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Guten Tag! 30.6.22

 

 

Das Jodeldiplom ist nicht mehr das.  Deutschland bildet sich und setzt aufs Pferd. Nicht  nur wegen der größeren Köpfe, sondern wegen der Emotionen.Wiehern ist Mist? Daran arbeiten sie noch. Als Kaiser Fridrich III. einst in TUT in die Scheiße ritt, da waren die Straßen noch nicht geteert und die Menschen nicht alle gefedert. Es war die schlechte alte Zeit, wie sie Leonado da Vinci beschrieb: "Die Tiere leiden und erfüllen mit ihren Seufzern die Lüfte. Die Wälderfallen der Vernichtung anheim. Die Berge werden geöffnet und ihrer Metalle braubt, die inihren Adern ruhen". Dirk Maxeiner und  Michael Miersch  schildern in "Öko-Optimismus", wohin die Pigerfahrt ins Grüne führt. "Paris plagen gewaltige Umweltprobleme: verstopfte Straßen, giftige Abgase aus Gewerbebetrieben, eine marode Kanalisation. Hochhäuser behindern die Luftzirkulation in der Stadt. Chemisch verseuchte Lebensmittel gefährden die menschliche Gesundheit. Jüngste Skandale: Kupfer in der Milch und Blei im Wein. Täglich fordert der Straßenverkehr einen gewaltigen Blutzoll. Hauptursache: rücksichtslose Raser". Notizen von vor 245 Jahren!  Im 15. Jahrhunderte beschwerte sich schon der Kaiser  hoch zu Pferd, "dass im schwäbischen Tuttlingen sein Pferd im Straßenkot steckenblieb", denn damals gab es "kaum geregelte Müllabfuhren, waren Schmutz und Abfall eines der dringendsten Probleme, und das nicht nur in Großstädten".  Ob Platon, der römische Naturforscher Plinius oder Seneca, an Mahnern und Warnern hat es nie gefehlt. Und es gab auch schon Herrscher, die wie der persischeKönig Artaerxes 450 v.Chr. das Abholzen der libanesischen Zedern einzuschränken versuchte. Ob heute bald 10 Milliarden Menschen statt 1 Miliarde zu Beginn des 19. Jahrhundert  ein Erfolg von besseren Lebensbedingungen sind?  

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