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Gelesen7.7.21

Nur echt mit Loch!

(tutut) - Medienmaische, die aus der Presse quillt, embedded in Politik, Deutschland am Schandpfahl einer CDU-Kanzlerin und auf dem Holzweg zum Untergang in Ruinen. Laszlo Trankovits schreibt auf Tichys Einblick: "Die öffentliche Berichterstattung ist seit Jahren bei vielen Themen von gefährlicher Einäugigkeit und eklatanter Parteilichkeit geprägt. Geht es um Terror, Gewalt und Gefahren von Rechts wird extensiv berichtet. Sind Migranten oder Islam involviert, üben sich viele Medien in Minimalismus. Manche Opfer von Terror und Gewalt werden Ikonen des Kampfes gegen Rassenhass und Unmenschlichkeit. Andere Terroropfer verschwinden gesichts- und namenlos in der Statistik. Der Hintergrund dieser unanständigen Hierarchie der Opfer ist zutiefst politisch. Maßgeblich mitverantwortlich sind viele unserer Medien". Wenn Journalismus noch Journalismus wäre und nicht "Qualitätsjournalismus" à la Gonzo, dann wäre Zeitung aktuell, umfassend und wahrhaftig. Dann würden "die wichtigen Fragen" (Laszlo Trankovits) nicht ausgeblendet, Richtiger  Journalismus beginnt mit den sechs "W": Wer, Was, Wann, Wo, Wie, Warum? "Eine professionell und moralisch anständige Berichterstattung der Medien, insbesondere der öffentlich-rechtlichen, von allen Bürgern finanzierten Sender, müsste sich mit den wirklich wichtigen Fragen beschäftigen. Beispielsweise nach der Tat in Würzburg". Zu fragen ist nach dem Islam, der die Menschenrechte nicht anerkennt,  sondern die Scharia darüberstellt, nach Einwanderern, Frauenfeindlichkeit, nach Ausländerkriminalität, Integrationsfähigkeit. Statt Demokratie und Rechtsstaat, vom heutigen Bundesinnenminister wurde ein Unrechtsstaat erkannt, dominieren Staatsfunk und vom Staat mit Steuergeld angefütterte gleichstromige Medien, oft wie aus totalitären Systemen wirkend mit Volksbelehrung. Ein Anfang zur Umkehr wäre, wenn jeder, der schreibt oder sendet, hierzu nicht Neusprech, sondern Deutsch verwendet. Es gibt keinen Islamismus, sondern nur Islam, und Klima ist eine mindestens 30-jährige Statistik der Wetterdaten von einem bestimmten Punkt der Erde. Alles was sonst unter diesem Begriffen verbreitet wird, sind Lügen und Fabeln aus Redaktionen, welche zu überwiegender Mehrheit von wohlstandsverwöhnten Neomarxisten und ihren parteiischen Führern besetzt sind. Mit Journalismus hat das alles nichts zu tun. Es herrscht Bürgerkrieg im Land. Das Drehbuch hierzu hat Hans Magnus Enzensberger bereits 1993 in "Aussichten auf den Bürgerkrieg" geschildert. Information ist geschönten, zurechtgebastelten und auch gefälschten Frontberichten gewichen. Eine Rezension auf Amazon stellt zu Enzensberger Werk fest: "Das schmale Buch ist reich an brillanten Beobachtungen. Im Kapitel V analysiert Enzensberger zum Beispiel den Typus des sozialdemokratisch-therapeutischen 'Gutmenschen' treffend, lange bevor dieser umstrittene Begriff in der öffentlichen Diskussion auftaucht. Den heute grassierenden Verschwörungsphantasien wird eine Absage erteilt: Sie '... verdunkeln nur die entsetzliche Wahrheit: In ... den Metropolen ebenso wie in den armen Ländern werden immer mehr Menschen für immer aus dem ökonomischen Kreislauf ausgestoßen, weil sich ihre Ausbeutung nicht mehr lohnt'. Wer bestreitet, dass dieser lange vor der Einführung von Hartz4 geschriebene Satz seine Gültigkeit behält? Wer glaubt, dass dieses grimmige Faktum durch den Sieg irgendeiner romantisch-revolutionären Kraft aus der Welt gesetzt werden kann? Die Hoffnung auf eine bessere Welt soll nicht sterben, aber sie sollte von einem nüchternen Weltbild ausgehen. Enzensbergers Buch bietet genau dies". Wolfgang Röhl schrieb im September 2018 über dieses Buch: "Und Deutschlands Aussichten auf einen Bürgerkrieg? Molekular gibt es ihn schon, wie gesagt. Die linksextreme Szene schmeißt Steine und Brandsätze gegen Polizisten und Rechtsextremisten, prügelt Teilnehmer von 'Merkel muss weg'-Kundgebungen ins Krankenhaus, fackelt verhassten Justiz- und Verwaltungsbediensteten die Autos ab, bedroht Politiker, beschmiert deren Büros und Wohnstätten. Die gleichgepolte 'Antifa', von Teilen der SPD, der Grünen, der Linken, der Kirchen und der Gewerkschaften gehätschelt, ist im Westen den weithin isolierten NDP-Glatzen und den rechtsextremen Hooligans auch zahlenmäßig meist überlegen". Und Röhl, fast drei Jahre ist's her, zitiert einen Kollegen der freien Presse: "Ausgerechnet linke und linksradikale Bands (im Fall 'Feine Sahne Fischfilet' ausführlich vom Verfassungsschutz gewürdigt) traten am unter geflissentlicher Facebook-Werbung durch den amtierenden Bundespräsidenten als Demokratiebolzen auf, die der Nazibrut voll einen reindröhnen wollten. Alexander Wallasch schrieb auf 'Tichys Einblick', eine derart staatlich geförderte Eskalation nehme einen 'punktuellen Bürgerkrieg' in Kauf: Die wachsende Zahl der Kritiker der Regierungspolitik soll nun mit subventionierten linksradikalen Kräften niedergerungen werden. Und das dafür notwendige Gewaltpotenzial wird nicht nur in Kauf genommen, es wird regelrecht ersehnt'. Fraglich, wer am Ende zu Boden geht". Gerade hat dieser Steinmeier im Einklang mit grüner Journaille versucht, die Grünen in Schutz zu nehmen vor einer "Schlammschlacht", weil im eigenen Dreck steckend. Journalismus, Qualitätsjournalismus, das war einmal. Heute brauchen Medienkunden Märchen. Gonzo liefert sie. Sein Erfinder Hunter S. Thompson nannte diesen Literaturstil "professionellen Amoklauf". Geschrieben wird über ein bestimmtes Ereignis, das im Extremfall, sollte es gar nicht eintreten, auch selbst arrangiert werden kann. Statisten können zu Hauptpersonen entwickelt werden. Frisch auf! Regenbogenpresse, wie sie in Wartezimmern ausliegt. Nach der Queen nun sie. O jerum, Käse hat a Loch.  "Von wegen Königswetter - Der Staatsbesuch begann im strömenden Regen: Am Berliner Flughafen wurde das niederländische Königspaar Willem-Alexander und Máxima am Montag dennoch mit 21 Salutschüssen begrüßt. Auch beim Empfang durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue waren die Regenschirme noch gefragt". Hornberger Schießen im Merkelland auf Löcher im Käse.  Das Pulver ist längst verschossen, frau meint ihr Leid artikeln zu müssen am "Tag des Kusses". Ja, die Muse küsst nicht mehr Irgendwasmitmedien. "Etwas mehr Distanz, bitte!"  Houston, Maaßen ist das Problem.  PiffPaff von linksgrüner Seite: "Als früherer Verfassungsschutzpräsident ist er trotz (oder wegen) all seiner Provokationen eine Art Promi in der CDU - mit Medienpräsenz und rund 86 270 Followern im Kurznachrichtendienst Twitter. Deshalb erreichte die Nachricht, was er von 'Tagesschau'-Journalisten hält und wie viel ihm die Rundfunkfreiheit im Grundgesetz wert ist, Millionen Menschen". Tusch! Narrhallamarsch!  Blabla.  Bloß nicht Meinungsfreiheit für alle! "CDU"  links, CDU-Bundestagskandidat rechter Rand. Ist da irgendwas falsch gelaufen? "Gefahr von links außen - Politiker mahnen zu mehr Aufmerksamkeit bei Linksextremismus - Auf welche Wege die Parteien setzen". Wie wär's damit: "Souvenirs“, "Pigalle" oder "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett". Bunt gepresst: "Schlagersänger Bill Ramsey tot". Er wurde 90. Er ist erst 73. Da kann man noch ein Handwerk lernen. Frau schreibt: "Kretschmann will nun auch Luftfilter in Klassenräumen - Vor Kurzem noch hatte sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) äußerst skeptisch zu mobilen Raumluftfiltern in Klassenräumen geäußert. Nun will er den Kommunen, die solche Geräte anschaffen, die Hälfte der Kosten erstatten. 'Die Delta-Variante ist leider deutlich ansteckender und verbreitet sich dadurch schneller', erklärte Kretschmann am Montag in Stuttgart". Über ein Jahr hat er gebraucht, um Wirrologie zu studieren. Seine Rechnung kriegt wie immer der Steuerzahler.  Hat sich der gelernte Maoist und Katholik fest den Zeugen Coronas angeschlossen und glaubt alles, was in der Zeitung steht? Dort weiß frau noch mehr: "Zukunft des Fernunterrichts bleibt unklar -  Umgang mit Microsoft-Programmen offen - Datenschützer wollen Verstöße verfolgen".  Neue Virologen braucht das Land. Hier sind sie: "Forderungen nach Impfung von Schülern werden lauter - Lehrergewerkschaft, Markus Söder und SPD-Politiker stellen sich gegen Stiko-Empfehlung". Immer mehr Steine gibt's und immer weniger Brot nach über einem Jahr im Lager der Virusaussätzigen. Lahr alarmt, anscheinend sprechen sich Fakten über Testen und Impfen herum: "Alarmierende Zahlen - Täglich 75 Impfschwänzer in Lahr -  Die Impfmoral geht bundesweit zurück – in Lahr sogar überdurchschnittlich. 15 Prozent der Termine im Impfzentrum in der Rheintalhalle werden nach Angaben des Landratsamts nicht wahrgenommen. Eine besorgniserregende Entwicklung". Wacht Deutschland auch am Rhein auf?  Nun aber werden selbst die Steine  rar,  Nordkorea geht immer, nach dem Impfstoff nun sie: "Baustoffe verteuern sich rasant". Und mitten im Merkelnotstand Wahn, nichts als Wahn unter der Sonnenblume: "'Fit nach Corona' startet im September - Sportgruppe hat noch ein paar freie Plätze - Enge Zusammenarbeit mit Reha-Klinik". Frau jubelt: Endlich Campingkultur! "Bühne frei für die Gaukler - diesmal aber wirklich - Jonglage, Akrobatik, Clownerie: Das Straßenfest zieht zum 20-Jährigen ins Veranstaltungszelt an der Donau um". Vor dem Spaß der Schweiß mit Stich: "'Bienenretterinnen' sind die Helden der 5G-Region - Fünf Mädchen aus Deißlingen haben Geld für das Anlegen von Blumenwiesen gesammelt". Vorher aber die Lehre aus Würzburg: Deutschland, integrier dich! Kaum hat's der Seehofer gesagt, schon folgen sie: "Integrationskurs an der vhs - Nach den Sommerferien soll an der vhs ein neuer Integrationskurs starten. Der Kurs beginnt beim Niveau A1 für Anfänger und endet mit der B1 Abschlussprüfung, heißt es. Die Teilnahme am Kurs steht prinzipiell jedem offen, sie kann aber mit Hilfe einer Zulassung des 'Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge' bis zu 75 Prozent gefördert werden". Der Steuerzahler hat's ja. Nehmen sie auch echte deutsche Flüchtlingsausweise? Mal abgesehen davon, dass noch immer eine Grüne als Fake verbreitet wird -  "Neue Vorwürfe gegen Grünen-Chefin Baerbock - Kanzlerkandidatin soll weitere Passagen ihres Buches aus einer Studie abgeschrieben haben", dabei ist sie eine Gewesene. Nun winkt das Glück mit einer ganzen Seite, denn was ist das Beste, was passieren kann?  "Verzockt und verzweifelt - Ein neuer Staatsvertrag legalisiert Online-Glücksspiel - Kritiker warnen vor den Suchtgefahren - Eine betroffene Frau berichtet über ihre Abhängigkeit und die Folgen". Frauofrau imPech!  Lottoland zittert vor Konkurrenz. Wie waren die jüngsten Quoten?

