wir leisten uns nicht nur die dümmste Energiepolitik der Welt und eine selbstverleugnende Migrationspolitik, sondern auch das härteste und undurchschaubarste Corona-Regime aller Staaten. Nachdem zuletzt die bislang führenden Fidschi-Inseln in ihrem Eifer nachgelassen haben, hält Deutschland laut „Stringency Index“ der Oxford-Universität seit kurzem endlich auch in dieser Disziplin den Negativrekord. So wie es aussieht, sollen die deutschen Corona-Restriktionen auch die längsten von allen werden..
(Junge Freiheit. Jede Idiokratie gründet auf Mehrheit, die nie irrt.)
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Türkei siedelt syrische Flüchtlinge um
Verwunderliche Nachrichten gibt es aus der Türkei zu vermelden: Nachdem in Ankara im August letzten Jahres hunderte Türken ihre syrischen Nachbarn sowie deren Geschäfte bzw. Häuser angegriffen und geplündert haben, ist die Stimmung gegen die Flüchtlinge immer noch aufgeheizt. Deshalb startet die Regierung jetzt ein Projekt zur Umsiedlung der schutzsuchenden Syrer (zum Großteil Glaubensbrüder und Schwestern der türkischen Sunniten).In Regionen, in denen Syrer 25 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist kein Zuzug weiterer Ausländer erlaubt. Über 4500 Menschen wurden bereits umgesiedelt, berichtet die Frankfurter Rundschau. In einer aktuell veröffentlichten Studie der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) geben 75,8 Prozent der befragten Türken im Alter von 18 bis 25 Jahren an, dass Syrer sich aufgrund großer Unterschiede nicht an die türkische Kultur und Lebensweise anpassen können. Als deutscher Leser reibt man sich bei Kenntnisnahme der Umsiedlungsmaßnahmen der türkischen Regierung verwundert die Augen. Inzwischen gibt es in Deutschland doch ganze Stadtviertel, die eher an die Türkei als an einen Ort in Mitteleuropa erinnern und in denen man als Deutscher nicht mehr erwünscht scheint (z.B. in diesem Video bei Minute 1:18). Aktuell werden deutschlandweit durch aus der Türkei gesteuerte Verbände wie der völkisch-nationalistischen Ditib protzige Großmoscheen errichtet, um den Machtanspruch der Türkei bzw. des Islams für jeden sichtbar zu machen (diese werden gerne nach osmanisch-türkischen Kriegsfürsten benannt, z.B. Fatih-Moschee, auf deutsch Eroberer-Moschee). In Wuppertal ist die Errichtung eines kompletten Stadtquartiers samt Moschee geplant. Grundlage hierfür ist unter anderem die Losung Erdogans „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Hierfür lud Erdogan im Jahr 2010 türkisch-stämmige Politiker aus Europa zu einer Konferenz nach Istanbul ein, bei der er die Abgeordneten aufforderte „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“ (mehr Infos dazu hier). 2019 forderte er seine in der Schweiz lebenden Landsleute dazu auf, sich nicht zu integrieren: Es gebe für die türkische Diaspora nur einen Staat, dem sie folgen sollen. Aufgabe in der Schweiz sei jedoch, ihren Einfluss auszuweiten: „Werdet aktiv, in der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft!“ Mit anderen Worten: Erdogan warnte Schweizer Türken vor Integration. In Deutschland hat die Unterwanderung politischer Parteien jetzt dazu geführt, dass die doppelte oder Mehrfach-Staatsbürgerschaft eingeführt wird und Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe indigenen Deutschen bevorzugt werden sollen. Die gleiche türkische Staatsführung hat also ein Problem damit, dass die unter anderem von ihr mit verursachten Flüchtlinge in der Türkei leben? Einer Türkei, die einmal einen christlichen Bevölkerungsanteil von rund 25 Prozent hatte (aktuell rund 0,2 Prozent), fällt es schwer, ihre Glaubensbrüder und Schwestern bei sich vorübergehend aufzunehmen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Denken Sie an heiße Körper in kunstvollen, sexy Outfits, an tolle Rhythmen, an wunderschöne Menschen, die sich zu mitreißender Musik aufreizend bewegen, so dass man am liebsten gleich mitmachen würde - jetzt ziehen Sie all das ab. Willkommen im Kölner Karneval.
(Micky Beisenberg, Highway to Helau, Rabenkalender-Blatt)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ende einer Kaffeefahrt
„Mann vergisst Frau“ lautet eine beliebte Autobahn-Meldung, wenn der Ehepartner versehentlich auf der Rastplatz-Toilette zurückgelassen wurde. Manchmal gucken auch Männer hinterher. Beispielsweise BND-Chef Bruno Kahl in Kiew. ...Kahl verbrachte offenbar eine ruhige Nacht, vielleicht träumte er zufrieden von seiner „Dissertation über Elemente des katholischen Denkens in der säkularen politischen Theorie von Carl Schmitt“, mit der er sich nachhaltig für seinen Job qualifizierte...Ja und dann war sie weg, die Evakuierungs-Einheit, mit der sich die anderen aus dem Staub gemacht hatten. Man sollte halt in Kabul oder Kiew ab und zu aus dem Fenster blicken. Und nachschauen, ob noch jemand im Klohäuschen sitzt. Kahl wurde dann mit Mitgliedern seiner Delegation und anderen deutschen Offiziellen in einem weiteren, kurzfristig zusammengestellten Fahrzeugkonvoi außer Landes gebracht...
(achgut.com. Der erste "Flüchtling"?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 8 – Putins Schach: Der falsche Zug
Die Ukraine wehrt sich erstaunlich erfolgreich gegen Putins Armee, dafür wird bei uns offensichtlich: die Bundeswehr ist Schrott. Aber auch in Krisenzeiten immer verlässlich: Die Einigen Staaten von Europa...Tja, und dann sozialnetzwerkelt auch noch unser Generalinspekteur Alfons Mais zerknirscht „Die Bundeswehr steht mehr oder weniger blank da“. Hierzu gibt es keine zweite Meinung, aber eine Frage: Was hat er dagegen gemacht, der Herr Inspekteur? Hat sich Schminkspiegel und Schwangerensitze in die rosaroten Panzer und Kitas in Kasernen einbauen lassen – und dabei immer schön stillgestanden. Hat sich Nazischnüffelhunde zum Aufspüren von Scherzbolden verordnen lassen, ohne einen Mucks zu machen. Wahrscheinlich wäre der Herr Generalinspekteur sogar selber im Baströckchen zum Dienst erschienen, wenn der Inklusions-Tagesbefehl von Uschi, Annekret oder Christine (scherzhaft) so etwas gefordert hätte...
VON Stephan Paetow
(Tichys Einblick. Womit geht die Bundeswehr jetzt schwanger?)

Der diplomatische Parallelkrieg
Die Vereinten Nationen sortieren sich neu – und machen sich überflüssig
Von Tomas Spahn
Entweder, die UN beginnen, sich nach demokratischen Grundsätzen zu organisieren und die Vorstellung von gleicheren als gleichen Ländern mit Weltvormachtstellung zu überwinden – oder sie wird sich zunehmend überflüssig machen. Von Kay Tsune und Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Kann weg, nur noch eine Ansammlung von Habenichtsen an den Fersen von Fängern à la Hameln.)

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