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Grenzschutz als reines Placebo?

Verhängtes Einreiseverbot gilt offenbar nicht für Asylbewerber

Von CANTALOOP

Ein Asylbewerber ist hierzulande bekanntlich derjenige, der behauptet, ein Solcher zu sein. Es bedarf keines weiteren Beweises mehr. Wer am lautesten schreit, kommt rein, unabhängig von der aktuellen Gesetzeslage. Zwar verkündete die Regierung Merkel am Sonntag öffentlichkeitswirksam und nach langem Zögern endlich eine Grenzschließung, die jedoch faktisch betrachtet wieder nur eine Beruhigungspille darstellt.

Die FAZ berichtet am Montag geradezu nonchalant von „Ausnahmeregelungen“:
„(…) Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden. Bei all diesen Menschen soll es aber verstärkte Gesundheitschecks geben.“

Während die angestammte Bevölkerung in „Habachtstellung“ täglich auf eine Ausgangssperre wartet, stehen für die vielen, mit potentiell viralen Sozialkontakten ausgestatteten Schutzsuchenden, weiterhin Tür und Tor offen. Selbst Virenträger mit sichtbaren Erkrankungen werden nicht abgewiesen. Aber immerhin gesundheitlich gecheckt. Doch damit nicht genug: einige von ihnen wollen auch in den zugewiesenen Unterkünften nicht bleiben und machen ihrem Unmut über die „Kasernierung“ deutlich Luft. Wiederum Andere hauen einfach ab – und bleiben unauffindbar. Die Polizei kommt bei der Handhabung dieser hyperaggressiven Neubürger bekanntlich sehr schnell an ihre Kapazitätsgrenzen.

Der MDR weiß hierzu Genaueres:
„Am 13.03.20 wurde in der Thüringer Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Suhler Friedberg ein Bewohner positiv auf Corona getestet, die 533 Bewohner danach unter Quarantäne gestellt. Seit einigen Tagen versuchen nun zahlreiche junge Männer das Lager zu sprengen, bzw. über die Kanalisation zu entkommen. Sie schwenkten dabei IS-Fahnen, legten Feuer und gingen mit extremer Aggressivität gegen die Polizei vor. Seit vergangenem Wochenende muss das Lager deshalb von starken Polizeikräften abgesichert werden.“

Ein Mikro-Krieg vor unserer Haustüre, gewissermaßen. Somit erhalten wir Bürger nur einen sehr asymmetrischen Schutz vor der weiteren Ausbreitung des C-Virus. Während die Besonnenen sich zuhause einigeln und alle Anweisungen brav befolgen, wandern weiterhin vollkommen selbstsüchtige Menschen ein, auf deren Einsichtigkeit in puncto Vorsorge nicht gezählt werden kann.

Tickende Zeitbomben, wenn man so will. Von der Politik nur sehr eingeschränkt regulierbar, denn jede Reduzierung der Reisefreiheit dieser Klientel mündet unweigerlich irgendwann im Begriff „Rassismus“. Und als ein Fremdenfeind zu gelten, ist auch angesichts dieser Krise offenbar immer noch verächtlicher, als sich Sorgen um die Gesundheit des Volkes zu machen.
(pi-news.net)

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