Landesregierung prüft härteres Vorgehen gegen Impfschwänzer
Der Umgang mit Impfschwänzern wird weiterhin diskutiert. Die Landesregierung will nun ein härteres Vorgehen gegen sie prüfen. „Das ist unsolidarisch und unverantwortlich gegenüber denen, die geimpft werden wollen“, so Winfried Kretschmann.
(Stuttgarter Zeitung. Müssen alle einen Stich haben in BW?)

Bevölkerung in Stuttgart schrumpft am schnellsten
(Stuttgarter Zeitung. Mehr Platz für alle Welt.)

Luftbäder auf den Fildern
Gesunde Luft ist ihr Geschäftsmodell
Die Luftbad-Vereine auf den Fildern haben unter der Corona-Auszeit gelitten. Dabei haben sie genau das im Angebot, wonach gerade jetzt viele gieren: gesunde Luft.
(Stuttgarter Zeitung. Wie viel kostet die Stunde Luftholen?)

Evangelium per Tiktok
Zwei neue Digitalpfarrer für die Evangelische Landeskirche
Die Evangelische Landeskirche hat die beiden ersten digitalen Pfarrstellen geschaffen. In den Sozialen Medien wie Instagram oder Tiktok soll die Auseinandersetzung mit Glaube und Kirche gefördert werden.
(Miba-Presse. Wie viele digitale badische Schafe haben diese digitalen schwäbischen Hirten schon?)

Dunkle Wolken über Stuttgart
Sind das die ersten Vorboten des Unwetters?
(Stuttgarter Zeitung. Huhuhu! Hüpfen Kinder Zeitung?)

Soziale Ungerechtigkeit am Pranger
Festival „Mut gegen rechts“ in Ludwigsburg
Am 10. und 11. Juli heißt das Motto auf dem Akademiehof in Ludwigsburg „Mut gegen rechts“ – mit Musik, Gesprächen, Informationen und einem Klimacamp von Fridays For Future...Beteiligt sind unter anderem das Libertäre Bündnis für Ludwigsburg, der Chancengleichheitsverein Tragwerk, Trottwar, das Psychosoziale Netzwerk, das Demokratische Zentrum, das Aktionstreffen Klimagerechtigkeit, die Beratungsstelle für Geflüchtete und Migranten Mira und die Gruppe Bunt fürs Leben der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg...
(Stuttgarter Zeitung. Kunterbunt. Warum nicht erst was lernen und arbeiten? Schlimm, diese regierende rechtsradikale CDU mit Angela Merkel und Winfried Kretschmann. Wie blöd ist denn das? Lehnen sich die FFF-Kinder nicht an Linksextremisten? Angela Merkel 2010 vor der JU: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!")

