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2,22 Mio. t Erdöl wurden in der Bundesrepublik im Jahr 2017  einschließlich eines Kondensatanteils von 0,6 Prozent produziert. Das entspricht insgesamt einer Verringerung um 5,8 Prozent gegenüber 2016. Die Erdölproduktion im Jahr 2017 hat zu 2,0 Prozent zur Deckung des Verbrauchs an Erdöl in Höhe von 109,4 Mio. t in Deutschland beigetragen.Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdölreserven in Deutschland beliefen sich am Stichtag 1. Januar 2018 auf 28,3 Mio. t Erdöl und liegen damit um 3,5 Mio. t oder 11,1 Prozent unter denen des Vorjahres. Die wirtschaftlich und technisch nicht förderbaren sowie die nicht nachgewiesenen, aber geologisch möglichen Erdölressourcen, lagen 2005 bei 20 Millionen Tonnen. Die Ölfelder Schleswig-Holsteins und Niedersachsens produzierten 2017 zusammen 2,0 Mio. t Öl. Das sind 91 Prozent der deutschen Gesamtproduktion. Schleswig-Holstein hat mit dem Ölfeld Mittelplate einen Anteil an der Gesamtförderung von 55,6 Prozent, gefolgt von Niedersachsen mit 35,5 Prozent. Der Anteil von Rheinland-Pfalz mit dem Ölfeld Römerberg folgt mit 5,7 Prozent. Die Anteile nach Förderregionen lagen 2017 bei 55,9 % nördlich der Elbe (Mittelplate), 5,0 % zwischen Elbe und Weser, 8,3 % zwischen Weser und Ems und zu 22,5 % westlich der Ems. Weitere Gebiete lagen im Oberrheintal (5,7 %), im Alpenvorland (2,0 %), im Gebiet Oder/Neiße-Elbe (0,4 %) sowie in der Nordsee mit 0,1 %. (Wikipedia)

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