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Grüne: Mehr Zuwanderung und Familiennachzug

Einwanderungsgesellschaft soll mittels Grundgesetzänderung Staatsziel werden

Von CANTALOOP

Auch wenn diese Meldung durch den derzeit grassierenden Corona-Hype im Moment etwas untergeht – so ist der am letzten Wochenende über die digitale Bühne gegangene Parteitag der Grünen durchaus noch eine Meldung wert. Zahlreiche „bemerkenswerte“ Grundsatzprogramme wurden dort mit großen Mehrheiten beschlossen. Um es auf einen simplen Nenner zu bringen: wer beabsichtigt, den Deutschen als Nation, Kultur und Wirtschaftsmacht den größtmöglichen Schaden zuzufügen, für den bildet dieses Konzept fortan die ideale Grundlage.

Folgende Dispositionen wurden verpflichtend vereinbart: Eine bedingungslose Einwanderung ohne Kontingentbeschränkungen – und vollkommen losgelöst vom tatsächlichen Bedarf. Keine unmenschlichen Abschiebungen mehr. Schnelle und unbürokratische Einbürgerung sowie Familiennachzug. Sofortiges Wahlrecht für die Neubürger, plus sukzessiver Absenkung des Wahlalters – und dergleichen mehr.

Der einvernehmliche Tenor lautet; die Einwanderungsgesellschaft solle „in Zukunft noch pluraler werden, als sie es im Moment schon ist“. Auch Begrifflichkeiten wie beispielsweise „unerlaubte Zuwanderung“ gibt es fortan nicht mehr. Aufgrunddessen wird eine Grundgesetzänderung im weitesten Sinne angestrebt.

Konsequentes Streben nach Macht
Doch die grünen Visionen gehen noch wesentlich weiter: Ein Grundeinkommen, die sogenannte Garantiesicherung, die an keinerlei Verpflichtung mehr gebunden ist und jedem zusteht, wird zukünftig das nach Ansicht der Partei-Delegierten ungerechte Hartz IV ersetzen. Im Grundsatzprogramm bekräftigen die digital aufgeladenen Grünen zudem die Forderung nach 100 Prozent erneuerbaren Energien, verbunden mit dem zeitnahen Ausstieg aus allen fossilen Ressourcen. Die Landwirtschaft muss ökologisch umgebaut werden, im öffentlichen Verkehr soll die Bahn gestärkt, auf den Straßen mehr Platz für Radfahrer geschaffen werden. Automobile, bzw. der Pkw-Individualverkehr an sich könne nach und nach reduziert werden. Es gehe darum, kollektive Verkehre zu entwickeln und Fahrrad-Städte zu bauen. Auf Industrie-Einzelinteressen darf angesichts der dramatischen Klimasituation keine Rücksicht mehr genommen werden.

Die grüne Schocktherapie
Im Gegenzug werden Volksabstimmungen zu wichtigen Themen, wie sie von vielen Bürgern zwischenzeitlich erwünscht sind, kategorisch ausgeschlossen. Dies würde gemäß Robert Habeck „die Gesellschaft noch weiter spalten“. Zusammenfassend kann man konstatieren, dass wir als Volk mit den Grünen in Regierungsverantwortung, wie es ab 2021 sehr wahrscheinlich der Fall sein wird, schlimmen Zeiten entgegen sehen.
(pi-news.net)

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