Springe zum Inhalt

Gelesen29.6.22

(tutut) -  "Egal, was du denkst, denk das Gegenteil", rät Paul Arden. Er war "Kreativdirektor bei Saatchi & Saatchi, einer der  renommiertesten Werbeagenturen der Welt. Er ist eine Legende in der britischen Werbeszene und Besitzer einer Galerie für Fotografie".  Mit seinem Buch will er zeigen, wie man erfolgreich wird: "Durch falsche Entscheidungen, Unvernunft, Albernheit und Vertrauen in den Zufall. Verlassen Sie die ausgetretenen Pfade Ihres Denkens und entdecken Sie den Spaß am effizienten Querdenken und sinnvollen Quatschmachen". Als er das Buch 2006 herausbrachte, dachte noch niemand daran, dass Querdenken mal auf dem Index landet, weil Gleichdenken und Gleichmachen Denken abgelöst haben. Niemand darf heute auf eine Idee kommen wie beispielsweise Dick Fosburry, der 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko "so hoch sprang wie niemals irgendjemand zuvor und eine neue Sprungtechnik etablierte, den Flop".  Paul Arden: "Bis zu denOlympischen Spielen 1968 in Mexiko war de geläufige Hochsprungtechnik die 'Western Roll', bei der der Athlet die Latte bäuchlings überquert. Aber das sollte sich ändern. Ein relativ unbekannter Hochspringer nahm Anlauf auf die Latte, die in einer Rekordhöhe von 2,24 m aufgehängt war. Ersprang,doch anstatt seinen Körper der Latte zuzuwenden, drehte er ihr den Rücken zu. Er hob die Beine und sprang rückwärts über die Latte. Sein Name war Dick Fosbury, und seine Sprungtechnik sollte als Fosbury-Flop bekanntwerden. Sie wird noch heute angewandt". Wer  versucht heute noch  selbst zu denken, wo Politik und Medien dem Lagerfeuer in der Höhle zustreben, zurück  zum Flop, welcher längst vorantik ist, während die Geschichte zeigt, dass meist nur der Flop zum Erfolg führt? Fosbury sprang höher als je ein Mensch zuvor, "indem er das Gegenteil von dem tat, was alle anderen machten. Das ist ein Beispiel füreine bestimmte Art zu denken. In diesem Fall wurde diese Denkweise sogar zu einer Sprungtechnik. Und so wurde aus einem Flop ein Erfolg". Rückwärtsspringen bis zu Karl Marx ist die Hauptdisziplin der Grün*innen, was Flops angeht, lassen die sich von niemand etwas vormachen. Schon gar nicht von Vorspringern wie nationale oder internationale Sozialisten. Sie winden sich unter der Latte durch als Limbotänzer deutscher Politik. Für 10 Prozent als Rabatt ein ganzes Land in der Hand, wo gibt es sonst so was auf der Welt? Von Mao lernen, heißt tief springen und hoch gewinnen. Rief Landesvater Georg Kiesinger noch "China, China, China!" , so hat sein letzter Nachfolger nicht nur Baden-Württemberg abgeschafft und zum THE ÄLÄND geflopt, sondern auch eine neue maoistische Kulturrevolution auf den Holzweg gebracht unter dem Beifall jener Schwarzen, die einst von Gipfel zu Gipfel eilten, nun aber ihr Bett in einer Geröllhalde aufgestellt haben, denn Leistung soll sich nicht mehr lohnen. Nur mal eben "Kurz berichtet" fürs Volk,  die Volkstänzer der Limbotänzer wissen Bescheid, kein Walzer, aber linksherum: "Modellprojekt zur Grundschule ohne Noten trifft auf geteiltes Echo -  Die angekündigte Wiederauflage des Modellprojekts 'Grundschule ohne Noten' wird nicht überall begeistert aufgenommen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) betonte, der erste Anlauf im Schuljahr 2013/2014 habe Eltern und Lehrer bereits überzeugt, bevor er gestoppt worden sei". Wer nicht arbeiten will, soll trotzdem essen. "Dagegen kritisierte die FDP das Projekt. 'Wer glaubt, dass man Kindern etwas Gutes tut, wenn man Hürden aus den Schulen herausnimmt, der irrt', sagte FDP-Bildungsexperte Timm Kern am Montag. An den Grundschulen gehe es darum, sich grundlegende Fertigkeiten anzueignen und eben nicht auswendig zu lernen".  Was steht im Schulgesetz und in der Landesverfassung? Sind etwa Bibel- und Koranschulen Erfolgsmodell? Worum es geht, erklärt Dirk Maxeiner von der Denkerschule "Schöner Denken - Wie man politisch unkorrekt wird" gegen den Gleichheitswahn der  politisch Korrekten auf ihrem selbstgebastelten grünen Limbo-Planeten: "Wirkt sich Leistung direkt auf die Höhe des Einkommens aus, so entsteht Leistungsdruck. Zur Vorbeugung empfiehlt sich das Aufsuchen von leistungsbefreiten Zonen in Verwaltungen, Behörden und Ämtern. Auch Bildungseinrichtungen, bei denen sich Leistung direkt auf die Qualität von Noten oder Abschlüssen auswirkt, sind im Interesse der Volksgesundheit zu meiden".

