Springe zum Inhalt

Guten Tag! 29.9.22

 

 

Ach, wenn das doch jeder könnte, auch, wie wäre das schön.  Aber leider müssen in diesem unseren Lande noch einige Menschen arbeiten, sonst könnten Kinder nicht bildungsfrei  auf dem Freiburger Rathausplatz campen und dadurch die Welt und ihr Klima retten. Die linksgrün beherrschte Regierungsbezirks-Hauptstadt  hat sich damit wie Berlin auf einen kommunistischen Ochsen- und Esels-Pilgerweg begeben und  sollte vonihren amtlichen Pflichten für Südbaden bzw. für Deutschland befreit werden. Igendwann müssen doch mal wieder normale Zustände einkehren, frei von politischen Spinnereien.  Man stelle sich vor, Saziergänger mit gesundem Menschenverstand und konservativen  Beziehungen zu diesem Land, also nicht zu dessen Abschaffung, würden es wagen, eine Runde vordem Rathaus zu drehen, in dem normalerweise gewählte Vertreter der Bürger  zusammenkommen zu deren Wohl und gegen deren Wehe.  Einen Hilferuf der Camper sollte die Stadt ernst nehmen, den Aufruf zum Handeln und ihre Jugend von wachsenden Bildungsdefiziten befreien und den Weg in eine Zukunft zeigen, die nicht bei Marx und Mao endet, auch wenn es angesichts der wachsenden Sperrzonen infolge Baustellenvermehrung im Zuge einer Eleminierung der Verkehsinfrastruktur so aussieht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert