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Guten Tag!15.9.21

 

 

Gell, kommt Spanisch vor! Kannitverstan? Seit dem Turmabbau in New York  wird durchgegriffen wie's geschrieben steht. Das Buch Genesis, Kapitel 11: "Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte. Als sie von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an. Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel. Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel und machen wir uns damit einen Namen, dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.  Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht. Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen. Darum nannte man die Stadt Babel (Wirrsal), denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut". Nun treffen sich sich zum Gendern in Germony und türmen dasKlima: "Der Klimaturm Melle-Buer als Lernstandort rund um das Thema 'Klimaschutz' stellt ein zeitgemäßes und innovatives Beispiel dar, wie Klimaschutz heute kommuniziert werden kann. Informieren - motivieren - aktivieren: Der innovative Lernstandort schafft öffentliches Bewusstsein für den Klimaschutz und motiviert Jung und Alt, selbst aktiv zu werden.In einem Waldgebiet, das 2007 durch das Unwetter Kyrill in erheblichem Maße geschädigt wurde, wird der sanierte Aussichtsturm Friedenshöhe um den Aspekt 'Klimaturm' erweitert. Die primäre Zielgruppe Kinder und Jugendliche wird durch die Angebote am Lernstandort für die bewusste Gestaltung ihrer Umwelt motiviert. Als zentrales Bindeglied zwischen der Jugend und der Natur fungiert der Einsatz modernster Technik am Klimaturm Melle-Buer. Am Fuße des Turms informiert eine große Klimaschautafel über die Auswirkungen des Klimawandels und was die Menschen dafür tun können, das Klima zu schützen. Oben auf dem Turm kommt die 'Klimaturm-App' zum Einsatz, die anhand von Praxisbeispielen aus Privathaushalten und Unternehmen dem Klimaschutz in der Region ein Gesicht gibt. Rund um den Turm sind die 8 Stationen des 'KlimaKing-Quiz' zu finden, an denen Fragen zum klimarelevanten Verhalten im Alltag beantwortet werden können. Informative Feedbacks zeigen auf, in welchen Bereichen man bereits ein 'KlimaKing' ist und welche Möglichkeiten bestehen, das eigene Verhalten zugunsten des Klimas anzupassen'". (klimaturm.de)

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