Lieber träumen hinter  den Öfen des Südens. "Nach den Plänen des Kultusministeriums sollen Jungen und Mädchen an 39 Schulen von der ersten bis zur vierten Klasse und vom kommenden Schuljahr an keine Zensuren mehr bekommen". Warten sie schon? "Alphabet-Zirkus weckt Lust aufs Lernen - Rotary Club unterstützt Theaterleute, die Stück für abgehängte Schüler entwickeln". Hop und Flop der nächste, hat auch mit Arbeit zu tun, mit Ameise und Grille, frau tastet sich vor: "Interview: Fairtrade allein löst keine Probleme - 'Wir müssen mehr tun', fordert Referentin Marietta-Nicole Amoussou - Nicole Amoussou setzt sich als Referentin für politische Bildung dafür ein, afrikanische Länder nicht nur durch die Brille des Helferkomplexes zu betrachten. Dabei kritisiert sie auch Fairtrade". Referentin wo und wofür? Hat sie was gegen Limbo? Grün ist eben nicht alles, weiß Kannitverstan. "Die Referentin für politische Bildung und Antirassismus setzt sich dafür ein, alte Kolonialstrukturen endlich abzuschaffen. Was Fairtrade damit zu tun, darüber spricht sie im Rahmen der Fairtrade-Woche in Tuttlingen am Freitag, 1. Juli, 19 Uhr, im Rathausfoyer. Das Thema: 'Wie fair ist Fairtrade?'“ Frau fragt: "Sie sind selbst eine schwarze Frau. Erleben Sie Vorurteile?". Was spielt eigentlich Farbe für eine Rolle im Lokaljournalismus, von dem Martin Hecht behauptet: "99,9 Prozent Bockmist". Schwarze Frau anwortet: "Ja, ich positioniere mich als Frau und als Schwarze. In einem politischen Kontext hat das nicht nur mit der Hautfarbe zu tun, auch wenn manche Leute mich darauf reduzieren. Ein Beispiel: Die Tatsache, dass ich als schwarze Person nicht perfekt deutsch spreche, wird automatisch mit Ignoranz in Verbindung gebracht. Und das, obwohl ich noch fünf weitere Sprachen spreche. Irgendwann haben sich die Menschen eine Hierarchisierung nach der Hautfarbe von der weißen Person zur schwarzen Person vorgestellt. Diese soziale Konstruktion hat einen großen Einfluss auf das, was wir tun, wie wir die Menschen sehen. Sie beeinflusst auch die Arbeit im Bereich Fairtrade". Und was ist Rassismus? Handel oder Händel, das Leben ist nie fair, es ist Natur. Gut, dass mal wieder geschwätzt worden ist. Was Bildung ohne Noten und ohne was bringt,  zeigt Volontär: "Beim Klimaschutz wird ein Zahn zugelegt - Kommunen setzen auf Energieeinsparungen durch LED und die Sanierung öffentlicher Gebäude". Warum nicht vorher den Deutschen Wetterdienst fragen, was Klima ist?  Während Spaichingen Wald für Mountainbiker reserviert, scheinen "Naturschützer" baff zu sein: "Mountainbike-Trail geht in Planung - RP gibt grünes Licht für Projekt im Wald bei Schützenhaus und Ex-Soldatenheim - Ab 2023 will die Gemeinde Immendingen in einem ihrer ausgedehnten Waldgebiete Möglichkeiten bieten, einer aktuellen Trendsportart nachzugehen. Im steilen Waldbereich Vorbuchendobel, zwischen dem früheren Soldatenheim und Schützenhaus gelegen, wird ein Mountainbike-Trail realisiert. Nachdem jetzt die Zustimmung des Regierungspräsidiums (RP) vorliegt, steigt die Gemeindeverwaltung in die Planung ein". Regierungspräsidium heißt die Stange in Freiburg mit KRÄTSCHS Hut zum Grüßen.  