Tödlicher Messerangriff in Munderkingen
Herkunftsloser Täter, namenloses Opfer
Beinahe zeitgleich mit der Tat in Würzburg sticht im baden-württembergischen Munderkingen ein 24jähriger seinen 54jährigen Arbeitskollegen nieder. Das Opfer stirbt. Beim Täter handelt es sich um einen afghanischen Asylbewerber, der bereits abgeschoben werden sollte. Warum schweigen Staatsanwalt und Polizei über die Hintergründe der Tat? ... Einen Tag später hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft: Das Amtsgericht habe gegen „den Mann“ einen Haftbefehl erlassen. Zudem sei „im Hinblick auf die Frage seiner Schuldfähigkeit ein Sachverständiger mit der Erstellung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens beauftragt“ worden... Nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT handelt es sich bei dem Täter um einen 24jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der seit drei Jahren in der Nachbargemeinde Hausen am Bussen untergebracht war. Der bereits abgeschoben werden sollte. Und der bereits polizeilich in Erscheinung getreten war...
(Junge Freiheit. Weitergehen, hier gibt's nichts zu schreiben und zu sehen, außer Psycho. Mehr wird nach Mitteilung von JF auf der türkischsprachigen Facebookseite „Ulm ve Cevresi Ölüm ilanlari“D berichtet, denn beim 54jährigen Necip Ö., der durch den Messerangriff tödlich verletzt wurde, handelt es sich um einen nach Deutschland einwanderten Türken, der schon lange im Betrieb tätig war. Die Schwäbische Zeitung weiß mehr als die auskunftsverweigernden Behörden. "Nach tödlicher Attacke auf einen Kollegen bleiben Entsetzen und Ratlosigkeit zurück...Derweil scheint klar, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Asylbewerber aus Afghanistan handelt, der schon längere Zeit in der Nachbargemeinde Hausen am Bussen untergebracht war – und dort bisher nicht negativ aufgefallen sei, so der Bürgermeister....Der junge Mann habe – mit einer Unterbrechung – schon längere Zeit in dem auf die Herstellung von Kunststoffborsten (Filamente) spezialisierten Unternehmen in Munderkingen gearbeitet,...Vor rund eineinhalb Jahren sei sein Asylantrag abgelehnt worden,...daraufhin habe sich der 24-Jährige aus Furcht vor der Rückkehr in seine Heimat nach Frankreich und Italien abgesetzt.„Im folgenden Frühjahr stand er dann über Nacht wieder hier“, so der Hausener Bürgermeister. Die Unterkunft sei noch frei gewesen, sodass er dort wieder untergekommen sei. Der junge Mann sei damals kurz vor seiner Rückführung nach Afghanistan gestanden". Erst kam Corona, und als "im Februar erneut die Abbschiebung angeordnet" wurde, habe diese "aufgrund einer neuen Rechtslage für Abschiebungen in dieses Land vereitelt werden können". Warum wird die allgemeingültige Rechtslage eigentlich nicht für illegale Ausländer angewendet, welche ins Land gelassen werden? Die SZ weiter: "Mittlerweile habe der junge Mann wieder eine Aufenthaltsduldung und damit auch eine Arbeitserlaubnis gehabt....Tatsächlich scheint der Tatverdächtige während seines Aufenthalts in Hausen psychische Probleme gehabt zu haben. Nach SZ-Informationen ist er eine Zeitlang in einer psychiatrischen Klinik in Sigmaringen behandelt worden...")

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NACHLESE
MASSNAHMEN GEGEN islamische Extremisten
Seehofer richtet „Expertenkreis politischer Islamismus“ ein
Deutschland hat nun einen Expertenkreis gegen "Islamismus". Die renommierte Islam-Expertin Susanne Schröter meint, dies sei dringend notwendig – genau wie auch eine Dokumentationsstelle als nächsten Schritt. Gleichzeitig kritisiert sie, dass "Islamisten" in andere Expertenkreise berufen werden.
VON Zara Riffler
(Tichys Einblick. Warum nicht ein Empfangskomitee für kleine grüne Männchen? Koran lesen! Wer nicht zur Kenntnis nimmt, dass es nur einen Islam gibt, welcher die Menschenrechte nicht akzeptiert, darf sich zu den Ungebildeten zählen. Leser-Kommentar: "Was wird sich ändern? Gar nichts. Das ist Wahlkampfgetöse, sonst nichts. Gerade „Türken-Armins“ CDU ist bereits vom Islam unterwandert. Die Tatsache, dass wir unser Land erst an den Sozialismus, langfristig an den Islam verlieren ist schlimm. Noch viel schlimmer ist für mich persönlich das Desinteresse und die Dummheit meiner Mitmenschen um mich herum. Aber wohin? Wo auf der Welt erwarten mich und meine Kinder selbstbestimmte Freiheit? Schweiz? Scheint sehr schwer zu sein, dort echt akzeptiert zu werden als „Ausländer“. Vorschläge?")
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Nun wird es aber Zeit, dass die Gleichstellungsbeauftragte des Papstes in der Kirche St.Georg auf derReichenau tätig wird, wo das Wandbild einer Kuhhaut aus dem 14. Jahrhundert prallen "Sexismus" Kölner Art verbreitet.Ein Teufel macht Zeitung: "Ich will hier von den dummen Weibern schreiben; was hier an Blabla die ganze Woche geredet wird, dessen wird gedacht werden, wenn es einmal vor dem Richter steht". Wie schwach müssen Frauen sein trotz Grundgesetz, wenn sie nach Gleichstellungsbeauftragten und Quoten rufen? Sind sie nicht die größten Frauenfeinde?)

