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Grüne Republik mit „Neuen Menschen“

Deutschland im Stechschritt ins Grüne! Wer glaubt da noch an eine Umkehr?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Deutschlands Bürger müßten inzwischen längst die Nase voll haben von der allumfassenden „grünen“ Bevormundung. Aber der Hang zum Grünen scheint ein unaufhaltsamer Sog zu sein. Unser Land wird immer grüner. Bürgerlicher, demokratischer Widerstand ist gefordert, doch es tut sich nichts – zumal Kanzlerin Merkel sich an die Spitze der grünen Bewegung gesetzt hat. So bleibt der Widerstand schwach.

Diese Kanzlerin hat mit ihren totalitären Entscheidungen nicht nur das Grundgesetz für die Verwirklichung ihrer Absichten vergewaltigt, es sind auch unter ihrer Regierung die christlich-ethischen und tradierten Grundwerte unserer deutschen Nation außer Kraft gesetzt worden. Ihre Handlungen stehen in direktem Gegensatz zu den auf den Parteitagen der CDU von 2003 und 2009 von ihr selbst vertretenen Positionen – und verstoßen in etlichen Bereichen gegen das Grundgesetz.

Mag es ihre zweifelhafte Herkunft aus einem sozialistisch/roten Pfarrhaus oder die leninistisch-marxistische Ausbildung in ihrer Jugend sein, sie hat die Begriffe Deutschland, Freiheit, Recht und Demokratie nie verinnerlicht.Deutschland im Stechschritt ins Grüne! Wer glaubt da noch an eine Umkehr?

Grüne Wahnideen von der Energiewende bis zu dem katastrophalen Willkommensgruß von Millionen fremder Menschen und der irrsinnigen Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland, übernahm sie ohne Skrupel und ist dabei, eine Jahrtausend alte Kultur zu vernichten: Deutschland droht als Nation von ihr zerstört zu werden – von innen wie von außen. Den Todesstoß wird sie unserer Kultur versetzen, wenn sie – was geradewegs fühlbar ist – den Weg zu den Grünen zu Ende gegangen sein wird und die Bundesregierung im Herbst in Grüne Hände wird übergeben können. Da wächst dann zusammen, was das Land zerstört.

Die CDU, die Grünen und das andere, das neue Deutschland
Nachdem Merkel schon große und grundlegende Positionen der CDU geräumt hat, nähert sich Schwarz eiligen Schrittes Grün an – und nicht etwa umgekehrt. In Baden-Württemberg ist der Übergang schon längst erfolgt. Und Schäubles Schwiegersohn Thomas Strobl faselt im SWR etwas von staatsmännischer Haltung und Verantwortungsbewußtsein für unser Land usw.

Das brave Parteimitglied staunt und seufzt oder verläßt verzweifelt die CDU. Wie postengeil, wie Ministeramt-besessen muß man sein, nun auch noch einen solchen Sprung hinzunehmen! Wir reden hier nicht über die SPD oder die FDP, sondern über die Partei „Die Grünen“, deren programmatische (und praktizierte!) Grundlagen völlig unvereinbar mit den Unions-Grundsatzpositionen sind.

Noch vor wenigen Jahren wäre allein die Möglichkeit einer Koalition zwischen Christdemokraten und Grünen kaum denkbar gewesen – sieht man einmal von den unseligen Annäherungsversuchen der Pizza-Connection ab, über die wir damals gelacht haben. Das Lachen bleibt uns heute im Halse stecken. Die Pizza scheint der vermerkelten CDU zu schmecken.

Was die CDU nicht mehr erkennt: Der „brave Landesvater“ Kretschmann ist aktiver Katholik, geht sonntags nebst Familie in die Kirche und füllt somit auch diese Lücke der CDU. Das hat sich die CDU, allen voran ihre frühere Bundesvorsitzende, selbst zuzuschreiben. Die CDU hat in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederzahl nahezu halbiert.

„Deutschland ist scheiße“
Nachdem die Grünen sich in Windeseile in den 1980er Jahren ihrer konservativen Basis entledigt hatten, eroberte der Geist der APO, also der „Frankfurter Schule“, die Politik der grünen Gesellschaftsveränderer. Das reicht von A bis Z – von Antichristlich bis zu Zentralistisch (vor allem in Europa) oder auch von Antideutsch bis (zur Verneinung der) Zweigeschlechtlichkeit.

„Nation“ wird eher zum Schimpfwort. „Nationale Identität“ klingt nach Meinungsmache der Grünen eher nach Faschismus, denn nach Kultur. „Kulturelle Identität“ heißt seit 2015 und hinfort „Willkommenskultur“, der alles Deutsche geopfert wird. Die Grünen haben uns zu „Schämlingen“ gemacht. Aus Scham („Nie wieder Auschwitz!“) machen wir Politik – und zahlen für alle Welt, weil wir ständig „etwas gutzumachen haben“. Das ist grüner Standard, der sich deutschlandweit breitgemacht hat!

