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Gelesen9.10.21

(tutut) - Wer Marketing nicht kann, sollte die Finger davon lassen. Was für eine Schnapsidee der "Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH"! Die Vorgängerin der jetzigen Geschäftsführerin wurde OB in Schramberg. Nun, mitten  in einer seit ein einhalb Jahren anhaltenden politischen Pandemie mit Abschaffung des Landes  durch willkürliche Einschränkung der Menschenrechte und Niedergang der Wirtschaft in Richtung Kollaps will die bisher als "Gewinnerregion" so bezeichnete Gegend der drei Landkreise VS, TUT und RW  wie Phönix aus der Asche ein Lichtlein anzünden nach dem Motto: Wenn du denkst, es geht nichts mehr. Was das Ganze soll, verstehe, wer will. "Ich bin ein Preuße, kennst du meine Farben?", das kapierte sofort jeder, bis zur Abschaffung Preußens.  Was aber wird am heutigen Samstag  geboren mit einer "Imagekampagne"? Ist aus der "Gewinnerregion" eine Verliererregion geworden, welche wiederzubeleen ist? "Das Ziel ist es, Schwarzwald-Baar-Heuberg als Wirtschaftsstandort zu stärken und die Qualitäten der Region als Platz zum Leben, Arbeiten und Wirtschaften bekannter zu machen". Wer macht sich bekannt, indem er sich zuhause vor den Spiegel stellt? Genau das aber versucht nun diese  Art der "Wirtschaftsförderung".  Eineinhalb Jahre zugeschaut, wie das Land in Panik und Hysterie an die Wand gefahren wird, und nun eine kindische Lichterkette "SBH leuchtet" dagegen?  "Es gibt was zu feiern am Samstag 09.10.! Die neue Regionenmarke für Schwarzwald-Baar-Heuberg geht endlich live". Aber bitte ohne Sahne! Was nach neuem Logo aussieht, könnte auch ein bunter Strohstern sein vom Weihnachtsbaum. Das  maketenderische Glühwürmchen kommt einer Totalentgleisung gleich, ein Offenbarungseid, so wie es im Monopolblatt angekündigt wird: "Region präsentiert sich neu und leuchtet - Zum Auftakt einer regionalen Kampagne leuchten am Samstag Dreifaltigkeitsberg und Stadtpfarrkirche".  In Spaichingen werden zwei Kirchen angestrahlt und als Zeichen gesetzt für eine Wirtschaftsregion in Dunkeldeutschland von Corona. "Mit einer großen Illuminations-Aktion startet die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg am Samstag, 9. Oktober, die 'Dreiklang-SBH-Kampagne'. An diesem Tag werden auch die Stadtkirche St. Peter und Paul in Spaichingen und die Gebäude auf dem Dreifaltigkeitsberg in den neuen Markenfarben beleuchtet". Welches nun diese drei Farben sind, aus Stuttgart ist beispielsweise ein Drei-Farben-Haus bekannt, wird nicht enthüllt. "Am Samstag wird der neue Markenauftritt der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg öffentlich vorgestellt. Eine Region, drei Landkreise, 76 Kommunen und ihre Unternehmen sollen mit der neuen Marke 'Dreiklang SBH`' künftig 'aktiv und emotional kommuniziert' werden, so die Pressemitteilung der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg".  Wo sind die Leuchten, welche das konzipiert haben? Wird eine "Gewinnerregion" nun zu einem Stern, der bisher keinen Namen hatte? Ich SBH - und du? Wie zwei Kerzen in schwarzer Nacht leuchten in Spaichingen zwei Kirchen - ist denn schon Weihnachten?  Wird eine erlöschende heimische Wirtschaft damit  neu gezündet? Wem sonst nichts einfällt, ändert das Design. Was da veranstaltet wird, sieht eher nach einem Kindergeburtstag aus: "Geladene Gäste werden am Samstag von VS-Schwenningen aus mit dem 'SBH-Express' durch die drei Landkreise der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg - Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar - fahren und machen dabei um 16.45 Uhr auch am Bahnhof Spaichingen Halt. An jeder Station wird je ein Buchstabe von SBH von einem lokalen Künstler gestaltet, in Spaichingen das 'H' für 'Heuberg'“.  Eigentlich hat sich diese GmbH eine Aufgabe gestellt: "Die Wirtschaftsförderung vernetzt regionale Unternehmen, bewirbt die Region nach außen, vermarktet Gewerbeflächen und will die regionale Zusammenarbeit und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen".  