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Generation der Buntmenschen in der Merkel-Falle

BRD 2020: Wenn Realität und Wahrheit in der Politik keine Rolle mehr spielen

Von CANTALOOP

Die Lebenswirklichkeit des neuzeitlichen Deutschlands gilt so manch einem Zeitgenossen als suspekt. Viele wissen auch, dass diese Realität politmedial für die Generation „snowflake“ entsprechend aufbereitet wird – und schweigen trotzdem. Um diesen Sachverhalt endlich klarzustellen bedurfte es der klugen Worte eines Außenstehenden, namentlich des designierten US- Botschafters Mr. Douglas Macgregor, der unsere derzeitige Regierung als „extrem bizarr“ einstuft. Nicht zu unrecht, denn schon seit geraumer Zeit sind die Groko-Parteien weder willens, noch in der Lage mit der Wirklichkeit angemessen umzugehen. Was diese Parteigranden naturgemäß nicht hören wollen, Themen wie beispielsweise Zuwanderungsprobleme, Ausländergewalt und drohender Wirtschaftskollaps, wird mithin einfach ausgeblendet – und die Überbringer solcher Nachrichten mundtot gemacht. Oft mit unlauteren Mitteln, oder Lügen.

Der Dialog mit dem gesellschaftlichen Präsens rückt demzufolge immer dann in weite Ferne, wenn sich die große Politik nur noch mit der Verwaltung ihrer eigenen Mangelwirtschaft beschäftigt – und darüber hinaus der einzig zulässige Ermessensspielraum ihrer Protagonisten einen allgegewärtigen „Kampf gegen Rechts“, sprich gegen Kapital und Bürgertum, umfasst. So weit – so bekannt.
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Interessanter wird es, wenn man beginnt, sich mit den möglichen Ursachen einer solchen Entwicklung auseinanderzusetzen. Wie kann es nur sein, dass die eigenen Mitbürger, inklusive der im Grunde konservativ tickenden Mehrheitsbevölkerung hierzulande so dermaßen gleichgültig, ängstlich und mutlos geworden sind? Wieder einmal zeigen sich Parallelen zu Wirkmechanismen totalitärer Herrschaftssysteme – wie zum Beispiel der DDR. Auch dort haben sich die meisten Menschen zwangsläufig mit den gegebenen Zuständen arrangiert. Nicht zuletzt, weil man es sich einfach gar nicht vorstellen konnte, dass die bestehenden Doktrien möglicherweise auch überwunden werden können. Das war Vielen ein sehr ferner Gedanke. Erst sehr viel später – Dank der Macht und des losgelösten Trägheitsmoments der Massen konnte den teuflisch-tyrannischen Sozialisten und deren Entourage von willfährigen Systemprofiteuren erfolgreich zu Leibe gerückt werden.

Kaum jemand kann sich hierzulande ein Ableben des Merkel-Systems vorstellen
So ähnlich dürfte es sich auch hierzulande zutragen. Wer es wagt, die Kanzlerin konstruktiv zu kritisieren, der hat neben den aufgebrachten Schreibknechten unserer Qualitäts-Medien nicht selten auch die Antifa am Hals. Wenn es also noch eines Beweises bedurft hätte, um die Unredlichkeit dieser Regierung eindeutig darzustellen, dann ist dieser hiermit erbracht. Zudem: Viele Menschen, besonders die jüngere Generation, unsere „Schneeflöckchen“, können sich ein Leben ohne Merkel faktisch gar nicht mehr vorstellen. Sie ist ikonengleich zum immerwährenden Status Quo der Republik mutiert, so dass selbst ein Propaganda-Profi wie Stalin sich posthum verwundert die Augen reiben dürfte.

Besser noch; sie und ihresgleichen haben ein sich selbst gegen Kritik immunisierendes Paradigma geschaffen, gleich einem politischen Perpetuum Mobile, das unter allen denkbaren Umständen funktioniert. Und nur sehr kühne Visionäre, die explizit nicht dem grünlinken Juste-Milieu entstammen, haben überhaupt noch eine Vorstellung, oder Idee von einer möglichen Politikzukunft unter liberal-konservativer Prägung, für die Post-Merkel-Ära.

In welcher dann auch ihren politischen Klonen wie Söder, Laschet, AKK – oder dem unseligen Bankkaufmann Spahn keine tragende Rolle mehr zuteil wird. Dennoch ist die Gesamtsituation so derart verfahren, dass wir ohne Hilfe vom außen (siehe General Macgregor) vermutlich nicht mehr in Lage sind, dieses immer autokratischer agierende System final zu bremsen. Und ob zukünftige Wahlen wirklich noch so frei, gleich und unmittelbar sind, wie von den Gründervätern der BRD einst vorgesehen, muss ebenfalls ernsthaft hinterfragt werden.

Raum für geistige Enge und Expertenkult
Nach derzeitigem Stand der Dinge wäre es sogar nicht auszuschließen, dass sich Antifa unterwanderte Länderregierungen wie derzeit in Berlin, mittelfristig auch auf Bundesebene etablieren könnten. Konkret vertritt das Team Esken/Borjans von der SPD bereits eine sehr offen antidemokratische und zutiefst ideologiebefangene Position, ohne dass ihnen dafür eine entsprechende Protestnote überreicht wird. Somit wähnen sie sich auf dem richtigen Wege – und könnten gar als Vorbilder für ähnlich beschaffene Neo-Marxisten vom Schlage eines Kevin Kühnert und Konsorten sein, deren Streben hin zu Macht und Einfluss immer sichtbarer wird. Linksextremismus also ein aufgebauschtes Problem?

Differenzierte Stimmen werden abschlägig beschieden, oder verhallen ungehört
Während sich die meisten kritischen Intellektuellen, die geistig, sprachlich und rhetorisch in der Lage wären, diesem System ernsthaft Paroli zu bieten feige wegducken, oder in ihren Blog-Blasen gefangen sind, kommen zunehmend immer mehr linke und grüne Schreihälse sowie Öko-Fanatiker, oftmals bar jeder Qualifikation, zu Amt, Mandat und Öffentlichkeitswahrnehmung. Ein Qualitätsabfall in der „Intellektuellen-Produktion“ begünstigt also indirekt das Erstarken genau jener Kräfte, die weder Leistungsträger, Bürgertum noch andere, sich positiv einbringende Wertschöpfer im Lande wünschen.

Doch es geht alles auch noch schlimmer; wenn nach der möglicherweise irgendwann überwundenen ewigen Kanzlerin ein grünlinkes Nachfolgesubjekt am Start steht, in dessen Ohren der Begriff „Heimat“ bereits ein Schimpfwort ist, erreicht der Niedergang unserer Republik eine neue Dimension. Denn dort wird kein Platz mehr für kritische Geister sein – sondern nur noch „mit Geländer“ gedacht.
(pi-news.net)

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