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Guten Tag! 7.10.22

 

 

Wenn dem Volk für ein X ein U als Neuland vorgemacht wird, weil  nur, was kaputt ist, ganz gemacht werden kann, ganz kaputt nämlich, dann  ist die Buchstabensuppe aus lauter U  in THE ÄLÄND eine Henkersmahl, wo die einzige nicht unberechtigte Hoffnung des Bürgerdelinquenten beimTest auf dem elektrischen Stuhl  bleibt, dass mal wieder der Strom ausfällt, weil schon sonst nichts mehr klappt.  Wikipedia: "Die Redewendung Jemandem ein X für ein U vormachen bedeutet, dass man jemanden täuscht oder betrügt. Ihren Ursprung hat diese Redewendung in den römischen Zahlen, bei denen Buchstaben für Zahlen stehen. So kann der Buchstabe V, der für die Zahl 5 steht, durch Verlängerung der Striche nach unten zum Buchstaben X umgeschrieben werden. Dieser steht wiederum für die Zahl 10, so dass eine (vermeintliche) Verdoppelung der Zahl entsteht. Der heutige Buchstabe U stammt vom V des lateinischen Alphabets ab, was die heutige Form der Redewendung erklärt. Die Redewendung wird auf solche Manipulationen in betrügerischer Absicht u. a. bei Geldverleihern und Gastwirten zurückgeführt". Da es immer weniger Geldverleiher - werleiht jemand etwas,der nichts hat? - und immer mehr Gastwirte mangels Gästen, aber mit mehr Pest schließen, sollten die beruflich, wenn auch nicht berufenen Hauptverantwortlichen von Alphabetfälschungen miteinbezogen werden in die Reihe der Delinquenten. Die Märchenbrüder Grimm schreiben in ihrem Deutschen Wörterbuch: "..wohl unzutreffend ist die ansicht, die wendung sei entstanden aus dem schon ahd./mhd. in geheimschriften üblichen brauch, einen buchstaben durch den nächstfolgenden (also u durch x) zu ersetzen und so, in übertragener verwendung, eine sache zu verdunkeln. Weitere belege in eigentlicher und freierer verwendung (meist zur charakterisierung betrügerischer manipulationen): (aufzählung der ausgaben eines hauswirtes:) und eim geburen, der brohte ein hasen. do mache (zum schreiber gesagt) ein ickis für ein u.Hat er (d. verwalter) zu vil gegeben ausz vnd es gewendt zu seinem hausz, gar geschwind ein ort (i. d. buchführung) zu finden wuszt,da setzt er hin ein gantzen wust.schreibs alles seinem herren zu, offt zwey x für ein einigs v;doch so vel weet ick noch, dat ick kan underscheiden vör L tho schriven C, und vor V schriven X, kan ick den nicht vel mehr, so byn ick darup fix. Myn here is so kunstrike, ende ainen guden schryuer, ey kan ein x vor ein v schriuen. Steinmetzen waren sowohl damals als itzo keine grosze sprachkünstler, und konnten leicht fehlen. sie haben zu allen zeiten bisweilen ein x für ein v setzen können. Wiewohl so einem schwachen verblüfften kopf aus x ein u zu machen, kein groszes kunststück ist.

 

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