Wie soll das gehen mit zwei Kirchenlichtern neben 48 anderen Samstagnacht in der Region? Aber schön brav sein, sonst holt der Merkel-Nachtkrabb die Feiernden. Also: "Begleitet wird dieses (corona-konform organisierte) Event von einer großen social media-Aktion. Weitere Informationen finden Sie hier: https://dreiklangsbh.de/Gleichzeitig geht an diesem Abend die neu designte Marke unserer wunderschönen Region SCHWARZWALD-BAAR-HEUBERG live! Parallel zur großen Illuminations-Aktion wird der große Markenlaunch gefeiert. DJs aus der Region, SBH Signature Drinks, regionales Bier, Präsentationen des neuen SBH-Soundlogos durch Studierende der Musikhochschule Trossingen und die durch Künstler gestalteten Regions-Buchstaben sind nur einige Highlights für die geladenen Gäste. Der Einlass ist geregelt und nur nach elektronischer Anmeldung möglich. Es gelten die aktuellen Regeln der CoronaVO, unter anderem die bekannten 3G-Regeln sowie eine Maskenpflicht". Nachrichten aus Absurdistan. Die neue Normalität. Wie wär's lieber mit einer Teilnahme am Gewinnerrätsel der Zeitung. Es winkt Geld: "Wie nennt man den Nachwuchs von Wildschweinen?" Halali! Derweil die kleine Welt für Briefkasten und Tonne: "Bunte Mülleimer für die Fußgängerzone - Motive von Kindern wurden umgesetzt", frau weisse Bescheid in der neu lackierten Region: "Kampf den Funklöchern - Mobilfunk ist die neue Eisenbahn: IHK fordert den Ausbau des 5G-Netzes",  "Stimmen, Herz und Seele in der Kirche...Die Kirchengemeinde weist darauf hin, dass die 3G-Regeln zum Zutritt berechtigen. Dies wird am Eingang überprüft. Es können 120 Sitzplätze zur Verfügung gestellt werden. Deshalb bittet die Kirchengemeinde, sich beim evangelischen Pfarramt anzumelden...Für alle Angemeldeten werden Sitzplätze reserviert. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten. Während des Konzerts besteht Maskenpflicht".  Tritratrulala, seid ihr noch alle normal? "Wer spinnt, setzt Zeichen", heißt ein neues Sprichwort,  aber Henryk M. Broder hat früh erkannt: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Und dazu reicht schon eine mittlere Grippe aus, worauf freie Presse längst hinweist, aber zumindest BILD nun als Fakt nachreicht. Ein Gutsele gefällig? Während Erzkatholik Laschet von allen Hunden der Journaille weiter gejagt wird - "Laschet deutet Rückzug an - Unionskanzlerkandidat hält weiter an Jamaika-Bündnis fest - Zur Not auch ohne ihn selbst", weiss Frau mbH Bescheid und kriegt's per Leidartikel kollegial bestätigt: "Längst überfällig - Dass Armin Laschet als Kanzler geeignet ist, daran haben von Anbeginn seiner Kandidatur die meisten gezweifelt - sogar innerhalb der Union. Mittlerweile scheint sogar ihm selbst klar geworden zu sein, dass er nicht zum Hoffnungsträger taugt", - treffen sich im Vatikan zwei Wichtigtuer vom Sozialismus: "Merkels schwieriger Abschied beim Papst - Die Kanzlerin ist ein letztes Mal im Amt im Vatikan - Gespräche über Kindesmissbrauch und Klimakrise". Klimakterium. Dann wäre da noch was vom Volksvertreter für das Volk, weil es jede Medizin gegen alle  schluckt: "Höhere Bußgelder kommen - Bundesrat stimmt über Strafen für Verkehrssünder ab", "Dritte Impfung für Senioren - Stiko rät Menschen über 70 zur Auffrischung", "Religionsvertreter betonen in Lindau ihre Rolle als Friedensstifter", Hohoho! Grüner Kommunismus obenauf: "Die große Mehrheit im baden-württembergischen Landtag hat der AfD den Einzug ins Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung verweigert. 'Sie haben in diesem Gremium nichts verloren', sagte Uli Sckerl, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, am Donnerstag im Parlament. 'Wir brauchen keine Brunnenvergifter wie Sie“, rief Sckerl in Richtung der AfD". Demokratie und Rechtsstaat wie sie entleibt sind und nicht mehr leben. Dass, wie  Stanislaw Jerzy Lec betont, "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht",  steht als Rätsel auf einer ganzen anderen Seite: "Ein fast vergessener Totschlag - Ein Neonazi tötet 1991 in Friedrichshafen einen Angolaner. 30 Jahre später fordert eine Initiative eine Gedenktafel". Wann werden sie in diesem Land lernen, dass Nazis linke Sozialisten waren? Wohl solange nicht, wie Linksgrüne aus Geschichte ihre eigenen Geschichten machen. Geheimnisse des Glaubens wie diese: "Zahl der Hitzetage über 30 Grad in Baden-Württemberg nimmt zu", "Abdulrazak Gurnah aus Tansania erhält Literaturnobelpreis.. der auf der Insel Sansibar geborene und seit 1968 in Großbritannien lebende Autor schildere in seinen Werken 'kompromisslos und mitfühlend' die Auswirkungen des Kolonialismus und das Schicksal von Flüchtlingen. Hierzulande ist derzeit keines der auf Deutsch übersetzten Bücher Gurnahs lieferbar". Gesinnung ist oft alles. Übrigens: Das Deutsche Reich hat 1890 von den Briten Helgoland eingetauscht gegen den Verzicht auf staatsrechtlich nicht relevante Interessen an Sansibar.

