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Großdemo „Tag der Freiheit“ heute, 1.8., in Berlin

Widerstand gegen Angstmacherei und Unterdrückung

Am heutigen Samstag, dem 1.8., findet in Berlin die Großdemo „Tag der Freiheit“ statt. Veranstaltet werden der Umzug und die Kundgebung von den Organisationen „Querdenken“ und „Nicht ohne uns“. Tausende Menschen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern sind aufgerufen, friedlich Gesicht zu zeigen gegen die „Pandemie“-Diktatur und für eine Politik der Vernunft.

Seit Monaten wird versucht die Bürger Deutschlands und ganz Europa mit einer Regentschaft der Angst vor Krankheit und Tod einzuschüchtern. Abstandsregeln und Mundschutz dienen auch dazu, Menschen zu isolieren, sie sichtbar mundtot zu machen. Der mit dem Corona-Wahnsinn einhergehende Lockdown und zum Teil bis heute anhaltenden Maßnahmen werden am Ende mehr menschliche und gesellschaftliche Opfer fordern als es das Virus kann.

Die nächste „Welle“ wird eine großflächige Pleite- und Arbeitslosenwelle sein. Schon jetzt rutschen immer mehr Betriebe in die Insolvenz. Nicht nur Isolation, sondern auch Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Angst vor der Zukunft bringen viele an den Rand der Verzweiflung.

Die Hauptkundgebung wird ab 15 Uhr in der Straße des 17. Juni stattfinden, Treffpunkt für den Umzug ist ab 10.30 Uhr „Unter den Linden“. Der Durchgang unter dem Brandenburger Tor wird ab 1.8. gesperrt sein, und die Polizei rüstet sich mit 1.500 Leuten zum Einsatz. Selbstverständlich sind zahlreiche Gegenkundgebungen angekündigt, die die Polizei vermutlich mehr fordern werden als jene zum „Tag der Freiheit“. Mit dabei werden u.a. die „Omas gegen Rechts“ und das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ sein. Wie viele Antifanten schon am Vormittag aus ihren Höhlen kommen werden, wird man sehen.

RKI arbeitet schon an der nächsten Virus-Hysterie
Derweil arbeitet das RKI (Robert-Koch-Institut) wohl schon am nächsten Lockdown und warnt aktuell vor dem „West-Nil-Fieber“. Das West-Nil-Fieber ist eine durch das West-Nil-Virus herbeigeführte Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen werden kann. Es kommt vor allem in Afrika, Indien, Israel, der Türkei und in Nordamerika endemisch vor. Ursprünglich stammt das Virus aus Afrika und wurde 2018 erstmals in Deutschland bei Pferden und Vögeln diagnostiziert. 2019 wurde zum ersten Mal in Ostdeutschland eine derartige Diagnose beim Menschen gestellt. Wie das zuständige Landesamt für Verbraucherschutz am 24. Juli mitteilte, gebe es derzeit in Sachsen-Anhalt zwei positiv auf das Virus getestete Vögel. Im Juli wurde eine infizierte Blaumeise im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick tot aufgefunden. Obwohl schwere Verläufe selten sind, wird auch hier schon wieder hysterisch davor gewarnt – offenbar muss man neue Ängste schüren, weil immer weniger Menschen glauben, am Corona-Virus zu sterben.

Am 1.8. sind alle, die sich nicht länger verrückt machen lassen wollen aufgerufen, sich in Berlin einzufinden. Treffpunkte, Marschroute und Kundgebungsplatz sind im Video von Organisator Michael Ballweg zu finden. Heute wird es einen Livestream dazu geben.
(pi-news-net)

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