Sexismus-Vorwürfe gegen das Brauhaus „Em Kölsche Boor“
Von MANFRED ROUHS
Bettina Mötting, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Köln, ist außer sich. Hochoffiziell prangert sie einen Fall von „Sexismus“ in der Kölner Traditionsgaststätte „Em Kölsche Boor“ im zentral gelegenen Eigelstein-Viertel an. Die Beschriftung der dortigen Klotüren bewertet sie als „diskriminierend“. Denn die Tür zur Herrentoilette ziert ein „Bla“, diejenige der Damentoilette dagegen ein vielfaches „Bla“. So wird Frauen also offenbar unterstellt, mehr zu reden als Männer, wozu Frau Mötting humorfrei bemerkt, dieser Einschätzung fehle „jegliche empirische Grundlage”. Das berichtet der „Express“, der die kommunale Beauftragte zudem mit der Einschätzung zitiert: „Wissenschaftlich gibt es keinerlei Evidenz dafür, dass Frauen mehr sprechen als Männer. Letztlich ist die Frage nach dem Sprechanteil eine individuelle Typfrage und keine Frage des Geschlechts. Die Reduzierung und Pauschalisierung auf Letzteres ist aus meiner Sicht nicht nur diskriminierend gegenüber Frauen, sondern auch Männern gegenüber, haben diese doch auch mehr zu sagen als ‚BLA‘.” Welcher redefaule Gockel hat sich das nur ausgedacht? – Nun, der Gockel ist eine Henne: Melanie Schwartz (38), eine erfahrene Kölsche Gastronomin, hat im Pandemiejahr 2020 Risikofreude bewiesen und die Gaststätte „Em Kölsche Boor“ übernommen. Laut „Express“ weist sie die Vorwürfe zurück mit der Feststellung:„Wir fanden das einen Gag, die Überspitzung eines Klischees – zum Schmunzeln.”Immerhin, wenn ihr auch der Segen der Kölner Bürokraten fehlt, den von ganz oben hat sie jedenfalls: Bei der Neueröffnung im Mai 2020 segnete Domkapitular Dominik Meiering das Gasthaus, seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die anwesenden Gäste. Das gibt Melanie Schwartz hoffentlich genug Rückendeckung, um dem politischen Zeitgeist zu widerstehen.
(pi-news.net)

Greven: Allahu-Akbar-Afghane ermordet 35-jährigen Streitschlichter
Von JOHANNES DANIELS
Der Mordruf „Allahu Akbar“ gehört zu Deutschland. Beim missglückten Versuch, einen Streit in einer kommunalen Unterkunft im münsterländischen Greven in Armin Laschets Mordrhein-Vandalien zu schlichten, ist ein 35 Jahre alter Mann aus Aserbaidschan am Sonntagabend brutal abgestochen und getötet worden. „Tatverdächtig“ ist ein 25 Jahre alter „Asylsuchender aus Afghanistan“. Er hatte sich zuvor mit einem 43-jährigen Deutschen gestritten. Alle drei Beteiligten wohnten vollverpflegt in der „Unterkunft für Geflüchtete, Asylsuchende und Obdachlose“ auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Laut Zeugenangaben hatte der 25-jährige Afghane beim Morden „Allahu akbar“ gerufen. Der „Fluchtsuchende“ ist danach vom Tatort geflüchtet und versteckte sich in einem nahe gelegenen Feld. Bei der Suche nach ihm kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz mit Einsatzkosten von ca. 8000 Euro zu Lasten des Steuerzahlers. Das 35-jährige Messeropfer verstarb nach Polizeiangaben noch vor Ort, der 43-jährige Deutsche wurde schwer verletzt in eine Intensivstation gebracht. Der afghanische Täter ist im Jahr 2015 wie so viele Täter illegal nach Deutschland eingereist und lebte seit Januar 2018 in der NRW-Einrichtung. Die zuständige Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Münster erklärte vorsorglich, dass der „mutmaßliche Täter“ möglicherweise zum Zeitpunkt der Tat „unter Alkohol- und Drogeneinfluss“ gestanden habe – was erfahrungsgemäß eine Verminderung der Schuldfähigkeit und des Strafmaßes in Deutschland bei bestimmten Tätergruppen nach sich zieht. Eine Mordkommission wurde eingerichtet, die Ermittlungen zum Motiv des Verdächtigen laufen noch. Als der 35-Jährige aus Aserbaidschan die Auseinandersetzung wohl schlichten wollte, sei er selbst von dem 25-Jährigen mit einem Messer attackiert worden, berichtete die Staatsanwaltschaft Münster am Montag. „Warum die beiden Männer in Streit gerieten, ist unklar“, erklärte der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Dirk Bommert.
Ermittelt werde nun „in alle Richtungen“
„Es gibt aktuell jedoch keine Hinweise darauf, dass die Tat politisch motiviert war“, betonte der Leiter der Mordkommission. Zeugen hatten allahdings angegeben, dass der 25-Jährige kurz vor dem Angriff „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gebrüllt hatte. Bemerkenswert ist, dass seitens der Staatsbehörden und weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften mittlerweile unverzüglich stante pede gleich eine justiziable oder psychosomatische Taterklärung zu den zunehmenden islamischen Morden in den Medien mitgeliefert wird. Alkohol und/oder Drogen sind schuld oder der Täter war stark traumatisiert, oder alles zusammen. Zudem ist die Gesellschaft („WIR“) des gastgebenden Landes „schuld“, man müsse sich mehr um „Integration und Prävention“ bemühen (Horst Seehofer, CSU). Für die stetig ansteigenden Opfer der importierten „Verwerfungen“ hat die verfassungsbrüchige und empathielose „Bundeskanzler*In“ dann allerdings nicht einmal ein paar Worte des Bedauerns übrig.
(pi-news.net)