Was wird aus Test und Impfen, wenn die Corona-Fest- und -Feiertage vorbei sind? Frau sorgt sich um die politische Pandemie, fragt aber nicht den Chef, den Landrat: "Interview: Jetzt die vierte Impfung? Das sagt der Klinikarzt - Dr. Jürgen Schmidt ist Chefarzt im Tuttlinger Klinikum - Er sagt: 'Die Sommerwelle läuft gerade an'". Wo hat er das her, während einer zögert: "Stiko-Chef zögert bei Kleinkindimpfung - Nach der Notfallzulassung von Corona-Impfungen für Kinder unter fünf Jahren in den USA äußerte sich Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), zurückhaltend. Man werde 'vorgehen wie immer', sagte er der 'Schwäbischen Zeitung', bevor eine Empfehlung abgegeben werde. Sowohl die Krankheitslast bei jüngeren Kindern als auch alle Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit würden erst genau geprüft". Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung von Fehlern und nach über zwei Jahren auf andere Ergebnisse hoffen?  Während auf dem Heuberg Försterin Seltsames an ein Blümelein findet: "Beim Spaziergang in freier Natur lohnt es sich, unsere Wildrosen einmal genauer in Augenschein zu nehmen. Selbst wenn sie nicht mehr blühen, bieten sie mitunter einen prächtigen Anblick. Das liegt an den krausen Anhängseln, die an Blattfiedern, Knospen, Blüten oder jungen Hagebutten prangen und oft knallrot gefärbt sind. Sie sehen aus wie Moosbüschel oder Miniatur-Clownsperücken. In Wirklichkeit handelt es sich um Pflanzengallen". Bloggerin von Spaichingen und Volontär  melden in gasfeindlichen Zeiten vom Dorf: "Biogasanlagen sind Auslaufmodelle - außer als 'Peaker' zum Abfedern von Stromspitzen".  Frau haut in Brüssel  auf den Holzklotz: "Verbrenner-Aus vor dem Aus - Die Mehrheit für ein Verbot von Benzin- und Diesel-Neufahrzeugen ab 2035 in der EU wackelt - Die Ampel ist in der Frage gespalten".  Anderswo werden Scheite nachgelegt: "Mercedes nimmt A und B-Klasse aus dem Programm".  Alle radeln im Wald. Fassen sich an den Händen und finden sich toll wie in einer Kita,wo die Sonnenblume nie untergeht:  "Klima, Handel und eine Botschaft aus dem Krieg - Die G7-Staatschefs suchen in Elmau den Schulterschluss der demokratisch regierten Staaten", glaubt frau. Berlinkorrespondentin lässt's Gutmenscheln im Leidartikel - "Zusammenhalt in der Krise - Krieg, Klimawandel, Lebensmittelknappheit: So viel Krise war selten bei einem G7-Treffen in den vergangenen fünf Jahrzehnten. Während die Staats- und Regierungschefs in Bayern eintrafen, ließ der russische Präsident Wladimir Putin die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Raketen angreifen. Das war ein deutliches Signal in Richtung Westen. Umso wichtiger der gemeinsame Auftritt von US-Präsident Joe Biden und Gastgeber Bundeskanzler Olaf Scholz - und das klare Bekenntnis aller G7-Länder zur Unterstützung der Ukraine". Journalismus wäre, schreiben, was ist.  Das ist keine Glaubenssache. Fakten, Fakten, Fakten, auch wenn's alte Hüte sind: "Großeltern wichtig für Enkelbetreuung". "Dialekt auf dem Rückzug". Wer versteht schon die neuen. Hier Gestolper: "31-Jähriger tötet Syrer in Flüchtlingsheim - Fünf weitere Menschen verletzt - Hintergründe der Tat in Kressbronn sind noch unklar". Alles unklar auf der "Andrea Doria",  wenn "31-Jähriger" Nigerier ist, und u.a. das Grundgesetz  festlegt, wass "Flüchtlinge"sind? Nein! Doch! O "Meine Heimat"!  Die allerliebsten Seiten für Selbermacher und die Ewigkeit. Wer's nicht glaubt am 28. Juni  ist selbst schuld: "Fronleichnam ein voller Erfolg - Kirchenfest beim Gemeindezentrum gut besucht - Viele Häuser am Prozessionsweg waren mit Fahnen und Reisig geschmückt". So was kommt hinten raus, wenn's auf der Titelseite heißt: "Neuer Rekord bei Austritten - 2021 kehrten 359 338 Katholiken der Kirche den Rücken". Bollenhütchen kriegt einen neuen - "Untersuchung bestätigt neuen Wolf im Schwarzwald".Unterm Dreifaltigkeitsberg guckt was raus: "Erstes 'Spaichinger Gesicht' der Bürgerstiftung". Wohin mit den übrigen Bürgern?

