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Guten Tag!

 

 

Länger, höher, schneller -  was kann die olympische Idee besser versinnbildlichen als die Rolltreppe im Freien hinauf zum Olympischem Museum in Lausanne. Von Griechisch-Römisch keine Spur, so wenig wie in Tokio, wo sich gerade die Sportgespenster der Welt auf einer Geisterbahn ohne Geist treffen und Diogenes mit seiner Laterne am hellichten Tag vergebens Menschen suchen würde. Am Genfer See  laden die Olympier die Menschheit ein mit dem bekannten Spruch: "Willst Du mal meine Briefmarkensammlung sehen?" Bis zur Einweihung wurde lange gewartet, bis die DDR sich befreit hatte, der Esel vom Eis ging, und eine professionelle Kufenakrobation von Hollyday on Ice" genug Geld und mal Zeit hatte, war's  soweit. Wikipedia schreibt: "Das Museum bringt ein Stück Sport- und Kulturgeschichte auf spielerische Weise näher, u. a. durch audiovisuelle Shows und Originalutensilien bekannter Olympioniken aus aller Welt. Mehrmals im Jahr ergänzen temporäre Ausstellungen die permanente Sammlung. Besondere Erwähnung verdient die philatelistische Sammlung des IOC.  Neben den Ausstellungsräumen beherbergt das Museum ein olympisches Studienzentrum mit Bibliothek, eine Videothek mit Filmmaterial zur olympischen Geschichte und mehrere Auditorien. Im Park vor dem Museum sind Skulpturen ausgestellt, die sich auf Sportarten oder die griechische Antike beziehen. Bei der Einweihungsfeier 1993 entzündete Katarina Witt im Museumspark das olympische Feuer, das seither ständig brennt. 1995 wurde das Olympische Museum vom Europarat zum Europäischen Museum des Jahres gekürt und erhielt für ein Jahr Henry Moores Skulptur The Egg als Leihgabe. Im Rekordjahr 2001 verzeichnete das Museum 211'360 Besucher, 2007 waren es 180'914 respektive seit Juni 1993 insgesamt 2'607'413 Personen. Im Jahr 2013 wurde das Museum renoviert und erweitert. So wurden neue Themenkreise eingebettet, eine neue Parkanlage geschaffen und die Ausstellungsfläche verdoppelt. Am 21. Dezember 2013 erfolgte die Neueröffnung". Katarina Witt ist auch als FDJ- und SED-Mitglied bekannt, mit 181 Seiten Stasiakte, welcher  das Kunststück gelang, den olympischen Göttern ist nichts unmöglich, welcher der Salto rückwärts vom Profi zum Amateur gelang. Nach ihren Europa- und Weltmeistertiteln und Olympiasiegen im Eiskunstlauf für die DDR trat sie 1994 bei den Olympischen Spielen in Lillehammer für die neue Bundesrepublik an und wurde - Siebte.

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