Springe zum Inhalt

Guten Tag!

10 – 9 – 8 … 3 – 2 – 1 – Zero. Sage niemand, er wisse nicht, was  der Bundesvorsitzende der Grünen und promovierte  Literaturwissenschaftler Robert Habeck  sozusagen als fundamentalistischer Antideutscher schon alles vom Stapel gelassen hat. Wer wählt sowas: "Volksverräter ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren." Wie hat er's denn mit der Bildung? "Volksverrat" stammt von Anfang des 19. Jahrhundert und wurde von linken Sozialisten und Revoluzzern des Vormärz als Kamfbegriff verwendet. "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“.  Seine vier Kinder besuchen in Flensburg eine dänische Schule.  Als Umweltminister von Schleswig-Holstein soll er gegen Millionenzahlungen an eine Stiftung Wattenmeer mehrfach die Verklappung giftigen Hamburger Hafen- und Elbschlicks erlaubt haben, außerdem wird ihm vorgeworfen, eine Untersuchung potenziell giftiger Öl- und Bohrschlammablagerungen in Schleswig-Holstein, teilweise in Trinkwassereinzugsgebieten und auf landwirtschaftlich genutzten Äckern, trotz seit Jahren vorliegender Informationen erst 2016 in Auftrag gegeben zu haben.  Als die Genehmigung zur Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel gerichtlich aufgehoben wurde, weil die Sicherheit des Zwischenlagers nicht gewährleistet sei, ordnete Habeck an, dass die Brennstäbe gleichwohl dort verbleiben sollten. Begründung:  eine sicherere genehmigte Lagerstätte gebe es nicht.  Zuletzt genehmigte Habeck den Export von defekten Brennstäben aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel nach Schweden, weil es sich um ein Forschungsprojekt handele – obwohl die Brennstäbe dauerhaft im Ausland verbleiben sollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.