Waldbrandgefahr in der Region
Regengüsse nur ein Tropfen auf den heißen Stein
(Schwäbische Zeitung. Zum Steinerweichen, Volontärin! Ist der Wald schon verbrannt?)

Hinter der Fassade
(gh) - Das Zeitungsbild zeigte die  Front eines städtischen Abrisshauses in der Spaichinger Hauptstraße, der Text dazu beschäftigte sich aber mit dem Dahinter. Eine Anfrage des FDP-Fraktionsvorsitzenden Leo Grimm zu Bauschutt auf dem Gelände eines geplanten Biergartens, dem aus "Versehen" die Bäume umgesägt wurden, ließ den Stadtbaumeister über "Unterstellungen" sich empören, während ein Blick der Schreiberin hinter die von ihr aufgenommene Kulisse Fakten über die dortigen Zustände hätte bestätigen können, zumal ihr aktuelle Fotos vorlagen. Dazu ist es noch nicht zu spät, (siehe Foto), denn wie es dort aussieht, lässt kaum in Zukunft einen idyllischen Biergarten erahnen. Wenn geschrieben stand: "Diese Zeitung hat das Gebäude am Dienstag kurz besucht", wobei sie sich wohl selbst für Zeitung hält, dann scheint nicht hinter die Fassade geschaut worden zu sein, welche abgerissen wird. Noch immer steht eine Erklärung der Verwaltung aus, ob sie ein geplantes kleines Hotel mit städtischem Gelände für Parkplätze und Biergarten auszustatten gedenkt.

