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Guten Tag!16.10.21

 

 

Im Schwarzwald war der Dreh, nun hat auch sie ihn raus. "Schwarzwaldmädel". Diese Operettenverfilmung aus dem Jahr 1950 wurde mit 16 Millionen Besuchern nicht nur einer der erfolgreichsten deutschen Filme, sondern machte auch den Bollenhut  zur Schwarzwaldmarke Nr.1. Regie führte Hans Deppe. Das Schwarzwaldmädel Bärbele wird von Sonja Ziemann verkörpert, Rudolf Prack spielt den Maler Hans Hauser, Paul Hörbiger einen Domkapellmeister und Gretl Schörg einen Revuestar. Die Geschichte des Films beruht auf der gleichnamigen Operette von Leon Jessel mit dem Libretto von August Neidhart. Der Film war neben dem in der DDR gedrehten Film "Das Kalte Herz" die erste deutsche Nachkriegsproduktion in Farbe (beide Produktionen auf Agfa Agfacolor der Filmfabrik Wolfen).  Sonja Ziemann und Rudolf Prack gewannen 1950 die Bambi-Leserwahl und wurden deshalb mit jeweils einem Bambi ausgezeichnet.Zur Premiere des Films am 7. September 1950 im Universum-Lichtspiel-Theater in Stuttgart erschien Sonja Ziemann in Schwarzwälder TrachtHauptdrehort war St. Peter  im Südschwarzwald.

Mädle aus dem schwarzen Wald,
ihr süßen, kleinen Schätzle,
Schmeichelkätzle,
gib ein Schmätzle,
seid doch nicht so kalt.
Mädle aus dem schwarzen Wald,
die sind nicht leicht zu habe!
Nur ein Schwabe,
hat die Gabe,
stiehlt ins Herz sich bald.

 

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