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Guten Tag!25.8.21

 

 

Was 1862 mit Nähmaschinen begann, bis 1928 zum größten Automobilhersteller Deutschlands wurde, das ist Opel und gehört zu dem in den Niederlanden ansässigen multinationalen Automobilkonzern Stellantis. Das Unternehmen ist im Januar 2021 als Holding aus der Fusion der Automobilkonzerne Groupe PSA (PSA) und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hervorgegangen. Der Konzern ist mit seinen 14 Marken der viertgrößte Automobilhersteller der Welt nach verkauften Fahrzeugen von mehr als acht Millionen, mit einem umsatz von knapp 170 Milliarden Euro. Die deutsche Niederlassung wird von Rüsselsheim am Main aus, dem Stammsitz von Opel, gesteuert.2017 fertigten in Europa rund 35.600 Mitarbeiter, davon mehr als 18.250 in Deutschland, Komponenten und Fahrzeuge für Opel in zehn Werken, die eigenständige Tochterunternehmen von Opel oder Stellantis sind. Neben dem Stammwerk am deutschen Unternehmenssitz in Rüsselsheim am Main hat Opel in Deutschland noch Fabriken in Kaiserslautern und Eisenach. Das Werk Bochum wurde Ende 2014 geschlossen. Einige Modelle werden bei Konzern- oder Tochterunternehmen außerhalb Europas, beispielsweise in USA oder Südkorea, oder von Auftragsherstellern (SOVAB, Magyar Suzuki und Tofaş) zugekauft.

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