Von wegen Verkehrswende?
ÖPNV spielt in der Ortenau kaum eine Rolle
Ortenauer legen nur 4 Prozent ihrer Wege mit dem ÖPNV zurück, so das Ergebnis einer Mobilitätsbefragung von 2021. Für fast 60 Prozent der Strecken nutzen sie ein Auto. Die Daten sollen ins Gesamtverkehrskonzept des Kreises einfließen. Der Ausschuss für Umwelt- und Technik (UTA) wird sich am Donnerstag mit den Ergebnissen einer Umfrage des Fachbüros Inova-Plan aus Karlsruhe in Kooperation mit dem Subunternehmer "T.I.P. Biehl & Partner" aus Trier beschäftigen. Im Rahmen der Mobilitätsbefragung vom 7. Juni bis 23. Juli 2021 wurden repräsentative Basisdaten zur Mobilität im gesamten Ortenaukreis erhoben.
(Lahrer Zeitung. Die grüne Regierung jagt ideologisch verbohrt einer Schimäre hinterher. Wer hat schon Zeit, um diese in Bus oder Bahn zu vertrödeln, und dann auch noch mit Maske auf Abstand, weil's der Politik gefällt, wenn ein Ziel wartet?)

Corona-Maßnahmen
Rülke und Haußmann: Erneute Kretschmann-Forderung nach Ausgangsbeschränkungen unangebracht
Trotz fehlender Evaluation will Grün-Schwarz autoritäre Maßnahmen
Zur erneuten Forderung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozialminister Manfred Lucha nach einem „vollumfänglich ausgestatteten Instrumentenkasten“, sagt Dr. Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion: „Es mutet geradezu skurril an, wenn Ministerpräsident Kretschmann von sich selbst behauptet, er sei kein Fan von Ausgangssperren, im selben Atemzug aber fordert, sein Corona-Instrumentenkasten
müsse auch Ausgangsbeschränkungen beinhalten. Gott sei Dank entscheidet das nicht er, sondern die Ampelkoalition im Bund, bei der die FDP ein gewaltiges Wörtchen mitredet.“ Der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitische Sprecher, Jochen Haußmann, ergänzt: „Es wäre besser, wenn Ministerpräsident Kretschmann und Gesundheitsminister Lucha abwarten würden, was die Evaluation ergibt und danach überlegen, statt einfach den kompletten Instrumentenkasten zu fordern.“

Festgeklebte Hände einfach von der Straße gerissen
Pariser Polizei löst Klima-Protest in 20 Minuten auf
Auch in Frankreich belagern und blockieren Klima-Aktivisten die Straßen – und die französische Polizei reagiert knallhart. Etwa zehn junge Aktivisten der Gruppe „Dernière Rénovation“ blockierten am Samstagmittag kurzzeitig die Pariser Stadtautobahn. Doch anders als in Deutschland machte die französische Polizei schnell klar Schiff – mit Entschlossenheit. Binnen 20 Minuten konnte der Verkehr wieder rollen. ...Die Polizisten forderten die Klima-Kleber auf, die Straße zu räumen. Als diese sich weigerten, fingen die Ordnungshüter an, die Hände der Demonstranten von der Fahrbahn zu reißen...
(bild.de. Das geht in einem "Unrechtsstaat" (Horst Seehofer) natürlich nicht.)

FDP-Widerstand irrelevant
Streit in der Ampel? Umweltministerin Lemke will Verbrenner-Aus zustimmen
Vergangene Woche hatte FDP-Chef und Finanzminister Christian Lindner noch eine Blockade des Verbrenner-Verbots ab 2035 angekündigt. Jetzt erklärt die grüne Umweltministerin Lemke: Deutschland wird der EU-Richtlinie zustimmen. Die FDP scheint ausgetrickst.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. Nur zwei Farben bedeuten was an einerAmpel.)

Migration
Nettozuwanderung in Deutschland steigt um mehr als 300.000
Im vergangenen Jahr kamen mehr Menschen nach Deutschland als Bewohner der Bundesrepublik ins Ausland fortzogen. Die Nettozuwanderung betrug rund 329.000 Personen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. 2020 hatte es etwa 220.000 mehr Zu- als Fortzüge gegeben. Das entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent.
(Junge Freiheit. Jahre der offenen Tür ohne Ausgang.)