Deutschlands Corona-Verfechter und ihr Delta-Wahn
Von RAMIN PEYMANI
(im Original auf „Liberale Warte“) | Es ist vorbei. Die Maskenpflicht fällt. Schon in wenigen Tagen wird die Regierung den Menschen nicht mehr vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Man setzt auf Eigenverantwortung. Wer sich auch nach dem Ende der Corona-Maßnahmen am 19. Juli sicherer fühlt, indem er Mund und Nase schützt, kann dies selbstverständlich auch weiterhin tun. Alle anderen dürfen dem sichtbarsten Symbol des zerstörerischsten Projekts der Nachkriegszeit Lebewohl sagen. Die Rede ist hier natürlich nicht von Deutschland, sondern von England. Die britische Regierung hat wiederholt klargestellt, dass der finale Schritt aus dem Corona-Regime unumkehrbar ist – trotz Delta, oder eher gesagt: Genau deswegen. Inzwischen setzt sich nämlich die Erkenntnis durch, dass Mutationen das Virus weniger gefährlich machen. Und die Briten sind nicht allein: Zahlreiche Staaten – vor allem deutsche Nachbarländer – haben das weitgehende Ende der Maskenpflicht entweder bereits vollzogen oder für die nahe Zukunft angekündigt. Geöffnet hatten sie das gesellschaftliche Leben ohnehin längst, als man hierzulande auch Inzidenzwerte von 35 für zu bedrohlich hielt, um liebgewonnene Grundrechtseinschränkungen aufzugeben.Doch auch die Regierung Johnson ist nicht durch höhere Einsicht zu ihrem Entschluss gekommen. Es war der Druck von der Straße, als wochenlang Hunderttausende Samstag für Samstag ihren Unmut über das Fortbestehen der Einschränkungen zum Ausdruck brachten, der sichergestellt hat, dass der Ausstiegsfahrplan nun auch endgültig eingehalten wird. Anders als in Deutschland fiel die Polizei dabei durch Deeskalation auf, ohne erkennbare Order, Grundrechtsverteidiger einzukesseln und niederzuknüppeln. Eine freie Presse verhindert einseitige Parteinahmen. So geht Demokratie.In England wollte der Proteststurm nicht abebben, bis die Regierung sich beugen musste – hierzulande folgt man Führern indessen nur zu gerne. Es sind die Bürger, die darüber entscheiden, was sie wollen, nicht die Herrschenden. Diese tief in der britischen DNA verankerte Selbstverständlichkeit, die man auch in Demokratien findet, die weit jünger sind, sucht man in Deutschland vergebens. Hierzulande folgt man Führern nur zu gerne, nicht erst seit 100 Jahren. Zum Überlaufen hatte das Fass für die Briten der G7-Gipfel gebracht, bei dem die ganze Welt die Verlogenheit der Staats- und Regierungschefs vorgeführt bekam. Die offen zur Schau getragene Chuzpe, mit denen in Cornwall auch Angela Merkel ihren Landsleuten vorführte, dass die von ihr verordneten Corona-Regeln längst das sind, was Kritiker seit Monaten beklagen, nämlich ein Herrschaftsinstrument, hatte in Deutschland nur für ein laues Lüftchen der Empörung gesorgt. Die staatlich kontrollierten Sender fanden überhaupt nichts Ungeheuerliches daran, und nicht einmal die wenigen verbliebenen unabhängigen Tageszeitungen. Ganz anders in England, wo der Proteststurm nicht abebben wollte, bis die Regierung sich beugen musste. Seinen ungeliebten Gesundheitsminister opferte Boris Johnson gar, unter dem Vorwand eines monatealten Ehebruchs unter Corona-Auflagen. Mit dem personellen Neuanfang ist der Weg frei, um das britische Corona-Projekt gesichtswahrend und glaubwürdig zu beenden.Unterdessen will die deutsche Berufspolitik vom endgültigen Einmotten ihres Folterbestecks nichts wissen. Nicht nur längere Sonderbefugnisse sicherte man sich mit der eigenen Bundestagsmehrheit, sondern – was viel schwerer wiegt – auch die Möglichkeit, diese selbst nach dem offiziellen Ende der „epidemischen Lage“ weiterhin ausüben zu können. Von der an autoritäre Regime erinnernden