Claudia Roth ist Ende 2015 bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. „Grün“ – das heißt eben: „Deutschland ist scheiße!“ Und das I-Tüpfelchen: Zum Nationalfeiertag 3. Oktober 2015 veröffentlichte die „Grüne Jugend“ den Wunsch, Deutschland abzuschaffen (Focus online 04.10.2015). Mal sehen, was ihnen zum nächsten 3. Oktober einfällt.

Der Nationalstaat als demokratischer Rechtsstaat (GG Art. 20) hat ausgedient. Er wird umgedeutet, geleugnet, und eine tiefe Feindseligkeit gegen das eigene deutsche Volk wird erkennbar. Selbst der „arglose“ (dachte man) Fußball hat keine „Nationalmannschaft“ mehr, sondern nur noch eine „Mannschaft“. Grüner Geist wirkt – und zersetzt die Gesellschaft.

Von A – Z gesellschaftsverändernd
Rufen wir uns doch ´mal wieder die „Generalplanung“ der Grünen ins Bewußtsein: Der „Neue Mensch“, die „Neue Gesellschaft“. Die Grünen wollen eine andere Gesellschaft, in deren Mittelpunkt der „Neue Mensch“ steht. Die Gender-Ideologie hat diese Partei vollkommen verinnerlicht. Gottes Schöpfung wird auf den Kopf gestellt, was allein schon dadurch, aber besonders signifikant, sichtbar wird, daß die Grünen nicht mehr von den Ur-Geschlechtern „Mann“ und „Frau“ ausgehen, sondern von (bis heute) mindestens 60 Geschlechtern, für die die Gesellschaft natürlich gleiche Grundlagen schaffen muß – inklusive getrennter Klos und Aufhebung des Inzestverbots. Jeder „darf“ mit Jeder oder Jedem, auch bald mit Kindern oder Tieren.

Die Pädophilie-Neigung etlicher grüner Genossen ist uns noch in Erinnerung, und ein Kernstück Pädophilie steckt immer noch in dieser Partei. Das Pädophilievirus der Grünen hat allerdings inzwischen einen neuen Namen: „Frühsexualisierung“, also sich früh im Rahmen der Erziehung bzw. Schule den Kleinen enger nähern zu können, als denen guttut. Und der neue allumfassende Geschlechterbegriff trägt den Namen „LSBTTIQ“ – so irre wie dieses Kürzel ist auch die Ideologie, die dahintersteckt.

Damit einher geht die Zerstörung der Institution „Familie“. An deren Stelle tritt der fürsorgliche Staat in nahezu allen Bereichen des Lebens – von der „sexuellen Früherziehung“ über die Bejahung der Promiskuität bis zur „Sterbehilfe“, vornehm „Sterben in Würde“ genannt. Und für ungewollte Schwangerschaften hält man das Instrument der Abtreibung – staatlich finanziert natürlich – bereit, eine Lizenz zum Töten (ungeborenen Lebens). Klar auch, damit hat die alte Mann/Frau/Kind-Familie ausgedient. Es soll heiraten können, wer mit wem auch immer möchte. Die Kinder bringt der Klapperstorch.

Um das alles zu verdauen, braucht man schon ein paar Drogen. Logisch, daß die Grünen sie weitgehend freigeben wollen, uns andererseits aber nur zu gerne vorschreiben, was wir zu essen und zu trinken haben; der „Veggieday“ läßt grüßen.

Es bleibt unfaßbar, daß bis auf die AfD jede der in unseren Parlamenten vertretene Partei diesen Unfug nicht nur übernimmt, sondern auch zum allgemeinen Standard erhoben hat.

Widerspruch zum christlichen Menschenbild
Und wir geben alles auf, was uns ausmacht – allem voran unsere kulturelle Identität. Grün ist antinational und inhuman, bezogen auf das überkommene Menschenbild. Die Flutung unseres Vaterlandes mit nicht integrationsbereiten Menschen, die aus völlig anderen Kulturen kommen, helfen der grünen Uridee: der neue Einheits-Mischlingsmensch!

Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wie die CDU auf Dauer mit diesen Widersprüchen zum eigenen Programm, zur eigenen Tradition und vor allem zum eigenen christlichen Menschenbild zurechtkommen will. Sie wird es nicht können – aber tun, des puren Machtstrebens bzw. Machterhalts willen. Man muß kein Prophet sein, der CDU nicht nur einen weiteren Mitglieder-Aderlaß vorherzusagen, sondern auch einen tiefen Fall.

Adé Leitkultur! WIR müssen uns integrieren!

Leitkultur war gestern. Nicht die Migranten, sondern die teutonischen Alteingesessenen müssen sich integrieren. Aydan Özoguz –2011 bis 2017 eine der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD und von 2013 bis 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Staatsministerin) – formulierte unmißverständlich:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

Da darf die inoffizielle Integrationsbeauftragte Claudia Roth nicht fehlen. Die Integration der Deutschen ist ihre Chefsache. Also sieht Claudia Roth hier keine Kompromisse, sondern doziert drohend:

„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ (FAZ.net, 20. November 2004)

Deutschland im Stechschritt ins Grüne! Wer glaubt da noch an eine Umkehr?

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