G-7-Staaten wollen Klimaclub-Idee von Kanzler Scholz umsetzen
Die Gruppe der demokratischen Wirtschaftsmächte (G 7) stellt sich hinter die Idee von Kanzler Olaf Scholz (SPD) für einen internationalen Klimaclub. Man unterstütze die Ziele eines solchen „offenen und kooperativen“ Clubs und wolle mit Partnern daran arbeiten, ihn bis Ende 2022 einzurichten, hieß es in dem finalen Entwurf für die Abschlusserklärung des G-7-Gipfels im bayerischen Elmau.
(welt.de.  Scherzartikel. Wann hat der mal eine Idee gehabt? Demokatie von Marx und Mao? Größenwahnsinnige Spinnerei. Jetzt wollen sie der Natur ins Handwerk pfuschen.)

==============
NACHLESE
Analyse unseres Partnerportals „Economist“
Deutschland sitzt in der China-Falle - und Baerbock steht vor einem Drahtseilakt
Einst wichtigster Handelspartner und nun auf der Abschussliste? Die Leidenschaft der deutschen Wirtschaft für China ist längst verloren, analysiert der „Economist“. Deutschland überdenkt seine wirtschaftlichen Beziehungen zu China - wenn auch nur zaghaft. Was plant Annalena Baerbock?...Das deutsche Außenministerium kündigt nun an, dass es die neue China-Strategie der Regierung am Ende des Jahres vorstellen wird – mit sechs Monaten Verspätung. Darin wird man sich nicht scheuen, die Misshandlung von Uiguren zu erwähnen...
(focus.de. Ob's dann Deutschland noch gibt? Trampolin schafft jedes grüne Niveau. Känguruhbock ohne Beutel springt noch höher.)
===============

Frankfurt: Lauterbach treibt Tausende auf die Straße
Von WOLFGANG PRABEL*
Wenn Karlchen denkt, daß er den Bürgerkrieg um das Spritzen schon gewonnen hat, so irrt er sich. Nach wie vor regt sich Widerstand.Da die Bundesregierung kaum Anstrengungen unternimmt, um den Istzustand der Immunität aus dem Nebel der Vermutungen und des Zweifels zu befreien, werden die Stimmen der Vernunft fordernder.In Frankfurt hatten sich am Samstag Kritiker aus ganz Europa versammelt. Angeblich waren es nur 5000, tatsächlich aber mehr. Da die zentral gesteuerten Lügenmedien die Demo beschwiegen haben, hier ein Einblick (Video). Die gute Nachricht: Die Nationale Front der Altparteien – nachdem sie international unter Beobachtung geraten – ließ nicht prügeln, sondern blieb friedlich.
Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Man predigt gegen so viele Laster,… ich habe noch nie gehört, daß man gegen die üble Laune vom Predigtstuhle gearbeitet hätte“ (Geh. Rath v. Goethe)
*Zuerst erscheinen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Das Prinzip bei Grünen und kleinen Kindern, die sich die Finger an der heißen Herdplatte verbrannt haben: Es sind immer andere schuld. An der Ausrufung der Stufe II des Gasnotfallplans: der Russe. Denn der will kein Gas mehr liefern und nun stehen die Grünen, und in ihrem Gefolge zwangsweise die Bürger dieses Landes, dumm da. O Moment, der Russe will ja liefern, die Grünen wollen kein Gas mehr aus Russland, so wird ein grüner Gesundheitsschuh daraus. Natürlich muss einschränkend hinzugefügt werden, dass die Union, große Teile der SPD, der Gelben und vor allem auch der Presse, mithin der lärmende Teil des Volkes, lautstark forderten und fordern, dass unsere Freiheit am Hindukusch und unsere Werte im Kessel von Tscherkassy verteidigt werden müssen, wobei sich das mit der Freiheit inzwischen schon wieder erledigt hat.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
**************