Nacht- und Nebelaktion ahnen die meisten Bürger bis heute nichts.Die politische Kaste stemmt sich der drohenden Abrechnung entgegen, aus Angst davor, dass die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden. Bald wird die Zeit der Aufarbeitung kommen. Vielleicht nicht hierzulande, doch garantiert anderswo. Es wird sie geben, die Untersuchungsausschüsse, Gerichtsprozesse und Rücktritte, was nicht ohne Folgen für das gestörte Verhältnis der Beherrschten zu ihren Herrschenden bleiben wird. Auch nicht für Deutschland, so sehr sich die politische Kaste der drohenden Abrechnung entgegenstemmt und Bundestagspräsident Schäuble schon einmal vorzubauen versucht: „Wir müssen trennen zwischen Entscheidungen in der Krise und Rechthaberei hinterher.“ Die Berufspolitik hat Angst davor, dass die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden. Es mag dem Parteienstaat absurd vorkommen, doch ein Wesensmerkmal des Rechtsstaats ist es, dass angerichteter Schaden wiedergutgemacht wird. Wo dies nicht möglich ist, muss Tätern zumindest die Bestrafung durch die Gerichte drohen. Wer all das verhindern will, ist offenbar kein Freund einer funktionierenden Demokratie. Vielleicht hat er aber auch Angst vor der großen Zahl derer, die er gequält und deren Existenzen er vernichtet hat. Irgendwann werden selbst Lieschen und Michel die Erkenntnisse nicht mehr ausblenden können, von der Intensivbettenlüge über die statistisch nur per „an und mit“ darstellbaren Übersterblichkeit und den PCR-Missbrauch bis zur Schädlichkeit von Lockdowns und Maskerade. Würden diese durch einen Untersuchungsausschusses erst einmal bestätigt, könnte niemand dafür garantieren, dass Millionen Schafe auch weiterhin treudoof blöken. Der Parteienstaat wäre in seinen Grundmauern erschüttert – mit allen Konsequenzen für die Berufspolitik. Wolfgang Schäuble will sich und seinesgleichen vor der Abrechnung retten. Der Weg in den deutschen Totalitarismus würde dadurch so unumkehrbar wie der britische Ausstieg aus Corona. Es liegt an uns, ob das Vorhaben gelingt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Leser Holger, dieser Schelm, fragte: Kennst Du auch das grüne Paradies? Dort fahren sie alle Fahrrad, kaum Autos, kaum Kohle für die Heizung – bedeutet: kein CO2! Und sie haben sich schon das Fleischessen abgewöhnt, leben also gesund! Sogar der dicke Cheffe nimmt ab. Na? Kleiner Tipp: Der Dicke heißt Kim.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Thomas Maul
Glücklich das Land, das nicht ausreichend getestet wurde
Kaum einer weiß besser als RKI-Chef Wieler oder Professor Drosten, wie man auf eine durch erhöhte diagnostische Aktivitäten geschaffene Epidemie hereinfallen könnte. Und doch tappten sie in die Falle....Selbst bei Anerkennung der vorgeblichen Corona-Todes-„Fälle“ kommt Ioannidis nur auf eine grippeähnliche Infektionssterblichkeit von 0,15 Prozent. Wie kann man da ernsthaft annehmen, dass dies eine Gesellschaft in den Zustand krisenhafter Fragilität versetzt? Oder: Die Corona-Erkrankung wird (samt der eingestanden noch harmloseren Beta- und Delta-Plus-Varianten) zunehmend offiziell (etwa vom Bundesgesundheitsministerium) als hochinfektiöser Schnupfen bzw. schnöde Erkältung (ohne nennenswerte Auswirkung aufs Gesundheitssystem) kommuniziert, trotzdem hält sich zugleich das Narrativ einer unbedingten, Freiheitsrechte opfernden Mobilmachung zur Eindämmung, reproduziert sich die allgemeine Aufmerksamkeit, als würde die Welt nichts wirklich Interessantes und Sinnvolles mehr für die Menschen bereithalten…
(achgut.com. Drosten hat 2014 zu Saudi-Arabien in einem Interview alles gesagt, was die "Pandemie" heute den Menschen mehr als spanisch vorkommen müsste.)

Jürgen Kremb
Was will Xi? Die Weltherrschaft, steht zu befürchten (2)
Beim Aufstieg zur führenden Weltmacht im ideologischen, militärischen und ökonomischen Kontext ist China jedes Mittel recht – lügen, einschüchtern, täuschen und betrügen. Zweiter Teil des Essays.
(achgut.com. Alle wollen das. Selbst der Islam hat das als Programm. Naturgesetz.)

Hans Hofmann-Reinecke
Welt- und Klimarettung: Nachhilfe für Al und Annalena
Sie werden sich vielleicht fragen, wieso man sich über ein paar Zehntel Grade Celsius im Jahr 2050 schlaflose Nächte machen soll. Oder eben auch nicht. Hier ein paar sachdienliche Hinweise... Wenn Sie auf dem maßgeblichen Reiseführer Londons ein Bild mit Autos im Rechtsverkehr sähen, würden Sie dem Autor dann trauen, dass er sich auskennt? Vielleicht wenden Sie jetzt ein, dass Al nicht persönlich mit Photoshop die Hurricanes kopiert hat; mag sein, aber als einziger Autor ist er verantwortlich für das, was in seinem Buch letztlich erscheint. Entweder ist er also unverantwortlich oder ignorant – oder vielleicht auch beides. Sie sagen vielleicht, das sei typisch USA und typisch alter weißer Mann. Die Expertinnen In Deutschland jedoch wüssten bei den Themen besser Bescheid. Etwa Svenja Schulze, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, mit Berufserfahrung in PR und Consulting; oder die Kanzlerkandidatin der Grünen, Frau Annalena Baerbock, mit Erfahrung im Völkerrecht …
<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf Hans Hofmann-Reineckes Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
(achgut.com. Millionen Fliegen können nicht irren. Noch ist die Bibel das meistgedruckte Buch. Wer liest das schon.)

SPIEGEL und HANDELSBLATT gendern jetzt auch
Die Gender-Streber von der Haltungs-Klasse
Ein Alleingang ist es nicht, was der SPIEGEL hier inszeniert. Insofern ist er als Streber etwas hinten dran. Die „taz“, die ein ähnliches Publikum bedient wie der SPIEGEL, ist schon viel weiter, das ZDF ohnehin, dpa auch.
VON Josef Kraus
...Bloß nicht versäumen, Merkel zu loben! Bloß nicht hintanstehen beim Hochjubeln einer „Kandidatin“! Bloß nicht der Letzte sein beim Stänkern gegen Orbán – früher Trump! Bloß nicht zögern im Kampf gegen Faschismus, Rassismus und alles, was „rechts“ ist! Unbedingt „woke“ und ganz vorne mitmischen bei den Freitagshüpfern von „Friday for Future“ und bei „Refugees Welcome!“ Was Wunder, wenn der Begriff „Systempresse“ herumwabert? UND: Bloß nicht zu den Letzten gehören, wenn es um die „gendergerechte“ Verhunzung unserer Sprache geht!..
(Tichys Einblick. Babylons Turm fällt, und Deutschland wird die Sprache los.)

Antrag auf Landesparteitag
Sachsens SPD besteht auf Extra-Mülleimer für „menstruierende Männer“
Der sächsische SPD-Landesverband hat seine Forderung verteidigt, auf öffentlichen Toiletten Mülleimer für Hygiene-Produkte von „menstruierenden Männern“ aufzustellen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post sprach von einem „Schwachsinns-Antrag“.
(Junge Freiheit. Unmögliches ist bei Marx als Murks möglich.)

Fehlerkultur beim RKI: Vertrauen verspielt
Mit der Unfähigkeit, einen Fehler einzugestehen, beschädigt das Robert Koch-Institut seine Glaubwürdigkeit bei denen, die es bisher verteidigt haben.Es geht um eine Berechnung zur angeblichen Wirksamkeit der Corona-Impfungen, die das RKI erstmals vor 10 Tagen in seinem täglichen Coronabericht veröffentlicht hat. Es kam zu dem Ergebnis, dass die Impfungen eine Wirksamkeit von fast 99 Prozent gegen jede Form einer symptomatischen Erkrankung haben – was ziemlich sensationell wäre...Dabei hat das RKI jedoch mit zwei Werten gerechnet, die nicht zueinander passen: Bei den Impfdurchbrüchen wurde die Gesamtzahl seit Beginn der deutschen Impfkampagne genutzt, bei der Impfquote dagegen der aktuellste Stand von Mitte Juni...Dass man die Formel so nicht nutzen kann, haben nicht nur mehrere Experten bestätigt, darunter Karl Lauterbach. Das geht auch aus Veröffentlichungen aus anderen Ländern hervor, ...Auch die WHO schreibt in einer Publikation, dass die vom RKI genutzte Methode nur angewendet werden sollte, wenn die Impfquote im betrachteten Zeitraum stabil ist...
(taz.de. Müsste der Banker seinem Institut nicht nachhelfen, oder hat er es auch nicht so mit Rechnen?)

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