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NACHLESE
Cora Stephan
Die Stimme der Provinz: Deutschland braucht Leuchten
Drüben, in Dunkeldeutschland, leben die dumpfdeutschen Diktatursozialisierten. Diese Diktatursozialisierung hat die Ossis auch zum Widerstand sozialisiert. Und deshalb killt die AfD dort die CDU. Provinz ist nicht Provinz, im Gegenteil, nichts könnte diverser sein als all die Landstriche außerhalb der Städte. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass es neben vielen lichten Orten auch eine Gegend namens „Dunkeldeutschland“ gibt, in der, genau, die dumpfdeutschen Diktatursozialisierten leben...Was immer man von der AfD hält: Mit ihrer Diskriminierung desavouiert man ihre Wähler. .. Im Übrigen ist die AfD Fleisch vom Fleische der CDU, wo man sich angewöhnt hat, alles abzulehnen, was von der Schwefelpartei kommt, selbst wenn es eigenen Vorstellungen entspricht. Auch das könnte zum unaufhörlichen Niedergang beigetragen haben. Wer gegen die AfD bestehen will, muss zunächst vor der eigenen Tür kehren. So einfach ist das. Und über den dicksten Elefanten wird noch immer geschwiegen: Soll Deutschland mit der sogenannten „Energiewende“ wirklich gezielt in den Blackout steuern?
(achgut.com. Sind wir - DDR - der dumme Rest? So fragten sich Bewohner des Einheitsblocks einst, und wenn diesseits der Mauer nicht schlechte Bürger sich um ihr Land kümmern, wie es Perikles von den scheinbar stillen forderte, dann werden sie die dumme Mehrheit sein.)
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Heiko Maas holt IS-Frauen aus Syrien nach Deutschland
Von MANFRED ROUHS
Die Bundesregierung hat acht Frauen, die dem Islamischen Staat (IS) zugerechnet werden, zusammen mit ihren 23 Kindern aus Syrien nach Deutschland eingeflogen. Gegen sechs von ihnen lagen Haftbefehle vor. Sie wurden bei der Ankunft am Flughafen Frankfurt festgenommen. Alle acht haben einen deutschen Pass. Politisch verantwortlich für die Aktion ist Bundesaußenminister Heiko Maas. Gegenüber der „Welt“ deutete er seine Aktivitäten als humanitäre Aktion und stellte dabei vor allem auf das Schicksal der Kinder ab: „Die Kinder trifft keine Schuld an ihrer Lage.“ Deshalb sei es „richtig, dass wir alles dafür tun, ihnen ein Leben in Sicherheit und einem guten Umfeld zu ermöglichen“. Sie seien „besonders schutzbedürftig“. Dabei denkt Maas allerdings durchaus in größeren Dimensionen und will es offenbar nicht bei diesem einen Transfer belassen. Denn die Lage im Raum Syrien sei „sehr schwierig, Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen“. Nein, die will er offenbar nicht alle über Frankfurt nach Deutschland einfliegen. Voraussetzung für die jetzt erfolgten Transfers war vielmehr die deutsche Staatsbürgerschaft der acht IS-Unterstützerinnen – ein Kollateralschaden der deutschen multi-kulturellen Politik der letzten Jahrzehnte, die bekanntlich nicht nur allseits gebildeten und aufgeklärten Menschen zu deutschen Papieren verholfen hat.Einige der Frauen gelten als nicht ganz ungefährlich: Romiena S. soll Kämpfer für den IS angeworben und 2016 über Twitter die Anschläge von Nizza und Würzburg positiv kommentiert haben. Verena M. soll selbst IS-Kämpferin gewesen sein und eine Kalaschnikow besessen haben. Solale M. soll 2014 ihre Kinder aus Deutschland nach Syrien verschleppt und sie seither im Sinne der IS-Ideologie erzogen haben. Als „multi-kulturelle Bereicherung“ dürften die acht Frauen der deutschen Öffentlichkeit offenbar umso schlechter zu verkaufen sein, je mehr von ihren Aktivitäten öffentlich bekannt wird.
