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Guten Tag! 23.11.22

 

 

Nun geht die Post ab! Der Kandidat hat wie viele Punkte? Wenn Meinung zählen würde, dann hätte die Landesregierung Baden-Württemberg längst den Flop gestoppt, mit dem sie ausländische Fachkräfte werben will. Im Gegensatz zum Landesnamen, der sehr wohl ein Begriff weltweit ist, ist THE LÄND eine Verhohnepiepelung, was sich die Bürger verbitten sollten gegen KRÄTSCHS kindische Sandkastenspiele unter allem Niveau.  Das ist Banausentum barbarischer Art.  Nur weil da einer den Weihnachtsmann gibt, steckt unter dem Maokittel noch immer  intellektuelle Verirrung auf  den Acker einer Revolution von Kulturen nach marxistischer Bauernart. Keine Rede mehr von Kultur und Bildung, seit eine Dipl.-Soziologin der Grünen aus Bayern auf den für sie viel zu großen Sessel des Kultusministeriums versenkt wurde und seither verschwunden ist.  Erstaunlich, dass dies bis heute der sogenannten Opposition nicht aufgefallen zu sein scheint, stattdessen bricht sie sich lieber ihre Milchzähne, indem sie sich an KRÄTSCHS Lieblingsregierungskumpel Strobl  vergebens festbeißt, denn wer sich in der Politik für die Sonne hält, selbst für die untergehende Abendsonne, braucht zum Kontrast einen Mond. Selbst in THE  ÄLÄND einer das Land blamierenden 21-Millionen-Pleite, für die die Villa Reitzenstein jetzt sogar 1 Million mehr wollte, aber aus dem Haushalt nicht bekam. So meldete der SWR: "Bei einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) im April dieses Jahres beurteilten die Befragten die Imagekampagne überwiegend kritisch. Zwei Drittel (66 Prozent) sahen sie eher oder sehr negativ. Nur ein Viertel (25 Prozent) bewerteten die Kampagne sehr oder eher positiv. 'THE LÄND' löste die selbstironische Vorgängerkampagne unter dem Motto 'Wir können alles. Außer Hochdeutsch' ab, die 1999 vom damaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU) aus der Taufe gehoben wurde. Diese war, allen Unkenrufen zum Trotz, erfolgreich und erreichte einen hohen Bekanntheitswert".

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