Beihilfe zum Mord
101-jähriger ehemaliger Wachmann von KZ Sachsenhausen zu fünf Jahren Haft verurteilt
Ein 101-jähriger Mann ist am Dienstag in Brandenburg wegen Beihilfe zum Mord an Tausenden Häftlingen im Konzentrationslager Sachsenhausen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte in dem Prozess vor dem Landgericht Neuruppin bis zuletzt bestritten, in dem KZ Wachmann gewesen zu sein.Der Vorsitzende Richter Udo Lechtermann sagte: „Das Gericht ist zur Überzeugung gelangt, dass Sie entgegen Ihren gegenteiligen Beteuerungen rund drei Jahre lang in dem Konzentrationslager als Wachmann tätig waren.“ Damit habe der Angeklagte den Terror und die Mordmaschinerie der Nationalsozialisten mitgetragen. „Sie haben mit Ihrer Tätigkeit diese Massenvernichtung bereitwillig unterstützt.“
(welt.de. ????)

Die Angst vor dem Mob der Jüngeren
Von Hadley Freeman. Junge Menschen haben schon immer geglaubt, dass sie es besser wissen als die ältere Generation, aber jetzt stimmt ihnen die ältere Generation zu. Die Kinder bestimmen die Normen. Das geht im Privaten nicht gut und im Politischen schon gar nicht.
(achgut.com. Kindisch geht das Land unter.)

Ulrike Stockmann
„Lauterbach hat uns den Krieg erklärt“
Karl Lauterbach sagte bei einer Verdi-Demo zum umgeimpften Personal: „Ihre Arbeit hat keinen Beitrag geleistet, ich will es hier ganz klar sagen." Jetzt reagiert ein Intensivpfleger auf diese Anschuldigung.
(achgut.com. Der Richtlinienenkanzler wandelt auf der Klimawolke.)

Verkehrswende mit Tücken
Sachsens Polizei fährt E-Autos – aber die Ladesäulen fehlen
Sachsens Polizisten könnten künftig mit E-Autos auf Verbrecherjagd gehen. Zu dem Zweck werden nun ein Jahr lang zwei elektrische Streifenwagen von VW in Dresden getestet. Landespolizeipräsident Jörg Kubiessa zeigte sich laut dem Nachrichtenportal tag24 dem gegenüber sehr aufgeschlossen. „Ich bin echt gespannt auf das Ergebnis.“ Die Sache hat nur einen Haken: Die Ladestationen der Gesetzeshüter sind nicht stark genug. So müssen die Testfahrer auf öffentliche Ladesäulen zurückgreifen. Laut Hersteller dauert der Vorgang bei einer Schnell-Ladestation 35 bis 45 Minuten...
(Junge Freiheit. Wann kriegen sie Steckdosen und Stromanschluss?)

Meinungsfreiheit
„Unerträgliche Tyrannei“
Ausgerechnet Judith Sevinç Basad, das „Aushängeschild“ der „Bild“-Zeitung gegen „Wokeness“, bescheinigt dem Axel Springer Verlag, vor genau dieser Ideologie in die Knie zu gehen. Besonders dem Chef des Konzerns, Mathias Döpfner, macht sie mit Blick auf die Meinungsfreiheit schwere Vorwürfe und verläßt enttäuscht den Verlag.
(Junge Freiheit. Kann sie nicht bis zum Jüngsten Gericht warten?)

Kamerun, Namibia, Tansania
Stiftung Preußischer Kulturbesitz will Kolonial-Exponate zurückgeben
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz bereitet die Rückgabe von Museums-Exponaten an Kamerun, Namibia und Tansania vor. Es handelt sich unter anderem um eine Holzskulptur des kamerunischen Stamms Nso, die dieser seit Jahren zurückfordert.
(Junge Freiheit. Wann bezahlen sie ihre Erungenschaften westlicher Zivilisation?)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.