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Guten Tag! 6.8.22

 

 

Weiß der Bundestag, dass er  einen Laden hat und mit dem weltweit teuerste Geschäfte macht als Stromverkäufer?  "Ökostrom" nennt sich das Gold der Heimat, was aber auch nur  0815-Steckdosenstrom ist.  Denn entgegen anderer Behauptungen, sogar von Elektrizitätswerken, ist es bis heute nicht gelungen, Strom in Farben des Regenbogens zerlegt  Verbrauchereinbildung folgend  zu vermarkten. Das gleiche Schicksal erlebte der Versuch, einen Tiger zu vertanken,  heraus kam immer nur: Benzin bleibt Benzin. Sogar Wikipedia ist auf Grünsprech hereingefallen, freiweg von jeder Wissenschaft und folgt den Kobolden auf ihren ideologischen Holzwegen: "Mit dem Begriff Ökostrom werden üblicherweise Stromlieferverträge bezeichnet, mit denen ein direkter Geldfluss zwischen dem Abnehmer und Anbietern elektrischer Energie aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Dies geschieht in Abgrenzung zu konventionell erzeugtem Strom aus Kernenergie und fossilen Energieträgern, wie hauptsächlich Kohle, Erdöl und Erdgas. Gleichbedeutende Begriffe sind Grünstrom und Naturstrom. Der wesentliche Nutzen eines Ökostromtarifs ist nicht die unmittelbare Senkung der CO2-Emissionen, sondern die Förderung von Investitionen in regenerative Technik". Abgesehen davon, dass Atomstrom zu den saubersten Energien zählt, gibt es keine erneuerbare Energie, denn das Perpetuum mobile ist noch nicht erfunden. Deutschland hat sich weltweit isoliert auf seinem eingeschlagenen Weg zurück ins Mittelalter, folgend einer radikalen  kommunistischen Sekte, die den Planeten vor dem Weltuntergang retten will und dabei den Untergang des eigenen Landes in Kauf nimmt. Wikipedia: Beim Kunden erzeugt Ökostrom die Vorstellung, durch seine Tarifwahl die Emission von CO2 zu vermindern. Diese Annahme ist irrig, denn aufgrund der Einspeisepriorität für regenerativ erzeugten Strom ist eine bloße Änderung des Geldflusses, mit Umgehung der Strombörse und direktem Handel mit dem Erzeuger, ohne Wirkung auf die CO2-Emissionen. Dem regenerativen Strom des Ökostromkunden entspricht eine genauso große Verminderung des regenerativen Anteils im Graustrom und eine Änderung seines Stromverbrauchs erzeugt eine gleich große Änderung der fossilen Stromerzeugung. Eine positive CO2-Wirkung von Ökostromverträgen entstünde nur, wenn diese eine höhere Investition in regenerative Technik auslösten. Dies können jedoch nur einige Anbieter garantieren. Viele Ökostromangebote stehen unter Kritik. Von den rund 810 Ökostromlieferanten, die es 2011 in Deutschland gab, wurden laut einer Analyse des Umweltbundesamtes die Kauferwartungen von Verbrauchern nur von einem Bruchteil der Anbieter tatsächlich erfüllt. Unter den 7,25 Millionen Verbrauchern in Deutschland, die 2012 Ökostrom an Stelle von Graustrom bezogen, um die Energiewende und den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern, unterstützt eine Mehrheit unbewusst die Stromerzeugung aus Kernkraft- und Kohlekraftwerken. Manche Angebote dienen dem Greenwashing des Anbieters oder sollen zum Stromanbieterwechsel verleiten. Diese Geschäftspraktik betreiben die meisten Stromanbieter. Einige Passagen in der Erneuerbare-Energien-Richtlinie erlauben es den Anbietern, Stromprodukte als Ökostrom zu verkaufen, die keine fördernde Wirkung auf den Ausbau von Anlagen zur Nutzung erneuerbaren Quellen haben. Dabei ist Hauptzweck und Ziel der Richtlinie, eine Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen zu fördern. Stattdessen werden mit Hilfe eines verpflichtenden Handels mit sogenannten Herkunftsnachweisen (speziell RECS) vorgebliche Ökostromprodukte legitimiert. Diese weisen jedoch nur nach, dass Strom, der ohnehin irgendwo in Europa schon aus erneuerbaren Quellen – zumeist seit langem betriebenen Wasserkraftwerken – in das Stromnetz eingespeist wird, statistisch dahin verschoben wird, wo Ökostrom nachgefragt wird. Diesen Nachweisen fehlt nachweislich eine fördernde Wirkung auf die Energiewende. So erstellte Ökostromprodukte weichen somit weitgehend von den Kaufmotiven ab, aus denen Verbraucher Ökostrom nachfragen". Bleibt nur noch die Frage: Unter welchem Siegel segelt der Bundestag, wenn er sich an solchen unwissenschaftlichen ideologischen Experimenten einer 10-Prozent-Partei beteiligt, auch in Unkenntnis von Grundbegriffen der Physik, wonach Kernkaft eine saubere Energie ist ganz im Gegensatz zur Kohle, mit der die Grünen nun ihre Politik ad absurdum führen und alle anderen wie dem Rattenfänger von Hameln folgen.

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