(pi-news.net)

„Händler des Todes“ unter sich: Nobelpreis wird Soros-Preis
Alfred Nobel dreht sich im Grabe um: Nachdem der Nobelpreis für Physik bereits an Wissenschaftler ging, die einen Beweis für die menschengemachte Klimaerwärmung behaupten, ging der Literaturnobelpreis an einen obskuren tansanischen Schriftsteller namens Abdulrazak Gurnah, dessen Hauptqualifikation seine Hautfarbe, sein islamischer Glaube und seine Kolonialismuskritik zu sein scheinen (obwohl er London seiner Heimat Sansibar vorzieht). Das Nobelkomitee hat dabei wieder einmal bekanntere Kandidaten wie Salman Rushdie, Botho Strauss, Thomas Pynchon, Michel Houllebecq und Milan Kundera übergangen. Der Politwissenschaftler Bruce Gilley („Verteidigung des deutschen Kolonislismus„) schrieb dazu auf Twitter, das Nobelkommitee versuche damit „die Todsünde zu büßen, dem Kritiker der Dokolonialisierung V.S. Naipaul vor 20 Jahren den Literaturnobelpreis verliehen zu haben, indem sie den antikolonialen Abdulrazak Gurnah auszeichnen.“ Am Freitag ging der Friedensnobelpreis an zwei mutmaßlich offen von George Soros‘ Open Society Foundation finanzierte “Journalisten“, Maria Ressa von Rappler (Philippinen) und Dmitry Muratov von Nowaja Gaseta (Russland). Rappler ist eine philippinische Website, die regelmäßig den konservativen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte angreift und vom Omidyar Network (2018: 1,5 Millionen Dollar) sowie der Soros-finanzierten North Base Media finanziert wird, die von Soros-Veteran Saša V. mitbegründet wurde. Nowaja Gaseta ist eine russische Oppositionszeitung, die häufig den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert. „Nowaja Gaseta gibt zu, dass sie von NGOs finanziert wird, die vom US-Milliardär und Philanthropen George Soros gegründet wurden“, so The Guardian. Der Waffenhersteller und Dynamit-Erfinder Alfred Nobel galt zu Lebzeiten als „Händler des Todes“ und beschloss daher, sein Vermögen für wohltätige Zwecke zu stiften. Nun scheint sich der Kreis zum Chaosbeschleuniger und Todeshändler George Soros zu schließen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
es gibt letztlich nur zwei Arten von Todsünden auf dem Gebiet der Politik: Unsachlichkeit und – oft, aber nicht immer, damit identisch – Verantwortungslosigkeit. Die Eitelkeit: das Bedürfnis, selbst möglichst sichtbar in den Vordergrund zu treten, führt den Politiker am stärksten in Versuchung, eine von beiden, oder beide zu begehen. Um so mehr, als der Demagoge auf „Wirkung“ zu rechnen gezwungen ist, – er ist eben deshalb stets in Gefahr, sowohl zum Schauspieler zu werden wie die Verantwortung für die Folgen seines Tuns leicht zu nehmen und nur nach dem „Eindruck“ zu fragen, den er macht. Seine Unsachlichkeit legt ihm nahe, den glänzenden Schein der Macht statt der wirklichen Macht zu erstreben, seine Verantwortungslosigkeit aber: die Macht lediglich um ihrer selbst willen, ohne inhaltlichen Zweck, zu genießen. Denn obwohl, oder vielmehr: gerade weil Macht das unvermeidliche Mittel, und Machtstreben daher eine der treibenden Kräfte aller Politik ist, gibt es keine verderblichere Verzerrung der politischen Kraft, als das parvenumäßige Bramarbasieren mit Macht und die eitle Selbstbespiegelung in dem Gefühl der Macht, überhaupt jede Anbetung der Macht rein als solcher. Der bloße „Machtpolitiker“, wie ihn ein auch bei uns eifrig betriebener Kult zu verklären sucht, mag stark wirken, aber er wirkt in der Tat ins Leere und Sinnlose.
(Max Weber, "Politik als Beruf"
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Robert Koch Institut und Jens Spahn
Die Korrektur der Impfstatistik wurde möglicherweise bis nach der Wahl verschleppt
Von Redaktion
Das RKI hat neue Daten vorgelegt, die die bisherige Impfstatistik massiv in Zweifel ziehen. Gesundheitsminister Spahn kann derweil das "Ziel", von dem er twitterte, auf Nachfrage nicht konkret benennen.
(Tichys Einblick. Dilettanten-Stadl. Hat Merkel vom Papst Absolution bekommen?)

 

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